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Spielend lernen: Diese Fertigkeiten bekommt ihr durchs Zocken vermittelt

@ MisterSmith und Jabberwocky

Ihr habt glaub ich nicht ganz verstanden worauf ich hinaus will. Ich sprach von "potentiellen" Schaden, also der Gefahr, immer länger stundenlang jeden Tag vor dem Computer zu verbringen in irgend einer Fantasiewelt und sich vom wirklichen Leben da draußen abzukapseln. Man bekommt über kurz oder lang Haltungsschäden, vereinsamt, baut körperlich und geistig ab, vernachlässigt Familie, Freunde, usw. Sind es nicht die vielen WOW Süchtigen, über die sich so viele in diesem Forum selbst lustig gemacht haben? Wenn man aber im selben Glashaus sitzt sollte man nicht mit Steinen werfen und ein gesundes Maß an Selbstreflexion hat noch niemand geschadet.

Das wird dir natürlich nicht passieren, wenn du pro Woche 2 oder 3 Stunde spielst, wenn es aber 20 oder 30 Stunden sind, wird es sehr bedenklich. Und die Gefahr, dass dies passiert ist nun mal bei Computerspielen ungleich höher als bei allen anderen Hobbies. Und dann vergeht viel zu viel Zeit für eine - ich denke das ist im Grunde uns allen klar - völlig nutzlose Beschäftigung, die man anderweitig wesentlich sinnvoller nutzen könnte und man vernachlässigt die wichtigen Dinge im Leben.

Es gibt nun mal gute Gründe, warum Computerspiele hierzulande als Hobby so wenig Akzeptanz finden und einen schlechten Ruf haben. Ich zocke selber hin und wieder etliche Stunden lang und ärgere mich danach jedes Mal über die vergeudete Zeit mit einer völlig sinnlosen Sache. Das ist nicht die Schuld der Computerspiele, oh nein. Das sind oft großartige technische Kunstwerke. Es ist unsere eigene Willensschwäche, weil wir nicht aufhören können...
 
Niemand muss sich für etwas rechtfertigen, was er gerne und leidenschaftlich tut. Ein Hobby ist ein Teil von einem, gehört zur Persönlichkeit und warum sollte man das leugnen? Das tun nur irgendwelche 08/15 Menschen, die immer nur das machen, was andere machen oder sagen.
Und wenn ich dann lese:"XY rät...Hänschenklein sagt..." Das ist völlig wurscht. Man muss sich für kein Hobby schämen, im Gegenteil. Und wenn andere in ihrer von Vorurteilen geprägten Welt darüber negativ urteilen wollen, dann ist das ihre Sache.
Das Problem heutzutage sind doch eher die Menschen, die mit einer Schablone durch die Welt laufen und jeder der nicht dort hinein passt, der ist nicht normal, krank, böse, süchtig oder was auch immer.
 
....Es gibt nun mal gute Gründe, warum Computerspiele hierzulande als Hobby so wenig Akzeptanz finden und einen schlechten Ruf haben. Ich zocke selber hin und wieder etliche Stunden lang und ärgere mich danach jedes Mal über die vergeudete Zeit mit einer völlig sinnlosen Sache. Das ist nicht die Schuld der Computerspiele, oh nein. Das sind oft großartige technische Kunstwerke. Es ist unsere eigene Willensschwäche, weil wir nicht aufhören können...
Was einem Spaß bereitet sehe ich nicht als vergeudete Zeit an. Und ich habe meine Zweifel, dass die Leute die 20-30 Stunden pro Woche spielen, ohne Computerspiele etwas sinnvolleres machen würden.

Vermutlich würden die dann halt fernsehen oder ähnliches. Ich nutze die Spiele für die Zeit wo ich mich ansonsten langweilen würde und ich würde mir wünschen wenn es wieder Spiele gäbe, bei denen es mir schwer fallen würde aufzuhören.

