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Steam Machines: Valve stellt erste Geräte für 2014 vor - Preis von 499 US-Dollar bis Open End

Jo, das stimmt schon.
Aber eben:
Was bringt einem jetzt das, wenn man sich so ein Teil anschafft?
Wer soll das kaufen? Wer ist die Zielgruppe?
Spielefraks bauen ja meist ihre PCs selber zusammen.
Und Gelegenheitsspieler, welche Wimmelbild, FarmVille & co spielen, werden deswegen keinen weiteren PC neben ihrem Arbeitsgerät zulegen.
es geht doch nicht darum, dass jeder Mensch auf der Erde, der auch nur einen TICK was mit Spielen am Hut hat, eine Steam Machine kauft :-B Es geht um diejenigen, die sich überlegen, ob sie vielleicht eine Konsole kaufen oder die einen PC fürs Wohnzimmer anschaffen wollen oder die sowieso einen neuen PC suchen UND nicht selber konfigurieren/zusammenbauen wollen/können. Für die kann eine Steam Machine interessant sein.

Für den typischen Gamer, der sich auch mit Hardware gut auskennt und halbwegs aufs Geld achtet, ist KEIN fertiger PC der Welt eine Option, außer es ist ein Mega-Schnäppchen - aber das sind halt bei weitem nicht alle spielende User der Welt, allein die ganzen "Konsoleros", die vlt jetzt über einen Umstieg zum PC nachdenken, haben da oft viel zu wenig Ahnung, ich kenn aber genug "Gamer", die von der Technik selbst wiederum Null Ahnung haben. Und auch daher GIBT es eben auch fertige PCs und bald auch Steam Machines
 
Zuletzt bearbeitet:
Was bringt es einem, wenn man jetzt eine Xbone oder eine PS4 anschafft?

Weil man da JEDES Spiel, das für jene Konsole rauskommt, auch darauf spielen kann, da die Spezifikationen eben immer gleich sind.
Bei der SM hat man ja eben wieder den Vor oder Nachteil, dass sie so unterschiedlich sind, dass man eben wieder ganz genau schauen muss, läuft Metro jetzt auf Ultra oder nicht.


Leute die weder eine Xbone oder eine PS4 wollen und absolut keinen Bock darauf haben auch nur einen Finger im Bereich "selber bauen" und "sich um die Software kümmern" krumm zu machen.
Ich glaub so oder so nicht, dass sich Konsolenspieler wegen SteamOS einen PC neben den Fernseher stellen werden. Die bleiben bei den Konsolen, weil siehe oben.


Konsolenfreaks, DAU's aber nicht. Auch Leute die das mal gemacht haben, denen aber eine Garantie auf die Gesammte Kiste mittlerweile wichtiger ist als die paar gesparten Kröten könnten dazu tendieren.
Warum sollte ich mir keine Steam Machine kaufen, wenn das Preis/Leistungs-Verhältnis in Ordnung ist (was es NOCH nicht ist).
Ein tolles OS für die Bedienung am TV ist installiert und wenn ich möchte packe ich noch Windows drauf, wo ich eh mehr als genug Lizenzen rumliegen habe.
Aber auch hier wieder:
Warum eine SM?
Warum keinen Windows PC und danach Steam OS rauf?


Und ein PC kann unmöglich kaputt gehen sodass man nur einmal im Leben einen kaufen muss und aus dem Grund auch nie zu einem kompakten Steam-PC greifen kann?
Die Leute wollen/müssen mir ihrem PC aber meist auch arbeiten.
Die wollen/brauchen Windos trotzdem.
Die werden wohl eher auf SteamOS verzichten, als auf Windows, ihre gewohnte Umgebung und Office
 
es geht doch nicht darum, dass jeder Mensch auf der Erde, der auch nur einen TICK was mit Spielen am Hut hat, eine Steam Machine kauft :-B Es geht um diejenigen, die sich überlegen, ob sie vielleicht eine Konsole kaufen oder die einen PC fürs Wohnzimmer anschaffen wollen oder die sowieso einen neuen PC suchen UND nicht selber konfigurieren/zusammenbauen wollen/können. Für die kann eine Steam Machine interessant sein.

