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Star Trek: Paramount und Namco Bandai kündigen Actionspiel zum nächsten Kinofilm an

Ich finde es halt albern , dass Picard auf die Hilfe eines alten Mannes (Kirk in Rente) angewiesen ist, um einen Wahnsinnigen aufzuhalten. Wären denn sein Androidenfreund oder klingonischer Sicherheitsoffizier nicht ebenso, ach quatsch, nicht sogar die bessere Wahl gewesen ? Man hat nur einen Alibi-Grund gesucht, um Kirk einzubauen. Und DIESER war ein selten Dämlicher. Und nachdem man nicht mehr wusste wohin mit Kirk... Lässt man ihn einfach sterben. :pissed:
ich weiß nicht warum das albern sein soll, aber naja...
kleine information am rande, als kirk und picard zusammen trafen, war picard 66 jahre alt, kirk 60 jahre, also wenn schon dann waren beide alte männer.
Es ist eben nicht egal. Toll, alles mit einer Untertassensektion und zwei Warpgondeln ist schon eine Pre-Enterprise ? Sorry, aber eine noch vereinfachtere Architektur als die 60er-Enterprise wäre die bessere Lösung gewesen. Und wenn sie Gondeln und Untertasse an eine rostige Konservendose geheftet hätten, es wäre am Ende realistischer als das was uns ENT gezeigt hat.
also ich versteh deine argumentation hier wirklich nicht, ich fand das design sehr glaubwürdig. die 1701 hatte zB eine vergleichsweise glattere oberfläche, wirkte wie aus einem guß, während die nx01 eher den eindruck einer rauhen oberfläche hatte, aus vielen kleinen einzelteilen zusammengesetzt, auch die triebwerke sahen gröber aus durch die fehlende außenverkleidung an der seite, auch die bussardkollektoren sahen ein wenig gröber aus als bei der 1701. sicher, die nx01 sah etwas "angepasst an heutige sehgewohnheiten" aus, eben weil die serie nunmal von 2001 war und das orgiginal aus den 60ern. an dieser stelle möchte ich auf die ironie aufmerksam machen das du das in wesentlich extremerem ausmaß bei st11 akzeptierst, bei ENT dagegen total ablehnst.
Trotzdem bildet die Crew den "Prototypen" nachfolgender Generationen. Und das hat nicht recht ins Bild gepasst. So die überwiegende Meiung des Fandoms. Außerdem hat die Crew auch mit anderen Details für negative Stimmung gesorgt. T'Pol mit "Nippels of Steel" zum Bleistift... :-B
eben nicht, sie sind keine "prototypen" sondern vorgänger generation, ins bild gepasst hätte es nicht, wenn sie sich ebenso wie nachfolgende generationen dargestellt hätten. das wäre einfach nicht glaubwürdig gewesen, vor allem wenn man bedenkt das die dieser zeit vorangegangenen zeiten äußerst düster waren, 3.weltkrieg, postnukleares schreckenszeitalter, eugenische kriege....
die kritik an t'pol versteh ich auch nicht, ich glaub bei VOY gabs wegen seven of nine ähnliche diskussionen, hab ich auch nicht verstanden.
Nicht willkürlicher als man es schon in der Vergangenheit gemacht hat. Ich erinnere mal an die Borg. So wie sie anfangs waren (ein Kollektiv) und was aus denen später wurde (angeführt von einer KÖNIGIN !). Also geschenkt.
also das ist ein schlechtes beispiel, mit königin sind sie immer noch ein kollektiv, die königin ist auch keine anführerin, sondern einfach nur ein teil der organisationsstruktur. auch die königin der borg trifft keine individuellen entscheidungen, sondern ist teil des kollektivs. und das milliarden von drohnen eine organisationsstruktur benötigen um kollektiv zu funktionieren finde ich äußerst logisch.
