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Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

oja. früher hat EA tolle spiele gemacht... und vertrieben, Interplay wurde früher von EA vertrieben, nur mal als beispiel..

aber alleine wenn man sich den chef anguckt, wo war der vorher Pepsi, dann bei EA, dann bei nem Uhrenhersteller dann bei EA.. der hat nicht ein bisschen erfahrung mit Computerspielen, der weiss nicht was es bedeutet ein spiel zu entwickeln (hat er ja nicht gemacht)

der kennt sich nur mit bilanzen aus, und da wundert man sich das von da sowas wie DRM kommt?
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Shadow_Man am 26.09.2008 00:15 schrieb:
hmm... du nennst das kundenunfreundlich, man kann es aber auch kommerziell ausgerichtet nennen. So wie (fast) jedes Unternehmen arbeitet.
Und schlimm ist doch dann wohl nur das "der" Kunde bereit ist alles von EA zu schlucken. Oder ist das vielleicht alles gar nicht so wie du es darstellst und die meisten EA-Kunden kaufen auch eine zweites, drittes mal bei EA und sind trotzdem weiterhin zufrieden? hmmm....
Mag sein, dass EA mit anderen Grundsätzen sogar erfolgreicher wäre, weil sie eben nicht diesen Ruf hätten, der vielleicht einige abschreckt, nicht zum Kauf der Addons oder Folgetitel animiert.
Aber EA ist nicht umsonst einer der größten Pulisher. Irgendwas dürften sie richtig gemacht haben? So blöd ist die Kundschaft wohl auch nicht, dass sie ein Unternehmen aufpäppeln, das sooo unglaublich kundenunfreundlich wäre wie einige immer tun.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Burtchen am 26.09.2008 00:01 schrieb:
Look am 25.09.2008 23:27 schrieb:
Nein eigentlich nicht, da es sich nicht auf dieses Forum beschränkt, sondern auch in weit aus technischeren Foren zu finden ist, ergo sagt es nicht viel über das Forum aus, oder über die Mitgliedern, sondern über das Unternehmen (und dessen Ruf, welchen man sich hart erarbeiten muss, um ihn aufrecht zu erhalten)...
Um einen schlechten Ruf aufrecht zu erhalten, muss man nichts mehr tun, sobald er in ein festes Vorurteil gewachsen ist - wie bei EA ja schon längst geschehen. EA könnte Vollpreisspiele auch für 10 Euro anbieten, trotzdem würden Leute einen Weg finden (wollen), dass als bösen Plan darzustellen.

1. Das mit dem schlechten Ruf kam von dir, ich würde ihn als mies bezeichnen, nicht als schlecht.

2. EA hat jahrelang, nach dem Motto agiert, ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.

3. Daraus ist kein Vorurteil gewachsen, ein Vorurteil bedingt eine falsche Annahme, über einen jetzigen Zustand, reflektiert von einem ehemaligen Zustand. Nur zeigen sie mit dem nun eingeführten DRM System, das sie ihren Ruf durchaus zu recht inne haben und kein deut besser wurden.

4. Ja, um aus diesen Loch wieder raus zukommen, bedarf es einiger Anstrengungen und beim besten Willen, die sehe ich nicht, was Support & Co. anbelangt. Das sie von ihrem Ruf des cashcow melkens runter müssen, ist eine rein wirtschaftliche Entscheidung gewesen, keine die von der "nörgelnden" Community angestoßen wurde.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

crackajack am 26.09.2008 00:32 schrieb:
Shadow_Man am 26.09.2008 00:15 schrieb:
hmm... du nennst das kundenunfreundlich, man kann es aber auch kommerziell ausgerichtet nennen. So wie (fast) jedes Unternehmen arbeitet.
Und schlimm ist doch dann wohl nur das "der" Kunde bereit ist alles von EA zu schlucken. Oder ist das vielleicht alles gar nicht so wie du es darstellst und die meisten EA-Kunden kaufen auch eine zweites, drittes mal bei EA und sind trotzdem weiterhin zufrieden? hmmm....
Mag sein, dass EA mit anderen Grundsätzen sogar erfolgreicher wäre, weil sie eben nicht diesen Ruf hätten, der vielleicht einige abschreckt, nicht zum Kauf der Addons oder Folgetitel animiert.
Aber EA ist nicht umsonst einer der größten Pulisher. Irgendwas dürften sie richtig gemacht haben? So blöd ist die Kundschaft wohl auch nicht, dass sie ein Unternehmen aufpäppeln, das sooo unglaublich kundenunfreundlich wäre wie einige immer tun.