Aber vielleicht liegt es gar nicht an den Spielen, sondern an meinem Alter von 36 Jahren, kann natürlich auch sein. :-D
 
Was einem Spaß bereitet sehe ich nicht als vergeudete Zeit an. Und ich habe meine Zweifel, dass die Leute die 20-30 Stunden pro Woche spielen, ohne Computerspiele etwas sinnvolleres machen würden.

Vermutlich würden die dann halt fernsehen oder ähnliches. Ich nutze die Spiele für die Zeit wo ich mich ansonsten langweilen würde und ich würde mir wünschen wenn es wieder Spiele gäbe, bei denen es mir schwer fallen würde aufzuhören.

Aber vielleicht liegt es gar nicht an den Spielen, sondern an meinem Alter von 36 Jahren, kann natürlich auch sein. :-D

und du spielst auch 20-30 stunden die woche? bist du beamter? haste geerbt? ne reiche ehefrau? oder bist du vielleicht ein (b-) promi?

bin 35 und freu mich wenn ich mal ein wochenende über das andere so 2-3 stunden zeit zum spielen finde
ich mein in unserem alter brauch man ja auch irgendwie schlaf und kann nicht wie in studentenzeiten durch die nacht zocken :)
 
Wie man eurer diskussion schon merk, ist das, wie ich finde, ein schwieriges thema, da wir uns immer noch in einer art generationsumbruch befinden, in der alte nicht mit pc aufgewachse menschen auf das gegenteil trifft. Ich denke die standpunkte sind klar. Fakt ist allerdings auch das eigentlich jeder meiner freunde ca. 15 std die woche zocken und das sind schon ein paar um es gelinde auszudrücken. Das wäre auch gleich der beweis, dass zocker, so wie ich, auch noch viele freunde haben. Zudem sind unter diesen vermeintlichen vielzockern auch väter und ja sogar auch mütter dabei. Desweiteren haben auch alle einen vollzeit job. Leider haben eben viele, egal ob alt oder jung diese schablonen oder schubladendenken, was im grunde die wurzel des schlechten rufs der zocker zu sein scheint. Ich bin kein 0815 mensch, aber ich gucke mir die leute erst mal genauer an bevor ich erzähle, dass ich gerne auch mal länger zocke, ohne schlechtest gewissen weil die zeit mal wieder so davongeflossen ist. Wenn man da an den falschen mit vorurteilen behafteten menschen, gerade in der arbeitswelt, gerät, fählt man schnell in ungnade.... Sorry für die kleinschrift. Habe auf dem handy geschrieben :-)
 
Also das irgendwelche Ewig Gestriegen eine Schlechte Meinung haben, liegt aber auch eher daran das es eben Ewig Gestriege sind.
Das gab´s vorher schon mit Actionfilmen oder bösem Heavy Metal oder noch viel böserer Beatmusik und wenn man mal so alte Beatles-Konzertausschnitte sieht, die ähnliches Geblubber verursacht haben, das sind alles Leute die inzwischen Rente beziehen
 
Naja das muss nicht sein. Habe hier auf arbeit im it-bereich paar leute, die auch eher schlecht übers zocken denken, mir dann aber auch erzählen dass sie sonntags 4-5 stunden auf der couch gammeln und nix gemacht haben. Das sind eben solche mit schablone oder zu wenig weitsicht um über den tellerrand honaus gucken zu können... Leider.
 
20-30 Std. pro Woche zocken ist doch keine große Schwierigkeit, selbst für Arbeitnehmer mit Vollzeitjob. Bei Menschen mit Kindern, Geschäftsführern, etc. könnte es zwar etwas schwieriger werden, aber nur unwesentlich.
Freizeit haben die meisten Leute mehr als genug, sie kommen unter der Woche um 17 Uhr nach Hause und gehen um Mitternacht ins Bett. Wenn man dann aber 3-4 Std. vor der Glotze sitzt, oder auf der Couch rumgammelt, dann bleibt logischerweise kaum noch Zeit für Spiele übrig.
 
