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Star Wars The Mandalorian: Rolle von Cara Dune wird nicht neu besetzt

AndreLinken

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Zum Artikel: Star Wars The Mandalorian: Rolle von Cara Dune wird nicht neu besetzt
 
"Wie steht ihr zu der Entscheidung von Disney bezüglich der Zukunft von Cara Dune? Schreibt es in die Kommentare!"

Korrekt wie Disney gehandelt hat
 
Völlig inkorrekte Entscheidung.
Weil?

Ich halte den Schritt für korrekt. Man kann ja eine bestimmte politische Meinung haben, aber wenn man die offen kommuniziert, dann hat das eben auch immer Konsequenzen.

Für mich (wie vermutlich auch Disney) war die Aussage, dass sie sich als republikanische Frau wie die Juden während des Holocaust fühlt, der Tropfen der das Fass hat überlaufen lassen. Sorry, das zeugt von so einem verdrehten und empathiebefreitem Weltbild...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Thema ist wie frisch erbrochenes aufwärmen.

Entweder a) man ist eh geistig und charakterlich abgewrackt, sprich im sektiererischen Wahn "gut" zu sein gefangen, dann muß man applaudieren, denn alles was nicht "gut" ist muß bekämpft und unterdrückt werden. Per Definition der Totalitarismus, welchen man ja aus der moralisch überlegenen absolut verzerrt lächerlichen Pose meint zu bekämpfen. Hier merkt man anbei wie dumm Hinz und Kunz aus der Masse ist. :D

Oder spricht sich b) dagegen aus und man ist das "Böse". Ich würde da weder noch großartig betreiben. Das aktuelle System hat abgewirtschaftet, da gibt es kein Comeback. Auch die Moralismen auf denen es derzeit fußt und Dinge, welche auszusprechen geschweige denn zu denken heute unmöglich sind, werden schon bald Allgemeingut sein.

Somit macht es keinen Sinn sich hier auf die Seite von a) oder b) zu schlagen. Ist halt das Übliche Teile und Herrsche und Panikgemache, aus den Machtstrukturen kommt nichts mehr Positives, was die Menschen mitreißt. Das ist ein Witz.
 
a) ein privatunternehmen ist keine demokratie. um es mal überspitzt auszudrücken, damit es auch jedem klar wird, was ich meine:
wenn einer meiner angestellten in seiner freizeit gern kleine kinder verprügelt und das auch noch bei facebook stolz der allgemeinen öffentlichkeit erzählen muss, dann schadet das meinem image als unternehmer. und wenn mir kunden abwandern, dann verdiene ich weniger geld. und wenn ich weniger geld verdiene, dann muss ich ausgaben/löhne kürzen. oder mein öffentlichkeitswirksamer kinderprügler muss sich einen neuen job suchen.
da muss ich als unternehmer nicht lange nachdenken. allein schon wegen meiner verantwortung meinen anderen tausenden angestellten gegenüber.

b) wer den arsch aus dem fenster hängt muss sich nicht wundern, wenn er auch geküsst wird.
 
a.)Solange sie sich als Privatperson öffentlich äußert, ist das ihre Sache.
b.)Wenn sie sich so äußert, daß es illegal bzw. strafbar ist, muß sie entsprechend angeklagt und abgeurteilt werden, das ist dann auch die Basis für den Arbeitgeber.
c.)Wenn sie sich erdreistet, in ihrer Funktion für Disney zu sprechen, sollte sich ihr Arbeitgeber von ihr trennen.

So wie die Sachlage vorliegt, trifft auf sie bisher nur a.) zu.
Nur weil mir oder jemand anderem (bzw. einem Chef) die privaten Angelegenheiten, Meinungen und religiösen bzw. politischen Ansichten nicht passen, soll jemand seinen Job verlieren?
Wer dieser Meinung ist, sollte meiner Meinung nach selber aufgrund solcher Gegebenheiten sofort wegen irgendwas gekündigt werden.
FDP Mitglied?
Raucher?
Hundehalter?
Was für Unmenschen - sofortige Kündigung.
Denn unter den richtigen Umständen kann es dann ja jeden treffen, man muß nur den Empörten einen Grund geben, den sie sich halt täglich neu ausdenken können.

