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Star Trek: Paramount und Namco Bandai kündigen Actionspiel zum nächsten Kinofilm an

Ich wollte damit eigentlich nur sagen, dass dies halt ein Kniff war, um ein etwas neueres/anderes Star Trek-Universum zu schaffen.
Ja, das mögen einige halt nicht, was ich auch verstehe.
Aber ich verstehe auch, dass da was probiert werden musste um der Franchise wieder auf die Sprünge zu helfen.
Was wäre die Alternative dazu gewesen?
Wiedermal ein Wurmloch?
Wiedermal eine Zeitreise?
Sind wir ehrlich: Die Serie/das Universum war einfach irgendwie ausgelutscht.
So kann in einem Paralelluniversum etwas neues entstehen. Vielleicht mal wieder ein wenig düsterer?
Ich lass mich gerne überraschen.
 
Wobei die Frage ist wie gut Düster ankommt, so rückblickend auf die anderen Star Treks, z.B. so das späte DS9 oder Nemesis
 
DS9 fand ich wirklich recht clever. Auch mit der übergreifenden Story.

joa, mir hat´s ja auch gefallen, auch Nemesis war ganz nett, ebenso hab ich Enterprise gerne gesehen, aber njoa, das Problem ist halt da wieder, auf welcher Seite stehen mir da? Der Mehrheit oder eher am Rand?
 
naja, also das so Später kein Schwein mehr von irgendeiner vorrangegangenen Mission was sagt ist jetzt halt aber wieder auch nix neues, so alleine bei Voyager werden da ein paar Schnipsel eingestreut, aber so, es wurde ja ansich auch nie mehr groß Y'ger oder deren "Remake" die Wahlsonde erwähnt
Und njoa, es gibt ja noch die, zwar nicht zum Kanon gehörenden, Bücher, die auch so schon eine parallele Geschichte erzählen
also das versteh ich jetz aber nicht, es gab unzählige folgen wo bezug auf andere folgen, oder vorangegangene filme oder serien zu sehen waren. schon allein in jeder pilotfolge war immer eine rolle vertreten die aus einer anderen serie, bzw film kam, so etwa mccoy in tng, picard in ds9, quark in voy und cochrane in enterprise. vor allem in ds9 und enterprise wurde sehr oft auf vergangene episoden bezogen.
Was war denn so "sehr schlecht"?
das fängt schon beim design der neuen enterprise an(sowohl innen als auch außen), das is einfach unlogisch das sich das völlig verändert, dann haben wir da noch spock der wütend auf kirk losgeht oder mit uhura rumknutscht, das ist einfach unglaubwürdig so wie vulkanier in der vergangenheit dargestellt wurden, dann noch das ding mit dem transwarpbeamen, das konnten die im 24. jahrhundert nicht, also logischerweise sollte es rund 100 jahre früher genauso unmöglich sein. story gabs sowieso keine...nen romulaner der aus rache amokläuft...nein wie einfallsreich. und diese ganzen aufgesetzten witze, das is einfach billig, früher wurde witz viel gekonnter eingebaut, so herrliche szenen wie da als quark vor dem klingonischen hohen rat stand und ihnen was über finanzen erzählt, nur um ein beispiel zu nennen. und der absolute gipfel der lächerlichkeit war sowieso, das kirk frisch von der akademie gleich zum captain befördert wird, unglaubwürdiger gehts gar nicht.
 
das fängt schon beim design der neuen enterprise an(sowohl innen als auch außen), das is einfach unlogisch das sich das völlig verändert, dann haben wir da noch spock der wütend auf kirk losgeht oder mit uhura rumknutscht, das ist einfach unglaubwürdig so wie vulkanier in der vergangenheit dargestellt wurden, dann noch das ding mit dem transwarpbeamen, das konnten die im 24. jahrhundert nicht, also logischerweise sollte es rund 100 jahre früher genauso unmöglich sein. story gabs sowieso keine...nen romulaner der aus rache amokläuft...nein wie einfallsreich. und diese ganzen aufgesetzten witze, das is einfach billig, früher wurde witz viel gekonnter eingebaut, so herrliche szenen wie da als quark vor dem klingonischen hohen rat stand und ihnen was über finanzen erzählt, nur um ein beispiel zu nennen. und der absolute gipfel der lächerlichkeit war sowieso, das kirk frisch von der akademie gleich zum captain befördert wird, unglaubwürdiger gehts gar nicht.
Uff.. müsste den Film mal wieder schauen ;)
Die Witze fand ich persönlich teilweise recht gelungen.
Witze in einer Serie zu bringen ist aber auch was anderes als in nem Kinofilm.
Dass Kirk Captain wird ist, wenns mir recht ist, eher Zufall, oder?
 
also das versteh ich jetz aber nicht, es gab unzählige folgen wo bezug auf andere folgen, oder vorangegangene filme oder serien zu sehen waren. schon allein in jeder pilotfolge war immer eine rolle vertreten die aus einer anderen serie, bzw film kam, so etwa mccoy in tng, picard in ds9, quark in voy und cochrane in enterprise. vor allem in ds9 und enterprise wurde sehr oft auf vergangene episoden bezogen.

naja, sicher, da in der Pilotfolge von TNG ist zwar Pille dabei, Spock kommt ein paar mal vor, aber eigentlich redet da auch niemand da bei den Gastauftritten darüber das Spock da mal die Enterprise nach Talos fliegen wollte