Sorry, aber ich halte den Artikel für komplette Augenwischerei. Bei so ziemlich jedem anderen Hobby, sei es Fußballspielen, Fitnessstudio oder freiwillige Feuerwehr, wirst du mehr und nützlichere Dinge fürs wirkliche Leben tun als beim Zocken. Sei es die eigene Gesundheit, soziale Interaktion, frische Luft, ehrenamtliche Tätigkeit, etc.

Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Die Hobbies, die du hier aufzählst, haben eines gemein: körperliche Aktivität. Sind sie deswegen besser als andere Hobbies?
Was ist mit Schach, Modellbau, Sammeln, Zeichnen, Kreuzworträtsel lösen etc.? Sind all das "bessere" und sinnvollere Hobbies als Zocken, nur weil sie in unserer Gesellschaft mehr Anerkennung genießen?


Und genau deswegen ist zB auch tunlichst davon abzuraten in einem Bewerbungsgespräch - wenns nicht grad als Redakteur bei der PCGames ist - zu sagen, dein Hobby wäre Computerspielen. Dicker Minuspunkt.

...wenn man einen engstirnigen Chef vor sich sitzen hat, der zu Vorurteilen neigt, sich seine Meinung durch fragwürdige Medienberichte bildet und wahrscheinlich ein entsprechendes Alter vorzuweisen hat, hast du möglicherweise sogar recht. Ob man einen solchen Chef haben möchte, stelle ich mal in den Raum.

Und es wird auch keinen Psychologen, Arzt oder sonstigen Erziehungs- und Lebensberater geben, der dir raten wird, dir als Hobby (für die Kinder) Computerspielen auszusuchen.

Computerspiele sind ein sehr weitreichendes Gebiet. Vom Lernprogramm bis zum Glücksspiel kann alles unter diesen Begriff fallen.
Mit diesem Medium ist eine viel größere (Eigen)Verantwortung verbunden als mit anderen Hobbies.
Darum wundert es mich nicht, dass Menschen mit Problemen zu einem solchen Hobby eher abgeraten wird.
Einer suizidgefährdeten Person sollte man schließlich auch nicht dazu verhelfen, ihre Leidenschaft für's Autofahren, Bergsteigen/Klettern, Handwerken (mit gefährlichen Werkzeugen), Modelleisenbahnen usw. zu entdecken.

Computerspielen macht Spaß und in Maßen ist es auch in Ordnung. Doch der potentielle Schaden ist im Verhältnis zum sehr zweifelhaften Nutzen bei weitem größer und das sollte man sich auch durch solche skurilen Artikel nicht schönreden.

Ihr habt glaub ich nicht ganz verstanden worauf ich hinaus will. Ich sprach von "potentiellen" Schaden, also der Gefahr, immer länger stundenlang jeden Tag vor dem Computer zu verbringen in irgend einer Fantasiewelt und sich vom wirklichen Leben da draußen abzukapseln. Man bekommt über kurz oder lang Haltungsschäden, vereinsamt, baut körperlich und geistig ab, vernachlässigt Familie, Freunde, usw. Sind es nicht die vielen WOW Süchtigen, über die sich so viele in diesem Forum selbst lustig gemacht haben? Wenn man aber im selben Glashaus sitzt sollte man nicht mit Steinen werfen und ein gesundes Maß an Selbstreflexion hat noch niemand geschadet.

Das wird dir natürlich nicht passieren, wenn du pro Woche 2 oder 3 Stunde spielst, wenn es aber 20 oder 30 Stunden sind, wird es sehr bedenklich. Und die Gefahr, dass dies passiert ist nun mal bei Computerspielen ungleich höher als bei allen anderen Hobbies. Und dann vergeht viel zu viel Zeit für eine - ich denke das ist im Grunde uns allen klar - völlig nutzlose Beschäftigung, die man anderweitig wesentlich sinnvoller nutzen könnte und man vernachlässigt die wichtigen Dinge im Leben.

