• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - The Witcher 2: Patch 1.1 entfernt DRM, bringt Maus-Invertierung

Wird der Patch nicht über den launcher geladen? oder geht das auch net wegen den Server Problemen??
 
Aha, ok zu spät gelesen. Bekomme kritischen Fehler beim patchen..kann nicht zugreifen..bla. na toll
edit: doch jetzt hats gefunzt. Mal schauen was die Performance sagt.
 
Was mir noch fehlt, ist die Tastenzuweisung: Seit Diablo müssen ja alle Dinge auf Ihren Anfangsbuchstaben lieben - [M]ap, (I)nventory, [C]haracter usw. Normalerweise setzen ich das dann immer auf die WASD-umgebenden Tasten (Tab, C, V) - das geht hjier leider nicht. Wahnsinnig nervig :(


P.S.: Ach ja: Bei mir will der Launcher immer noch den Troll-DLC runterladen - weiß einer, wie man das abbrechen kann?
 
Habe die Ursache für die grottige Leistung gefunden... die 3D Vision Treiber. einfach deinstalliert und alles lief wunder bar.
Habe davon schon gelsen dass man die deinstallieren soll, aber da ich ja vor dem Patch keine Probleme, auch mit 3D Treibern, hatte, habe ich sie auch nicht deinstalliert.

Hauptsache es läuft jetzt wieder
Also: an alle die vielleicht auch plötzlich unerklärliche Probleme mit der Leistung haben und nVidia Karten haben, einfach die 3D Vision Treiber (und 3D Controll-blablabla) deinstallieren.
 
Super Service, CD Pojekt! Ihr seid nach dem Niedergang Biowares die letzte Größe im RPG-mit-Story Bereich.
 
Super Service, CD Pojekt! Ihr seid nach dem Niedergang Biowares die letzte Größe im RPG-mit-Story Bereich.
Niedergang Biowares? Hab ich irgendwas verpasst? Quelle? Link?


Also mal ehrlich. The Witcher 2 ist herausragend. Ganz klare Sache.
Aber Niedergang Biowares? Wtf?
 
Super Service, CD Pojekt! Ihr seid nach dem Niedergang Biowares die letzte Größe im RPG-mit-Story Bereich.
Niedergang Biowares? Hab ich irgendwas verpasst? Quelle? Link?


Also mal ehrlich. The Witcher 2 ist herausragend. Ganz klare Sache.
Aber Niedergang Biowares? Wtf?
Ich vermute mal, das ist einer von denen, die wegen dem Dragon Age 2-Stilwechsel weinen ;)

Und damit ist er auch nicht der einzige... es ist ja auch einfach nur traurig, was die mit Mass Effect 2 und Dragon Age 2 für "Action-Adventures für Doofe" rausgeklatscht haben, wenn man die mit den (eigenen) Referenzen vergleicht.
Und immer dieses Argument, die Storys seien doch so super: wenn ich ausschließlich ne gute Story haben möchte, dann kann ich mir auch einen Film anschauen, oder ein Buch lesen. Bei Games ist mir die Story natürlich auch extrem wichtig, aber zwingend (!) gepaart mit einem anspruchsvollen und forderndem Gameplay. Shooter, Jump'n'Runs und interaktive Filme, wie Heavy Rain, bei denen man für die nächste Szene nur noch Knöpfchen drücken muss, gibt es doch nun wirklich schon genug. Jetzt macht die Casualisierung auch noch die letzten Genres zu dumpfem Knöpfchengedrücke... "Drücken Sie bitte X um das Spiel zu gewinnen"

Na Prost, Mahlzeit...

Soviel zum OT :-D Der genialen Politik von CD Project muss ich jawohl nichts mehr hinzufügen, glaube ich...
 
Super Service, CD Pojekt! Ihr seid nach dem Niedergang Biowares die letzte Größe im RPG-mit-Story Bereich.
Niedergang Biowares? Hab ich irgendwas verpasst? Quelle? Link?


