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Star Wars: Wie Disney ein ganzes Universum kastriert - Kolumne

Für Mittelerde stimmt das ja eigentlich nicht ;) .. Tolkiens Welt ist so angelegt, dass sie sich von einer mythischen Welt über die Zeitalter immer mehr unserer heutigen Welt annähert.
"Eigentlich" ...?

Im Gegensatz zu diversen anderen geschaffenen Universen, in denen die Lore 10m vom Pfad der Geschichte entfernt aufhört, hat Tolkien für Mittelerde mehrere tausend Jahre Geschichte erfunden, in denen alleine die Landkarte sich von einem Zeitalter bis zum nächsten radikal verändert hat (zB durch den Untergang von Numenor).

Gerade für Mittelerde könnte die Behauptung "...bleibt auch alles über viele tausend Jahre so, wie es ist." falscher nicht sein. Aus den HdR Filmen kennen wir ja nur einen Ausschnitt, der innerhalb eines Jahres spielt (der Hobbit 60 Jahre vorher) und lediglich eine Handvoll Szenen blickt zurück auf Ereignisse, die 5000-3000 Jahre zurückliegen (Schmieden der Ringe, Schlacht + Niederlage von Sauron am Anfang der "Gefährten") - die aber eben auch die Welt verändern: an der Stelle der Schlacht ist im 2. Teil das Moor zu sehen, das Frodo, Sam und Gollum durchqueren.

Hier mal ein Link zu einer Übersicht der Geschehnisse des dritten Zeitalters (welches den Hobbit und den Herrn der Ringe beinhaltet):
Drittes Zeitalter – Ardapedia
 
Gerade für Mittelerde könnte die Behauptung "...bleibt auch alles über viele tausend Jahre so, wie es ist." falscher nicht sein.

Ich bezog mich dabei auch nur auf die technoligische Entwicklung, weil ein Mangel dieser in Star Wars im von mir zitierten Post kritisiert wurde.
Fantasy-Universen bleiben in der Regel nun mal technoligisch auf einem Level, während sich Science-Ficiton immer weiter entwickelt.
 
Fantasy-Universen bleiben in der Regel nun mal technologisch auf einem Level, während sich Science-Fiction immer weiter entwickelt.
Ach so.
Ich denke, die bisherige technologische Entwicklung wird in den meisten Fällen als gegeben hingenommen - hingegen hat man im SciFi die Möglichkeit, rumzuspinnen, wie sich gewisse Dinge weiter entwickeln.

Beispielsweise fand ich die Waffen von Hänsel und Grethel im Hexenjäger Film fehl am Platz, weil technologisch zu weit entwickelt. Im SciFi hingegen ist grundsätzlich erst mal alles möglich (solange es kompatibel zu bisherigen Erkenntnissen ist).
 
Scott Bakula Enterprise

Das Problem beim ST-Reset ist, dass das Einzige, was jetzt vom original Star Trek noch Canon ist, die Akiraprise (Scott Bakula Enterprise) ist. Wenn das mal nicht ein WIRKLICH hartes Los ist. Das ist im Endeffekt, als wäre bei StarWars nur noch Episode 1 Canon... :-$
 
J.J. Abrams hat das Franchise endlich aus der arg verstaubten Ecke der Berman-Produktionen geholt und wird das gleiche mit Star Wars machen

@ schweibi J.J. Abrams hat das ST-Franchise endlich aus der arg verstaubten Ecke der Berman-Produktionen geholt und wird das gleiche mit Star Wars machen .. und die letzten Filme der Next Generation waren leider inhaltlich so desaströs und finanziell untragbar, das was passieren musste. Nicht alles was er in den Neu-Verfilmungen macht find ich gut aber er weiß wenigstens immer noch die Essenz der Figuren einzufangen und massentauglich einzusetzen, auch wenn die Storys und Figuren recht oberflächlich bleiben. Aber sein wir ehrlich es gab auch bei den Classic Star Trek-Filmen und der TV-Serie viel lächerliches und einige Cineastische Flops.
Die Abrams-Filme haben immer einen gewissen Stil den man entweder mag oder eben nicht.

