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Star Trek vorerst am Ende: Ergreifendes Statement zu Alex Kurtzman

Tobias Tengler-Boehm

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Nein es ist nur das Ende von Kurtzman Star Trek und das ist auch gut so!

Ob es neuen Star Trek Content gibt, wird die Zeit zeigen, aber anscheinend ist Paramount mit Kurtzman im Streit oder umgekehrt. Gerüchteweise will Kurtzman gegen Paramount wegen Vertragsbruch klagen.
Aktuell sehen solche Meldungen mehr danach aus, als ob Kurtzman seine Kontakte nutzt um Stimmung für sich zu machen.
Und die Aussagen von Karime Diane sind Blödsinn. Kurtzman ist kein Trekkie, Kurtzman scheint noch nicht mal Ahnung von SciFi zu haben. Die Aussagen zu SciFi (grob "SciFi soll sich nicht wirklich um die Zukunft drehen, sondern das Jetzt widerspiegeln sollte") zeugen davon das Kurtzman davon keine Ahnung hat.

Von Star Trek hat er auch keine Ahnung. Star Trek unter Kurtzman hat nicht zu neuen Zuschauern geführt, sondern am Ende die Fans vergrault. Wenn die Gerüchte zu SFA stimmen, dann zieht Paramount zu Recht den Stecker. Insgesamt nur 400.000 Zuschauer über alle Episoden zeugt davon, dass dieses Star Trek kaum jemand gucken will.

Und wenn man objektiv drauf schaut hat Kurtzman nicht weiterentwickelt sondern mehr und mehr zurückentwickelt. Wer ein wenig Ragebait mit objektiven Argumenten sehen will muss dafür einfach mal bei den MovieAmphs vorbeischauen. SFA ist auf sovielen Ebenen schlecht gemacht.

Und so könnte man noch ewig weitermachen.
 
@Tobias Tengler-Boehm hör' endlich mit dieser Aussage auf.
Die Serie wurde von ALLEN Seiten kritisiert.
Das ist falsch. Hauptsächlich Rechte haben die Serie zerrissen, weil die Angst haben vor Werten wie Gemeinschaft, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit. Und dafür steht Star Trek wie keine andere Serie. Rechte nutzen Angst für Kontrolle. Gemeinschaft, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit zerstören Ängste und bringen Menschen zusammen. So verlieren Rechte Macht und davor haben sie Angst.
 
Das ist falsch. Hauptsächlich Rechte haben die Serie zerrissen, weil die Angst haben vor Werten wie Gemeinschaft, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit. Und dafür steht Star Trek wie keine andere Serie. Rechte nutzen Angst für Kontrolle. Gemeinschaft, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit zerstören Ängste und bringen Menschen zusammen. So verlieren Rechte Macht und davor haben sie Angst.

Ich wähle links und finde trotzdem die Serie ist nach Discovery das mit großem Abstand schlechteste was je im Star Trek Universum Produziert wurde.

Auf imdb hat der überwiegende Teil schlecht bewertet. Ja wir haben zuviele rechtsextreme, aber es gibt viele indizien dafür, dass dies nicht 50%+ der Bevölkerung oder des bewertenden Publikum ausmacht.
 
@Tobias Tengler-Boehm hör' endlich mit dieser Aussage auf.
Die Serie wurde von ALLEN Seiten kritisiert.
Das ist falsch. Hauptsächlich Rechte haben die Serie zerrissen, weil die Angst haben vor Werten wie Gemeinschaft, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit. Und dafür steht Star Trek wie keine andere Serie. Rechte nutzen Angst für Kontrolle. Gemeinschaft, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit zerstören Ängste und bringen Menschen zusammen. So verlieren Rechte Macht und davor haben sie Angst.

Ich habe jetzt kein übermäßig großes Problem mit den neuen Star Trek Serien, aber das auf eine reine rechts-vs-links Geschichte runterzubrechen, ist etwas simpel. Star Trek hat immer wieder humanistische und fortschrittliche Werte transportiert. Aber es ist halt eine Frage, WIE das geschieht und mit welchen Geschichten.

Und ob da immer alles gut gewählt war in letzter Zeit..

So macht man sich auch angreifbar.
 
Das ist falsch. Hauptsächlich Rechte haben die Serie zerrissen, weil die Angst haben vor Werten wie Gemeinschaft, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit. Und dafür steht Star Trek wie keine andere Serie. Rechte nutzen Angst für Kontrolle. Gemeinschaft, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit zerstören Ängste und bringen Menschen zusammen. So verlieren Rechte Macht und davor haben sie Angst.
Und die Rechten haben auf die Linken und überhaupt auf alle anderen so einen Impact, dass die das erst gar nicht schauen?
Oder bleibt eine miese Serie einfach eine miese Serie und wird generell abgestraft? Egal, ob Star Trek draufgepappt wird oder nicht?
Oder wie man hier in Bayern sagt: Was genetisch einmal versaut ist, das kann man mit Prügel allein nicht mehr korrigieren.
Aber natürlich ist es soviel einfacher, irgendwelchen Rechten (die mit Sicherheit auch unter den Kritikern gewesen sind) die Schuld zu geben, wenn eine Serie kaum Zuschauer findet, aber nicht etwa dem Drehbuch.
 
