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PC Games Podcast #55: Hogwarts Legacy für Switch + das beste Assassin's Creed (Diskussion)

Maci Naeem

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AC1: Mega stylisch (weiße Kluft, Pferde, religiös)
AC2/2R/2B: Gute Story
AC3: Am realistischsten, deshalb auch mein Favorit (don't @ me)
AC4: Sehr gut umgesetzte Welt

Dann bin ich leider ausgestiegen. Ich verstehe den Hate gegen den dritten Teil leider nicht.
 
Ich verstehe den Hate gegen den dritten Teil leider nicht.

Connor ist halt der langweiligste und schlafmützigste Protagonist, den man sich nur vorstellen kann. Es macht mir absolut keinen Spaß als er zu spielen.
Die ersten 2-3 Stunden des Spiels sind noch geil. Weil Hatham hat Charisma, ist gerissen, er strahlt Autorität aus und hat eine gewisse Präsenz. Dagegen ist Connor wie ein nasser Lappen in einer Ecke.
 
AC1: Mega stylisch (weiße Kluft, Pferde, religiös)
AC2/2R/2B: Gute Story
AC3: Am realistischsten, deshalb auch mein Favorit (don't @ me)
AC4: Sehr gut umgesetzte Welt

Dann bin ich leider ausgestiegen. Ich verstehe den Hate gegen den dritten Teil leider nicht.
Geht mir genauso. Völlig missverstandener wie unterschätzter Charakter.
 
Connor ist halt der langweiligste und schlafmützigste Protagonist, den man sich nur vorstellen kann. Es macht mir absolut keinen Spaß als er zu spielen.
Die ersten 2-3 Stunden des Spiels sind noch geil. Weil Hatham hat Charisma, ist gerissen, er strahlt Autorität aus und hat eine gewisse Präsenz. Dagegen ist Connor wie ein nasser Lappen in einer Ecke.
Das ist doch Diskriminierung gegenüber Langweilern und Schlafmützen.

Connor ist halt wie Link aus Zelda. Ein Typ, der lieber zur Tat schreitet. Er jagt, baut eine Siedlung, zockt Brettspiele ... Mir hat das alles gut gefallen, weil es ihn zum einen von seinen Vorgängern abhebt und zum anderen (aufgrund der nicht so dominanten Persönlichkeit) mehr Projektionsfläche bietet, um sich in ihn hineinzuversetzen.

Genau richtig, um nach den gefühlt 1000 Ezio Teilen für frischen Wind zu sorgen!
 
Hmm ... also ich mochte Connor, aber für mich lag das Problem bei Assassin's Creed 3 eher beim emotionalen Storytelling und im Aufbau, besonders in Bezug auf den serientypischen, persönlichen Konflikt. Edward (Black Flag) hat etwa den Konflikt mit sich selbst, Wunsch nach Freiheit und so weiter, was alles am Ende tatsächlich richtig mitreißt, trifft und funktioniert. Unity macht das imo großartig mit Arno & Elise, bei AC 3 hat's mir da einfach total dran gefehlt. Das Potenzial war ja da mit der Vater-Sohn-Beziehung und auch das Setting gibt eigentlich SO viel her, aber na ja ... wenig bei rumgekommen imo, was einen tatsächlich über den Verlauf der Story "gecatcht" hat.

Man hat Connor imo auch einfach echt wenig zugetraut, schade.
 
Ach, noch was: Aber freut zu lesen, ich finde das ja total toll an AC, dass gefühlt jeder Teil seine Anhängerschaft hat und das auch völlig zurecht. Das Setting und der Vibe können einfach manchmal überraschend Klick machen, auch wenn das Spiel vielleicht nicht überragend ist und man die Schwächen auch sehen kann. Man ignoriert's, wenn's einfach passt :)

Ich mag ja Rogue super gerne, Unity liebe ich tatsächlich xD
 
@Maci Naeem Es hat da mal ein Meme gegeben (ich kann es leider nicht mehr finden), bei dem den Hauptfiguren einer Spielereihe persönliche Schwächen unterstellt wurden (z. B. Cloud aus FFVII sei schizophren, Sora aus KH eigentl. "schlecht für den Spieler"). Bei Connor hieß es, er sei "passiv aggressiv". Evtl. ist das der Knackpunkt. =P
 
Mal ehrlich, wer wäre nicht passiv-aggressiv in seiner Position XD haha
 
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