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News - Webfundstück: Schon wieder ein "Killerspiel"

AW: News - Webfundstück: Schon wieder ein "Killerspiel"

Die dauernde Nennung der Nationalität finde ich im Artikel auch etwas irritierend. Das ist so, als ob der Spiegel uns sagen will "Ist ja logisch, dass so ein brutales Spiel von so einem... Menschen kommt".

Absoluter Müll, sage ich da nur! :pissed:
 
AW: News - Webfundstück: Schon wieder ein "Killerspiel"

ok wenn wir schon anfangen und zitate auseinander nehmen...
ich find den auch ganz nett...
Der US-Amerikaner Dave Grossman, ehemaliger Militärpsychologe, sagt, man könne sich am PC die natürliche Tötungshemmung regelrecht abtrainieren. US-Streitkräfte nutzten das Spiel "Doom" für das Training ihrer Marines.
auf die Lan-Party will ich auch mal :D

der gesamte artikel sagt mir auch nicht ganz so zu...
bei spiegel hätte man denken können das da vielleicht nochn bissal objektiv themen behandelt werden! das ständige "killerspiel" gelaber nervt doch schon ein wenig *oO*

was mir gefällt war zum beispiel der textabschnitt ^^
Die jugendlichen Täter von Columbine hatten "Doom" gespielt, bevor sie ihre Mitschüler töteten. Doch Tausende andere spielen Doom, ohne deshalb zur Waffe zur greifen. Der Dokumentarfilm des Filmemachers Michael Moore heißt "Bowling for Columbine": Die Täter waren auch bowlen gewesen - ebenso wie Tausende andere auch.

was ich glaube (wird auch im artikel kurz erwähnt), ist das einige personen...ihres namens "experten", versuchen sich in den vordergrund zu spielen! es is en thema über das sich streiten lässt und gestritten wird...nur leider wird das ganze ein wenig ausgenutzt! das scheint net nur nach politik gegen spiele sondern auch sehr nach politik für die eigene person (politiker, wissenschaftler und eben autoren)

falls ich mich schlecht ausgedrückt hab tut's mir leid....reg mich da nur en bissal auf ^.-
 
AW: News - Webfundstück: Schon wieder ein "Killerspiel"

Schaut euch mal dieses Bild an:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,679865,00.jpg

Und was sagt der Spiegel dazu?
Spiegel schrieb:
"Crysis"-Lichteffekte: Schön und brutal gleichermaßen

Ja ne is klar, ne?! :ugly:
 
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Das übliche Geblubber.



Der Spieler kann nun die Koreaner einen nach dem anderen "herausnehmen", wie Yerli sagt, das heißt: erschießen.

Mehr ist es doch auch nicht, jedenfalls kein echtes töten.
Ich bin mir sicher, Ansbert Kneip hat selbst schonmal Pixel entfernt.
Auch wenn er nur Buchstaben am Rechner mit der Entfernen- oder Rücktaste "herausgenommen" hat.
Die armen Buchstaben, ohne mit der Wimper zu zucken, einfach gekillt.
Und da hat er kein schlechtes Gewissen? Wo ist da seine Moral?
Eiskalt!



Entwarnung also? Ballerspiele doch nicht gefährlich?

Das Unbehagen bleibt, unter anderem deswegen, weil das Töten so selbstverständlich geschieht, so amoralisch, so banal und so ganz ohne schlechtes Gewissen

Zwischen Spiel & Realität gibts aber himmelweite Unterschiede.
Es ist einfach was ganz anderes einen lebendigen Menschen zu töten.
Ich könnte es jedenfalls nicht, auch wenn ich schon viele Egoshooter gespielt habe.


Ich finde es auch absolut negativ das immer auf den Nationalitäten rumgehackt wird. Das ist auch nicht moralisch richtig. Hat sich der Autor darüber vielleicht auch schonmal Gedanken gemacht? Ich glaube nicht.

"Crysis" wird nur an Erwachsene verkauft werden dürfen, wenn es auf den Markt kommt. Yerli sagt, er finde das richtig.

"Crysis", so sagt Yerli "soll Spielspaß bieten" - und nicht die Realität ersetzen. Kann er was dafür, wenn die Leute das nicht kapieren? Er sagt: "Erziehen müssen die Eltern, nicht ich."

Er jedenfalls würde seine minderjährigen Neffen nicht "Crysis" spielen lassen.