Hat einen Grund warum es den Artikel 3 des Grundgesetzes gibt.
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
 
@Larry McFly:

Moment mal, das musst Du schon sauber differenzieren.

In den USA ist Artikel 3 GG in der Form nicht gültig. Im Gegenteil, in den USA herrscht komplette "Hire & Fire"-Mentalität, jeder Arbeitgeber kann seinen Arbeitnehmern jederzeit kündigen und braucht dafür afaik keinen besonderen Grund.

In Deutschland ist das nicht so einfach, aber hierzulande hätte sich Gina Carano womöglich nach §130 Abs 3 StGB strafbar gemacht. Wäre das der Fall, könnte sich ein Unternehmen afaik ebenfalls fristlos von ihr trennen.

Oder vereinfacht gesagt, in den USA darfst Du (fast) alles ungestraft (von staatlicher Seite aus) sagen, aber Du musst mit den privatwirtschaftlichen Konsequenzen rechnen.
In Deutschland musst Du, je nach Aussage, ggf. mit staatlicher Repression UND privaten Nachteilen rechnen.

EDIT: Was ich schade finde, ist tatsächlich, dass Disney/Lucasfilm den Charakter wohl komplett fallen lässt. Rollen werden doch regelmäßig neu besetzt, siehe z. B. "Spartacus" Whitfield->McIntyre.
Ich hätte gerne die interessante Figur behalten; die Schauspielerin selbst war jetzt nicht so wichtig.
 
Zuletzt bearbeitet:
a.)Solange sie sich als Privatperson öffentlich äußert, ist das ihre Sache.
b.)Wenn sie sich so äußert, daß es illegal bzw. strafbar ist, muß sie entsprechend angeklagt und abgeurteilt werden, das ist dann auch die Basis für den Arbeitgeber.
c.)Wenn sie sich erdreistet, in ihrer Funktion für Disney zu sprechen, sollte sich ihr Arbeitgeber von ihr trennen.

So wie die Sachlage vorliegt, trifft auf sie bisher nur a.) zu.
Nur weil mir oder jemand anderem (bzw. einem Chef) die privaten Angelegenheiten, Meinungen und religiösen bzw. politischen Ansichten nicht passen, soll jemand seinen Job verlieren?
Wer dieser Meinung ist, sollte meiner Meinung nach selber aufgrund solcher Gegebenheiten sofort wegen irgendwas gekündigt werden.
FDP Mitglied?
Raucher?
Hundehalter?
Was für Unmenschen - sofortige Kündigung.
Denn unter den richtigen Umständen kann es dann ja jeden treffen, man muß nur den Empörten einen Grund geben, den sie sich halt täglich neu ausdenken können.

Hat einen Grund warum es den Artikel 3 des Grundgesetzes gibt.
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Bei einem normalen Beruf könnte man da zustimmen. Aber es gibt herausgehobene Stellungen, bei denen die Tätigkeit auch stets repräsentativen Charakter hat. Das findet sich dann meist auch in den Gagen wieder. Prominente Beispiele dafür sind neben Schauspielern auch viele Profisportler. Man denke da zum Beispiel an die Nationalelf. Da gilt schon lange nicht mehr, "was zählt ist auf dem Platz" und was die sonst treiben interessiert keinen. Das kann man (zurecht) scheiße finden, aber wenn sie das nicht hat kommen sehen, dürfte sie für viele reguläre Berufe nicht genug im Oberstübchen haben.

Zur Sache (nicht ganz ernst gemeint): Wird jeetzt bei zukünftigen Ausstrahlungen hier der Wendler gemacht? Pixeln bzw. aus dem Bild schneiden? :-B
 
Die Äußerungen waren wohl nicht strafbar, trotzdem finde ich die Entscheidung von Disney richtig, denn sie hat nun mal Vorbildfunktion und repräsentiert bei allem was sie öffentlich tut immer auch das Unternehmen.

