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News - World of Warcraft: World of Warcraft erreicht die 10 Millionen-Spieler-Grenze

DaStash am 24.01.2008 09:10 schrieb:
Na dann leg mal los mein Junge:

Nein
Nein
Nein

Danke 1+ setzen ;-)

MfG
Ist Interessant wie die verschiedenen User hier im Forum darüber denken.
Klar ist, jeder kann nur für sich selbst sprechen. Ich kenn Blizzard von "Lost Vikings", falls das noch wer kennt & hatte mit Warcraft nie viel am Hut. Ich hab lieber, zur damaligen Zeit, C&C1 gespielt & später dann Starcraft. Warcraft 1 - 3 inkl. AddOn sowie Diablo konnte mich nie begeistern. Ich hab es gespielt, ja ... aber ich war kein Fan.

Also es würde mich wirklich interessieren, wieviel der Spieler ( die jetzt immer noch spielen ) wirkliche Fans des Warcraft Universums sind. In unserem Freundeskreis, der WoW gezockt hat, gab es wirklich nur einen, der fast die gesamte Geschichte kennt. Der hat mit WoW aufgehört und spielt jetzt HdR:O ... weil der PvE Content sowie die Geschichte, die dort erzählt wird, sehr viel spannender ist.

HdR:O konnte mich z.B. auch nicht begeistern ... alles wirkte irgendwie so steril.
 
Rabowke am 24.01.2008 09:25 schrieb:
DaStash am 24.01.2008 09:10 schrieb:
Na dann leg mal los mein Junge:

Nein
Nein
Nein

Danke 1+ setzen ;-)

MfG

Also es würde mich wirklich interessieren, wieviel der Spieler ( die jetzt immer noch spielen ) wirkliche Fans des Warcraft Universums sind. In unserem Freundeskreis, der WoW gezockt hat, gab es wirklich nur einen, der fast die gesamte Geschichte kennt. Der hat mit WoW aufgehört und spielt jetzt HdR:O ... weil der PvE Content sowie die Geschichte, die dort erzählt wird, sehr viel spannender ist.

HdR:O konnte mich z.B. auch nicht begeistern ... alles wirkte irgendwie so steril.

Aber darum ging es doch nicht ;-)

Es ging um den auslösenden Faktor für den Hype. Also die Tatsache der überproportionalen Berichterstattung, die Firma BLizzard und die vielen Millionen Fans, die in der Mehrheit schon Ihre Zusage für das WOW Spiel gegeben haben.

Naja und die Antwort von mir war wohl eher amüsant als ernstgemeint verfasst aber tue dir keinen zwang an und schlussfolgere irgendwas daraus ;-)

MfG
 
Also, meiner Meinung nach hat der Name Blizzard nichts damit zu tun das Spieler so lange gehalten werden. Das liegt einzig an der Qualität des Produkts. Das man durch Mundpropaganda oder Werbung darauf aufmerksam wird lass ich mir ja noch eingehen, aber das man dann Monate oder Jahre dabei bleibt liegt ja nur am Spiel.

Gefallen an WoW hat mir die riesige Welt, die zahlreichen Möglichkeiten und das Flair von Azeroth. Negativ finde ich (wie aber bei den meisten Onlinespielen) die Highendinstanzen und das Leveln ab 60+. Ab dann wird es mir meistens etwas zu stressig. Und auch wenn ich mal in eine Instanz gehen wollen würde, müsste man immer erstmal eine Gruppe finden. Ohne große Gilde finde ich das etwas mühsam.

Grüße
 
DaStash am 24.01.2008 09:07 schrieb:
Shadow_Man am 23.01.2008 18:40 schrieb:
Bonkic am 23.01.2008 17:48 schrieb:
Worrel am 23.01.2008 12:54 schrieb:
Ich denke, du unterschätzt die Zugkraft der Namen Blizzard und Warcraft ...

schon wahr, aber ich schätze mal, dass 90% aller akutellen wow- spieler vorher noch nie was von warcraft, geschweige denn blizzard gehört haben.

eigentlich müsste ja hdro dann der absolute renner sein, denn ein besseres franchise für diese art von spiel, kann es ja kaum geben.