ea macht schon lange eine menge geld mit lizenzen. (zum Beispiel). sie sind gut darin ihre konkurrenten vom markt zu drängen. sie verkaufen leicht aufgepäppelte spiele jedes jahr zum vollpreis, (welcher konsolenteenie stört sich daran, wenn papa zahlt, hauptsache die sportlernahmen stimmen).
gerade erfolgreiche unternehmen sind oft die fragwürdigsten. das man durch grandiose erfindungen zum marktführer wird ist ein aberglaube. sportartikelriese nike zum beispiel ist bekannt für unverantwortliche herstellungsbedingungen (für welche sie ja nichts können, d sie ja alles outsourcen und mit der produktion ja nichts mehr zu tun haben). von ölfirmen will ich gar nicht erst anfangen. pharmariesen lassen leute lieber sterben die es sich nicht leisten können um ihre patente zu schützen. und grundsätzlich gilt: um so stärker an monopolstellungen gefeilt wird, umso mehr köpfe rollen (damit ist auch EA gemeint).
mit dieser meinung will ich gar nicht abstreiten, dass EA gute spiele machen kann, oder dass da nicht viele designer was auf dem kasten hätten. aber vielleicht hat auch ein NIKE- designer was auf dem kasten und ihm ist es trotzdem egal das kinder für seine designschuhe ausgebeutet werden.
man kann eine firma nicht daran messen, ob sie gute produkte auf den markt bringt, sondern man muss berücksichtigen wie und warum. und ehe nun wieder jemand seiert, dass es "normal" sei sich am markt zu positionieren, kann ich dazu nur sagen, das erfolg an sich etwas föllig wertneutrales ist. erfolg kann positiv oder negativ sein. eine errungenschaft der forschung wird für den forscher ein erfolg sein, ob es eine atombombe ist oder ein krebsheilmittel ist hierbei das entscheidende, also was für auswirkungen es auf die welt hat, positiv oder negativ.
für EA heißt das: Wirtschaftlicher Erfolg ist keine Rechtfertigung für gar nichts, sondern stets Wertneutral zu betrachten. Man sollte es auch nicht negativ werten oder neiden. Wirtschaftlichen Erfolg einer einzelnen Firma kann man wohl kaum empirisch mit allen positiven oder negativen Auswirkungen für die Welt abschätzen, weswegen man es nicht als wertgebend in eien überlegung einbeziehen darf.
wenn also EA stärker als andere hersteller negative aktionen begeht (andere firmen ausbooten, monopolisierung, schlechte kundenbetreuung, einschränkung von käuferrechten, marketing vor inhalt und qualität), dann ist der erfolg als neutrales element nicht zu beachten, und so kommt ein negative wertung der firma zustande. eigentlich relativ einfach dieses prinzip. leute die sich von den medien und der gesellschaft die gehirnwäsche "erfolg ist gut" gegeben haben, kann ich nur anraten sich dieser wertentfremdenden "propaganda" zu entziehen, sie verzerrt nämlich die wesentlichen dinge.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

crackajack am 26.09.2008 00:32 schrieb:
Shadow_Man am 26.09.2008 00:15 schrieb:
hmm... du nennst das kundenunfreundlich, man kann es aber auch kommerziell ausgerichtet nennen. So wie (fast) jedes Unternehmen arbeitet.
Und schlimm ist doch dann wohl nur das "der" Kunde bereit ist alles von EA zu schlucken. Oder ist das vielleicht alles gar nicht so wie du es darstellst und die meisten EA-Kunden kaufen auch eine zweites, drittes mal bei EA und sind trotzdem weiterhin zufrieden? hmmm....
Mag sein, dass EA mit anderen Grundsätzen sogar erfolgreicher wäre, weil sie eben nicht diesen Ruf hätten, der vielleicht einige abschreckt, nicht zum Kauf der Addons oder Folgetitel animiert.
Aber EA ist nicht umsonst einer der größten Pulisher. Irgendwas dürften sie richtig gemacht haben? So blöd ist die Kundschaft wohl auch nicht, dass sie ein Unternehmen aufpäppeln, das sooo unglaublich kundenunfreundlich wäre wie einige immer tun.

als wenn EA nur durch die kunden diesen stellenwert ereicht haben,so n blödsin ich kann dir sagen was die ,,richtig" gemacht haben,,,das is ein multimilliardendollarunternehmen,,das dazu noch börsendotiert is,,,nun kaufen die jedes junge erfolgreiche entwicklerstudio auf um es in anführungsstrichen für sich entwickeln zu lassen,und stärken so ihren marktanteil,,,das sind MAFIAmethoden,,,die mafiosis machen das genau so....... :ugly:
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

ichmusssagen am 26.09.2008 01:31 schrieb:
crackajack am 26.09.2008 00:32 schrieb:
Shadow_Man am 26.09.2008 00:15 schrieb:
hmm... du nennst das kundenunfreundlich, man kann es aber auch kommerziell ausgerichtet nennen. So wie (fast) jedes Unternehmen arbeitet.
Und schlimm ist doch dann wohl nur das "der" Kunde bereit ist alles von EA zu schlucken. Oder ist das vielleicht alles gar nicht so wie du es darstellst und die meisten EA-Kunden kaufen auch eine zweites, drittes mal bei EA und sind trotzdem weiterhin zufrieden? hmmm....
Mag sein, dass EA mit anderen Grundsätzen sogar erfolgreicher wäre, weil sie eben nicht diesen Ruf hätten, der vielleicht einige abschreckt, nicht zum Kauf der Addons oder Folgetitel animiert.
Aber EA ist nicht umsonst einer der größten Pulisher. Irgendwas dürften sie richtig gemacht haben? So blöd ist die Kundschaft wohl auch nicht, dass sie ein Unternehmen aufpäppeln, das sooo unglaublich kundenunfreundlich wäre wie einige immer tun.

