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Schwarze Liste: Diese Spiele waren mal böse

wobei meine These ja dazu ist:
Das wird in Spielen nur deswegen moniert weil irgendein Gutmensch mal herrausgefunden hat, das man die in Spielen im Vergleich zu Film und Comic extrem einfach Entfernen oder Austauschen kann
Das stimmt. Ein Spiel kann man patchen, ein Comic oder Film nicht. Man kann höchstens noch mal ne neue Fassung in die Kinos/Comicläden bringen.
 
Das stimmt. Ein Spiel kann man patchen, ein Comic oder Film nicht. Man kann höchstens noch mal ne neue Fassung in die Kinos/Comicläden bringen.

na, selbst vor Release und dann kommt noch der Vorgeschobene Grund das Filme trotz so Zeug wie Twilight, Gigli oder so Army-Werbefilmen wie Battlefield L.A. Kunst sind, Spiele aber aus dem gleichen Grund nicht obwohl man Dinger wie Limbo, Void oder Dear Esther hat
 
Wobei ich glaube die Zeit wird auch noch kommen, wo selbst Kinofilme gestreamt werden. :-D

Das gibts doch schon das in Kinos viele Filme nicht mehr angeliefert werden sondern über´s Internet kommen, was halt grade für so´n Eselkino interesant ist
 
Ja ja, die schwarze Liste und die schwarzen Spiele die drauf stehen... Was ein Zufall, meine SNES Catridge (PAL) von dem Spiel Killer Instinct war wirklich schwarz. Damals, als man noch per Telefon schnell beim Import Shop anrufen konnte und sich ohne Stress eine Version bestellt hat, die nicht für unser Land gedacht war. Dann dieser Rückschritt... Heute noch legal möglich eine US Version von einem Spiel in DE zu kaufen geschweige den zu spielen?

BTW: Habe Killer Instinct damals auf dem Schulhof (Schwarzmarkt) gegen 3! Top Spiele eingetauscht. Mein Kumpel hat für das erste Mortal Kombat was er aus Belgien mitgebracht hat auch 2-3 Spiele bekommen. War AFAIK nur inn der Spielhalle bekannt, bei heranwachsenden Jugendlichen können solche Spiele dann schonmal zu ergüssen führen. Sollen die anderen sich drum prügeln, ich hatte 3 neue Top Games und weniger Stress ^^
 
Wobei ich glaube die Zeit wird auch noch kommen, wo selbst Kinofilme gestreamt werden. :-D

Das gibts doch schon das in Kinos viele Filme nicht mehr angeliefert werden sondern über´s Internet kommen, was halt grade für so´n Eselkino interesant ist

Wirklich krass, ich hab' 3 Jahre lang in einem Kino als Filmvorführerin gearbeitet, da war Kisten schleppen angesagt.
Ein normallanger Film hatte etwa 5-6 Akte, die musste ich alle vor der ersten Vorführung zusammenkleben, sodass aus 5 Rollen nur noch 2 Rollen wurden. Dabei war immer total aufzupassen, das man nicht irrtümlich ans Ende von Akt1 das Ende von Akt2 klebt, vor der ersten Vorführung musste man hoffen, das der Vorgänger alles zurückgespult hatte.

Wenn alles geklebt war, wurde der Film in die Vorführmaschinen eingefädelt wie ein Faden in die Nähmaschine. Wenn man das nicht ganz genau machte, funktionierte gar nichts mehr... bestenfalls entwickelte nur die Tonspur ein Eigenleben.

Da man 2 Rollen hatte, musste man am Ende der 1. Rolle punktgenau auf die 2. Maschine mit der 2. Rolle schalten, was immer wieder mal zu unbeabsichtigen Pausen geführt hat. Entweder hat man das Ende der 1. Rolle "verschlafen", weil es grad im TV so spannend war, oder schlimmstenfalls war die 2. Rolle nicht zurückgespult :D

Ich hatte den Job damals zu Titanic-Zeiten, der Film war so lange, das ich sogar 4 Rollen hatte und 3 x umschalten musste, 3 x Herzklopfen, das nicht alles still steht.

