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News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

Hallo liebes PC-Gamesteam !!!

Ich finde das Spiel einfach nur geschmacklos.
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

grad eben schon in den nachrichten gesehen, an sich ist die idee nicht wirklich schlecht. trotz allem gilt auch hier, man darf sowas wohl erst machen wenn alle beteiligten tod sind.
Warum? Versteh den Sinn dahinter nich ganz Oo

Genau genommen kommt das mir abstrakter vor zu warten bis alle beteiligten Tod sind und dann ohne Gewissensbisse solche Machwerke abzuliefern - Ihr vitaler Zustand ist dabei wohl reichlich irrelevant - es sei denn für dich hört Menschenwürde mit dem Tod auf a'la "jetz isses egal, sin eh alle abgekrazt"
naja, grob gesagt schon, wenn sie tod sind können sie sich nicht mehr daran stören, is einfach so. es geht ja nicht um dich oder mich sondern solche die das erlebt haben oder sogar freunde und verwandte dabei verloren haben, denkst du nicht das es sie irgendwie empört wenn sie mitanschauen müssen wie kids das jetzt zum spaß nachspielen?

um die gehts nunmal und wenn sie tod sind ist es "erledigt", nach deiner argumentation dürften wir auch keine ww2 shooter spielen obwohl es dort doch ganz anders aussieht, die meisten leben nicht mehr und der rest is in einem alter wo es sie nicht mehr interessiert. die geschichte mit der mauer ist grad mal 20 jahre und noch in vielen köpfen weil es einfach nur ein innerdeutsches verbrechen war was sich über jahrzehnte zutrug.

gibt doch das schöne sprichwort "gras über die sache wachsen lassen" ;-)

wobei es in diesem fall wohl immer grenzwertig (jaja, ich weiß ;) bleiben wird, denn immerhin "erschießt" man unbewaffnete die in die freiheit fliehen, sowas kann nur kommunisten spaß machen ;-) etwas anders aufgebaut könnte daraus aber ein interessantes gameplay werden...
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

Hm....
Mir stellt sich nur die Frage (hab es vorhin auch in den Nachrichten gesehen), wieso das son Spektakel darum gibt.
Zum zweiten Weltkrieg gibt es auch genug spiele, auch wo man Nazis abknallt und da sagt keiner irgendwie was.
Klar ist das vielleicht ein heikles Thema, aber hier wird groß Tamtam gemacht und bei technisch besseren, wesentlich brutaler aussehenden WK2-Spielen nicht? Das versteh ich nicht.

Über das Spiel selbst werde ich erst urteilen, wenn ichs selbst angetestet hab. Vorweg viel meckern, wenn es dann letztendlich doch etwas ganz anderes ist, bzw was anderes vermitteln soll, dann ist dieses Drumherum vielleicht vollkommen unnötig. Ob oder ob nicht, werde ich dann entscheiden, wenn ichs gespielt habe.
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

Hm....
Mir stellt sich nur die Frage (hab es vorhin auch in den Nachrichten gesehen), wieso das son Spektakel darum gibt.
Zum zweiten Weltkrieg gibt es auch genug spiele, auch wo man Nazis abknallt und da sagt keiner irgendwie was.
Klar ist das vielleicht ein heikles Thema, aber hier wird groß Tamtam gemacht und bei technisch besseren, wesentlich brutaler aussehenden WK2-Spielen nicht? Das versteh ich nicht.

Über das Spiel selbst werde ich erst urteilen, wenn ichs selbst angetestet hab. Vorweg viel meckern, wenn es dann letztendlich doch etwas ganz anderes ist, bzw was anderes vermitteln soll, dann ist dieses Drumherum vielleicht vollkommen unnötig. Ob oder ob nicht, werde ich dann entscheiden, wenn ichs gespielt habe.
keine Äpfel mit Birnen vergleichen
denn nur mal so Schlaule
in wie vielen WK2 Spielen schießt man auf Leute die nur weg wollen?

ach ja BTW. ne ernsthafte Frage, hat einer zufällig ne Info was die SED-Nachfolgepartei-Nachfolgepartei zu dem Ding sagt?
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

Das ganze ist ja nicht wirklich ein Spiel - es ist eher ein interaktives "Kunstwerk", wobei das halt nicht sonderlich gelungen ist. Das ist ja eine Arbeit eines Medienstudenten. Er selber hat auch gesagt, dass man nach 1 bis spätestens 3 "kills" als Grenzsoldat dann vor ein virtuelles Todesschützengericht kommt. Es ist also alles andere als eine "spassige" Zivilisten-Abballerei, bei der man vlt sogar noch "Frags" bekommt oder gar Achievement wie zB "goldener Trabbi" nach 20 Abschüssen oder so nen Kram...


