• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Disney-Flop wird plötzlich zum Mega-Erfolg: Eine der größten Überraschungen des Jahres - damit hat niemand gerechnet

AndreLinken

Autor
Mitglied seit
25.07.2017
Beiträge
4.650
Reaktionspunkte
55
Wish kostete Disney locker 200 Millionen Dollar und brachte keine neue Abonnenten für D+. Da der Film dort kostenlos ist, war er kein Erfolg, sondern ein weiterer Misserfolg für Disney. D+ verliert kontinuierlich an Abonnenten.
 
Wish kostete Disney locker 200 Millionen Dollar
Also, man weiß ja, dass die Filmproduktion nicht gerade billig ist... Aber HALLO? 200 Millionen! Man möge es halt übertreiben 😅!

brachte keine neue Abonnenten für D+
Häh? Wieso? Der Film ist doch gut? Direkt 'ne Fortsetzung wollen 🙂

Da der Film dort kostenlos ist
Ja, kam man jedoch erst auf die Idee, den hinzuzufügen, wo ich den schon für über 10€ bei Amazon Prime Video geholt habe 😡😡😡
 
Wish kostete Disney locker 200 Millionen Dollar und brachte keine neue Abonnenten für D+. Da der Film dort kostenlos ist, war er kein Erfolg, sondern ein weiterer Misserfolg für Disney. D+ verliert kontinuierlich an Abonnenten.
Der Film ist nicht kostenlos, man zahlt immer noch dafür. Das ist dann wohl auch ein Grund, warum m an ihn dann sieht. Wenn man schon abonnent ist, schaut man sich auch an was neu läuft. Aber wie du auch richtig ansprichst, wenn einen das nicht mehr anspricht, kann sich das auch auf die Abo-Zahlen Auswirkungen.

Aber das große Streamingproblem ist nun Mal, von 13 Euro oder 15 Euro oder auch 20 Euro landet am Ende eben nur ein Bruchteil dann bei dem jeweiligen Film oder der Serie. Nicht umsonst hat man solche erheblichen Schwierigkeiten Profit zu erzielen. Nicht umsonst haben Musiker auf einer Plattform wie Spotify ein kaum messbares Einkommen, wenn sie nicht gerade Taylor Swift heißen. Abonnements sind natürlich eine valide Möglichkeit um Geld zu verdienen aber im Segment der Medien scheint das definitiv nicht so einfach zu sein.
 
Zurück