Problem mit Steamaktivierung

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BERLINOne

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@chdiablo

ha ha ha ha .......ok es hat gedauert aber ich habe es verstanden,oder doch nicht ?
Ich werde darüber nachdenken,habe nachsicht mit einem AltenMann/Alte Frau/Lebensgemeinschaft/Gleichgeschlechtliche Beziehung...ich hatte doch versprochen das du dir was aussuchen darfst.

Komm schon du scheinst gewitzt zu sein ich will auch deine Meinung zm eigentlichen Thema,komm schon sag was.Ich weiss du könntest einen tollen Beitrag abliefern dann tu es doch aber auch......Himmel nochmal.Auf den Arm nehmen können wir ja immer noch ...nebenher....ok?

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@chemenu

Zitat Chemenu:-Die ersten 18 Antworten wurden geschrieben, als der Thread noch mit dem alten Titel im Gott und die Welt Forum aufgehängt war. Er hat also auch dort schon für Verwirrung gesorgt. ;)


sorry Chemenu.......ich hatte diesen Satz übersehen und ich wollte dir unbedingt noch sagen das ich fast vom Rollstuhl gefallen bin als ich das gelesen habe.Dein humor ist köstlich ich fange an dich in mein Herz zu schliessen (nicht so wie Bonkic das meint),Ich habe so gelacht und auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen,dein bild ist so Lustig :)

Wäre schön wenn du auch was zu meinem Thema sagen würdest aber nur wenn du was zu sagen hast ,könnte ja sein das es dich einfach nicht interessiert np.

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Worrel

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NEIN NEIN NEIN Worrel,nicht einmal die NSA Weiss soviel über mich oder einen Gegestand der in meinem Besitz ist oder verlangt das von mir zu wissen ,das darf einfach nicht sein.

Wie ich schon hier schrieb, sind diese Fragen nötig, um den Kauf zu überprüfen und dir bei der Problembeseitigung zu helfen.
Davon abgesehen ist die einzige persönliche Information dein Name und die Hälfte der geforderten Daten werden bei jedem einzelnen Webseitenaufruf übertragen. und bei dem Kauf über Steam sind die meisten dieser Daten auch erhoben worden bzw. aufgrund der Kommunikationsprotokolle im Internet und Speicherung des Kaufvorgang in dienem Steam Account in die Datenbank geschrieben worden.

Ich würde gerne 1000 Gründe nennen warum,aber ich will meinen Rekord für den längsten Post (Gestern) nicht Heute schon wieder brechen
Na gut, dann mach ich das mal für dich:

Es war einmal ein Vogel namens Karl, der wußte nicht, welche Farbe er hatte. Er sah zwar, daß andere Vögel in seiner Umgebung rot sind, aber das überzeugte ihn nicht. Daraufhin fragte einen anderen Vogel nach dem Sinn des Lebens. Doch dieser konnte ihm keine zufriedenstellende Antwort geben. Karl fragte ihn darauf, ob er sich denn noch nie darüber Gedanken gemacht hätte, über das Universum, das Leben und den ganzen Rest - dabei machte er eine ausschweifende Geste mit dem Flügel und blickte dabei in die Schönheit der Natur. Doch sein Gesprächspartner war abwesend - sowohl geistig als jetzt auch körperlich, denn er war davon geflogen.

Karl ging zu einem weiteren Vogel und stellte ihm dieselbe Frage. Doch auch dieser konnte ihm keine zufriedenstellende Antwort geben. Karl fragte ihn daraufhin ebenfalls, ob er sich denn noch nie darüber Gedanken gemacht hätte, über das Universum, das Leben und den ganzen Rest - dabei machte er erneut eine ausschweifende Geste mit dem Flügel, blickte dieses Mal aber seinen Gesprächspartner an.
Half aber nix, denn der flog trotzdem einfach wortlos davon.

