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News - Webfundstück: Schlechtere Noten - die Killerspiele sind schuld

AW: News - Webfundstück: Schlechtere Noten - die Killerspiele sind schuld

Was ich bei dieser verbindung computerspile--->schlechte noten sehr interessant finde, ist die tatsache, dass wir uns hier im pcgforum befinden, und die member größtenteilk pcfreaks und passionierte gamer sind

trotzdem scheint ein gros der leute hier(als von denen die noch zur schule gehen) in der schule (weit) über dem durchschnitt zu liegen...

frage: wie passt das zusammen? :confused:
 
AW: News - Webfundstück: Schlechtere Noten - die Killerspiele sind schuld

Ach ja, alles Wichtigtuer!
Die sind doch nur neidisch das sie keinen Zugang zu den heutigen Unterhaltungsmedien mehr haben und somit zu ihren Kindern. Damals verteufelte man den Rock'n Roll, dann Heavy Metal und jetzt sind es "Killerspiele".
Dabei denke ich, dass gerade solche Spiele dazu beitragen persönlichen Frust und damit verbundene Aggressionen abzubauen (bei klappt's jedenfalls).
Würde der alltägliche Schulunterricht interessanter und praxisbezogener gestaltet werden, dann hätten die Kids von heute vielleicht eine bessere Perspektive. Die netten Leutchen, welche solche gängigen Dogmen äußern übersehen ganz, dass es in unserem schönen Land massiv an Ausbildungsplätzen, geschweige von freien Arbeitsstellen fehlt. Mit dieser Trostlosigkeit werden viele Jugendliche nur allzu früh konfrontiert und da ist eine nette kleine Flucht in die Konsolen- oder PC-Welt sehr hilfreich.
Und mal ehrlich..alle die Hände heben, die ebenfalls denken dass Leute wie Hitler, Stalin, Bush etc. bessere, und vor allen ausgeglichenere Menschen geworden wären, wenn sie des öfteren CS o. UT2004 gezockt hätten?
Ich jedenfalls bin 38 Jahre alt und Diplom-Chemiker - bei dem heutigen TV-Angebot würde ich jedenfalls sehr schnell Amok laufen, wenn ich den PC nicht als Alternative hätte!
Die Menschen vergessen ganz gerne, dass Kinder zu haben die größte Verantwortung ist, die man sich aufbürden kann. Leider gibt es noch keinen Elternführerschein...der wäre viel wichtiger!!!
 
AW: News - Webfundstück: Schlechtere Noten - die Killerspiele sind schuld

algiordino am 02.11.2006 19:55 schrieb:
Was ich bei dieser verbindung computerspile--->schlechte noten sehr interessant finde, ist die tatsache, dass wir uns hier im pcgforum befinden, und die member größtenteilk pcfreaks und passionierte gamer sind

trotzdem scheint ein gros der leute hier(als von denen die noch zur schule gehen) in der schule (weit) über dem durchschnitt zu liegen...

frage: wie passt das zusammen? :confused:

Du hast schon recht, aber viele Schüler aus meiner ehemaligen Schule die viel WOW, CS, WC3 und die ganzen anderen Spiele gezockt haben, waren einfach schlecht in der Schule und waren unter dem Durchschnitt. Ich zock auch viel, aber war und bin immer noch gut in der Schule. Es kommt einfach drauf an, ob man das Zocken mit lernen gut mischt, oder man einfach viel zockt und garnicht oder kaum lernt. Eines der bekanntesten Spiele heutzutage ist wohl WOW, aber auch CS oder WC3, halt die ganzen Dauerbrenner für die kleinen Kiddies und halt auch für die "Großen" Spieler sind einfach ein Problem, wenn man einfach kein Mittelweg findet.

Zocken macht spaß, keine frage, aber wenn die Noten schlechter werden, nur weil man ein Item bei WOW haben will, der Beste bei CS sein will oder einfach "irgendwas" zu viel macht, dann muss man es sich überlegen.

MFG
Ph0en1xx
 
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Von Blutwurst ganz zu schweigen ... :-D [/quote]

Da steckt ja schon das Wort Blut drin!
 