ea macht schon lange eine menge geld mit lizenzen. (zum Beispiel). sie sind gut darin ihre konkurrenten vom markt zu drängen. sie verkaufen leicht aufgepäppelte spiele jedes jahr zum vollpreis, (welcher konsolenteenie stört sich daran, wenn papa zahlt, hauptsache die sportlernahmen stimmen).
gerade erfolgreiche unternehmen sind oft die fragwürdigsten. das man durch grandiose erfindungen zum marktführer wird ist ein aberglaube. sportartikelriese nike zum beispiel ist bekannt für unverantwortliche herstellungsbedingungen (für welche sie ja nichts können, d sie ja alles outsourcen und mit der produktion ja nichts mehr zu tun haben). von ölfirmen will ich gar nicht erst anfangen. pharmariesen lassen leute lieber sterben die es sich nicht leisten können um ihre patente zu schützen. und grundsätzlich gilt: um so stärker an monopolstellungen gefeilt wird, umso mehr köpfe rollen (damit ist auch EA gemeint).
mit dieser meinung will ich gar nicht abstreiten, dass EA gute spiele machen kann, oder dass da nicht viele designer was auf dem kasten hätten. aber vielleicht hat auch ein NIKE- designer was auf dem kasten und ihm ist es trotzdem egal das kinder für seine designschuhe ausgebeutet werden.
man kann eine firma nicht daran messen, ob sie gute produkte auf den markt bringt, sondern man muss berücksichtigen wie und warum. und ehe nun wieder jemand seiert, dass es "normal" sei sich am markt zu positionieren, kann ich dazu nur sagen, das erfolg an sich etwas föllig wertneutrales ist. erfolg kann positiv oder negativ sein. eine errungenschaft der forschung wird für den forscher ein erfolg sein, ob es eine atombombe ist oder ein krebsheilmittel ist hierbei das entscheidende, also was für auswirkungen es auf die welt hat, positiv oder negativ.
für EA heißt das: Wirtschaftlicher Erfolg ist keine Rechtfertigung für gar nichts, sondern stets Wertneutral zu betrachten. Man sollte es auch nicht negativ werten oder neiden. Wirtschaftlichen Erfolg einer einzelnen Firma kann man wohl kaum empirisch mit allen positiven oder negativen Auswirkungen für die Welt abschätzen, weswegen man es nicht als wertgebend in eien überlegung einbeziehen darf.
wenn also EA stärker als andere hersteller negative aktionen begeht (andere firmen ausbooten, monopolisierung, schlechte kundenbetreuung, einschränkung von käuferrechten, marketing vor inhalt und qualität), dann ist der erfolg als neutrales element nicht zu beachten, und so kommt ein negative wertung der firma zustande. eigentlich relativ einfach dieses prinzip. leute die sich von den medien und der gesellschaft die gehirnwäsche "erfolg ist gut" gegeben haben, kann ich nur anraten sich dieser wertentfremdenden "propaganda" zu entziehen, sie verzerrt nämlich die wesentlichen dinge.


weise gesprochen..... :-D :-D :top: :top: :top:
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Look am 26.09.2008 00:35 schrieb:
Burtchen am 26.09.2008 00:01 schrieb:
Look am 25.09.2008 23:27 schrieb:
Nein eigentlich nicht, da es sich nicht auf dieses Forum beschränkt, sondern auch in weit aus technischeren Foren zu finden ist, ergo sagt es nicht viel über das Forum aus, oder über die Mitgliedern, sondern über das Unternehmen (und dessen Ruf, welchen man sich hart erarbeiten muss, um ihn aufrecht zu erhalten)...
Um einen schlechten Ruf aufrecht zu erhalten, muss man nichts mehr tun, sobald er in ein festes Vorurteil gewachsen ist - wie bei EA ja schon längst geschehen. EA könnte Vollpreisspiele auch für 10 Euro anbieten, trotzdem würden Leute einen Weg finden (wollen), dass als bösen Plan darzustellen.

1. Das mit dem schlechten Ruf kam von dir, ich würde ihn als mies bezeichnen, nicht als schlecht.

2. EA hat jahrelang, nach dem Motto agiert, ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.

3. Daraus ist kein Vorurteil gewachsen, ein Vorurteil bedingt eine falsche Annahme, über einen jetzigen Zustand, reflektiert von einem ehemaligen Zustand. Nur zeigen sie mit dem nun eingeführten DRM System, das sie ihren Ruf durchaus zu recht inne haben und kein deut besser wurden.

4. Ja, um aus diesen Loch wieder raus zukommen, bedarf es einiger Anstrengungen und beim besten Willen, die sehe ich nicht, was Support & Co. anbelangt. Das sie von ihrem Ruf des cashcow melkens runter müssen, ist eine rein wirtschaftliche Entscheidung gewesen, keine die von der "nörgelnden" Community angestoßen wurde.
1. Wie du meinst, da werd' ich mich sicher nicht streiten ;-) :-]

2. Kann ich ebenfalls teilweise zustimmen, andererseits denke ich auch, dass hier - neben der offensichtlich in der Firmenphilosophie festgeschriebenen Supportschwäche :ugly: - in den "bösen Zeiten" (Origin, Bullfrog, Westwood) einiges entstanden ist, was man nicht unter den Tisch kehren sollte. Zum Beispiel, dass Westwood in Eigenregie das grandiose Tiberian Sun gebastelt hat (das EA clevererweise für 99,- DM anbot), EALA dann Generäle aus der Taufe hob - zum Anfang großes Geschrei, dass das nichts mit C&C zu tun habe, dann doch ein gar nicht mal sooo übles Spiel (außer jetzt die fehlenden Patches natürlich).

