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News - Valve Software (Steam) (US): Steam: Valve will Retail-Versionen nicht ausrotten

AW:

@ hlp andy

ist eigentlich bekannt, ob bf1943 auch auf steam veröffentlicht wird?

würd ich mehr vertrauen, als dem ea download manager ;)


zur news,
naja was sehr skeptisch über steam, aber bin mittlerweile recht angetan
 
AW:

RincewindChaos am 05.07.2009 11:55 schrieb:
@ hlp andy

ist eigentlich bekannt, ob bf1943 auch auf steam veröffentlicht wird?

würd ich mehr vertrauen, als dem ea download manager ;)
Nein, ist nicht bekannt. Insgesamt auch eher unwahrscheinlich, da bisher noch kein BF-Spiel über Steam veröffentlicht wurde, auch das neue kostenlose nicht. Die Steam-Strategie von EA ist auch nicht wirklich durchschaubar. Zuerst wurden Spore, Mass Effect, Dead Space, Red Alert 3, Need for Speed Undercover und Mirror's Edge über Steam veröffentlicht - dann einige Zeit gar nichts. Später kamen dann Battleforge und Burnout Paradise dazu und vor kurzem auch das Spore-Addon, aber das groß beworbene Sims 3 etwa nicht.

Hier etwas zu prognostizieren ist unseriös.
 
AW:

Also ich kaufe gerne bei Steam ein, hab gerade erst dieses Wochenende mir Fallout 3 zun "Half Price" gekauft. Gerade diese Aktionen finde ich super. Derzeit hab ich keine negativen Eindrücke zu Steam.
 
AW:

HLP-Andy am 05.07.2009 12:01 schrieb:
RincewindChaos am 05.07.2009 11:55 schrieb:
@ hlp andy

ist eigentlich bekannt, ob bf1943 auch auf steam veröffentlicht wird?

würd ich mehr vertrauen, als dem ea download manager ;)
Nein, ist nicht bekannt. Insgesamt auch eher unwahrscheinlich, da bisher noch kein BF-Spiel über Steam veröffentlicht wurde, auch das neue kostenlose nicht. Die Steam-Strategie von EA ist auch nicht wirklich durchschaubar. Zuerst wurden Spore, Mass Effect, Dead Space, Red Alert 3, Need for Speed Undercover und Mirror's Edge über Steam veröffentlicht - dann einige Zeit gar nichts. Später kamen dann Battleforge und Burnout Paradise dazu und vor kurzem auch das Spore-Addon, aber das groß beworbene Sims 3 etwa nicht.

Hier etwas zu prognostizieren ist unseriös.

hm, okay thx

wäre aber sehr wünschenswert, wenn sie über steam raushaun ;)
 
AW:

HLP-Andy am 05.07.2009 10:50 schrieb:
Wenn sie Retail-Versionen ausrotten möchten, würden sie sagen: "Unser Zeugs gibts ausschließlich online, kauft es oder lasst es bleiben."
Wie wär's mit Gewinnmaximierung? Natürlich wollen die den Retailmarkt ausrotten. Sie verdienen doch an Downloads viel mehr und bieten derzeit nur die Retailalternative an, weil sie mit reinem Online Vertrieb noch nicht den kompletten Markt abdecken können.

Und dass letztlich der Konsument den Retailmarkt ausrotten kann ist nach den Grundsätzen der Marktwirtschaft zwar richtig, hat aber erstmal nichts mit Valves Intentionen zu tun.

Der Konsument kann auch intellektuelles Fernsehen, Arbeitsplätze in Deutschland oder eine intakte Umwelt ausrotten. Das macht's alles nicht besser.

Valve Marketing Heini schrieb:
"[...] Aber egal wo die Kunden kaufen wollen, sei es Gamestop, Game UK oder Steam, wir kriegen das Geld. An welcher Kasse auch immer du bezahlen möchtest, für uns ist das fein."
"...aber wenn du direkt an unserer Online Kasse bezahlst verdienen wir fast das doppelte des Retailpreises."

