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Steam Summer Sale 2013: Rabattaktion startet möglicherweise bereits am Donnerstag

Natürlich entscheiden Publisher einzig und allein über die Spielpreise & Sales die Valve anbieten darf. :-)

Activision ist der beste Beweis :-D
 
In 20min wird wohl Universe Sandbox für 2€ im Community-Sale landen... das sieht interessant aus, das hol ich mir glaub ich :-)
 
Natürlich entscheiden Publisher einzig und allein über die Spielpreise & Sales die Valve anbieten darf. :-)

Activision ist der beste Beweis :-D

Würde mich mal interessieren, wie das im Detail abläuft. Ob Steam für jeden Sale einzeln an den Spieleentwickler herantreten muss und einen Tiefstpreis usw. verhandeln wird, oder ob das gleich zu Beginn (also wenn das Spiel auf Steam veröffentlich wird) festgelegt wird ala "Im ersten Jahr darf das Spiel im Steam Sale nur minimal 10€ kosten, im zweiten 5€ usw"...... ;-)

In 20min wird wohl Universe Sandbox für 2€ im Community-Sale landen... das sieht interessant aus, das hol ich mir glaub ich :-)

Sieht ganz interessant aus (für richtige Nerds), aber der niedrige Metacritic-Userscore schreckt mich noch ein wenig ab...
 
Sieht ganz interessant aus (für richtige Nerds), aber der niedrige Metacritic-Userscore schreckt mich noch ein wenig ab...

Gesagt getan...habs mir jetzt gekauft. Ich schnupper dann mal kurz rein :-)

Edit: Ich finds bisher ganz cool. Ich kann jetzt natürlich noch keine wirklichen Aussagen über die Simulation machen, aber der erste Eindruck ist bei mir mal ganz gut. Ich hab mir eben z.B. angeschaut wie die Erde mit 6 Monden aussähe und grade schau ich mir eine vorerstellte Galaxis-Kollision von Andromeda mit der Milchstraße an :-D
 
Zuletzt bearbeitet:
System Shock 2 würde ich mir für 2,50€ holen. Hoffentlich wird das gewählt... ;-)


Edit:

So, habe mir jetzt doch noch Witcher 1+2 gekauft. Ein echter Fan besitzt seine Spiele auch mehrfach und CDPR gebe ich vergleichsweise gerne mein Geld... Ach ja, Rollercoaster Tycoon 3 hab ich mir auch endlich mal noch zugelegt. :P
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde mich mal interessieren, wie das im Detail abläuft. Ob Steam für jeden Sale einzeln an den Spieleentwickler herantreten muss und einen Tiefstpreis usw. verhandeln wird, oder ob das gleich zu Beginn (also wenn das Spiel auf Steam veröffentlich wird) festgelegt wird ala "Im ersten Jahr darf das Spiel im Steam Sale nur minimal 10€ kosten, im zweiten 5€ usw"...... ;-)

Ach so interessant ist das doch gar nicht und es geht zu sehr ins interne hinein was uns eigentlich nicht zu interessieren braucht.

Aber da die Spiele nicht Valve gehören, bestimmten logischerweise die eigenen Publisher den Preis eigener Spiele.
Wie genau die Sales usw. ablaufen ist doch völlig egal, mMn. :-)

Fakt ist (mitlerweile offiziell) dass Valve im Falle von Sega 30% an deren Spielen mitverdient. Sega hat
interne Daten veröffentlicht welche für die Öffentlichkeit nicht bestimmt sind.
 
Ach so interessant ist das doch gar nicht und es geht zu sehr ins interne hinein was uns eigentlich nicht zu interessieren braucht.

Aber da die Spiele nicht Valve gehören, bestimmten logischerweise die eigenen Publisher den Preis eigener Spiele.
Wie genau die Sales usw. ablaufen ist doch völlig egal, mMn. :-)

Fakt ist (mitlerweile offiziell) dass Valve im Falle von Sega 30% an deren Spielen mitverdient. Sega hat
interne Daten veröffentlicht welche für die Öffentlichkeit nicht bestimmt sind.

MICH würde es interessieren. Ob es von allgemeinem Interesse ist, wage ich zu bezweifeln.... :-P

Dass Steam und GOG jeweils ca. 30% von den Einnahmen verlangen, ist bekannt, das stimmt. ;-)
 
So, habe mir jetzt doch noch Witcher 1+2 gekauft. Ein echter Fan besitzt seine Spiele auch mehrfach und CDPR gebe ich vergleichsweise gerne mein Geld.
Genau meine Wicher Kiste zum schauen steht brav in der Vitrine zusammen mit den Büchern :) und auf Steam hab ich die mir dann die Games zum Spielen gekauft. Ausserdem habe ich die Entwickler kennengelernt und hab sie auch ne zeitlang auf GC besucht und ordentlich gequatcht und Unsinn gemacht :) (sprache ist mir geläufig). Die Polen sind echt symathisch :)
 
Fakt ist (mitlerweile offiziell) dass Valve im Falle von Sega 30% an deren Spielen mitverdient. Sega hat
interne Daten veröffentlicht welche für die Öffentlichkeit nicht bestimmt sind.

und da wundern sich die leute, dass andere publisher ihr eigenes süppchen (ea mit origin etwa) kochen.
allerdings müssen die 30% ja auch nicht generell gelten.
den indies 30% abzuknöpfen, fänd ich bspw nämlich relativ frech.
 
