• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank

[Sammelthread] Was spielt ihr gerade?

Noch immer U7: Serpent Isle
Eine extrem entschleunigende Erfahrung.
Da es viele Nebenquests gibt, aber eben keine Questmarker, liest man alle Dialoge durch und muss (!) sich Notizen machen. Was sich anstrengend liest, kann es auch sein.
Aber so waren die Games damals. Man hatte auch nicht das Internet zur Hand und fand sofort eine Lösung.
Also muss man sich alles merken. Denn so sind, bzw waren, jene Games aufgebaut.
Ist alles wichtig, was man vernimmt?
Keine Ahnung. Aber genau das macht das ganze so spannend.
Man überfliegt die Texte nicht einfach und denkt sich:
"Das lese ich dann im Questlog durch" oder schlimmer "Auf der Map seh' ich schon, wo ich hin muss"

Gibts den Schatz des Urgrossvaters wirklich, oder ists eine Legende?
Mal alle Leute fragen.
Wohin könnten meine eigenen Sachen teleportiert/vertauscht worden sein?
Mal allen Hinweisen nachgehen.
Wer mag der Verräter sein?
Kombinieren und schwups, da ist haben wir ihn.

Das alles fühlt sich so motivierend an, weil man selber was gemacht hat... selber das Hirn benutz hat, ohne blind herumzurennen.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus meinen Notizen
(Schreibfehler inklusive, denn das sind ja wirklich nur Gedankenstützen, welche ich verstehen muss ;)


u7.2.PNG

Das alles braucht aber seine Zeit.
Nur schon doe Befragung und das Erkunden in der Raststätte "kostete" mich wohl eine halbe Stunde.
Aber dadurch erkennt man auch die Zusammenhänge, welche ich, so ehrlich bin ich, in modernen Games gerne mal geskippt werden, weil sie irrelevant fürs Gameplay sind.
 
Cyberpunk 2077 sieht auch mehrere Jahre nach Release immer noch episch aus. Wusste gar nicht, dass es den Porsche im Spiel auch als Cabrio gibt (hab gerade eben noch nen alten G-Modell 911 Carrera draußen gesehen in Rot mit schwarzen Fuchsfelgen, superschönes Auto)

Nur die Bildqualität ist aufgrund von TAA/DLSS etc. nicht so toll. Wirkt alles ein wenig verwaschen und Unscharf, vor allem Schrift und Details in der Ferne. Aber das ist leider in sehr vielen modernen Grafik Engines so. Ich vermisse das gute, alte MSAA als Kantenglättung.
 
Da es viele Nebenquests gibt, aber eben keine Questmarker, liest man alle Dialoge durch und muss (!) sich Notizen machen. Was sich anstrengend liest, kann es auch sein.
Aber so waren die Games damals. Man hatte auch nicht das Internet zur Hand und fand sofort eine Lösung.
Also muss man sich alles merken. Denn so sind, bzw waren, jene Games aufgebaut.
Ist alles wichtig, was man vernimmt?
Keine Ahnung. Aber genau das macht das ganze so spannend.
Man überfliegt die Texte nicht einfach und denkt sich:
"Das lese ich dann im Questlog durch" oder schlimmer "Auf der Map seh' ich schon, wo ich hin muss"

Gibts den Schatz des Urgrossvaters wirklich, oder ists eine Legende?
Mal alle Leute fragen.
Wohin könnten meine eigenen Sachen teleportiert/vertauscht worden sein?
Mal allen Hinweisen nachgehen.
Wer mag der Verräter sein?
Kombinieren und schwups, da ist haben wir ihn.

Das alles fühlt sich so motivierend an, weil man selber was gemacht hat... selber das Hirn benutz hat, ohne blind herumzurennen.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus meinen Notizen
(Schreibfehler inklusive, denn das sind ja wirklich nur Gedankenstützen, welche ich verstehen muss ;) Diese Erfahrung erinnert mich daran, wie wichtig Analyse und Beobachtung sind, ob in älteren Spielen oder in CS2. Auf goranked.gg kann man zum Beispiel sehen, wie die Analyse von Statistiken und Strategien den Spielern hilft, ihre Leistung zu verbessern. Genau wie in den Retro-Spielen, wo man sich jedes Detail merken musste, muss man in CS2 jede Runde und die Aktionen des Gegners analysieren.
Ich spiele zur Zeit League of Legends. Jetzt versuche ich, bis zu Gold III zu kommen, aber es ist ein Alptraum wegen der Trolle und afkers.
 
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Musst mal wieder was brachiales haben.
Schön, das Robocop Rogue City grade im Angebot war.

Also stampft Alex Murphy los... und das Spiel war/ist einfach klasse.
Zwischendurch ein paar "Rätsel" lösen (jaja, eigentlich nur Scanner aktivieren) und Zivilisten helfen und Strafzettel verteilen. Dann gehts wieder blutig zu und her mit abgetrennten Gliedmassen und verschmierten Wänden.
Die Auto-9-Gun verbessern mit den Mods... clever
Skills upgraden macht ebenfalls Sinn.

