News - USA: Mord nach Computerspiel?

Andraax

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Das passt ja wie die Faust auf's Auge. Ein gefundenes Fressen für die Medien. Sowas hat es mit Sicherheit schon vor Jahrzehnten gegeben z.B. nach einem Western, in dem viel rumgeballert wird. Heute gehört aber Fernsehen und die tägliche Gewalt im Fernsehen zum Alltag. Diese Gehirnwäsche wird schon nicht mehr als solche empfunden. Heute sind halt Computerspiele modern und für die Medien interessant. Morgen gehören sie zum Alltag.

Früher sagte man: "Messer, Schere, Gabel, Licht sind für kleine Kinder nicht." Selbstredend gehören dazu auch Feuerwaffen. Ob ein Kind nun einen Film im Fernsehen, ein Computerspiel, oder auch nur die Handlung in einem Buch oder Comic nachspielt... ob es gar nur in der eigenen Fantasie Räuber und Gendarme spielt ist nebensächlich. Die Eltern haben eine geladene Waffe in Reichweite eines Kindes gelassen. Das allein zählt. Wer Waffen besitzt und seinen Kindern nicht erklärt, dass sie gefährlich sind und die Waffen nicht getrennt von der Munition aufbewahrt und beides sorgfältig wegschließt gehört selbst ins Gefängnis. Wer eine Waffe hat, und sie nicht sicher wegschließen kann, der gehört selbst (von dieser Waffe) erschossen.

Den minderjährigen Jungen, der vielleicht nur aus kindlicher Neugierde mit der Waffe gespielt und dabei seinen Spielkamerad getötet hat, ins Gefängnis zu stecken ist grober Unfug. Die Eltern müssten wegen Verletzung ihrer Aufsichtspflicht (Sorgfalt bei der Aufbewahrung der Waffe etc.) ins Gefängnis.

Ich bin heute etwas aggressiv drauf, aber wenn ich an die Dummheit, die durch solche Meldungen offenbar wird, denke wird mir ganz anders.
 

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,50891
 

Trancemaster

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Das passt ja wie die Faust auf's Auge. Ein gefundenes Fressen für die Medien. Sowas hat es mit Sicherheit schon vor Jahrzehnten gegeben z.B. nach einem Western, in dem viel rumgeballert wird. Heute gehört aber Fernsehen und die tägliche Gewalt im Fernsehen zum Alltag. Diese Gehirnwäsche wird schon nicht mehr als solche empfunden. Heute sind halt Computerspiele modern und für die Medien interessant. Morgen gehören sie zum Alltag.

Früher sagte man: "Messer, Schere, Gabel, Licht sind für kleine Kinder nicht." Selbstredend gehören dazu auch Feuerwaffen. Ob ein Kind nun einen Film im Fernsehen, ein Computerspiel, oder auch nur die Handlung in einem Buch oder Comic nachspielt... ob es gar nur in der eigenen Fantasie Räuber und Gendarme spielt ist nebensächlich. Die Eltern haben eine geladene Waffe in Reichweite eines Kindes gelassen. Das allein zählt. Wer Waffen besitzt und seinen Kindern nicht erklärt, dass sie gefährlich sind und die Waffen nicht getrennt von der Munition aufbewahrt und beides sorgfältig wegschließt gehört selbst ins Gefängnis. Wer eine Waffe hat, und sie nicht sicher wegschließen kann, der gehört selbst (von dieser Waffe) erschossen.

Den minderjährigen Jungen, der vielleicht nur aus kindlicher Neugierde mit der Waffe gespielt und dabei seinen Spielkamerad getötet hat, ins Gefängnis zu stecken ist grober Unfug. Die Eltern müssten wegen Verletzung ihrer Aufsichtspflicht (Sorgfalt bei der Aufbewahrung der Waffe etc.) ins Gefängnis.

Ich bin heute etwas aggressiv drauf, aber wenn ich an die Dummheit, die durch solche Meldungen offenbar wird, denke wird mir ganz anders.