Die Mehrheit mag sie aber, denn nie wurde mit dem Franchise an der Kinokasse mehr Geld verdient als mit den letzten beiden Filmen und macht auch die jüngere Generation wieder neugierig auf die älteren Geschichten. Und selbst wenn man die Filme überhaupt nicht mag so muss man immer die viele Arbeit die von sovielen Menschen für so einen Film geleistet wird respektieren ohne zu wissen wie es tatsächlich später beim Publikum ankommt. Einen Film zu Produzieren bleibt allen Testvorführungen zum Trotz immer ein hohes Risikogeschäft und man weiß nie wie es beim Publikum letztlich ankommt. Mit Abrams und seinem Team kann man das Risiko zumindest minimieren ...

Was Disney angeht haben Sie hier die richtige Entscheidung getroffen. Das Disney mit großen Franchises auch großes auf die Leinwand bringen kann haben Sie mit den Marvel-Verfilmungen eindrucksvoll bewiesen. Gerade erst wieder mit einem hervorragenden Captain America Winter Soldier und der Marvels Agent of Shields-TV-Serie, die zusammen alles andere als Patriotismus versprühen und viele der älteren Comic-Storylines aus dem Marvel-Universum um den Captain und S.H.I.E.L.D aufgreifen, modernisiert auf die heutige zeit reflektiert und dennoch zugänglich für die breite Masse auf den Silverscreen der Kinos und TV-Bildschirme gebracht.
 
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@ schweibi J.J. Abrams hat das ST-Franchise endlich aus der arg verstaubten Ecke der Berman-Produktionen geholt ... und die letzten Filme der Next Generation waren leider inhaltlich so desaströs und finanziell untragbar, das was passieren musste.

Und wieso mußte man jetzt dafür nahezu die komplette bisherige Geschichte wegwerfen? Man hätte doch problemlos hinten dran weiter erzählen können, wie sich Enkel oder sonstige Verwandte von Spock und Kirk in der Sternenflottenakademie treffen, statt nun mit aller Gewalt einen Reboot hinzulegen. Dann hätte sich auch keiner über die zu moderne Enterprise oder deren Bau auf der Erde statt in der Umlaufbahn undundund aufgeregt.
Und die restlichen Figuren sind doch eh nur Namensträger, die mit den Original Figuren kaum etwas gemein haben, was man nicht auch als Reminiszenz einem anderen als Dialogzeile geben könnte.

Nicht alles was er in den Neu-Verfilmungen macht find ich gut aber er weiß wenigstens immer noch die Essenz der Figuren einzufangen und massentauglich einzusetzen, auch wenn die Storys und Figuren recht oberflächlich bleiben.
... nicht zu vergessen: komplett umzukrempeln.
Siehe den neuen Spock, der in einem Kinofilm mehr Gefühle zeigt als der Original Kirk in allen Filmen zusammen, und die Verbannung von Pille in die zweite Reihe, so daß das Triumvirat Spock-Pille-Kirk als Verkörperung von Verstand, Herz und Geist gar nicht mehr funktioniert.
 
Endlich ist dieses beschissene Expanded Universe weg. Zwar Schade um KOTOR, aber dieses ganzen Drecksromane nach Episode 6 sind endlich das, was sie schon immer waren: Müll.
 
Was Disney angeht haben Sie hier die richtige Entscheidung getroffen. Das Disney mit großen Franchises auch großes auf die Leinwand bringen kann haben Sie mit den Marvel-Verfilmungen eindrucksvoll bewiesen. Gerade erst wieder mit einem hervorragenden Captain America Winter Soldier und der Marvels Agent of Shields-TV-Serie, die zusammen alles andere als Patriotismus versprühen und viele der älteren Comic-Storylines aus dem Marvel-Universum um den Captain und S.H.I.E.L.D aufgreifen, modernisiert auf die heutige zeit reflektiert und dennoch zugänglich für die breite Masse auf den Silverscreen der Kinos und TV-Bildschirme gebracht.
Was nur immer alle mit Disney haben?.. :confused:
Disney ist zwar Eigentümer von Marvel, wie auch neuerdings von Lucas Film, bestimmt aber nicht, was produziert wird oder wie was gemacht wird. Marvel wie auch Lucas Film stehen immer noch als eigenständige Unternehmen da und handeln entsprechend. Gegenüber Disney müssen sie sich nur rechtfertigen, dass sie schwarze Zahlen schreiben, sich die jeweiligen Abteilungen und deren Produkte lohnen (und ordentlich Geld einbringen) und sie ihre bestehende Marken nutzen/ausbauen. Also nochmal: Star Wars ist und bleibt ein Lucas Film Produkt/Produktion. Die Entscheidungen, die damit einhergehen trifft Lucas Film, nicht Disney. Disney wird vllt. einen guten Produktionsverlauf unterstützen, größere Ausgaben/Produktionen genehmigen und mit einem guten Veröffentlichungszeitraum (die wollen sich ja nicht mit den eigenen Produkten gegenseitg das Wasser abgraben). Mehr aber nicht.
 
