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opteron 144 vs athlon 64 3500+

CyTeC115

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was ist besser??

1. in sachen Leistung
2. in sachen Übertaktungsfähigkeit
3. in Sachen Wärmeerzeugung

hat jemand erfahrung mit dieses cpus?? kann mich nicht wirklich entscheiden zwischen diesen... soll ja heißen dass man einen 144 oft bis zu 2.7ghz übertakten kann geht das bei nem 3500+ auch?? %-)

was würdet ihr euch nehmen?? :confused:

edit: verdammt falsches sub-forum... sorry!!

mfg CyTeC
 
Ich würde zum Opteron 144 mit 1024 kb Cache greifen. Kostet 134€ lässt sich sehr gut übertakten. Manche gehen bis 3000 Mhz ;-)

Der Amd64 3500+ ist teurer und hat nur 512 kb Cache.

mfg Steve
 
Chat1000 am 28.11.2005 17:13 schrieb:
Ich würde zum Opteron 144 mit 1024 kb Cache greifen. Kostet 134€ lässt sich sehr gut übertakten. Manche gehen bis 3000 Mhz ;-)

Der Amd64 3500+ ist teurer und hat nur 512 kb Cache.

mfg Steve

wieviel unterschied macht der doppelt so große cache ungefähr?? gibt es da vergleichs-tabellen o. ä. ??

danke schonmal

mfg CyTeC
 
man kann jetzt nicht sagen, Cache bringt so un soviel. Es ist je nach Anwendung unterschiedlich. Manche Games, profitieren stark von Cache (z.b CoD 2 läuft auf 2048 kb am Besten), bei machen Games macht der große Cache jedoch nichts aus.

Grundsätzlich ist gesagt, je mehr desto besser :-D (nächsten Games werden wohl auf 1024 kb besser laufen, als auf 512kb...)

Steve
 
Chat1000 am 28.11.2005 18:10 schrieb:
man kann jetzt nicht sagen, Cache bringt so un soviel. Es ist je nach Anwendung unterschiedlich. Manche Games, profitieren stark von Cache (z.b CoD 2 läuft auf 2048 kb am Besten), bei machen Games macht der große Cache jedoch nichts aus.

Grundsätzlich ist gesagt, je mehr desto besser :-D (nächsten Games werden wohl auf 1024 kb besser laufen, als auf 512kb...)

Steve

von mir nochmal ne Frage: Ist der oben genannte Opteron denn auch ohne OC so schnell wie der 3500er?
 
alexgo am 28.11.2005 18:13 schrieb:
von mir nochmal ne Frage: Ist der oben genannte Opteron denn auch ohne OC so schnell wie der 3500er?
Nein, nicht ganz. Der Opteron 144 ist mit dem Athlon 64 3200+ vergleichbar. Für den 3500+ wäre es der Opteron 146.
Der Opteron hat 1MB 2-Cache. Bei AMD macht doppelter Cache (also von 512 auf 1024 bei gleichem Takt) 200 Ratingpunkte aus.

EDIT: ich verstehe gar nicht, wie AMD die Opterons so billig verkloppen kann. Wer sich derzeit einen Athlon 64 kauft, zahlt eindeutig zu viel. %)
 
bierchen am 28.11.2005 18:13 schrieb:
Wobei wohl noch nie eines auf 512 schlechter gelaufen ist als auf 1024. ;) :-D
Würde ich so nicht unterschreiben....
Nicht die max. Framerate muß zwangsläufig steigen, ich denke es wirkt sich eher auf die durchschnittliche Framerate aus.^^ (einige Ruckler verschwinden)
Gängige Benchmarks sind aucher eher weniger dazu geeignet solche Unterschiede aufzuweisen.
bierchen am 28.11.2005 18:21 schrieb:
EDIT: ich verstehe gar nicht, wie AMD die Opterons so billig verkloppen kann.
Tja, das wird sich nach dem Run der letzten Wochen/Monate sicher bald ändern...
 
In meinen Augen der einzige Nachteil, ist die fehlende Unterstützung von Cool & Quiet beim Opteron. Für mich leider ein KO-Kriterium, zumal die 939er Opterons neuerdings sogar ein besseres stufenloses C & Q (glaube es heißt OPM) besitzen. Leider verbietet AMD den Boardherstellern das auch zu nutzen :-( . Vll ändert AMD ja noch die Strategie.
Ansonsten sind die Opterons aber offensichlich geradezu genial was Preis-Leistung und OC-Fähigkeit betrifft.