Für den typischen Gamer, der sich auch mit Hardware gut auskennt und halbwegs aufs Geld achtet, ist KEIN fertiger PC der Welt eine Option, außer es ist ein Mega-Schnäppchen - aber das sind halt bei weitem nicht alle spielende User der Welt, allein die ganzen "Konsoleros", die vlt jetzt über einen Umstieg zum PC nachdenken, haben da oft viel zu wenig Ahnung, ich kenn aber genug "Gamer", die von der Technik selbst wiederum Null Ahnung haben. Und auch daher GIBT es eben auch fertige PCs und bald auch Steam Machines
Ich mag mich wiederholen, aber ich konnte bis jetzt wirklich keinen einzigen Grund sehen, warum man sich dieses Teil antun muss/soll/kann.
Wenn man keine Ahnung von der Technik hat, dann macht es einem die grosse Auswahl an verschiedenen Systemen ja nicht wirklich einfacher.
Auch weiss einer, der sich damit nicht auskennt, was er denn jetzt für sein Geld hat.
Bei weniger Angeboten könnte doch der unbeholfene Gamer, der gerne mal PC-Games spielt ein Bild machen.
System 1 für folgende Spiele gedacht (bei STEAM dann auch so aufgelistet): Casual
System 2
System 3

Bei dieser Vielfalt steht doch die Zielgruppe wieder vor dem genau gleichen Dilemma wie zuvor.
 
Ich mag mich wiederholen, aber ich konnte bis jetzt wirklich keinen einzigen Grund sehen, warum man sich dieses Teil antun muss/soll/kann.
Wenn man keine Ahnung von der Technik hat, dann macht es einem die grosse Auswahl an verschiedenen Systemen ja nicht wirklich einfacher.
Auch weiss einer, der sich damit nicht auskennt, was er denn jetzt für sein Geld hat.
Bei weniger Angeboten könnte doch der unbeholfene Gamer, der gerne mal PC-Games spielt ein Bild machen.
System 1 für folgende Spiele gedacht (bei STEAM dann auch so aufgelistet): Casual
System 2
System 3

Bei dieser Vielfalt steht doch die Zielgruppe wieder vor dem genau gleichen Dilemma wie zuvor.
Vor dem Kauf muss man sich slebstverständlich so oder so informieren, was für eine Leistung man braucht - egal ob anderer Fertig-PC, Steam Machine oder selber bauen. Warum selber zusammenstellen für viele nicht in Frage kommt, haben wir ja geklärt. Und im Vergleich zu einem Fertig-PC würde eine Steam-Machine wohl mind. drei Vorteile bieten: 1) sie könnte(!) mangels Windows-Lizenz günstiger sein 2) sie läuft etwas schneller als ein Windows-PC bei gleicher Hardware und 3) Steam wird sicher genaue Leistungsklassen oder so was definieren, so dass man leichter erkennt, was man braucht - bei einem Fertig-PC steht aber immer völlig übertrieben so was wie "brillante Grafik mit 4GB für moderne Games!" und so ein kram.

Zudem wird es bei den Steam Machines halt auch wirklich sehr kleine PCs geben, das ist an sich die "wichtigste" Sache, viele hatten ja eh NUR eine kleine Box erwartet.

Die Steam Machines sind halt Fertig PCs, nur dass die eben möglicherweise besser einzuschätzen sein werden als ein Fertig-PC. Ob die sich dann durchsetzen, ist eine völlig andere Frage - es ist einfach nur ein weiteres Angebot auf dem Markt, so what?

Mal angenommen, dass zB Gigabyte eigene "normale" Gamer-PCs in die Läden bringt. würdest Du dann auch so nachbohren, was das alles denn solle und warum man sich so einen PC "antun" soll? ^^
 
Ich mag mich wiederholen, aber ich konnte bis jetzt wirklich keinen einzigen Grund sehen, warum man sich dieses Teil antun muss/soll/kann.
Das ganze ist mehr ein Marketing-Coup. Natürlich könnte man sich einen gleichwertigen PC selbst zusammenstellen oder sonstwo kaufen und Steam-Os oder ein anderes Linux drauf installieren und das gleiche damit machen. Aber mit einem coolen Namen und nem schicken Logo lässt sich eben besser die Werbetrommel rühren - warum haben sich in der Vergangenheit wohl iPhones so gut verkauft?
 
Die Steam Machines sind halt Fertig PCs, nur dass die eben möglicherweise besser einzuschätzen sein werden als ein Fertig-PC. Ob die sich dann durchsetzen, ist eine völlig andere Frage - es ist einfach nur ein weiteres Angebot auf dem Markt, so what?
Genau:
Es sind Fertig-PCs, nur zum Spielen, ohne den Vorteil, dass man daneben noch was anderes machen kann zu nem Preis, der nicht wirklich viel günstiger ist, als ein normaler Windows-PC. Warum auch, sone OEM-Version von Windows ist ja vom Preis her nicht wirklich der Rede wert.
Da hat man doch mit ner bei ner Konsole oder nem Mediacenter-Gamer-PC beim TV mehr, da man auch noch Filme schauen kann.
 
