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Spielend lernen: Diese Fertigkeiten bekommt ihr durchs Zocken vermittelt

@der-jan
Wie kommst du darauf dass ich 20-30 Stunden pro Woche spiele? Dann habe ich möglicherweise irgendwas falsch geschrieben. Wenn ich wollte könnte ich das und würde nicht im Traum daran denken mich dafür zu rechtfertigen.

Aber ich habe seit Wochen überhaupt nicht mehr gespielt und das sage ich nur weil es einfach so ist, leider.

Ich kenne Chefs die könnten noch viel mehr Stunden als die genannten spielen, z. B. auch in der Arbeit in ihrem Büro, aber das immer gleich von Rentnern oder Arbeitslosen gesprochen wird, ist wohl populär.

Hier gab es vor nicht allzu langer Zeit eine Aussage von Peter Molyneux, bei der er von der Putzfrau beim Musik hören gestört wurde...:-D

Viel mehr muss man denke ich nicht sagen.
 
@der-jan
Wie kommst du darauf dass ich 20-30 Stunden pro Woche spiele? Dann habe ich möglicherweise irgendwas falsch geschrieben. Wenn ich wollte könnte ich das und würde nicht im Traum daran denken mich dafür zu rechtfertigen...

Was ist das - daß sich so viele immer angegriffen fühlen? Wird die letzten Jahre immer stärker dieser Trend...
Es ging mir nicht darum daß Du Dich "rechtfertigen" sollst - ich hab echt die Frage gestellt weil ich mir es nicht vorstellen kann, daß wirklich der Großteil der Leute jenseits des Studium, jenseits der Berufsschulzeit etc - so viel Zeit fürs Spielen aufwenden.
Klar wird es Berufstätige geben, die neben ihren 8-9 Stunden Arbeit, neben der Hausarbeit, neben den sozialen Verpflichtungen etc sowiel Zeit jede Woche ins Spielen investieren - aber wie gesagt das wird auf keinen Fall der Großteil sein - zumindest nicht der Großteil derer die Spiele kaufen - die also durch ihren Konsum bestimmen was im Angebot ist - wohin sich die Spieleindustrie - "das Hobby Spielen" entwickelt hat und weiter entwickeln wird.

Darum ging es mir - wenn man in Spieleforen "gebündelt" die 3-4 Handvoll Leuten findet - die eben jede Woche ihre 20-30 Stunden immer noch spielen (was wir bestimmt alle mal gemacht haben - ich zur Studentenzeit - weil erst da hab ich mit Videospielen angefangen, andere in ihrer Kindheit etc) dann sollten die sich zumindest klar sein - daß sie nicht ihre Ansichten auf die gesamter Spielwelt extrapolieren sollten :).

Die Ansichten von Exar-K finde ich zb schon sehr weltfremd.

Was Spieler oder neuerding "Gamer" scheinbar nicht lernen ist daß nicht jeder ein Gegner ist, daß man sich nicht immer in ner Instanz steckt und sich gegen jeden behaupten muss :)
 
Klar wird es Berufstätige geben, die neben ihren 8-9 Stunden Arbeit, neben der Hausarbeit, neben den sozialen Verpflichtungen etc sowiel Zeit jede Woche ins Spielen investieren - aber wie gesagt das wird auf keinen Fall der Großteil sein - zumindest nicht der Großteil derer die Spiele kaufen - die also durch ihren Konsum bestimmen was im Angebot ist - wohin sich die Spieleindustrie - "das Hobby Spielen" entwickelt hat und weiter entwickeln wird.
Ich glaube bei deiner Rechnung hast du wohl das Wochenende vergessen. Ich schlafe in der Regel 6 Stunden. Das sind am Wochenende 12, zieht man die von den 48 ab, hat man 36 Stunden übrig.

Ich weiß ja nicht ob du einen Putzfimmel oder eine 100 m² große Wohnung hast, aber wenn man hochwertige Dinge für das Putzen verwendet, geht das doch relativ zügig.

