Dafür gibt's ja die Rückgabe bei Steam, wo du Spiele 2 Stunden testen und (vor Ablauf der 2h Playtime) wieder zurückgeben kannst.
Aber nur wenn man überteurt in steam einkauft oder? Und auserdem sind mir 2std viel zu wenig wie z.B für fallout 4
Dafür gibt's ja die Rückgabe bei Steam, wo du Spiele 2 Stunden testen und (vor Ablauf der 2h Playtime) wieder zurückgeben kannst.
Das stimmt natürlich. Deshalb sagte ich ja auch vorsichtig, in gewissen Bereichen. Bei gog, wenn ich das Spiel erstmal auf meiner Platte habe, kann ich eine gekaufte Kopie meines Spiel zumindest einfach mal ohne irgendeinen Launcher installen. Ich muss nicht Online sein, ich muss nichts bestätigen, ich muss keine Zwangspatches annehmen usw. Ich kann damit auf meinem Rechner machen was ich will.
Es kann auch nicht einfach mal so wegen Hacks aus meiner Bibliothek gelöscht werden.
Ich kann es auf DvD kopieren, wie damals, zur späteren installation.
Und ohne zigmalige abfrage meiner Steamangehörigkeit kann ich es auf so viele meiner eigenen Rechner installieren wie ich will. Juckt keine Sau.
Das ich es nicht, noch nicht digital verkaufen kann ist eine andere Sache, die aber noch kommen wird, da bin ich ganz sicher.
Das wird der nächste Große Markt sein.
Wie gesagt, sobald ein Großes Land, und Frankreich ist definitiv ein Großes Gamer Land, diese Wiederverkaufs Sperre den Garaus macht, werden andere nachziehen und Digitale Flohmärkte werden wie die Pilze aus den Boden sprießen und diese viel zu lange Gängelung der NUR PC Spieler hat endlich ein Ende.
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Wenn man halt jetz nur wüsste ob die sowas durch kriegen um schon mal nen shop für sowas zu planen
meisten ist man leider immer zu langsam gegen leute mit kohle![]()
. Eine Kreditkarte ist ja auch einzigartig, so in etwa, um nur mal ein Beispiel zu nennen.![:] :-] :-]](/styles/ctec/images/smilies/default/sm_B-].gif)
Das wäre wünschenswert, wird aber nicht passieren.Wie gesagt, sobald ein Großes Land, und Frankreich ist definitiv ein Großes Gamer Land, diese Wiederverkaufs Sperre den Garaus macht, werden andere nachziehen und Digitale Flohmärkte werden wie die Pilze aus den Boden sprießen und diese viel zu lange Gängelung der NUR PC Spieler hat endlich ein Ende.

Na, ich hoffe doch mal, dass die meisten nicht süchtig sind. Und selbst wenn, kann das wohl kaum ein Maßstab für die Gesetzgebung oder die Gerichte sein.Hier wird eine Sucht, eine Spielsucht, unser Hobby ist nun mal so etwas, ganz klar ausgebeutet.
Na und? Der eine verkauft halt Autos, die man behalten kann, der andere Autos, die man weiterverkaufen kann, aber das ist vor dem Kauf jedem klar und Du wirst ja auch nicht gezwungen, überhaupt irgendein Auto zu kaufen. Wenn Du es doch tust, hast Du (theoretisch) die Wahl.Das wäre so als wenn ich mir einen Porsche (PC) kaufe und einen VW Golf (Konsole). Den Gold darf ich weiterverkaufen, den Porsche nicht.
"Die Leute", von denen Du da redest, haben Steam durch massenhaften Zustrom doch überhaupt erst möglich gemacht, und das, obwohl ein Wiederverkauf vom ersten Tag an nicht möglich war; das ist also nichts, was sich irgendwie nachträglich erst durch die Hintertür eingeschlichen hätte, als Steam schon abermillionen von Nutzern hatte. Die Leute haben das von Anfang an, ganz bewusst und sehenden Auges in Kauf genommen und bekommen damit exakt das, was sie verdient haben - was in der Masse (mit Ausname von Dir, mir und vielleicht drei anderen Leuten) übrigens auch genau das ist, was sie wollen. Der Herr nahm ihnen den Wiederverkauf und gab ihnen die Sales. Und das Volk ward glücklich und konsumfreudig immerdar. Natürlich sieht ein Gesetzgeber da keinen Handlungsbedarf. Warum auch?Damit muss Schluss sein. Es muss Schluss sein damit, Leuten AGBs vor die Nase zu halten die sagen, nimmst du es darfst du leben, nimmst du es nicht musst du sterben, mal übertrieben gesagt.
Jede andere Software wo ich mir eine Lizenz kaufe darf ich weiterverkaufen, nur PC Spiele nicht.
Das wäre so als wenn ich mir einen Porsche (PC) kaufe und einen VW Golf (Konsole).
Damit muss Schluss sein. Es muss Schluss sein damit, Leuten AGBs vor die Nase zu halten die sagen, nimmst du es darfst du leben, nimmst du es nicht musst du sterben, mal übertrieben gesagt.
Hier wird eine Sucht, eine Spielsucht, unser Hobby ist nun mal so etwas, ganz klar ausgebeutet.

