Star Trek: Discovery - Arbeiten an Season 4 haben begonnen

Darkmoon76

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MrFob

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Ach komm. :)
Ich war ja auch sehr skeptisch am Anfang und man muss ueber einige Eigenheiten der Serie schon hinwegsehen, aber man muss es Discovery schon lassen, die AUtoren haben einige cooles twists und turns eingebaut bisher und zumindest die zweite Staffel war mMn sehr schoenes Trek. Bin doch ziemlich gespannt, wie es da jetzt weitergeht nach dem Ende von season 2.
 

KylRoy

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Ach komm. :)
Ich war ja auch sehr skeptisch am Anfang und man muss ueber einige Eigenheiten der Serie schon hinwegsehen, aber man muss es Discovery schon lassen, die AUtoren haben einige cooles twists und turns eingebaut bisher und zumindest die zweite Staffel war mMn sehr schoenes Trek. Bin doch ziemlich gespannt, wie es da jetzt weitergeht nach dem Ende von season 2.

ach du heiliger brennender Warp-Antrieb! Ich hoffe so sehr du machst hier nur Witze! :D
 

MrFob

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ach du heiliger brennender Warp-Antrieb! Ich hoffe so sehr du machst hier nur Witze! :D

Nope. Die erste Staffel fand ich erst ziemlich furchtbar bis der Twist kam und klar wurde warum der Captain so ein Arsch war. Kudos an die Autoren, die sich getraut haben die Fans fuer den Twist erstmal ein paar Wochen richtig auf die Palme zu bringen mit einer neuen Serie.
Klar, der Sporenantrieb ist totaler Bullshit und so richtig passt die Serie halt rein visuell nicht so recht in den Kanon des 23. Jahrhunderts aber davon ab war die zweite Staffel dann groesstenteils richtig cool mit ein paar tollen Storylines und endlich mal wieder eine ST Staffel, wo die Erforschung des Weltraums und unbekannter Phaenomene im Mittelpunkt standen.
Die Endschlacht war dann zwar eine grosse Enttaeuschung und haette ich so nicht gebraucht, aber diese ungewisse Zukunft in die sie dann geflogen sind macht mich sehr neugierig darauf, was als naechstes passiert.

Wer halt bei ST immer nur mehr vom gleichen will hat damit keine Freude aber wenn man sich auf ein bisschen was neues einlassen kann, dann hat es schon was.
 

Nico69l1

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Milk da shit outta this space tit!!

Es gibt sicher nicht vieles, was mir auf dem Sterbebett durch die alte knochige Rübe gehen wird... Aber die totale Fekalisierung von ST und die Blödheit der damaligen Mitmenschen, das auch noch zumindest so gut zu finden, dass sich dieser Raubzug der Höhlenmenschen auch lohnte, wird bei mir oben auf der Liste stehen. Unfassbar. Als hätten die Idioten, die früher Fußballfans oder Dauergast bei der Nachhilfe waren, plötzlich zum Fach Scifi umgeschwenkt und würden nun dort den Takt mit ihrer Hohlheit vorgeben.
 

Enisra

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Milk da shit outta this space tit!!

Es gibt sicher nicht vieles, was mir auf dem Sterbebett durch die alte knochige Rübe gehen wird... Aber die totale Fekalisierung von ST und die Blödheit der damaligen Mitmenschen, das auch noch zumindest so gut zu finden, dass sich dieser Raubzug der Höhlenmenschen auch lohnte, wird bei mir oben auf der Liste stehen. Unfassbar. Als hätten die Idioten, die früher Fußballfans oder Dauergast bei der Nachhilfe waren, plötzlich zum Fach Scifi umgeschwenkt und würden nun dort den Takt mit ihrer Hohlheit vorgeben.

Ich finde es auch immer wieder Toll wie gewählt sich die "Kritiker" ausdrücken, wie viele Argumente man hat, und vorallem die keine Billigen Phrasen sind und vorallem auch toll wie man anderen die Meinung lässt was man toll finden darf, ansonsten könnte man die ja mit Hatern oder Gatekeepern verwechseln

Kommt, geht doch auf euer Fanforum wenn ihr nur sowas schreiben wollt oder auf Twitter wo ihr den 10 Bots schreiben könnt die euch Folgen
 

Maria Beyer-Fistrich

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Ich hoffe nicht, dass ich mir auf dem „Sterbebett“ Gedanken über den Geschmack von Star-Trek-Zuschauern mache, weil irgendwie hätte ich dann ja ein ziemlich lahmes und ereignisloses Leben gehabt.