Weil man da JEDES Spiel, das für jene Konsole rauskommt, auch darauf spielen kann, da die Spezifikationen eben immer gleich sind.
Bei der SM hat man ja eben wieder den Vor oder Nachteil, dass sie so unterschiedlich sind, dass man eben wieder ganz genau schauen muss, läuft Metro jetzt auf Ultra oder nicht.
Warum muss man schauen, ob irgend ein Spiel auf Ultra läuft? Läuft es auf den Konsolen auf Ultra? Nein, man startet es und akzeptiert, was auf dem bildschirm ankommt. Dasselbe ist bei den Steammachines auch der Fall.

Aber auch hier wieder:
Warum eine SM?
Warum keinen Windows PC und danach Steam OS rauf?
Weil ich bereits eine Win-Lizenz habe und mir das Design gefällt?
Kauft ab heute jeder Mensch nur noch nach Rationalen Gründen ein? Dann können wir und von Smartphones wohl bald verabschieden.
 
Warum muss man schauen, ob irgend ein Spiel auf Ultra läuft? Läuft es auf den Konsolen auf Ultra? Nein, man startet es und akzeptiert, was auf dem bildschirm ankommt. Dasselbe ist bei den Steammachines auch der Fall.
Nein, aber auf den Konsolen kauft man sich ein Spiel und es läuft (mehr oder weniger), so wie man sich das gewohnt ist.
Bei SM hat man ja im Prinzip wieder das gleiche Preblem wie mit einem normalen Windows-PC.
Evtl noch mit dem Nachteil, dass es schwierig sein dürfte solche Kompakt-PCs aufzurüsten.
Eigentlich DAS Killerargument, der PC-Fraktion.


Weil ich bereits eine Win-Lizenz habe und mir das Design gefällt?
Kauft ab heute jeder Mensch nur noch nach Rationalen Gründen ein? Dann können wir und von Smartphones wohl bald verabschieden.
Wenn du eine Windwos-Lizenz hast, kanns Du ja SteamOS auf Deinen Gamer-PC knallen und gut ist.
Und wegen dem Design? Ich weiss nicht. Würde so ein Teil im Wohnzimmer Platz finden, dann im TV-Möbel, gut versteckt, wie der ganze restliche Technikschnickschnack. Ich könnte nicht mal den Tower meines PCs richtig beschreiben. Der steht unterm Tisch. Ich will ja sehen, was er von sich gibt und sitz nicht auf dem Boden und schau ihn mir an ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, mal schauen wie gut sich das Teil durchsetzen wird, noch überzeugt mich die Idee nicht wirklich.
 
Ich glaube, viele Leute verstehen das Konzept hinter den Steam Machines nicht bzw. generell den Kern dessen, worum es geht.

Steam hat kein Interesse daran, Geld mit Hardware zu verdienen, genauso wie auch Sony und MS kein Interesse daran haben. Das einzige Ziel dieser Firmen ist es, die eigene Userbase zu erhöhen. Deswegen hat Gabe Newell auch so süffisant auf die Frage, ob man denn 3 Millionen User wie bei der Xbox One in der Zeit erreichen könnte, mit "Die sollen erst mal unsere 65 Mio. User erreichen". geantwortet. Darum geht es. Weder Valve noch Sony noch MS verdienen groß Kohle mit der Hardware (bzw. werden verdienen). Die ist nur Mittel zum Zweck. Die Haupteinnahmequelle von allen diesen Firmen ist der Verkauf von Spielen und der Anteil, den sie bei jedem verkauften Spiel bekommen.

Valve geht es nur darum, die Userbase von Steam zu erhöhen. Ob die Leute auf Windows oder SteamOS zocken, juckt die nicht. Ob die Leute auf dem PC oder einer Steam Machine zocken, juckt sie auch nicht. Die Zielkundschaft liegt ganz klar bei den bisherigen Konsolenzockern. Und wenn nur wenige Steam Machines verkauft werden, dann ist auch das kein Misserfolg für Valve. Jeder Steamkunde mehr ist ein Gewinn für das Unternehmen, zumal man die Hardware (abgesehen vom Controller) ja nicht mal selbst produziert.

