Und im nächsten Terminator Film werden dann auch allerlei Sachen eingebaut. Um die Zielgruppe zu vergrößern, baut man dann die Teletubbies, die Wildecker Herzbuben, Bushido und Rammstein ein und am Ende heiraten alle.
Diese Idiotie, die man mittlerweile in der Spielebranche vorfindet, lässt einen nur noch mit dem Kopf schütteln. Ein Gespür, was eine Serie ausgemacht hat, was die Stärken dieser war, ist überhaupt nicht mehr vorzufinden. Man verschandelt seine Produkte, ja man könnte fast schon von vergewaltigen reden, dass am Ende von den Stärken gar nichts mehr übrig bleibt. Nur um wirklich alle anzusprechen.
Nur wenn man sich das mal aus logischer Sicht überlegt, geht das gar nicht, weil die Geschmäcker so dermaßen unterschiedlich sind. Man modelt das Spiel dann um, dass man überall nur an der Oberfläche kratzt. Da kommt dann wahrscheinlich ein halbgares Shootersystem raus, gruseln findet kaum noch statt. Es ist dann nichts Halbes und nichts Ganzes. Wer braucht solche Spiele? Die meisten Call of Duty Spieler juckt Resident Evil doch gar nicht. Bei einigen CoD-Spielen gibts mittlerweile doch auch einen Zombie-Modus...warum sollten die dann nur wegen der Shootermechanik zu einem Resident Evil greifen? Und die alten Spieler werden geschockt sein...weil sie eben kein Resident Evil mit CoD Spielprinzip spielen wollen... Man setzt sich damit doch meiner Meinung nach komplett zwischen die Stühle.
Ich frag' mich manchmal echt, was die Verantwortlichen sich dabei denken.
Und dann kommt sowas dabei raus, wie Operation Raccoon City, welches viele Wertungen im 40er und 50er Bereich bekommt
