• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Special - Schnipp, schnapp, Feature ab: Die vermeintliche Gemeinheit hinter geschnittenen Games

...Ich glaube es gibt in Deutschland weit großere Probleme als Uncutgames...
Auf der Welt gibt es aber noch viel größere Probleme als in Deutschland. Man könnte fast meinen hier sind Leute unterwegs, die in ihrer Freizeit nichts anderes machen, wie Kinder vor dem Verhungern retten. Denn wenn nicht, sind solche Aussagen in letzter Konsequenz nicht mehr als Heuchelei.

Wer sich beispielsweise über Leute ärgert, die sich vor drängeln, sollte sich von diesem "es gibt größere/wichtigere Probleme als Zensur bei Spielen"-Denken besser verabschieden.

Unbestritten gibt es wichtigeres als Spiele, gibt aber auch unwichtigeres bei denen sich 99% aller Leute aufregen. Aber dann hier schreiben 'sind doch nur Spiele!!'...
 
Also ich bestelle mir fast nur die uncut-Version, fast weil wenn das Spiel auf deutsch Synchronisiert ist dann finde cih die deutsche Version besser weil ich ja was verstehen will von der Story. Und es gibt ja manchmal ein Uncut-Patch wie bei Fear 3 zum Beispiel.

Vielen dank für dein Kommentar in dem du fast vollständig auf Interpunktion, Grammatik und Rechtschreibung verzichtest und zeigst dass du fast so alt bist um uncut Games spielen zu können, weil wenn du auf englisch nichts verstehen kannst solltest du fast nochmal in die Bücher gucken anstatt zu zocken.

Beste Grüße dein Lehrer
 
Wie kommst du darauf dass statistisch gesehen fast jeder zweite eine christlich oriente Partei gewählt hätte? Da gibt es nur CDU und die liegt um 30 Prozent. Bei einer Wahlbeteiligung von 60 Prozent wäre das immer noch sehr, sehr weit von "jeder zweite" entfernt. Der weitaus überwiegendere Teil des Landes ist linksorientiert und hat mit der Kirche selbst bei christlichen Glauben kaum etwas zutun. Zumal wundert sich niemand über die Zensur, es ist denke ich sogar im Gegenteil den meisten recht klar warum es sie gibt. Es geht doch darum, dass diese Gründe schwachsinn sind und deswegen die Zensur nicht existieren darf.

Ok, nicht jeder zweite von euch hat eine christliche Partei gewählt. Ich glaube nämlich, dass 80 % der Forumteilnehmer erst garnicht wählen gehen. Worüber wir hier sprechen ist, wer die Gesetze macht und wieso sie es tun.
In den vergangenen 50 Jahren war die CDU/CSU öfters an der Macht als jede andere Partei. Daher die statistische Einschätzung. Und die nehmen nunmal das Christentum und ihre Werte als Basis für ihre Politik. Wen wunderts also, dass die Regierung Killerspiele, etc. gänzlich verbieten will. Dich etwa? Und an dieser Stelle ist es egal, ob die Gründe schwachsinnig sind oder nicht. Der Politiker nimmt doch jeden möglichen Grund um seine Ziele zu erreichen.
Aber zugegeben, andere Parteien sind nicht viel besser. Und ich lasse mich gern eines besseren belehren wenn ich falsch liege.

Wenn ich aber genau drüber nachdenke und zugleich sehe wie einige Jugendliche, aber auch erwachsene Menschen an Computerspielen quasi "verenden" und ihr Leben auf den Müll werfen, dann gehen für mich die Verbote nicht weit genug. Das sagt dir ein Mensch der mal süchtig war und gerade so die Kurve bekommen hat. Oh, sorry. Das ist wohl Off-Topic.
 
Zuerst einmal ist es ja richtig dass die Union öfter an der Macht war als jede andere. Es ist auch richtig, dass natürlich die Konservativen die längste Zeit Gesetze gemacht haben, daher auch konservative, wissenschaftsfeindliche, irrationale, teilweise auch einfach kranke Regelungen in all den Jahrzehnten und nur sehr langsame Fortschritte. Aber darüber wundert sich wie gesagt niemand. Man kann eigentlich nur von Glück sagen, dass die Menschen in ihrer Gesamtheit Grüne, SPD aber auch die FDP gewählt haben und das in einer solchen Menge, dass Konservative nie die Möglichkeit hatten totalitär zu regieren.