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algiordino am 02.11.2006 19:55 schrieb:
Was ich bei dieser verbindung computerspile--->schlechte noten sehr interessant finde, ist die tatsache, dass wir uns hier im pcgforum befinden, und die member größtenteilk pcfreaks und passionierte gamer sind

trotzdem scheint ein gros der leute hier(als von denen die noch zur schule gehen) in der schule (weit) über dem durchschnitt zu liegen...

frage: wie passt das zusammen? :confused:

Ist das wirklich so? Ich denke wer schlecht ist erzählt das hier nur nicht
 
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Boesor am 02.11.2006 21:50 schrieb:
algiordino am 02.11.2006 19:55 schrieb:
Was ich bei dieser verbindung computerspile--->schlechte noten sehr interessant finde, ist die tatsache, dass wir uns hier im pcgforum befinden, und die member größtenteilk pcfreaks und passionierte gamer sind

trotzdem scheint ein gros der leute hier(als von denen die noch zur schule gehen) in der schule (weit) über dem durchschnitt zu liegen...

frage: wie passt das zusammen? :confused:

Ist das wirklich so? Ich denke wer schlecht ist erzählt das hier nur nicht


ich denke dazu kommt auchnoch, dass die pc games eine recht erwachsene zeitung ist. (außerdem haben die ganzen WoW Freaks keine zeit hier zu schreiben, sie müssen ja irgendwelche instanzen machen ;)).

ich hab ähnliche erfahrungen gemacht wie oben schonmal gesagt... wer keinen mittelweg findet stürzt ab. ich bin schüler auf einer der besten und schwesten gymnasien in schleswig holstein (sagt man so von unserer schule) und auch bei uns gibt es solche fälle die so viel pc spielen das sie keine chance mehr auf der schule haben. obwohl sie eigentlich intelligent sind. gucke ich mir allerdings andere schulen hier in kiel an, dann sehe ich, dass dort wesentlich mehr leute sind die so abstürzen. ich denke, das hat auch sehr viel mit der allgemeinen bildung zu tun... intelligente leute finden vllt eher nen mittelweg...
 
AW: News - Webfundstück: Schlechtere Noten - die Killerspiele sind schuld

Schöner Artikel. :top:
Aber ich bezweifle leider, dass Leute, die das Wort "Killerspiele" verwenden etwas mit Argumenten anfangen können oder wollen. Entweder wissen sie es nicht besser oder wollen ein bestimmtes Ziel damit erreichen.

Zitat: Doreau, verwirren Sie mich nicht mit Fakten!

Herr Lau sollte nicht soviel Frontal 21 schauen - ist einfach nicht gut fürs Hirn. :-P
 
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Freddy-WoG am 03.11.2006 00:04 schrieb:
Entweder wissen sie es nicht besser oder wollen ein bestimmtes Ziel damit erreichen.
Prfoilieren in der Gesellschaft und nach dem nächsten Amoklauf ,,Ich-Habs-Ja-Gleich-gesagt".... Anders kann ich mir auch nicht erklären, wie so uninformierte Vollpfosten einfach irgendwelche Thesen aufstellen.... Klar verbraucht PC-Spielen viel Zeit, die man Sinvoll nutzen könnte (Schule/Job) aber tut das nicht jedes Hobby?
cu Lordnikon27
P.S. kann sein, das obiges schon mehrmals gesagtworden ist, war zu faul alles zu lesen, muss ja auch noch lernen ;-)
 
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Naja, ganz falsch ist das ja nicht.

Ich hab früher auch lieber HL1 gezockt, als meine Schulaufgaben zu machen :-D Allerdings ist das nur einer von vielen Faktoren. Wenn man der deutschen Jugend wirklich helfen möchte, sollte man all diese hirnlosen Zeichentrickserien aus dem Mittags-TV-programm verbannen
 
AW: News - Webfundstück: Schlechtere Noten - die Killerspiele sind schuld

Genauso wie Impotenz, der Irak-Krieg, die Mafia und AIDS durch Spiele wie GTA und dergleichen entstanden sind. Warum nicht? Es ist eine billige Ausrede für die Verkommenheit unserer Gesellschaft. Und niemals ist der Staat schuld an der Verblödung oder dem Werteverfall seiner Bürger. Nein in Deutschland fehlen ja nur 20.000 Lehrer an Schulen! Vielleicht lernen sie deshalb so wenig! Hmmm? Nein da sind sicher die Killerspiele daran Schuld. Eine 1. Mio. Fehlstunden pro Woche in Deutschland aber Counter Strike soll die schlechten Noten erklären? Einfach nur absurd. Solche Leute sollte man nicht einmal ignorieren. Ich habe schon bessere Argumente von Grundschülern gehört.

Aber die Masse steht auf verlogene Polemik der Politiker und die unseriöse Berichterstattung der Journaile.
 