Dafür das sie in der Öffentlichkeit steht wird sie entsprechend gut bezahlt und jedem Schauspieler, Sportler etc. sollte klar sein, dass derartige Äußerungen entsprechende Konsequenzen haben können. Das ist der Preis des Ruhmes und des Geldes und da ist vollkommen unerheblich, ob Lieschen Müller das sagen könnte, ohne ihren Job als Sekretärin zu verlieren.

Trotzdem finde ich die ganze Sache schade, denn ich mochte sie in der Serie und fand ihre Rolle an der Seite von Mando ganz cool. Hätte mir gewünscht, dass sie die Rolle neu besetzen, aber das wurde halt so entschieden. Vielleicht führt Disney ja ne ähnliche Figur ein.
 
a.)Solange sie sich als Privatperson öffentlich äußert, ist das ihre Sache.
b.)Wenn sie sich so äußert, daß es illegal bzw. strafbar ist, muß sie entsprechend angeklagt und abgeurteilt werden, das ist dann auch die Basis für den Arbeitgeber.
c.)Wenn sie sich erdreistet, in ihrer Funktion für Disney zu sprechen, sollte sich ihr Arbeitgeber von ihr trennen.

So wie die Sachlage vorliegt, trifft auf sie bisher nur a.) zu.
Nur weil mir oder jemand anderem (bzw. einem Chef) die privaten Angelegenheiten, Meinungen und religiösen bzw. politischen Ansichten nicht passen, soll jemand seinen Job verlieren?
Wer dieser Meinung ist, sollte meiner Meinung nach selber aufgrund solcher Gegebenheiten sofort wegen irgendwas gekündigt werden.
FDP Mitglied?
Raucher?
Hundehalter?
Was für Unmenschen - sofortige Kündigung.
Denn unter den richtigen Umständen kann es dann ja jeden treffen, man muß nur den Empörten einen Grund geben, den sie sich halt täglich neu ausdenken können.

Hat einen Grund warum es den Artikel 3 des Grundgesetzes gibt.
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Wenn die Dame jetzt wegen ihres Republikaner Parteibuchs oder als Trump Fan gefeuert worden wäre, wäre das schon sehr heikel von Disney gewesen. Aber die Dame hat mit ihrem unangebrachten Vergleich nunmal den Holocaust verharmlost. Sie wurde nicht einfach so entlassen wie es damals mit vielen Juden, Homosexuellen, Sinti etc passierte. Sie muss auch kein Todescamp fürchten oder das ein Mob (ob nun direkt staatlich oder staatlich gedeckt) ihr Haus stürmt. Es war einfach unangebracht und das musste sie auch wissen. Besonders nachdem Pedro Pascal (als Star der Show im Grunde auch ihr Chef) ihr vorher schonmal klar die Meinung gesagt hatte. Sorry, aber wenn man lange genug mit dem Zaunpfahl wedelt, wird der Arm schwer und der landet halt auf dem Kopf.
 
Offenbar bin ich einer der wenigen, der Disneys Handeln für unangemessen hält.

Es hätte auch gereicht sich von den Aussagen zu distanzieren oder sich mal mit der Darstellerin auszusprechen und möglicherweise ihr zu raten sich so nicht mehr zu äußern. Vielleicht hätte sie ja auch eine Entschuldigung oder Klarstellung abgegeben, wenn man sie darauf hinweist, dass ihre Aussagen unangebracht für viele sein könnten... Vielleicht hätte das Tischtuch zwischen beiden gar nicht zerschnitten werden müssen, wenn man mal miteinander geredet hätte. -und vielleicht könnte man das auch noch!
Ich schätze der Kunst/dem Produkt von Disney würde es guttun, wenn sie weiterhin auftritt.