Ansonsten sehe ich lieber Jugendliche aber auch erwachsene Menschen an Computerspielen verenden als auf der Straße. Dort werden sie nämlich viel zur Schnell zur ganz realen Gefahr, auf der Straße hat man nämlich nicht viel womit man sich beschäftigen kann. Sucht ist natürlich ein Punkt der Off-Topic ist, nichts desto trotz gehe ich darauf ein. Spielsucht ist so alt wie die Menschheit, mit Verboten lässt sich da gar nichts richten, zumal es auch sehr schwierig ist ein Hobby von einer Sucht zu trennen. Nicht umsonst scheitert man seit zehn Jahren daran die Videospielsucht richtig klassifizieren zu können. Anders als Trinksucht oder Heroinsucht, ist Videospielsucht nicht aufgenommen im Katalog. Es ist auch bei weitem weniger schädlich oder verbreitet. Es gibt daher auch keinen Grund es auf gleiche oder ähnliche Weise zu behandeln, denn damit schießt man mit Kanonen auf Spatzen und bevormundet und diskriminiert die Menschen. Es bleibt dabei. Jugendmedienschutz ist obsolet, er wurde niemals rational legitimiert.
 
Boar,... geht in ein Politikforum... das is ja schlimm

Hey Jungchen, wie wäre es, wenn du einfach mal deine sinnlosen Kommentare und deine direkten/indirekten Angriffe auf andere Bentuzer sein läßt und dich wieder deinem Gameboy widmest. Hier diskutieren erwachsene Menschen.

@ SethWinterstein: Vielleicht fällt es den Behörden schwer Spielsucht zu klassifizieren, und ja, Spiele kann man nicht mit den klassischen Drogen vergleichen. Trotzdem haben sie eine entscheidende Eigenschaft gemeinsam. Beides kann zu extremen Einschnitten im Leben führen. Und in den meisten Fällen tut es das auch. Und je früher und je länger man damit in Berührung kommt, umso schlimmer ist es.

Aber zurück zum Thema. Ich denke, dass die Bedenken der Behörden teilweise gerechtfetigt sind. Brutale Metzel-Spiele gehören nicht in ein Kinderzimmer und dürfen auch nicht in Griffreichweite liegen. Allerdings ist das grundsätzliche Beschneiden aller Medien, ob willkürlich oder nicht, absolut der falsche Weg. Stattdessen muss eine massive Aufklärungsaktion, vorallem bei den Erziehungsberechtigten durchgeführt werden...aber was schreib ich da, wurde alles schon gesagt und ändern wird sich trotzdem nichts.
 
Alex, es geht hier um Politik. Vielleicht ist dir das nicht klar aber es geht hier um Gesetze, die sich auf das Medium Videospiele und deren Konsumenten einwirken bzw. potentielle Konsumenten.

Zurück zum Thema. Sucht ist etwas ernstes, da sind wir uns denke ich einig und jemand der eindeutig süchtig ist, der braucht auch Hilfe und man selbst und das soziale Umfeld sollten versuchen, es soweit nicht erst kommen zu lassen.

Was Gewalt angeht, so sage ich - nein. Sie gehören in Kinderzimmer. Brutale Metzelspele sind kindisch, sie sind für Kinder gemacht. Ich rede natürlich nicht von fünfjährigen aber um die zehn Jahre sehr wohl. Minderjährige entwickeln sich und sie haben den ansporn Grenzen zu überschreiten. Mortal Kombat wurde mit Kindern beworben in den 90ern und warum? Weil Kinder genau das Spielen. Es ist halt "cool" auf die Kacke zu hauen, sie brauchen das einfach, sie müssen diese Möglichkeiten erhalten. Der Staat darf ihnen hier keine Steine in den Weg legen, das ist der Job der Eltern und diesen Job haben sie auch nur dann zu erfüllen, wenn es nötig ist und wann es wiederum nötig ist weiß niemand besser als sie selbst. Ich habe ja bereits auf amerikanisches Recht hingewiesen, in dem in mehreren Instanzen und mehreren Bundesstaaten und schließlich sogar beim Supreme Court der Versuch abgeblockt wurde das Gesetz zu verschärfen. Der Grund ist nun mal, diese Gewaltpornographie wirkt sich nicht negativ auf. Es ist ein Mythos aus längst vergessenen Tagen und hat so ungefähr den Stellenwert von der Behauptung, Swing und Negermusik im Allgemeinen würde sich schlecht auf die Jugend auswirken. Eine massive Aufklärungsaktion würde völlig fehlschlagen, weil sie etwas propagieren würde was einfach falsch ist. Es würde Eltern Dinge einreden die seit Jahrzehnten wiederholt werden und seit Jahrzehnten, eindeutig belegt, unwahr sind. Viel wichtiger wäre Aufklärung im Sinne dessen dass man tatsächlich versucht eine Fachpresse zu schaffen die ihren Namen wert ist. Qualitätsmagazine eben. Ein Magazin dass sich ohne Benotung mit Videospielen beschäftigt und an Eltern gerichtet ist wäre hervorragend. Ein Magazin dass tatsächlich aufzeigt, was diese Spiele beinhalten aber ohne irgendeine Bewertung. In diesem Fall können die Eltern verschiedener Kinder, verschiedene Urteile treffen und werden informiert statt indoktriniert.
 