...hat er vergessen zu erwähnen.

Artikel schrieb:
Der Valve-Sprecher geht auch auf die Gerüchte ein, die in Industriekreisen die Runden machen, wonach es Valve immer schwerer fallen soll, bei großen amerikanischen Ketten wie Gamestop gute Regalpositionen für ihre Spiele zu bekommen, durch die Auswirkung die Steam auf die klassischen Retailer hat.
Absolut nachvollziehbar. Ich könnte es sogar verstehen, wenn kein Retailhändler mehr Valve Produkte anbietet, da er damit indirekt den Onlinevertrieb, also seinen eigenen Untergang mitfinanziert.
 
AW:

N-o-x am 05.07.2009 13:14 schrieb:
HLP-Andy am 05.07.2009 10:50 schrieb:
Wenn sie Retail-Versionen ausrotten möchten, würden sie sagen: "Unser Zeugs gibts ausschließlich online, kauft es oder lasst es bleiben."
Wie wär's mit Gewinnmaximierung? Natürlich wollen die den Retailmarkt ausrotten. Sie verdienen doch an Downloads viel mehr und bieten derzeit nur die Retailalternative an, weil sie mit reinem Online Vertrieb noch nicht den kompletten Markt abdecken können.
Besser 10 Euro über Retail bekommen als 45 Euro nicht über Steam kriegen.


"...aber wenn du direkt an unserer Online Kasse bezahlst verdienen wir fast das doppelte des Retailpreises."

...hat er vergessen zu erwähnen.
Und deshalb legst du es ihm einfach mal in den Mund. Interessante Argumentationskultur hast du...


Artikel schrieb:
Absolut nachvollziehbar. Ich könnte es sogar verstehen, wenn kein Retailhändler mehr Valve Produkte anbietet, da er damit indirekt den Onlinevertrieb, also seinen eigenen Untergang mitfinanziert.
1. Stimmt es ja nicht. (Gab ja sogar eigene Verkaufsstände für Left 4 Dead mit Logo und allem drum und dran, auch in Deutshcland.)
2. Würden die Retailer damit die Kunden erst recht in die Arme von Steam treiben. Wenn man ein Spiel haben möchte und es wird bei Gamespot nicht angeboten, dann kauf ich es eben über Steam.
 
AW:

HLP-Andy am 05.07.2009 13:22 schrieb:
Besser 10 Euro über Retail bekommen als 45 Euro nicht über Steam kriegen.
Sag ich ja. ;-)

Und deshalb legst du es ihm einfach mal in den Mund. Interessante Argumentationskultur hast du...
Sorry aber das ist so offensichtlich, dass man seine Aussage garnicht fehlinterpretieren kann.

1. Stimmt es ja nicht. (Gab ja sogar eigene Verkaufsstände für Left 4 Dead mit Logo und allem drum und dran, auch in Deutshcland.)
2. Würden die Retailer damit die Kunden erst recht in die Arme von Steam treiben. Wenn man ein Spiel haben möchte und es wird bei Gamespot nicht angeboten, dann kauf ich es eben über Steam.
Spekulation, sowohl von dir als auch von mir.
Mitlerweile könnte es tatsächlich zu spät sein, da der Online Vertrieb gerade dabei ist sich zu etablieren. Hätte man eher damit angefangen, wäre das sicher ein probates Druckmittel gegen Steam gewesen. Da hat der Retailverkauf einfach mal gepennt.
 
AW:

Naja. Ich denke hier geht es eher darum den Gebrauchspielemarkt einzudämmen, wer möchte schon seinen Account verkaufen mit X Spiele verkaufen nur weil er Spiel "Name" nicht mehr spielt.

Aus dem Grund mache ich für jedes Spiel nen eigenen Account und wenn ich es nicht mehr möchte wird der Account verkauft.
 