Seh ich genauso.
 
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Wie viele junge Türken spricht Yerli sehr schnell, und wenn er sich aufregt noch ein bisschen schneller. Er verschluckt die Silben, es macht Mühe, ihm zu folgen.


Rassismus pur!
 
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gordi1415 am 09.08.2006 19:06 schrieb:
Wie viele junge Türken spricht Yerli sehr schnell, und wenn er sich aufregt noch ein bisschen schneller. Er verschluckt die Silben, es macht Mühe, ihm zu folgen.


Rassismus pur!


jajajaja aber jetzt mal wieder nen gang runterschalten :D
das hat der autor geschrieben um stimmung in den text zu bringen....^^
 
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gordi1415 am 09.08.2006 19:06 schrieb:
Wie viele junge Türken spricht Yerli sehr schnell, und wenn er sich aufregt noch ein bisschen schneller. Er verschluckt die Silben, es macht Mühe, ihm zu folgen.

öhh... Was ist das für ein scheiß Kommentar??? Das ist ja mal dermaßen überflüssig... über den Reporter würde ich mich auch aufregen!

Und zu dem: Hemschwelle abtrainieren: Ich finde da ist durchaus was dran. (Schlagt mich nicht)
Wenn ich Soldat in der US Army wäre und durchgehend Simulationen wie AA oder GRAW spielen würde, ganz ehrlich, mir würde das töten dann auch einfacher fallen, denke ich.... Aber Doom? :ugly:
Das könnte ich mir eher vorstellen, als dass ein Soldat Duckjumps macht und durch die Weltgeschichte straft.... aber das macht ja nichts, wennn e erschossen wird, kann er ja neuladen :ugly:
Wurde das Thema Killerspiele nicht abgeschlossen? Das kam doch letztens in einem PCG Artikel?
Das die Regierung beschlossen habe das die USK ausgezeichnet funktionieren würde.
Und Yerli zolle ich meinen Respekt. Dass er nicht töten sondern rausnehmen sagt, ist, man kann es nicht anders sagen, BRILLANT. Man tötet nicht, da hat er recht, man nimmt nur heraus. Und der Reporter verdreht das mal wieder....
 
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cryengine2 am 09.08.2006 19:26 schrieb:
Und Yerli zolle ich meinen Respekt. Dass er nicht töten sondern rausnehmen sagt, ist, man kann es nicht anders sagen, BRILLANT. Man tötet nicht, da hat er recht, man nimmt nur heraus. Und der Reporter verdreht das mal wieder....

Anderseits verwenden auch viele internationale Akteure (Staaten z.B.) genau solche Euphemismen, um das eigentliche Geschehen runterzuspielen.

In den offiziellen Meldungen heisst es nie, "zerfetzte Leichen von unschuldigen Zuvilisten", sondern "bedauerliche, aber unvermeidliche Kollateralschäden"...
genau so wird ein Feind nicht getötet, sondern "neutralisiert".

Im Prinzip lässt sich also auch in der Realität sagen: "Wir nehmen feindliche Kombattanten aus dem Konflikt heraus."


:ugly:

Gruss,
Bremse
 
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cryengine2 am 09.08.2006 19:26 schrieb:
Das die Regierung beschlossen habe das die USK ausgezeichnet funktionieren würde.
ja, aber das ist jetzt nur die "Rache" der Presse, da sie so ein weniger sinnvolles Thema hätten, worüber sie berichten könnten ->Bildniveu.

Und würde nicht auch erwiesen, das der Steinhäuser CS nicht besaß?

und so oft, wie der Autor die Worte "Türke", "Deutschtürke" und sonstiges in die Richtung benutzt ist echt nicht normal! wäre das Spiel anders, wenn es Deutsche oder Amis oder wat weiß ich proggen würden? :-o
 
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Spassbremse am 09.08.2006 19:33 schrieb:
cryengine2 am 09.08.2006 19:26 schrieb:
Und Yerli zolle ich meinen Respekt. Dass er nicht töten sondern rausnehmen sagt, ist, man kann es nicht anders sagen, BRILLANT. Man tötet nicht, da hat er recht, man nimmt nur heraus. Und der Reporter verdreht das mal wieder....

Anderseits verwenden auch viele internationale Akteure (Staaten z.B.) genau solche Euphemismen, um das eigentliche Geschehen runterzuspielen.

