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Star Trek: Voyager - Across the Unknown feiert Release: Lego-Set der U.S.S. Enterprise und Steam-Codes im Gewinnspiel abräumen!

Deep Space Nine hab ich quasi zur gleichen Zeit wie Babylon 5 geschaut, beide serien waren super, trotz das sie immer stationär waren, gab es viel dort zu erleben und man ist mit den charakteren mitgewachsen. ich weiss babylon 5 ist nicht star trek aber es muss mit erwähnt werden da die serien sich so ähnelten.
 
Mein Favorit ist Next Generation und knapp gefolgt von Voyager. Von den neuen Star Trek Serien hat mir Discovery richtig gut gefallen. Ganz besonders gern erinnere ich mich an das Star Trek Spiel zu Next Generation - A Final Unity zurück. Lief noch unter MS DOS auf meinen 486er. Hat großen Spaß gemacht.
 
Star Trek: Der Aufstand
ich mag besonders, dass er sich mehr wie eine klassische Episode von Star Trek: The Next Generation anfühlt, nur eben in Spielfilmlänge.

Und in dem Film stellt sich eine typisch Star Trek Frage. Darf man eine kleine, friedliche Zivilisation opfern, um Millionen anderen zu helfen?
 
Mir gefällt The Next Generation am besten. Star Trek hat hier meiner Meinung nach seinen absoluten Höhepunkt erreicht und die bereits in TOS gelegten Grundlagen perfektioniert, ist aber insgesamt auch reifer und erwachsener geworden. Und gerade das gefällt mir so gut an TNG! Die Sternenflotte ist nun aus den Cowboy-(Kinder-)Stiefeln des 23. Jahrhunderts entwachsen. Und mit einem Wissenschaftler und v. a. auch Philosophen als Captain setzt die neue USS Enterprise unter Picard Gene Roddenberrys Vorstellung einer utopischen Zukunft nun aus meiner Sicht noch deutlich angemessener um als das Kirks Crew in TOS tat. Ja, auch in TOS spielten natürlich philosophische und moralische Debatten und Dilemmata eine wichtige Rolle, in TNG war das aber auf einem ganz anderen Level. TOS legte die Grundlagen, TNG aber machte Star Trek erst so richtig zu Star Trek. Mit großer Freude erinnere mich z. B. an die Folge Wem gehört Data? zurück, in der es ausführlichst um die Frage geht, wann Leben als fühlendes, intelligentes Leben zählt und ob grundlegende (Menschen-)Rechte wirklich für alle intelligenten Lebewesen gelten sollen. Das ist genau das intellektuell höchst anspruchsvolle Star Trek, das ich mir wünsche und heute bei den modernen Serien vermisse!
 
Der beste Film ist meiner Ansicht nach der erste: "Star Trek-der Film" von 1979.
Die Originalbesatzung wurde ins Kino katapultiert und die beliebte Serie in eine andere Dimension.

Dahin, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist.
 
Für mich ist 'Der Zorn des Khan' der beste Teil. Die schauspielerische Leistung von Ricardo Montalbán als charismatischer Gegenspieler ist unerreicht. Die Mischung aus nervenaufreibendem Katz-und-Maus-Spiel im Weltall und dem grandiosen Soundtrack macht den Film für mich perfekt.
 
Deep Space Nine

"Unser Mann Bashir"

DS9 mochte ich v.a. weil insgesammt eine größere zusammenhänge Geschichte erzählt wurde mit längeren Handlungssträngen aber gleichzeitig interessante, nachdenkliche oder auch witzige Folgen wie "Unser Mann Bashir" nicht zu kurz kamen.
 
Die allerbeste Star Trek Serie ist natürlich The Orville

OK, wenn das nicht gilt dann TNG.
 
Star Trek The next Generation Staffel 5 Folge 25 „das zweite Leben“
Bewegende Folge die mich noch heute zum nachdenken bringt. Generell gilt aber das The next Generation für mich die Serie ist, die so ist wie Star Trek sein sollte.
 
Star Trek II: Der Zorn des Khan ist für mich der beste Film, weil Khan als Bösewicht einfach abliefert. Dieses Katz-und-Maus-Spiel zwischen ihm und Kirk im Nebel hat richtig Spannung, ohne dass es in sinnlose Action ausartet. Und das Ende mit Spock ist einfach ein Klassiker! Da braucht man nicht viel zu sagen, das sitzt einfach.
 
Mein Lieblingsfilm ist Star Trek: First Contact. Ich mag die düstere Atmosphäre, den Fokus auf Picards inneren Konflikt und die spannende Auseinandersetzung mit den Borg.
 
Für mich ist The Next Generation das Herz von Star Trek. Keine andere Serie verkörpert die Vision einer utopischen Zukunft so gut wie die Crew um Captain Picard. Sie setzt auf Diplomatie, Ethik und Menschlichkeit statt auf rohe Gewalt. Die Serie hat mit Folgen wie ‚Wem gehört Data?‘ oder ‚Das zweite Leben‘ Meilensteine gesetzt, die zum Nachdenken anregen und zeigen, was Science-Fiction leisten kann.
 
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