Und naja, so dieses Appleske Design ist jetzt halt wieder so ein Ding, wo man aber halt jetzt auch wieder sagen muss, das die halt früher bei TOS einfach weniger Geld hatten, weswegen halt auch die Klingonen mehr aussehen wie Russen die im Solarium eingeschlafen sind als wie man die seit TNG kennt oder auch war die Technik halt noch nicht so weit das auch darzustellen, immerhin, früher musste das halt alles gebaut werden und Modelle haben halt auch wieder Limitierungen und njoa, alleine die Türen sind da auch ein Kapitel für sich, da mussten ja damals auch zwei Typen an der Seite stehen und rechtzeitig die auf machen, ansonsten läuft der Schauspieler dagegen was auch oft genug passiert ist und heute? Da hat so ziemlich jedes Geschäft Lichtschranken, die Krux wenn man Dinge in einer Zukunftswelt zeigt und dann später irgendwas zu einem früheren Zeitpunkt dort zeigt
Und die Veränderungen im Design lassen sich halt auch wieder dadurch herleiten, weil man halt nicht in der "richtigen" Zeitlinie ist sondern in der veränderten und die ist halt ... verändert

btw.: um mal was Kontroverses zu fragen, würdet ihr euch die alten Star Trek Filme nochmal in 3D anschauen? Oder wenn der neue 3D wär?
 
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Uff.. müsste den Film mal wieder schauen ;)
Die Witze fand ich persönlich teilweise recht gelungen.
Witze in einer Serie zu bringen ist aber auch was anderes als in nem Kinofilm.
Dass Kirk Captain wird ist, wenns mir recht ist, eher Zufall, oder?
naja so schlecht waren die witze auch nicht unbedingt, nur es waren zu viele, dadurch wirkte es künstlich aufgesetzt. das kirk captain wird ist ja gar nicht das problem, nur das er es gleich als akademieabgänger wird. nen akademieabgänger hat nunmal erst den rang fähnrich, und nicht captain, dazu wird er frühestens nach mehreren jahren dienst, alles andere ist einfach unglaubwürdig.

naja, sicher, da in der Pilotfolge von TNG ist zwar Pille dabei, Spock kommt ein paar mal vor, aber eigentlich redet da auch niemand da bei den Gastauftritten darüber das Spock da mal die Enterprise nach Talos fliegen wollte
also so wie es gemacht wurde war doch optimal, ne neue serie soll ja nicht die geschichten aus dem vorgänger erzählen, das wär ja lanweilig.
Und naja, so dieses Appleske Design ist jetzt halt wieder so ein Ding, wo man aber halt jetzt auch wieder sagen muss, das die halt früher bei TOS einfach weniger Geld hatten, weswegen halt auch die Klingonen mehr aussehen wie Russen die im Solarium eingeschlafen sind als wie man die seit TNG kennt oder auch war die Technik halt noch nicht so weit das auch darzustellen, immerhin, früher musste das halt alles gebaut werden und Modelle haben halt auch wieder Limitierungen und njoa, alleine die Türen sind da auch ein Kapitel für sich, da mussten ja damals auch zwei Typen an der Seite stehen und rechtzeitig die auf machen, ansonsten läuft der Schauspieler dagegen was auch oft genug passiert ist und heute? Da hat so ziemlich jedes Geschäft Lichtschranken, die Krux wenn man Dinge in einer Zukunftswelt zeigt und dann später irgendwas zu einem früheren Zeitpunkt dort zeigt
das design ein wenig aufzupeppen is ja ok, aber es sollte schon noch einen wiedererkennungswert haben, und wenn überhaupt hätte man lediglich das schiffsinnere ein wenig "modernisieren" sollen. das was die gemacht haben hatte aber leider gar keine ähnlichkeit mehr mit der vorlage. nebenbei bemerkt, in enterprise hatten sie auch ein schiff im alten TOS design gezeigt, hat sich auch gut eingefügt ohne das man alles umgekrempelt hat. leider meinen die meisten filmemacher ja heutzutage das man special effects bis zum abwinken braucht, und alles andere unwichtig ist.
btw.: um mal was Kontroverses zu fragen, würdet ihr euch die alten Star Trek Filme nochmal in 3D anschauen? Oder wenn der neue 3D wär?
kommt drauf an, die filme 1, 2, 4, 6, 7, 8, 9 ja, die anderen nicht, den neuen auch nicht auch wenn bereits bestätigt is das er in 3d kommt.
 
Irgendwann ist jedes Franchise reif für einen gewissen Tapetenwechsel.
Und STAR TREK hat schließlich in wenigen Jahren stolze 50 Jahre auf dem Buckel. Für ein TV-Phämomen aus den 60ern, das sich in der Fernseh- und Kino-Landschaft derart ausgebreitet hat, eine kolossales Alter.

Aber es wäre fatal gewesen, hätte man sich weiterhin auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausgeruht. Hat man ja an "Nemesis" und "Enterprise" gesehen, sind beide tierisch in die Hose gegangen.

Was den Look, die Technik und das abgeänderte Konzept (ob nun die neue Enterprise, Trek-historische Gegebenheiten, die Charaktere und ihre Eigenheiten, ...) betrifft:
eben durch die Entscheidung, alles in einer alternativen Realität neu zu erzählen, wird die ursprüngliche Zeitlinie ja damit nicht eingestampft. Wir hatten doch schon diverse Episoden mit parallelen Welten / Universen, und im jüngsten Film ist man nun auf Solches eingegangen. Das macht die Sache in meinen Augen nur interessanter. Kirk als ungestümer Hitzkopf, Spock als innerlich noch nicht ausgeglichener Vulkanier, die Präsenz von Christopher Pike...

