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Steam: So will Valve gegen Billig-Spiele vorgehen

Icetii

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Zum Artikel: Steam: So will Valve gegen Billig-Spiele vorgehen
 
Oder warum nicht einfach aufhören diese "Fake Games" anzubieten?
Ach stimmt, daran verdient Valve ja selber.
 
demnächst gibt es dann also keine Ubisoft und EA spiele mehr bei steam
 
ich hätte die ganzen Pwediebaitspiele und schlimmer ja eher Scam-Games genannt, aber nu ja
 
demnächst gibt es dann also keine Ubisoft und EA spiele mehr bei steam

Bei Ubisoft kann ichs ja bei den ganzen falschen Versprechungen (Downgrades etc.) noch nachvollziehen, aber EA war in letzter Zeit weitaus sympathischer- Mass Effect Andromeda hat schließlich Bioware in den Sand gesetzt. Ansonsten war ja in den letzten 2-3 Jahren alles balletti. Vor 5 Jahren hätte ichs auch bei EA nachvollziehn können ;)
 
Letztendlich sollte ein Spieler aber mündig genug sein, sich zu informieren, bevor er ein Spiel kauft. Es gibt doch quasi von jedem Spiel irgendwo Gameplayszenen auf youtube.
 
Ja sag mal, kann Valve denn nicht selber entscheiden welche Titel sie anbieten und welche eben nicht? Was soll dass denn? Ich versteh ja, dass sie ein grosses Angebot haben aber die machen doch auch Kohle ohne Ende. Dann stell ich halt ein paar Leute fuer ein Steam-QA oder so etwas ein, die die Rpodukte testet bevor sie zum Verkauf angeboten werden. Das laeuft bei Sony und MS fuer deren Konsolen doch ganz genauso.
Das halte ich schon fuer ein sehr merkwuerdiges System, dass nun die Community Valve's Angebote aussortieren soll.
 
Und wieder der Versuch von Valve die Arbeit auf die Community abzuwälzen und für sich so Kosten zu sparen. Valve ist ja eine ganz arme Firma, die sich sowas nicht selber leisten kann.
Und dass die Schwarmintelligenz da absolut nichts bringt, sieht man doch an Greenlight und Co. Da wurde Schund noch und nöcher gefeiert und hochgelobt, da konnten Teile der Community einfach "bestochen" werden mit Gratis-Codes etc.

Sicher ist der erwachsene Spieler mündig und für sich selbst verantwortlich, aber der Ruf von Valve kann sich langfristig ruinieren, wenn sich so viel Scamware und Schrottspiele weiterhin auf Steam rumtummeln können.
Ich erwarte keine Wunder, aber wenigstens ein paar intelligente Leute mit gewisser Qualifikation, die sich innerhalb von Valve solche Spiele ansehen können.

Wenigstens hat sich Valve mit den beiden YouTubern welche geholt, die meist objektiv und vernünftig mit so einem Thema umgehen und nicht die 0815-Prank-Zomfg-Rofl-Gamer, die sich auf YouTube rumtreiben.
Aber richtige Journalisten wären schon besser gewesen, aber die sind dann wohl zu kritisch oder nicht so einfach zu "verführen" :-B
 
bei Sony und MS wird (u.a.) die Submission auch mit den 20€ Extra bezahlt die Spiele da mehr kosten
Außerdem ist das gerade so der Vorteil von Steam und dem PC, dass man so eine Offenere Plattform hat

Und naja, selbst entscheiden können die Leute nicht wirklich, ansonsten würden Scams und so erst garnicht funktionieren, generell gesprochen, weil Menschen Dumm sind
 
Bloß nicht so ein System wie bei Microsoft, Sony oder wie bei den Smartphones. Das ist doch gerade die Stärke des PCs, dass er so offen ist und quasi jeder was veröffentlichen darf oder installieren darf, was er will. Er soll ja nicht zu einer geschlossenen Plattform werden wie eine Konsole.
Und es kann doch jeder Mensch entscheiden, was er kauft. Wenn die Leute den billigsten Schrott kaufen, dann sind sie selbst schuld! Würde das nicht gekauft werden, dann würde es schnell verschwinden. Aber anscheinend gibt es Leute, die sowas kaufen.