Hey Jungchen, wie wäre es, wenn du einfach mal deine sinnlosen Kommentare und deine direkten/indirekten Angriffe auf andere Bentuzer sein läßt und dich wieder deinem Gameboy widmest. Hier diskutieren erwachsene Menschen.


@nova
HUI.... Entschuldigung Mister "ich-hab-soviel-Lebenserfahrung" dass ich dich angegriffen habe. Hoffentlich hast du Dich wieder erholt nachdem du dich bei deiner Mama ausgeweint hast. Und im Gegensatz zu dir kenne ich den Gameboy und die alten Konsolen wenigstens noch denn ich hab schon Uncutspiele gespielt, da hast du dir wahrscheinlich noch in die Windeln gemacht. Wir können das gerne mal in einer schönen guten alten Quake-runde klären wenn du alt genug bist.

:finger:

Übrigens stimmt es dass es hier um Politik geht aber die wird bestimmt nicht von solchen Pappnasen wie Dir beeinflusst werden.
Und egal was du mir jetzt an den Kopf wirfst, ist mir sowas von :banane:
 
Vielen dank für dein Kommentar in dem du fast vollständig auf Interpunktion, Grammatik und Rechtschreibung verzichtest und zeigst dass du fast so alt bist um uncut Games spielen zu können, weil wenn du auf englisch nichts verstehen kannst solltest du fast nochmal in die Bücher gucken anstatt zu zocken.

Beste Grüße dein Lehrer

Krass! Wenn du schon nen Grammatikflame machen willst, bemüh dich wenigstens, dass dein eigenes Posting halbwegs in Ordnung ist...

Vielen Dank für deinen Kommentar, in dem du fast vollständig auf Interpunktion, Grammatik und Rechtschreibung verzichtest und zeigst, dass du fast so alt bist, um Uncut-Games spielen zu können ["Können" kann das jeder, sobald er einen Computer/eine Konsole bedienen kann.] dürfen. weil Wenn du auf Englisch nichts verstehen kannst, solltest du fast [fast? "besser", oder "lieber", drückt vermutlich eher aus, was du hier sagen wolltest.] nochmal in die Bücher gucken, anstatt zu zocken.

Beste Grüße

dein Lehrer [Der Verzicht auf ein Komma in der Grußformel, war korrekt. Eine klare Trennung zwischen dem Gruß und dem Namen des Verfassers, wurde jedoch nicht vorgenommen.]

:-B :-B :-B
 
Krass! Wenn du schon nen Grammatikflame machen willst, bemüh dich wenigstens, dass dein eigenes Posting halbwegs in Ordnung ist...



:-B :-B :-B

Krass! Wenn du schon einen Grammatik-flame machen willst, bemühe dich wenigstens, dass dein eigene(s) r (Posting) ("Kommentar" ist wohl geeigneter) halbwegs (in Ordnung) richtig ist.

Du bist selbst auch nicht besser! Wer keinen Sarkasmus versteht und dazu noch den Bezug auf den originalen Kommentar weglässt, der sollte hier mal ganz ruhig sein.... Flame dir deine Arschhaare weg!

man man, nur Lutscher hier....:-$
 
Zuletzt bearbeitet:
Du bist selbst auch nicht besser!
1. Ich bin besser. Zumindest als du. Nicht nur was die Rechtschreibung anbelangt ;-)
2. Du hast den Grammar-Nazi gegeben, nicht ich. Ich hab nie ordentliche Interpunktion, Grammatik und Rechtschreibung von anderen verlangt.

Wer keinen Sarkasmus versteht
Willkommen im Internet, wo jeder Troll sich mit Sarkasmus und Ironie herausreden will, wenn er vollgas vor die Wand gerannt ist :rolleyes:

und dazu noch den Bezug auf den originalen Kommentar weglässt
Bezug zum Originalkommentar? Kannste haben:
Also ich bestelle mir fast nur die uncut-Version, fast weil wenn das Spiel auf deutsch Synchronisiert ist dann finde cih die deutsche Version besser weil ich ja was verstehen will von der Story. Und es gibt ja manchmal ein Uncut-Patch wie bei Fear 3 zum Beispiel.

Vielen Dank für deinen Kommentar, in dem du fast vollständig auf Interpunktion, Grammatik und Rechtschreibung verzichtest und zeigst, dass du fast so alt bist, um Uncut-Games spielen zu können ["Können" kann das jeder, sobald er einen Computer/eine Konsole bedienen kann.] dürfen. weil Wenn du auf Englisch nichts verstehen kannst, solltest du fast [fast? "besser", oder "lieber", drückt vermutlich eher aus, was du hier sagen wolltest.] nochmal in die Bücher gucken, anstatt zu zocken.