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Endlich ist dieses beschissene Expanded Universe weg. Zwar Schade um KOTOR, aber dieses ganzen Drecksromane nach Episode 6 sind endlich das, was sie schon immer waren: Müll.

Drecksromane??? Sie haben auch nicht mehr alle Latten am Zaun oder? Wie kommen sie darauf diese Romane als "Dreck" zu bezeichnen? Haben sie diese überhaupt gelesen? Wenn ja, warum haben sie nicht aufgehört als es ihnen nicht gefallen hat? Die KOTOR Reihe ist eine sehr gut erzählte Geschichte vor den Filmen, aber die Romane danach erzählen ebenfalls eine sehr gute Geschichte und lösen so manches Rätsel. Aber man muss abwarten wie es kommt. Schade finde ich aber, dass sie Star Wars 1313 gestrichen haben. Die Geschichte eines Kopfgeldjägers in den dunkelsten Ebenen Corusants hätte eine sehr spannende Geschichte werden können. Mal abwarten, was als nächstes kommt. Ich sehe der Entwicklung mit gemischten Gefühlen entgegen.
 
Was nur immer alle mit Disney haben?.. :confused:
Disney ist zwar Eigentümer von Marvel, wie auch neuerdings von Lucas Film, bestimmt aber nicht, was produziert wird oder wie was gemacht wird. Marvel wie auch Lucas Film stehen immer noch als eigenständige Unternehmen da und handeln entsprechend. Gegenüber Disney müssen sie sich nur rechtfertigen, dass sie schwarze Zahlen schreiben, sich die jeweiligen Abteilungen und deren Produkte lohnen (und ordentlich Geld einbringen) und sie ihre bestehende Marken nutzen/ausbauen. Also nochmal: Star Wars ist und bleibt ein Lucas Film Produkt/Produktion. Die Entscheidungen, die damit einhergehen trifft Lucas Film, nicht Disney. Disney wird vllt. einen guten Produktionsverlauf unterstützen, größere Ausgaben/Produktionen genehmigen und mit einem guten Veröffentlichungszeitraum (die wollen sich ja nicht mit den eigenen Produkten gegenseitg das Wasser abgraben). Mehr aber nicht.

Deinen Glauben an diese heile Welt hätte ich auch gerne.
Ohne den Verkauf von Lucasfilm an Disney würde es keine neuen Kinofilme geben, wäre Clone Wars nicht abgesetzt worden, würde es LucasArts noch geben, Star Wars 1313 wäre noch immer in Entwicklung und wäre das EU auch nicht so radikal im Eimer gelandet. Das sind alles Entscheidungen, die letztendlich auf dem Mist von Disney gewachsen sind. Das sind alles umwälzende Entscheidungen, die Lucasfilm vorher so nie getroffen hätte. Vermutlich auch, weil George das meiste davon nicht mitgemacht hätte.
 
Ich habs doch gesagt, ja das habe ich! Musste ja so kommen. Es zählt nur die Kohle. Auch ich bin ein eingefleischter Anhänger der Trilogie von Timothy Zahn rund um Großadmiral Thrawn. George Lucas soll eh schon in der Hölle schmoren, da er ja die Geschichte der Klonkriege neu geschrieben hatte. Star Wars, RIP. Ich werde mir keine weiteren Bücher (besitze 50+), Computer und Videospiele ( besitze noch das SW für Atari 2600, X-Wing war für mich der Grund von Amiga auf PC umzusteigen), besitze die EP 4-6 als Videokassteten (Origal, THX und extendet) als DVD und BR. Schön wars. Werde mir weiterhin EP 4-6 anschauen und in Kindheitserinnerungen schwelgen. Ach ja, nach Bambi war Star Wars damals mein zweiter Kinofilm. Möge die macht mit Dir sein, Lucas und Disney sind schon vor langer, langer Zeit zur dunklen Seite übergewechselt.
 