Ich selber find es einfach unnötig. Wenn er auf die Geschichte aufmerksam machen wollte, dann hätte er es bei einem "Spiel" aus Sicht der Flüchtlinge belassen können oder aber ne kleine Story, bei der man einen Soldaten spielt, der sich entscheiden muss, und dann werden die Konsquenzen gezeigt für Verweigerung (Knast) oder wenn man schiesst (Opfer könnte zB ein guter Freund sein, den man selber vorher im Spiel kennengelernt hat), das ganze natürlich mit ner Einleitung, in der man "ausgebildet" wird zu einer staatsliebenden Marionette inkl. übertriebener Propaganda - aber die Umsetzung hier ist einfach was "platt".
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

Hm....
Mir stellt sich nur die Frage (hab es vorhin auch in den Nachrichten gesehen), wieso das son Spektakel darum gibt.
Zum zweiten Weltkrieg gibt es auch genug spiele, auch wo man Nazis abknallt und da sagt keiner irgendwie was.
Klar ist das vielleicht ein heikles Thema, aber hier wird groß Tamtam gemacht und bei technisch besseren, wesentlich brutaler aussehenden WK2-Spielen nicht? Das versteh ich nicht.

Über das Spiel selbst werde ich erst urteilen, wenn ichs selbst angetestet hab. Vorweg viel meckern, wenn es dann letztendlich doch etwas ganz anderes ist, bzw was anderes vermitteln soll, dann ist dieses Drumherum vielleicht vollkommen unnötig. Ob oder ob nicht, werde ich dann entscheiden, wenn ichs gespielt habe.
keine Äpfel mit Birnen vergleichen
denn nur mal so Schlaule
in wie vielen WK2 Spielen schießt man auf Leute die nur weg wollen?

ach ja BTW. ne ernsthafte Frage, hat einer zufällig ne Info was die SED-Nachfolgepartei-Nachfolgepartei zu dem Ding sagt?
naja ... man sschießt ja nich auf die die wegwollen sondern man ist ja der der abhauen will so wie ich das verstehe... wennich iss das im multiplayer evtl. sowas wie verstecken spielen :D
ich seh das nicht so dramatisch ...

außerdem gibt mir die website einen datenbank fehler aus ... ich schätze auf überlastung der seite
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

Hm....
Mir stellt sich nur die Frage (hab es vorhin auch in den Nachrichten gesehen), wieso das son Spektakel darum gibt.
Zum zweiten Weltkrieg gibt es auch genug spiele, auch wo man Nazis abknallt und da sagt keiner irgendwie was.
Klar ist das vielleicht ein heikles Thema, aber hier wird groß Tamtam gemacht und bei technisch besseren, wesentlich brutaler aussehenden WK2-Spielen nicht? Das versteh ich nicht.

Über das Spiel selbst werde ich erst urteilen, wenn ichs selbst angetestet hab. Vorweg viel meckern, wenn es dann letztendlich doch etwas ganz anderes ist, bzw was anderes vermitteln soll, dann ist dieses Drumherum vielleicht vollkommen unnötig. Ob oder ob nicht, werde ich dann entscheiden, wenn ichs gespielt habe.
keine Äpfel mit Birnen vergleichen
denn nur mal so Schlaule
in wie vielen WK2 Spielen schießt man auf Leute die nur weg wollen?

ach ja BTW. ne ernsthafte Frage, hat einer zufällig ne Info was die SED-Nachfolgepartei-Nachfolgepartei zu dem Ding sagt?
Und was ist dann mit den ganzen Open World Spielen, wo ich wild auf Passanten ballern kann?
In diesem Spiel wird man irgendwann vor ein virtuelles Todesschützengericht oder dergleichen gestellt (wenn ich das richtig gelesen habe). In oben genannten Spielen wiederum kommt Polizei und dergleichen und man kann die auch noch abmurksen.