Schon vergessen ? Kirk sen. hat 800 Leben gerettet, darunter viele Wissenschaftler, und diese könnten auch nützliche Daten gesammelt haben. Wozu gibt es denn Tricorder, den Computer der Rettungs-Shutles usw. ? Auszuschließen wäre das für mich nicht.
also 1. diese 800 leben wären in der unveränderten zeitlinie sowieso am leben gewesen, dann kann man tricorder sowieso vergessen, die sind nicht dafür gedacht von einen schiff aus ein anderes zu scannen, dazu sind sie zu schwach. außerdem geht es hier um eine technologie die wie ich bereits erwähnt habe, der spock aus der alten unveränderten zeitlinie bereits kannte, was schon deswegen unlogisch ist, weil diese technologie dort nicht existierte, woraus sich wiederum ergibt das auf der narada nichts existieren kann was zur entdeckung derselbigen führen kann. noch viel weniger wenn man bedenkt das die narada als einfaches bergbauschiff bezeichnet wurde, somit sicher nicht auf dem neuesten stand der technik. erschwerend kommt noch hinzu, das die narada nicht zerstört wurde und danach verschwand, dadurch gibt es kaum viel das untersucht werden könnte.
wobei, du hast mich hier noch auf weitere logik fehler aufmerksam gemacht. die uss kelvin war offensichtlich ein kleineres schiff als die enterprise, hat aber trotzdem die doppelte besatzungsstärke? und warum werden nur rettungsschuttles verwendet, keine rettungskapseln?für 800 leute? so viel shuttlekapazität hatte nicht mal die enterprise d, vor allem, wo sollen so viele shuttles platz finden? ist das schiff etwa ein einziger riesiger shuttlehangar? ....
Oha. Und dann soll ich noch ernstnehmen, dass die ENT-Enterprise mehr Erkennungswert als als die JJ-Enterprise ? Da schneidet sich jemand aber tierisch ins eigene Fleisch. Die Parallelen der ST11-Enterprise zur Ur-Enterprise waren doch wohl offentsichtlich. Die Innenräume... Klar, sticht schon deutlich moderner ins Bild, aber das passt designtechnisch ins heutige Kino-Bild.
parallelen sind schön und gut, aber die unterschiede waren auf der anderen seite extrem groß, deswegen war der wiedererkennungswert trotz parallelen äußerst gering. das ist als ob man von einem ferrari die nummernschilder abschraubt, die an einen trabi montiert, und dann behauptet das beide autos fast gleich aussehen.
Hat ja bei der jüngsten STAR WARS-Trilogie seltsamerweise auch geklappt. Die Schiffe sahen aus wie geleckt und die Technik fortschrittlicher als bei der nachfolgenden Alt-Trilogie. Da hat aber kaum einer geschrien.
da gab es keinen aufschrei weil man eben genau diesen fehler nicht gemacht hat. sowohl in den alten star wars filmen als auch in den neuen gab es mal schiffe die kantiger aussahen, mal welche die stromlinienförmiger aussahen. ebenso hat man sich dem design von episode 1 - 3 immer weiter angenähert. und, oh wunder, um hier eine parallele aufzuzeigen, in episode 3 hat man ein schiff gezeigt das auch in episode 4 gezeigt wurde, und was hat man am design geändert? von außen so weit ich mich erinnere die lackierung, was ja logisch leicht erklärbar ist, und von innen?NICHTS,ABSOLUT GAR NICHTS! ebenso die sternenzerstörer(also die innenräume) die man in episode 3 am ende sah, auch hier das design so identisch zu den alten das kein einziger unterschied erkennbar war(mag sein das es kleine gab, dazu müsste ich mal beides nebeneinander ansehen).