In den offiziellen Meldungen heisst es nie, "zerfetzte Leichen von unschuldigen Zuvilisten", sondern "bedauerliche, aber unvermeidliche Kollateralschäden"...
genau so wird ein Feind nicht getötet, sondern "neutralisiert".

Im Prinzip lässt sich also auch in der Realität sagen: "Wir nehmen feindliche Kombattanten aus dem Konflikt heraus."

Bremse

Mag ja sein, aber du vergleichst das reelle Leid lebender Menschen mit einer Persönlichkeit und einer Geschichte mit dem töten einiger Dreiecke, die nicht getötet werden, sondern von ihrem eigenen "Gehirn" gesagt bekommen: ich wurde getroffen = umfallen... Da kann man ruhig "rausnehmen" sagen.
 
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FossilZ am 09.08.2006 19:36 schrieb:
cryengine2 am 09.08.2006 19:26 schrieb:
Das die Regierung beschlossen habe das die USK ausgezeichnet funktionieren würde.
ja, aber das ist jetzt nur die "Rache" der Presse, da sie so ein weniger sinnvolles Thema hätten, worüber sie berichten könnten ->Bildniveu.

Und würde nicht auch erwiesen, das der Steinhäuser CS nicht besaß?

und so oft, wie der Autor die Worte "Türke", "Deutschtürke" und sonstiges in die Richtung benutzt ist echt nicht normal! wäre das Spiel anders, wenn es Deutsche oder Amis oder wat weiß ich proggen würden? :-o

*sign*
 
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cryengine2 am 09.08.2006 19:38 schrieb:
Mag ja sein, aber du vergleichst das reelle Leid lebender Menschen mit einer Persönlichkeit und einer Geschichte mit dem töten einiger Dreiecke, die nicht getötet werden, sondern von ihrem eigenen "Gehirn" gesagt bekommen: ich wurde getroffen = umfallen... Da kann man ruhig "rausnehmen" sagen.

Nö, mache ich nicht. Ich wollte nur darstellen, dass eben gerade in der Realität die Begriffe geschönt werden. Deshalb hätte Yerli ruhig sagen sollen, "Jo, wir können einem Pixelhaufen sein Pixelhirn wegpusten - aber es sind halt immer nur Pixel..."

Gruss,
Bremse
 
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Wie viele junge Türken spricht Yerli sehr schnell, und wenn er sich aufregt noch ein bisschen schneller. Er verschluckt die Silben, es macht Mühe, ihm zu folgen.

ja... dann kann ich das hier auch so schreiben oder ?

Wie viele Killerspiele - Kritiker ist Herr Ansbert Kneip sicherlich älter als 40 Jahre und wenn er aufgeregt ist, ist er auch leicht rassistisch. Er übertreibt harmlose Anspielungen , es macht mühe ihm zu folgen.
 
AW: News - Webfundstück: Schon wieder ein "Killerspiel"

Diesen Mist hält doch keiner aus.

Eigentlich wäre es an der Zeit, eine "Verfassungsgerechte" Partei mit der Ausrichtung au f"Zukunft und E-Sports"....
Sonst kann es wirklich noch passieren, dass Deutschland am Bahnhof der Zeit vorbei fährt....
 
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Seit wann dürfen eigentlich sensationsgeile Reporter bestimmen, was ´Berufszocker´ spielen wollen?
Wenn mir ein Spiel zu extrem ist, lass ich es im Regal liegen und fertig. Und renn nicht rum, und sag anderen, das sie das nicht kaufen sollen. Ich bin seit einigen Jahren schon Volljährig und auch über 21. Ich kann selbst bestimmen, wieviel Realismus ich vertrag.
Ich hab mir mal den Bericht durchgelesen und ein paar Textzeilen des Artikels mit meinem Kommentar versehen.

Teil 2:
> Jonesboro und Littleton - hier töteten minderjährige Jungs ihre Kameraden,
> sie bewegten sich, sagt Grossman, wie in einem Videospiel.

Also ich nehm zum bewegen bei Ego-S. die WASD Tasten zur Bewegung. Haben die auch diese Tasten gedrückt?? Wenn ja - waren das dann überhaupt Menschen.