Deinen Glauben an diese heile Welt hätte ich auch gerne.
Ohne den Verkauf von Lucasfilm an Disney würde es keine neuen Kinofilme geben, wäre Clone Wars nicht abgesetzt worden, würde es LucasArts noch geben, Star Wars 1313 wäre noch immer in Entwicklung und wäre das EU auch nicht so radikal im Eimer gelandet. Das sind alles Entscheidungen, die letztendlich auf dem Mist von Disney gewachsen sind. Das sind alles umwälzende Entscheidungen, die Lucasfilm vorher so nie getroffen hätte. Vermutlich auch, weil George das meiste davon nicht mitgemacht hätte.
Ja und nein. Ohne Frage drängt Disney zu etwas mehr konsequenten Entscheidungen.
Aber: Diese Entscheidungen trifft nicht Disney, sondern - wie ich einem vorherigen Beitrag schon schrieb - Lucas Film. Und natürlich sind diese Entscheidungen aus einer besseren Wirtschaftlichkeit heraus geboren.
Will sagen: Disney gibt vor: "Schreibt schwarze Zahlen. Macht was aus euren Marken. Spart dort ein, wo vorher lediglich Geld versackt ist." Sowas kann man Disney nicht wirklich vorhalten. Die müssen das Geld für den Lucas Film Geschäftsapparat schliesslich irgendwie wieder einfahren. Und Lucas Film sitzt mit seinen Marken auf einem haufen Geld.

Dementsprechend:
1) Natürlich motiviert/drängt Disney dazu, dass Lucas Film seine Marken nutzt. Ein Star Wars Film war da vorprogrammiert (und muss ja auch nicht schlecht sein).
2) "SW: The Clone Wars" wurde nicht abgesetzt, sondern etwas abgewürgt/notdüftig zu Ende geführt, weil momentan die neue Serie "SW:Rebels" am Start ist. ;)
3) Wie schon gesagt, war Lucas Arts zu letzt eher eine Geldverschwindungsgrube. Lucas hat das nicht so gestört. (War ja auch sein 'Verdienst'.) Der hat den Ideengeber gespielt. (Siehe Entwicklerkommentare zu damaligen und heutigen Produktionen.) Nur hat Lucas Arts früher mehr zu stande gebracht, wohl weil G. Lucas weniger rein geredet hatte. Ich hätte Lucas Arts auch - wenn auch schweren Herzens - Kürzungen unterzogen.
4) Star Wars 1313 war bis zum Zeitpunkt der Einstellung nett zum Werben, aber eine offene Baustelle. Das Konzept war noch nicht rund und die Entwicklung ging ewig schleppend voran. Das das Projekt nicht fortgesetzt wird, war da schon vor dem Verkauf von Lucas Film klar. -Laut Jemandem aus der Entwicklung. Finde den Link leider nicht.
5) Der Reboot des SW-EU ist auch von den Entscheidungen von Lucas Film abhängig. Ist ja deren Produkt. Und auch wenn es mir nicht gefällt: Ich kann es irgendwie nachvollziehen. Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten: a) Was sie nicht tun -> dem SW-EU folgen und Handlung daraus in Epi 7-9 abbilden. Oder b) Was sie tun ->Dem SW-EU nicht folgen, sich aber zeitlich mit dem SW-EU überschneiden. Ergo würden diese Ereignisse (und Figuren usw.) damit automatisch zu einem alternativen Universum (AU), da die Filme ja immer als 'Kanon'/Original angesehen werden (sollen). Zudem bieten sie den Schreiberlingen mehr Möglichkeit zur Entfaltung, wenn diese nicht ständig auf irgend welche Ereignisse des SW-EU achten müssen. Ich finds ja auch Mist.. Ich hatte mir die Verfilmung der Thrawn-Reihe gewünscht. Aber Lucas Film bzw. Fr. Kennedy hat leider was anderes entschieden.
6) Lucas hat selbst genug versaut. Und SWTCW und Kanon? Also bitte.. ;-)

ps. Mit Glauben an heile Welt hat mein Geschreibsel nix zu tun. ;-) Aber anzunehmen, dass diese ganzen kreativen (ich meine nicht die wirtschaftlichen!) Entscheidungen zu Star Wars von Disney herrühren, ist etwas abergläubisch. Solange es ein Lucas Film als Unternehmen gibt, wird dieses auch die kreativen Entscheidungen selbst führen.
 
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Drecksromane. =)

Sie haben auch nicht mehr alle Latten am Zaun oder?

Doch, ich habe eben Geschmack. =)

Wie kommen sie darauf diese Romane als "Dreck" zu bezeichnen?

