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Star Trek vorerst am Ende: Ergreifendes Statement zu Alex Kurtzman

Von Maga-Kulturkampf-Prominenz explizit erwähnt zu werden passiert eben gerade nicht allen Serien.

Mal ganz davon abgesehen, dass der anti-woke-mob sowieso jederzeit umdefiniert was unter woke zu verstehen ist, so wie es ihnen gerade in den Kram passt. In einer ganz ähnlichen Diskussion zu einem anderen Produkt habe ich "go woke - go broke" als widerlegt erklärt, weil Baldurs Gate 3 ja erfolgreich war. Mir wurde entgegnet, BG3 sei ja nicht woke...
Das ändert aber alles nichts daran, dass die Serie handwerklich unterirdisch ist.
Wie ich sagte, Dawsons Creek im 32. Jhd. Nur ohne Dawson, ohne 32. Jhd, ohne irgendeine nachvollziehbare Charakterentwicklung, ohne irgendetwas, dass zum Beispiel ein Dawsons Creek mal erfolgreich gemacht hat und viele andere Serien, die sich dem Zeitgeist widmen.
Lachhafte Charaktere, stümperhafte schauspielerische Leistungen, eklatante Lore-Fehler, Stereotypen, Charaktere vollziehen innerhalb von Sekunden, von einer Szene auf die nächste, komplette Wesensveränderungen. Sagen was und machen 2 Sekunden später das genaue Gegenteil.
Die Serie macht ja Satiriker arbeitslos, das kann man nicht mehr parodieren. Da gibts keine Steigerung mehr.

Da hilft es auch nicht, wenn man heute beteuert, dass ja zum Beispiel ein TNG anfangs auch Probleme mit dem Publikum hatte. Ja, das hatte sie, aber nicht so dermaßen vernichtend und wenn TNG so wie SFA gewesen wäre, hätte sie es vermutlich nicht mal bis zum Ende der ersten Staffel gebracht. Damals wurde bei über 20 Folgen pro Staffel die erste Hälfte bereits ausgestrahlt, als die zweite noch gedreht wurde. Da hätte man auch den Stecker gezogen.
 
Das ändert aber alles nichts daran, dass die Serie handwerklich unterirdisch ist.
Deine persönliche Ansicht in allen Ehren, aber sie wird nicht universell geteilt - und insbesondere nicht von Personen, die sich für Star Trek sehr verdient gemacht haben.
 
Deine persönliche Ansicht in allen Ehren, aber sie wird nicht universell geteilt - und insbesondere nicht von Personen, die sich für Star Trek sehr verdient gemacht haben.
Sie werden zumindest mehrheitlich geteilt, reicht das nicht?
Muss es denn gleich jeder sein?
Du spielst auf Frakes, Shatner und Mulgrew an?
Herzlichen Glückwunsch und willkommen in der wunderbaren Welt der Schauspielerei, in der Menschen ausschließlich aus reinem Spaß an der Freude etwas sagen und tun und nicht etwa, weil sie eventuell dafür bezahlt werden.
Träum weiter…wie kann man nur so naiv sein?
 
Sie werden zumindest mehrheitlich geteilt, reicht das nicht?
Also wenn wir mal Rotten Tomatoes als Metric nehmen, haben 52% der Zuschaer 3,5 Sterne oder mehr gegeben. Für mich sieht das so aus als wenn eine (knappe) Mehrheit die Serie durchaus mag. Und die durchweg positiven Kritikerurteile kommen da ja noch oben drauf.
Herzlichen Glückwunsch und willkommen in der wunderbaren Welt der Schauspielerei, in der Menschen ausschließlich aus reinem Spaß an der Freude etwas sagen und tun und nicht etwa, weil sie eventuell dafür bezahlt werden.
Ok, fair engough, gutes Argument.
Dann rechne jetzt bitte auch aus der Zuschauerwertung die ganzen bezahlten Hetzbots raus. Nimm aus der öffentlichen Wahrnehmung die ganzen Ragebait-Youtube-"Reviews" raus, die nur möglichst polarisierenden Content raushauen, weil das die User Engagement - und damit die Werbeeinnahmen - steigert.
 