Schliesse mich dem an, und freu mich schon auf die neue Berichterstattung in den Medien, mein Baldrian steht bereit! *kopfschüttel*
 
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LilDogg

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Das passt ja wie die Faust auf's Auge. Ein gefundenes Fressen für die Medien. Sowas hat es mit Sicherheit schon vor Jahrzehnten gegeben z.B. nach einem Western, in dem viel rumgeballert wird. Heute gehört aber Fernsehen und die tägliche Gewalt im Fernsehen zum Alltag. Diese Gehirnwäsche wird schon nicht mehr als solche empfunden. Heute sind halt Computerspiele modern und für die Medien interessant. Morgen gehören sie zum Alltag.

Früher sagte man: "Messer, Schere, Gabel, Licht sind für kleine Kinder nicht." Selbstredend gehören dazu auch Feuerwaffen. Ob ein Kind nun einen Film im Fernsehen, ein Computerspiel, oder auch nur die Handlung in einem Buch oder Comic nachspielt... ob es gar nur in der eigenen Fantasie Räuber und Gendarme spielt ist nebensächlich. Die Eltern haben eine geladene Waffe in Reichweite eines Kindes gelassen. Das allein zählt. Wer Waffen besitzt und seinen Kindern nicht erklärt, dass sie gefährlich sind und die Waffen nicht getrennt von der Munition aufbewahrt und beides sorgfältig wegschließt gehört selbst ins Gefängnis. Wer eine Waffe hat, und sie nicht sicher wegschließen kann, der gehört selbst (von dieser Waffe) erschossen.

Den minderjährigen Jungen, der vielleicht nur aus kindlicher Neugierde mit der Waffe gespielt und dabei seinen Spielkamerad getötet hat, ins Gefängnis zu stecken ist grober Unfug. Die Eltern müssten wegen Verletzung ihrer Aufsichtspflicht (Sorgfalt bei der Aufbewahrung der Waffe etc.) ins Gefängnis.

Ich bin heute etwas aggressiv drauf, aber wenn ich an die Dummheit, die durch solche Meldungen offenbar wird, denke wird mir ganz anders.

Schliesse mich dem an, und freu mich schon auf die neue Berichterstattung in den Medien, mein Baldrian steht bereit! *kopfschüttel*

Was soll ich sagen "Thats right!!!" Hier sollte die Schuld doch bei den Eltern liegen. Die Waffe könnte dem Jungen ja auch ausversehen losgegangen sein (Pulp Fiction like (Sorry derber Scherz)) *Schäme mich*
Nein jetzt im Ernst schuldig sind die Eltern den jeder weiß das Kinder in diesem Alter alles ausprobieren was gefährlich ist und deshalb
lässt mein auch keine Waffe so offen rumliegen.Ich denke das auch das Waffengesetz in Amerika zu locker ist und man da erst mal sehen sollte das man das ändert. Und da stellt sich auch die Frage wie kommen den die Kinder an solche brutalen Spiele mit 13 wenn die Eltern aufpassen??? Oder haben sie das etwa nicht???

Die Medien glauben das sie den Schuldigen haben,wir wissen es besser.
 

TrAgIc

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Früher sagte man: "Messer, Schere, Gabel, Licht sind für kleine Kinder nicht." Selbstredend gehören dazu auch Feuerwaffen. Ob ein Kind nun einen Film im Fernsehen, ein Computerspiel, oder auch nur die Handlung in einem Buch oder Comic nachspielt... ob es gar nur in der eigenen Fantasie Räuber und Gendarme spielt ist nebensächlich. Die Eltern haben eine geladene Waffe in Reichweite eines Kindes gelassen. Das allein zählt. Wer Waffen besitzt und seinen Kindern nicht erklärt, dass sie gefährlich sind und die Waffen nicht getrennt von der Munition aufbewahrt und beides sorgfältig wegschließt gehört selbst ins Gefängnis. Wer eine Waffe hat, und sie nicht sicher wegschließen kann, der gehört selbst (von dieser Waffe) erschossen.