> Yerlis erstes Spiel war ein Killerspiel, das zweite wieder eins, warum immer
> nur Ego-Shooter?
>
> Yerli, Sweatshirt, dunkle Hose, weiche Puma-Schuhe, teure Uhr, sitzt jetzt
> nicht mehr als Leiche da. Er richtet sich auf, stolz: "Ja", sagt er, "die
> Königsklasse. Das hat uns niemand zugetraut."
>
> Er strahlt. Er hat die Frage als Kompliment verstanden.

Sollen die sich jetzt schämen, weil sie ein Weltklassespiel gemacht hatten? Er wusste wohl worum es ging, wollte aber wahrscheinlich dieser primitiven Frage aus dem Weg gehen.

Teil 3:

> Allerdings stellen sich die Aliens bald als üble Brut heraus, als der wahre
> Feind. Wer bis dahin zu viele Koreaner erledigt hat, steht gegen die Aliens
> ziemlich allein da.
> .........
> Man braucht viel taktisches Geschick, um durch das Spiel zu kommen,
> blinde Gewalt hilft nicht. Man muss im Team arbeiten, als Rambo wird der
> Spieler die Welt nicht retten. Strategie, kluge Wahl der Waffen, darum gehe
> es, sagt Yerli, nicht ums Töten.

Muss man da etwas doch mit Verstand vorgehen und vorausdenken? Ich dachte das ist ein Killerspiel.

> Computerspieler, so sagen ein paar Studien, erdaddeln sich außerdem auf
> Dauer eine vergleichsweise niedrige Frustrationstoleranz. Allzu knifflige
> Spiele lassen sich nicht verkaufen - viele Spiele sind deshalb so konstruiert,
> dass jeder Benutzer relativ schnell zum Erfolg kommt. Und daran gewöhnen
> sie sich. Mit Hindernissen im wirklichen Leben werden die Spieler dann
> schlechter fertig.

Komisch, ich bin begeisterter UT Zocker (also kein denken, sondern haudraufwienix), und will in der Realität (als IT-SE) gerne was zum grübeln habe. Und was ist mit denen, die ständig Alkohol in sich reinschütten, oder andere Drogen nehmen?

> In einem Ego-Shooter ist der Spieler permanent bedroht, jede Bewegung
> kann falsch sein, und jeder Fehler bedeutet den Tod. Um am PC zu
> überleben, braucht man eine gewisse Grundparanoia, ein Misstrauen
> gegenüber der virtuellen Umwelt. Einige Studie legen deshalb nahe, dass
> PC-Spieler sich auch in der Wirklichkeit leichter bedroht fühlen.

Ich achte nunmal auf meine Umwelt. Das kann man als Paranoia oder Aufmerksamkeit hinstellen.
Oder will jemand Probleme kriegen, nur weil er nicht aufgepasst hat. Wieviele haben schon versucht bei einem Zug erfolglos die Tür zu öffnen, bevor sie gemerkt haben das in Augenhöhe und gut sichtbar auf der Tür ein Zettel klebte, auf dem stand "Tür defekt" oder so ähnlich.
Und was ist mit denen, die aus ihrem Arbeitsplatz, oder auch generell, gemobbt werden? Die haben auch einen Knacks weg, und bleiben lieber auf Abstand.


Wie heißt es so schön: Der Ton macht die Musik. - Aber erst der Text zeigt, ob das Lied was taugt.
 
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also ma zur herkunft...in dem artikel wird auch gesagt dass der vater von ihm immer wieder in die türkei zurück wollte....seine kinder sich aber richtig in deutschland eingelebt haben....und es wird gesagt das dich alle kinder schon ins killerspiele internet ect, eingelebt haben und die eltern aber noch nicht.denke ma das die das so meinen dass die eltern und (blöden)politiker erst ma verstehen müssen um was es bei solchen spielen geht..nämlich nicht nur ums hirnlose töten.l keine bösen hintergedanken hat
 
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Zu dem Thema ab 18 Spiele:
Im Grunde ist es doch Angelegenheit des Staates dafür zu sorgen, dass solche Medien nicht an Minderjährige gelangen. Daher sollte der Staat sich lieber darüm kümmern, diesen Schutz zu verbessern als diese Spiele zu behindern, da er damit nicht das Interesse der Erwachsenen einschneidet.
 
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Kathor am 09.08.2006 22:25 schrieb:
Zu dem Thema ab 18 Spiele:
Im Grunde ist es doch Angelegenheit des Staates dafür zu sorgen, dass solche Medien nicht an Minderjährige gelangen. Daher sollte der Staat sich lieber darüm kümmern, diesen Schutz zu verbessern als diese Spiele zu behindern, da er damit nicht das Interesse der Erwachsenen einschneidet.