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Du fragst warum nie was über die Eltern geschrieben wird? Na ganz einfach ... wer kauft denn die Zeitschrift? Wer sind denn die Abonenten? Mag man seine eigenen Kunden vergraulen in dem man ihnen vorwirft sie würden ihre Kinder nicht gut erziehen? :-$
 
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David-Lynch am 03.11.2006 12:15 schrieb:
Du fragst warum nie was über die Eltern geschrieben wird? Na ganz einfach ... wer kauft denn die Zeitschrift? Wer sind denn die Abonenten?
Bis gestern Menschen wie ich. Nach mir zugrunde liegenden Informationen habe ich keine Kinder. :rolleyes: ;-)
 
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Rotzschaft am 02.11.2006 16:02 schrieb:
SYSTEM am 02.11.2006 15:39 schrieb:
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.

Ich frag mich nur warum bei uns in Deutschland immer so ein Terz über Spiele ab 18 gemacht wird , bei unseren Nachbarn in Österreich ist das ja auch nicht so . Und dort gibt es ja auch nicht mehr Massenmörder und Amokläufer oder schlechtere Schüler , obwohl die alles Ungeschnitten serviert bekommen !


hehe das frag ich mich auch :)
ich geh zum saturn und kauf schön die deutschsprachige uncut oder gleich die eng. - wenns hochkommt werd ich an der kasse nach nem ausweis gefragt (is ja auch richtig so).
okok wir österreicher sind zwar schulbildungstechnisch ein bissal hinten nach aber hier wird kein tumult um killerspiele gemacht - und schonmal was von amoklaufenden killerspiel zockern aus .at gehört?

naja ich sag immer wer wegen einem computerspiel durchdreht hatte schon ein rad ab bevor er das game in die hände bekam. ich zock nun seit DOOM und dem DUKE täglich die pösen spiele (wie sicher 20 weitere im meinem bekanntenkreis) und keiner hat noch nen amoklauf hingelegt.
wenn man nen menschen der seit er 2jahre alt ist immer nur alles kapput macht und leute schlägt weil der papa es bei der mama ja auch macht so ein spiel gibt is es ja möglich (und dann auch verständlich) das da was passieren KÖNNTE.
aber immer alles darauf abzuschieben gibts eigentlich nur in deutschland... bei uns hört man ganz selten von solchen anschuldigungen - höchsten wenn in den nachrichten berichtet wird was für spinner die deutschen sind das sie sich schonwieder über die spiele aufregen ^^

grüße
 
AW: News - Webfundstück: Schlechtere Noten - die Killerspiele sind schuld

Halte ich alles für ziemlichen Unsinn. Solche Kinder und Jugendliche haben einfach keine Lust zu lernen. Wenn es keinen Computer gebe, würden sie sich eben mit irgendwas anderem ablenken und trotzdem nicht lernen, also ist der Computer daran nicht schuld. Eher sind es die Eltern, die nicht schauen, wie lange der Sprößling vorm PC hockt. Ich z.B. hätte mir das früher nicht erlauben können. Wenn ich da mit schlechten Schulnoten nach Hause gekommen wäre, dann wäre mein PC ruckzuck aus dem Zimmer verschwunden. Viele Eltern juckt es aber heute nicht mehr was ihre Kinder tun, sie nehmen sich ja nicht mal mehr Zeit MIT ihnen zu lernen.
Deshalb warte ich immer noch darauf bis irgendwann ein Politiker, Redakteur etc. endlich mal den Mut hat den Eltern auf die Finger zu hauen. Denn da liegt das Problem, eine Erziehung der Kinder findet doch heute quasi gar nicht mehr statt. Die Kinder erziehen sich doch teilweise selbst, machen was sie wollen.
 
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Die lächerlichen Argumente der Zeit

Ich zitiere hier oft aus dem Artikel: „Spiele ohne Grenzen“,
welcher unter dem Link: http://www.zeit.de/2006/45/Titel-Computerspiele-45?page=all und in der aktuellen Zeit nachgelesen werden kann.

Er diskriminiert grundlegend alle Spiele, die eine Altersfreigabe über 16 haben und verallgemeinert Probleme Einzelner. Der Artikel besagt schamlos, dass Kinder, die lange bzw. oft Spiele nutzten, die für ihr Alter nicht freigegeben sind, verdummen, fett werden und sowieso unabstreitbare, potenzielle Amokläufer werden. Dies kann nur noch „aufgehalten“ werden, indem man die USK, die ja nach Spieler-Ermessen schon hart wertet, entweder abschafft und durch eine noch extremer durchgreifende Behörde ersetzt oder indem man die Produktion dieser Spiele grundlegend verbietet. Ersteres ist bei der aktuellen schärfe der USK sehr unwahrscheinlich und zweiteres grenzt an die Unmöglichkeit. Viele Spiele werden in den USA programmiert, produziert und verkauft, der kleine deutsche Markt, für den das Produkt erst zensiert, dann neu vertont und vermarktet werden muss, wird für die Spielebrange wohl und für die deutsche Wirtschaft übel uninteressant werden. Die steuerlichen Einnahmen aus Computerspiele liegen mittlerweile im Millionen Bereich und können weder ignoriert noch wegfallen. Auch die Darstellung der im Artikel beschriebenen Spiele ist überspitzt. Einige Szenen, wie das folgende Zitat beweißt, sind überspitzt und kommen so im Spiel nicht vor:

