• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


    Vielen Dank

[Sammelthread] Was spielt ihr gerade?

Uncharted: Legacy of Thieves die Hauptgeschichte durch

Einfach ein sympathisches Game.
Steuerung ist manchmal ein wenig behäbig, grade in Feuergefechten teilweise störend.
Da die Rücksetzpunkte aber gut platziert sind, kann man auch ein paar mal sterben, ohne den Frustfaktor zu erhöhen.
Die Rätsel sind nicht sehr schwer, aber gut inszeniert

Das Ende/Epilog ist ebenfalls nett gemacht :)
Singleplayer-Spiele sind schon was schönes.

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Als ich in der aktuellen Ausgabe den Ausblick auf "Metro 2035" las, wurde mir mal wieder schlagartig bewusst, dass mir "Exodus" noch durch die Lappen gegangen ist und so wanderte der Titel prompt auf den Spitzenplatz der "To-do"-Liste. Bislang ok, gefühlt sogar ein wenig mehr mein Ding als die bisherigen Teile, die ich zwar ganz gerne gespielt hatte, die aber jetzt nicht so waren, dass ich den Rest meines Lebens keine anderen Titel mehr bräuchte.

Kontrastprogramm ist "Heroes of Might & Magic: Olden Era", das ich als passablen Rücksturz in alte Zeiten empfinde, auch wenn die Steuerung nicht mehr ganz so komfortabel ist, wie die der letzten Teile. Und der nicht regelmäßig verfügbare Heldenangriff, der sich erst über irgendwelche Fokuspunkte während der Schlacht aufladen muss, macht mich auch ein wenig kirre. Egal, es ist eindeutig ein "Heroes", aber ob es ein richtiger Knaller wird?
 
Bloodgrounds

Rundenstrategie in "römischen Zeiten". Als Ex-Gladiator errichtet man seinen eigenen Ludus, schickt seine Recken in saftig-blutige Arena-Kämpfe, baut sein heruntergekommenes Dörfchen nach und nach auf und steigt nach erfolgreichen Boss-Fights ins nächste Zeitalter auf.
Endziel: Rache am Kaiser nehmen der unseren Papa auf dem Gewissen hat.

Gameplay verständlich, Dorf-Management schlicht wie übersichtlich, Gladiatoren aus drei Klassen (Nah-, Fernkampf, Magie) nach gutdünken editier- sowie aufrüstbar, neue freischaltbare Talente nach Level-Aufstiegen. Und all das in gewohnt-schönem PixelArt.

Spiel ich aktuell auf Gattins Netbook, die Steuerung ist leider bei weitem nicht fürs SteamDeck optimiert - und den großen Rechner schalte ich für so einfache Spiele wie dieses allein aus Stromspar-Gründen nicht ein... Wobei sich letzteres eh relativieren wird wenn ich ab morgen das neue 007-Game draufklatsche. :-D

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007 - First Light

Also der Einstieg (= gestern 3,5 gespielte Stunden) ist schon sehr geil. Optik und Performance sitzen, guter Story-Flow, Tempo und Humor auch großartig... Hier wird zwar ähnlich wie zuletzt in "Mafia: The Old Country" zu Beginn viel mehr Exposition als Gameplay geliefert, aber anders als beim Sizilien-Abenteuer läuft dieses Spiel keine Sekunde Gefahr mich zu verlieren.

Die Darsteller-Leistung ist ebenso erstklassig, allen voran der mir völlig unbekannte Patrick Gibson. Da fragt man sich schon wieso Amazon seit Jahren vergeblich nach ner neuen (jungen) 007-Besetzung sucht und nicht fündig wird wenn man IHN hat. Der macht seine Sache doch ausgesprochen gut.

Q ist allerdings Bombe. Der Q-Lab-Abschnitt war zum Schreien komisch.
:-D

Ach ja, der Soundtrack ist absolut Bond-tauglich und herrlich anzuhören.
:X
 
Gothic 2

Nur den GD3D11 und den Gothic_Fix um die grafischen Settings ein wenig zu verbessern.
Ist schon Arbeit, da stärker zu werden, aber jeder Stufenaufstieg ist merklich und die Punkteverteilung sollte gut überlegt sein.

Dafür merkt man dann auch den Fortschritt.
Blutfliegen, welchen man früher ausgewichen sind werden mit einem Pfeil eliminiert. Wölfe werde nicht mehr als Bedrohung, sondern als Ressourcen angesehen.
Trotzdem heisst immer noch: Aufpassen und nicht übermütig werden.
Man ist mit Stufe 7 halt auch keine Halbgott.
 
007 First Light

So, eben durchgespielt - eigentlich sehr unterhaltsam - bissl ne Mischung aus Hitman und Uncharted.