Das Konzept der Steam Machines mag für viele PS Spieler wenig überzeugend klingen und das ist auch verständlich. Wir profitieren ja eh schon von Steam. Wir sind nicht die Zielkundschaft oder höchstens dann, wenn wir mit dem Gedanken spielen, zu den Konsolen "abzuwandern" und das Steam-Ecosystem zu verlassen. Steam Machines sind imo eine klare Kampfansage an die bisherigen Konsolen, aber nicht derart, dass man Ansprüche auf die Marktführerschaft erhebt. Das ist völlig unerheblich und ein theoretisches Konstrukt der Presse. Valve hat bereits eine gigantische Userbase und will diese nur ausbauen und festigen. Darum geht es. Und darum können die Steam Machines eigentlich gar kein Misserfolg werden, ganz egal, wie viele Geräte letztlich verkauft werden. ;-)
 
Ich glaube, viele Leute verstehen das Konzept hinter den Steam Machines nicht bzw. generell den Kern dessen, worum es geht.
....
Steam Machines sind imo eine klare Kampfansage an die bisherigen Konsolen aber nicht derart, dass man Ansprüche auf die Marktführerschaft erhebt.

Ok, ich schnalls trotzdem noch nicht.
;)
Wie soll man Konsoleros mit solchen verschiedenen Sytsmen schmackhaft machen, zu wechseln?
Der Spieler muss sich wieder mit den verschiedensten Systemen auseinander setzen, was ja eben bei den Konsolen wegfällt.
Auf Spielen, die mit PS4 angeschrieben sind, laufen auf einer PS4.
Bei dieser Vielfalt an SM ist man ja gerade wieder da, wo man bei nem normalen PC-kauf so oder so ist.
 
Es geht dabei auch eher um den Wohnzimmeraspekt - eines der meistgebrauchten Argumente von Konsoleros für ihre Plattform.
Echte PCler wissen, dass dieses schon lange keine Gültigkeit mehr hat. Mit den Steam Machines will Valve aber nun auch alle anderen davon überzeugen, dass auch PC Gaming Wohnzimmer tauglich ist.
 
Ok, ich schnalls trotzdem noch nicht.
;)
Wie soll man Konsoleros mit solchen verschiedenen Sytsmen schmackhaft machen, zu wechseln?
Der Spieler muss sich wieder mit den verschiedensten Systemen auseinander setzen, was ja eben bei den Konsolen wegfällt.
Auf Spielen, die mit PS4 angeschrieben sind, laufen auf einer PS4.
Bei dieser Vielfalt an SM ist man ja gerade wieder da, wo man bei nem normalen PC-kauf so oder so ist.
Es geht nicht darum, ein Äquivalent zur PS4 anzubieten. Es geht darum, den Einstieg in die Welt des PC Gamings zu vereinfachen bzw. ein paar Hürden wegzunehmen.

Steam Machines sind keine Konsolen, sondern konsolenartige PCs. Sie sind ein Hybrid. Sie bieten gewisse Elemente aus der Konsolenwelt wie vorgefertigte Hard- und Software und ein OS für die Couch und Controller, und gewisse Elemente aus der PC Welt wie die Flexibilität der Hardware und natürlich Steam. Es sind Fertig-PCs für die Couch. ;-)

Also ja, für den Konsolenspieler ist es eine Umstellung. Aber die Umstellung ist geringer als zu einem "richtigen" PC, weil man sich eben nicht mit Hard- oder Software rumärgern muss und weil die ganze Sache ganz klar auf Wohnzimmer-/Couchgaming ausgerichtet ist.


Ich kann mir auch gut vorstellen, dass AMD und Nvidia Spieleprofile für die jeweiligen Steam Machines veröffentlichen werden, dass man praktisch per Knopfdruck die Settings von Spielen an die Leistungsfähigkeit der eigenen Steam Machine anpassen kann oder dass die jeweilige Hardware sofort automatisch erkannt wird. Dann prüft das System gleich in Steam, auf welchen Einstellungen man das Spiel wird spielen können und der User muss sich nicht mit Setting usw. rumärgern und weiß wie auf der Konsole, dass es "läuft".