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Das ist falsch. Hauptsächlich Rechte haben die Serie zerrissen, weil die Angst haben vor Werten wie Gemeinschaft, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit. Und dafür steht Star Trek wie keine andere Serie. Rechte nutzen Angst für Kontrolle. Gemeinschaft, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit zerstören Ängste und bringen Menschen zusammen. So verlieren Rechte Macht und davor haben sie Angst.
Das ist nicht ganz richtig. Ich bin alles andere als rechts, kenne Star Trek seit über 50 Jahren und bin auch nicht übermässig begeistert von Alex Kurtzman Arbeit, bei Tobias ist gleich alles rechts was nicht in sein Weltbild passt, habe ich das Gefühl. Siehe seine Beiträge zu Neuverfilmung von Schneewittchen z.B.. Wenn einer behauptet er seie ein Treki, ist aber stark rechts, ist er kein Treki! Das Akademie nach 2 Staffeln abgesetzt wurde spricht übrigens Bände. Auch "linke" Trekis haben sie, wenn ich dein Argument folge, abgelent.

Warum muss immer alles "verbessert" werden? Dem Zeitgeist angeglichen? Bei Star Trek denke ich sollte es heissen: Never change a running system. Es kann nicht sein, dass sich irgendein Showrunner versucht zu verwirklichen, ohne auch nur ansatzweise auf die Fans zu hören oder die Lore zu respektieren. Es wurde einfach zu viel experimentiert und abgeändert. Die einzige Serie die ich in letzter Zeit wirklich gut fand war Strange New Worlds (und natürlich Picar). Da hat man gezeigt, dass es ja geht. Zurück zu den Wurzeln. Aber auch in der Serie wurde mir zu viel "experimentiert".
 
Und die Rechten haben auf die Linken und überhaupt auf alle anderen so einen Impact, dass die das erst gar nicht schauen?
Oder bleibt eine miese Serie einfach eine miese Serie und wird generell abgestraft?
Reminder: Star Trek TOS wurde nach 3 Staffeln abgesetzt, weil die Zuschauerzahlen zu niedrig waren. Es wurde erst später im long tail erfolgreich. Zuschauerzahlen - insbesondere ganz zu Beginn - sind kein verlässlicher Indikator für Qualität.

ohne auch nur ansatzweise auf die Fans zu hören
"Die Fans" sind keine homogene Gruppe und wollen nicht alle das Gleiche.

Es wurde einfach zu viel experimentiert und abgeändert.
Dieser Vorwurf wurde vielen Star Trek Serien gemacht, die später dann doch noch sehr beliebt wurden. Beispiele:
DS9 - Wahhh, das spielt ja nicht auf einem Raumschiff. Wo ist das Trek in Star Trek?
Discovery - Wahhh, was habt ihr mit den Klingonen gemacht? Das ist nicht mehr Star Trek.
 
Zuletzt bearbeitet:
Reminder: Star Trek TOS wurde nach 3 Staffeln abgesetzt, weil die Zuschauerzahlen zu niedrig waren. Es wurde erst später im long tail erfolgreich. Zuschauerzahlen - insbesondere ganz zu Beginn - sind kein verlässlicher Indikator für Qualität.
Und warum sanken die Zuschauerzahlen?
TOS hatte in Staffel 3 ebenso einen dramatischen Qualitätsabfall, weil an allen Ecken und Enden gespart werden musste. Das Budget wurde massiv gekürzt und das sieht und spürt man bei TOS an allen Ecken und Enden.
Die Produktionskosten waren sehr hoch, der Sendeplatz wurde auf Freitag Abend verschoben, wo nur wenige Zuschauer generiert werden.
TOS hatte also später genau das gleiche Problem wie SFA, in erster Linie abfallende Qualität, nur hat SFA von Anfang an keine.
"Die Fans" sind keine homogene Gruppe und wollen nicht alle das Gleiche.