Das Bond Feeling kommt recht gut rüber, untermalt von einem super Soundtrack - sehr stimmig. Anfangs wirkt es noch nicht so ganz wie Bond, aber das ist passend - da man zuerst eigentlich nur Rekrut ist und das Training durchläuft und erst ein wenig später in richtige Aufträge reingerät.

Von den Locations auch super gewählt - fängt ebenso den Charme der Bond Filme gut ein.

Es gibt jetzt noch diverse Challanges die man spielen kann, in einem TacSim Mode - hab ich jetzt kurz ausprobiert, weiß ich aber noch nicht, ob ich da mehr Zeit investiere oder ob ich nicht was anderes zocke.

Spaß hat es definitv gemacht und für alle die Bond mögen, ist das schon empfehlenswert!
 
Dragons Dogma 2 durch
130 Stunden, 158 Ingame-Tage

Eine schöne und spannende Reise ist zu Ende gegangen.
Eigentlich ging die Reise mehrmals zu Ende, da sich die Geschichte nach dem ersten Abspann weiterentwickelt.

Wie in Teil 1 kann man auch gleich mit NewGame+ weitermachen.
...
And here we go again
Dank dem Patch habe ich nun wieder 20 Stunden reingebuttert :P )

In der Zwischenzeit, seit dem Ende des ersten Durchgangs, hat mein Hauptvasall "selbständig" ein paar Abenteuer erlebt (also andere Spieler haben den wohl auf ihren Reisen als Nebenvasallen genommen).
Somit hat er (bzw sie) mehr Wissen über die Welt. Also Wo es noch was zu entdecken gibt und führt mich an neue Orte, währen ich die Story nochmals durchspiele.

Das System ist einfach einzigartig und extrem gelungen.

Dadurch, dass ich meinen eigenen Charakter jetzt in allen "Disziplinen" aufs Maximum Leveln will, muss ich mir andere Spielweisen aneignen. Als Magier braucht man eine Gewisse Zeit um einen mächtigen Spruch zu casten... kommt einem manchmal wie eine Ewigkeit vor. Grade bei Fight gegen grosse Wesen. Dafür hauen die auch mächtig pöse rein.
Ehrlicherweise sind aber selbst Drachen keine grosse Hürde mehr. Trotzdem sind die Kämpfe einfach klasse zu spielen und eben NICHT inszeniert:
Ich stehe mit meinem Heilmagier im Hintergrund (entsprechendes Attribut, dass ich weniger schnell anvisiert werden).
Mein Hauptvasal, der eigentlich Magier war, wird jetzt zum Nahkäpfer umgeschult und haut mächtig druff.
Der eine Begleiter ist ein (griesgrämiger) Dieb und wirbelt umher
Der andere ein Erzmagier mit mächtigem Zerstörungszauber.
Da geht die Post ab und die KI reagiert mMn echt gut; Kommt unter meine Heilkuppel, wenn nötig, hilft mir auf die Beine, wenn ich niedergestreckt wurde, etc.

Tolles Game :)
 
Natürlich das "Gothic"-Remake und, hach, fast wie gedacht ein fulminanter Rücksturz in alte Zeiten. Nur die deutsche Synchro ist halt manchmal etwas...naja...unter dem gewohnten "Gothic"-Level. Aber meckern wir nicht herum.

Kurz vorher mussten noch "Metro: Exodus" (für mich ganz klar, dank der Open-World-Gebiete und dem dezenten "Fallout"-Vibe, bislang der beste Titel der Reihe) und "Diablo 2: Resurrected" durchgeprügelt werden. Wieder zwei Titel vom "Pile of Shame" eliminiert.
 
Hab endlich mal wieder ein paar (kleine) Sachen durchgespielt:


Wheel World (Rennspiel)

Wheel World ist ein Open World Fahrradspiel, in dem man die Welt erkundet und Rennen fährt um Verbesserungen zu bekommen, neue Orte und Events freizuschalten etc. Mit dabei ist immer der Fahrradgeist, der sich einige legendäre Fahrradteile holen möchte um zum Mond zu fahren.
Klingt weird, ist aber gar nicht sooo extrem weird (aber schon ein bisschen, muss ich zugeben). Aber das Fahren macht echt Spaß, auch wenn bei einigen späteren Rennen auf engen Strecken die Kollisionsabfrage etwas anstrengend ist. Nach 11 Stunden war es durchgespielt.
Schönes Indierennspiel. Nicht sehr herausfordernd, aber das Fahren macht einfach Spaß.