Karl war sauer. Schliesslich hatte er eine ernstzunehmende Frage gestellt und bekam nur Ablehnung als Antwort. Lebten die anderen denn nicht auf diesem Planeten?
Waren sie nicht ebenfalls dem ewigen Kreislauf von Geburt und Tod untergeordnet?
Bedeuteten ihnen denn kulturelle, wissenschaftliche und politische Entwicklungen nichts?

Karl stand einsam im Schein der untergehenden Sonne und stimmte ein Klagelied an, welches von einem fernen Berge als schwaches Echo zurückgeworfen wurde. Im Hintergrund ritt ein Bauer auf einer verstimmten E-Gitarre in den Sonnenuntergang.

Die Nacht war schwarz, ein Rabe dunkel. Ein paar Sterne funkel funkel standen hoch am Himmelszelt, schienen schwach und leise runter auf die Welt. Es regte sich, bewegte sich. was, konnte man nicht sehen, denn es ging fort und blieb nicht stehen.

Am nächsten Morgen führten die Vögel ihre alltägliche Volkszählung durch und stellten fest, daß einer fehlte. Karl der Käfer Vogel war aufgefl- ausgeflogen, weg.

Einige freuten sich, denn dadurch konnten sie wieder friedlich ihrem Tagwerk nachgehen, ohne sich viele Gedanken machen zu müssen - andere fragten sich, ob es mit seiner Fragerei, die sie gestern so genervt hatte, zu tun hatte und vermuteten eine Verschwörung der Regierung dahinter. Weitere Theorien beinhalteten Ausserirdische, Thun- und Tintenfische, Monsterwürmer aus der Wüste Gobi und das wüste Monster Grobi. Spontan bildeten sich verschiedenste Religionen, die ihn zum Sohn, Erben, Verwandten dritten Grades oder Opfer einer guten oder bösen Gottheit deklarierten. Einige besonders clevere schafften es, ihren Gläubigen als Gläubige zu begegnen - sprich: Sie mussten Geld bezahlen, damit sie glauben durften. Das war natürlich Humbug - jeder darf schliesslich glauben was er will, aber sie hatten ihre Gläubigen dazu gebracht, das zu glauben. Glaubten sie. Es war zwar kaum zu glauben, aber Gläubigen glaubten plötzlich alles - sogar der Wettervorhersage und unverständlicherweise sogar den Zugfahrplänen. Und eben auch daran, daß Karl wieder zurückkommen würde.

Tat er aber nicht.
Und sie hatten immerhin schon eine halbe Stunde gewartet.

Aus Langeweile entstanden die ersten Fernsehwerbungen. Das Spiel "Ich fernseh was, was du nicht siehst" wurde bekannt gemacht von einem Mann mit weiser Stimme und einem ebensolchen Bart. Und er sprach von fernen Fernheiten und Einheiten in der Ferne und wie diese gefielen, zerfielen und wieder auferstanden. Auf Ruinen zeigte er, die ebenso in der Ferne liegen und auf Aufnahmen in der Nähe zeigte er mit einem Spiegelmesser und sägte dabei eine Lunte arm.
In zerfallender Existenz verneigte er sich als Aufnahme seiner Aufgabe seiner selbst, bis er verschwand. Danach ging er wortlos weg, während ihn alle anstarrten.

Und sie starrten weiter in die selbe Ecke jeden Tag.
Es vergingen Stunden, bevor es Nacht wurde. Und viele Tage später hatten sie soviel Luft geatmet, daß ein Monat vergangen war.
Eines Nachts wurde es sogar gar nicht hell.
Daher:
Dunkelheit.
Kälte.
Atemgeräusche als einzige Orientierung.
Entfernung nicht abschätzbar.

Dann bricht der Mond wieder durch die Wolkendecke und Rauchschwaden einer erstorbenen Feuerstätte zeugen von dem vergangenen Spektakel. Einzelnes Wimmern lädierter Kleintiere zerschleißt die Nacht.