Richtig!
Wir sind das Volk, somit der Staat :ugly:

Der Schutz der Jugend liegt in den Händen derer, die der Jugend
am Nächsten sind: Eltern / Vormünder / Betreuer / Freunde / etc.

Wenn die Eltern / Vormünder / etc. versagen, ist es das Versagen
des Staates, somit ein Versagen unser aller
Bin ich jetzt Friedrich Nietzsche? :confused:

Macht Euch mal trocken, wir können immer noch auf die Strasse gehen
und Autos anzünden. Mal sehen was kommt ;-)
 
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Kathor am 09.08.2006 22:25 schrieb:
Zu dem Thema ab 18 Spiele:
Im Grunde ist es doch Angelegenheit des Staates dafür zu sorgen, dass solche Medien nicht an Minderjährige gelangen. Daher sollte der Staat sich lieber darüm kümmern, diesen Schutz zu verbessern als diese Spiele zu behindern, da er damit nicht das Interesse der Erwachsenen einschneidet.
Der Schutz ist mehr als vorhanden. Sogar so sehr, dass der Schutz gar nicht mehr wirkt. Verbindliche Einstufungen sind eine gute Sache, aber man kann es auch gut übertreiben. Allein durch die Indizierung werden doch <18-Gamer auf ein Spiel "heiß". Da können hierzulande noch so viele Gesetze und Regeln kommen, die Kids kommen IMMER an die Software. Und es sei über Tauschbörsen oder über Onlinebestellungen. Österreich, Schweiz, etc. verschicken gerne nach Deutschland. Das Problem liegt bei den Eltern bzw. der Erziehung. Wer eben einfach nen Rechner / Konsole kauft und froh ist, wenn man seine Ruhe hat, der macht etwas falsch.
Das ist doch die Art: "Als Vater/Mutter von zwei Kindern, die leidenschaftliche spielen, mache ich mir Sorgen um den Inhalt der Spiele. – Und wenn ich sie dann so die gewalttätigen Games spielen sehe, hilflos etwas zu tun, dann frage ich mich, wo das System versagt hat." :rolleyes:
 
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>Ansbert Kneip

Der war´s :-(
soll man doch mal über den nen Artikel schreiben und alles umdrehen!
Als langjähriger Shooter-Fan muss man ja denken dass man ein schlechter Mensch ist.

>Jugendliche spielen so etwas gern, Eltern verstehen so etwas nicht, und >Politiker lehnen so etwas ab.

PFUI !!!

>Die drei Yerli-Brüder sind Türken der zweiten Generation, als Kinder >hergezogen oder hier geboren, längst heimisch geworden in Deutschland.

Ich will mal wissen was gewesen wäre wenn die aus dem Nahen Osten gekommen wären ;-)

>Was Yerli in seiner Firma programmieren lässt, finden viele widerwärtig, >wenn nicht sogar gefährlich. Ein Spiel, bei dem man seine Gegner abknallt, >ist für sie schon im Prinzip verwerflich - und im Detail pervers.

soll man lieber mit Teletubbies im Wald spielen???
Was ist mit America´s Army ??? Da wird doch sogar noch mit geworben -> noch realistischer

>Der US-Amerikaner Dave Grossman, ehemaliger Militärpsychologe, sagt, >man könne sich am PC die natürliche Tötungshemmung regelrecht >abtrainieren. US-Streitkräfte nutzten das Spiel "Doom" für das Training ihrer >Marines.

Die Amis... ich sag nur Waffengesetz...


Vor ein paar Jahren hat Yerlis Firma sich einmal um bayerische Fördergelder bemüht, die Aufgabe war, ein Fell möglichst realistisch nachzubilden. So etwas gilt als besonders knifflig, weil Millionen feiner Härchen dynamisch berechnet werden müssen, und das möglichst schnell. "Können wir", sagte Yerli damals, er bekam das Geld in Aussicht gestellt. Doch als die Landesbeamten merkten, dass die Technik für das Fell aus der Entwicklung eines Gewaltspiels stammt, gab es gar nichts. Auch kein Gespräch mehr.

Wenn das wirklich wahr ist... halt deutsche Beamte
 
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