Den minderjährigen Jungen, der vielleicht nur aus kindlicher Neugierde mit der Waffe gespielt und dabei seinen Spielkamerad getötet hat, ins Gefängnis zu stecken ist grober Unfug. Die Eltern müssten wegen Verletzung ihrer Aufsichtspflicht (Sorgfalt bei der Aufbewahrung der Waffe etc.) ins Gefängnis.

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Ganz klar, haben die Spiele in diesem Sachverhalt eine untergeordnete bis gar keine ROlle in diesem Fall gespielt.

Der Anwalt hat doch echt nur versucht auf den Zug der "Gewaltverbrechen durch Computerspiele" aufzuspringen um sein Klienten frei zu bekommen.

Genauso kann ich mich auch der Meinung meiner Vorredner anschließen, was die Aufsichtspflicht betrifft. Zu offt wird die Schuld an Medien weitergereicht, wo die Eltern einfach nicht fähig waren ihren Pflichten nachzukommen und ihre Kinder schutzlos der Gesellschaft überliesen.

Wann wird die Öffentlichkeit endlich mitbekommen, dass Eltern Zeit für die Erziehung brauchen?
 
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Gundingo

Gast
Die ganze Diskussion über Gewalt in Medien, im speziellen in Computerspielen, und die Gewalttaten der letzten Zeit zeigen mir eines ganz deutlich: die Ignoranz und die Ohnmacht in unsere Gesellschaft haben extreme Ausmahße angenommen.

Da geschehen grausame Taten, die von jungen Leuten vollbracht werden, Leuten die das Produkt unserer Erziehung sind.
Dabei meine ich nicht nur die Eltern sondern das gesamte Lebensumfeld in dem sie aufwachsen.
Und wir, die gesamte Gesellschaft, sind so selbstgerecht, so anmahßend und so arrogant und versuchen die Schuld mal schnell auf eine bestimmte Gruppe von Leuten abzuschieben.

Wir machen es uns so einfach wie möglich und bestimmen noch bevor der erste Zeuge befragt wurde die Schuldigen....aber warum???

Politische Ziele, Quotengeilheit...oder doch was anderes....kommt ganz auf die Person an von der die Äußerungen kommen, ich erinnere hier nur noch mal kurz an den ruhmreichen Auftritt des Kanzlerkandidaten Stoiber...am besten alle Spiele verbieten----jo, so ist's recht. Das ist genauso effektiv als wenn ich um meine Wohnung aufzuräumen den ganzen Dreck unter den Teppich kehren würde.

Aber nicht nur Leute die daraus ihren persönlichen Vorteil ziehen wollen beteiligen sich an diesem Aktionismus---also was steckt dahinter?
Vielleicht ist es einfach die Ohnmacht....die Angst zu begreifen...dass das Problem tiefer sitzt. In jedem Haushalt, in jeder Familie und in jeder Schule....
Man versucht sich in Sicherheit zu wiegen, in dem man sagt :"der Typ hat Killerspiele gespielt, lasst uns sie verbieten und sowas wird nie wieder passieren"...aber mal ehrlich...wie naiv muss man sein, um dem glauben zu schenken.

Ich sag's nochmal: aus der Handlungsunfähigkeit, der Angst und der Ignoranz der Gesellschaft resultiert die Diskussion die wir momentan führen, und schon so oft geführt haben.

Mal sehen wo das endet......

PS: ein neues schlechtes Beispiel zur "Problemlösung" wird wohl die heutige Monitorsendung in der ARD----ich lass mich überraschen.

MFG Gundingo
 
G

Gundingo

Gast
Die ganze Diskussion über Gewalt in Medien, im speziellen in Computerspielen, und die Gewalttaten der letzten Zeit zeigen mir eines ganz deutlich: die Ignoranz und die Ohnmacht in unsere Gesellschaft haben extreme Ausmahße angenommen.