Deine persönliche Ansicht in allen Ehren, aber sie wird nicht universell geteilt - und insbesondere nicht von Personen, die sich für Star Trek sehr verdient gemacht haben.
Aber was genau findest Du denn so fantastisch an der Serie?
Geschichten fand ich ab und zu im Ansatz interessant. Aber eben: Sobald man sich nur kurz Gedanken macht, wsr die Ausführung jeweils mässig.
Technisch sicher sauber. Ist aber in der heutigen Zeit auch kein Ding mehr. Und mit sauber meine ich halt auch "langweilig" und "austauschenbar".
Welcher Charakter war denn gut und plausibel geschrieben. Mal abgesehen davon, dass es keinen normalen Charakter gab, dem man Tiefe hätte mitgeben können?
Es waren ja schlussendlich alle sehr speziell Aufgrund irgendwelcher Ideen.
Da ist wer Tochter eines Admirals(?), eine Prinzessin, ein Krimeneller (warum sowas überhaupt die Chance für so eine Academie bekommt...), etc.
Das alles brauchten die alten Serien nicht. Klar bekam man mit der Zeit "intimere" Folgen, welche dann oft auch zu den stärkeren zählen. Aber hier ist aus Prinzip schon jeder Camhar ganz arg gebeutelt und einen riesigen Rucksack mit Problemen/Problemchen.
Wollte man daraus eine Dramaserie produzieren? Auch gut. Aber dafür sind deren Geschichten einfach zu seicht und, mal wieder, unglaubwürdig.

Also, was findest Du so toll an der Serie?
Und es freut mich, dass Dir Academy gefällt. Geschmäcker sind verschieden. Etwas anderes wurde hier nie behauptet von Seiten det User.
Die Redaktion eckt hier (bewusst) an.
 
Also wenn wir mal Rotten Tomatoes als Metric nehmen, haben 52% der Zuschaer 3,5 Sterne oder mehr gegeben. Für mich sieht das so aus als wenn eine (knappe) Mehrheit die Serie durchaus mag. Und die durchweg positiven Kritikerurteile kommen da ja noch oben drauf.

Ok, fair engough, gutes Argument.
Dann rechne jetzt bitte auch aus der Zuschauerwertung die ganzen bezahlten Hetzbots raus.
Ach komm, hör auf.
Dann rechne auch diejenigen heraus, die es Scheiße fanden, aber keine Wertung abgegeben haben. Wie wäre wohl dann vielleicht das Ergebnis?
Das führt doch zu nichts. Die einzig valide Zahl ist die Zahl der Zuschauer und die befindet sich im freien Fall.
Und das hat Gründe, die nun schon oft genug dargelegt wurden.
Mal ne Frage, hast du die Serie überhaupt angeschaut?
 
Das führt doch zu nichts.
Ach sag bloß....
Das war genau der Punkt, den ich mit diesr ganz bewusst flapsigen Antwort machen wollte.

Die einzig valide Zahl ist die Zahl der Zuschauer und die befindet sich im freien Fall.
Wenn das die Metrik für Qualität ist, dann war auch TOS schlecht. (An dem Punkt waren wir bereits.) Das hatte ab Staffel 1 miese Einschaltquoten. Mit Staffel 2 dann einen schlechteren Sendeplatz und damit noch miesere Einschaltquoten.
 
Wenn das die Metrik für Qualität ist, dann war auch TOS schlecht. (An dem Punkt waren wir bereits.) Das hatte ab Staffel 1 miese Einschaltquoten. Mit Staffel 2 dann einen schlechteren Sendeplatz und damit noch miesere Einschaltquoten.
Und Academy gibts die erste Folge gratis auf YT.
Der Sendeplatz ist heute irrelevant und trotzdem scheint Paramount nicht genügend Zuschauer gefunden zu haben.
Ich fand zim Beispiel "lioness", zumindest die erste Staffel sehr gut.
Da gibts auch starke Frauen u d Familiendrama. Aber das ist dort nun mal gut erzählt und darum scheint dies genug Zuschauer bei der Stange zu halten um weiterzumachen.
 