Wahnsinn, wie sich die Zeiten geändert haben, ich glaub die Filmvorführer von heute kennen diese Maschinen gar nicht mehr und haben noch nie einen Film geschnitten und geklebt :D
 
Wirklich krass, ich hab' 3 Jahre lang in einem Kino als Filmvorführerin gearbeitet, da war Kisten schleppen angesagt.
Ein normallanger Film hatte etwa 5-6 Akte, die musste ich alle vor der ersten Vorführung zusammenkleben, sodass aus 5 Rollen nur noch 2 Rollen wurden. Dabei war immer total aufzupassen, das man nicht irrtümlich ans Ende von Akt1 das Ende von Akt2 klebt, vor der ersten Vorführung musste man hoffen, das der Vorgänger alles zurückgespult hatte.

Wenn alles geklebt war, wurde der Film in die Vorführmaschinen eingefädelt wie ein Faden in die Nähmaschine. Wenn man das nicht ganz genau machte, funktionierte gar nichts mehr... bestenfalls entwickelte nur die Tonspur ein Eigenleben.

Da man 2 Rollen hatte, musste man am Ende der 1. Rolle punktgenau auf die 2. Maschine mit der 2. Rolle schalten, was immer wieder mal zu unbeabsichtigen Pausen geführt hat. Entweder hat man das Ende der 1. Rolle "verschlafen", weil es grad im TV so spannend war, oder schlimmstenfalls war die 2. Rolle nicht zurückgespult :D

Ich hatte den Job damals zu Titanic-Zeiten, der Film war so lange, das ich sogar 4 Rollen hatte und 3 x umschalten musste, 3 x Herzklopfen, das nicht alles still steht.

Wahnsinn, wie sich die Zeiten geändert haben, ich glaub die Filmvorführer von heute kennen diese Maschinen gar nicht mehr und haben noch nie einen Film geschnitten und geklebt :D

Boaahhh Hammer, hätte ja garnicht gedacht das in dem kleinen Büdchen da oben so viel abgeht. Das ist ein interessanter Einblick. Da sollte man sich besser gut halten mit dem Vorgänger/Kollegen. Schlafen geht dann ja auch nicht, sobald die Rolle durchgelaufen ist wird man ja ehh nur geweckt und dann hat man richtig Stress.

Was ist denn wenn die Rolle auf einmal nen Abgang macht oder irreparabel ist. Hatte ihr da wenigstens Ersatz :-) falls gar nichts mehr hilft, Licht ausschalten und abhauen. Bis die Kinobesucher merken das hier keine Special Effekte mehr kommen, ist man ausm Kino raus. *jokingly*
 
Wirklich krass, ich hab' 3 Jahre lang in einem Kino als Filmvorführerin gearbeitet, da war Kisten schleppen angesagt.
Ein normallanger Film hatte etwa 5-6 Akte, die musste ich alle vor der ersten Vorführung zusammenkleben, sodass aus 5 Rollen nur noch 2 Rollen wurden. Dabei war immer total aufzupassen, das man nicht irrtümlich ans Ende von Akt1 das Ende von Akt2 klebt, vor der ersten Vorführung musste man hoffen, das der Vorgänger alles zurückgespult hatte.

Wenn alles geklebt war, wurde der Film in die Vorführmaschinen eingefädelt wie ein Faden in die Nähmaschine. Wenn man das nicht ganz genau machte, funktionierte gar nichts mehr... bestenfalls entwickelte nur die Tonspur ein Eigenleben.

Da man 2 Rollen hatte, musste man am Ende der 1. Rolle punktgenau auf die 2. Maschine mit der 2. Rolle schalten, was immer wieder mal zu unbeabsichtigen Pausen geführt hat. Entweder hat man das Ende der 1. Rolle "verschlafen", weil es grad im TV so spannend war, oder schlimmstenfalls war die 2. Rolle nicht zurückgespult :D

Ich hatte den Job damals zu Titanic-Zeiten, der Film war so lange, das ich sogar 4 Rollen hatte und 3 x umschalten musste, 3 x Herzklopfen, das nicht alles still steht.

Wahnsinn, wie sich die Zeiten geändert haben, ich glaub die Filmvorführer von heute kennen diese Maschinen gar nicht mehr und haben noch nie einen Film geschnitten und geklebt :D

Analog ist in den modernen Multiliexkinos schon lange nichts mehr. Und selbst die kleinen Independent und Art-Kinos sind mehrheitlich auf volle Digitalausstattung umgestiegen. ;-)
 
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