War bei mir ja auch so, ich hatte mit Warcraft vorher überhaupt nichts zu tun, hab auch die Strategiespiele gar nicht gezockt. Ich war auch vorher der absolute Online-Rollenspielhasser und hätte nie gedacht, dass ich jemals ein solches Spiel anrühren würde, hab sonst immer nur SP-Rollenspiele gezockt. Bis ich irgendwann mal diese 10 Tage Testversion ausprobierte und das hat mir so gut gefallen, dass ich dann dabei blieb.
Der Riesenvorteil des Spieles ist auch, es ist sowohl für absolute Spieleanfänger als auch Profis geeignet, man braucht keinen Superrechner um es zocken zu können usw.
Hab zum Beispiel Leute dort getroffen, die vorher noch nie was mit spielen am Hut hatten und sich extra für WoW ihren ersten PC gekauft hatten :]
Und nur wegen des Namens zockt das niemand so lange. Sicher, am Anfang hat der Name Blizzard und Warcraft die Leute sicher dazu bewogen, es mal auszuprobieren, aber würde da keine Qualität dahinter stecken, wären die Leute sicher schon nach kurzer Zeit in scharen wieder gegangen und es würden heute nicht so viele spielen.
Ich glaub jedenfalls das ich noch lange dabei bleiben werde und jetzt wo die nächste Erweiterung langsam näher rückt, sowieso ;)

Ein schönes Beispiel wie man durch ein Hype auf etwas aufmerksdam werden kann. Und das ist genau von was ich rede. Wäre der anfängliche Hype, eben weil es so einen bekannten Namen hatte, nicht der Fall gewesen, auf Grund von Noname, dann wäre das öffentliche Interesse bei Weitem nicht so stark gewesen und sehr viele Spieler hätten nie Interesse für das Spiel entwickelt.

p.s.: Ich will es nicht schlecht reden, sondern versuche mir nur die Ursachen für den dramatischen Popularitätsanstiege zu finden. Und ich behaupte, dass es nicht an der Quallität liegt.

MfG

Durch deine These lässt sich vielleicht der Anfangserfolg erklären, nicht aber die Tatsache, dass die Spieler ein Spiel nicht mehrere Jahre spielen, wenn die Qualität nicht da ist. Die Spieler würden alle nach dem 1 Monat nicht weiterspielen, wenn das Spiel nicht eine erstklassige Qualität hätte(wieviel Spiele spielt man schon mehr als einen Monat). Diese Qualität fördert Mundpropaganda und den langfristigen Erfolg.

Dass kein Spiel so einen langfristigen überragenden Erfolg hätte, ohne dementsprechende Qualität dürfte nicht zu bezweifeln sein.
 
Michael-Miggi am 24.01.2008 10:12 schrieb:
Also, meiner Meinung nach hat der Name Blizzard nichts damit zu tun das Spieler so lange gehalten werden. Das liegt einzig an der Qualität des Produkts. Das man durch Mundpropaganda oder Werbung darauf aufmerksam wird lass ich mir ja noch eingehen, aber das man dann Monate oder Jahre dabei bleibt liegt ja nur am Spiel.

Grüße

Ich denke das das viel mit der Art eines Mmorpg hat. Es ist ja auf langzeitmotivation ausgelegt. Man wird immer wieder dazu ermuntert neue und bessere Gegenstände zu finden, man baut ein soziales netzwerk auf und möchte neue gebiete und abenteuer erkunden. die quallität wie das ganze passiert ist eher zwitrangig, meiner meinung nach.