Beste Grüße

dein Lehrer [Der Verzicht auf ein Komma in der Grußformel, war korrekt. Eine klare Trennung zwischen dem Gruß und dem Namen des Verfassers, wurde jedoch nicht vorgenommen.]

der sollte hier mal ganz ruhig sein....
Kannste knicken, ich dreh die Boxen noch lauter!

Flame dir deine Arschhaare weg!
Neeeee, ich hab dich doch grad erst kennengelernt... Da will ich dich nicht sofort wieder abfackeln!

man man, nur Lutscher hier....:-$
Lieber ein Lutscher, als so ein Lulu wie du :-P

Geh mal raus, ist grad so schönes Wetter. Auf der Autobahn soll man schön mit Schaufel und Förmchen spielen können :finger:
 
Und jetzt macht mal langsam Feierabend mit dem Geflame und Offtopic. Wenn ihr nichts mehr zum Thema beizutragen habt, dann lasst es bitte ganz bleiben, oder kackt euch weiter per PN an. ;)
 
Man muss das ganze etwas ausgewogen sehen. Die Schnitte bei PC und Videospielen nerven schon ziemlich. Auch mit nen Grund warum ich bei Shootern und ähnlichem eigentlich nur zum Import aus UK greife.
Die Indizierung halte ich eigentlich für keine so sehr schlechte Einrichtung. Ich als erwachsener Mensch habe ja noch zugriff darauf. Die Spiele die indiziert werden sind nunmal wirklich nicht für Kinder. Wenn ein Spiel indiziert ist, kommt der 14jährige Teen nicht so einfach ran, und kann sichs auch nicht einfach vom (ahnungslosen) Papa im Saturn um die Ecke kaufen lassen. Ich finde Jugendschutz sehr wichtig und ich muss auch sagen, dass abgetrennte Köpfe und Gliedmaßen schlicht nicht in ein Kinder- und Jugendzimmer gehören und der Staat da durchaus ein wenig den Eltern auf die Finger gucken darf. Aber der Schlüsselbegriff ist hier halt "ein wenig". Der Jugendschutz wird leider oft als Kampfbegriff in die Runde geschmissen, als Totschlagargument das man nicht widerlegen kann - es geht schließlich um unsere Kinder. Das ist Schade, da so natürlich nicht mehr in vernünftigem Rahmen diskutiert werden kann.
Die Indizierung mag als Mittel durchaus gut gedacht sein, aber sie hat halt auch ihre nervigen Seiten. Das strenge Werbeverbot wäre eins davon. Es ist schon fast lächerlich wie die Spielepresse in Deutschland sich winden muss um bloß nicht irgendein indiziertes Spiel zu nennen, dass irgendwie einflussreich gewesen sein könnte. Wenn ich dann so ein Blödsinn wie "Beben 3" oder ähnliches lese... O.o
Irgendwo muss dann auch mal gut sein.
Sprich die Indizierung an sich ist für den informierten Spieler eigentlich kein Problem, der Spiele Fachhändler hats unter der Ladentheke, der rest bestellt in Österreich oder UK.

Damit umgeht man auch die Schnitte. Die finde ich jetzt wiederum tatsächlich ein wenig affig. Jetzt hat man schon ein Intstrument wie verpflichtende Prüfsigel und Indizierung und dann wird noch fleissig geschnitten, weil man das umgehen will. Ganz ehrlich: Das ist auch so ein wenig heuchlerisch - warum programmiere ich dann erst so ein Spiel, wenn ich es hinterher dann doch wieder kaputt mache. Da finde ich die Entscheidung das Spiel (wie z.B. Gears of War 1, Dead Island, etc.) gleich gar nicht auf den deutschen Markt zu veröfflichen die bessere Lösung. Die Coregamer importieren es sowieso, der Rest würde es kaum kaufen.

Bei aller Aufregung über die deutschen Behörden darf man jedoch auch eines nicht vergessen: Wir sind bei weitem nicht die einzigen die von "Gängelung" durch den Staat betroffen sind und uns trifft es bei weitem auch nicht am schlimmsten. Australien und Japan z.B. sind noch viel strikter in ihren Zensur und Indizierungsmaßnahmen. Man darf sich nicht immer nur die sehr liberalen Länder Großbrittanien, Schweiz oder Österreich vor Augen nehmen. Im weltweiten vergleich liegen wir da eigentlich ganz gut im Schnitt. Selbst in den USA wird mehr eingezogen und mit verkaufsverboten belegt als man hier denkt.
 
Also sorry aber es ist einfach falsch dass Gewalt nicht in die Hände Minderjähriger gehört und es bringt auch nichts darauf zu zeigen dass ja andere noch viel strenger sind. Diese Systeme sind nur noch viel totalitärer als unseres, was Medien angeht. Das ist nicht toll dass wir nicht ganz so schlimm sind, es ist erschreckend dass wir überhaupt immer noch in die Nähe kommen. Jugendmedienschutz steht im völligen Widerspruch zu allen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen aus Jahrzehnten, Jahrhunderten und Jahrtausenden Kulturgeschichte. Seine Einführung ist ungefähr so sinnvoll, wie wenn man Ärzte verpflichten würde Homöopathische Mittel anstatt richtiger Medizin zu verschreiben.