VJoe2max
 
VJoe2max am 29.11.2005 12:16 schrieb:
In meinen Augen der einzige Nachteil, ist die fehlende Unterstützung von Cool & Quiet beim Opteron. Für mich leider ein KO-Kriterium, zumal die 939er Opterons neuerdings sogar ein besseres stufenloses C & Q (glaube es heißt OPM) besitzen. Leider verbietet AMD den Boardherstellern das auch zu nutzen :-( . Vll ändert AMD ja noch die Strategie.
Ansonsten sind die Opterons aber offensichlich geradezu genial was Preis-Leistung und OC-Fähigkeit betrifft.

VJoe2max
Noob-Frage: Braucht man für die eigentlich ECC-Speicher? Oder reicht normaler DDR-Ram.
Wenn man ocen will, geht das dann über den FSB oder das HT-Link-Dings...??
 
unterseebotski am 29.11.2005 12:22 schrieb:
Noob-Frage: Braucht man für die eigentlich ECC-Speicher? Oder reicht normaler DDR-Ram.
Wenn man ocen will, geht das dann über den FSB oder das HT-Link-Dings...??

Beim Opteron für Sockel 939 braucht man keinen ECC Speicher. Nur die Opterons im Sockel 940 brauchen ECC.
Die meisten 939er Boards unterstüzten den Opteron nur inoffiziell.
Übertaktet wird bei allen AMD64 Prozzis über den HT-Link. Es gibt keinen FSB mehr, da der Speicher direkt an den IMC (IntegratetMemoryController) des Prozessors angebunden ist.
 
unterseebotski am 29.11.2005 12:22 schrieb:
Noob-Frage: Braucht man für die eigentlich ECC-Speicher? Oder reicht normaler DDR-Ram.
Wenn man ocen will, geht das dann über den FSB oder das HT-Link-Dings...??
Der Opteron für den Sockel 939 benötigt nur normalen DDR-RAM.
Übertaktet wird wie beim AMD64. (HT)

VJoe2max am 29.11.2005 12:16 schrieb:
In meinen Augen der einzige Nachteil, ist die fehlende Unterstützung von Cool & Quiet beim Opteron. Für mich leider ein KO-Kriterium
C&Q läßt sich auch beim Opteron nutzen. ;-)
((( rmclock . http://www.computerbase.de/forum/attachment.php?attachmentid=37316&d=1131749992 )))
Übrigend ist der Opteron bei gleichen MHz leicht schneller als ein AMD64 Venice.

MFG INU.ID

PS: [Erfahrungsbericht] A64 Opteron: http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=156532&highlight=opteron+venice

PPS: Beim übertakten kann C&Q übrigends auch Probleme machen (bei jedem AMD64), weshalb viele es dann generell abschalten (ich nicht). Siehe auch: AMD Athlon 64 Overclocking Basics: http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=182086
 
INU-ID am 29.11.2005 13:25 schrieb:
VJoe2max am 29.11.2005 12:16 schrieb:
In meinen Augen der einzige Nachteil, ist die fehlende Unterstützung von Cool & Quiet beim Opteron. Für mich leider ein KO-Kriterium
C&Q läßt sich auch beim Opteron nutzen. ;-)
((( rmclock . http://www.computerbase.de/forum/attachment.php?attachmentid=37316&d=1131749992 )))
Übrigend ist der Opteron bei gleichen MHz leicht schneller als ein AMD64 Venice.

MFG INU.ID

PS: [Erfahrungsbericht] A64 Opteron: http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=156532&highlight=opteron+venice

PPS: Beim übertakten kann C&Q übrigends auch Probleme machen (bei jedem AMD64), weshalb viele es dann generell abschalten (ich nicht). Siehe auch: AMD Athlon 64 Overclocking Basics: http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=182086

Afaik muss rmclock dazu aber immer laufen und es wird nur das normale C&Q des A64 simuliert. das stufenlose OPM wird nicht genutzt.
Beim Übertakten macht C&Q doch eigentlich nur Probleme wenn man andere RAM-Teiler als 1:1 füährt, oder bin ich da falsch informiert?

Mir ist es einfach wichtig, dass das Teil im normalen Windowsbetrieb nicht so viel Stom saugt und ich finde es grundsätzlich am besten wenn man solche Dinge direkt im BIOS einstellen kann.