Da geschehen grausame Taten, die von jungen Leuten vollbracht werden, Leuten die das Produkt unserer Erziehung sind.
Dabei meine ich nicht nur die Eltern sondern das gesamte Lebensumfeld in dem sie aufwachsen.
Und wir, die gesamte Gesellschaft, sind so selbstgerecht, so anmahßend und so arrogant und versuchen die Schuld mal schnell auf eine bestimmte Gruppe von Leuten abzuschieben.

Wir machen es uns so einfach wie möglich und bestimmen noch bevor der erste Zeuge befragt wurde die Schuldigen....aber warum???

Politische Ziele, Quotengeilheit...oder doch was anderes....kommt ganz auf die Person an von der die Äußerungen kommen, ich erinnere hier nur noch mal kurz an den ruhmreichen Auftritt des Kanzlerkandidaten Stoiber...am besten alle Spiele verbieten----jo, so ist's recht. Das ist genauso effektiv als wenn ich um meine Wohnung aufzuräumen den ganzen Dreck unter den Teppich kehren würde.

Aber nicht nur Leute die daraus ihren persönlichen Vorteil ziehen wollen beteiligen sich an diesem Aktionismus---also was steckt dahinter?
Vielleicht ist es einfach die Ohnmacht....die Angst zu begreifen...dass das Problem tiefer sitzt. In jedem Haushalt, in jeder Familie und in jeder Schule....
Man versucht sich in Sicherheit zu wiegen, in dem man sagt :"der Typ hat Killerspiele gespielt, lasst uns sie verbieten und sowas wird nie wieder passieren"...aber mal ehrlich...wie naiv muss man sein, um dem glauben zu schenken.

Ich sag's nochmal: aus der Handlungsunfähigkeit, der Angst und der Ignoranz der Gesellschaft resultiert die Diskussion die wir momentan führen, und schon so oft geführt haben.

Mal sehen wo das endet......

PS: ein neues schlechtes Beispiel zur "Problemlösung" wird wohl die heutige Monitorsendung in der ARD----ich lass mich überraschen.

MFG Gundingo
 

TrAgIc

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Die ganze Diskussion über Gewalt in Medien, im speziellen in Computerspielen, und die Gewalttaten der letzten Zeit zeigen mir eines ganz deutlich: die Ignoranz und die Ohnmacht in unsere Gesellschaft haben extreme Ausmahße angenommen.

Da geschehen grausame Taten, die von jungen Leuten vollbracht werden, Leuten die das Produkt unserer Erziehung sind.
Dabei meine ich nicht nur die Eltern sondern das gesamte Lebensumfeld in dem sie aufwachsen.
Und wir, die gesamte Gesellschaft, sind so selbstgerecht, so anmahßend und so arrogant und versuchen die Schuld mal schnell auf eine bestimmte Gruppe von Leuten abzuschieben.

Wir machen es uns so einfach wie möglich und bestimmen noch bevor der erste Zeuge befragt wurde die Schuldigen....aber warum???

Politische Ziele, Quotengeilheit...oder doch was anderes....kommt ganz auf die Person an von der die Äußerungen kommen, ich erinnere hier nur noch mal kurz an den ruhmreichen Auftritt des Kanzlerkandidaten Stoiber...am besten alle Spiele verbieten----jo, so ist's recht. Das ist genauso effektiv als wenn ich um meine Wohnung aufzuräumen den ganzen Dreck unter den Teppich kehren würde.

Aber nicht nur Leute die daraus ihren persönlichen Vorteil ziehen wollen beteiligen sich an diesem Aktionismus---also was steckt dahinter?
Vielleicht ist es einfach die Ohnmacht....die Angst zu begreifen...dass das Problem tiefer sitzt. In jedem Haushalt, in jeder Familie und in jeder Schule....
Man versucht sich in Sicherheit zu wiegen, in dem man sagt :"der Typ hat Killerspiele gespielt, lasst uns sie verbieten und sowas wird nie wieder passieren"...aber mal ehrlich...wie naiv muss man sein, um dem glauben zu schenken.