Mama und Papa sind die Instanz, die ihre Kinder erzieht, nicht der Staat.
 
Also sorry aber es ist einfach falsch dass Gewalt nicht in die Hände Minderjähriger gehört und es bringt auch nichts darauf zu zeigen dass ja andere noch viel strenger sind. Diese Systeme sind nur noch viel totalitärer als unseres, was Medien angeht. Das ist nicht toll dass wir nicht ganz so schlimm sind, es ist erschreckend dass wir überhaupt immer noch in die Nähe kommen. Jugendmedienschutz steht im völligen Widerspruch zu allen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen aus Jahrzehnten, Jahrhunderten und Jahrtausenden Kulturgeschichte. Seine Einführung ist ungefähr so sinnvoll, wie wenn man Ärzte verpflichten würde Homöopathische Mittel anstatt richtiger Medizin zu verschreiben.

Mama und Papa sind die Instanz, die ihre Kinder erzieht, nicht der Staat.
Auf welche wissenschaftlichen Erkenntnisse berufst du dich hier? Ich würde mal Spitzer und Pfeiffer (auch wenns nen Depp ist) anführen, die beide Wissenschaftliche Arbeiten im bereich Hirnphysiologie, Psychologie und Pädagogig veröffentlich haben, die im Endeffekt genau das besagen. Deine "Argumentation" klingt eher nach der eines angepissten Teenagers, der nicht an die Spiele ran kommt die er gern zocken möchte - und nicht nach einer von jemandem, der sich mal eingehender mit Pädagogig, Medienkompetenz und Jugendschutz auseinandergesetzt hat.
Natürlich sind die Eltern die erste Instanz was die Kindererziehung betrifft, wozu auch die Medienkomptenz zählt. Aber wenn die versagt sollte es eben noch mal ein Level drüber geben. Mit Totalitarismus hat das nix zu tun, eher mit Kinder- und Jugendschutz der eben auf dem familiären Level oft völlig versagt - sei es aus Ahnungslosigkeit oder Unwillen von Seiten der Eltern.

Um meine Aussage dann doch noch mal auf eine halbwegs belastbare Basis zu stellen:
Einer der wichtigsten Vorgänge im Zuge der Aneignung von Wissen und Verhaltensweisen ist das Modelllernen. Ein Kind oder auch Jugendlicher beobachtet wie andere eine gegebene Problemstellung lösen. Je nach dem ob die Lösung des Problems Zuspruch oder Ablehnung erfährt, lernt der (meist junge) Mensch, ob diese Lösung akzeptabel ist oder nicht. Das Modell kann so ziemlich jede Person sein, egal ob real oder nicht, so lange der Realitätsbezug gegeben ist. Für Kinder und Jugendliche bis zum Ende der Pupertät ist es unterschiedlich schwierig die Abstraktion von Fiktion und Realität zu leisten. Ein Kind im alter von 10 wird einen noch so abstrusen Actionstreifen für eine Abbildung der Realität halten. Ein Jugendlicher im Alter von 14 wird erkennen, dass die gezeigte Welt des abstrusen Actionfilms nicht real ist, aber die Reaktionen der dargestellten Menschen für realitätsgetreu halten, sprich für sich ableiten, dass Menschen so eben reagieren.
Angewandt auf gewaltlastige Computerspiele heisst das:
Ich setze einen 10 jährigen vor einen blutigen Egoshooter. Er sieht, dass der Protagonist alle Probleme mit denen er Konfrontiert wird mit größtmöglicher Gewalt löst und dafür dann auch noch gelobt wird. Da er die Abstraktion zwischen Realität und Fiktion auf keinem Level schafft, lernt er für sich: "Wenn ich vor Probleme gestellt werde kann ich sie zur Zufriedenheit aller mit Gewalt lösen." Je weiter du im Alter des Probanden aufwärtsgehst wird sich das natürlich abschwächen. Dazu kommt noch die Intensität und die Frequenz in welcher der Proband diesen Einflüssen ausgesetzt ist. Ein Kind das viele blutige Egoshooter spielt wird eher noch in diese Richtung tendieren, als ein Proband der mal sowas für ne Stunde bei nem Kumpel gespielt hat.
Das ist wissenschaftlich belegbar (siehe z.B. Spitzer oder Pfeiffer oder jedes andere Standardwerk zur Pädagogischen Psychologie).

Und genau dieser Hintergrund fehlt vielen Eltern und genau deswegen braucht es Jugendschutzgesetze, die in Deutschland (mit Abstrichen) eigentlich gar nicht so schlecht gelöst sind.
 