Ich empfehle beispielsweise zum reinigen von Parkettböden den hier:
Leifheit 55341 Bodenreinigungsset Clean Twist System (Bodenwischer + Wischtucheimer): Amazon.de: K

:-B :-D ;-)
 
Ich glaube bei deiner Rechnung hast du wohl das Wochenende vergessen. Ich schlafe in der Regel 6 Stunden. Das sind am Wochenende 12, zieht man die von den 48 ab, hat man 36 Stunden übrig.

Ich weiß ja nicht ob du einen Putzfimmel oder eine 100 m² große Wohnung hast, aber wenn man hochwertige Dinge für das Putzen verwendet, geht das doch relativ zügig.

Das Putzen mache ich unter der Woche weil an nem Werktag komm ich abends eh nicht zu was anderem, zu was Zeitaufwendigerem wie die erwähnten sozialen Verpflichtungen - Familie besuchen, Kino gehen etc - aber danke für den Putztipp - ist ehrlich gemeint - was soll ich wie die meisten hier im Forum nur darauf aus sein sich über mein Gegenüber lustig zu machen um selbst "cool" rüber zu kommen - ich hoffe jeder ist zufrieden mit der Art die er an den Tag legt :)

PCG könnte ja auch mal einen Text schreiben "Diese Fertigkeiten bekommt Ihr durchs Zocken nicht vermittelt".
 
Zuletzt bearbeitet:
- aber danke für den Putztipp - ist ehrlich gemeint -
Gerne. :-) Ach so, ich habe mich wohl deshalb angegriffen gefühlt, weil die 20-30 Stunden überhaupt nicht ursprünglich von mir stammten, dass hatte zuvor bereits jemand anderes geschrieben, ich hatte dieses nur aufgegriffen.

Und ob ins Kino gehen cool ist, kann man auch darüber streiten, ich denke da nehmen sich 'Computer spielen' oder auf eine 2 mal 2 Meter Leinwand starren nicht besonders viel. :-D

Und meine Familie wohnt auch weit verstreut von mir entfernt, wenn ich die wöchentlich besuchen würde, müsste ich Urlaub machen. ;-)
 
Ich finde es ja schon etwas skuril, wenn sich hier ausgerechnet Gamer über Vorurteile der "älteren Generation" über sie als Zocker beschweren, in einem Forum (da sind aber alle Foren gleich), das von Vorurteilen und verächtlicher Geringschätzung gegenüber Alles und Jeden nur so wimmelt, sogar untereinander (WOW-Spieler, Apple-Käufer, NVIDIA vs AMD, Windows/Linux, etc...) :-B

Ein auffälliges Spiegelbild der momentanen Piratenpartei: Untereinander total zerstritten, ohne Inhalte und klare Linie, nur ein Shitstorm nach dem andern :-D

Nach einem derart klassischen Totschlagargument müssen wir uns wohl oder übel geschlagen geben. :-B
 
Hmm, was hat mir das zocken beigebracht?

- Leute die nicht zocken sind boons
- Man kann auch gemütlich vor der Kiste saufen
- Verkatert bringt zocken mehr Spaß als Sport
- Der Computer ist meisst nicht so garstig zu Dir wie die Welt da draussen
- Es ist oft einfacher vorm Rechner zu hocken als aktiv was zu machen
- Der Rechner ist der perfekte Langeweilekiller

Ganz ehrlich, auf viele der Sachen die mich das Zocken gelehrt hat kann ich verzichten :P
 
... also mir hat "Zocken" in der Tat einiges beigebracht, zum Beispiel gute Englischkenntnisse.

Durch Spiele wie Police Quest, Space Quest und natürlich Larry saßen wir im Freundeskreis alle mit einem Wörterbuch vor dem PC ... wie sollte man sonst diese Spiele spielen? :-O

Genauso wie ich damals durch "meinen" Counter-Strike Clan das Organsisieren und Führen von Menschen in frühen Jahren gelernt habe.