Gruß
VJoe2max
 
VJoe2max am 29.11.2005 13:32 schrieb:
Afaik muss rmclock dazu aber immer laufen und es wird nur das normale C&Q des A64 simuliert. das stufenlose OPM wird nicht genutzt.
Ich denke es wird nicht lange dauern bis die Hersteller ihr Bios optimieren. Erste Versionen tauchen ja schon in den hinteren Winkeln des Internets auf. ;-)
Und wo wäre das Problem das Programm einfach nebenher laufen zu lassen?
(((( übergangsweise ))))

Beim Übertakten macht C&Q doch eigentlich nur Probleme wenn man andere RAM-Teiler als 1:1 füährt, oder bin ich da falsch informiert?
RAM-Teiler sind die eine Sache, CPU-Multi und VCore eine andere.
Da ja scheinbar eh keiner den Artikel liest:

Einige Worte hierzu. Abhängig vom Prozessor kennt der A64 auf S754 und S939 Systemem verschiedene Lastzustände. Als Beispiel soll ein 3500+ mit 11x200 MHz = 2200 MHz dienen.

Dieser besitzt (wie auch der 3200+ NewCastle mit 2.2 GHz für S754) offiziell 4 P-States, von welchen ich im Praxiseinsatz allerdings bisher nur 3 beobachten konnte:

5x200 MHz @ 1.100V
10x200 MHz @ 1.400V
11x200 MHz @ 1.500V

Besondere Beachtung sollte somit der Tatsache gewidmet werden, daß Cool'n'Quiet beim Übertakten ausschließlich mit Standard-Multiplikator sinnvoll weiterzuverwenden ist
Takte ich oben genannten 3500+ auf z.B. 11x220 MHz bei 1.500V, so hängt eine erfolgreiche Verwendung von Cool'n'Quiet ausschließlich davon ab, ob auch 10x220 MHz bei 1.400V und 5x220 MHz bei 1.100V stabil laufen (was in den meisten Fällen so ist).

Würde ich allerdings eine Taktung von 10x240 MHz wählen, um 2400 MHz bei 1.500V zu erreichen, ist Cool'n'Quiet arg gefährdet. Denn die Cool'n'Quiet Software holt sich unabhängig vom im Bios eingestellten CPU-Multiplikator in jedem Fall den originalen Multiplikator unter Vollast wieder. Sprich, sobald Last erzeugt wird, taktet Cool'n'Quiet auf 11x240 MHz (=2640 MHz), was bei 1.500V zum sofortigen Freeze/Reboot führt. Gleiches gilt für andere Multiplikatoren.

Im Zusammenhang mit übertaktetem Speicher bei einer RAM-Einstellung ungleich DDR400 ist zu beachten, daß bei veränderten CPU-Multiplikatoren unter Cool'n'Quiet auch andere RAM-Divider erzeugt werden! Diese können ebenfalls zu nicht vorhergesehenen Instabilitäten führen


Mir ist es einfach wichtig, dass das Teil im normalen Windowsbetrieb nicht so viel Stom saugt und ich finde es grundsätzlich am besten wenn man solche Dinge direkt im BIOS einstellen kann.
Geht mir genauso, mein Rechner läuft ja auch 24/7. Im normalen Betrieb ist es allerdings eher nebensächlich. Wenn von 2 Stunden täglich 1,5h gezoggt werden, wäre C&Q nur 30 Minuten aktiv.

MFG INU.ID
 
@ INU-ID

Danke fürs Posten des Texts. War tatsächlich zu faul den Artikel zu lesen, aber ich habs eigentlich auch schon gewusst (das mit dem Multi und den P-States) da ich mir vor einiger Zeit mal die Mühe gemacht habe für den Venice 3000+, 3200+ und 3500+ alle Kombinationen auszurechnen und zu checken welcher mit meinem Speicher wohl höchsten zu Ocen ist (falls die CPU mitspielen würde). War mir aber nur wegen dem RAM-Teilern noch einigermaßen sicher weil ich meinen neuen Rechner erstmal auf nächstes Jahr vertagt habe und mich deswegen nicht mehr damit beschäftigt habe.

Wie ist es eigentlich wenn ich die v-core erhöhe? Steigen die Spannungen der C&Q Stufen dann mit an, oder ist die v-core Erhöhung nicht als Offset auf die gesamte Spannungsversorgung der CPU zu betrachten?
 