Doch, im Großen und Ganzen schon.
Aber es geht ja hier in erster Linie um die Rückschlüsse des Autors des Artikels, wer die „Schuld“ an der Misere hat und das, mit Verlaub, ist Blödsinn.
Dieser Vorwurf wurde vielen Star Trek Serien gemacht, die später dann doch noch sehr beliebt wurden. Beispiele:
DS9 - Wahhh, das spielt ja nicht auf einem Raumschiff. Wo ist das Trek in Star Trek?
Discovery - Wahhh, was habt ihr mit den Klingonen gemacht? Das ist nicht mehr Star Trek.
Diese Serien haben bis auf Discovery die Kurve gekriegt im Laufe der Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Reminder: Star Trek TOS wurde nach 3 Staffeln abgesetzt, weil die Zuschauerzahlen zu niedrig waren. Es wurde erst später im long tail erfolgreich. Zuschauerzahlen - insbesondere ganz zu Beginn - sind kein verlässlicher Indikator für Qualität.
Richtig. Zumal man auch das beste Beispiel nicht vergessen sollte:
"Enterprise" wurde auch mangels Fan-Akzeptanz nach 4 Staffeln abgesägt. Und jetzt, nach neuem Content der letzten 10 Jahre, wird ausgerechnet diese Serie plötzlich geduldigt.

Wenn das nicht ein wenig schizophren ist, dann weiss ich auch nicht...
"Die Fans" sind keine homogene Gruppe und wollen nicht alle das Gleiche.
Korrekt. Ich bin Fan der meisten (aber nicht allen) alten Serien, möchte dennoch nichts Vorgekautes von vor Dekaden. Ich bin froh dass es ab 2017 wieder Leben in mein liebstes Franchise gehaucht wurde. War alles davon super? Mit Sicherheit nicht. Hat es das Franchise bereichert? Diese Frage würde ich durchaus bejahen.
Dieser Vorwurf wurde vielen Star Trek Serien gemacht, die später dann doch noch sehr beliebt wurden. Beispiele:
DS9 - Wahhh, das spielt ja nicht auf einem Raumschiff. Wo ist das Trek in Star Trek?
Discovery - Wahhh, was habt ihr mit den Klingonen gemacht? Das ist nicht mehr Star Trek.
Die Extrem-Reaktionen, das ist etwas was sich in 60 Jahren Star Trek nie ändert. Die Geschichte wiederholt sich, DAS ist der Beweis dafür. ;-)
 
"Enterprise" wurde auch mangels Fan-Akzeptanz nach 4 Staffeln abgesägt. Und jetzt, nach neuem Content der letzten 10 Jahre, wird ausgerechnet diese Serie plötzlich geduldigt.
Wo wird die Serie denn gehuldigt?
Die Serie ist das Opfer ihrer eigenen Verstrickungen geworden. Mittendrin wurde ein Faden nach dem anderen aufgedröselt, aber nie zu einem stimmigen und nachvollziehbaren Ende wieder zusammengewoben. Ein heilloses Durcheinander an Zeitsprüngen, alternativen Realitäten, fehlender Konsequenzen und einem einzigen Drehbuch-Gaga, bei dem die Schreiber selber nicht mehr wußten, wie sie das wieder kitten können.
Und auch hier war der dramatisch abfallende Qualitätsabfall die Hauptursache für den Zuschauerschwund.
Dabei fing es so vielversprechend an und das ist der größte Unterschied zu Serien wie TNG, DS9 und Voyager (bis auf die letzte Doppelfolge).
Die begannen eher seicht und haben sich steigern können.
Ich glaube, du und ein paar andere verwechseln gerne mal Ursache und Wirkung.
 
der Sendeplatz [von TOS] wurde auf Freitag Abend verschoben, wo nur wenige Zuschauer generiert werden.
Eine Sendung, die viele Zuschauer hat (und damit viel Werbung verkauft), wird nicht ohne Grund auf einen schlechten Sendeplatz geschickt um dort zu sterben. Ich zitiere dich mal: "du verwechselst Ursache und Wirkung". Klar, die Verschiebung hat den Abstieg verstärkt. Aber nicht verursacht.

Diese Serien haben bis auf Discovery die Kurve gekriegt im Laufe der Zeit.
Das heißt im Umkehrschluss, dass auch SFA die Gunst der Fans erlangen könnte, wenn es einfach nur die selbe Zeit bekäme, die die anderen Serien bereitwillig bekommen haben. Das ist ein Argument dafür, die anfängliche Skepsis erst mal zu ignorieren und weitere Staffeln zu produzieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Die Fans" sind keine homogene Gruppe und wollen nicht alle das Gleiche.
Bei rottentomatoes liegt der score von Starfleet Akademie bei den Zuschauern bei 52% (was die Kritiker sagen geht mir am Hinterteil vorbei). Ob die Fans jetzt ein homogene Gruppe sind oder nicht, die Hälfte hat entschieden, das es kein Meisterwerk ist.
 
