Nali_WarCow
Spiele-Professor/in
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AW: Die Hand, die einen füttert...
Aber auch wenn der Redakteur nicht nur wegen dem Review gefeuert wurde, so scheint da doch einiges nicht zu stimmen, wie man etwa hier zusammengefasst lesen kann. Aber auch Publisher Eidos spielt nicht gerade ein sauberes Spiel und führte eine mehr als fragwürdige Werbekampagne (Klick und klick).
Die Wahrheit mag ja vielleicht irgendwo dazwischen, zwischen den ganzen Extremen liegen. Nur ist es (wieder einmal) ein Fall, der einem zu denken gibt. Die Branche ist „erwachsen“ geworden und es geht um Wirtschaftlichkeit und viel Geld.
Wobei solche Meldungen auch nicht unbedingt immer ganz genau sind und Schadensbegrenzung den Vporrang hat. Sicherlich weiß kaum jemand, was wirklich vorgefallen ist und wie es zur Trennung kam. Ein Großteil ist sicherlich Spekulation. Nur gerade solche offiziellen Aussagen sind doch teilweise nicht mehr als PR-Geblubber, um auch den größten Mist als einigermaßen positiv darzustellen. Da muss man sich ja nur anschauen, was so tagtäglich herausgegeben wird. 1A Beispiel, wie man etwa 1,5 Jahre lügen kann, ist doch MS mit der Ausfallrate der Xbox Konsolen. Bis es irgendwann nicht mehr geht windet man sich irgendwie durch, gibt keine genauen Antworten, etc. und gerade auch personelle Änderungen werden in der heutigen Zeit oftmals eher sanft umschrieben. Wie gesagt kaum einer weiß, was genau vorgefallen war, aber nur auf Grund einer GS-Meldung ist die Sache nicht wirklich abgetan. Vor nicht so langer hat ja auch die PCGames Chefredakteurin etwa was zur (Ab?)hängig von Onlineseiten gesagt, was aber zweideutig im Raum stehen geblieben ist.RHorn am 05.12.2007 18:10 schrieb:Dass das inzwischen widerlegtwurde, sollte klar sein.
Aber auch wenn der Redakteur nicht nur wegen dem Review gefeuert wurde, so scheint da doch einiges nicht zu stimmen, wie man etwa hier zusammengefasst lesen kann. Aber auch Publisher Eidos spielt nicht gerade ein sauberes Spiel und führte eine mehr als fragwürdige Werbekampagne (Klick und klick).
Die Wahrheit mag ja vielleicht irgendwo dazwischen, zwischen den ganzen Extremen liegen. Nur ist es (wieder einmal) ein Fall, der einem zu denken gibt. Die Branche ist „erwachsen“ geworden und es geht um Wirtschaftlichkeit und viel Geld.