VJoe2max am 29.11.2005 14:14 schrieb:
Wie ist es eigentlich wenn ich die v-core erhöhe? Steigen die Spannungen der C&Q Stufen dann mit an, oder ist die v-core Erhöhung nicht als Offset auf die gesamte Spannungsversorgung der CPU zu betrachten?
:rolleyes:

Ihr macht es einem aber auch nicht leicht. Wenn die Leute doch diesen verdammten Artikel einfach nur mal lesen würde. :finger:

Ein weiteres Problem: die Spannungen. Hier gibt es grundsätzlich zwei Kategorien von Mainboards.
Kategorie (a) behält die beim Übertakten geänderte VCore für alle P-States bei.
Kategorie (b) verändert die VCore der P-States gleichermaßen zur Veränderung der Default VCore.

Boards der Kategorie (a) gehören oft zur ersten Generation von Sockel 754 Boards. Hier ist das Cool'n'Quiet Feature bei veränderter CPU-Spannung (VCore) nicht sinnvoll nutzbar, da die größte Stromeinsparung durch die veränderte VCore und nicht durch den niedrigeren Takt erreicht wird. Benötige ich also z.B. bei einem übertakteten 3000+ NewCastle für 10x240 MHz 1.85V Spannung, so liegen diese 1.85V auch im niedrigsten P-State bei 5x240 MHz an. Der Stromverbrauch sinkt nur unwesentlich.

Boards der Kategorie (b), wie z.B. das Abit KV8 Pro (S754) und Abit AV8 (S939) verändern die CPU-Spannung abhängig von der Original-VCore. Betrachten wir obigen 3000+, welcher für 10x240 = 2400 MHz 1.85V benötigt. Das sind 0.35V mehr als normal (1.50V). Im niedrigsten P-State von 5x240 MHz = 1200 MHz liegen somit 1.45V an (1.10V+0.35V), was im Gegensatz zu 1.85V eine deutliche Senkung ist. Der Stromspareffekt ist entschieden größer, da neben 1200 MHz weniger Takt auch 0.4V weniger Spannung anliegen. Das heißt, es wird die Differenz zwischen im Bios eingestellter VCore und der Default-VCore (z.B. 1.50V für 130nm A64 oder 1.40V für 90nm A64) auf für alle anderen Cool'n'Quiet-Spannungen der P-States dazu addiert.

Außerdem ist es es oft ohnehin wünschenswert, daß auch die VCore in den P-States proportional angehoben wird, da bei Standardmultiplikator und erhöhtem Referenztakt automatisch höhere Taktungen für die P-States entstehen, da Cool’n’Quiet wie oben erwähnt nicht den Referenztakt verändert sondern lediglich den CPU-Multiplikator.

Fazit: Die Mainboards der Kategorie (a) sind zwar in allen Fällen stabil (da für alle Takte maximale VCore), die Boards der Kategorie (b) empfehlen sich aber mehr, da die VCore in den P-States dennoch abgesenkt wird und so weiterhin sinnvolle Stromeinsparungen möglich sind.


Die nForce4 DFI Mainboards (Ultra, SLI-D, SLI-DR) erlauben über drei verschiedene CPU-Voltage Optionen "StartUp", "VID" und prozentuale "over VID" individuell entweder Typ (a) oder Typ (b) zu simulieren. Das ist die beste und nutzerfreundlichste Lösung, die ich bis heute auf Athlon64 Mainboards vorfinden konnte.

Über die zusätzliche Option, den maximalen Cool'n'Quiet Multiplikator unabhängig vom CPU-Multiplikator selbst festlegen zu können, bieten die nForce4 DFI Boards hier die beste bisher gesehene Möglichkeit für Overclocking in Verbindung mit C'n'Q. So kann man zum Übertakten beliebige Multiplikatoren für die CPU wählen, ohne auf ein sauber funktionierendes Cool'n'Quiet verzichten zu müssen.


Nein, keine Frage mehr. ;-(
Hier ist der Link: http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=182086
LESEN LESEN LESEN. :top:
 
INU-ID am 29.11.2005 14:44 schrieb:
Nein, keine Frage mehr. ;-(
Hier ist der Link: http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=182086
LESEN LESEN LESEN. :top:
OK Ok hab verstanden. Keine Fragen mehr euer Ehren. Trotzdem Danke, dass du dir nochmal die Mühe gemacht hast hier die rlevanten Sätze reinzuposten. Ich les es mir nochmal komplett durch.

MfG VJoe2max
 
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