Also mal ehrlich. The Witcher 2 ist herausragend. Ganz klare Sache.
Aber Niedergang Biowares? Wtf?
Ich vermute mal, das ist einer von denen, die wegen dem Dragon Age 2-Stilwechsel weinen ;)

Und damit ist er auch nicht der einzige... es ist ja auch einfach nur traurig, was die mit Mass Effect 2 und Dragon Age 2 für "Action-Adventures für Doofe" rausgeklatscht haben, wenn man die mit den (eigenen) Referenzen vergleicht.
Und immer dieses Argument, die Storys seien doch so super: wenn ich ausschließlich ne gute Story haben möchte, dann kann ich mir auch einen Film anschauen, oder ein Buch lesen. Bei Games ist mir die Story natürlich auch extrem wichtig, aber zwingend (!) gepaart mit einem anspruchsvollen und forderndem Gameplay. Shooter, Jump'n'Runs und interaktive Filme, wie Heavy Rain, bei denen man für die nächste Szene nur noch Knöpfchen drücken muss, gibt es doch nun wirklich schon genug. Jetzt macht die Casualisierung auch noch die letzten Genres zu dumpfem Knöpfchengedrücke... "Drücken Sie bitte X um das Spiel zu gewinnen"

Na Prost, Mahlzeit...

Soviel zum OT :-D Der genialen Politik von CD Project muss ich jawohl nichts mehr hinzufügen, glaube ich...
Ich stimme Dir da voll zu und mal allgemein gesprochen:
Das ist etwas, worüber ich mich schon seit einiger Zeit wunder. Wenn irgendein Spiel große Mängel hat, dann heißt es immer "es ist aber gut inszeniert".... Da denk ich mir auch immer: Wollt ihr nur noch interaktive Filme oder ein anständiges Computerspiel?
Gameplay, Interaktivität, spielerische Freiheit sollte doch immer im Vordergrund stehen und nicht irgendwelche toll animierten Zwischensequenzen, weil dann kann ich mir auch gleich eine Film DVD angucken. Leider ist das aber der Trend in der Spielebranche.

The Witcher 2 ist aber ein richtig, richtig gutes Spiel geworden. Nur die Quick-Time-Events find ich total unpassend.
 
Super Service, CD Pojekt! Ihr seid nach dem Niedergang Biowares die letzte Größe im RPG-mit-Story Bereich.
Niedergang Biowares? Hab ich irgendwas verpasst? Quelle? Link?


Also mal ehrlich. The Witcher 2 ist herausragend. Ganz klare Sache.
Aber Niedergang Biowares? Wtf?
Ich vermute mal, das ist einer von denen, die wegen dem Dragon Age 2-Stilwechsel weinen ;)

Und damit ist er auch nicht der einzige... es ist ja auch einfach nur traurig, was die mit Mass Effect 2 und Dragon Age 2 für "Action-Adventures für Doofe" rausgeklatscht haben, wenn man die mit den (eigenen) Referenzen vergleicht.
Und immer dieses Argument, die Storys seien doch so super: wenn ich ausschließlich ne gute Story haben möchte, dann kann ich mir auch einen Film anschauen, oder ein Buch lesen. Bei Games ist mir die Story natürlich auch extrem wichtig, aber zwingend (!) gepaart mit einem anspruchsvollen und forderndem Gameplay. Shooter, Jump'n'Runs und interaktive Filme, wie Heavy Rain, bei denen man für die nächste Szene nur noch Knöpfchen drücken muss, gibt es doch nun wirklich schon genug. Jetzt macht die Casualisierung auch noch die letzten Genres zu dumpfem Knöpfchengedrücke... "Drücken Sie bitte X um das Spiel zu gewinnen"

Na Prost, Mahlzeit...

Soviel zum OT :-D Der genialen Politik von CD Project muss ich jawohl nichts mehr hinzufügen, glaube ich...
Ich stimme Dir da voll zu und mal allgemein gesprochen:
Das ist etwas, worüber ich mich schon seit einiger Zeit wunder. Wenn irgendein Spiel große Mängel hat, dann heißt es immer "es ist aber gut inszeniert".... Da denk ich mir auch immer: Wollt ihr nur noch interaktive Filme oder ein anständiges Computerspiel?
Gameplay, Interaktivität, spielerische Freiheit sollte doch immer im Vordergrund stehen und nicht irgendwelche toll animierten Zwischensequenzen, weil dann kann ich mir auch gleich eine Film DVD angucken.* Leider ist das aber der Trend in der Spielebranche.

The Witcher 2 ist aber ein richtig, richtig gutes Spiel geworden. Nur die Quick-Time-Events find ich total unpassend.