Ach sag bloß....
Das war genau der Punkt, den ich mit diesr ganz bewusst flapsigen Antwort machen wollte.


Wenn das die Metrik für Qualität ist, dann war auch TOS schlecht. (An dem Punkt waren wir bereits.) Das hatte ab Staffel 1 miese Einschaltquoten. Mit Staffel 2 dann einen schlechteren Sendeplatz und damit noch miesere Einschaltquoten.
Ich wiederhole die Frage, ob du die Serie überhaupt geschaut hast?

BTW:
@McDrake hat völlig Recht, der Sendeplatz spielt keine Rolle mehr in Zeiten von Streaming.
Einen Unterschied gint es dann aber doch. TOS hat ikonische Figuren hervorgebracht, auf die aufgebaut werden konnte.
Die Figuren in SFA sind so dünn, die bräuchte man beim Röntgen lediglich gegen‘s Licht halten, das würde reichen.
 
TOS hat ikonische Figuren hervorgebracht, auf die aufgebaut werden konnte.
Die Figuren in SFA sind so dünn, die bräuchte man beim Röntgen lediglich gegen‘s Licht halten, das würde reichen.
O contraire mon capitan ;)

Man hätte all ihre Hintergrundgeschichten auch gut präsentieren,
und daraus hätten gute (!) Charaktee entstehen können.

Die Charaktere sind aber so gezeigt, dass HOFFTE (!!!), dass diese innerhalb von 10-20 Minuten Screentime eine gewisse Bandbreite der Zuschauer erreicht und diee dann als toll empfunden werden.
Dann macht man eine Rechnung bei den Prodzuenten:
Je mehr Charaktere desto mehr Leute kann man abholen.
Das hat man bei Discovery probiert. Hat da so semi geklappt, aber die Grundstory fand ich da zumindest interessant.
Aber das Syste hat ja schon Potential: Fokus auf einen Mainchar.
Nur lief das da dann irgendwie ein wenig aus dem Ruder.

Und schlagt mich, aber SNW finde ich (und meine Frau) gut.
 
Und Academy gibts die erste Folge gratis auf YT.
Der Sendeplatz ist heute irrelevant und trotzdem scheint Paramount nicht genügend Zuschauer gefunden zu haben.
Ich fand zim Beispiel "lioness", zumindest die erste Staffel sehr gut.
Da gibts auch starke Frauen u d Familiendrama. Aber das ist dort nun mal gut erzählt und darum scheint dies genug Zuschauer bei der Stange zu halten um weiterzumachen.

1. Die Zuschauerzahlen von TOS sind bereits vor der Verschiebung schlecht gewesen. Deswegen wurde es verschoben.
2. Der Punkt war, dass Zuschauerzahlen keine Metrik für Qualität sind. Lenk nicht ab.

Ich wiederhole die Frage, ob du die Serie überhaupt geschaut hast?
Ja.
Und? Wirke ich auf dich jetzt glaubwürdiger? Nein? Das ist der Grund, warum ich die Frage ignoriert habe. Sie ist unsinnig. Genauso unsinnig wäre es, wenn ich Dir die selbe Frage stellen würde....
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Die Zuschauerzahlen von TOS sind bereits vor der Verschiebung schlecht gewesen. Deswegen wurde es verschoben.
TOS war etwas komplett neues.
Academy wollte eben auf diesem Erbe aufbauen. Und ist ganz offensichtlich damit gescheitert.
2. Der Punkt war, dass Zuschauerzahlen keine Metrik für Qualität sind. Lenk nicht ab.
Es ist eine Metrik, ob was für gut EMPFUNDEN wird.
Wenn Paramount am Publikum vorbei entwickelt, dann ist das doch nicht die Schuld der Zuschauer.
Es sein denn... moment:
Alle Trekies sind im rechtsextremen Sektor zu finden
:P
 