Sämtliche "potentielle Schäden", die mit Gaming in Verbindung gebracht werden, sind auf einen verantwortungslosen Umgang mit diesem Medium zurückzuführen.
Warum spricht denn niemand bspw. von Hobbyköchen, die aufgrund ihres Hobbys mit Übergewicht und allen damit verbundenen (Gesundheits-) Problemen zu kämpfen haben? Oh, ich vergaß. Der Nutzen bringt das alles schon wieder in's Gleichgewicht. Köstliche Speisen sind in unserer Gesellschaft nun mal hoch angesehen.

Was den Nutzen von Videospielen angeht: Er ist nicht immer eindeutig ersichtlich und stellt sich für jeden Menschen anders dar.
Gerne nenne ich dir ein paar Beispiele, welchen Nutzen mir Videospiele bringen und gebracht haben:

- In meiner Kindheit kam es zu Freundschaften, die bis heute andauern.
- Videospiele haben meine Faszination für die IT geweckt und mich zu dem gemacht, was ich heute bin: IT-Systemadministrator.
- Ist es nicht auffällig, dass sich vor allem PC-Spieler überdurchschnittlich gut mit PCs auskennen?
- In einer schwierigen Phase meines Lebens griff ich nicht zu Alkohol und Zigaretten, sondern zu Maus + Tastatur bzw. Controller.
- Ich liebe es, knifflige Rätsel zu lösen und mein Können auf die Probe stellen zu lassen. Daran habe ich meine größte Freude.
- Spiele sind wie ein "Snapshot" eines Lebensabschnitts. Spiele ich ein Spiel vergangener Tage, kommen Erinnerungen und Gefühle aus der jeweiligen Zeit wieder hoch, die ohne diesem Spiel vermutlich bis an mein Lebensende vergessen geblieben wären.

Nur, weil aus dem Gaming nicht unmittelbar ein handfestes Produkt hervorgeht, ist dieses Hobby noch lange nicht nutzlos.

Es gibt nun mal gute Gründe, warum Computerspiele hierzulande als Hobby so wenig Akzeptanz finden und einen schlechten Ruf haben.

Grund Nummer 1 dafür ist die ausgeprägte, deutsche Konservativität.
Die geringe Akzeptanz und der schlechte Ruf gehen von einer aussterbenden Generation aus, die sich mit diesem Medium niemals (wirklich) befasst hat.
In den letzten Jahren beobachte ich aber eher eine steigende Akzeptanz von Videospielen, selbst bei älteren Generationen.
Videospiele sind dank Nintendo Wii, DS, und Smartphones längst bei den Nichtspielern aller Altersklassen und Geschlechter angekommen.
Selbst Shooter verlieren nach und nach ihr schlechtes Image, nachdem mittlerweile ein "Call of Duty" im Haushalt fast so normal ist wie ein herkömmlicher Actionfilm.

Ergo: Das Fundament der geringen Akzeptanz und des schlechten Rufs von Computerspielen basiert auf Vorurteilen, Unwissenheit und Angst vor etwas Neuem.

Ich zocke selber hin und wieder etliche Stunden lang und ärgere mich danach jedes Mal über die vergeudete Zeit mit einer völlig sinnlosen Sache. Das ist nicht die Schuld der Computerspiele, oh nein. Das sind oft großartige technische Kunstwerke. Es ist unsere eigene Willensschwäche, weil wir nicht aufhören können...

Wenn dein aktuelles Hobby für dich Zeitverschwendung ist, solltest du dich schleunigst nach einem anderen umsehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
20-30 Std. pro Woche zocken ist doch keine große Schwierigkeit, selbst für Arbeitnehmer mit Vollzeitjob. Bei Menschen mit Kindern, Geschäftsführern, etc. könnte es zwar etwas schwieriger werden, aber nur unwesentlich.
Freizeit haben die meisten Leute mehr als genug, sie kommen unter der Woche um 17 Uhr nach Hause und gehen um Mitternacht ins Bett. Wenn man dann aber 3-4 Std. vor der Glotze sitzt, oder auf der Couch rumgammelt, dann bleibt logischerweise kaum noch Zeit für Spiele übrig.

entschuldige wenn ich so neugierig bin - aber solche worte kommen von... wem genau? wie alt bist du? was bist du beruflich? single oder in beziehung?
 
entschuldige wenn ich so neugierig bin - aber solche worte kommen von... wem genau? wie alt bist du? was bist du beruflich? single oder in beziehung?