Bei rottentomatoes liegt der score von Starfleet Akademie bei den Zuschauern bei 52% (was die Kritiker sagen geht mir am Hinterteil vorbei). Ob die Fans jetzt ein homogene Gruppe sind oder nicht, die Hälfte hat entschieden, das es kein Meisterwerk ist.
Selbstverständlich ist Rotten Tomatoes 100% immun gegen Reviewbombing von Horden von selbsternannten Kulturverteidigern, die allem was nur entfernt nach Woke aussieht aus Prinzip eins reinwürgen...
/s
 
Das heißt im Umkehrschluss, dass auch SFA die Gunst der Fans erlangen könnte, wenn es einfach nur die selbe Zeit bekäme, die die anderen Serien bereitwillig bekommen haben. Das ist ein Argument dafür, die anfängliche Skepsis erst mal zu ignorieren und weitere Staffeln zu produzieren.
Hat jemand was anderes behauptet? Aber keine andere der Serien begann so dermaßen desaströs. Bei den anderen gab es zumindest ein Grundinteresse und ein Publikum, dass den Namen auch verdient hat.
Eine Serie für die Generation Second Screen, also man schaut sowieso nicht wirklich hin, in einem Universum, dass eine riesige Fanbase hat (hatte), da braucht man sich nicht wundern.
Verlierst du die Base, dann ist das Ding tot und genau das ist passiert. Der zu vernachlässigende Rest hat nicht genug oder kaum oder gar keine Bindung an das Franchise, um da noch irgendwas zu retten.
Und die 3 alten Trekkies, die es dennoch aus nicht nachvollziehbaren Gründen toll finden, reichen erst recht nicht.
 
Hat jemand was anderes behauptet? Aber keine andere der Serien begann so dermaßen desaströs. Bei den anderen gab es zumindest ein Grundinteresse und ein Publikum, dass den Namen auch verdient hat.
Eine Serie für die Generation Second Screen, also man schaut sowieso nicht wirklich hin, in einem Universum, dass eine riesige Fanbase hat (hatte), da braucht man sich nicht wundern.
Verlierst du die Base, dann ist das Ding tot und genau das ist passiert. Der zu vernachlässigende Rest hat nicht genug oder kaum oder gar keine Bindung an das Franchise, um da noch irgendwas zu retten.
Und die 3 alten Trekkies, die es dennoch aus nicht nachvollziehbaren Gründen toll finden, reichen erst recht nicht.
Inwiefern ist das eine Erwiderung auf mein Argument? War es überhaupt als solche gedacht?
 
Inwiefern ist das eine Erwiderung auf mein Argument? War es überhaupt als solche gedacht?
Ach weißt du, ich hab schon wieder keine Lust, mich mit dir zu unterhalten, denn alles was du machst, sind einem die Worte im Mund herum zu drehen.
Guck dir den Scheißkram halt an, find ihn gut oder nicht. Ist mir egal.
Hier geht es um die Gründe für das kollossale Scheitern dieser Serie und der Grund ist, dass sie von Anfang an kompletter und absoluter KERNSCHROTT war. Der Versuch, dass rechten Hatern in die Schuhe zu schieben, ist erbärmlich und zeugt von nichts anderem als Realitätsverweigerung.
 
Eine Sendung, die viele Zuschauer hat (und damit viel Werbung verkauft), wird nicht ohne Grund auf einen schlechten Sendeplatz geschickt um dort zu sterben. Ich zitiere dich mal: "du verwechselst Ursache und Wirkung". Klar, die Verschiebung hat den Abstieg verstärkt. Aber nicht verursacht.
Und mit der heutigen Streaming-Kultur ist es heute nochmal ne Ecke schwieriger im Markt beständig zu bleiben. Siehe mal über den Tellerrand jenseits von ST wo Serien mittendrin einfach gecancmelt werden, es ist ein knallhartes Areal wo fast nur Hits überleben oder die Produktionsbudgets noch im Rahmen liegen müssen.

Trifft ST natürlich doppelt schwer wenn die Kosten pro Episode zwischen 5-10 Mio. Dollar liegen.
Das heißt im Umkehrschluss, dass auch SFA die Gunst der Fans erlangen könnte, wenn es einfach nur die selbe Zeit bekäme, die die anderen Serien bereitwillig bekommen haben. Das ist ein Argument dafür, die anfängliche Skepsis erst mal zu ignorieren und weitere Staffeln zu produzieren.
Mal ab vom Hate-Train der vorauszuahnen war ("Junge Menschen? Buuuh! Discovery-Zeit? Buuuh!") muss ich allerdings zugeben dass ich bezüglich der Produktion von SA insofern meine Zweifel hatte als bekannt wurde dass der 10-Jahres-Vertrag mit Kurtzman eh auslaufen würde und dann noch die Warner Bros.-Übernahme dazu kam. Ich denke so oder so wäre unabhängig von Fan-Kritik die Produktion eingestellt worden weil die Fusion mit Abermilliarden Kosten zwangsläufig dazu geführt hätte den Gürtel enger zu schnallen.
 
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