Ich meine einfach, dass es mehr und schlimmere Spiele gibt, die in den Medien auf Kritik stoßen könnten. Bei der Arbeit eines Studenten, wo es nichtmal ums sinnlose killen geht, ist es aber der Fall.
Das ist für mich nicht verständlich.
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

Hm....
Mir stellt sich nur die Frage (hab es vorhin auch in den Nachrichten gesehen), wieso das son Spektakel darum gibt.
Zum zweiten Weltkrieg gibt es auch genug spiele, auch wo man Nazis abknallt und da sagt keiner irgendwie was.
Klar ist das vielleicht ein heikles Thema, aber hier wird groß Tamtam gemacht und bei technisch besseren, wesentlich brutaler aussehenden WK2-Spielen nicht? Das versteh ich nicht.

Über das Spiel selbst werde ich erst urteilen, wenn ichs selbst angetestet hab. Vorweg viel meckern, wenn es dann letztendlich doch etwas ganz anderes ist, bzw was anderes vermitteln soll, dann ist dieses Drumherum vielleicht vollkommen unnötig. Ob oder ob nicht, werde ich dann entscheiden, wenn ichs gespielt habe.
keine Äpfel mit Birnen vergleichen
denn nur mal so Schlaule
in wie vielen WK2 Spielen schießt man auf Leute die nur weg wollen?

ach ja BTW. ne ernsthafte Frage, hat einer zufällig ne Info was die SED-Nachfolgepartei-Nachfolgepartei zu dem Ding sagt?
Und was ist dann mit den ganzen Open World Spielen, wo ich wild auf Passanten ballern kann?
In diesem Spiel wird man irgendwann vor ein virtuelles Todesschützengericht oder dergleichen gestellt (wenn ich das richtig gelesen habe). In oben genannten Spielen wiederum kommt Polizei und dergleichen und man kann die auch noch abmurksen.

Ich meine einfach, dass es mehr und schlimmere Spiele gibt, die in den Medien auf Kritik stoßen könnten. Bei der Arbeit eines Studenten, wo es nichtmal ums sinnlose killen geht, ist es aber der Fall.
Das ist für mich nicht verständlich.
ja ne Schlaule
das sind dummerweise keine WK2 Spiele und darum ging das doch eben
Außerdem ist das immer noch nicht das gleiche, denn du kannst das zwar, aber du musst nicht, außerdem ist die Ausgangslage anderster
Und in wievielen Spielen wird man denn auch angehalten auf Pasanten zu ballern, Modern Warfare vllt. wo man nach der Mission erschossen wird oder Postal, aber sonderlich viel dürften das jetzt wieder nicht sein
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

na super.

und das sequel spielt dann hoffentlich an den EU - außengrenzen oder besser noch an der us - mexikanischen grenze. alle grenzen töten, direkt oder indirekt. typisch schwachsinnige polemik statt ehrliche auseinandersetzung mit wirklichen problemen, wie immer anfang oktober in der brd. immer schön auf die pöhsen anderen zeigen statt vor der eigenen haustüre kehren.
Aber nicht alle Grenzen hatten selbstschussanlagen^^

Wobei die Mauer selbst nen 3ten Weltkrieg verhindert hat - nur würde man anner Grenze von nem KZ spielen wäre die Sache echt widerlich
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

ja ne Schlaule
das sind dummerweise keine WK2 Spiele und darum ging das doch eben
Außerdem
ist das immer noch nicht das gleiche, denn du kannst das zwar, aber du
musst nicht, außerdem ist die Ausgangslage anderster
Und in wievielen
Spielen wird man denn auch angehalten auf Pasanten zu ballern, Modern
Warfare vllt. wo man nach der Mission erschossen wird oder Postal, aber
sonderlich viel dürften das jetzt wieder nicht sein

Du wirst hier auch nicht gezwungen. Was ich gelesen hab, hast du die Wahl und je nachdem wie du dich entscheidest, geht es anders aus.
Das macht keinen Unterschied.
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

Und in wievielen Spielen wird man denn auch angehalten auf Pasanten zu ballern, Modern Warfare vllt. wo man nach der Mission erschossen wird oder Postal, aber sonderlich viel dürften das jetzt wieder nicht sein
In Postal 2 (denk die Version meinst du) wird man nicht angehalten Passanten zu töten.
Postal 2 ist einer der absoluten Ausnahme-Shooter, bei dem man das Spiel durchspielen kann, ohne ein einziges Mal eine Waffe abzufeuern!