3. Dieses "Vorurteil" beinhaltet aber eine große Pauschalisierung. Natürlich kann man DRM-Systeme kritisieren, allerdings ist die Energie und der Hass, den einige Poster hier daran setzen, schon beeindruckend. Wenn jemand, der von sich selbst als Händler spricht, Kunden von EA-Titeln abrät und sich die Leute über illegale Downloads zu freuen scheinen, finde ich das schon erstaunlich :-o

4. Thesen von mir:
Dead Space käme von einem anderen Publisher, vielleicht sogar Take 2: Niemand würde sich über eine 150-US-Dollar Collector's Edition beschweren. Leute würden nicht darauf schimpfen, dass Publisher xy sowieso immer alles schneidet.
Mirror's Edge käme von einem anderen Publisher: Tenor in den Foren wäre "Ui, endlich mal ein innovatives Spiel, da zeigt mal jemand EA, wie es geht."
Spore käme von einem anderen Publisher: ...
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

als wenn EA nur durch die kunden diesen stellenwert ereicht haben,so n blödsin ich kann dir sagen was die ,,richtig" gemacht haben,,,das is ein multimilliardendollarunternehmen,,das dazu noch börsendotiert is,,,nun kaufen die jedes junge erfolgreiche entwicklerstudio auf um es in anführungsstrichen für sich entwickeln zu lassen und einen konkurenten direkt auszuschalten,und so stärken die ihren marktanteil,,,das sind MAFIAmethoden,,,die mafiosis machen das genau so....... aber von der mafia lernen heißt siegen lernen,,,is halt so
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

stawacz79 am 26.09.2008 10:18 schrieb:
als wenn EA nur durch die kunden diesen stellenwert ereicht haben,so n blödsin ich kann dir sagen was die ,,richtig" gemacht haben,,,das is ein multimilliardendollarunternehmen,,das dazu noch börsendotiert is,,,nun kaufen die jedes junge erfolgreiche entwicklerstudio auf um es in anführungsstrichen für sich entwickeln zu lassen und einen konkurenten direkt auszuschalten,und so stärken die ihren marktanteil,,,das sind MAFIAmethoden,,,die mafiosis machen das genau so....... aber von der mafia lernen heißt siegen lernen,,,is halt so
1. Doppelposting.
2. "Is halt so" hat dieses "und egal was du sagst oder anführst, ich habe recht"
3. Ui, ein börsennotiertes Unternehmen. "Nun kaufen die jedes junge Entwicklerstudio"? Nun? Origin, Bullfrog, Westwood? Junge Studios? Welches meinst du jetzt? Bioware, die es seit 13 Jahren gibt?
4. Auch EA hat kleiner angefangen. Das ist kein Hedge-Fonds, der von außen kam, sondern ein wachsendes, aggressiv expandierendes Software-Unternehmen. Und "Mafia-Methoden" sind nun wirklich was anderes.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

stawacz79 am 26.09.2008 10:18 schrieb:
als wenn EA nur durch die kunden diesen stellenwert ereicht haben,so n blödsin ich kann dir sagen was die ,,richtig" gemacht haben,,,das is ein multimilliardendollarunternehmen,,das dazu noch börsendotiert is,,,nun kaufen die jedes junge erfolgreiche entwicklerstudio auf um es in anführungsstrichen für sich entwickeln zu lassen und einen konkurenten direkt auszuschalten,und so stärken die ihren marktanteil,,,das sind MAFIAmethoden,,,die mafiosis machen das genau so....... aber von der mafia lernen heißt siegen lernen,,,is halt so



das kann man übrigens auch in anderen bereichen des lebens verfolgen,,,im fußball zum beispiel,,,,,bayernmünchen kauft regelmäßig die eigene liga lehr,zb bei bremen,natürlich auch um sich zu stärken aber hauptsächlich um die konkurenz zu schwächen.....
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

4. Auch EA hat kleiner angefangen. Das ist kein Hedge-Fonds, der von außen kam, sondern ein wachsendes, aggressiv expandierendes Software-Unternehmen. Und "Mafia-Methoden" sind nun wirklich was anderes. [/quote]