„Schließlich liegt ein Polizist verblutend vor dir, an seinen Einsatzwagen gelehnt. »Du bist ein Arschloch bis zum bitteren Ende«, rufst du ihm zu, bevor du ihn mit einem Tritt auf den Kopf tötest. Mission erfüllt! Du hast Respektpunkte erhalten im Spiel Grand Theft Auto: San Andreas.“

Die Möglichkeit Personen mit einem Tritt auf den Kopf zu töten besteht nicht, in der deutschen Version ist es weder möglich Menschen zu treten, die am Boden liegen, noch ist es möglich, das, wie im Artikel propagiert, Blut Meter weit spritzt und den Garten blutrot färbt. Auch das die USK unfähig und zudem ein Witz sein soll erschließt sich mir in Wirklichkeit nicht.
Sobald ich als 16jähriger versuche im Laden ein nicht für mein Alter freigegebenes Spiel zu erwerben wird mir das durch ein großes, gut sichtliches Siegel verwehrt. Auch die Annahme, dass man in Geschäften ohne Ausweis an Games ohne Jugendfreigabe gelangt ist mittlerweile eine leere, unwahre Aussage, es wird hart und ausreichend geprüft ob man das Game kaufen darf.
Auch fehlt mir in diesem Artikel die Rolle der Eltern. Wenn von der Erziehung überforderte Eltern ihren Kindern lieber Konsolen kaufen, als sie richtig und ausreichend zu erziehen, dann liegt meines Erachtens die im Zeit-Artikel den Spielen zugeschobene Schuld der Verwahrlosung klar bei eben diesen.
Auch der haltlose, verdeckte Vorwurf des Kommerzes der USK lässt sich nicht halten (Zitat: oder sie [die USK] besorgt zynisch das Geschäft der Industrie.)
Auch die Behauptung, die Versorgung der Jugendlichen mit Ab-18-Spielen dadurch zu stoppen, eben diese in Deutschland zu verbieten ist im Zeitalter des DSLs und Weltweiten Downloadportalen kurzsichtig und ignorant.
Ich möchte hier ein Beispiel anführen.
Die Zeit behauptet, dass man durch exesives und häufiges spielen so genannter „Killerspiele“ dick und dumm wird. Ich spiele eben solche Spiele, legal ab 16, und ich bin weder dick, noch schlecht in der Schule. Ich liege auch nicht, wie propagiert etwa eine halbe Note unter dem Durchschnitt. Auch die hinterrücks angedeutete soziale Abgrenzung ist eine glatte Lüge. Auch ich beziehe übers Internet Spiele, die nicht Jugendfrei oder gar nicht vertrieben werden dürfen und trotzdem renne ich nicht irre über den Schulhof und töte wahllos Lehrer und Mitschüler, die ich nicht ausstehen kann. Soviel Patronen habe ich nämlich nicht…( ;-) Auch das man ein gewisses Vorwissen braucht um, z.B. eine Waffe zu laden, wird in der Zeit komplett vernachlässigt.
Ich muss zugeben, dass Computerspiele einnehmend wirken, ja direkt süchtig machen können. Dieser negative Beigeschmack bei Games ist noch nicht genügend ausgeleuchtet worden, um Spiele im Allgemeinen verurteilen zu können.
Der Vergleich Computerspiele – Zigaretten zeigt zwar ein gutes Bild auf, wie die Situation von manchen Firmen ignoriert wird, doch denke ich dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen darf. Der Suchteffekt bei Zigaretten ist bei weitem höher als bei Killerspielen, außerdem habe ich noch nie gehört, dass ein Spieler bei exesivem Konsum plötzlich tot umgefallen ist.
Auch der oft genutzte Begriff „Killerspiele“ ist meiner Meinung nach nicht weit reichend genug er- und geklärt. Welche Kategorie von Spielen fällt den in die Schublade Killerspiele? Jegliche Egoshooter oder gar Bibiblocksberg? Ich meine, Bibis Pferd könnte sich ein Bein brechen, das könnte wiederum dazu führen, dass sämtlichen jugendlichen Pferdebesitzer ihren Pferden die Beine brechen…
Auch die Frage warum Jungs mehr PC daddeln, wie es die Zeit gerne nannte, wurde nicht einmal aufgeworfen. Vielleicht liegt das ja daran, dass Spieler immer noch für Männer programmiert werden? Frauen blieben bis „Die Sims“ außen vor… warum auch den aussichtsreichen Markt der Frauen erobern, wenn man auch mit dem bestehenden Männermarkt genug Geld machen kann?
An diesem ignoranten, unprofessionellen, voreingenommenen und einseitigen Bericht könnten noch weitere Kritikpunkte angesprochen werden, doch das sprengt den Rahmen meiner Geduld. Ich bitte Jeden, der Computerspiele, wie Counter Strike oder Call of Duty spielt diesen Artikel zu lesen. Er ist der Inbegriff des Unwissens und der Haare sträubenden Ignoranz.
Der Artikel reicht fast an das Niveau der „Frontal24“ Reportage heran.