MfG
 
TheChicky am 24.01.2008 10:25 schrieb:
Durch deine These lässt sich vielleicht der Anfangserfolg erklären, nicht aber die Tatsache, dass die Spieler ein Spiel nicht mehrere Jahre spielen, wenn die Qualität nicht da ist. Die Spieler würden alle nach dem 1 Monat nicht weiterspielen, wenn das Spiel nicht eine erstklassige Qualität hätte(wieviel Spiele spielt man schon mehr als einen Monat). Diese Qualität fördert Mundpropaganda und den langfristigen Erfolg.

Dass kein Spiel so einen langfristigen überragenden Erfolg hätte, ohne dementsprechende Qualität dürfte nicht zu bezweifeln sein.

Ich evrweise auf meine letzte antwort.

MfG
 
DaStash am 24.01.2008 09:07 schrieb:
Ein schönes Beispiel wie man durch ein Hype auf etwas aufmerksdam werden kann. Und das ist genau von was ich rede. Wäre der anfängliche Hype, eben weil es so einen bekannten Namen hatte, nicht der Fall gewesen, auf Grund von Noname, dann wäre das öffentliche Interesse bei Weitem nicht so stark gewesen und sehr viele Spieler hätten nie Interesse für das Spiel entwickelt.

ganz unrecht hast du ja nicht.
die sog. early adaptors, die sowieso alles neue spielen, haben ganz sicher dafür gesorgt, dass das spiel auch in eher "computerspielefernen" kreisen bekannt wurde (wie das eben oftmals so ist).

diese kreise wurden aber ganz bestimmt nicht durch einen angeblichen "hype" (-den ich, nebenbei bemerkt, als gar nicht so sehr übertrieben empfunden habe-) in den einschlägigen medien angesteckt.

da sie diese (bis dahin zumindest), schlicht nicht konsumiert haben.

p.s.: Ich will es nicht schlecht reden, sondern versuche mir nur die Ursachen für den dramatischen Popularitätsanstiege zu finden. Und ich behaupte, dass es nicht an der Quallität liegt.

da bin ich nun gänzlich anderer meinung.
dass es wow auf eine derart hohe anzahl von spielern gebracht hat, die dann auch noch über monate oder jahre dabeibleiben, muss etwas mit vorhandenen qualitäten zu tun haben, wo auch immer die genau liegen mögen (einsteigerfreundlichkeit etc. wurden ja schon angesprochen).

natürlich kommt dann als besonderer bindungsfaktor (wie in jedem mmo) der soziale faktor hinzu.

und ebenso natürlich steigt die die popularität überproportional, vergleichbar vielleicht einem schneeballsystem.
 
DaStash am 24.01.2008 10:40 schrieb:
die quallität wie das ganze passiert ist eher zwitrangig, meiner meinung nach.

MfG

Also bitte, das glaubst du doch selbst nicht, oder?

Hältst du uns Spieler tatsächlich für so blöd, dass wir auf Qualität(=Spielspass) keinen wert legen? Also ich persönlich verbiete mir das, und du dir sicher auch :ugly:
 
TheChicky am 24.01.2008 10:56 schrieb:
DaStash am 24.01.2008 10:40 schrieb:
die quallität wie das ganze passiert ist eher zwitrangig, meiner meinung nach.

MfG

Also bitte, das glaubst du doch selbst nicht, oder?

Hältst du uns Spieler tatsächlich für so blöd, dass wir auf Qualität(=Spielspass) keinen wert legen? Also ich persönlich verbiete mir das, und du dir sicher auch :ugly:

doch genauso sehe ich das. ich vergleiche es mal mit der sparkasse. meine eltern hatten mir früher in jungen jahren mein erstes sparbuch geschenkt. das klaxkonto ;-) heute bin ich immer noch bei der sparkasse, aus gewohnheit obwohl es qualitativ bessere angebote gibt. aber der faktor gewöhnung treibt mich nicht dazu das bessere produkt zu wählen. und genauso geht es auch vielen anderen. entscheident ist dabei die frühe bindung an das produkt.

durch die hohe anzahl an wow spieler, die von blizzard zur verfügung standen, also ehem. warcraftspieler z.b. die dann wiederum die trialaccounts an ihre freunde vergeben haben, die in den medien ja schon viel davon gehört haben, hat sich so eine kettenreaktion ausgelöst. das führte zu der enormen popularität. und die gründe warum man dann eher bei dem spiel bleibt als andere auszuprobieren habe ich eben und in meinen vorhergehenden beiträgen erleutert.

qualität ist zweitrangig. soziales netzwerk und suchtfaktor sind die entscheidenden gründe ob man lange bei dem spiel bleibt oder nicht.
 