Die Hardliner unter den ST-Fans achten ja penibelst auf haargenaue Anpassungen zur bisherigen ST-Geschichte, und ist eine Serie / ein Film davon abgewichen, gab es sofort Schelte. Gerade SOLCHE "Fans" habe ich am liebsten :-$
Anstelle nun auf Biegen und Brechen irgendwas zwischen ENT und TOS reinzuquetschen, was ohnehin schon sehr schwierig ist, weil man in den genannten 50 Jahren bereits sehr viel erzählt hat, folgte man der Lösung, sich von all dem unabhängiger zu machen. Und dafür ist eine alternative Realität eigentlich geradezu ideal.

Film Nummer 11 mag ich sehr, gehört mit "Zorn des Khan" und "Zurück in die Gegenwart" zu meinen Liebsten. Er ist Neuanfang und Hommage in einem, mit hohem Erkennungswert, vielen Zitaten, augenzwinkernden Seitenhieben auf die trashige, gute alte TOS-Zeit, und wirkt dennoch frisch. Gebe zu, als TOS-Fan fällt mir die Akzeptanz leichter als anderen aus der TNG-Partei o.a., aber für mich war der Film Genuß pur.
 
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btw.: um mal was Kontroverses zu fragen, würdet ihr euch die alten Star Trek Filme nochmal in 3D anschauen? Oder wenn der neue 3D wär?

Als Fan und bezogen auf alle ST-Filme: Nein.
Der kommende 12. Film wird ja tatsächlich neben herkömmlicher Version auch in einer 3D-Fassung in die Kinos kommen. Da ich mich aber auf den Film konzentrieren und nicht durch 3D-Effekte ablenken lassen möchte, bleibe ich beim gewohnten 2D-Bild.
Hab ja generell nichts für 3D übrig, von daher wäre sowas für mich eh uninteressant. Wenn ich die Wahl habe, meide ich die dritte Dimension. :-D
 
ST Elite Force war seinerzeit ein spaßiger Shooter. Sowas würde ich gerne mal wieder spielen.
 
Aber es wäre fatal gewesen, hätte man sich weiterhin auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausgeruht. Hat man ja an "Nemesis" und "Enterprise" gesehen, sind beide tierisch in die Hose gegangen.

nun ja nemesis war auch recht einfallslos, aber doch noch ganz ok, und mit sicherheit besser als teil 11. was enterprise angeht, kann ich gar nicht verstehen was alle gegen die serie haben, für mich war es eine der besten serien von allen, find es immer noch sehr schade das sie so früh eingestellt wurde.

Was den Look, die Technik und das abgeänderte Konzept (ob nun die neue Enterprise, Trek-historische Gegebenheiten, die Charaktere und ihre Eigenheiten, ...) betrifft:
eben durch die Entscheidung, alles in einer alternativen Realität neu zu erzählen, wird die ursprüngliche Zeitlinie ja damit nicht eingestampft. Wir hatten doch schon diverse Episoden mit parallelen Welten / Universen, und im jüngsten Film ist man nun auf Solches eingegangen. Das macht die Sache in meinen Augen nur interessanter. Kirk als ungestümer Hitzkopf, Spock als innerlich noch nicht ausgeglichener Vulkanier, die Präsenz von Christopher Pike...
geändertes konzept hin oder her, ob nun eine alternative realität oder nicht, man sollte trotzdem die vorlage in soweit beachten das es in sich logisch und glaubwürdig bleibt, das hat man numal bei dem film nicht getan. es kam mir ungefähr so vor als wenn man einen star wars film machen würde, in dem yoda kleinen kindern die lollys klaut, wobei das wäre irgendwie noch glaubwürdiger rübergekommen...
 
nun ja nemesis war auch recht einfallslos, aber doch noch ganz ok, und mit sicherheit besser als teil 11. was enterprise angeht, kann ich gar nicht verstehen was alle gegen die serie haben, für mich war es eine der besten serien von allen, find es immer noch sehr schade das sie so früh eingestellt wurde.
"Ganz ok" ist für mich was anderes. Wenn eine Crew verabschiedet wird, dann soll sie auch als geschlossenes Team abtreten, so wie bei "ST VI". Dem war leider nicht so, wiederholt standen nur Picard und Data im Fokus, der Rest war blass wie eine Raufaser-Tapete. Und die Story... War im Ansatz gut, aber in der zweiten Hälfte nur eine müde Vendetta-Geschichte mit übelst aussehenden Remanern, die mich frapierend an "Nosferatu" erinnert haben. Wurde von einem ST-Film noch nie so enttäuscht wie von diesem... Nein, das ist nicht richtig. ST7 war sogar noch schlechter.
"Enterprise" ist daran gescheitert, als ECHTES Prequel durchzugehen. U.a. war das Schiff zu modern designt, als dass es vor der TOS-Enterprise hineingepasst hätte. Was aber der Serie letztendlich das Genick gebrochen hat war die Brutalität á la Guantanamo Bay, welche die Protagonisten angewandt haben. Das war mit dem ursprünglichen STAR TREK absolut nicht vereinbar.