Mir hat Discovery auf jeden Fall besser gefallen als Picard, es ist definitiv die unterhaltsamere und "logischere" Sendung, die sich auch Mühe gibt, Charaktere aufzubauen. Von Picard kann man das ja nicht behaupten…

Bin gespannt, wie es weitergeht.
 

SGDrDeath

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Ich hoffe nicht, dass ich mir auf dem „Sterbebett“ Gedanken über den Geschmack von Star-Trek-Zuschauern mache, weil irgendwie hätte ich dann ja ein ziemlich lahmes und ereignisloses Leben gehabt.

Mir hat Discovery auf jeden Fall besser gefallen als Picard, es ist definitiv die unterhaltsamere und "logischere" Sendung, die sich auch Mühe gibt, Charaktere aufzubauen. Von Picard kann man das ja nicht behaupten…

Bin gespannt, wie es weitergeht.
So logisch, das die Erklärung warum keiner was von Spocks Adoptivschwester und einem Antrieb der einen überall hin bringt gehört hat ist das man das zur Geheimsache erklärt hat und keine drüber redet. Warum man plötzlich Holokommunikation hatte die in DS9 nigelnagelneu war wird auch nie logisch erklärt, nur das Pike sie aus der Enterprise hat entfernen lassen wegen einer größeren Fehlfunktion.

Von Logik sollte man bei den vielen Canonbrüchen die DSC gemacht hat lieber nicht reden.

Und auch der Storybogen von Staffel 2 hatte so einige logische Lücken.

Dagegen ist Picard ein Traum von Logik auch wenn es da vieles zu bemängeln gibt, auch in Bezug auf Logik.
 

Maria Beyer-Fistrich

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Dagegen ist Picard ein Traum von Logik auch wenn es da vieles zu bemängeln gibt, auch in Bezug auf Logik.

Im Endeffekt geht es auch um Unterhaltung, Discovery ist da für mich vorn, auch wenn nicht alles logisch im Kanon des Trek-Universum ist. Die Charaktere in Picard sind mir auch zu flach.
 

mrvice

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schön das sie an staffel 4 arbeiten ....... bis jetzt gibts nicht mal die 3te staffel zum anschaun.
 

LarryMcFly

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Ich hoffe nicht, dass ich mir auf dem „Sterbebett“ Gedanken über den Geschmack von Star-Trek-Zuschauern mache, weil irgendwie hätte ich dann ja ein ziemlich lahmes und ereignisloses Leben gehabt.

Eher umgekehrt - man muß schon ein unglaublich erfülltes und perfektes Leben gehabt haben, wenn man auf dem Sterbebett mit als einziges in seinem Leben bereut, sich Star Trek: Discovery angetan zu haben.
Noch eine Staffel Michael Burnham Flennmarathon


halte ich einfach nicht aus - glücklicherweise ist momentan der Markt relativ angefüllt mit SciFi, daß ich zum ersten Mal nicht "gezwungen" bin mir jeden SciFi reinzuziehen, den ich in die Finger bekommen kann.
Deswegen werde ich, nach dem ich schon aus dem Kelch namens ST: Discovery zwei tiefe Staffelschlücke genommen habe, diesmal den Kelch an mir vorbeiziehen lassen.
 

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KylRoy

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Wer halt bei ST immer nur mehr vom gleichen will hat damit keine Freude aber wenn man sich auf ein bisschen was neues einlassen kann, dann hat es schon was.
Wenn du das komplette über Bord werfen von Gene Roddenberrys Vision als ein bisschen was neues bezeichnest muss ich wohl annehmen dass du uns an dieser Stelle verarschen willst.
 