und da wundern sich die leute, dass andere publisher ihr eigenes süppchen (ea mit origin etwa) kochen.
allerdings müssen die 30% ja auch nicht generell gelten.
den indies 30% abzuknöpfen, fänd ich bspw nämlich relativ frech.

naja, wobei man zumindest bei Sega bzw. den großen Publishern bedenken muss, das sonst ja auch einige Prozente an den Handel gehen, warscheinlich sogar mehr
Auch wird jetzt so die Entwicklung und Unterhalt eines Steamklons jetzt auch nicht für Lau von statten gehen
 
allerdings müssen die 30% ja auch nicht generell gelten.
den indies 30% abzuknöpfen, fänd ich bspw nämlich relativ frech.
Die Prozente differieren ziemlich stark, ich hab da noch so einige Fälle im Kopf von diversen Indie-Entwicklern. Teilweise haben die Entwickler sogar 100% der Einnahmen erhalten, ich glaub das war bei irgendwelchen Indiesammlungen mit ~5 Spielen.

Die Abgaben sollen wohl auch variieren, je nachdem ob ein Spiel zum Vollpreis oder Salepreis verkauft wird.
 
und da wundern sich die leute, dass andere publisher ihr eigenes süppchen (ea mit origin etwa) kochen.
allerdings müssen die 30% ja auch nicht generell gelten.
den indies 30% abzuknöpfen, fänd ich bspw nämlich relativ frech.

30% ist so ziemlich der Durchschnitt was Anbieter am Produkt dran verdienen wollen und völlig normal.
Die Käuferschicht wird durch Steam extrem groß - dass Steam mit dran verdienen möchte
ist mehr als logisch und legitim.
Schließlich belegen Indies viel Traffic ein.

Großhandel/Einzelhandel erreicht auch locker bis zu 30%... genau wie Apple Store.. Amazon (glaub sogar noch ein Stück mehr)

Deswegen sag ich ja dass man solche Infos nicht preisgeben sollte, sonst kommen
eben Kommentare dass alles nur Abzocke ist ;-)

Und warum soll das schlecht für Indies sein?
Ich weiß zwar nicht ob man hier eine Milchmädchen Rechnung einsetzen kann, aber ~70% Einnahme (ohne Publisher im Rücken)
find ich alles andere als "abgezockt" :-P

Wenn man den ganzen Vertrieb anschaut stehen die Entwickler ganz am Ende der Gewinnbeteiligung.
Publisher nehmen nämlich durchschnittlich ~genau so viel wie Händler ein.

Dann könnte man genau so gut sagen dass Publisher die bösen sind weil Entwickler dadurch weniger bekommen :-P
 
Ob es 30% sein müssen, weiß ich nicht, aber es ist schon richtig, dass der Downloadanbieter von jedem Spiel was abbekommt. Man darf nicht vergessen, dass dieser beispielsweise alle Server stellt und die müssen ja auch bezahlt werden.
 
Genau meine Wicher Kiste zum schauen steht brav in der Vitrine zusammen mit den Büchern :) und auf Steam hab ich die mir dann die Games zum Spielen gekauft. Ausserdem habe ich die Entwickler kennengelernt und hab sie auch ne zeitlang auf GC besucht und ordentlich gequatcht und Unsinn gemacht :) (sprache ist mir geläufig). Die Polen sind echt symathisch :)

Ich möchte CDPR auch kennenlernen..... :-(
 
den indies 30% abzuknöpfen, fänd ich bspw nämlich relativ frech.
Naja, wieso wäre das denn frech? ^^ nur weil der "Umsatz" geringer ist, sollen die weniger prozentual zahlen, oder warum? Wenn es jetzt um eine Pauschale ginge, DA wäre es frech, wenn die kleinen genauso viel zahlen müssten. Aber ansonsten sollte der Umsatz an sich keine Rolle spielen bei der Frage, wieviel Prozent einer davon abgibt. Wenn bei nem Indie-Anbieter von "nur" 100.000$ Umsatz 70.000$ bei dem kleinen Team verbleibt, verdienen die pro Nase vermutlich sogar mehr als wenn bei einem Riesen-Publisher von 10Mio Umsatz 7Mio überbleiben ;)

Auch wenn es sicher unpopulär klingt, aber: an sich müssten rein der Logik nach Indies sogar mehr zahlen rein prozentual gesehen als eine große Firma, denn die profitieren ja viel viel mehr als große Firmen davon, was Steam denen alles bietet: Server sowie weltweites Marketing und den ganzen Vertriebs-Kram inkl. Rechtssicherheit. Große Firmen haben ja Steam UND "nebenbei" noch eigenes aufwendiges Marketing&co.


Was besonders fair wäre, das wäre ein Modell wie: bis zu einem Umsatz von X $ zahlen Indies nur 10%, ab dann aber mehr, und X ist halt ein Wert, ab dem das Projekt vermutlich in die Gewinnzone geht. Das würde dafür sorgen, dass ein Mindestverdienst leichter erreicht werden kann und nicht bei einem "Flop" auch noch ein großer Gebührenanteil on top dazukommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
...Fakt ist, Valve hat mit Steam tatsächlich den sprichwörtlichen Goldesel erschaffen. :-)

Es sei ihnen vergönnt.
 
Ich hatte zu Beginn der Sales knapp 50 Euro als Steam-Guthaben. Jetzt wirds langsam bedrohlich knapp, werde mir wohl die Woche noch ein bisschen Geld draufmachen müssen. Also nochmal 50 Euro :-B
4821692_700b.jpg :-D
 
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