mafia methoden sind schon was anderes.
aber eben diese "aggressiv" ist genau das, was die EA kritiker stört. nicht nur bei der expansion, sondern auch bei kopierschutz, marketing etc.
wenn man um sich schlägt sollte man sich nicht wundern, wenn man nachher keine freunde mehr hat. und "aggressiv" ist auch nicht zu verharmlosen. das "aggressive" durchsetzen eigener interessen hat nicht nur etwas unsympatisches, sondern es ist auch repressiv gegen alle die nicht davon provitieren.
das der "klassenschläger" EA nicht alle, sondern nur "insider" gegen sich aufbringt und weiter dick umsatz macht, liegt am durchschnittskonsumenten, der nämlich nicht nur nicht in der klasse sitzt, sondern noch nicht mal mitbekommt das es eine schule gibt. heutzutage fühlt man sich ja schließlich für nichts verantwortlich und was gehen mich die anderen an.
das ist übrigenz genau das gleiche, wie raubkopieren. "egoismus"
in allen bereichen negativ.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Viele Menschen, besonders Jüngere, leben eben nur in den Tag hinein. Die machen sich keine Gedanken, welche Auswirkungen dies oder jenes auf die Zukunft haben könnten. Die denken sich "ach scheiß darauf, ich mag das zwar nicht, aber möchte unbedingt mein Lieblingsspiel zocken!" und unterstützen somit etwas ungewollt. Soll aber kein Vorwurf an die jüngere Generation sein, ich war ja damals auch so. Wenn man jung ist, will man einfach nur das Spiel zocken, egal wie, wenn man dagegen langsam älter wird, macht man sich eben mehr Gedanken, welche Auswirkungen so ein Kopierschutz für die Zukunft haben könnte.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Boesor am 25.09.2008 13:20 schrieb:
Huskyboy am 25.09.2008 13:17 schrieb:
und wieviele meiner kunden mir sagen das sie EA kram nurnoch runterladen, das geht schon in den 30 leute bereich.. und das schlimme ist, ich kann sie auch noch verstehen

Das finde ich auch schlimm.
Bzgl. Wiederverkauf, inwiefern ist der eigentlich unmöglich?
Ist das mehr ne theoretische Unmöglichkeit, oder schon eine praktische? Bzw. kommt uns das nur unverkäuflich vor?

Es hat ein Weilchen gedauert, aber anscheinend ist es so gut wie unverkäuflich. EA lässt den Käufer des gebrauchten Spieles keinen neuen Account erstellen, wie in diesem Beispiel bei Spore: http://humbla.com/index.php?pcat=6&item=12
Natürlich ist damit ein Wiederverkauf nicht komplett unmöglich aber doch sehr unwahrscheinlich und für den Käufer mit ein wenig Aufwand verbunden.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Burtchen am 26.09.2008 09:27 schrieb:
Wenn jemand, der von sich selbst als Händler spricht, Kunden von EA-Titeln abrät und sich die Leute über illegale Downloads zu freuen scheinen, finde ich das schon erstaunlich :-o...

ich kläre meine kunden auf, was sie sich da einhandeln, die meisten zucken dann sowieso schon sofort zurück, ein weiterer teil lässt sich mit alternativtiteln überzeugen... und der andere teil schimpft schon auf EA wenn die nur ne packung mit dem logo sehen :finger:
ein schlechter ruf entsteht nicht umsonst, EA ist nicht mehr das EA von vor 20 jahren..

ich mache dadurch also keinen verlust, meine kunden auch nicht, EA schon..

einer der "konkurenzverkäufer" hatte schon überlegt EA zu boykotieren, alleine schon weil man die teile nicht mehr gebraucht verkaufen kann, ich sag mal so, 3 shops hier würden mitmachen, der 4 ist nen Gamestop, der natürlich nicht, aber der verkauft Spore ja auch gebraucht weiter ohne Kunden zu informieren das die das eventuell garnicht spielen können.. aber hey, das ist doch service, da bekommste den spass von vor dem spiel, denn mit EA telefonieren ist sehr spassig, wenn man aus SM steht :finger:

ratet mal was EA sagt wenn man dort ein gebraucht gekauftes Spore wieder freischalten will "Wir unterstützen den gebraucht handel nicht, kaufen sie sich das spiel neu"

wenn diese firma untergehen würde wär das das beste für alle, die braucht absolut keiner, die fähigen leute die da arbeiten finden eh neue jobs, und eine firma die so eine kundenverarsche betreibt hat es nunmal nicht anders verdient..

am besten wär nen konkurs, dann könnten sich fähige firmen die lizenzen rauspiken, gibt ja genug, schade das EA kein geld in banken investiert hat
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Huskyboy am 29.09.2008 21:41 schrieb:

:-S
Nach dem was du schreibst scheinst du ja aller höchstens ein EBay Händler zu sein. Anders kann ich mir deine geschäftschädigende Einstellung nicht erklären. Von daher teile ich Burtchens Zweifel...

MfG
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Burtchen am 23.09.2008 14:09 schrieb:
Saug0r am 23.09.2008 14:03 schrieb:
Calyptratus am 23.09.2008 13:00 schrieb:
Burtchen am 23.09.2008 12:45 schrieb:
Mag ja sein, aber das dürfte ein Nachteil sein, der allen Raubkopien anhaftet: man bekommt warscheinlich selten die aktuellste gepatchte Version. (Oder doch? Keine Ahnung, ich kaufe ja - schon aus Prinzip und weil ich grossen Respekt vor den Werken der Spieleentwickler habe und Spielen für mich eben NICHT nur "konsumierenundwegschmeissen" bedeutet.)
Das müsste den Leuten die sich das downloaden also relativ egal sein - oder sie warten halt bis eine akutellere Version gecrackt ist. Oder laden sich solange was andres runter.