Zuletzt bearbeitet:
TOS war etwas komplett neues.
Academy wollte eben auf diesem Erbe aufbauen. Und ist ganz offensichtlich damit gescheitert.
Spielt das eine Rolle?
Es ist eine Metrik, ob was für gut EMPFUNDEN wird.
Wenn Paramount am Publikum vorbei entwickelt, dann ist das doch nicht die Schuld der Zuschauer.
Es sein denn... moment:
Alle Trekies sind im rechtsextremen Sektor zu finden
:P
Ok. Offensichtlich wurde TOS bei Erscheinen nicht für gut empfunden.
Ich denke wir sind uns einig, dass die Leute sich da echt geirrt haben. So wie sie sich auch jetzt wieder irren - nur hat diese mal Paramount nicht den langen Atem um die späte Erkenntnis zu ermöglichen.
:P
 
Ja.
Und? Wirke ich auf dich jetzt glaubwürdiger? Nein? Das ist der Grund, warum ich die Frage ignoriert habe. Sie ist unsinnig. Genauso unsinnig wäre es, wenn ich Dir die selbe Frage stellen würde....
Jetzt wirst du trotzig. Das ist eine berechtigte Frage und sie mir zu stellen, wäre ebenso valide gewesen.
Aber ist doch ok, du findest das Gezeigte gut, ich nicht, so wie die übergroße Mehrheit. Auch kann ich nichts dafür, wenn Ansprüche so dermaßen niedrig sind. ;)
Ok. Offensichtlich wurde TOS bei Erscheinen nicht für gut empfunden.
TOS ist auch nicht wirklich gut. Die Serie hat es aber trotzdem geschafft, Kultfiguren zu erschaffen.
Dennoch dürfte es dann doch ein paar Leute mehr gegeben haben, die TOS gut fanden.
 
Zuletzt bearbeitet:
TOS ist auch nicht wirklich gut. Die Serie hat es aber trotzdem geschafft, Kultfiguren zu erschaffen.
Dennoch dürfte es dann doch ein paar Leute mehr gegeben haben, die TOS gut fanden.
Im Kontext ihrer Entstehungszeit ist sie sehr wohl gut, um nicht zu sagen wegweisend. TOS allein auf die Figuren zu reduzieren ist - gelinde gesagt - beschämend. In den 1960ern standen jedoch Krimis und Western deutlich höher in der Seher-Gunst, das darf man nicht vergessen. TOS und dessen Konzept war damals noch zu neu, zu fremd für die meisten konservativ eingestellten Bürger.

Und das ist eben der Punkt:
Jede Serie muss retrospektiv betrachtet werden. TNG wirkt auf mich heute auch in mehreren Aspekten ziemlich veraltet oder gar rückschrittlich (z.B. in Sachen Darstellung weiblicher Crewmen), aber das war nunmal der damalige Zeitgeist...

Sowas wäre in der heutigen Zeit SO 1:1 nicht mehr umsetzbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sowas wäre in der heutigen Zeit SO 1:1 nicht mehr umsetzbar.
Wobei einige Folgen, sowohl aus TOS, als auch TNG (DS9) auch heute noch klappen, weil die Geschichten, welche da erzählt werden gut geschrieben sind und sich "relevant" anfühlen.
Das hatte Academy mMn im ANSATZ auch (Hologramm-Storyline, Furien.. ).
 
Wobei einige Folgen, sowohl aus TOS, als auch TNG (DS9) auch heute noch klappen, weil die Geschichten, welche da erzählt werden gut geschrieben sind und sich "relevant" anfühlen.
Das hatte Academy mMn im ANSATZ auch (Hologramm-Storyline, Furien.. ).
Mag ja sein, aber ich als Fan erwarte aber auch das man mehr versucht als nur TOS, TNG und Co. zu zitieren oder gar zu kopieren.