Ich zitiere mal einenn guten Freund, der ebenso ST-Fan ist wie ich und den jüngsten Film auch positiv aufgenommen hat:
"Ich hab so ein bisschen den Eindruck, dass die Akzeptanz von Logiklöchern in den älteren Filmen/Serien und die Ablehnung von selbigen in disem Film (ST11) einfach das Resultat der Verglorifizeireung einer liebgewordenen Kindheit-/Jugenderinnerung ist. Da ist man oft etwas irrational und mag etwas einfach "aus Prinzip" nicht, weil es anders ist. "
wenn dem so wäre, dann hätte ich schon mit DS9 ein problem gehabt, bereits da wurde viel verändert, allein die viel stärkere action orientierung, das stand im krassen gegensatz zu dem was star trek vorher ausgemacht hatte, auch die handlung auf eine raumstation zu verlegen war eine starke veränderung (welche mir anfangs auch nicht gefallen hat, aber letztendlich hab ich gemerkt das es sehr gut geeignet war um handlungsstränge über viele episoden hinweg zu entwickeln).
trotzdem sind DS9 und ENT die beiden serien die mir am besten gefallen haben, auch wenn TOS zweifelsfrei den größten kultfaktor hat.
sehr vermissen tu ich aber vor allem die anspruchsvollen durchdachten geschichten in denen oft fragen aufgeworfen wurden die einen zum nachdenken anregen, oder sehr gesellschaftskritisch waren.
 
also ich versteh deine argumentation hier wirklich nicht, ich fand das design sehr glaubwürdig. die 1701 hatte zB eine vergleichsweise glattere oberfläche, wirkte wie aus einem guß, während die nx01 eher den eindruck einer rauhen oberfläche hatte, aus vielen kleinen einzelteilen zusammengesetzt, auch die triebwerke sahen gröber aus durch die fehlende außenverkleidung an der seite, auch die bussardkollektoren sahen ein wenig gröber aus als bei der 1701. sicher, die nx01 sah etwas "angepasst an heutige sehgewohnheiten" aus, eben weil die serie nunmal von 2001 war und das orgiginal aus den 60ern. an dieser stelle möchte ich auf die ironie aufmerksam machen das du das in wesentlich extremerem ausmaß bei st11 akzeptierst, bei ENT dagegen total ablehnst.
parallelen sind schön und gut, aber die unterschiede waren auf der anderen seite extrem groß, deswegen war der wiedererkennungswert trotz parallelen äußerst gering. das ist als ob man von einem ferrari die nummernschilder abschraubt, die an einen trabi montiert, und dann behauptet das beide autos fast gleich aussehen.

BITTE ??? Also ich habe noch ein paar SEHR gesunde Augen, um sowohl den extremen technischen Stil-Unterschied zwischen NX01 und 1701 als auch die augenscheinlichen, nicht abzustreitenden Gemeinsamkeiten zwischen der Alt- und Neu-Enterprise zu erkennen.
 

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ich weiß nicht warum das albern sein soll, aber naja...
kleine information am rande, als kirk und picard zusammen trafen, war picard 66 jahre alt, kirk 60 jahre, also wenn schon dann waren beide alte männer.
Aha. Picard vertraut mehr einem ergrauten, doppelt so breitem Kirk als seiner eigenen Mannschaft, mit der er schon viele Jahre Erfahrunge hat, mit der er eingespielt ist ? Sorry, aber albern bleibt albern. Oder in diesem Fall: Der Nexus war nur eine unzureichende Notlösung, damit sich Picard und Kirk die Hand reichen konnten.
Kirk und seine Crew wurden in ST6 in Würde verabschiedet. Man hätte es dabei belassen sollen und der Legende Kirk nicht so ein "Denkmal" setzen dürfen, das an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist.
eben nicht, sie sind keine "prototypen" sondern vorgänger generation, ins bild gepasst hätte es nicht, wenn sie sich ebenso wie nachfolgende generationen dargestellt hätten. das wäre einfach nicht glaubwürdig gewesen, vor allem wenn man bedenkt das die dieser zeit vorangegangenen zeiten äußerst düster waren, 3.weltkrieg, postnukleares schreckenszeitalter, eugenische kriege....
die kritik an t'pol versteh ich auch nicht, ich glaub bei VOY gabs wegen seven of nine ähnliche diskussionen, hab ich auch nicht verstanden.