Also wenns nur nach der Freizeit geht stimme ich ihm zu. Wenn es nach der Freizeit geht die ich "über" hab nachdem ich meinen anderen Hobbys und dem normalen Freizeitgeschäft nachgegangen bin, dann sieht es anders aus. Aber so 1-2 Stunden Abends ist noch drin.

Fürs Protokoll:

36
Alleine wohnend
Vollzeitjob
 
20-30 Std. pro Woche zocken ist doch keine große Schwierigkeit, selbst für Arbeitnehmer mit Vollzeitjob. Bei Menschen mit Kindern, Geschäftsführern, etc. könnte es zwar etwas schwieriger werden, aber nur unwesentlich.
Ho ho, das glaubst aber auch nur du.
Du weist gar nicht wieviel Zeit Kind und Frau beanspruchen, und nur mal unter uns: Beide haben auch ein Recht darauf. Ich würde ein schlechtes Gewissen bekommen wenn ich täglich oder in unabrückbarer Regelmäßigkeit vor der Kiste sitzen würde, während die Dame auch etwas gemeinsame Zeit oder der Sohnemann unter der Woche für die wenige Zeit bis zur Schlafenszeit entsprechende Aufmerksamkeit vom Vater haben möchte.
In einer Kalenderwoche komme ich "schöngerechnet" vielleicht auf 5 - 6 Stunden, aber 20 - 30 Std. wären in meiner aktuellen Lebenslage purer Luxus und gar nicht umsetzbar. %-)
Wenn mal die Bude frei ist, sprich bei einem freien Tag oder wenn Frau mitsamt Kind außer Haus sind, dann schaffe ich es vielleicht noch ein paar Stunden rauszukitzeln, aber das ist eher eine Seltenheit.
Und es soll auch Abende geben, wo man bewusst den Daddelapparat auslässt, weil man - wenn man eh täglich 8 Stunden auf der Arbeit mit PC-Arbeiten zu tun hat - einfach mal vom Moni loskommen möchte.

33 Jahre
verheiratet
1 Sohn (4 Jahre alt)
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wenns nur nach der Freizeit geht stimme ich ihm zu. Wenn es nach der Freizeit geht die ich "über" hab nachdem ich meinen anderen Hobbys und dem normalen Freizeitgeschäft nachgegangen bin, dann sieht es anders aus. Aber so 1-2 Stunden Abends ist noch drin.

Fürs Protokoll:

36
Alleine wohnend
Vollzeitjob

das klingt zumindest nachvollziehbarer - man muss ja auch mal die wohnung sauber machen, papierkram erledigen, kochen, will andere leute treffen, etc - ich bin ingenieur - da fällt am arbeitstag nicht nach 8 h der hammer - daher komm ich wie gesagt nur hier und da am wochenende zum spielen - 35, allein wohnend, vollzeitjob :)
 
Also wenns nur nach der Freizeit geht stimme ich ihm zu. Wenn es nach der Freizeit geht die ich "über" hab nachdem ich meinen anderen Hobbys und dem normalen Freizeitgeschäft nachgegangen bin, dann sieht es anders aus. Aber so 1-2 Stunden Abends ist noch drin.

Fürs Protokoll:

36
Alleine wohnend
Vollzeitjob

Das erklärt einiges *hust*
Nein das war nur spaß! Nichts für ungut.