geändertes konzept hin oder her, ob nun eine alternative realität oder nicht, man sollte trotzdem die vorlage in soweit beachten das es in sich logisch und glaubwürdig bleibt, das hat man numal bei dem film nicht getan. es kam mir ungefähr so vor als wenn man einen star wars film machen würde, in dem yoda kleinen kindern die lollys klaut, wobei das wäre irgendwie noch glaubwürdiger rübergekommen...
Inwieweit hätte denn man die Vorlage deiner Meinung nach beachten können ?!
1. Von den Jugendjahren der TOS-Crew war auf filmischer Ebene kaum was bekannt. Diverse ST-Romane haben zwar diese Materie behandelt, doch die kann man schlecht als Grundlage nehmen, weil die Bücher von den meisten Fans als non-canon gesehen werden. Auch von mir.
2. Ab dem Geburtsjahr von Kirk in ST11 und Neros Eingriff in die Geschichte verändern sich ursprüngliche Gegebenheiten. Ich möchte den einen oder anderen groben Fehler der dort stattfindet nicht verschweigen, aber solche Geschichten, die Zeitreisen in die Vergangenheit und daraus resultierende "Manipulationen" behandelt, sind für ST-Verhältnisse schon üblich - genauso wie die logischen Fehler darin. Und dazu noch sehr beliebt. Ist es ein Zufall, dass ausgerechnet ST4, STV8 und eben ST11 zu den wirtschaftlich gesehen erfolgreichsten Filmen des Franchise gehören ? Ich glaube nicht, Tim. Die Fans lieben eben Zeitreise-Geschichten, und diesmal ist man halt ein mutiges Stück weiter gegangen. Klar, gefällt nicht jedem, aber der Masse scheinbar schon.
3. In knapp 50 Jahren STAR TREK haben sich so viele Widersprüche und Fehler angesammelt (zwischen Filmen und Serien), darüber wurden genug Bücher geschrieben. Als ob es jetzt auf ein Paar mehr oder weniger jetzt noch ankäme...
 
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"Ganz ok" ist für mich was anderes. Wenn eine Crew verabschiedet wird, dann soll sie auch als geschlossenes Team abtreten, so wie bei "ST VI". Dem war leider nicht so, wiederholt standen nur Picard und Data im Fokus, der Rest war blass wie eine Raufaser-Tapete. Und die Story... War im Ansatz gut, aber in der zweiten Hälfte nur eine müde Vendetta-Geschichte mit übelst aussehenden Remanern, die mich frapierend an "Nosferatu" erinnert haben. Wurde von einem ST-Film noch nie so enttäuscht wie von diesem... Nein, das ist nicht richtig. ST7 war sogar noch schlechter.
also teil7 fand ich eigentlich recht gut, ganz ok heißt ja auch nicht das er richtig toll war, sondern nur, das man ansehn kann ohne das man total gelangweilt ist. nicht besonders gut, aber halt auch nicht übermäßig schlecht.

"Enterprise" ist daran gescheitert, als ECHTES Prequel durchzugehen. U.a. war das Schiff zu modern designt, als dass es vor der TOS-Enterprise hineingepasst hätte.
also das kann ich nun nicht nachvollziehen, ich fand dass sie sich beim schiffsdesign sehr mühe gegeben haben das es eben genau davor reinpasste, das war meiner meinung nach einer der punkte die ich sehr gelungen fand.
Was aber der Serie letztendlich das Genick gebrochen hat war die Brutalität á la Guantanamo Bay, welche die Protagonisten angewandt haben. Das war mit dem ursprünglichen STAR TREK absolut nicht vereinbar.
naja, brutal fand ich die serie nun wirklich nicht, sicher actionreich, aber in diese richtung ging star trek schon seit ds9.noch dazu sollte man bedenken das nach der star trek geschichte wie sie schon vorher existierte, der zeit in der die serie spielte ein sehr düsteres zeitalter der menschheit voranging, die erde ist zu dieser zeit natürlich erst dabei sich in das friedliche paradies zu entwickeln wie es im 24 jahrhundert war.
mal abgesehen davon, wenn das wirklich der grund war warum die serie gescheitert ist, dann müsste film nr 11 ja ein riesenflop gewesen sein :-D