Kein guter Zeitpunkt auf jeden Fall für dieses "Spiel". Gestern schon vom NDR zerrissen (moralisch) worden.
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

Und in wievielen Spielen wird man denn auch angehalten auf Pasanten zu ballern, Modern Warfare vllt. wo man nach der Mission erschossen wird oder Postal, aber sonderlich viel dürften das jetzt wieder nicht sein
In Postal 2 (denk die Version meinst du) wird man nicht angehalten Passanten zu töten.
Postal 2 ist einer der absoluten Ausnahme-Shooter, bei dem man das Spiel durchspielen kann, ohne ein einziges Mal eine Waffe abzufeuern!


Kein guter Zeitpunkt auf jeden Fall für dieses "Spiel". Gestern schon vom NDR zerrissen (moralisch) worden.
naja
nur das in Postal die Leute einem nur Extrem auf den Sack gehen
ja, man kann das Spiel ohne Waffen durchspielen, aber das ist eigentlich auch mehr nur ein Kniff, immerhin ist das ja Teil der Satire
 
AW: News - Virtueller Todesstreifen: Studienprojekt lässt DDR-Grenzer und Flüchtlinge gegeneinander antreten

Schon spannend wie sich hier zumeist Blinde über Farben unterhalten...mal metaphorisch gesprochen. Leute lasst es mit der Politik - bleibt bei Euren Games. Vorurteile wo man hinschaut. Hat es denn auch nur EINER von Euch gesopielt? Woher wisst ihr ob es simpel ums ballern geht? Wenns ordentlich gemacht ist kann ich mir sogar vorstellen, dass die Message, dass so eine Situation nur eine winzige Chance hatte für eine der beiden Seiten ohne schlimme Konsequenzen für die betreffenden Personen ausgehen konnte. Für den Grenzer wird es sicherlich in keinem Fall ein "Happy End" geben: wenn er nicht schießt hat ihn die DDR fertiggemacht, wenn er schießt dann macht ihn die BRD fertig. Für die Flüchtlinge kann es ja nur Tod, Gefängnis oder Freiheit geben.

Ich find ees viel geschmackloser in welche Richtung die Kommentare zu Teil gehen ald die Berichterstattung an sich.
 
AW: News - Mauershooter 1378(km) im Kreuzfeuer der Kritik: Opferverband erstattet Anzeige, Bild fordert indirekt Verbot

1. Keiner hat sich das Spiel angeschaut --> Sowas (also die Aussagen von Bild und Konsorten) könnte man gut und gerne als "Feindliche Propaganda" bezeichnen

2. Es gibt z.B Bücher und Filme über erfolgreiche Flucht aus der DDR. Diese Bücher/Filme sind so erfolgreich, allein aus der Tatsache heraus das es sehr viele Leute nicht geschafft haben zu fliehen --> Der Erfolg für diese Werke schändet genauso die Begebenheit wie ein Computerspiel was sich ernsthaft mit der Sache auseinander setzt.

3. Sowas zu verbieten ist auf jeden Fall verboten. Weil es einfach Tatsache ist das Menschen an der Ost West Deutschen Grenze erschossen wurden. Werke zu verbieten die sich mit der Realität beschäftigen ist ungefähr mit einem "leugnen des Holocausts" gleichzusetzen, was in Deutschland unter Strafe verboten ist.....

4. Es gibt tausende Filme, Bücher, etc. die sich mit Genozid und ähnlichen Dingen beschäftigt. Sollen jetzt im idealfall alle Autoren angezeigt werden die sich mit dem Thema beschäftigen? Ich meine jeder setzt sich mit solchen Themen anders auseinander. Wenn jemand seine Gedanken mittels eines Computerspiels verarbeitet muss das aber auf jeden Fall bestraft werden, den Computerspieler sind im Pakt mit dem Teufel, essen kleine Kinder, haben kein RL und krumme Finger vom onanana .... so nicht meine Freunde!
 