Pfeiffer ist tatsächlich eine Pfeiffe, was man schon daran merkt, wenn er mit Adrenalin argumentiert und einen erhöhten Adrenalinspiegel heranzieht um damit was von Gewalt zu schwafeln, obwohl man dergleichen alltäglich erlebt, im Sport vermutlich mehr wie anderswo. Würde man dessen Logik folgen, müsste man Sport an Schulen abschaffen und nebenbei auch gleich noch das gesamte Vereinsleben einschränken.

Dass ich wie ein angepisster Teenager klinge, wird wohl daran liegen dass die angepissten Teenager einen guten Grund haben angepisst zusein. Sie haben nämlich seit jeher Recht, dass die staatliche Einflußnahme an den Haaren herbeigezogen ist. Jugendmedienschutz hatte nie eine wissenschaftliche Basis. Sie ist die konsequente Weiterführung der Zensur, die bereits mit denselben Pseudo-Legimiationsmethoden gearbeitet hat wie heute. Angeblich steigert sich die Gewaltbereitschaft, angeblich verblöden und verrohen die Minderjährigen und die Gesellschaft wird zersetzt. Dafür konnte niemals ein Beweis erbracht werden. Das behauptete man von entarteter Kunst, von Negermusik, von Horrorfilmen und in den letzten Jahrzehnten auch noch von Videospielen. Es bleibt aber bei einer Behauptung.
Das kann ich sagen, weil es bereits zig Untersuchungen gab und natürlich waren da auch welche drunter, die meinten sie hätten etwas nachweisen können aber Wissenschaft heisst nicht, dass ich hundert Untersuchungen mache und wenn davon eine in die andere Richtung geht als der Rest, ist die auf einmal richtig. Das ist Pseudowissenschaft. Auf welche Erkenntnisse ich mich dabei stütze? Auf vieeeele Nachrichten, die ich natürlich nicht alle abgespeichert habe aber die man sich ja selbst besorgen kann. Exemplarisch ziehe ich mal diese hier heran: Spiele-und-Gewalt-Studie: Kein Zusammenhang? - spieletipps

Darüber hinaus habe ich ja schon mehrmals den Supreme Court in den USA und verschiedene Gerichte erwähnt, in denen nämlich genau darüber entschieden werden sollte. Sie haben die Verschärfung abgeblockt, denn man konnte eben keinen Nachweis liefern, dass die Gesellschaft bzw. das Individuum tatsächlich Schaden nimmt. Im Grunde genommen können wir das sogar ganz einfach dadurch feststellen, dass wir noch nie in einer so gewaltfreien Zeit wie der heutigen gelebt haben. Obwohl es mehr Pornographie und Gewalt als je zuvor gibt, ist die Gesellschaft toleranter, liberaler und eben gewaltfreier als je zuvor in der Geschichte. Das widerspricht in ganzer Linie dem was Konservative seit jeher behaupten.

Darüber hinaus finde ich es wirklich erschreckend, dass du ernsthaft glaubt, ein zehnjäher würde jeden Actionstreifen für eine Abbildung der Realität halten. Weisst du eigentlich wo man mit zehn Jahren ist? In der vierten Klasse. Ich kann mich sehr genau an die vierte Klasse erinnern, ich weiß nicht wie es mit anderen Erwachsenen aussieht aber ich habe mein Leben nicht vergessen und nein, ich war kein Vollidiot. Genau das ist nämlich einer der kritischen Punkte am Jugendschutz, diese extreme Diskriminierung von Jung und Alt. Ich habe weder die Kangoos, noch die Dinos, Batman, Pokèmon oder Sailor Moon für real gehalten. Ich habe genau wie ein Jugendlicher auch in dem Alter und auch schon früher zwischen Realität und Fiktion unterscheiden können. Kinder sehen viel kindliche Gewalt, Batman ist da ein tolles Beispiel und überhaupt Superhelden. Früher gab es darüber dieselbe nutzlose DIskussion. Nutzlos weil es diesen ominösen Einfluß halt nicht gibt.

Minderjährige werden nicht in Clockwork Orange Manier vor einen Fernseher hingesetzt um indoktriniert zu werden. Sie haben ein Leben, Freunde, Schule, Eltern, Familien und so weiter und so fort. Und genau deswegen brauchen wir auch keine Jugendmedienschutzgesetzt. Sie sind einfach nie legitimiert worden.
 
bei Half-Life 2 :
ist in der dt. Version das schnelle Verschwinden der Leichen die einzige Änderung des Spiels oder kann man in der Uncut-Version da z.B. Gegner Arme/Beine/Köpfe abtrennen :-O ?
 