Ich hatte dich so verstanden, daß du mehr kaufen würdest, wenn du nicht die Katze im Sack kaufen würden - zum Antesten reichen die 2 Stunden ja. Zum Durchspielen in den meisten Fällen eher nicht.Aber nur wenn man überteurt in steam einkauft oder? Und auserdem sind mir 2std viel zu wenig wie z.B für fallout 4
Nein.Hier geht es erstmal um eine Sache, ja richtig, um eine Sache wo ich nur eine Lizenz habe, und um nichts anderes. ...
Das wäre so als wenn ich mir einen Porsche (PC) kaufe und einen VW Golf (Konsole). Den Gold darf ich weiterverkaufen, den Porsche nicht.
Eine Sucht ist kein Hobby.Hier wird eine Sucht, eine Spielsucht, unser Hobby ist nun mal so etwas, ganz klar ausgebeutet.
Es sei denn, man möchte einen bestimmten Entwickler oder Publisher ganz bewusst unterstützen.Deshalb kauft man sich auch keine Spiele auf Steam zum Vollpreis.
Was Du schreibst, ist schon richtig, zeigt aber umso mehr, dass es längst überfällig ist, den Lizenzhandel irgendwann mal vernünftig zu vereinheitlichen. Es spricht wenig dagegen, dass der Umgang mit einer Lizenz im Prinzip immer der gleiche ist, egal ob Musikstück, Film oder Software, und egal ob die Lizenz 10 Cent oder 10.000 Dollar gekostet hat. Lizenzen sind letztlich bares Geld, also muss man die auch vernünftig verwalten können. Derzeit ist es doch sogar so, dass Du eine riesige digitale Musik- und Spielebibliothek im Wert von etlichen tausend Euro haben kannst und die ist bei Deinem Tod einfach weg und kann niemandem irgendwie vererbt oder überschrieben werden. Da immer mehr Güter rein digitale Güter sind, muss man sich über solche Dinge endlich mal vernünftig und nachhaltig Gedanken machen!
Spiele werden überwiegend für 5-10 Euro gekauft und vielleicht 10-20 Stunden gespielt. Ein reines Konsumprodukt.
Darf man Account gebundene Spiele wirklich nicht verkaufen? Oder ist es bisher einfach "nur" üblich, daß der Hersteller sich diverse Rechte in seine AGBs reinschreibt und entsprechend auffällige Accounts schließt, weil da noch keiner gegen vors Gericht gezogen ist?Konsolen Spiele darf ich doch auch (noch) verkaufen, nur PC Spiele eben nicht.
Musik CDs und Schallplatten (auch da habe ich nur eine gewisse Lizenz um die Musik hören zu dürfen) darf ich auch verkaufen wie ich will.
Prinzipiell scheitert der Verkauf ja erst mal daran, dass sich bei Steam keine Keys auf andere Accounts übertragen lassen.Darf man Account gebundene Spiele wirklich nicht verkaufen? Oder ist es bisher einfach "nur" üblich, daß der Hersteller sich diverse Rechte in seine AGBs reinschreibt und entsprechend auffällige Accounts schließt, weil da noch keiner gegen vors Gericht gezogen ist?
Was eben genau zu meiner Frage führt:Die einzige Möglichkeit zum Verkauf eines Spiels wäre also, sich für jedes Spiel einen eigenen Account (mit eigener E-Mail-Adresse) anzulegen und dann den gesamten Account zu verkaufen. Es gibt wohl sogar Leute, die das tatsächlich machen, aber in den ToS (bzw. AGB) von Steam ist das explizit verboten.
Nein, ein solches Gesetz gibt es nicht, aber das kann man meiner Meinung nach auch nicht erwarten. Wie sollte denn so ein Gesetz genau aussehen? Zu regeln, was Du mit einem Account machen darfst und was nicht, ist halt erst einmal Sache desjenigen, der diese Accounts verteilt. Natürlich können diese Regelungen im Einzelfall mit bestehenden Gesetzen unvereinbar und deshalb letztlich unwirksam sein, aber dieser Umstand wird sich in der Regel aus eher allgemeinen Gesetzen ableiten.Was eben genau zu meiner Frage führt:
Gibt es (der Einfachheit halber: in Deutschland) ein Gesetz, das dieses Verbot bestätigt? Denn in die AGB reinschreiben kann man ja erst mal vieles, und ich darf nun mal alles mit einem Vertragsgegenstand machen, was das Gesetz erlaubt bzw. nicht verbietet.
Och da gäbe es doch diverse Ansatzpunkte wieNein, ein solches Gesetz gibt es nicht, aber das kann man meiner Meinung nach auch nicht erwarten. Wie sollte denn so ein Gesetz genau aussehen?
Och da gäbe es doch diverse Ansatzpunkte wie
- ein Verbot, Nutzungslizenzen dauerhaft an einen Account zu binden und damit quasi "verbrauchbar" zu machen
- das generelle Weiterverkaufsrecht von Nutzungslizenzen und damit einhergehend:
- das Lösen von accountgebundenen Lizenzen oder schlicht
- allgemeine Regelungen zur dauerhaften Weitergabe von Nutzungrechten an nichtmateriellen Komsumgütern bei Endverbrauchern und der Beschränkung selbiger.
Deshalb ja meine Frage, was denn momentan geregelt ist. Oder sind accountgebundene Programme immer noch rechtliches Neuland?Aber die riesige Lobby wird das nicht mitmachen. Wie ich schon sagte, da steckt eben viel zu viel Geld im Spiel.