Die drei unversammelten - quatsch: versammelten - Schergen haben sich wieder gesammelt und beschließen, trotz der unterbrochenen Zeremonie, daß sie nun lange genug in diesem Wald herum geschrieen haben. Zur Verteidigung ihrer geistigen Inneneinrichtung räumen sie die Schrankwand mit den Bedenken bezüglich nachtresistenter Waldgeister in ihre seelische Besenkammer und damit aus dem Sinn.

Sie beschließen, zuerst zur Aufmunterung ihrer selbst und dann der Welt zu schreiten. Mit Waldschrat-Weitschritten (aber bestimmt nicht ängstlich!) schreiten sie schwungvoll zu einem nahegelegenen Etablissement in flacher Etagierung. Dort gedenken sie, sich ordentlich einen hinter ihre Schergenzipfel zu kippen und dabei auch die Magenauffüllung durch stabilere Exemplare existenzsichernder organischer Materie nicht zu vernachlässigen.

Praktischerweise ist besagtes Etablissement nur einen Fußweg entfernt (seltsame Bezeichnung - wenn der Fuß weg ist, kann man den "Fußweg" ja gar nicht mehr entlang gehen). Passend zu meinem Gedankengang macht es in diesem Moment "Knick", dann "Knack", "Schrrrpf" und dabei "Hmrlahh!", denn einer der Schergen ist im Dickicht hängen geblieben, hat sich erst den Fuß verdreht und ist dann einen kleinen Hügel hinunter gefallen, worauf rein physikalisch gesehen das Hebelgesetz der Mechanik demonstriert wurde. Da der Scherge nun mit einem Fuß weniger und blutend neben dem Hügel liegt, beschließen die beiden anderen Schergen, die Evolutionstheorie zu bekräftigen:

Sie nehmen sich eine der herumliegenden Sägen, die einige der Kleintiere hinterlassen hatten und sägen erstmal Buchstützen aus dem abgetrennten Fuß. Zur akustischen "Untermalung" (wie sie es nennen) haben sie dem unversamelten Schergen zuvor eine Mixtur aus Juckpulver und Tabasco großzügig in und um dessen Wunde verteilt.

Jetzt erklären sie dem unversammelten Schergen noch seine Rechte und dann ihre und die Probleme, die dabei auftreten und warum sie gar nicht anders können, als das zu tun, was sie tun werden. Den unversammelten Schergen interessiert das alles im Moment aber überhaupt nicht, da er viel zu sehr mit Schreien beschäftigt ist, um sich konzentrieren zu können.

Schließlich sind die versammelten Schergen zufrieden mit ihren Erklärungen und notschlachten den (jetzt ausgestoßenen und unversammelten) Schergen.


An dieser Stelle möchte der Autor einmal kurz innehalten und daran erinnern, daß
a) das alles Fiktion ist,
b) er diesen Ausbruch an Gewalt ganz und gar nicht befürwortet und
c) das wirklich ganz, ganz, ganz, ganz fiese Schergen sind, die nicht dazu gedacht sind, als Vorbild zu taugen. Nicht einmal für Rebellen, die sich den Widerstand gegen das System auf ihre Fahnen geschrieben haben.

Als Zeichen des guten Willens möchte der Autor zusätzlich noch darauf hinweisen, daß er an dieser Stelle auf die Schilderung kannibalistischer Rezepte und ihrer Durchführung verzichtet hat und diese auch geheimhalten wird.


Und während die Waage im 7. Haus der Bedeutungsstraße direkt neben dem Fischaquarium stand, erhub sich im Schloß hinter der Theke ein Monster mit 2 Greifarmen und beschäftigte die Ausdenkmechanik durch entsprechende Betätigung der Armaturen. Als gerade ein Quell der Weisheit ins Glas floß, ergab sich der Sherriff den Halunken, da diese eine atombeschleunigte Zeituhr auf ihn richteten.

In der Stadt ging gerade ein vom Teufel gesandter dreifüßiger Holzkohleofen zum Bäcker, um dort einen Fasan zu verurteilen. Der Fasan war allerdings schon in Rente und verbrannte einen goldenen Teebeutel, während der Bürgermeister seine Kinder zum Herd brachte. Da die Schule geschlossen hat, beschäftigte sich der Senat mit der Zersägung von Jungfrauen, die allesamt Carla hießen.