Pfeiffer ist tatsächlich eine Pfeiffe, was man schon daran merkt, wenn er mit Adrenalin argumentiert und einen erhöhten Adrenalinspiegel heranzieht um damit was von Gewalt zu schwafeln, obwohl man dergleichen alltäglich erlebt, im Sport vermutlich mehr wie anderswo. Würde man dessen Logik folgen, müsste man Sport an Schulen abschaffen und nebenbei auch gleich noch das gesamte Vereinsleben einschränken.

Die Studie von Pfeiffer hat viele Fehler, richtig. Gerade der Punkt mit dem Adrenalin klingt natürlich eher haarsträubend. Aber die Studie führt auch viele Dinge an, die mit der pädagogischen Psychologie absolut einhergehen. Es ist eine wissenschaftliche Studie auf empirischer Basis. Da kann ich nicht einfach dahergehen und sagen "dem seine Nase gefällt mir nicht, also ists falsch was er sagt." Ich hab einiges von Pfeiffer gelesen, Aufsätze wie Interviews mit ihm. Der Kerl mag sehr provokant sein, in vielem sicherlich streitbar, aber deswegen heisst es noch lange nicht, dass er komplett falsch liegt. Aber heisst natürlich auch, dass man nicht jede These von ihm so unterschreiben muss. Ihn aber komplett als Grütze labernden Blödkopf hinzustellen ist genauso falsch.

Dass ich wie ein angepisster Teenager klinge, wird wohl daran liegen dass die angepissten Teenager einen guten Grund haben angepisst zusein. Sie haben nämlich seit jeher Recht, dass die staatliche Einflußnahme an den Haaren herbeigezogen ist. Jugendmedienschutz hatte nie eine wissenschaftliche Basis. Sie ist die konsequente Weiterführung der Zensur, die bereits mit denselben Pseudo-Legimiationsmethoden gearbeitet hat wie heute. Angeblich steigert sich die Gewaltbereitschaft, angeblich verblöden und verrohen die Minderjährigen und die Gesellschaft wird zersetzt. Dafür konnte niemals ein Beweis erbracht werden. Das behauptete man von entarteter Kunst, von Negermusik, von Horrorfilmen und in den letzten Jahrzehnten auch noch von Videospielen. Es bleibt aber bei einer Behauptung.
Diese Debatte wird blöderweise ziemlich emotional geführt. Auf wissenschaftliche Ergebnisse gucken weder die Politik noch die glühenden Verfechter einer liberaleren Medienkultur. Du führst hier eben auch nur diffus "wissenschaftliche Erkenntnisse" usw. an ohne mir auch nur eine Studie nennen zu können. Damit ist das was du sagst nichts weiter als Polemik und Populismus. Wirkliche Medienzensur wäre im Endeffekt auch was ganz anderes. Frag mal den nächstbesten ehemaligen DDR Bürger, was denn Medienzensur ist. Dagegen sind Schnitte in Filmen und Spielen lächerlich. Vor allem da du ganz legal (!!!) die Möglichkeit hast das Zeug privat auch ungeschnitten per Import zu erwerben, selbst wenn es beschlagnahmt ist.
"Verblöden und verrohen" sind hier wiederum Polemik der Politik. Im Endeffekt musst du von der (Lern)psychologischen Seite her argumentieren, wie ich es eben oben versucht habe. Diese Ergebnisse stehen allesamt auf solider wissenschaftlicher Basis und können so nicht von der Hand gewiesen werden, auch wenn Leute die gegen die Zensur von Gewalt argumentieren das gerne ignorieren. Es gibt natürlich keinen direkt kausalen Zusammenhang zwischen einer Gewalttat und einem Videospiel oder Film oder was auch immer. Aber es geht darum, dass der Konsum dieser Medien bei Kindern und Jugendlichen eben eine genrelle Bereitschaft zur Gewalt auslösen kann. Die Gewalttat an sich, lässt sich dann natürlich nicht direkt auf eben diesen Konsum zurückführen, die generelle Einstellung zur Gewalt aber zu Teilen schon.

Das kann ich sagen, weil es bereits zig Untersuchungen gab und natürlich waren da auch welche drunter, die meinten sie hätten etwas nachweisen können aber Wissenschaft heisst nicht, dass ich hundert Untersuchungen mache und wenn davon eine in die andere Richtung geht als der Rest, ist die auf einmal richtig. Das ist Pseudowissenschaft. Auf welche Erkenntnisse ich mich dabei stütze? Auf vieeeele Nachrichten, die ich natürlich nicht alle abgespeichert habe aber die man sich ja selbst besorgen kann. Exemplarisch ziehe ich mal diese hier heran: Spiele-und-Gewalt-Studie: Kein Zusammenhang? - spieletipps
http://www.amazon.de/Lernen-Gehirnforschung-die-Schule-Lebens/dp/3827417236/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1333459114&sr=8-1

http://www.amazon.de/Vorsicht-Bilds...3273/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1333459114&sr=8-2

Manfred Spitzer – Wikipedia
Um mal den Bekanntesten Anzuführen mit seinen zwei umfassenden Werken zu eben diesem Thema. Des weiteren wäre die Pädagogik und die pädagogische Psychologie (insbesondere Lernpsychologie) noch weitere Felder mit denen man sich beschäftigen kann. Und eben diese Leute die richtige Wissenschaft betreiben kommen eben zu dem Schluss, das sowas durch aus einen Einfluss hat. Wie ich dir oben am Beispiel des Modelllernens schon demonstriert habe. Da auf "zig Studien" und einen kurzen Artikel in einem Onlinegamermagazin zu verweißen bekräftigt deine Argumentation nicht im geringsten.

