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Rekord: Rettung für Pixar? Dieser Disney-Film dürfte Mega-Erfolg werden

Tobias Tengler-Boehm

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Man muss mit Streaming 6 Monate warten (zum Blu Ray Preis (3 mal in 3 Jahren ansehen) & dann alle 3-6 Monate Preis etwas senken)
 
Es ist so lustig wie der Verfasser immer noch nicht wahrhaben will das das Verweigern der Pixar\Disney Filme nichts mit irgendwelchen Jahreszeiten oder Pandemien zu tun hat. Der zahlende Bürger hat schlicht keinen Bock auf die erhobenen Zeigefinger, aufgesetzten Diversitäten oder sonstigen Stilblüten der woken, aber lauten Minderheit. Aber ich gönne unserem Autor seine Dreimarkfufzich die er für seine empörten Texte hier bekommt.
 
Es ist so lustig wie der Verfasser immer noch nicht wahrhaben will das das Verweigern der Pixar\Disney Filme nichts mit irgendwelchen Jahreszeiten oder Pandemien zu tun hat. Der zahlende Bürger hat schlicht keinen Bock auf die erhobenen Zeigefinger, aufgesetzten Diversitäten oder sonstigen Stilblüten der woken, aber lauten Minderheit. Aber ich gönne unserem Autor seine Dreimarkfufzich die er für seine empörten Texte hier bekommt.

Stimmt. Ich brauch keinen erhobenen Zeigefinger um Diversität und Inklusion zu begrüßen, das erwarte ich ganz schlichtweg als Selbstverständlichkeit.
 
Es ist so lustig wie der Verfasser immer noch nicht wahrhaben will [...]
Es ist so traurig, wie manche ihr Weltbild durchdrücken wollen, indem sie Zusammenhänge völlig ignorieren.
Ich hab die Augen zugemacht... oh, es muss wohl Nacht sein.

Es gibt ne Menge Gründe, warum es Disney/Pixar nicht so dolle geht. Diversität ist dabei nicht mal eine Randnotiz. :rolleyes:
 
Es ist so lustig wie der Verfasser immer noch nicht wahrhaben will das das Verweigern der Pixar\Disney Filme nichts mit irgendwelchen Jahreszeiten oder Pandemien zu tun hat. Der zahlende Bürger hat schlicht keinen Bock auf die erhobenen Zeigefinger, aufgesetzten Diversitäten oder sonstigen Stilblüten der woken, aber lauten Minderheit. Aber ich gönne unserem Autor seine Dreimarkfufzich die er für seine empörten Texte hier bekommt.
die laute Minderheit sind eher die Typen die mit dem Wort Woke und meistens auch noch irgendwelchen polemischen Sprüchen oder Beleidigungen um sich werfen wie der Bauhof mit Streusalz im Winter.
 
die laute Minderheit sind eher die Typen die mit dem Wort Woke und meistens auch noch irgendwelchen polemischen Sprüchen oder Beleidigungen um sich werfen wie der Bauhof mit Streusalz im Winter.
Diese gibt es in beiden Richtungen. Leute, die sich mittlerweile so getriggert von allen fühlen, dass überall Wokeness drinsteckt. Ich würde mich da nicht unbedingt ausschließen, versuche aber nicht alles auf die Goldwaage zu legen. Man kann es Disney allerdings auch nicht absprechen, dass es einen radikalen Wandel in Sachen Diversität gab und zwar nicht nur von der guten Seite.

Vor allem sieht man das an immer schlechter geschriebenen Charakteren (Siehe Star Wars, Diverse Marvelfilme, Neuverfilmungen und der neue Indiana Jones. Außerdem hat sich Disney durch bestimmte Aktionen auch keinen gefallen getan, indem sie 90% der Star Wars Fans beleidigt haben. Sowas bleibt eben hängen.

Mich graust es schon vor der Schneewittchen Neuverfilmung und vor dem, was sie noch mit Bambi vorhaben. Ich habe selten unsympathischere Personen wie Kathleen Kennedy und Rachel Zegler (Schneewittchen) gesehen. Die neue South Park Folge bringt alles ganz gut auf den Punkt.
 