Inwieweit hätte denn man die Vorlage deiner Meinung nach beachten können ?!
1. Von den Jugendjahren der TOS-Crew war auf filmischer Ebene kaum was bekannt. Diverse ST-Romane haben zwar diese Materie behandelt, doch die kann man schlecht als Grundlage nehmen, weil die Bücher von den meisten Fans als non-canon gesehen werden. Auch von mir.
2. Ab dem Geburtsjahr von Kirk in ST11 und Neros Eingriff in die Geschichte verändern sich ursprüngliche Gegebenheiten. Ich möchte den einen oder anderen groben Fehler der dort stattfindet nicht verschweigen, aber solche Geschichten, die Zeitreisen in die Vergangenheit und daraus resultierende "Manipulationen" behandelt, sind für ST-Verhältnisse schon üblich - genauso wie die logischen Fehler darin. Und dazu noch sehr beliebt. Ist es ein Zufall, dass ausgerechnet ST4, STV8 und eben ST11 zu den wirtschaftlich gesehen erfolgreichsten Filmen des Franchise gehören ? Ich glaube nicht, Tim. Die Fans lieben eben Zeitreise-Geschichten, und diesmal ist man halt ein mutiges Stück weiter gegangen. Klar, gefällt nicht jedem, aber der Masse scheinbar schon.
3. In knapp 50 Jahren STAR TREK haben sich so viele Widersprüche und Fehler angesammelt (zwischen Filmen und Serien), darüber wurden genug Bücher geschrieben. Als ob es jetzt auf ein Paar mehr oder weniger jetzt noch ankäme...
also da gibts eine menge was man hätte beachten können.
1. nicht viel das stimmt, aber dennoch gab es dinge die man wusste, zB war die enterprise als kirk das kommando bekam kein nagelneues schiff mehr, sondern war bereits mindestens 5 jahre im dienst, im film hatte sie gerade ihren jungfernflug hinter sich und alle waren schon an bord...
2. klar verändern zeitreisen die gegebenheiten, das es zu paradoxen situationen führen kann auch, aber trotzdem kann man dabei nicht jede erzählerische logik beiseite lassen. und das sich durch das zerstören eines einzigen raumschiffs die wissenschaftliche entwicklung um über 100 jahre beschleunigt - stichwort transwarpbeamen - das ist nun wirklich nicht sehr logisch. auch das sich das aussehen des schiffs verändert ist recht unwarscheinlich, würde ja zur not noch gehen wenn man davon ausgeht das auf besagtem zerstörtem schiff menschen an bord waren die an der entwicklung der enterprise beteiligt waren und den vorfall nicht überlebt haben.
3.es ist immer noch ein gewaltiger unterschied ob man 1 logikfehler in 100 episoden macht, oder 100 fehler in einem film.
 
Inwieweit hätte denn man die Vorlage deiner Meinung nach beachten können ?!
1. Von den Jugendjahren der TOS-Crew war auf filmischer Ebene kaum was bekannt. Diverse ST-Romane haben zwar diese Materie behandelt, doch die kann man schlecht als Grundlage nehmen, weil die Bücher von den meisten Fans als non-canon gesehen werden. Auch von mir.

das Ding bei dem Thema ist ja, dass das nicht nur von einigen Fans sondern die generell Nicht im Kanon sind. Gab das nicht auch mal so DS9-Bücher die so irgendwann die Geschichte in ihrer Kontinuität eine ganz andere Richtung erzählt haben als wie die dann später in der Serie umgesetzt wurden?
Das ist halt irgendwo schon so der Große Bonus von Star Wars, das die da immer noch den Finger auf der Geschichte haben
 
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also teil7 fand ich eigentlich recht gut, ganz ok heißt ja auch nicht das er richtig toll war, sondern nur, das man ansehn kann ohne das man total gelangweilt ist. nicht besonders gut, aber halt auch nicht übermäßig schlecht.
"Gelangweilt" trifft es nicht, sondern eher "vor den Kopf gestoßen". Statt direkt mit dem ersten TNG-Abenteuer loszulegen hat man die Legende Kirk dafür missbraucht, einen "Übergang" von TOS auf TNG zu bilden, was in meinen Augen völliger Käse ist. Es war ein erzwungenes Treffen zweier Captains mit einem völlig an den Haaren herbeigezogenem Plot (Stichwort: Nexus), und am Ende darf mein Lieblings-Captain, DER Captain aller Captains, auf unheroische Art den Löffel abgeben. Das kann ich den Machern bis heute nicht verzeihen.

also das kann ich nun nicht nachvollziehen, ich fand dass sie sich beim schiffsdesign sehr mühe gegeben haben das es eben genau davor reinpasste, das war meiner meinung nach einer der punkte die ich sehr gelungen fand.
Eben nicht. Die Ur-Enterprise war mit mehr Rundungen versehen, und dieses Design wurde über Jahrzehnte gehalten, bis die Enterprise-D kam. Die Dimensionen von Rumpf und Untertassensektion wurden extremer, mit der E-Version bekam das Schiff fast schon einen stromlinienförmigen Look. Und die ENT-Enterprise liegt optisch irgendwie genau dazwischen, und das passt ja dann so gar nicht.
naja, brutal fand ich die serie nun wirklich nicht, sicher actionreich, aber in diese richtung ging star trek schon seit ds9.noch dazu sollte man bedenken das nach der star trek geschichte wie sie schon vorher existierte, der zeit in der die serie spielte ein sehr düsteres zeitalter der menschheit voranging, die erde ist zu dieser zeit natürlich erst dabei sich in das friedliche paradies zu entwickeln wie es im 24 jahrhundert war.
mal abgesehen davon, wenn das wirklich der grund war warum die serie gescheitert ist, dann müsste film nr 11 ja ein riesenflop gewesen sein :-D
Du hast meine Aussage nicht verstanden. Ich meinte damit, dass die Archer-Crew in der 3. Staffel nicht davor zurückschreckten, für wichtige Informationen zu foltern. SO würde man eine sympathisierende Föderationscrew nicht zeigen, wenn man STAR TREK wirklich kennen würde.
Und was hat das mit ST11 zu tun ? Wo haben Kirk und Co. denn dort jemanden gefoltert ?! Wohl nen falschen Film gesehen, hmm ? :-B