The Inheritance of Crimson Manor (1st Person Adventure/Escape Room Spiel)

The Inheritance of Crimson Manor erinnert ein wenig an die The Room Reihe, aber man hat mehr Bewegungsfreiheit und kann ein komplettes viktorianisches Herrenhaus erkunden und verschiedene Räume nach und nach durch das Lösen von Rätseln freischalten. Die Rätsel sind größtenteils recht einfach und es gibt ingame ein System sich Hinweise anzeigen zu lassen.
Die Story ist nichts besonderes, wird hauptsächlich über Textdokumente erzählt, aber auch nicht schlecht und dient gut als Motivation zu Erkunden.
Grafisch ist das Haus bis auf ein paar Beleuchtungsprobleme sehr schön (vor allem architektonisch), aber die Kantenglättung ist leider eine Katastrophe, genau wie die Gamepad-Steuerung, da sich keine Deadzone für die Sticks einstellen lässt. Mit den richtigen Settings ist es aber trotzdem gut auf dem Steamdeck spielbar.
Kein Meisterwerk, aber hat für knapp 10 Stunden Spaß gemacht.


Lies of P (Action Adventure/Souls Like)

Bin bald bei 30 Stunden und hab gestern den 5. großen Bosskampf hinter mich gebracht (ein Hauptboss pro Kapitel).
Macht auch auf dem hohen Schwierigkeitsgrad immer noch viel Spaß und spielt sich trotz meiner Talentlosigkeit und Frustintoleranz erstaunlich frustfrei.
Spielwelt, Story, Atmosphäre, Fähigkeiten, Waffen: Alles sehr abwechslungsreich und auch die Story gefällt mir sehr gut. Erinnert häufig eher an ein Survival-Horrorspiel a la Resident Evil, als an ein Souls Like a la Fromsoft.
Lies of P fühlt sich für mich in eigentlich allen Punkten besser an, als die Fromsoft-Titel (wobei ich da nur Dark Souls und Elden Ring selbst gespielt habe).
Vor allem das Kampfsystem kommt mir deutlich präziser vor, was zusammen mit den kurzen Wegen zum Boss wohl der Hauptgrund ist, weswegen das Spiel für mich deutlich frustfreier ist, auch wenn die Bosskämpfe recht knackig sind.
Mal schauen wie weit ich komme und ob ich mir evtl. irgendwann sogar noch den DLC gönne.

Kleiner Tipp am Rande: Wenn du zwischendurch mal Lust auf andere Art von „Unlocks“ und Belohnungen hast, schau dir die aktuellen Angebote an. Über Bet match promocios kod findest du regelmäßig gute Promos und Bonus-Codes für virtuelle Sportwetten – macht auch richtig Spaß neben dem Gaming.

Elden Ring (Open World Souls Like)

Wobei ich an dieser Stelle nicht Elden Ring schlechtreden will. Das Spiel gefällt mir auch immer noch sehr gut und das Schloss, in dem ich gerade bin, ist schon richtig gut gemacht.
Aber Elden Ring hat leider einige Elemente, mit denen ich nicht so gut klarkomme. Der erste große Bosskampf (Margit) war schon sehr hart und auch die "normalen" Weltgegner haben es in sich. Sehr viel häufiger, als in Lies of P hab ich das Gefühl einfach durch Pech oder eine schlecht reagierende Steuerung und Kamerapositionierungsprobleme zu sterben.
Läuft tatsächlich auch ziemlich gut auf dem Steamdeck.
Lies of P hat mich damals auch überrascht. Ich hatte erwartet, dass es ein solider Souls-Klon wird, aber am Ende hat es doch eine eigene Identität. Vor allem die Bosskämpfe und das Kampfsystem fühlen sich sehr sauber an, und die kurzen Laufwege nach einem Tod sind wirklich ein Pluspunkt.

Bei Elden Ring kann ich deinen Punkt mit Kamera und engen Bereichen nachvollziehen. Dafür lebt das Spiel für mich aber extrem von der Erkundung – wenn man an einer Stelle nicht weiterkommt, kann man einfach woanders hingehen und später stärker zurückkommen. Das nimmt zumindest etwas Druck raus.
 
Robocop: Rogue City - Unfinished Business

Kurz vorm letzten Level (Stand: 12 Stunden). Netter Nachschlag zum Hauptspiel der die Laune zum Rübe-Wegschießen ebenso gekonnt hochhält. Mal ab vom Polizei-HQ kein Level-Recycling und dank ein Paar kurzer spielbarer Flashbacks ist man auch außerhalb des OMNI-Towers unterwegs. Eine gänzlich neue Wumme hat auch Einzug gewonnen:
Die Cryo-Kanone, macht jeden Gegner zum blutigen Eis am Stiel. Sieht sogar optisch recht nice aus wenn die beschossene Umgebung plötzlich von frostigen Strukturen umschlossen wird.