Diese gibt es in beiden Richtungen. Leute, die sich mittlerweile so getriggert von allen fühlen, dass überall Wokeness drinsteckt.
Äh, whut? Wokeness triggert beide Richtungen? Und wieso gibt es genau zwei Richtungen?
Würde nicht sagen, dass es mich triggert, aber Minderheiten weiter ausschließen zu wollen finde ich beschämend.

Ich würde mich da nicht unbedingt ausschließen, versuche aber nicht alles auf die Goldwaage zu legen. Man kann es Disney allerdings auch nicht absprechen, dass es einen radikalen Wandel in Sachen Diversität gab
USA ist der Hauptmarkt für Hollywood. Mit knapp 50% nicht weißer Bevölkerung. Das widerzuspiegeln ist radikal?

Disney bedient den Markt. Es ist ein Konzern, mit leider hauptsächlich Blick auf die Geschäftszahlen. Ich hätte mehr Respekt für den Laden, wenn er tatsächlich Werte verträte. :|

und zwar nicht nur von der guten Seite.
Zu dem Punkt fände ich genauere Erläuterung sehr interessant. Bitte was ist die schlechte Seite?
 
Diese gibt es in beiden Richtungen. Leute, die sich mittlerweile so getriggert von allen fühlen, dass überall Wokeness drinsteckt. Ich würde mich da nicht unbedingt ausschließen, versuche aber nicht alles auf die Goldwaage zu legen. Man kann es Disney allerdings auch nicht absprechen, dass es einen radikalen Wandel in Sachen Diversität gab und zwar nicht nur von der guten Seite.

Vor allem sieht man das an immer schlechter geschriebenen Charakteren (Siehe Star Wars, Diverse Marvelfilme, Neuverfilmungen und der neue Indiana Jones. Außerdem hat sich Disney durch bestimmte Aktionen auch keinen gefallen getan, indem sie 90% der Star Wars Fans beleidigt haben. Sowas bleibt eben hängen.

Mich graust es schon vor der Schneewittchen Neuverfilmung und vor dem, was sie noch mit Bambi vorhaben. Ich habe selten unsympathischere Personen wie Kathleen Kennedy und Rachel Zegler (Schneewittchen) gesehen. Die neue South Park Folge bringt alles ganz gut auf den Punkt.
Ausgewogenster Beitrag hier im Thread danke.
Inklusion gerne, stehe ich wirklich voll hinter, aber im richtigen Maße. Und da ich die neue Diskussionskultur der "sich dumm stellenden Gegenfrage" mit dem Ziel, dem Diskussionspartner eine Antwort zu entlocken, die ihn angreifbar macht, bereits kenne, hier die Antwort auf die Nachfrage bereits vorab. Da es sich hier um Unterhaltung handelt, die immersiv sein sollte, sollte die Inklusion
- glaubwürdig und realitätsnah sein
- nicht belehrend rüberkommen
- nicht mit allen Mitteln realisiert werden und dem Werk dadurch inhaltlich schaden
- nicht zu Dingen führen wie Warnhinweisen vor der Otto-Show.

Kurz: Inklusion sollte natürlich vonstatten gehen und nicht erzwungen werden. Die "ewig gestrigen" verschwinden auf ganz natürliche Art und Weise nach und nach. Dafür braucht es keine Gendersprache und kein Umbauen von Filmen. Damit werden nur die Leute genervt, die eigentlich von der Einstellung her schon in Ordnung sind, aber sich dagegen wehren, dass ihr Lieblingsfilm verhunzt wird. Die Integrationbewegung, so will ich sie mal nennen, um das böse Triggerwort zu vermeiden, schafft hier unnötig Widerstand und Ablehnung, wo beides nicht sein müsste. Um zum Thema zurückkehren: Disney und Pixar nehme auch ich als Vorreiter in dieser Funktion wahr.
 
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