DaStash am 24.01.2008 11:09 schrieb:
TheChicky am 24.01.2008 10:56 schrieb:
DaStash am 24.01.2008 10:40 schrieb:
die quallität wie das ganze passiert ist eher zwitrangig, meiner meinung nach.

MfG

Also bitte, das glaubst du doch selbst nicht, oder?

Hältst du uns Spieler tatsächlich für so blöd, dass wir auf Qualität(=Spielspass) keinen wert legen? Also ich persönlich verbiete mir das, und du dir sicher auch :ugly:

doch genauso sehe ich das. ich vergleiche es mal mit der sparkasse. meine eltern hatten mir früher in jungen jahren mein erstes sparbuch geschenkt. das klaxkonto ;-) heute bin ich immer noch bei der sparkasse, aus gewohnheit obwohl es qualitativ bessere angebote gibt. aber der faktor gewöhnung treibt mich nicht dazu das bessere produkt zu wählen. und genauso geht es auch vielen anderen. entscheident ist dabei die frühe bindung an das produkt.

durch die hohe anzahl an wow spieler, die von blizzard zur verfügung standen, also ehem. warcraftspieler z.b. die dann wiederum die trialaccounts an ihre freunde vergeben haben, die in den medien ja schon viel davon gehört haben, hat sich so eine kettenreaktion ausgelöst. das führte zu der enormen popularität. und die gründe warum man dann eher bei dem spiel bleibt als andere auszuprobieren habe ich eben und in meinen vorhergehenden beiträgen erleutert.

qualität ist zweitrangig. soziales netzwerk und suchtfaktor sind die entscheidenden gründe ob man lange bei dem spiel bleibt oder nicht.

Das sind ja ganz neue Theorien, die ich hier lerne ;-) Ich dachte immer, Gameplay, Atmosphäre, Abwechslung, Charme, stimmige Grafik, Replaybility, etc sind die Gründe, warum die Blizzardspiele so beliebt sind und noch nach vielen Jahren gespielt werden. Dabei muss man nur einige Mechanismen beachten und schon hat man das erfolgreichste Online-Spiel aller Zeiten ;-)

Doch irgendwie zweifle ich an deiner arg an den Haaren herbeigezogenen Theorie der unmündigen, dummen Spieler-Herdentiere, denn sie scheint offensichtlich nur bei Blizzardspielen zu funktionieren - bei sämtlichen Klonspielen, die diese Mechanismen kopieren jedoch nicht... :ugly:
 
TheChicky am 24.01.2008 11:43 schrieb:
Das sind ja ganz neue Theorien, die ich hier lerne ;-) Ich dachte immer, Gameplay, Atmosphäre, Abwechslung, Charme, stimmige Grafik, Replaybility, etc sind die Gründe, warum die Blizzardspiele so beliebt sind und noch nach vielen Jahren gespielt werden.

ich bezog mich auf mmorpgs, nicht allgemein auf spiele/Blizzardspiele.