Darüber hinaus habe ich ja schon mehrmals den Supreme Court in den USA und verschiedene Gerichte erwähnt, in denen nämlich genau darüber entschieden werden sollte. Sie haben die Verschärfung abgeblockt, denn man konnte eben keinen Nachweis liefern, dass die Gesellschaft bzw. das Individuum tatsächlich Schaden nimmt. Im Grunde genommen können wir das sogar ganz einfach dadurch feststellen, dass wir noch nie in einer so gewaltfreien Zeit wie der heutigen gelebt haben. Obwohl es mehr Pornographie und Gewalt als je zuvor gibt, ist die Gesellschaft toleranter, liberaler und eben gewaltfreier als je zuvor in der Geschichte. Das widerspricht in ganzer Linie dem was Konservative seit jeher behaupten.
Ja, eben auch weil es diese Debatten gibt und eben weil auf sowas geachtet wird. Mal abgesehen davon, das diese Dinge in den USA nicht unter das Bundesgesetz fallen sondern von Staat zu Staat unterschiedlich geregelt sind. Und nochmal: der direkte Gewaltakt kann nicht monokausal mit dem Konsum von gewaltätigen Medien in Verbindung gebracht werden. Die generelle Einstellung zur Gewalt hingegen schon. Wenigstens dann, wenn der Konsum dieser Medien nicht kritisch begleitet wird.

Darüber hinaus finde ich es wirklich erschreckend, dass du ernsthaft glaubt, ein zehnjäher würde jeden Actionstreifen für eine Abbildung der Realität halten. Weisst du eigentlich wo man mit zehn Jahren ist? In der vierten Klasse. Ich kann mich sehr genau an die vierte Klasse erinnern, ich weiß nicht wie es mit anderen Erwachsenen aussieht aber ich habe mein Leben nicht vergessen und nein, ich war kein Vollidiot. Genau das ist nämlich einer der kritischen Punkte am Jugendschutz, diese extreme Diskriminierung von Jung und Alt. Ich habe weder die Kangoos, noch die Dinos, Batman, Pokèmon oder Sailor Moon für real gehalten. Ich habe genau wie ein Jugendlicher auch in dem Alter und auch schon früher zwischen Realität und Fiktion unterscheiden können. Kinder sehen viel kindliche Gewalt, Batman ist da ein tolles Beispiel und überhaupt Superhelden. Früher gab es darüber dieselbe nutzlose DIskussion. Nutzlos weil es diesen ominösen Einfluß halt nicht gibt.
Das 10 jährige Kind erkennt natürlich, dass es eine erfundene Geschichte erzählt bekommt. Aber es kann nicht unterscheiden was genau daran jetzt erfunden sein könnte. Ein 10 Jähriger wird durchaus glauben, dass ein sehr reicher Mann einen auf Bruce Wayne und Batman machen kann. Er wird nicht glauben, dass Batman existiert, aber er wird glauben, dass es möglich ist, dass sowas existieren kann. Und wie gesagt, das ganze ist nicht nur einfach "meine Meinung" sondern kann auch in jedem Werk zur pädagogischen Psychologie nachgelesen werden. Hier geht es nicht um Existenz oder nicht Existenz dieses Einflusses, sondern um den Umgang damit. Und das tritt leider in der politischen Debatte oft völlig zur Seite, da von beiden Seiten mit nutzlosen Schlagbegriffen um sich geworfen wird.

Minderjährige werden nicht in Clockwork Orange Manier vor einen Fernseher hingesetzt um indoktriniert zu werden. Sie haben ein Leben, Freunde, Schule, Eltern, Familien und so weiter und so fort. Und genau deswegen brauchen wir auch keine Jugendmedienschutzgesetzt. Sie sind einfach nie legitimiert worden.
Im optimalen Fall ist das so. Aber längst nicht alle Fallen in diese Kategorie. Es gibt viele viele Kinder in gesellschaftlich Problematischer Umgebung, die diesen sicheren, bürgerlichen halt durch Schule und Familie eben nicht haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das schneiden von Spielen ist totaler Schwachsinn, da ungeschnittene Spiele ja eh nicht an unter 18-jährige verkauft werden dürfen.
 
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