Ich sehe eh nicht, wo generell das Problem ist. Der Kram, der mich auf Steam nicht interessiert, der wird einfach ignoriert.
 
Die Community soll also dabei helfen, "gute" und "schlechte" spiele zu sortieren....!?
Die Community, in der sich jede Menge Trolle und Casual Spieler ohne wirkliche Ahnung tummeln.... wirklich, ein sehr guter Plan!
Aber ernsthaft, mich würde mal interessieren, ob es für die Bewertungen Kritierein gibt, denn gut oder schlecht sind ja nun dann doch eher stark subjektive Eigenschaften.
 
Wow, hier wird aber wieder mal von einigen auf hohem Niveau gejammert:


  • Jeder Spieler hat die Möglichkeit, sich vorab gründlich über ein Spiel zu informieren. Ist ja nicht wie vor 20 Jahren, als noch Zeitschriften die Haupt-Informationsquelle für Gamer darstellten und es daher schon mal vorkommen konnte, dass man keine Infos zu einem Spiel zur Hand hatte (und sich auch nicht auf die Schnelle besorgen konnte)
  • Jeder Spieler kann auf Steam ein Spiel 2 Stunden lang spielen und innert 14 Tagen nach Kauf rückerstatten lassen. Zeit genug, um Schrott zu erkennen.

Ja, Steam hat seine Fehler. Ja, Steam verdient auch an Schrott. Aber etwas Selbstverantwortung darf schon noch sein. Wer unter den obengenannten Bedingungen Schrott kauft, der hat meines Erachtens auch Schrott verdient, bzw. ist masochistisch veranlagt und steht darauf, enttäuscht zu werden (bzw. sich selber zu enttäuschen).

Das nun Steam noch zusätzliche Anstrengungen unternimmt, Schrott in den Hintergrund zu drängen - selbst wenn (oder gerade weil!) die Community dafür hinzugezogen wird, finde ich löblich. Mag sein, dass an der Umsetzung des dahinterliegenden Grundgedankens gefeilt werden könnte, aber die Idee an sich ist auf jeden Fall alles andere als schlecht.
 
Also manche User verstehe ich nicht.
Man lobt, wie offen der PC doch ist und jeder Entwickler etwas veröffentlichen kann.
Aber wenn es dann nicht auf Steam erscheint wird auch gejammert.
Steam ist genau so ein Vendor-Lock-In wie es bei Microsoft, Adobe & Co. ebenfalls der Fall ist.
 
Letztendlich sollte ein Spieler aber mündig genug sein, sich zu informieren, bevor er ein Spiel kauft. Es gibt doch quasi von jedem Spiel irgendwo Gameplayszenen auf youtube.

Sollte man meinen, aber leider sind auf Steam und co doch auch genügend Kinder und mental Kind gebliebene Menschen unterwegs die sich nicht gescheid informieren. Das sind dann die Leute die sowas kaufen.
 
Man sollte meinen, Valve verdiene genug, um dafür Leute einzustellen. Aber Geiz ist anscheinend immer noch geil und die Gamer lassen sowieso alles mit sich machen...
 
Auch bei Steam braucht man Geld, um Spiele zu kaufen. Das liegt dann in der Zuständigkeit der Eltern. Nehmen die ihre Pflichten nicht wahr, kann man nicht die Schuld auf Steam schieben.



Auch das Bevormunden von Idioten liegt nicht in der Verantwortung von Steam.

Du befürwortest das Valve die eigenen Aufgaben an die Kundschaft auslagert?

Ich würde dir nicht glauben wenn du mir erzählst du hättest als Kind nie etwas dummes gekauft. Natürlich liegt das in der Verantwortung der Eltern, aber schau doch mal bitte in die Realität. Welche Eltern kontrollieren denn bitte zu 100% wofür der Nachwuchs sein Geld ausgibt? Die meisten bekommen doch Taschengeld und dann ist gut.
 
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