Im selben Moment sitzt ein Greis in der Wüste und wartet auf seinen Henker, der gerade noch einen Ameisenhaufen erntet. Nachdem der König den Drachen das Fliegen beigebracht hat, braucht man im ganzen Königreich keine Streichhölzer mehr. Das deprimiert den vom Teufel Gesandten, und er stürzt sich in die Fluten des Rinnsaals aus über totgeschlagene Zeiten vergossenen Tränen der Prinzessinnen. Diese existieren nur noch in einem Paralleluniversum, in dem geschlachtete Kälber um die Jahrhundertwende kämpfen.

Derweil zieht es in der Stadtbibliothek , und der dort ansässige, von der Stadt eingestellte Arbeitnehmer, ist nicht existent und schließt die Tür, damit der Expresszug draußen bleibt.

Die Bäuerin schlägt den Bauern mit einem Pferd und nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Das lässt sich der Bauer aber nicht gefallen, und er schlägt die Bäuerin mit einer Kuh, daß es nur eine Freude ist.
Daraufhin gackern die Hühner wie wild, und er erschießt sie mit seiner Mistgabel.

Als das Hühnerblut im Schein der untergehenden Sonne an der Wand der Scheune langsam die einzelnen Hühnerreste auf dem am Boden liegenden Stroh entlangfließt, gehen alle Insassen der Stadt nach Hause, um sich von den Strapazen des Tages zu erholen, indem sie Suppenteller auf die Wandteppiche stapeln.

Einer der Vögel steht plötzlich auf, sägt sich eine Axt aus dem Federkleid und fragt, wo es hier denn zum nächsten IKEA Markt geht.
Verwirrtes Dreinblicken blickt ihm entgegen und so macht er einen weit ausgeholten Vorschlag:
"Lasst uns 23 Minuten lang Grashalme zählen", spricht er zu dem ihm bekannten Froschgesicht, welches daraufhin zu zerfallen beginnt. Der Bus hält an der 44. Avenue in einer norwegischen Kleinstadt, in der man des abends Flügeleimer herstellt. Daraufhin sagt der Abteilungsleiter: "Sind Sie ganz sicher, das Sie nicht Tor 3 wählen wollen?"

Mit einem lauten Knall zerbirst die Skihütte. Der Inspektor weiß genau, daß es sich nur um einen Mordfall handeln kann, denn seine Frau bereitet gerade die Lieblingsbilder ihres Sohnes auf eine lange Reise vor. Mit aufmunternden Worten zählt die Wanduhr ein Schatten ihrer selbst. Dabei waren es gar nicht die Kälber, die die Menüleiste korrigierten. Der ist nämlich schon lange außer Mode. Philip geht. Und auch zwei seltsame Gestalten gehen den ganzen Tag einen Weg, der ihnen als Strecke in Erinnerung bleiben sollte. Als sie des abends anhalten, um das Haus zu verlassen, erreichen sie es gerade noch im Schutz der Dunkelheit. Die aufgehende Sonne spiegelt sich im Wasser des Vorgartenteiches, der von Schlingpflanzen völlig überwuchert ist.

Sie sind eineiige Zwillinge und beide jeweils Sohn des Herzogs zweier rivalisierender Stadtstaaten. Ihre Namen sind Schwing und Wahn, und man kann sie aufgrund ihren absolut gleichen Gegensätzen (geistig wie körperlich) gut unterscheiden. Wegen ihres widerlichen Auftretens und der teuflischen Zauberkunst, die man ihnen nachsagt, werden sie vom Volk mit der höchsten Anerkennung bedacht, weshalb einer von ihnen als berühmtestes Duo der Rockgeschichte auftreten. Die meisten Texte schreibt Wahn, während Schwing eher dem lyrischen angetan ist und eine Vielzahl von Gedichten zu ihrer Musik vertont.