Julian Schilling
 
AW: News - Webfundstück: Schlechtere Noten - die Killerspiele sind schuld

Also ich hab jetzt schon lange keine "Killerspiele" mehr gespielt und wenn dann nur zum ABREAGIEREN.

Nach diesem Artikel hab ich aber jetzt rechts von mir Quake 3 liegen und links von mir meine Browning. Spielen darf ich nicht mehr, also muss ich meine Triebe in Natura anrichten aber keine Angst ich nehm nen Abschiedsbrief mit wo draufsteht "die Gesellschaft hat mich zu dem gemacht was ich bin und weil ich mich leider in Spielen nicht verwirklichen durfte und die bösen Politiker ständig über uns unschuldigen Pc Spiele Spieler herziehen obwohl uns das nachweislich nicht verrückt, dumm oder aggressiv macht muss ich das nu tun..."

Natürlich ist das meiste in dem Post Ironie, aber habt ihr euch mal folgendes überlegt: seit 1991 (erscheinung von Wolfenstein und später Doom) geht die Zahl der weltweiten Gewaltverbrechen zurück...
Und nochwas: spielt mal ne gute Partie Quake oder Unreal Tournament... fühlt ihr euch nach nem beschissenen Tag nicht besser?? Oder wollt ihr dann immer noch raus und den Chef eine verpassen. nein ich glaube nicht...
 
AW: News - Webfundstück: Schlechtere Noten - die Killerspiele sind schuld

Rollora am 03.11.2006 16:59 schrieb:
Also ich hab jetzt schon lange keine "Killerspiele" mehr gespielt und wenn dann nur zum ABREAGIEREN.

Nach diesem Artikel hab ich aber jetzt rechts von mir Quake 3 liegen und links von mir meine Browning. Spielen darf ich nicht mehr, also muss ich meine Triebe in Natura anrichten aber keine Angst ich nehm nen Abschiedsbrief mit wo draufsteht "die Gesellschaft hat mich zu dem gemacht was ich bin und weil ich mich leider in Spielen nicht verwirklichen durfte und die bösen Politiker ständig über uns unschuldigen Pc Spiele Spieler herziehen obwohl uns das nachweislich nicht verrückt, dumm oder aggressiv macht muss ich das nu tun..."

Natürlich ist das meiste in dem Post Ironie, aber habt ihr euch mal folgendes überlegt: seit 1991 (erscheinung von Wolfenstein und später Doom) geht die Zahl der weltweiten Gewaltverbrechen zurück...
Und nochwas: spielt mal ne gute Partie Quake oder Unreal Tournament... fühlt ihr euch nach nem beschissenen Tag nicht besser?? Oder wollt ihr dann immer noch raus und den Chef eine verpassen. nein ich glaube nicht...

Gibt es dafür irgednwelche Quellen das seit 1991 die Gewaltverbrechen weltweit zurück gehen?
 
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Das ist tausendmal schlimmer als die Bild.

Mehr will ich dazu auch nicht sagen.
 
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Sl1ther am 03.11.2006 15:13 schrieb:
Die lächerlichen Argumente der Zeit

Ich zitiere hier oft aus dem Artikel: „Spiele ohne Grenzen“,
welcher unter dem Link: http://www.zeit.de/2006/45/Titel-Computerspiele-45?page=all und in der aktuellen Zeit nachgelesen werden kann.
Julian Schilling
Dieser Mensch hat niemals GTA SA gespielt. Nicht mal Postal 2 ist so hart wie hier beschrieben. Was ist das? Wollen die alle PC Spiele ausrotten? Das Schlimme ist, dass die Eltern ihnen alles abkaufen. Also bitte, der Artikel ist Schwachsinn ³
 
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