Ich sag's nochmal: aus der Handlungsunfähigkeit, der Angst und der Ignoranz der Gesellschaft resultiert die Diskussion die wir momentan führen, und schon so oft geführt haben.

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MFG Gundingo


Unverständlich finde ich immer noch, dass wenn die meisten schon sehen, dass die Ursachen tiefer liegen, und nicht einfach auf ein Spiel geschoben werden können. Warum wird dann nicht mal in die richtige Richtung geschaut?

Wann kommt Monitor denn heute?
 

fragman

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die mutter sollte fuer lange zeit ins gefaengniss. wie kann man eine scharfe waffe rumliegen lassen. die amis mit den waffengesetzen scheinen es nicht zu lernen. die waffenlobby hat natuerlich die computerspiele als ursache gefunden. typisch usa, ohne worte.
 

Stadler

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Meiner Meinung liegt hier auch der Fehler ganz klar bei den Eltern. Jedem Menschen, der über mehr als zwei Gehirnzellen verfügt, sollte wohl klar sein, daß Waffen nichts in den Händen von Kindern verloren haben. Aber daß manche Amis wirklich dümmer als Brot sind, wissen wir wohl nicht erst seitdem einer von denen versucht hat seinen Hund in der Mikrowelle zu trocknen. Tststs!
 

Wurstbrot

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Meiner Meinung liegt hier auch der Fehler ganz klar bei den Eltern. Jedem Menschen, der über mehr als zwei Gehirnzellen verfügt, sollte wohl klar sein, daß Waffen nichts in den Händen von Kindern verloren haben. Aber daß manche Amis wirklich dümmer als Brot sind, wissen wir wohl nicht erst seitdem einer von denen versucht hat seinen Hund in der Mikrowelle zu trocknen. Tststs!

Der Typ war gar nicht so blöd. Er hat die Herstellerfirma der Mikrowelle auf ein paar Millionen Dollar verklagt, weil in der Bedienungsanleitungs nichts übers Hundetrocknen steht. Und das beste daran: Er hat recht bekommen.
 

Daredevil

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Meiner Meinung liegt hier auch der Fehler ganz klar bei den Eltern. Jedem Menschen, der über mehr als zwei Gehirnzellen verfügt, sollte wohl klar sein, daß Waffen nichts in den Händen von Kindern verloren haben. Aber daß manche Amis wirklich dümmer als Brot sind, wissen wir wohl nicht erst seitdem einer von denen versucht hat seinen Hund in der Mikrowelle zu trocknen. Tststs!

Einen Mord, bei dem die PC-Spiele Schuld sind, hatten wir auch schon lange nicht mehr ...
Ich frage mich eigentlich, ob es noch andere "Übeltäter" außer den PC-Spielen gibt? Die Familie, bzw. die Eltern haben hier wohl gar keine Schuld - haben die Medien wieder etwas gefunden, was sie ausschlachten können.
 

Stadler

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Der Typ war gar nicht so blöd. Er hat die Herstellerfirma der Mikrowelle auf ein paar Millionen Dollar verklagt, weil in der Bedienungsanleitungs nichts übers Hundetrocknen steht. Und das beste daran: Er hat recht bekommen.
Naja, aber ich denke, daß dies die USA nicht unbedingt in einem besseren Licht erscheinen läßt, oder?
 

Wurstbrot

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Der Typ war gar nicht so blöd. Er hat die Herstellerfirma der Mikrowelle auf ein paar Millionen Dollar verklagt, weil in der Bedienungsanleitungs nichts übers Hundetrocknen steht. Und das beste daran: Er hat recht bekommen.
Naja, aber ich denke, daß dies die USA nicht unbedingt in einem besseren Licht erscheinen läßt, oder?

Da hast du recht *g*
 
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