Man merkt allerdings auch diesem Titel an, dass er auf der Unreal-Engine basiert.
Sowohl im Guten, als auch im weniger Guten.

Nach knapp 30 Stunden, in denen ich wohl jede Nische abgesucht habe, war das Spiel durch.
Sehr schöne Länge!
Zeigt auch die Steam-Errungenschaft: 26.3% haben das Game bis zum Ende gespielt.
Dürfte ein sehr hoher Wert sein
 
Bitte unbedingt auch diese Soundmod installieren. Trägt zur Immersion bei!

Jup, werd ich machen.
Spiele grad noch newgame+
 
Bin nun auch mal in Japan unterwegs.
 

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Hallö,

ich tu mich gerade extremst schwer, ich würd gern spielen, weiß aber nicht was. Liegt daran, dass es mir derzeit ziemlich schlecht geht aber das macht es eben nicht besser, da spielen mir wenigstens immer noch Ablenkung bot.
ich hatte vor, bei Spielen bei denen noch (für mich) machbare Errungenschaften offen sind noch ein paar einzusammeln, aber denkste.
Am Ende habe ich dann ungefähr 10 Spiele gekauft, aber nur Silent Hill 2 durch gespielt. Bei Resident Evil Village war ich jetzt schon zur hälfte durch aber ja im Moment gar keine Lust.

keins der Spiele die ich jetzt kürzlich gekauft hatte konnte mich wirklich packen.

leider sind viele Spiele für die ich mich interessiere auch noch nicht erschienen und einige die es wohl waren fielen zwecks der neuen Bestimmungen weg da in DE nicht verfügbar :S

muss ich mal schauen, was ich jetzt Spiele ich hatte mir mal Soviet Republic workers & resources gekauft, bin da aber nie wirklich durchgestiegen, vermutlich habe ich aber gerade auch nicht den Nerv dafür.
 
VTOL VR (Militärflugsimulation)
VTOL VR2.jpg VTOL VR1.jpg VTOL VR3.jpg
VTOL VR ist quasi eine Art DCS Light, wobei Light nicht bedeutet, dass es eine Casual Simulation oder ein Actionspiel ist. Es ist nur einfach nicht ganz so detailliert wie DCS. Vor dem Start muss man trotzdem zuerst die Stromversorgung einschalten, dann die APU (Stromgenerator) starten, Triebwerk(e) starten, Cockpit schließen, APU ausschalten, Bildschirme und HUD einschalten, einzelne Lichter einschalten etc. Die Cockpits sind aber gut beschriftet, daher hat man die Routine schnell drin.

Auch die Avionik und Flugphysik sind relativ detailliert. Manches ist mit tatsächlichen Dreh- und Kippschaltern bedienbar, die Bildschirme je nach Flugzeug mit Knöpfen am Rand (klassisches MFD) oder nem Touchscreen bedienbar etc. Gekämpft hab ich noch nicht, aber die Waffensystem scheinen auch relativ detailliert umgesetzt zu sein.

Und wie der Name schon sagt gibt es auch Senkrechtstarter. Eine Art V22 Osprey, aber mit Jet-Triebwerken (erinnert an das Dropship aus Aliens) und zwei Kampfflugzeuge. Außerdem gibt es als DLC noch ein paar weitere Flugzeuge und einen Kampfhubschrauber.

Zeitlich ist VTOL VR ein paar Jahre in der Zukunft angesiedelt. Missionen bin ich noch keine geflogen, bisher nur die Spielwelt erkundet und ein Gefühl für's Fliegen bekommen. Das geht, sobald man in der Luft ist, auch relativ einfach, da die Flugzeuge diverse elektronische Hilfen haben um das Flugzeug zu stabilisieren (wie es das auch in modernen echten Flugzeugen gibt). Wer will kann die natürlich abschalten, aber das ist ungefähr so, als würde man bei nem 1000+ PS 1000+ Nm Sportwagen mit Heckantrieb bie Regen ESP, Traktionskontrolle und ABS ausschalten... kann man (virtuell) mal versuchen, ist aber nicht empfehlenswert.

Grafisch ist es leider nicht so beeindruckend, sieht aber auch nicht grottenschlecht aus (siehe Screenshots). Aber dafür ist die Performance sehr gut und das Bild ist zumindest mit der Quest 3 super klar. Und nen Joystick braucht man auch nicht zwingend, es lässt sich auch alles per Touch-Controller bedienen (ist bei den vielen Schaltern und Bildschirmen auch nötig).
 
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Merke gerade dass ich im angelaufenen Jahr 2025 hier keine Spiele-Aktivitäten meinerseits mehr gepostet hab. Asche auf mein Haupt. Wird augenblicklich nachgeholt.