also da gibts eine menge was man hätte beachten können.
1. nicht viel das stimmt, aber dennoch gab es dinge die man wusste, zB war die enterprise als kirk das kommando bekam kein nagelneues schiff mehr, sondern war bereits mindestens 5 jahre im dienst, im film hatte sie gerade ihren jungfernflug hinter sich und alle waren schon an bord...
Hätte man so übernehmen können, aber man wollte einen neuen Ansatz zeigen und bewusst mit bekannten Details brechen. Wenn man es genau nimmt hätten sich Pike und Kirk auch gar nicht aufeinandertreffen dürfen, aber das spielt im Grunde genommen keine Rolle, weil ST11 allgemein völlig neue Lebensläufe bekannter ST-Charaktere vorlegt. Und so ist man im Grunde genommen aus dem Schneider.
2. klar verändern zeitreisen die gegebenheiten, das es zu paradoxen situationen führen kann auch, aber trotzdem kann man dabei nicht jede erzählerische logik beiseite lassen. und das sich durch das zerstören eines einzigen raumschiffs die wissenschaftliche entwicklung um über 100 jahre beschleunigt - stichwort transwarpbeamen - das ist nun wirklich nicht sehr logisch. auch das sich das aussehen des schiffs verändert ist recht unwarscheinlich, würde ja zur not noch gehen wenn man davon ausgeht das auf besagtem zerstörtem schiff menschen an bord waren die an der entwicklung der enterprise beteiligt waren und den vorfall nicht überlebt haben.
Du vergisst: Durch den Kontakt mit der Narada hat die Föderation bestimmt gesammelte Daten retten und damit ungeahnte Fortschritte in der Technik bewirken können. Für ein interstellares Bündnis mit Forschungsdrang wäre das in meinen Augen nur logisch. Und der veränderte Stil der Enterprise, das sind ja - wie auch beim Maschinenraum, der Brücke, den Docks usw. - rein kosmetische Veränderungen, reine Anpassungen an heutige Sehgewohnheiten im Kino. Trotzdem hat die neue Enterprise in ihrer Grundstruktur noch viel von der Ur-Enterprise in sich. Der Wiedererkennungsfaktor war groß genug, um Verbindungen zur Prime-Zeitlinie bilden zu können.
3.es ist immer noch ein gewaltiger unterschied ob man 1 logikfehler in 100 episoden macht, oder 100 fehler in einem film.
Oh mann ! *lach* Gehört Schönreden jetzt auch zur Argumentation ?! Jede Serie hat Unmengen an Ungereimheiten und Wiedersprüche in sich oder zu den Anderen, allein über TOS und TNG gibt es dicker Wälzer ("Captain Beckmessers Führer durch ..."). Aber naja, das spricht leider für einige Fans, die (warum auch immer) eher bereit sind massig Fehler aus 40 Jahren STAR TREK tollerieren, beim neuen Film aber nicht imstande sind, die Seinigen auch mit einem kurzem Achselzucken zur Kenntnis zu nehmen.

Man sollte hier schon konsequent sein und nicht mit zweierlei Maß messen.
 
das Ding bei dem Thema ist ja, dass das nicht nur von einigen Fans sondern die generell Nicht im Kanon sind. Gab das nicht auch mal so DS9-Bücher die so irgendwann die Geschichte in ihrer Kontinuität eine ganz andere Richtung erzählt haben als wie die dann später in der Serie umgesetzt wurden?
Das ist halt irgendwo schon so der Große Bonus von Star Wars, das die da immer noch den Finger auf der Geschichte haben
Eben. Es sind meist viele Autoren, die sich entweder gewisse ST-Details zurecht biegen oder gar nicht drauf achten. Oder - was ich eher vermute - sie haben den Überblick verlorenen, weil sie für mehr als nur ein Franchise schreiben. Gibt genug Leute, die für STAR TREK und (!) STAR WARS in die Tasten hauen. Dass sowas nicht immer vorteilhaft (sprich widersprüchlich) ist, sieht man ja.

Darum sehe zwischen so genannten "offiziellen" Romanen und Fan-Fiction keinen nennenswerten Unterschied.
 
Eben. Es sind meist viele Autoren, die sich entweder gewisse ST-Details zurecht biegen oder gar nicht drauf achten. Oder - was ich eher vermute - sie haben den Überblick verlorenen, weil sie für mehr als nur ein Franchise schreiben. Gibt genug Leute, die für STAR TREK und (!) STAR WARS in die Tasten hauen. Dass sowas nicht immer vorteilhaft (sprich widersprüchlich) ist, sieht man ja.

Darum sehe zwischen so genannten "offiziellen" Romanen und Fan-Fiction keinen nennenswerten Unterschied.

naja, es fehlt halt eine bessere Instanz die drauf achtet das kein Schindluder getrieben wird und es ist halt grade weil die Star Trek/Wars Autoren bei Star Wars ganz gute Arbeit leisten. Alan Dean Foster z.B. hat für beide geschrieben, u.a. ist der auch der "Ghostwriter" vom den Episode 4. Roman
Und naja, bei Perry Rhodan bekommt man´s ja eigentlich auch hin, zumal das 3 Jahre vor Star Trek gestartet ist und auch noch durchgehend bis heute läuft
 
"Gelangweilt" trifft es nicht, sondern eher "vor den Kopf gestoßen". Statt direkt mit dem ersten TNG-Abenteuer loszulegen hat man die Legende Kirk dafür missbraucht, einen "Übergang" von TOS auf TNG zu bilden, was in meinen Augen völliger Käse ist. Es war ein erzwungenes Treffen zweier Captains mit einem völlig an den Haaren herbeigezogenem Plot (Stichwort: Nexus), und am Ende darf mein Lieblings-Captain, DER Captain aller Captains, auf unheroische Art den Löffel abgeben. Das kann ich den Machern bis heute nicht verzeihen.
naja das ist wohl ansichtssache, ich finde aber weder den plot an den haaren herbei gezogen, noch die art von kirks tod als unrheroisch.