AW:

Der Artikel liest sich eher als werbung für Gamestop, und das ist gelinde gesagt der letzte laden wo ich spiele kaufen würde.. da kauf ich eher noch über steam
 
AW:

HLP-Andy am 05.07.2009 11:11 schrieb:
Sondern es ihnen völlig egal ist wo die Spieler das Spiel kaufen.
Das bezweifel ich sehr stark. Via Steam verdient Valve um einiges mehr, da bei ähnlichen Verkaufspreisen die beträchtliche Handelsspanne des Retails wegfällt. Wenn Valve sich sicher wäre alle Kunden mit Steam erreichen zu können, würde der Ladenverkauf wohl ziemlich schnell eingestellt werden.

Dass du (@HLP-Andy) Lombardi aufs Wort glaubst wundert mich nicht. Aber allen anderen sollte klar sein dass Valve die Retail-Versionen nicht ausrotten kann. Sie wollen so viele Kunden wie möglich erreichen - das ist der wahre Grund, und nicht die Lockerheit der Valve-Jungs für die alles "fine" ist...
 
AW:

bsekranker am 05.07.2009 13:58 schrieb:
HLP-Andy am 05.07.2009 11:11 schrieb:
Sondern es ihnen völlig egal ist wo die Spieler das Spiel kaufen.
Das bezweifel ich sehr stark. Via Steam verdient Valve um einiges mehr, da bei ähnlichen Verkaufspreisen die beträchtliche Handelsspanne des Retails wegfällt.
Wie schon vorhin gesagt: Besser 10 Euro über Retail verdienen als 45 über Steam nicht verdienen.


Dass du (@HLP-Andy) Lombardi aufs Wort glaubst wundert mich nicht. Aber allen anderen sollte klar sein dass Valve die Retail-Versionen nicht ausrotten kann.
Es geht ja nicht um können, sondern um wollen. Wenn Valve gezielt den Retail-Markt bekämpfen möchte, wieso erscheinen dann Valve-Spiele auch noch im Einzelhandel? Und wieso veröffentlichen sie ihre Spiele über Steam nicht zu Kampfpreisen? (Durch die höhere Gewinnspanne könnten sie die Spiele deutlich günstiger anbieten als der Handel.) Wenn sich Valve das zum Ziel gesetzt hätte, dann würden sie anders vorgehen als sie es jetzt tun. Und deshalb glaube ich die Aussage, weil sie mit den Fakten übereinstimmt. Allein deshalb, nicht weil es Herr Lombardi sagt.
 
AW:

Steam macht nichts besser, Steam macht jedes Spiel schlechter. Die Welt wäre ohne Steam besser dran.
 
AW:

santaclaus333 am 05.07.2009 14:23 schrieb:
Steam macht nichts besser, Steam macht jedes Spiel schlechter. Die Welt wäre ohne Steam besser dran.

wenn Steam kein zwang wär könnte ich damit wesentlich besser leben, als mulitplayerplattform wärs ok etc ..
 
AW:

HLP-Andy am 05.07.2009 10:50 schrieb:
GeneralKolenga am 05.07.2009 10:17 schrieb:
"Valve will Retail-Versionen nicht ausrotten"

Jaja der Weg zur Hölle ist mit guten Vosätzen gepflastert. Es ist gleich, ob sie Retail auslöschen WOLLEN oder nicht, sie TUN es.
Valve kann es nicht auslöschen, nur der Konsument kann es. So lange es noch eine große Gruppe gibt, die Spiele im Laden kauft, wird Valve auch Retail-Versionen veröffentlichen. Und genau darum geht es ja in der Aussage. Ihnen ist es egal wo das Spiel gekauft wird, hauptsache es wird überhaupt gekauft. Wenn sie Retail-Versionen ausrotten möchten, würden sie sagen: "Unser Zeugs gibts ausschließlich online, kauft es oder lasst es bleiben."