Ähnliche Aussagen kommen immer wieder mal, vor allem auch aus den USA und auch immer wieder mal von Prominenten. Man denke an Prinz Harry, der zu Karneval in Nazi-Uniform gefeiert hat...
Das liegt eher daran, dass es mit dem Wissen und Verständnis über die Nazi-Zeit in Deutschland eben nicht überall weit her ist oder nicht jeder weiß, wie man damit umgehen soll.
-und es muss auch nicht jeder ein brillanter Historiker sein und natürlich ist auch nicht jeder mit brillanter Rhetorik gesegnet.
Gina Cerano hat eben andere Talente. Wenn sie einen guten Job als Schauspielerin macht, dann ist das ihre Rolle in der sie gut ist. Die sie gefälligst einnehmen soll und die ich mir gerne ansehe. Ich brauche dazu nicht politisch einer Meinung mit Ihr sein und muss auch nicht alle Aussagen zu etwas völlig anderem unbedingt ernst nehmen.

Zudem ging es ihr ja darum auszudrücken, dass sie sich wegen ihrer politischen Meinung als Republikanerin diskriminiert fühlt oder wird.
Die Folgen ihrer Aussagen geben jetzt jedem der es will (Republikaner) eine quasi offensichtliche Bestätigung der Richtigkeit ihrer Aussage.
Alles in allem hätte sich Disney wahrscheinlich weitaus geschickter verhalten können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es hätte auch gereicht sich von den Aussagen zu distanzieren oder sich mal mit der Darstellerin auszusprechen und möglicherweise ihr zu raten sich so nicht mehr zu äußern. Vielleicht hätte sie ja auch eine Entschuldigung oder Klarstellung abgegeben, wenn man sie darauf hinweist, dass ihre Aussagen unangebracht für viele sein könnten... Vielleicht hätte das Tischtuch zwischen beiden gar nicht zerschnitten werden müssen, wenn man mal miteinander geredet hätte. -und vielleicht könnte man das auch noch!
Ich schätze der Kunst/dem Produkt von Disney würde es guttun, wenn sie weiterhin auftritt.

Google mal danach, eine echte Aussprache gab es nicht, aber Disney hat ihr wohl schon letztes Jahr im Oktober eine deutliche Warnung gegeben, dass sie sich bei ihren Aussagen in der Öffentlichkeit zurücknehmen soll, wenn sie an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert ist. Die jetzige Reaktion war wohl nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
 
Wenn die Dame jetzt wegen ihres Republikaner Parteibuchs oder als Trump Fan gefeuert worden wäre, wäre das schon sehr heikel von Disney gewesen. Aber die Dame hat mit ihrem unangebrachten Vergleich nunmal den Holocaust verharmlost. Sie wurde nicht einfach so entlassen wie es damals mit vielen Juden, Homosexuellen, Sinti etc passierte. Sie muss auch kein Todescamp fürchten oder das ein Mob (ob nun direkt staatlich oder staatlich gedeckt) ihr Haus stürmt. Es war einfach unangebracht und das musste sie auch wissen. Besonders nachdem Pedro Pascal (als Star der Show im Grunde auch ihr Chef) ihr vorher schonmal klar die Meinung gesagt hatte. Sorry, aber wenn man lange genug mit dem Zaunpfahl wedelt, wird der Arm schwer und der landet halt auf dem Kopf.
Scheint du hast meinen Text nicht ansatzweise verstanden, sonst würdest du nicht irgendwas über unangebrachte Vergleiche (ihre private Meinung, die ihren Arbeitgeber einen feuchten Dreck angeht - nur um es in einfacheren Worten zu wiederholen) und "nicht einfach so entlassen", Zaunpfähle und schwere Arme daherschwurbeln.
Genauso wie auch Pedro Pascal nicht ihr Chef ist, als Star der Show ist er nur besser bezahlt und hat sonst nichts zu melden.:rolleyes:
Da er ja auch seine eigene Meinung - die in Opposition zu Caranos steht - vertreten hat, muß er unbedingt gefeuert werden.
Verstehst du es jetzt?
@Larry McFly:

Moment mal, das musst Du schon sauber differenzieren.