Eben nicht. Die Ur-Enterprise war mit mehr Rundungen versehen, und dieses Design wurde über Jahrzehnte gehalten, bis die Enterprise-D kam. Die Dimensionen von Rumpf und Untertassensektion wurden extremer, mit der E-Version bekam das Schiff fast schon einen stromlinienförmigen Look. Und die ENT-Enterprise liegt optisch irgendwie genau dazwischen, und das passt ja dann so gar nicht.
also das kann ich wirklich nicht nachvollziehen, die ent-enterprise hatte viele anlehnungen an die original enterprise, sowohl das warptriebwerk als auch die untertassensektion.auch die dimensionen waren logischerweise kleiner als im original, auch das passt ins bild. und ob das schiff nun stromlinienförmiger aussieht oder nicht, das ist doch völlig egal.

Du hast meine Aussage nicht verstanden. Ich meinte damit, dass die Archer-Crew in der 3. Staffel nicht davor zurückschreckten, für wichtige Informationen zu foltern. SO würde man eine sympathisierende Föderationscrew nicht zeigen, wenn man STAR TREK wirklich kennen würde.
Und was hat das mit ST11 zu tun ? Wo haben Kirk und Co. denn dort jemanden gefoltert ?! Wohl nen falschen Film gesehen, hmm ? :-B
also erstens war die enterprise crew keine föderationscrew, da es zu dem zeitpunkt noch keine föderation gab. außerdem wurde das durchaus logisch in die story eingebaut, es wurde ebenfalls gezeigt das der captain aufgrund dieser handlungen sehr mit seinem gewissen kämpft. und wie schon erwähnt es ist ja ein früherer zeitpunkt, die menschen sind da nunmal logischerweise noch anders als die in späteren jahrhunderten.


Hätte man so übernehmen können, aber man wollte einen neuen Ansatz zeigen und bewusst mit bekannten Details brechen. Wenn man es genau nimmt hätten sich Pike und Kirk auch gar nicht aufeinandertreffen dürfen, aber das spielt im Grunde genommen keine Rolle, weil ST11 allgemein völlig neue Lebensläufe bekannter ST-Charaktere vorlegt. Und so ist man im Grunde genommen aus dem Schneider.
eben nicht, genau das ist ja das problem, dass man willkürlich die gegebenheiten geändert hat.

Du vergisst: Durch den Kontakt mit der Narada hat die Föderation bestimmt gesammelte Daten retten und damit ungeahnte Fortschritte in der Technik bewirken können. Für ein interstellares Bündnis mit Forschungsdrang wäre das in meinen Augen nur logisch. Und der veränderte Stil der Enterprise, das sind ja - wie auch beim Maschinenraum, der Brücke, den Docks usw. - rein kosmetische Veränderungen, reine Anpassungen an heutige Sehgewohnheiten im Kino. Trotzdem hat die neue Enterprise in ihrer Grundstruktur noch viel von der Ur-Enterprise in sich. Der Wiedererkennungsfaktor war groß genug, um Verbindungen zur Prime-Zeitlinie bilden zu können.
also das ist doch an den haaren herbeigezogen, so wie es gezeigt wurde hat man garantiert nichts brauchbares an daten sammeln können, die kelvin hatte als einziges schiff die narada gesehen, und die wurde zerstört. und selbst wenn, der spock aus der zukunft - also aus der altbekannten zeitlinie - wusste von der technik transwarpbeamen, also müsste sie dort bereits existiert haben und ist somit keine auf der veränderung der zeitlinie zurückzuführende entwicklung.
mit dem design, ich fand den wiedererkennungswert sehr gering, schon allein dieses strahlend weiße design innen, das beißt sich ja geradezu mit der vorlage, die eher schwarz rot, grün, gelb, etc gehalten war. ist schon traurig das heutzutage special effects und daueraction mehr wert ist als ne vernünftige, durchdachte, glaubwürdige und logische story.

Oh mann ! *lach* Gehört Schönreden jetzt auch zur Argumentation ?! Jede Serie hat Unmengen an Ungereimheiten und Wiedersprüche in sich oder zu den Anderen, allein über TOS und TNG gibt es dicker Wälzer ("Captain Beckmessers Führer durch ..."). Aber naja, das spricht leider für einige Fans, die (warum auch immer) eher bereit sind massig Fehler aus 40 Jahren STAR TREK tollerieren, beim neuen Film aber nicht imstande sind, die Seinigen auch mit einem kurzem Achselzucken zur Kenntnis zu nehmen.