Dass durch Steam der Verkauf von Retail Versionen angefacht wird ist ja mal ausgemachter Blödsinn! Das ist wie zu behaupten, dass durch amazon.de der Ladenverkauf von Büchern(etc.) angefacht würde.
Und wie erklärst du dir dann, dass nach einem Free Weekend über Steam nicht nur die Verkäufe des Spiels über Steam ansteigen, sondern auch im Laden? Ist doch logisch, die Leute nutzen das eben als Demo und wenn es ihnen gefällt, kaufen sie sich das Spiel. Und wie du immer wieder in den Foren beobachten kannst, haben viele das Bedürfnis etwas "in der Hand halten" zu müssen. Und die testen das Spiel über Steam und gehen dann in den Laden und kaufen es: Anstieg der Verkäufe auch bei Retail-Versionen. (Oder sie beginnen so davon zu schwärmen, dass der Kumpel mit der Xbox 360 es sich ebenfalls zulegt -> Anstieg auch bei Konsolen-Versionen nach einem Free Weekend für den PC.)

Du willst mir doch nicht ehrlich erzählen, dass du wirklich glaubst ohne Steam würden weniger Spiele im Laden verkauft ;)
Ausserdem gibt es von vielen Spielen Demos auch und es wurden auch schon ohne Steam Spiele weiterempfohlen.
Es gab schon sehr viele Interviews, etc. in denen es hiess, dass Downloads(vor allem über Steam) sich immer weiter ausbreiten und eines Tages Retail ablösenw erden(was sie ja teilwesie schon tun). Da steht für mich eine Aussage von Valve gegen viele andere Aussagen. Gäbe es mehr Aussagen die besagen, dass Steam den Ladenverkauf anfacht würde ich das auch glauben aber so..
 
AW:

GeneralKolenga am 05.07.2009 15:42 schrieb:
Du willst mir doch nicht ehrlich erzählen, dass du wirklich glaubst ohne Steam würden weniger Spiele im Laden verkauft ;)
Natürlich nicht.


Ausserdem gibt es von vielen Spielen Demos auch und es wurden auch schon ohne Steam Spiele weiterempfohlen.
Ja, aber solche Demos sind ja nicht mit Free Weekends vergleichbar. Man testet das Spiel am Wochenende, ist begeistert, am Sonntag Abend dann lässt es sich nicht mehr starten, automatisch nach dem Beenden des Spiels wird man auf die Steam-Shop-Seite weitergeleitet, dort schreit ein großer gelber Button "Kauf mich!", man hat schon alle Daten auf dem PC, alles ist fix installiert, nach einem einzigen Klick kann man sofort weiterspielen. Und trotzdem denken sich manche: Ich hol mir das morgen Nachmittag beim Media Markt.


Es gab schon sehr viele Interviews, etc. in denen es hiess, dass Downloads(vor allem über Steam) sich immer weiter ausbreiten und eines Tages Retail ablösenw erden(was sie ja teilwesie schon tun). Da steht für mich eine Aussage von Valve gegen viele andere Aussagen. Gäbe es mehr Aussagen die besagen, dass Steam den Ladenverkauf anfacht würde ich das auch glauben aber so..
Es geht wie gesagt um die Free Weekends bzw. auch um Gratis-DLC der mittels Steam veröffentlicht wird. Natürlich heizt die Tatsache, dass das Spiel auch online angeboten wird, den Verkauf im Laden nicht an. Sondern diese neuen Aktionen die nun mit Steam möglich sind. Davon profitiert nicht nur Valve direkt über Steam, sondern auch die Retailer, da sich Spiele danach eine Zeit lang besser verkaufen. Das wollte Doug Lombardi damit aussagen und sonst gar nichts.
 
