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Star Trek: Neue Serie rückt endlich wieder die Klingonen in den Fokus

Tobias Tengler-Boehm

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Puuhh, wie kann man so einen Artikel schreiben ohne Rot zu werden.

Positiv:
Er zeigt schön auf wie blödsinnig die Geschichte um "The Burn" ist.

Negativ:
Es wird einfach und anscheinend mit KI wiedergegeben, was so auch vom Publisher kommen könnte:

- ... auch Kronos, der Heimatplanet der Klingonen zerstört. Allein diese Tragöde kostete Milliarden Bewohnern das Leben. Die Klingonen lebten fortan als fast ausgerottete Spezies in kleinen Flüchtlingsgruppen
- Endlich wird das Schicksal der Klingonen ernsthaft weiterverfolgt
- In der aktuellen Folge der neuen Serie widerfährt den Klingonen endlich ein tiefergehender erzählerischer Umgang

Also die Klingonen waren eines der größten Reiche im Alpha und Betaquadranten. Es gab ein ganzes klingonisches Imperium. Darüber hinaus war Qo'noS den Klingonen zwar wichtig, aber nicht so wichtig, dass die Zerstörung die Klingonen zu Flüchtlingen gemacht hätte. Ein Imperium mit über hundert Planeten und tausenden von Schiffen zerfällt nicht durch die Zerstörung ihres Hauptplaneten.

Das Schicksal der Klingonen wird weiterverfolgt indem man alles zerstört wofür die Klingonen standen.

Wenn ein tiefergehend erzählerische Umgang bedeutet, dass man aus den Klingonen das Gegenteil macht, ja dann hat man Recht. Wobei wirklich tiefergehend ist das auch nicht. Die Klingonen sind eine Kriegerrasse durch und durch. Alles was die Klingonen ausmacht bezieht sich auf das Kämpfen, die ganze Kultur baut darauf auf. Bei Academy anscheinend nicht, dort liebt es der Klingonen Vögel zu beobachten und hat Angst vorm Kämpfen. Und dabei will ich den Blödsinn zu seinen Eltern noch nicht mal mit in Betracht ziehen.


Also wenn einem Star Trek egal ist, kann man ja gerne Starfleet Academy gucken. Vielleicht wird man unterhalten. Wenn einem Star Trek nicht egal ist sollte man es lassen, denn es hat verkehrt Star Trek an vielen Stellen ins Gegenteil.
 
also ich fand Academy in der ersten Folge auch Müll aber gebe dem eine Chance. Discovery ging gar nicht, aber bis zur 4. Folge macht Acedemy einiges mehr richtig als Discovery. Leider baut es auf der Geschichte von Discovery auf, aber wenn sich das ganze jetzt vernünftig weiterentwickelt, kann das schon was werden.
 
Fokus ja, aber ruiniert sie komplett für irgend einen nativ Amerikaner Quatsch!
Klingonen und Bogen?! Echt jetzt? Die jagen im NAHKAMPF schon immer! Da gib es keinen Bogen! Die erwürgen das Tier eher mit bloßen Händen als einen Bogen zu benutzen. Dazu dieser Stammesmist in der freien Natur, das auch wenig mit klingonen zu tun hatte.

Kurzmann und seine Autoren intressieren sich null für das quellmaterial und machen irgendwas und das merkt man durch die ganze serie hindurch.
 
Ja die vorherige Folge war schon wieder gruselig. Oh man. Bin mal gespannt was die da morgen wieder abliefern.
 
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