Januar:
War geprägt von der "Crysis Remastered-Trilogie". Ungebrochen - neben "Halo" - meine Lieblings-FPS-Reihe. C1 immer noch herausragend und bis auf die Charakter-Mimik hervorragend gealtert, spielerisch sowieso der beste Teil de Dreien. C2 mehr auf CoD-Spuren und viel linearer. Immer noch gut, fällt aber deutlich ab (sieht dafür am besten remastered aus). Und C3 vereint das Beste seiner Vorgänger, reiht sich somit auf nen verdienten 2. Platz.

Februar:
"The Invincible" - der wohl technisch schönste und beste Walking Simulator den ich bis dato angefasst hab. Toller Retrospace-Flair und eine zum schneiden dichte Atmosphäre dank der romanfußenden Story. Werde mir das gleichnamige Buch in Bälde anschaffen.

"Fort Solis" - Wieder SciFi, diesmal auf dem Mars. Irgendwas in Richtung Walking Simulator, Adventure, Grafik-Novelle... Weiss wohl selber nicht was es sein will. Solide UE5-Optik, aber zickige Technik darunter (konnte nicht unter 4K stellen, stürzt bei jedem Versuch ab). Story schleppt sich genauso schwer wie der steuerbare Alter Ego, von Spannung keine Spur. Wenig lohnenswerte Tech-Demo.

"Far: Lone Sails" - Rätsel-Kost im Stile "Limbo" und Co., auch visuell nicht ganz unähnlich (nur ohne drastische Todesfallen). Kurzes, entspannendes Vergnügen.

"The Division 2" - Fast 40 Stunden drin versenkt, Hauptspiel hat mir - trotz typischer Wiederholungs-Aufgaben - auch wegen des SEHR hübschen Washington DC noch nen Tick besser gefallen als New York im ersten Spiel. Den "Warlords"-DLC hol ich irgendwann im Laufe des Jahres nach.
 
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März:
"Lost Records: Bloom & Rage (Tape 1)"

Dontnod in Bestform. Hab mich seit "Life is strange 2" so gut aufgehoben gefühlt. Die Mädels sind megasympathisch und NICHT steteotyp, das 1990er-Setting und die Musik fühlen sich wie eine wärmende Decke an. Viel Emotionen und Drama, Vergleiche mit Coming of Age-Filmklassikern sind schwer abzuschütteln. Hst mir super gefallen, freue mich auf Tape 2 im April.

"Robocop: Rogue City"

Anfangs eine üble Lizenzgurke befürchtet, aber man muss Teyon wirklich zugestehen dass sich von der Rambo-Katastrophe über den Mittelmaß-Terminator hin zum Paul Verhoeven-Klassiker zunehmend gesteigert haben. Natürlich ist auch hier in Sachen Gameplay nicht alles Gold was glänzt, dafür haben sie die Vorlagen-Atmo perfekt getroffen, sei es der dystopische Flair oder der bissig-schwarze Humor. Dazu viele Querverweise auf die gesamte Robocop-Trilogie, und sogar Paul Verhoeven selbst und die Entstehungsumstände des ersten Films bekommen eine selbstironische Anmerkung.
Tjoa, und ansonsten war die Action stumpf, reduziert, aber effektiv und stimmig. Mehr als befriedigend.

"Unfinished Business" kann gerne kommen.
 
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März:
"Lost Records: Bloom & Rage (Tape 1)"

Dontnod in Bestform. Hab mich seit "Life is strange 2" so gut aufgehoben gefühlt. Die Mädels sind megasympathisch und NICHT steteotyp, das 1990er-Setting und die Musik fühlen sich wie eine wärmende Decke an. Viel Emotionen und Drama, Vergleiche mit Coming of Age-Filmklassikern sind schwer abzuschütteln. Hst mir super gefallen, freue mich auf Tape 2 im April.

"Robocop: Rogue City"

Anfangs eine üble Lizenzgurke befürchtet, aber man muss Teyon wirklich zugestehen dass sich von der Rambo-Katastrophe über den Mittelmaß-Terminator hin zum Paul Verhoeven-Klassiker zunehmend gesteigert haben. Natürlich ist auch hier in Sachen Gameplay nicht alles Gold was glänzt, dafür haben sie die Vorlagen-Atmo perfekt getroffen, sei es der dystopische Flair oder der bissig-schwarze Humor. Dazu viele Querverweise auf die gesamte Robocop-Trilogie, und sogar Paul Verhoeven selbst und die Entstehungsumstände des ersten Films bekommen eine selbstironische Anmerkung.
Tjoa, und ansonsten war die Action stumpf, reduziert, aber effektiv und stimmig. Mehr als befriedigend.
Kurz gesagt, es ist eine gute Hommage, wenn auch mit einigen Schwächen. Hier ist eine gute Aufschlüsselung
"Unfinished Business" kann gerne kommen.
Auch 'Lost Records' und 'Robocop' haben mir gut gefallen. Besonders gut gefiel mir der atmosphärische Transfer in „Robocop“.
 
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