Dennoch sollte die Serie (und somit die Crew) den Ursprung der später entstehenden Föderation verdeutlichen. Nur das haben die Produzenten und Macher nicht getan, jedenfalls nicht in nachvollziehbarer Form.
Unterschied T'Pol und Seven: Von der Vulkanierin sah man verhältnismäßig zu viel Haut und "Details", Seven war trotz ihrer körperlichen Attribute stets zugeknöpft und katholischer als eine Nonne. Ich konnte den Seven-Faktor daher besser schlucken als das was mit T'Pol präsentiert wurde. Ist halt meine Meinung.
also das ist ein schlechtes beispiel, mit königin sind sie immer noch ein kollektiv, die königin ist auch keine anführerin, sondern einfach nur ein teil der organisationsstruktur. auch die königin der borg trifft keine individuellen entscheidungen, sondern ist teil des kollektivs. und das milliarden von drohnen eine organisationsstruktur benötigen um kollektiv zu funktionieren finde ich äußerst logisch.
No, no, no. Wie hieß es noch zu Anfangszeiten: EIN Kollektiv, EIN Bewusstsein. Eine Königin, die eine HERRSCHENDE Rolle innerhalb der Borg-Spezies innehält, ist somit ein eklatanter Widerspruch zu dem, was ein Kollektiv ausmacht. SIE hatte in vor allem in VOY oftmals eigene Gedanken gehegt, wie sie Janeway schaden bzw. Seven für sich zurück gewinnen kann. Das echte Kollektiv hätte sich einfach seinem Assimilationstrieb hingegeben und nicht irgendwelche Pläne ausgeheckt.
also 1. diese 800 leben wären in der unveränderten zeitlinie sowieso am leben gewesen, dann kann man tricorder sowieso vergessen, die sind nicht dafür gedacht von einen schiff aus ein anderes zu scannen, dazu sind sie zu schwach. außerdem geht es hier um eine technologie die wie ich bereits erwähnt habe, der spock aus der alten unveränderten zeitlinie bereits kannte, was schon deswegen unlogisch ist, weil diese technologie dort nicht existierte, woraus sich wiederum ergibt das auf der narada nichts existieren kann was zur entdeckung derselbigen führen kann. noch viel weniger wenn man bedenkt das die narada als einfaches bergbauschiff bezeichnet wurde, somit sicher nicht auf dem neuesten stand der technik. erschwerend kommt noch hinzu, das die narada nicht zerstört wurde und danach verschwand, dadurch gibt es kaum viel das untersucht werden könnte.
wobei, du hast mich hier noch auf weitere logik fehler aufmerksam gemacht. die uss kelvin war offensichtlich ein kleineres schiff als die enterprise, hat aber trotzdem die doppelte besatzungsstärke? und warum werden nur rettungsschuttles verwendet, keine rettungskapseln?für 800 leute? so viel shuttlekapazität hatte nicht mal die enterprise d, vor allem, wo sollen so viele shuttles platz finden? ist das schiff etwa ein einziger riesiger shuttlehangar? ....
Ich empfehle mal die Grafik-Novelle STAR TREK-Countdown zu lesen. Dort werden alle Fragen sinngebend beantwortet. Sicherlich wäre es nicht schlecht gewesen, viele Details aus diesem Buch in den Film einfließen zu lassen, um die Story ein wenig runder zu machen, da widerspreche ich nicht. Aber dann hätte der FIlm auch die 2 Stunden Filmlänge weit überschritten und man wollte keine aufgeblähten Streifen in die Kinos bringen. Konnte mir nur Recht sein, denn 2 Stunden sind für einen ST-Film ein passende Maß.
da gab es keinen aufschrei weil man eben genau diesen fehler nicht gemacht hat. sowohl in den alten star wars filmen als auch in den neuen gab es mal schiffe die kantiger aussahen, mal welche die stromlinienförmiger aussahen. ebenso hat man sich dem design von episode 1 - 3 immer weiter angenähert. und, oh wunder, um hier eine parallele aufzuzeigen, in episode 3 hat man ein schiff gezeigt das auch in episode 4 gezeigt wurde, und was hat man am design geändert? von außen so weit ich mich erinnere die lackierung, was ja logisch leicht erklärbar ist, und von innen?NICHTS,ABSOLUT GAR NICHTS! ebenso die sternenzerstörer(also die innenräume) die man in episode 3 am ende sah, auch hier das design so identisch zu den alten das kein einziger unterschied erkennbar war(mag sein das es kleine gab, dazu müsste ich mal beides nebeneinander ansehen).