Das ist aber zum Teil auch ein Problen für viele weniger aufgeschlosse Fans:
Sie wollen dass es genauso umgesetzt wird wie in der Vergangenheit. Und das funktioniert mMn einfach nicht mehr.

Wenn ST noch ne Serien-Zukunft haben soll wäre gut daran getan sich von alten Zöpfen (=bekanntes 23./24. Jahrhundert) zu verabschieden und mal was wirklich Neues zu bieten.
 
Wenn ST noch ne Serien-Zukunft haben soll wäre gut daran getan sich von alten Zöpfen (=bekanntes 23./24. Jahrhundert) zu verabschieden und mal was wirklich Neues zu bieten.
Zu TOS:
Ja, halte die Serie für absolut durchschnittlich, wie die allermeisten der 60er SciFi Serien. Das waren neben den Western die Groschenromane im Fernsehformat ihrer Zeit. Erst danach, teils Jahrzehnte später kam der Kult, vielleicht auch zum Teil durch romantische Verklärung.

Ob das funktioniert, also ST eine Serienzukunft hat, da würde ich auch mal ein dickes Fragezeichen dahinter setzen.
Es gibt heute einfach viel zu viel von allem. Das Publikum ist völlig übersättigt, vollkommen egal, ob man Zöpfe abschneidet oder nicht.
Ich finde, der „Abstieg“ von ST begann mit den in meinen Augen unsäglichen J.J. Abrams Filmen. Ein Multiversum zu schaffen, hat meines Wissens noch keiner Reihe gut getan.
Ich persönlich glaube…Star Trek hat im TV-Serienformat fertig. Das wird nix mehr. Eventuell noch im Spielfilmformat.
 
Das ist aber zum Teil auch ein Problen für viele weniger aufgeschlosse Fans:
Sie wollen dass es genauso umgesetzt wird wie in der Vergangenheit. Und das funktioniert mMn einfach nicht mehr.
Und hier einfach nochmals meine generelle Frage:
Sind also "alte Fans" nicht offen für neues und demzufolge in der rechten Ecke zu suchen?
Was ich für mich nicht sagen kann. Bin Schweizer (direkte Demokratie) und meine regelmässigen Stimmabgaben zeigen eine deutliche Tendenz zu Linken Anliegen (geschätzt 95% ) .

-Wenn die Serie so toll ist, warum macht man dann nicht, wie bei TOS eine Protestaktion bei der Absetzung?
Wenn alle "Fans" sich dies wünschen würden, wären die Einschaltquoten doch höher

-Wenn man "alte Zöpfe" abschneiden will, warum nimmt man dann Star Trek als Franchise.
Dann hätte man auch gleich eine komplett neue Lore erstellen können.
Das hat man bei "Orville" ja zwangsläufig gemacht.
Und das hat da funktioniert. Und da wurden gesellschaftliche Themen wie Gleichgeschlechtliche Ehe (mehr oder weniger ;) ), Rassismus, Sucht, Krieg, etc einbringen. Die Charaktere waren ebenfalls gut geschrieben und auch divers.
Und da man WIRKLICH frei war, konnte man halt auch.
Die Serie kam auch sehr gut an.
Und Seth MacFarlane ist jetzt wirklich kein Rechtspopulist
 
Ich persönlich glaube…Star Trek hat im TV-Serienformat fertig. Das wird nix mehr. Eventuell noch im Spielfilmformat.
Davon bin ich noch weniger überzeugt. ST ist und war schon immer ein Serien-Phänomen. Eine gänzlich neue Crew, ein gänzlich von allem Bisherigem abgrenzendes Konzept... Da geht man ein extremes Risiko ein. ST hat im Kino nur dann gelockt wenn die Filme sich auf was bereits Geläufiges stürzten. Das würde hier komplett wegfallen.

Der seit 10 Jahren geplante neue Kinoausflug ist mittlerweile zum Witz verkommen, ich erhoffe mir da nichts Großes mehr.
 
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