In den USA ist Artikel 3 GG in der Form nicht gültig. Im Gegenteil, in den USA herrscht komplette "Hire & Fire"-Mentalität, jeder Arbeitgeber kann seinen Arbeitnehmern jederzeit kündigen und braucht dafür afaik keinen besonderen Grund.

In Deutschland ist das nicht so einfach, aber hierzulande hätte sich Gina Carano womöglich nach §130 Abs 3 StGB strafbar gemacht. Wäre das der Fall, könnte sich ein Unternehmen afaik ebenfalls fristlos von ihr trennen.

Oder vereinfacht gesagt, in den USA darfst Du (fast) alles ungestraft (von staatlicher Seite aus) sagen, aber Du musst mit den privatwirtschaftlichen Konsequenzen rechnen.
In Deutschland musst Du, je nach Aussage, ggf. mit staatlicher Repression UND privaten Nachteilen rechnen.

EDIT: Was ich schade finde, ist tatsächlich, dass Disney/Lucasfilm den Charakter wohl komplett fallen lässt. Rollen werden doch regelmäßig neu besetzt, siehe z. B. "Spartacus" Whitfield->McIntyre.
Ich hätte gerne die interessante Figur behalten; die Schauspielerin selbst war jetzt nicht so wichtig.
Ich habe mich in meiner Eigenschaft als deutscher Staatsbürger zu der Sache geäußert - es sollte wohl logisch sein, daß das GG dort nichts gilt - du brauchts mir also nicht den Sachverhalt erklären - du bist nicht der einzige Schlaumeier hier. :-D
Wenn wir es genau auf Deutschland ummünzen, liegst du aber falsch, bis jetzt gilt immer noch, daß auf sie nur a.) zutrifft.
Für b.) muß sie nämlich immer noch verurteilt werden.
Wie du selber schreibst und mich damit eigentlich nur wiederholst, hätte sie sich womöglich strafbar gemacht.
Solange sie in dieser Hinsicht aber nicht verurteilt ist, gilt für sie weiterhin die Unschuldsvermutung.
Auf Verdacht einfach mal feuern, ist genau dieses Unding, daß ich bemängele.

Ich finde es auch unlogisch eine Rolle nicht neu zu besetzen.
Bei Spartacus hatten sie ja sowieso keine Wahl, durch die Krebserkrankung und Tod des Hauptdarstellers, konnten sie ja gar nicht anders.
Vor allem ist Cara Dune eigentlich kein Hauptcharakter, bei dem das besonders auffallen würde, wie bei einem Charakterdarsteller wie James Gandolfini/Tony Soprano, die schon fast zu einer Einheit verschmolzen.
Gibt ja einige ehemalige weibliche MMA Stars (wenn das eine Vorraussetzung ist), die sie ersetzen könnten - Ronda Rousey zum Beispiel.
Btw. wenn du mich zitierst, fällt mir das direkt ins Auge, @xy ist irgendwie leichter zu übersehen bei der neuen Aufmachung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
a.) Solange sie sich als Privatperson öffentlich äußert, ist das ihre Sache.
b.)Wenn sie sich so äußert, daß es illegal bzw. strafbar ist, muß sie entsprechend angeklagt und abgeurteilt werden, das ist dann auch die Basis für den Arbeitgeber.
c.)Wenn sie sich erdreistet, in ihrer Funktion für Disney zu sprechen, sollte sich ihr Arbeitgeber von ihr trennen.

Gina Carano's Äußerungen mögen nach den Gesetzen der USA zulässig gewesen sein....aber Ihre Entlassung war es ebenso. Das sollte hier nicht unterschlagen werden. Die "das-ist-mein-gutes-Recht" Karte gilt für beide Parteien.

Genau so wie Gina Carano nicht verpflichtet ist für Disney die Klappe zu halten, ist umgekehrt Disney nicht verpflichtet Leute zu beschäftigen, deren öffentliches Verhalten ihrem Image und indirekt ihrem Geschäft schadet.
 
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