Dennoch: Niedergang Biowares? Ich sehe, wenn ich ehrlich bin, keine Verschlimmerung.
Dragon Age 2 war lediglich qualitativ Mist. Einige Bugs und Levelrecycling störten mir den Spielspaß. Und die arg übertriebene Gewalt. Aber ansonsten sehe ich nicht, was genau da jetzt weiterhin schlimm war.
Das selbe gilt für ME2. Klar, das Gameplay war jetzt nicht sonderlich ansprechend, aber es war auch kein "Hau drauf und klick dann den Knopf, um den Endgegner zu besiegen"-Spiel. Wenn es euch zu anspruchslos war, dann spielt es auf Schwer durch. :-)

"Action Adventure für Doofe" halte ich für einen unpassenden Ausdruck und ich fühle mich dadurch auch persönlich angegriffen, weil ich beide Games sehr gerne gespielt habe. Und das mehrmals durch. Bin ich jetzt ein Doofer? Wohl kaum. Ich spiele immernoch gerne alte Klassiker, wie Baldurs Gate etc. Und lege mich gerne mit komplexen Spielmechaniken an.

*Ich würde sagen, Interaktivität und spielerische Freiheit hatte man auch in Mass Effect. Zur spielerischen Freiheit gehört eben nicht nur Open World (was ich persönlich sowieso nicht besonders mag), sondern auch Entscheidungsfreiheiten; wie man Quests löst, mit den NPCs umgeht und so weiter. All das bieten doch auch Biowares Spiele. Das Gameplay war in allen Bioware-Games auch gut, wenn auch nicht perfekt oder herausragend. Im Falle von DA2 war das Gameplay zwar lediglich geradenoch so im guten Bereich, aber es war trotzdem fordernd. Ich habs ja immerhin auch auf Schwer gespielt. Sollte manch anderer auch mal tun.

Fakt ist: Ich sehe keinen einzigen Grund, warum Bioware einem "Niedergang" entgegen steuert.
 
Super Service, CD Pojekt! Ihr seid nach dem Niedergang Biowares die letzte Größe im RPG-mit-Story Bereich.
Niedergang Biowares? Hab ich irgendwas verpasst? Quelle? Link?


Also mal ehrlich. The Witcher 2 ist herausragend. Ganz klare Sache.
Aber Niedergang Biowares? Wtf?
Ich vermute mal, das ist einer von denen, die wegen dem Dragon Age 2-Stilwechsel weinen ;)

Und damit ist er auch nicht der einzige... es ist ja auch einfach nur traurig, was die mit Mass Effect 2 und Dragon Age 2 für "Action-Adventures für Doofe" rausgeklatscht haben, wenn man die mit den (eigenen) Referenzen vergleicht.
Und immer dieses Argument, die Storys seien doch so super: wenn ich ausschließlich ne gute Story haben möchte, dann kann ich mir auch einen Film anschauen, oder ein Buch lesen. Bei Games ist mir die Story natürlich auch extrem wichtig, aber zwingend (!) gepaart mit einem anspruchsvollen und forderndem Gameplay. Shooter, Jump'n'Runs und interaktive Filme, wie Heavy Rain, bei denen man für die nächste Szene nur noch Knöpfchen drücken muss, gibt es doch nun wirklich schon genug. Jetzt macht die Casualisierung auch noch die letzten Genres zu dumpfem Knöpfchengedrücke... "Drücken Sie bitte X um das Spiel zu gewinnen"

Na Prost, Mahlzeit...

Soviel zum OT :-D Der genialen Politik von CD Project muss ich jawohl nichts mehr hinzufügen, glaube ich...
Ich stimme Dir da voll zu und mal allgemein gesprochen:
Das ist etwas, worüber ich mich schon seit einiger Zeit wunder. Wenn irgendein Spiel große Mängel hat, dann heißt es immer "es ist aber gut inszeniert".... Da denk ich mir auch immer: Wollt ihr nur noch interaktive Filme oder ein anständiges Computerspiel?
Gameplay, Interaktivität, spielerische Freiheit sollte doch immer im Vordergrund stehen und nicht irgendwelche toll animierten Zwischensequenzen, weil dann kann ich mir auch gleich eine Film DVD angucken.* Leider ist das aber der Trend in der Spielebranche.

The Witcher 2 ist aber ein richtig, richtig gutes Spiel geworden. Nur die Quick-Time-Events find ich total unpassend.