Doch irgendwie zweifle ich an deiner arg an den Haaren herbeigezogenen Theorie der unmündigen, dummen Spieler-Herdentiere, denn sie scheint offensichtlich nur bei Blizzardspielen zu funktionieren :ugly:

Ja, man kann ein hordenverhalten erkennen, danke für den begriff in dem zusammenhang ;-)

ist genau das gleiche wie bei mediamarkt. alle stürmen hin, weeil sie denken das es dort billig ist und in dem glauben bleiben. sie probieren nichts anderes aus(ich rede mal von der mehrheit, vereinzelt gibt es auch ausnahmen/alianzen... ;-) ) und gehen immer wieder hin. das ist dann hordenverhalten :-)
siehe eröffnung mediamarkfilialen :-D

oder noch ein anderes beispiel für hordenverhalten ;-)

dreispurige straße. ampel ist rot. alle, also fast alle, stellen sich dahin wo die meisten autos stehen. die folge ist stau und die anderen beiden spuren bleiben fast ungenutzt.



summa sumarum machen viele imemr das was andere auch machen
 
DaStash am 24.01.2008 11:56 schrieb:
summa sumarum machen viele imemr das was andere auch machen
Schwachsinn. Sorry, aber ich verbringe meine Freizeit nicht mit einer Sache, in dem Fall WoW, wenn es mir kein Spass machen würde.

Aber ich denke wir drehen uns hier im Kreis ... du rückst keinen Meter ab von deiner Meinung, d.h. jede weitere Diskussion hat sich, jedenfalls für mich, erübrigt. ;-)
 
DaStash am 24.01.2008 11:56 schrieb:
TheChicky am 24.01.2008 11:43 schrieb:
Das sind ja ganz neue Theorien, die ich hier lerne ;-) Ich dachte immer, Gameplay, Atmosphäre, Abwechslung, Charme, stimmige Grafik, Replaybility, etc sind die Gründe, warum die Blizzardspiele so beliebt sind und noch nach vielen Jahren gespielt werden.

ich bezog mich auf mmorpgs, nicht allgemein auf spiele/Blizzardspiele.

Doch irgendwie zweifle ich an deiner arg an den Haaren herbeigezogenen Theorie der unmündigen, dummen Spieler-Herdentiere, denn sie scheint offensichtlich nur bei Blizzardspielen zu funktionieren :ugly:

Ja, man kann ein hordenverhalten erkennen, danke für den begriff in dem zusammenhang ;-)

ist genau das gleiche wie bei mediamarkt. alle stürmen hin, weeil sie denken das es dort billig ist und in dem glauben bleiben. sie probieren nichts anderes aus(ich rede mal von der mehrheit, vereinzelt gibt es auch ausnahmen/alianzen... ;-) ) und gehen immer wieder hin. das ist dann hordenverhalten :-)
siehe eröffnung mediamarkfilialen :-D

oder noch ein anderes beispiel für hordenverhalten ;-)

dreispurige straße. ampel ist rot. alle, also fast alle, stellen sich dahin wo die meisten autos stehen. die folge ist stau und die anderen beiden spuren bleiben fast ungenutzt.



summa sumarum machen viele imemr das was andere auch machen

Du vergisst einen entscheidenden Faktor: Zu Mediamarkt laufen die Leute, weil sie was kaufen wollen. Über die Ampel gehen die Leute, weil sie auf die andere Straßenseite wollen. Ein notwendiges Übel

Aber ein Spiel spielt man um SPASS zu haben!! KEIN notwendiges Übel. Das glatte Gegenteil!

Das ist nun mal was völlig anderes. Niemand spielt ein Spiel, noch dazu jahrelang, das ihm nicht Spass macht. Du vielleicht?
 
Rabowke am 24.01.2008 11:59 schrieb:
DaStash am 24.01.2008 11:56 schrieb:
summa sumarum machen viele imemr das was andere auch machen
Schwachsinn. Sorry, aber ich verbringe meine Freizeit nicht mit einer Sache, in dem Fall WoW, wenn es mir kein Spass machen würde.