Weil sie es sind. =) Billig geschriebener Mist, der peinliche Fanboys herangezüchtet hat. Ich bin einfach nur glücklich, dass diese Müllbücher endlich offiziell Müll sind. Ich habe darüber gelacht, ich habe mich gefreut, als Star Wars Fan war das der glücklichste Tag meines Lebens. Miterleben zu dürfen wie das EU verreckt ist, ist so ein geniales Gefühl.

Haben sie diese überhaupt gelesen?

Ja, deswegen meine Wortwahl ("Drecksromane" und "beschissenes EU). =)

Wenn ja, warum haben sie nicht aufgehört als es ihnen nicht gefallen hat?

Hab ich doch. =)
 
als wenn ich es nicht geahrnt hätte

Fehlt nurnoch das die Schauspieler anfangen zu singen wie in fast alle Disney filme *kopfschüttel*
 
George Lucas ist aber nicht der große geniale Kopf. Er hatte die Grundidee und hatte den Mut sie auch umzusetzen, das muss man ihm hoch anrechnen. Aber er hat auch viel Mist gemacht (Jar-Jar) und die wirklich genialen Momente von Star Wars haben andere geschaffen.
Der beste Film der original Trilogie ist ja wohl unbestritten Empire Strikes Back - inszeniert von Irvin Kershner.
Dazu kommen dann Leute wie Ralph McQuarrie, Timothy Zahn und viele andere die Star Wars groß gemacht haben.

Da muss ich dir natürlich Recht geben.
So weit bin ich da nicht eingetaucht. Ich habe es nur verschlungen. :-D
Und es war Gut.
 
als wenn ich es nicht geahrnt hätte

Fehlt nurnoch das die Schauspieler anfangen zu singen wie in fast alle Disney filme *kopfschüttel*

such mal ein YT mit den besten Liedern aus No Country for Old Man ...

btw.: Ich würde den Troll eher ignorieren, der hat maximal den Buchrücken gelesen
 
Naja, man kann auch die Disney Versionen von Star Wars boykottieren, wenn sie die teilweise herausragenden Geschichten achtlos über Bord werfen. Ich muss sogar sagen, dass mir Knights of the Old Republic mit Darth Revan eine bessere Geschichte geliefert hat, als alle Star Wars Filme zusammen! Schade, Disney. Klar gibt es auch ein paar merkwürdige Geschichten im Star Wars Universum, aber man hat das Gefühl, dass Disney keine Lust hat sich damit zu beschäftigen. Gerade die Figur des Großadmiral Thrawn fand ich äußerst gelungen und hätte gehofft, dass er in einem zukünftigen Film auftritt. Ich werde mir zweimal überlegen, ob ich mir einen der neuen Star Wars Filme ansehen werde. Der heutige Harrison Ford mag noch als alternder Schmuggler Han Solo durchgehen, aber ich habe meine Zweifel ob die (übrige) alte Besetzung noch die gleiche Faszination ausstrahlen kann, wie damals...
 
als wenn ich es nicht geahrnt hätte

Fehlt nurnoch das die Schauspieler anfangen zu singen wie in fast alle Disney filme *kopfschüttel*
Oh ja, in Reservoir Dogs, Pulp Fiction, Jackie Brown und Kill Bill wird ja auch massig gesungen. Die Leute werden da alle zu Tode gesungen und nicht erschossen. :-B

Man sollte sich vielleicht informieren und dann bemerken das Disney auch Filme produziert die nicht für Kinder sind. Nur laufen die alle nicht unter dem Label Disney weil das eben die "Kindermarke" ist.
 
Wenn sie meinen. Ich nehme jemanden wie sie nicht ernst, der etwas als Dreck bezeichnet weil es nicht seinem Geschmack entspricht. Im Übrigen haben sie meiner Meinung nach keinen Geschmack. Und nein, darüber lässt sich nicht Streiten.
 
Ach ja...das EU ist ja so toll.
Das ist ja auch bestimmt bis jetzt EU gewesen:
https://www.youtube.com/watch?v=EiGu83dNLwE
Ja ganz toll.
Die Thrawn Trilogie war klasse.
Aber solch literarische Hochgenüsse wie die Yuuzhan Vong Reihe :haeh: :-S :-$ :haeh: :-S :-$ heben die positiven Effekte des EU VOLLKOMMEN auf.
Bei Georgie Boy durfte ja jeder dahergelaufene Autor sich nach Lust und Laune austoben.
Lieber jetzt ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
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