Man sollte hier schon konsequent sein und nicht mit zweierlei Maß messen.
klar wenn man die filme und serien bis ins kleinste detail zerlegt findet man sicher ne menge kleiner fehler, das ist sicher bei anderen filmen genauso. aber ich rede hier nicht von kleinen ungereimtheiten sondern von sehr groben schnitzern, und davon hatte film 11 nunmal um ein vielfaches mehr.
 
naja das ist wohl ansichtssache, ich finde aber weder den plot an den haaren herbei gezogen, noch die art von kirks tod als unrheroisch.
Ich finde es halt albern , dass Picard auf die Hilfe eines alten Mannes (Kirk in Rente) angewiesen ist, um einen Wahnsinnigen aufzuhalten. Wären denn sein Androidenfreund oder klingonischer Sicherheitsoffizier nicht ebenso, ach quatsch, nicht sogar die bessere Wahl gewesen ? Man hat nur einen Alibi-Grund gesucht, um Kirk einzubauen. Und DIESER war ein selten Dämlicher. Und nachdem man nicht mehr wusste wohin mit Kirk... Lässt man ihn einfach sterben. :pissed:
also das kann ich wirklich nicht nachvollziehen, die ent-enterprise hatte viele anlehnungen an die original enterprise, sowohl das warptriebwerk als auch die untertassensektion.auch die dimensionen waren logischerweise kleiner als im original, auch das passt ins bild. und ob das schiff nun stromlinienförmiger aussieht oder nicht, das ist doch völlig egal.
Es ist eben nicht egal. Toll, alles mit einer Untertassensektion und zwei Warpgondeln ist schon eine Pre-Enterprise ? Sorry, aber eine noch vereinfachtere Architektur als die 60er-Enterprise wäre die bessere Lösung gewesen. Und wenn sie Gondeln und Untertasse an eine rostige Konservendose geheftet hätten, es wäre am Ende realistischer als das was uns ENT gezeigt hat.
also erstens war die enterprise crew keine föderationscrew, da es zu dem zeitpunkt noch keine föderation gab. außerdem wurde das durchaus logisch in die story eingebaut, es wurde ebenfalls gezeigt das der captain aufgrund dieser handlungen sehr mit seinem gewissen kämpft. und wie schon erwähnt es ist ja ein früherer zeitpunkt, die menschen sind da nunmal logischerweise noch anders als die in späteren jahrhunderten.
Trotzdem bildet die Crew den "Prototypen" nachfolgender Generationen. Und das hat nicht recht ins Bild gepasst. So die überwiegende Meiung des Fandoms. Außerdem hat die Crew auch mit anderen Details für negative Stimmung gesorgt. T'Pol mit "Nippels of Steel" zum Bleistift... :-B
eben nicht, genau das ist ja das problem, dass man willkürlich die gegebenheiten geändert hat.
Nicht willkürlicher als man es schon in der Vergangenheit gemacht hat. Ich erinnere mal an die Borg. So wie sie anfangs waren (ein Kollektiv) und was aus denen später wurde (angeführt von einer KÖNIGIN !). Also geschenkt.
also das ist doch an den haaren herbeigezogen, so wie es gezeigt wurde hat man garantiert nichts brauchbares an daten sammeln können, die kelvin hatte als einziges schiff die narada gesehen, und die wurde zerstört. und selbst wenn, der spock aus der zukunft - also aus der altbekannten zeitlinie - wusste von der technik transwarpbeamen, also müsste sie dort bereits existiert haben und ist somit keine auf der veränderung der zeitlinie zurückzuführende entwicklung.
Schon vergessen ? Kirk sen. hat 800 Leben gerettet, darunter viele Wissenschaftler, und diese könnten auch nützliche Daten gesammelt haben. Wozu gibt es denn Tricorder, den Computer der Rettungs-Shutles usw. ? Auszuschließen wäre das für mich nicht.
mit dem design, ich fand den wiedererkennungswert sehr gering, schon allein dieses strahlend weiße design innen, das beißt sich ja geradezu mit der vorlage, die eher schwarz rot, grün, gelb, etc gehalten war. ist schon traurig das heutzutage special effects und daueraction mehr wert ist als ne vernünftige, durchdachte, glaubwürdige und logische story.
Oha. Und dann soll ich noch ernstnehmen, dass die ENT-Enterprise mehr Erkennungswert als als die JJ-Enterprise ? Da schneidet sich jemand aber tierisch ins eigene Fleisch. Die Parallelen der ST11-Enterprise zur Ur-Enterprise waren doch wohl offentsichtlich. Die Innenräume... Klar, sticht schon deutlich moderner ins Bild, aber das passt designtechnisch ins heutige Kino-Bild.
Hat ja bei der jüngsten STAR WARS-Trilogie seltsamerweise auch geklappt. Die Schiffe sahen aus wie geleckt und die Technik fortschrittlicher als bei der nachfolgenden Alt-Trilogie. Da hat aber kaum einer geschrien.
klar wenn man die filme und serien bis ins kleinste detail zerlegt findet man sicher ne menge kleiner fehler, das ist sicher bei anderen filmen genauso. aber ich rede hier nicht von kleinen ungereimtheiten sondern von sehr groben schnitzern, und davon hatte film 11 nunmal um ein vielfaches mehr.
Ich zitiere mal einenn guten Freund, der ebenso ST-Fan ist wie ich und den jüngsten Film auch positiv aufgenommen hat:
"Ich hab so ein bisschen den Eindruck, dass die Akzeptanz von Logiklöchern in den älteren Filmen/Serien und die Ablehnung von selbigen in disem Film (ST11) einfach das Resultat der Verglorifizeireung einer liebgewordenen Kindheit-/Jugenderinnerung ist. Da ist man oft etwas irrational und mag etwas einfach "aus Prinzip" nicht, weil es anders ist. "
 
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