Eine Flasche mit einer grünen Flüssigkeit steht auf dem Tisch, welcher als Teil eines Mobilès senkreckt an Kronenleuchter hängt. In einer Ecke ist Schwingh am Sitzen und liest gerade eine Zeitung, die sein eineiiger Zwillingsbruder als Endresultat seiner Doktorarbeit anfertigen wird. Es sieht recht malerisch aus, wie er vor dem Fenster sitzt, durch das man einen herannnahenden Sturm beobachten kann. Es gibt ja auch hässliche Bilder. Ein solches malt gerade sein Zellengenosse, Wahn, in den missklingendsten Moll-Klängen. Er hat einen selbstgetöpferten Hasen in die Mikrowelle gestellt und versucht jetzt, die Impressionen der Sonnenstrahlen auf dem sich drehenden Objekt einzufangen.

Wahn kann daraufhin nur seine Würde bewahren, indem er Schwinghs Laubfrosch mit seiner eigenen Laubsäge malt. Es ist ein sehr sommerliches Bild, in dem u.a. der amerikanische Präsident einen Schneemann baut. Dabei wird er von seiner Frau gestört, die die ganze Zeit über Wadenkrämpfe fotografiert. Ein anwesender Anwesender wirft die Negativbilder mit einem Projektor an die Wand und behauptet, das seien Aufnahmen eines besonders starken Gewitters. Daraufhin zeigen alle Betroffenen ihre Waden, um den Wesenden zu entlarven.

All dies und noch viel mehr malt Wahn in seinem Wahn in Wahn sein Bild, nur kann man nichts davon darauf erkennen, selbst nicht, als Wahn seine Gedanken vorstellt ...

Als Schwingh erkennt, daß er auf dem Bild nichts erkennt, beginnt er, die Erkenntnis zu theorisieren und wolkengleich heiße Luft zu produzieren - was besonders gut gelingt, da die stille Winterluft seinen Atem sichtbar macht.
Die Autobahnbrücke ächzt vor 7 Uhr morgens nicht auf, denn da ist er noch nicht einmal im Traum daran zu hindern, es sei denn mit zehn Pferden. Also brechen sie zusammen auf den Weg gemacht haben, der geradewegs in Schlangenlinien den Berg hinabfließt, um den größten Fehler zu machen, dessen er fähig ist, zu tun. Dabei fällt ihm auf, daß der Garten übergewichtig ist, und er setzt ihn auf Diät und sich auf eine Bank gebracht, um die Zinsen anzustreichen, was ihm sogar fast ohne Kleckern gelingt es ihr aber nicht, die Marmelade ist einfach viel zu viel von diesem erzählt, kann er nicht alles behalten, was dir gesagt wird, mein Junge", spricht der seltsame alte Mann zu seiner Verwunderung hat er doch heute noch gar nichts gegessen, wie es gekocht wird man erst am Ende erfahren, wer der Mörder ist, soll noch nicht verraten und verkauft mir ein paar Oberhemden", bettelt der Karstadt-Verkäufer die Anwesenden sind entschuldigt sich ein paar mal, um nach diesem peinlichen Vorfall nicht dumm dazustehen, statt nur davon zu reden muß man erst lernen, bevor man es kann auch später werden", sagt der Mann zu dem vorbeifahrenden Buch über Analfabethen, welches von so gut wie gar keinem Engländer gelesen wird es eigentlich nur von Leuten, die das auch können, was sie tun müssen, ist eigentlich sonnenklar, daß das der König nicht versteht mich nicht falsch herausgeben, sonst laufen wir!"

Draußen spielen die Kinder weiter mit der Phalanx der kommunizierenden Fagotte, ohne auf die durchstrebenden röhrenden Kelche zu achten. Mit einer archäologischen Routine zersägen sie das Sein im Schein der untergehenden Sonne.

Alpha-Existenz.


PS: ca. 1000 Zeichen länger als dein "Rekord Posting" #30 :finger:
 
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