Enisra

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Wenn du das komplette über Bord werfen von Gene Roddenberrys Vision als ein bisschen was neues bezeichnest muss ich wohl annehmen dass du uns an dieser Stelle verarschen willst.

immer wieder Süß wie versucht wird die "Roddenberrys Vision"'s Karte auszuspielen
Aber Natürlich wieder verschweigt was die wären oder gleichzeitig DS9 toll finden, was ja auch so total die "Vision" war
 

SGDrDeath

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Sehe ich ähnlich, Lorca war der beste Charakter in der ersten Staffel und Pike dasselbe in der zweiten. Die anderen kann ich mehr oder weniger nicht ernst nehmen.
Wie auch, Burnham ist die heulende Mary Sue und Tilly der nervende Wesley in weiblich. Und der Rest ist einfach nur blass. Culber und Stamets werden hauptsächlich durch ihre Beziehung charakterisiert und bei Saru ist vielleicht Potenzial wenn man seinen Background noch etwas ausarbeitet, in Staffel 2 hat man sich ja bei ihm gesteigert. Georgiou ist einfach nur die Egomanin, die ist so geschrieben das man einfach alles mit ihr anstellen kann wenn man will und von unserem umoperierten Klingonen fang ich nicht an, da gibts nix zu beschreiben. Mehr Hauptfiguren gabs doch nicht außer Pike und Lorca und manch Nebencharakter war besser als die Hauptfiguren.
 

LesterPG

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Ich bleib dabei:
Klingonen durch <neue Rasse> ersetzen und alle historischen Anspielungen (Phaser, Communikator etc. aber auch personelle Bezüge) wegignorieren und die Serie in die Zukunft verlegen.

Dann stört der übermächtige Sporenantrieb nicht mehr und man kann sich gut darauf einlassen. :-D
 

Enisra

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Ich bleib dabei:
Klingonen durch <neue Rasse> ersetzen und alle historischen Anspielungen (Phaser, Communikator etc. aber auch personelle Bezüge) wegignorieren und die Serie in die Zukunft verlegen.

das tolle ist dass gerade TNG beschreibst
Tatsache, such mal die anspielungen von TOS in TNG
 

LesterPG

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das tolle ist dass gerade TNG beschreibst
Tatsache, such mal die anspielungen von TOS in TNG
Stimmt ! :top:

Im Grunde war es da nichts Anderes, nur das die nicht das alte Material (Phaser etc.) zwanghaft "kopieren" mußten um Bezüge mit der Dampframme reinzuhämmern. :-D
 

SGDrDeath

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Ich bleib dabei:
Klingonen durch <neue Rasse> ersetzen und alle historischen Anspielungen (Phaser, Communikator etc. aber auch personelle Bezüge) wegignorieren und die Serie in die Zukunft verlegen.

Dann stört der übermächtige Sporenantrieb nicht mehr und man kann sich gut darauf einlassen. :-D
Naja die unlogischen Stories werden dadurch auch nicht besser ;)
 

LesterPG

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Naja die unlogischen Stories werden dadurch auch nicht besser ;)
Meinste so wie die glaubwürde TOS Story mit den Tribbels oder die TNG Story von Farpoint oder gar die mit der speziellen Föderations Tarntechnik wo Riker beteidigt war aber die Technik nicht benutzt wird ?

Logisch sind die wenigsten Teile wenn man sie näher betrachtet.

Ich betrachte die Discovery Teile mit den besagten Einschränkungen als unterhaltsam, das es Dinge gibt die nicht besonders "rund" sind zieht sich durch alle Star Trek Serien (und andere Franchise natürlich auch)
 

SGDrDeath

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Meinste so wie die glaubwürde TOS Story mit den Tribbels oder die TNG Story von Farpoint oder gar die mit der speziellen Föderations Tarntechnik wo Riker beteidigt war aber die Technik nicht benutzt wird ?

Logisch sind die wenigsten Teile wenn man sie näher betrachtet.

Ich betrachte die Discovery Teile mit den besagten Einschränkungen als unterhaltsam, das es Dinge gibt die nicht besonders "rund" sind zieht sich durch alle Star Trek Serien (und andere Franchise natürlich auch)
Das waren Probleme einzelner Folgen, der jeweilige Handlungsbogen der Staffel ist weder bei Picard noch bei Discovery durchdacht.
 

sauerlandboy79

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Das waren Probleme einzelner Folgen, der jeweilige Handlungsbogen der Staffel ist weder bei Picard noch bei Discovery durchdacht.
Es gilt dabei aber weiterhin zu differenzieren:
TOS, TNG und Co. waren klassisch-episodisch strukturiert, während STD und STP erstmals eine fortlaufende, staffelübergreifende Kernhandlung verfolgen. Ich finde man kann die alten und neuen Serien eben deshalb schlecht vergleichen und nicht automatisch sagen dass alles vor STD und STP zwangsläufig besser war, schließlich hat keine Serie bis einschließlich ENT dieses Konzept versucht.