Das kennt man ja schon mehr oder weniger optimal gelöst von den für normale PCs vorhandenen Treibern. Wenn das noch optimiert wird, könnte es schon recht gut funktionieren, zumal die Anzahl der verschiedenen Hardwarekonfigurationen bisher noch recht überschaubar ist. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht dabei auch eher um den Wohnzimmeraspekt - eines der meistgebrauchten Argumente von Konsoleros für ihre Plattform.
Echte PCler wissen, dass dieses schon lange keine Gültigkeit mehr hat. Mit den Steam Machines will Valve aber nun auch alle anderen davon überzeugen, dass auch PC Gaming Wohnzimmer tauglich ist.

jo, eben. nur sollten die Hersteller das lieber auch mit nem angemessenen Preis tun, denn wenn man sieht, dass ein PC für eine "bessere" Grafik als bei den Konsolen (core i5 und GTX 760) dann über 1200€ kostet, werden viele Konsoleros nichts anderes sagen als dass PCs halt immer noch sauteuer sind und sich NICHT informieren, dass ein selber erstellter gleichstarker PC an sich nur die Hälfte kostet ;)
 
jo, eben. nur sollten die Hersteller das lieber auch mit nem angemessenen Preis tun, denn wenn man sieht, dass ein PC für eine "bessere" Grafik als bei den Konsolen (core i5 und GTX 760) dann über 1200€ kostet, werden viele Konsoleros nichts anderes sagen als dass PCs halt immer noch sauteuer sind und sich NICHT informieren, dass ein selber erstellter gleichstarker PC an sich nur die Hälfte kostet ;)

Naja, schau dir mal das Cyberpower Gerät an. 500$ für die Hardwarespecs ist eigentlich nicht so schlecht und vergleichbar mit den Next-Gen Konsolen. Zumal PC Hardware eben teurer ist als Konsolenhardware. Der Punkt ist ja der, dass man die Leute mit Steam und den günstigen PC Spielepreisen ködern will. An den höheren Anschaffungskosten für Hardware ändert sich wenig und darauf hat auch Valve wenig Einfluss. ;-)
 
Es geht dabei auch eher um den Wohnzimmeraspekt - eines der meistgebrauchten Argumente von Konsoleros für ihre Plattform.
Echte PCler wissen, dass dieses schon lange keine Gültigkeit mehr hat. Mit den Steam Machines will Valve aber nun auch alle anderen davon überzeugen, dass auch PC Gaming Wohnzimmer tauglich ist.
Um ein BF4 auf der SM zu spielen, muss man wohl eine der teurere Variante nehmen.
Für den Preis bekommt man locker eine PS4, auf der man dann aber eben noch andere Sachen machen kann, wie Filme schauen, Video on demand, etc.

Im Prinzip ist die SM eine "Konsole" der ersten Generation: Nur zum daddeln.
Aber eben. Der Preis ist nun mal nicht wirklich attraktiv.

// Meiner Meinung nach werden folgende Leute SM kaufen:
PCGamer, welche am TV spielen wollen.
Der PC-Spieler-Bereich wird sich dann also nochmals teilen:
In SteamOS/SM-Spieler und in Winows-Spieler.
Ob dies gut für den PC-Markt ist, wird sich dann weisen.
 
Zuletzt bearbeitet:
alles vorerst egal.
das kernproblem bleibt: es gibt keine/kaum spiele für steamos.
solange sich daran nix ändert, sind die steam machines höchstens als türstopper sinnvoll einsetzbar. ;-)
 
alles vorerst egal.
das kernproblem bleibt: es gibt keine/kaum spiele für steamos.
solange sich daran nix ändert, sind die steam machines höchstens als türstopper sinnvoll einsetzbar. ;-)

Rome 2 Total War, Civilization 5, Football Manager 2014 und Europa Univeralis IV sind alle schon bestätigt. Das sind allein vier PC-exklusive Spiele der letzten beiden Jahre...;-)

Dazu kommen noch ein paar andere große Spiele und viele, viele kleinere und Indie-Spiele...

Viel mehr hatten die Next-Gen Konsolen zum Start auch nicht zu bieten....:-D

Nicht vergessen: Valve will einfach mehr Steamuser Daher sind schon vorhandene PC-exklusive Spiele gut geeignet, um Konsolenspieler "abzuwerben".... ;)
 
Um ein BF4 auf der SM zu spielen, muss man wohl eine der teurere Variante nehmen.
Das glaube ich kaum.

Für den Preis bekommt man locker eine PS4, auf der man dann aber eben noch andere Sachen machen kann, wie Filme schauen, Video on demand, etc.
Überraschung: Auf Steam OS wird man auch Filme schauen, Video on demand, etc. können. + Man kann Windows installieren + die Spiele kosten nur einen Bruchteil von Konsolenspielen.
 
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