Dennoch: Niedergang Biowares? Ich sehe, wenn ich ehrlich bin, keine Verschlimmerung.
Dragon Age 2 war lediglich qualitativ Mist. Einige Bugs und Levelrecycling störten mir den Spielspaß. Und die arg übertriebene Gewalt. Aber ansonsten sehe ich nicht, was genau da jetzt weiterhin schlimm war.
Das selbe gilt für ME2. Klar, das Gameplay war jetzt nicht sonderlich ansprechend, aber es war auch kein "Hau drauf und klick dann den Knopf, um den Endgegner zu besiegen"-Spiel. Wenn es euch zu anspruchslos war, dann spielt es auf Schwer durch. :-)

"Action Adventure für Doofe" halte ich für einen unpassenden Ausdruck und ich fühle mich dadurch auch persönlich angegriffen, weil ich beide Games sehr gerne gespielt habe. Und das mehrmals durch. Bin ich jetzt ein Doofer? Wohl kaum. Ich spiele immernoch gerne alte Klassiker, wie Baldurs Gate etc. Und lege mich gerne mit komplexen Spielmechaniken an.

*Ich würde sagen, Interaktivität und spielerische Freiheit hatte man auch in Mass Effect. Zur spielerischen Freiheit gehört eben nicht nur Open World (was ich persönlich sowieso nicht besonders mag), sondern auch Entscheidungsfreiheiten; wie man Quests löst, mit den NPCs umgeht und so weiter. All das bieten doch auch Biowares Spiele. Das Gameplay war in allen Bioware-Games auch gut, wenn auch nicht perfekt oder herausragend. Im Falle von DA2 war das Gameplay zwar lediglich geradenoch so im guten Bereich, aber es war trotzdem fordernd. Ich habs ja immerhin auch auf Schwer gespielt. Sollte manch anderer auch mal tun.

Fakt ist: Ich sehe keinen einzigen Grund, warum Bioware einem "Niedergang" entgegen steuert.
Meiner Meinung nach werden Biowares Spiele einfach immer schlechter und ich sehe kein Ende des Abwärtstrends. Einige Auszüge aus der Bioware-Spielegeschichte im Fantasybereich (bei ME ist es ziemlich ähnlich, daher schwant mir übles für den 3. Teil....):

1) BG 1+2 : Meisterwerk, über das man nicht viele Worte verlieren muss; Biowares Basis des Rums und absolute RPG Referenz

2) DA: Orgins : gutes RPG, das versucht, sich an die Tugenden von BG anzulehnen, dessen 0815 Fantasy-gut-gegen-böse Story ohne jegliche Kreativität aber ein besseres Spiel verhindert; außerdem verhindert die detailarme und fast lieblose, sterile Welt eine stimmige Atmosphäre; die Interaktion mit NPGs und Gruppenmitgliedern ist meist vorhersagbar, wirklich kantige Charaktere fehlen

3) DA 2 : mittelmäßiges RPG mit noch schlechterer Story, die absolut vorhersagbar, zerstückelt und spannungsarm ist; die Welt ist noch steriler und liebloser als in Origins; grausames Gebietsrecycling und unpassende und veraltetet Grafik

Es kann ja jeder seine eigene Meinung haben, aber ich halte es für ziemlich offensichtlich, dass Bioware mit DA: Origins nicht das Niveau von BG erreichen konnte und mit DA 2 nicht das Niveau von Origins. Ergo befindet sich Bioware im Niedergang und ist inzwischen in der Mittelmäßigkeit angekommen mit DA 2. Ich persönlich würde es ja begrüßen, wenn Bioware hier gegensteuern würde, aber ich sehe da bisher kein Umdenken bei den Kanadiern, schon gar nicht, wenn es nach EAs Vorstellungen geht (alle Macht dem Casualgamer!).

Von daher sind Spiele wie The Wichter 2 umso höher einzuschätzen, da die Entwickler keinen Pfifferling auf aktuelle Trends setzen und lieber konsequent die eh schon tiefgründige und komplexe Story des Hexers weiterspinnen und ihr Hauptaugenmerk auf Story und Atmosphäre legen. Bioware konnte das auch mal ganz gut (BG 1 zu BG 2 zu TdB), aber diese Tugenden sind wohl heutzutage kein Top Priority Thema mehr bei ihnen.
 