AW:

Natürlich würde sich Valve freuen, wenn keiner mehr über Retail und alle nur noch über Steam kaufen würden. Ich denke ihr Gewinn pro Spiel würde sich locker mindestens verdreifachen, was da alles an Kosten wegfällt.

Sollen sie mal das Geld was pro verkauftes Retail-Game abfällt als Steampreis nehmen (von mir aus mit 2-3 Mücken mehr für Traffic etc.) und ich könnte anfangen zu überlegen, mir dochmal ein Spiel über Steam zu kaufen.
Vorher werde ich Steam weiter schätzen und benutzen, aber niemals ein Spiel direkt dort erwerben.
 
AW:

HLP-Andy am 05.07.2009 10:50 schrieb:
Es gibt keine 1:1-Umstellung, wann hört denn endlich dieses bewusste Verbreiten von Unwahrheiten auf? Keiner bestreitet, dass einige Spiele durch die Umstellung auf Euro teurer wurden. (Einige aber auch billiger!) Aber es wurde nicht 1:1 umgestellt, da die Dollar-Preise immer Netto waren, die Euro-Preise aber Brutto und die Umsatzsteuer inkludiert haben. Außerdem gab es schon vor der Euro-Umstellung Maßnahmen, dass es hier teurer wurde. Da kostete Call of Duty 4 eben 70 US-Dollar ohne Steuer, was sich dann irgendwie auf ca. 53 Euro mit Steuer umrechnen lies. Wenn die Publisher das so wollen, kann Valve da wenig dagegen auswirken.

Mein lieber Herr Gesangsverein,
mit deiner Erbsenschälerei könntest du im Zirkus auftreten.

Ein Spiel 50€ in Deutschland über Steam (Steuer inkl.)
50€*1,4=70$
(Wenn du mir jetzt damit kommst, dass der tatsächliche Wechselkurs etwas geringer, bei 1,3968 im Moment ist, gehörst du tatsächlich in den Zirkus)

50$*1,19=59,50$ (Preis vor den (von den Kunden angeblich gewollten regionalen Währungen)

Jetzt teilen wir nochmal 70 durch 59,5 und kommen auf eine Preiserhöhung von satten 17,5%, was die Steamkunden natürlich auch wollten.
Komischerweise wurde in der Steam-Beta zu dieser Zeit, wo dieses "Feature" ja getestet werden konnte, noch mit korrekter Umrechnung mit anschließendem Aufschlag von 19% gerechnet, was ich dir auch beweisen könnte, weil ich in der Zeit dort ein Spiel (mein letztes Spiel seitdem) gekauft habe.

Dass Menschen, die in harten Euros zahlen, eh die bevorzugten Melkkühe von Valve sind, ist seitdem mehr als sichtbar. Oder wie erklärst du dir, dass Mass Effect immer noch 45€ via Steam kostet, in den USA 15$ zzgl. Steuer und Retail bei Amazon 19,45€? Das kommt ganz sicher nicht vom Publisher der Retail-Version (EA Classics ist ne Budget-Serie, oder?), sondern vom Publisher der Downloadversion. Ach wer war das denn noch gleich?
 
AW:

Und wenn ein Spiel über Steam nur noch 1 Cent kostet und ich das Spiel großartig finde, niemals würde ich es, und erst recht nicht nach diesen verdummenden Aussagen dieses Marketingspezialisten, kaufen.
Egal ob Geschäft oder Online, Produkte von Valve sind für mich gestorben,
auf Lebenszeit. :-$
Gekaufte Spiele können nicht weitergegeben werden, da Valve den Erwerb als Abschluss eines nicht übertragbaren Abonnements einstuft und sich weigert, die Seriennummern gebraucht erworbener Retail-Versionen von Valve-Spielen zu aktivieren. Auch die Weitergabe des eigenen Steam-Accounts ist untersagt.
Und wenn jetzt noch irgendjemand behauptet, Valve fördert Retail, dem ist nicht mehr zu helfen. %-)
 
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