Ansonsten fast das gleiche Programm wie das Vorspiel, wegen diverser Kleinigkeiten und Versäumnisse allerdings das schlechtere Spiel:
- Keine Boss-Gegner
- leichte Traversal-Ruckler bei neuen Level-Abschnitten; gefühlt lief das Hauptspiel besser
- viele Schreibfehler bei Textübersetzung, manchmal fehlte diese gar ganz
- vereinzelnd stehen NPCs in Ingame-Cutscenes nicht im korrekten Fokus
- besagte Flashbacks ziehen das Spiel künstlich in die Länge... Um etwas Abwechslung bemüht, ja, wäre hier aber nicht zwingend gewesen

Wirkt insgesamt wie eine leicht überhastete Nachproduktion um auf der Erfolgswelle des ersten Robocops noch etwas länger reiten zu können. Für Feinschliff und Sorgfalt hatte man wohl weniger Zeit über.
 
Robocop: Rogue City - Unfinished Business

Kurz vorm letzten Level (Stand: 12 Stunden). Netter Nachschlag zum Hauptspiel der die Laune zum Rübe-Wegschießen ebenso gekonnt hochhält. Mal ab vom Polizei-HQ kein Level-Recycling und dank ein Paar kurzer spielbarer Flashbacks ist man auch außerhalb des OMNI-Towers unterwegs. Eine gänzlich neue Wumme hat auch Einzug gewonnen:
Die Cryo-Kanone, macht jeden Gegner zum blutigen Eis am Stiel. Sieht sogar optisch recht nice aus wenn die beschossene Umgebung plötzlich von frostigen Strukturen umschlossen wird.

Ansonsten fast das gleiche Programm wie das Vorspiel, wegen diverser Kleinigkeiten und Versäumnisse allerdings das schlechtere Spiel:
- Keine Boss-Gegner
- leichte Traversal-Ruckler bei neuen Level-Abschnitten; gefühlt lief das Hauptspiel besser
- viele Schreibfehler bei Textübersetzung, manchmal fehlte diese gar ganz
- vereinzelnd stehen NPCs in Ingame-Cutscenes nicht im korrekten Fokus
- besagte Flashbacks ziehen das Spiel künstlich in die Länge... Um etwas Abwechslung bemüht, ja, wäre hier aber nicht zwingend gewesen

Wirkt insgesamt wie eine leicht überhastete Nachproduktion um auf der Erfolgswelle des ersten Robocops noch etwas länger reiten zu können. Für Feinschliff und Sorgfalt hatte man wohl weniger Zeit über.
Cool, spiel grad das Hauptspiel. Allerdings muss ich aufgrund meines alten PCs die Grafik soweit runter drehen, dass es wie ein pixeliger Boomer-Shooter aussieht, macht aber trotzdem Laune :finger:
 
Nobody wants to die

Schon im letzten Winter Sale für wenig Geld erworben, wollte (auch aufgrund der positiven Resonanz in PCGC-Folge 281) längst gespielt werden, aber mit der grundlegenden Performance war ich nie wirklich glücklich - und wenn man sich so im Steam-Diskussionsforum umschaut sind es etliche Käufer diesbezüglich genauso wenig, darunter sogar Gamer mit dicken RTX5000er-Karten. Das Teil ist eines dieser UE5-Titel die schlicht keine nachträgliche Pflege genossen haben.
Für Rückgabe war es längst zu spät (zwar keine 2 Stunden gespielt, aber weit über den 14 Tagen nach Kauf drüber), es ungespielt in der Library verstauben lassen wäre mir aber auch nicht lieb gewesen. Letzte Option: Lossless Scaling, soll ja ein kleines Tool-Wunder für störrische Games sein...

Und WOW!!! Das Teil kann tatsächlich zaubern. Von zuvor überschaubaren 60 - 80 FPS (sowie es ins Innere seines Oldtimer-Spinners übergeht) mit sehr zäher Kamerasteuerung nun konstante, durchweg geschmeidige 120 FPS (am OLED-TV, am Monitor ging sogar mehr). Ein echter Game-Changer für wenige Euro. :O

Aber zurück zu NWTD:
Die Performance im Normal-Zustand mal ausgeblendet, kommt ein krass durchgestyltes Spiel in Form eines "Alternativ"-Blade Runners zum Vorschein wo die Welt optisch irgendwo in den 1940ern/1950ern stehengeblieben scheint, wären da nicht eben schwebende Fahrzeuge und andere technische Spielereien. Musikalische Untermalung und Voice-Cast... :X

Story zieht sofort an und das Gameplay gefällt auf Anhieb... War nur etwas zu doof im Umgang mit dem Reconstructor, hab erst schrittweise verstanden was das Spiel genau von mir wollte und wie man von Indiz-Punkt zu Indiz-Punkt voranschreitet. :B

Denke da erwarten mich einige reizvolle Spielstunden voller Flair und Story-Dichte. :)
 
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