Shroud of the Avatar: Spielerin musste Steam-Review löschen

Darkmoon76

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McDrake

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Dir/Der hat 3100 Stunden gespielt? Das sind 130 Tage!
 

RedDragon20

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Alberne Überschrift, sie hat es freiwillig gelöscht, nachdem sie die Entwickler darum "gebeten" haben.
So wirklich "freiwillig" war es wohl eher nicht, auch wenn es keine rechtlichen Konsequenzen gegeben hätte. Zum einen sind negative Reviews ja nicht verboten und der Entwickler wird vermutlich den Teufel tun, sich auf einen mega langen und teuren Prozess einzulassen, der sowieso zu Gunsten der Spielerin ausgegangen wäre.

Dennoch wurde sie, laut Artikel, wie auch immer geartet, unter Druck gesetzt und daher kann man von Freiwilligkeit wohl kaum reden.
 

Spiritogre

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So wirklich "freiwillig" war es wohl eher nicht, auch wenn es keine rechtlichen Konsequenzen gegeben hätte. Zum einen sind negative Reviews ja nicht verboten und der Entwickler wird vermutlich den Teufel tun, sich auf einen mega langen und teuren Prozess einzulassen, der sowieso zu Gunsten der Spielerin ausgegangen wäre.

Dennoch wurde sie, laut Artikel, wie auch immer geartet, unter Druck gesetzt und daher kann man von Freiwilligkeit wohl kaum reden.

Wie soll sie der Entwickler denn unter Druck setzen? "Nimmst du das Review nicht runter, dann sperren wir dir den Account!"
Wenn die das machen, dann können sie sich auch gleich die Kugel geben.
 

RedDragon20

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Wie soll sie der Entwickler denn unter Druck setzen? "Nimmst du das Review nicht runter, dann sperren wir dir den Account!"
Wenn die das machen, dann können sie sich auch gleich die Kugel geben.
Die Spielerin hat nicht wenig Geld in das Spiel investiert. Gut möglich, dass man ihr androhte, ihre Stadt oder was auch immer sie sich da mit ihrem Geld aufgebaut hat, zu schließen. Oder eben Accountsperrung. Bei einem Spiel, in dem man viel Geld investiert, kann das durchaus ziehen.

Diese Vermutung wurde hier auch bereits dargelegt:
https://forums.mmorpg.com/discussion/comment/7523606/

Die betroffene Spielerin hat sich in dem Thread ebenfalls geäußert, aber mit viel Text ziemlich wenig zu dem Fall gesagt. Tatsache ist wohl nur, dass sie sich unter Druck gesetzt fühlte. Und demnach hat sie die Review eben nicht unbedingt freiwillig wieder entfernt. Wenn man etwas freiwillig macht, dann geschieht das immerhin aus eigenem Antrieb und nicht aufgrund des Drucks durch andere.

Möglich ist aber auch, dass sie einfach nur doof ist.
 

Bonkic

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ist die story eigentlich irgendwie belegt?

und mal ganz nebenbei: wenn mich der entwickler eines spiels "unter druck setzen" würde, mal angenommen das stimmt, dann würde ich doch den teufel tun, mich jemals wieder dort blicken zu lassen - egal wieviel zeit und geld ich versenkt hätte.
von welcher summe für so eine stadt reden wir denn überhaupt? nur mal um ne dimension zu haben. zumal es ja irgendwie dann doch schon - eigentlich von beginn an - absehbar war, dass sota jetzt, gelinde gesagt, nicht unbedingt der ganz große wurf werden würde.
 

Free23

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von welcher summe für so eine stadt reden wir denn überhaupt? nur mal um ne dimension zu haben. zumal es ja irgendwie dann doch schon - eigentlich von beginn an - absehbar war, dass sota jetzt, gelinde gesagt, nicht unbedingt der ganz große wurf werden würde.

In ihrem Review schreibt sie folgendes:
I own a city, Immortal City, that I spent $1000.00's on myself.
Da kann ich schon verstehen, dass Sie lange gebraucht hat, um einzusehen, dass dieses Spiel nichts mehr wird. Bzw. sehr viel Geduld mitgebracht hat.
 

MichaelG

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Punkt 1 hätte ich an ihrer Stelle das Review garantiert nicht zurückgenommen und 2. hätte ich so weh es mir auch getan hätte mich aus dem Spiel zurückgezogen.

Aber ich kann mir schon vorstellen, daß Garriot und sein Team so agieren. Denen schwimmen die Felle davon. Aber ich hätte mich hier nicht drängen lassen. Was hätte Garriot und Co denn maximal machen können ? Mir den Account für das Spiel sperren. Und wenn ich sowieso raus will wäre mir das ehrlich gesagt pupsegal.
 

LarryMcFly

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Die Spielerin hat nicht wenig Geld in das Spiel investiert. Gut möglich, dass man ihr androhte, ihre Stadt oder was auch immer sie sich da mit ihrem Geld aufgebaut hat, zu schließen. Oder eben Accountsperrung. Bei einem Spiel, in dem man viel Geld investiert, kann das durchaus ziehen.

Ihre Stadt zu schließen oder ihren Account zu sperren, fällt aber definitiv unter Drohung, jedoch hat
Sie erklärt, dass niemand ihr gedroht hatte, dass sie aber jemand vom Entwicklerstudio Portalarium unter Druck gesetzt hätte, ihr Review auf Steam offline zu nehmen.
Deswegen mag sie die Bitte des Entwicklers als Druck empfunden haben, so mehr auf die Art, das man dem Druck eines Hundeblickes nachgibt?

Möglich ist aber auch, dass sie einfach nur doof ist.
:-D:top: Ich würde es diplomatischer als "äußerst naiv" definieren.
 
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