Das sind alles tolle Dinge gewesen die ich jetzt ungern missen wollen würde, auch wenn ich damals sicherlich hätte besser in der Schule sein können ... :ugly: :-D
 
Hmmm...
Der Spielerei habe ich Verbesserungen des Schul-Englisch (wobei ich weiterhin gut lokalisierte Spiele bevorzuge) und das allgemeine Interesse an PC-Hardware zu verdanken.
Desweiteren ist es eine verlockende Alternative zu Filmen und hat mir die Augen für wesentlich kostengünstigere Wege der Spielebeschaffung geöffnet, was mit anderen Plattformen von Sony, Microsoft und Co. so nicht möglich wäre.
 
... warum schon wieder dieser völlige unnütze Seitenhieb gg. Konsolen? Hier geht es um's Zocken, egal welche Plattform. :ugly: :-S
 
... warum schon wieder dieser völlige unnütze Seitenhieb gg. Konsolen? Hier geht es um's Zocken, egal welche Plattform. :ugly: :-S
Das war kein Seitenhieb, sondern eine persönliche (!) Erfahrung. Aus rechnerischer Sicht hole ich weit mehr PC- als Konsolenspiele für den Betrag X heraus. Dank kräftigerer Preisstürze, dank Zeitschriften und andere Quellen.
Muss sich ja nicht mit deinem Denken decken... :-B
 
Weil es hier gerade auch um die Zeit geht, die man in Spiele investiert - ich studiere derzeit, aber 20-30 Stunden würde ich evtl. jetzt in der Anfangszeit vom Semester schaffen.
Damit ist aber relativ schnell Schluss aufgrund des hohen Workloads - da spielt man ab und zu ne kurze Runde um mal abzuschalten, aber richtig intensiv zocken ist da nicht wirklich drinn.

Tja und Computerspiele haben auch mir bzgl. Englischkenntnissen geholfen - eins meiner ersten Adventures war Quest for Glory 1 (damals noch Heroe´s Ques), wo man auch die Befehle noch selber eintippen musst.
Wörterbuch zum Zocken und los ging es :D
 
Das war kein Seitenhieb, sondern eine persönliche (!) Erfahrung. Aus rechnerischer Sicht hole ich weit mehr PC- als Konsolenspiele für den Betrag X heraus. Dank kräftigerer Preisstürze, dank Zeitschriften und andere Quellen.
Muss sich ja nicht mit deinem Denken decken... :-B
Das ist also eine Fertigkeit, die du durch's zocken erlernt hast? :ugly: :-S
 
Das ist also eine Fertigkeit, die du durch's zocken erlernt hast? :ugly: :-S
Sagen wir mal, es ist eine Eigenschaft, sich über das Zocken hinaus mit dem Spieleapparat und allem was dazu gehört, auseinander zu setzen. Wenn ich mir über Sparpotentiale oder sinnvolle Investitionen (sei es software- oder hardwarebezogen) Gedanken mache, kann ich schon gehaupten, dass man damit was gelernt hat. :-]

Im Thread wurden ja auch Begriffe wie Geduld und Ehrgeiz (Fensterinfo "Dark Souls") genannt, und das sind genauso wenig Fertigkeiten im klassichen Sinne.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sagen wir mal, es ist eine Eigenschaft, sich über das Zocken hinaus mit dem Spieleapparat und allem was dazu gehört, auseinander zu setzen. Wenn ich mir über Sparpotentiale oder sinnvolle Investitionen (sei es software- oder hardwarebezogen) Gedanken mache, kann ich schon gehaupten, dass man damit was gelernt hat. :-]

Im Thread wurden ja auch Begriffe wie Geduld und Ehrgeiz (Fensterinfo "Dark Souls") genannt, und das sind genauso wenig Fertigkeiten im klassichen Sinne.

Hehe, Konsolenbashing auf einem ganz neuem Niveau :D :ugly:

Nö, zocken hat mir eigentlich nichts beigebracht.

Englisch konnte ich schon vorher gut, in der Schule war ich schon immer begabt was Puzzles und logisches denken anging, Spiele haben mir nichts beigebracht, mich nur unterhalten.

Obwohl, Teamspeak hat mir was beigebracht. Das es manchmal besser ist wenn man jemanden mutet :D
 
Mothman + Vordack:

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:-B
 
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