Mir gehts nur darum, dass gerade Assassins Creed beweist, dass ein Kopierschutz nicht verhindern kann, dass sogar vor dem Release Kopien im Netz sind - in welchem Zustand auch immer (übrigens ein Problem das auch Filme betrifft). Eine ungepatchte Version von Stalker Clear Sky möchte sicher auch niemand haben. Wer das Spiel nicht kaufen WILL, wird aber so oder so auf den Crack warten. Davon werden ihn alle Kopierschütze der Welt nicht abhalten.
Viele gecrackte Versionen sind ihren Kauf-Pendants ja inhaltlich absolut ebenbürtig respektive aus Komfortsicht überlegen, weil Knd Dantenträger-Checks bei Spielstart und -lauf entfallen. Diese Version dagegen war der Verkaufsverion qualitativ deulitch unterlegen. Ich denke schon, dass das - gerade für die erste Woche - einen signifikanten Schwung bewirkt hat.

Dann müsste es also 3 Spielergruppen geben:
1. Spieler, die das Spiel grundsätzlich kaufen und nie runterladen
2. Spieler, die das Spiel grundsätzlich runterladen und nie kaufen
3. Spieler, die je nach Verfügbarkeit runterladen oder kaufen

Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand der keine Skrupel hat sich Spiele runterzuladen wann und wie er Bock hat, nicht 1-2 Wochen warten kann (wenn ich das richtig verstehe geht es in etwa um diesen Zeitrahmen ab Veröffentlichung) sondern dann doch Geld ausgibt. Oder besser ausgedrückt: ich persönlich würde diese Gruppe für die kleinste der 3 Spielergruppen halten. Die meisten Menschen handeln meist nach relativ festen Prinzipien - aber vielleicht täusche ich mich, sind ja nur Vermutungen.
Interessant wäre, ob es da Untersuchungen zu gibt - denn das würde einen Kopierschutz tatsächlich rechtfertigen - oder eben nicht.


Das Probb wenn Publisher denken, sie könnten $$$ machen indem sie eine Idee aufgreifen, für die ich vor Jahren in einem andern Spiel Geld bezahlt habe und diese mit ein paar Mio $ füttern, damit dann ein passender Kassenschlager rauskommt, muss ich sagen gehör ich zu der 2. Sorte. Verarschen lass ich mich halt ungern.

Wenn das Spiel eine Neuentwicklung ist, es Langzeitmotivation vorhanden ist, dann geh ich in Laden wenn das Spiel erscheint und kauf es mir fertig aus wird nicht diskutiert.

Wenn der Publisher allerdings vorher Features verspricht, die dann nicht enthalten sind, dann teste ich erstmal das Game ausm Netz um mir eine Vorstellung davon zu machen.
Meistens wenn man ein Spiel mal 1-2 h gespielt hat weiss man ob es einem liegt oder nicht, ein Demolevel reicht da nicht, weil oft unterscheiden sich die Vollversionen von den Demos in grundsätzlichen features.

Und bei der Bugfülle der Software in den letzten 5 Jahren, ist so ein Crack manchmal einzigste Möglichkeit ehrlich zu erfahren in welchem Stadium sich das Spiel befindet.

Der weitere Vorteil von Cracks sind, das sie CD abfragen und damit Lags ersparen, Morrowind bspw lief viel absturtzfreier mit Crack also ohne und wie mein Vorredner benutze ich Cracks auch selbst, wenn ich das Spiel orginal habe(Was mein gutes Recht ist das ich mir von mir gekaufter Software eine brauchbare Kopie zu erstellen, das ewige DVD rein Raus gemache macht die DVD's zeitig kaputt und verhindert somit einen Weiterverkauf bzw ein späteres erneut installieren.

Und was das Thema Internetaktivirung anbelangt, da lach ich die Publisher nur noch aus.
Es dauert keinen Tag meist sogar schon bevor der neue Kopierschutz auf dem markt ist, ist der Crack dafür schon fertig, also die Publisher laufen dort gegen eine Gegnerfront an und je schneller sie laufen, desto mehr formt sich der Gegner, ein Kampf der nicht vom Publisher zu gewinnen ist.

Spiele sind zum spielen da, wenn jemand nicht will das man sein Produkt spielt, dann hätte er kein Spiel entwickeln sollen, das ist genauso hohl wie als wenn mir ein Musiker erklären will das ich gefälligst Geld bezahlen soll dafür das ich mir seine Musik anhören kann, wofür hat er die Musik denn gemacht um ein grosses musikalisches Werk zu machen oder um Asche zu machen, der Unterschied ist meist in der Musik zu finden der Geldorientierte Interpret wird sicher lauter Dieb Dieb schreien als der Musiker aus Leidenschaft.
Angesichts der finanziellen Situation in Germany, ein leider nicht mehr tragbarer Zustand.
Wenn ich mir früher für 50 DM noch Spiele leisten konnte und 1500 DM vediente, sind es jetzt 50 € und 750 € verdienst, also ein faktum das nicht aufgeht.