Aber ich denke wir drehen uns hier im Kreis ... du rückst keinen Meter ab von deiner Meinung, d.h. jede weitere Diskussion hat sich, jedenfalls für mich, erübrigt. ;-)

nun da wir hier hauptsächlich über den grund für die popularität geredet haben und die meisten dort eine übereinstimmung sehen, gibt es für mich keinen grund diesbezüglich von meiner meinung abzuweichen.

und du nimmst das ganze irgendwie zu persönlich. ich habe persönlich gar nichts gegen wow oder dessen spieler. ich versuche nur objektiv mir gewisse zusammenhänge herzuleiten. und dein obiges zitat bezieht sich nicht auf den spielspaß sondern auf das anfangsverhalten, was wiederum mit meiner ersten antwort hierzu im zusammenhang steht.. im kreis drehen sieht anders aus. ich finde hier wurde von beiden seiten gute argumente geliefert. aber nach drei doer vier kommentaren kann man noch nicht mit einer diskussion zu einem echten ergebnis kommen. aber wenn du das als im kreis drehen bezeichnest und dir das zu viel ist, dann sag ich schade aber jeder soll tun und lassen was er will.

MfG
 
DaStash am 24.01.2008 12:06 schrieb:
ich versuche nur objektiv mir gewisse zusammenhänge herzuleiten. und dein obiges zitat bezieht sich nicht auf den spielspaß sondern auf das anfangsverhalten, was wiederum mit meiner ersten antwort hierzu im zusammenhang steht.
Das Problem ist aber, dass deine Zusammenhänge echt ziemlich an den Haaren herbeigezogen sind und du das, warum auch immer, nicht akzeptieren willst.

Die ganze Diskussion ist mir bei weitem nicht zuviel, im Gegenteil, ich finds echt interessant wie einige Leute denken. =)
 
TheChicky am 24.01.2008 12:04 schrieb:
Das ist nun mal was völlig anderes. Niemand spielt ein Spiel, noch dazu jahrelang, das ihm nicht Spass macht. Du vielleicht?

Natürlich nicht, da hast du Recht. aber ich bezog mich auf das anfangsverhalten, wie es dazu kam. deshalb der vergleich.
ich habe nie behauptet das das spiel kein spaß macht. ich denke halt das langzeitmotivation, gerade gut bei mmorpgs zusehen, mit dem suchtpotenzial des spieles zu tun hat, also items sammelleidenschaft etc. und der sozialen abhängigkeit, freundegefunden etc. zusammenhängt. was wiederum die quallität eines produktes zweitrangig macht. Siehe Beispiel mit der Sparkasse ;-)

MfG
 
DaStash am 24.01.2008 12:10 schrieb:
TheChicky am 24.01.2008 12:04 schrieb:
Das ist nun mal was völlig anderes. Niemand spielt ein Spiel, noch dazu jahrelang, das ihm nicht Spass macht. Du vielleicht?

Natürlich nicht, da hast du Recht. aber ich bezog mich auf das anfangsverhalten, wie es dazu kam. deshalb der vergleich.
ich habe nie behauptet das das spiel kein spaß macht. ich denke halt das langzeitmotivation, gerade gut bei mmorpgs zusehen, mit dem suchtpotenzial des spieles zu tun hat, also items sammelleidenschaft etc. und der sozialen abhängigkeit, freundegefunden etc. zusammenhängt. was wiederum die quallität eines produktes zweitrangig macht. Siehe Beispiel mit der Sparkasse ;-)

MfG

Das ist falsch. Denn ohne Qualität kein Suchtpotential, bzw die Suchtmechanismen alleine bringens nicht. Zig erfolglose Diablo/WoW Klone, Vorgänger und Nachfolger, beweisen dies.

BTW: Mal ne andere Bank ausprobieren und bei Gefallen zu wechseln ist um einiges komplizierter als mal ein anderes MMORPG auszuprobieren. Darum macht man nen Bankwechsel auch nur bei wirklich triftigen Gründen ;-)
 
Rabowke am 24.01.2008 12:10 schrieb:
DaStash am 24.01.2008 12:06 schrieb:
ich versuche nur objektiv mir gewisse zusammenhänge herzuleiten. und dein obiges zitat bezieht sich nicht auf den spielspaß sondern auf das anfangsverhalten, was wiederum mit meiner ersten antwort hierzu im zusammenhang steht.
Das Problem ist aber, dass deine Zusammenhänge echt ziemlich an den Haaren herbeigezogen sind und du das, warum auch immer, nicht akzeptieren willst.