Bin auch vollzeit tätig, abgesehn von den paar minuten, in denen ich hier meine meinung kund tu oder besser gesagt ich euch auf die nase binde :-P
Habe zu allem überfluss noch eine Freundin :-D und komme mit den jahren auch immer weniger zum zocken. Schaffen könnte ich die 20-30 std schon nur bleibt dann zwangsläufig früher oder später auch was liegen. Ob es dann die freundin ist oder nur das geschier bleibt dann abzuwarten....
 
Also wenns nur nach der Freizeit geht stimme ich ihm zu.
Und genau das meinte ich ja auch. Die reine Freizeit dürfte die erwähnten 20-30 Std. pro Woche normalerweise sogar überschreiten. Wieviel man von dieser Freizeit nun in Spiele oder andere Aktivitäten versenkt, sei jedem selbst überlassen. Mir ging es nur darum zu verdeutlichen, dass die Möglichkeit besteht, da die leicht provokante Frage nach Reichtum/Erbe/Beamtentum aufkam. ;)


PS: Ich bin ebenfalls voll berufstätig.
 
Mir ging es nur darum zu verdeutlichen, dass die Möglichkeit besteht, da die leicht provokante Frage nach Reichtum/Erbe/Beamtentum aufkam. ;)
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ist interessant zu sehen, daß jemand der sich "per amt" um den guten ton im forum kümmern sollte bei anderen posting "leichte provokation" vermutet und dann mit
Wenn man dann aber 3-4 Std. vor der Glotze sitzt, oder auf der Couch rumgammelt, dann bleibt logischerweise kaum noch Zeit für Spiele übrig.
daher kommt
 
und du spielst auch 20-30 stunden die woche? bist du beamter? haste geerbt? ne reiche ehefrau? oder bist du vielleicht ein (b-) promi?
bei anderen posting "leichte provokation" vermutet
Ah ok, deine Frage war wertneutral gestellt. Sorry, mein Fehler. ;)
Übrigens, den Ausdruck "Couch gammeln" habe ich dem vorherigen Posting entliehen, falls du dich jetzt wirklich daran aufhängen willst. Wie auch immer, inhaltlich scheint das Thema dann wohl ausdiskutiert zu sein, wenn mit sowas angefangen wird. :-)
 
Ah ok, deine Frage war wertneutral gestellt. Sorry, mein Fehler. ;)
Übrigens, den Ausdruck "Couch gammeln" habe ich dem vorherigen Posting entliehen, falls du dich jetzt wirklich daran aufhängen willst. Wie auch immer, inhaltlich scheint das Thema dann wohl ausdiskutiert zu sein, wenn mit sowas angefangen wird. :-)

natürlich wertneutral, ist erben, reich heiraten etc etwa was abwertendes? ich persönlich würde gegen keins der beiden sachen einwände haben und beamte hab ich im freundeskreis - wertend wäre c prominent gewesen - ein b prominent ist halt einer den nicht jeder kennt - also kann man danach fragen...

und was soll " "wenn mit sowas angefangen wird"?
wenn du provakation unterstellst denn ist ja wohl natürlich, daß man darauf reagiert... oder bist du gewohnt daß alle nach deiner pfeife tanzen und du alles ohne gegenwind schreiben kannst?

denk mal drüber nach und verbessere mal deine fertigkeiten wenns geht (ggf findest sich ein passendes spiel?
schönen tag noch :)
 
Ich finde es ja schon etwas skuril, wenn sich hier ausgerechnet Gamer über Vorurteile der "älteren Generation" über sie als Zocker beschweren, in einem Forum (da sind aber alle Foren gleich), das von Vorurteilen und verächtlicher Geringschätzung gegenüber Alles und Jeden nur so wimmelt, sogar untereinander (WOW-Spieler, Apple-Käufer, NVIDIA vs AMD, Windows/Linux, etc...) :-B

Ein auffälliges Spiegelbild der momentanen Piratenpartei: Untereinander total zerstritten, ohne Inhalte und klare Linie, nur ein Shitstorm nach dem andern :-D
 
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