Das ist Quatsch. Allein die holographischen Bedienungs-Terminals aus der Prequel-Reihe sahen um Generationen fortschrittlicher als die der alten Schrottmühlen der Original-Trilogie. Muss nur an das Interior des Millenium Falken oder der Sternzerstörer denken. Und dass zum Ende von EP3 plötzlich ein auf Alt getrimmtes Schiff auftaucht... Da wird dem alten Hr. Lucas wohl gerade im letzten Moment eingefallen sein, dass er irgendeine technische Brücke zwischen den ersten und den letzten drei Filmen einbauen musste. Da fühlt man sich als Seher doch vor den Kopf gestoßen. Da sieht man drei Filme lang blitzende, blinkende, extrem verschnörkelte Schiffe durchs All rasen, und dann wechselt man zu klobigen, geometrisch-anmutenden Weltraum-Pötten.
Tut mir leid, aber hier ist das gleiche Problem wie bei ENT. Ein Prequel, das weit VOR der hinlänglich bekannten Geschichte spielt, kann nicht opulenter und moderner aussehen, ohne dass es sich mit dem filmischen Wurzeln beisst.
Ein(e) parallele(r) Ablauf / Veränderung wie zwischen Klassischer ST-Zeitlinie und JJ-Zeitlinie akzeptiere ich da schon eher.
wenn dem so wäre, dann hätte ich schon mit DS9 ein problem gehabt, bereits da wurde viel verändert, allein die viel stärkere action orientierung, das stand im krassen gegensatz zu dem was star trek vorher ausgemacht hatte, auch die handlung auf eine raumstation zu verlegen war eine starke veränderung (welche mir anfangs auch nicht gefallen hat, aber letztendlich hab ich gemerkt das es sehr gut geeignet war um handlungsstränge über viele episoden hinweg zu entwickeln).
trotzdem sind DS9 und ENT die beiden serien die mir am besten gefallen haben, auch wenn TOS zweifelsfrei den größten kultfaktor hat.
sehr vermissen tu ich aber vor allem die anspruchsvollen durchdachten geschichten in denen oft fragen aufgeworfen wurden die einen zum nachdenken anregen, oder sehr gesellschaftskritisch waren.
DS9 war die politischste aller ST-Serien, in einem Grenzgebiet fern vom bis dahin bekannten Föderationsraum, die ganze Action war das Resultat der kriegerischen Ereignisse rund um Bajor usw.
DS9 gehört auch nicht zu meinen Favoriten, weil ich mit der Station und der Crew nie so wirklich warm geworden bin, das hat aber keinen Einfluß darauf dass sie sich dennoch gut in die Historie einfügt - anders als ENT.
Dass ST11 weniger serien-typische Anspruchsinhalte inne hat, war 1. so gewollt und sollte stärker an die TOS-Zeit erinnern und 2. ist dies bei den meisten ST-Filmen auch nie anders gewesen. Kaum ein Film konnte den intellektuellen Grad mehrerer Episoden / Staffeln in zwei Stunden unterbringen, Ausnahmen wären höchstens Teil 4 (Öko-Botschaft), Teil 6 (Frieden zwischen Föderation und Klingonen) und ST9 (Deportation einer Spezies).

Wie auch immer, da wir so oder so auf keinen Konsens kommen, klinke ich mich hier nun endlich aus. Sonst zieht sich die Diskussion noch weiter in die Länge. :-D
 
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