Die ganze Diskussion ist mir bei weitem nicht zuviel, im Gegenteil, ich finds echt interessant wie einige Leute denken. =)

???

warum sind denn bitte meine thesen an den haaren herbeigezogen?
versuch mal sachlich zu bleiben und belege deine these, denn ansonsten ist das nur eine bloße behauptung die nichts konstruktives zu der diskussion beiträgt

MfG
 
TheChicky am 24.01.2008 12:20 schrieb:
Das ist falsch. Denn ohne Qualität kein Suchtpotential, bzw die Suchtmechanismen alleine bringens nicht. Zig erfolglose Diablo/WoW Klone, Vorgänger und Nachfolger, beweisen dies.

ok qualität spielt eine rolle, klar. aber ist es die entscheidende? ich denke nein. ich glaube mit den clonen liegt auch daran, dass man eine persönlich messlatte hat. wenn man lange zeit diobolo gespielt hat, fällt es einem viel schwerer sich an ein anderes spiel zu gewöhnen, sein es technisch und spielerisch, objektiv gesehen, auch besser. man bevorzugt halt eher alt bekanntes. ungefähr wie bei fortsetzungen von kinofilmen. in der regel sind sie weniger erfolgreich als ihre vorgänger, auch wenn sie technisch oder inhaltlich aufwändiger gemacht wurden. natürlich bestätigen auch hier ausnahmen die regel.

BTW: Mal ne andere Bank ausprobieren und bei Gefallen zu wechseln ist um einiges komplizierter als mal ein anderes MMORPG auszuprobieren. Darum macht man nen Bankwechsel auch nur bei wirklich triftigen Gründen ;-)

genau. es gibt halt einfach nur keine gründe zu wechseln. man hat ja alles was man braucht. auch wenn es vergleichbar besseres gibt z.b.
das meinte ich vorhin mit gewohnheit ;-)

viele bleiben ebei dem spiel weil sie es zu erst gespielt haben. ich denke auch das die mehrheit der wow spieler keine vergleichbar anderen mmorpgs ausprobiert hat,warum auch. sie sind ja anscheinend damit zufrieden.

MfG
 
DaStash am 24.01.2008 12:24 schrieb:
???

warum sind denn bitte meine thesen an den haaren herbeigezogen?
versuch mal sachlich zu bleiben und belege deine these, denn ansonsten ist das nur eine bloße behauptung die nichts konstruktives zu der diskussion beiträgt

MfG
Ich hab dir genug Gründe geliefert und Beispiele aus meinem eigenen Umfeld aufgezählt, dass ich mir WoW gekauft habe nicht weil es von Blizzard ist oder Warcraft beinhaltet noch das es 'gehyped' wurde, sondern einfach weil ich bereits vorher andere MMORPGs gespielt bzw. getestet hatte und jetzt was neues testen wollte.

Des Weiteren bin ich doch absolut sachlich, oder hab ich dich mit einem Post von mir angegriffen? Ich denke nicht.

Das Beispiel mit der Bank hinkt, weil beim Wechsel der Bank zusätzliche Arbeit verbunden ist und die meisten Menschen einfach zu faul sind. Wechsel der Bank bedeutet seinem Arbeitgeber seine neue Bankverbindung mitteilen, bestehende Lastschriftverfahren anzupassen und ggf. Geschäftspartner über die neue Bankverbindung zu informieren. Das sind deutlich mehr Aufwendungen als das installieren und deinstallieren von einem Spiel.

Auch das Beispiel mit dem 'Hordeverhalten' von Menschen hinkt, warum? Wie wirst du denn bitte von anderen Menschen beeinflusst wenn du allein vor deinem PC sitzt und dir überlegst, ob du WoW installieren sollst.

Deine ganzen Argumente sind schlußendlich weit entfernt von der Realität und damit an den Haaren herbeigezogen. Und nein, dass war nicht unsachlich. ;-)
 
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