Es ist mal wieder Zeit für einige Bilder aus Spielen, die ich in den letzten Wochen gespielt habe:
The Inheritance of Crimson Manor (Puzzle Adventure)

Ein kleines Puzzle Adventure, ein wenig im Stil von The Room, aber mit mehr Bewegungsfreiheit. Man erkundet ein verlassenes Herrenhaus, liest Storyschnipsel und löst verschiedene Rätsel um weitere Teil des Hauses freizuschalten. Macht Spaß, ist nicht super schwer und die Grafik ist an sich auch schön. Nur die Kantenglättung ist leider echt mies. Die Bilder sind ein wenig mit Reshade gepimpt (Farben, Kontrast und ein misslungener Versuch bessere Kantenglättung zu bekommen)
Derail Valley (Zugsimulation)

Derail Valley ist eine Open World Zugsimulation. Das Spiel gibt es schon einige Jahre, wurde im Laufe der Zeit aber mächtig weiterentwickelt mit vielen neuen Features, Content und besserer Grafik. Man macht Lizenzen für Lokomotiven, nimmt Aufträge an etc. Und man fährt den Zug auch nicht nur, man kann ihn auch selbst umbauen (mit Akkuschrauber, Zange, Lötkolben etc.), koppelt von Hand Waggons an und ab und die einzelnen Lokomotiven steuern sich ziemlich unterschiedlich.
Keine Hardcore Simulation, aber sehr detailliert und spaßig zu spielen.
Driftwood (Downhill Rennspiel)

Hier ist man ein Faultier und fährt mit verschiedenen Longboards Bergstraßen hinunter. Kann man ganz gemütlich spielen oder auch verschiedene Challenges machen (Driftpunkte sammeln, Zeitfahren, Objekte auf der Strecke zerstören etc.). Die Fahrphysik macht richtig Spaß und das Geschwindigkeitsgefühl ist auch toll. Außerdem gibt es verschiedene Boards und Räder, die man freischalten kann, die sich tatsächlich recht stark auf das Spielgefühl auswirken.
Lies of P (Souls Like)

Bin jetzt beim Boss Nr. 4, knapp 17 Stunden gespielt. Dieses Kapitel hatte recht starke Resident Evil 4 Vibes. Ein düsteres Dorf, zombieartige Gegner, eine Kathedrale auf einem Berg etc. Sehr atmosphärisch.
Elden Ring (Souls Like)

Macht mir tatsächlich deutlich weniger Spaß, als Lies of P. Ich finde es nicht wirklich schwerer, aber irgendwie fühlt es sich mühsamer und bestrafender an. Liegt evtl. einfach an den längeren Strecken. Außerdem finde ich das Blocken und Ausweichen hier schwieriger, als bei Lies of P. Die Architektur ist aber toll, grafisch aber nicht ganz so schön wie Lies of P. Trotzdem ein tolles Spiel wo man viel erkunden und entdecken kann.
Wheel World (Open World Fahrradrennspiel)

Wheel World ist ein Indie Rennspiel mit Fahrrädern in einer fiktiven Welt, die an eine Mischung aus Zelda, Sable und Kikis kleiner Lieferservice von Studio Ghibli erinnert.
Man sammelt zu Beginn ein altes Fahrrad und einen Fahrraddämonen ein (ja, sowas gibt es hier) und beginnt mit der Suche nach legendären Fahrradteilen, die verschiedene Radrennprofis im Spiel besitzen.
Das Fahrgefühl ist sehr angenehm, die Grafik simpel, aber schön und flüssig. Die Spielwelt ist nicht riesig, aber sehr atmosphärisch und abwechslungsreich, und es gibt einiges zu entdecken. Mit der Zeit schaltet man immer mehr Teile frei und kann sich so ganz individuell ein Fahrrad zusammenschrauben, das neben generellen Stats (Kraft, Aerodynamik, Handling und Grip) auch weitere, speziellere Fähigkeiten bekommen kann.
Die Rennen sind bisher recht einfach, aber das stört mich gar nicht. Ein schönes Spiel zu entspannen. Soundtrack ist okay, Sounddesign richtig gut.