Im Grunde genommen sind die grössten Diebe also die Publisher.
Aber dank unseren fairen den armen humanoiden Bürger beschützenden Gesetzen kann man das in ganz anderem Licht wiederspiegeln.
Wer is schlimmer der von einem Dieb klaut oder der Dieb der klaut? :D
1. Spiele, die nicht als Freeware entwickelt werden, werden als Produkt angeboten. Sind von Produkten ist es, gegen monetären Gegenwert konsumiert zu werden.
2. Die Argumentation, ein Crack legitimiere bei mangelnder Qualität eines Produkt, fehlender Demo oder wasweißich: Falsch. Fehlerhafte Produktqualität legitimierte Nichtkonsum (=nicht kaufen, nicht spielen), nichts anderes.
3. Gemäß der Netiquette dulden wir keine Ausführungen / Prahlerein / wasauchimmer in dieser Richtung. Dementsprechend bist du verwarnt.

Edit: Mist, zu spät :-S

Seit dem Publisher wie EA Firmen die wirklich geniale Spiele entwickelt haben zerstörten für ihren Profit und ihren Ruf. (Bei Origin bspw. hat man 2 Brüder dazugebracht ihre Firma aufzugeben die sie sich zusammen aufgebaut hatten)
Und dank euch Spielezeitschriften die bereitwillig über alles neue berichten solange die Hauptsache ne dicke Grafik und Spielbarkeit vorliegt.
Wenn man das sagt wird man verwarnt und schlimmeres gefedert und geteert aber ehrlich betrachtet wird es meistesn nicht.
Dabei habt ihr nichtmal richtig gelesen, Bei Spielen wie AitD5 bspw soll ich die auseinanderklaffenden Wertungen ignorieren und im Zweifel mir das Spiel erstmal kaufen ( ich hab keine videothek zum ausleihen in der Nähe).
Und das ist auch der Grund warum, es is scheiss egal was entwickelt wird hauptsache Mann kauft es. Darum dürfen wir uns immer und immer wieder Far-Cry-Crysisremakes und Cod-remakes und Need for Speed Clones und ein Sims nach dem andern antun, weil ihr die Sicht für die Wahrheit verloren habt. Ihr gebt Spielen in der Grund-Wertung schon mehr nur dafür, das sie einen existenten erfolgreichen Vorgänger vorweisen können, nicht nach Spielinhalt.
Die Previews sind dann komplett auf dem Vorgänger aufbgebaut und man erfährt nur was neu ist. Im grunde könnte man die Preview vom Vorjahr rauskramen und mit ein zwei seifenblasen das ist neu als neues Preview verkaufen, teils kommt es mir so vor.
Ihr Fändet es also auch spannend wenn jedes Jahr ins Kino ein neuer Speedteil käme? So ähnlich müssen sich mittlerweile manche Leute fragen, können die nur Speed oder nehmen die nur das eine.
Ihr aber dürft explizit kein persönliches Statement hinzufügen wie bspw "omg wieder um die selbe Zeit ein NFS zum Zeitvertreib".
Ihr Unterstützt also mal weiter die Geldhaie, doch irgendwann ist eure Seifenblase dann halt auch geplatzt.

PS für den Künstler ich wollte dich mit meiner Aussage nicht angreifen, doch wenn du einmal auf dem HarzIV-Niveau bist, dann kommst du kaum mehr aus eigener Kraft raus.
Ich mache derzeit ne Ausbildung 2 Jahre, die mit HarzIV grundfinanziert wird. Steh um 5 auf und kommm um 5 heim, Bezahung ne 5 Euro aufwandsentschädigung täglich das ich täglich für umme 100 km fahrn darf, was nebenjobs auch sogut wie unmöglich macht, weil die woche mit 4-5h schlaf pro tag macht man nicht lange mit.

Ich würde wirklich gern mehr Alben und Spiele kaufen können aber da müsste ich 1*monatlich ne Bank überfallen. Abgesehn davon das 90 % der Musik/Spiele die Knete nicht wert sind.
Aber selbst die 10 % hast du halt nicht mehr.
Aller 3 Monate 1 Spiel wenns hochkommt und was machst du wenn in 3 Jahren mal wieder 3 Spiele auf einen Zeitpunkt treffen? wenn es verdammt gut läuft und keine weitere Rechnung ins Haus kommt, evtl reicht es dann für 1 Album pro Monat zusätzlich.

So dann liebes Forenteam dann verwarnt mal lieb weiter, ich weiss ihr könnt es nicht anders.
Und nicht vergessen HarzIv'ler sind Verbrecher, weil sie sich ja nen Job suchen könnten und arbeiten gehen könnten, anstatt mit Steuergeldern sich finanzieren zu lassen.
Auf der selben Intelligenzstufe befindet sich im übrigen eure Frage: sollte ein spiel ein Kopierschutz haben oder nicht.
Im Falle von Securom den mehr als ne Million Leute weltweit ablehnen ist die Antwort wohl schon mehr als deutlich gefallen.
 
AW: Special - Spielemarkt: Der Kopierschutz - eine Geschichte voller Missverständnisse?