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SGDrDeath

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Es gilt dabei aber weiterhin zu differenzieren:
TOS, TNG und Co. waren klassisch-episodisch strukturiert, während STD und STP erstmals eine fortlaufende, staffelübergreifende Kernhandlung verfolgen. Ich finde man kann die alten und neuen Serien eben deshalb schlecht vergleichen und nicht automatisch sagen dass alles vor STD und STP zwangsläufig besser war, schließlich hat keine Serie bis einschließlich ENT dieses Konzept versucht.

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Was ist denn bitte die staffelübergreifende Handlung bei DSC? Der Krieg gegen die Klingonen war in Staffel 1 vorbei und Staffel 2 behandelt eine Suche nach ein paar Signalen und endet mit dem Kampf gegen eine KI. Was ist da jetzt staffelübergreifend?

Und wie man bei einer PIC mit nur einer Staffel bisher von staffelübergreifend sprechen kann ist mir auch etwas unklar.

Staffelübergreifend wäre die Handlung aus einer Staffel in der nächsten fort, und das haben wir bisher weder bei DSC noch bei PIC, nur Handlungsbögen die sich durch die entsprechende Staffel ziehen.

Und so neu ist das nun auch nicht in Star Trek, das hatten wir in DS9, da sogar staffelübergreifend mit dem Dominionkrieg, kulmulierend in einem 9 Folgen umfassenden finalen Handlungsbogen. Und die dritte Staffel Enterprise drehte sich komplett um deren Kampf gegen die Xindi. Und bei beiden war das weitaus durchdachter als bei DSC und PIC, was vor allem bei DSC daran liegt das dort ständig im Hintergrund Chaos war und die Showrunner wechselten und so keine klare Linie da war.
 

KylRoy

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immer wieder Süß wie versucht wird die "Roddenberrys Vision"'s Karte auszuspielen
Aber Natürlich wieder verschweigt was die wären oder gleichzeitig DS9 toll finden, was ja auch so total die "Vision" war

das habe ich alles des öfteren schon beschrieben, aber mit dir diskutieren lohnt ja grundsätzlich nicht.

Darum sei nur am Rande für alle anderen erwähnt: Captain Sisko bezeichnet einmal die Erde als das (utopische) Paradies und genau das war die Vision von Gene Roddenberry. :)
 

Enisra

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das habe ich alles des öfteren schon beschrieben, aber mit dir diskutieren lohnt ja grundsätzlich nicht.

Darum sei nur am Rande für alle anderen erwähnt: Captain Sisko bezeichnet einmal die Erde als das (utopische) Paradies und genau das war die Vision von Gene Roddenberry. :)

Jaaa
eine Serie um der es in der Zweiten hälfte nur um schlachten und Krieg geht, total die Vision
aber man muss sich das ja selbst schön reden
 

MichaelG

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Man muß schon einen Film/Serie im Zusammenhang/Kontext der damaligen Kultur und Sozialstrukturen sehen. In dem Vergleich war TOS regelrecht revolutionär. Beim Anlegen von heutigen Maßstäben natürlich nicht mehr. Dazwischen liegen aber auch rund 60 Jahre. Und daher ist so ein Vergleich auch unfair und unpassend.

Da bleibt neben dem Achtungszeichen einer farbigen Offizierin nichts weiter. Manche sehen nur ein sexistisches Weltbild ohne die damaligen Rahmenbedingungen überhaupt mit ins Kalkül zu ziehen. Die Stellung der Frau die wir heute sexistisch sehen war damals die ganz normale Sozialstruktur.

Das ist wie bei Bond. Wie lange hatte es da gedauert bis der dem aktuellen heutigem Soziallevel entsprach? Erst bei Craig war es 100% soweit. Brosnan hatte begonnen.
 
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