AW: News - Mauer-Shooter 1378(km) im Kreuzfeuer der Kritik: Opferverband erstattet Anzeige, Bild fordert indirekt Verbot

Das Kerlchen, welches im Namen des UOKG Haßtiraden predigt, ist ein Kreatonist und Bibelfanatiker, ein religiöser Extremist, auf solche Leute nimmt man keine Rücksicht und ernst nimmt man sie auf keinen Fall und der Herr, der Anzeige erstattete, ist ein konservativer Hardliner, der nur noch für die Aufarbeitung der Verbrechen der SED lebt. Die Kritik kommt also aus einer Ecke, die man nicht ernst nehmen sollte, das UOKG wird es mit Massen von Briefen und Emails an die Hochschule, an Politiker, den Entwickler und co versuchen und versuchen politischen, wirtschaftlichen und psychischen Druck aufzubauen. Vermutlich darf sich der Entwickler auf Psychoterror aller Art einstellen, wenn er nicht macht, was das UOKG oder eine verbandelte Organisation sagt.
 
AW: News - Mauer-Shooter 1378(km) im Kreuzfeuer der Kritik: Opferverband erstattet Anzeige, Bild fordert indirekt Verbot

alles reichlich recherchiert und sachloich hinterlegt wie immer :D
 
AW: News - Mauer-Shooter 1378(km) im Kreuzfeuer der Kritik: Opferverband erstattet Anzeige, Bild fordert indirekt Verbot

Ach herrje,
da bringt also ein Kunst(!!!)student irgendwo um den Tag der deutschen Einheit ein Spiel raus, in dem man Republikflüchtlinge abballern kann und ihr wundert euch ernsthaft darüber, dass es da Zoff gibt? Hallo??? Oh, wir armen Computerspieler werden ja immer soo zu Unrecht stigmatisiert, die ganze Welt missversteht uns, das ist doch gutgemeintes Ballern um der Erziehung willen, historische Aufklärung der Mediengeneration blablabla. Echt mal Leute, der Student ist doch selber schuld und ich wage zu behaupten, der Typ hat genau so eine Reaktion sogar erhofft. Einem Künstler kann doch nichts besseres passieren als dass ihm die Produktion eines Skandals gelingt, ob die Skandalisierung nun berechtigt ist, ist dabei doch im Grunde egal...
 
AW: News - Mauer-Shooter 1378(km) im Kreuzfeuer der Kritik: Opferverband erstattet Anzeige, Bild fordert indirekt Verbot

Also ich kann die heftige Kritik an dem "Spiel" nachvollziehen.

Sich mit dem Thema in Form eines Computerspiels auseinanderzusetzen find ich grundsätzlich eine Super-Idee. Gibt es übrigens auch schon: http://www.virtuelle-mauer-berlin.de/

Aber es trägt absolut nichts zur Geschichtsaufarbeitung bei, wenn man als DDR-Grenzer auf Flüchtlinge schießen soll/muss/darf/kann. Das ist einfach nur die Lust am Tabubruch, die den Macher da geritten hat, der als 1986 geborener von der deutsch-deutschen Teilung ohnehin nicht viel mitbekommen haben dürfte. Insofern kann ich das Ansinnen, das er vorschiebt, auch nicht recht ernst nehmen.

Mit dem Totschlagargument "ist ja alles nur geschichtliche Realität" und "Kunst" lässt sich außerdem alles begründen. Mit demselben Spruch könnte dann auch jemand auf die Idee kommen, einen "KZ-Aufseher-Simulator" oder "Völkermord in Ruanda - The Video Game" programmieren.

PS: @ Pcgames: Wenn man sich über tendenziöse Berichterstattung in anderen Medien aufregt, dann doch auch bitte etwas mehr kritische Distanz in der eigenen Publikation.
 
AW: News - Mauer-Shooter 1378(km) im Kreuzfeuer der Kritik: Opferverband erstattet Anzeige, Bild fordert indirekt Verbot

Hmmm wenn es vllt verboten wird werden sich das spiel noch mehr leute holen (is ja logisch is ja verboten XD) Das die bild wieder hass propaganda betreibt war doch kla^^
 
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