Saug0r am 30.09.2008 12:16 schrieb:
Seit dem Publisher wie EA Firmen die wirklich geniale Spiele entwickelt haben zerstörten für ihren Profit und ihren Ruf. (Bei Origin bspw. hat man 2 Brüder dazugebracht ihre Firma aufzugeben die sie sich zusammen aufgebaut hatten)

Nein, wie rührend, ich sehe es direkt vor mir, wie die Schlapphüte von EA mit gezogenen Waffen dem weinenden und zitternden Brüderpaar die Unterschrift über den Verkauf der Firma abpressen.
Hallo? jemand zu hause? Klassisches Geschäft, einer kauft, aber einer muss auch verkaufen. Also sei nicht so naiv und stell die armen Kerle hier als Opfer hin.

Und dank euch Spielezeitschriften die bereitwillig über alles neue berichten solange die Hauptsache ne dicke Grafik und Spielbarkeit vorliegt.
Wenn man das sagt wird man verwarnt und schlimmeres gefedert und geteert aber ehrlich betrachtet wird es meistesn nicht.
Ihr Unterstützt also mal weiter die Geldhaie, doch irgendwann ist eure Seifenblase dann halt auch geplatzt.

Oh nein, versuch nur nicht dich hier als armen Martyrer hinzustellen, du wurdest mit Sicherheit keinmal für Kritik an der PCG verwarnt (auch nicht für diese hier, obwohl sie an mehreren Stellen den Boden der Sachlichkeit und Logik verlässt)
Mal ne Frage an dich: Was glaubst du, wonach wählen die Spielezeitschriften ihre Themen aus? Nach der größtmöglichen Unterstützung der "Geldhaie", oder nach Leserinteresse?
Ja, vielleicht tut es dir in der Seele weh, aber ziemlich viele Menschen scheinen sich für die xte Neuauflage von NFS, FIFA, PES, Siedler usw. zu interessieren.
Da braucht man gar keine mysteriöse Verschwörungstheorie zusammensuchen.


Ich würde wirklich gern mehr Alben und Spiele kaufen können aber da müsste ich 1*monatlich ne Bank überfallen. Abgesehn davon das 90 % der Musik/Spiele die Knete nicht wert sind.
Aber selbst die 10 % hast du halt nicht mehr.
Aller 3 Monate 1 Spiel wenns hochkommt und was machst du wenn in 3 Jahren mal wieder 3 Spiele auf einen Zeitpunkt treffen? wenn es verdammt gut läuft und keine weitere Rechnung ins Haus kommt, evtl reicht es dann für 1 Album pro Monat zusätzlich.

Um Gottes Willen, dann mach es halt wie andere ehrliche Menschen, übe Verzicht und warte auf Gelegenheiten. Ich z.B. (Student, derzeit gar kein Einkommen) hab mir gestern für 15 € Medieval II und Paraworld gekauft. Aber dazu muss man natürlich warten können, eine Fähigkeit, die scheinbar immer seltener auftritt.

So dann liebes Forenteam dann verwarnt mal lieb weiter, ich weiss ihr könnt es nicht anders.
Und nicht vergessen HarzIv'ler sind Verbrecher, weil sie sich ja nen Job suchen könnten und arbeiten gehen könnten, anstatt mit Steuergeldern sich finanzieren zu lassen.
Auf der selben Intelligenzstufe befindet sich im übrigen eure Frage: sollte ein spiel ein Kopierschutz haben oder nicht.

Ich sags ja, spiel nicht den Martyrer, den nimmt dir keiner ab. Auch nicht durch dumme Hatz 4 Vergleiche, die so gar nicht zum Thema passen.

Im Falle von Securom den mehr als ne Million Leute weltweit ablehnen ist die Antwort wohl schon mehr als deutlich gefallen.

Jaja, jetzt sind Raubkopien schon ein Indiz für die Ablehnung eines Kopierschutzes?
 
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Boesor am 30.09.2008 12:37 schrieb:
Nein, wie rührend, ich sehe es direkt vor mir, wie die Schlapphüte von EA mit gezogenen Waffen dem weinenden und zitternden Brüderpaar die Unterschrift über den Verkauf der Firma abpressen.
Hallo? jemand zu hause? Klassisches Geschäft, einer kauft, aber einer muss auch verkaufen. Also sei nicht so naiv und stell die armen Kerle hier als Opfer hin.

LOL :top:
Mit dem Rest gehe ich auch konform. Ich verstehe absolut nicht, warum immer mit fadenscheinigen Begründungen das Know How von EA verucht wird zu untergraben.
Meiner Meinung nach passiert das, genauso wie einst bei Microsoft, aus einem sportlichen Aspekt. Es ist anscheinend "in" gegen Microsoft oder EA zu bashen :rolleyes:

p.s.: Respekt, dass du Dich dem riesen Quote angenommen hast. Mich hat der total abgeschreckt.

MfG
 
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Saug0r am 30.09.2008 12:16 schrieb:
LOL, wut?
geht's auch ein bisschen weniger wirr?

du kannst lange versuchen, raubkopiererei zu rechtfertigen. aber am ende läuft's immer darauf hinaus, dass du dich selbst belügst.
 
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HanFred am 30.09.2008 12:46 schrieb:
du kannst lange versuchen, raubkopiererei zu rechtfertigen. aber am ende läuft's immer darauf hinaus, dass du dich selbst belügst.

Ich denke auf den Trichter kommt man im wachsenden Alter. ;-)

MfG
 
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