Stimme Lord Crash tendentiell zu: Biowares Ruhm (und wohl auch Rum...) basiert auf BG 1998 - 2001. In dieser Zeit erschienen auch die anderen Black Isle Klassiker (+ Icewind Dale 2 in 2002).
2002 kam NWN. Mit dem Editor, dem Mehrspieler - Part hat es das Genre definitiv weiter gebracht, auch wenn es von der Qualität sicher nicht ganz an BG heran kam. Außerdem erschienen 2002 Gothic 2 und Morrowind, die NWN die Schau stehlen konnten.
2003 hieß es aber: Bioware strikes back ! Kotor war der nächste Geniestreich und ein wahrer Höhepunkt der Bioware - CRPG.
2004 - 2006 überließ Bioware jedoch anderen den PC und ansonsten Obsidian die Entwicklung von Kotor 2 und NWN 2.
2007 erschien Jade Empire. Zwar war es bislang das schwächste CRPG von Bioware, aber nur The Witcher konnte 2007 JE den Thron des Genres streitig machen. Denn das Setting, die Atmosphäre, aber auch das für JE passende Kampfsystem waren wirklich gut, neu und exotisch.
2008 erschien Mass Effect. Erstmals traten wirklich ärgerlliche Fehler auf: Ressourcensuche, Steuerung des Fahrzeugs, Abspeckung des Rollenspiel - Parts. Doch das Science - Fiction - Szenario, exzellente Mimik, Story und auch die Charakterinteraktion waren hervorragend, so dass es hinter Fallout 3 immer noch glänzen konnte.
2009 dann sollte nach NWN das nächste BG 3 folgen - Dragon Age: Origins. Leider hat es Bioware aus den bekannten Gründen nicht geschafft, auch mit diesem Spiel an BG - Qualität wirklich anzuknüpfen. Die großen Stärken des Titels haben ihm aber doch den Thron aller CRPG 2009 gebracht.
2010 erschien dann ME 2. Leider sind die klassischen Rollenspielanteile (Inventar, Items etc.) weiter vernachlässigt worden. Viele sehen ME 2 schon nicht mehr als Rollenspiel, sondern schon als Shooter - Mix oder gar Action - Adventure.
2011 dann der vorläufige Tiefpunkt - DA 2. Levelkopien, triste Außenwelt und ein Bruch mit dem Rollenspielsystem von DAO bewirken, dass DA 2 bei der Wahl zum CRPG 2011 wohl außen vor bleiben muss. Es ist aber sicher immer noch ein überdurchschnittliches, teilweise gutes CRPG.
Die Wertungen von PCG und GSt. sind zudem immer noch seltsam hoch.
Ein Niedergang von Bioware ist damit definitiv ab 2010 feststellbar. Ich sehe eine Verbindung dieses Niedergangs zu EA und deren Produktpolitik.
 
Stimme Lord Crash tendentiell zu: Biowares Ruhm (und wohl auch Rum...) basiert auf BG 1998 - 2001. In dieser Zeit erschienen auch die anderen Black Isle Klassiker (+ Icewind Dale 2 in 2002).
2002 kam NWN. Mit dem Editor, dem Mehrspieler - Part hat es das Genre definitiv weiter gebracht, auch wenn es von der Qualität sicher nicht ganz an BG heran kam. Außerdem erschienen 2002 Gothic 2 und Morrowind, die NWN die Schau stehlen konnten.
2003 hieß es aber: Bioware strikes back ! Kotor war der nächste Geniestreich und ein wahrer Höhepunkt der Bioware - CRPG.
2004 - 2006 überließ Bioware jedoch anderen den PC und ansonsten Obsidian die Entwicklung von Kotor 2 und NWN 2.
2007 erschien Jade Empire. Zwar war es bislang das schwächste CRPG von Bioware, aber nur The Witcher konnte 2007 JE den Thron des Genres streitig machen. Denn das Setting, die Atmosphäre, aber auch das für JE passende Kampfsystem waren wirklich gut, neu und exotisch.
2008 erschien Mass Effect. Erstmals traten wirklich ärgerlliche Fehler auf: Ressourcensuche, Steuerung des Fahrzeugs, Abspeckung des Rollenspiel - Parts. Doch das Science - Fiction - Szenario, exzellente Mimik, Story und auch die Charakterinteraktion waren hervorragend, so dass es hinter Fallout 3 immer noch glänzen konnte.
2009 dann sollte nach NWN das nächste BG 3 folgen - Dragon Age: Origins. Leider hat es Bioware aus den bekannten Gründen nicht geschafft, auch mit diesem Spiel an BG - Qualität wirklich anzuknüpfen. Die großen Stärken des Titels haben ihm aber doch den Thron aller CRPG 2009 gebracht.
2010 erschien dann ME 2. Leider sind die klassischen Rollenspielanteile (Inventar, Items etc.) weiter vernachlässigt worden. Viele sehen ME 2 schon nicht mehr als Rollenspiel, sondern schon als Shooter - Mix oder gar Action - Adventure.
2011 dann der vorläufige Tiefpunkt - DA 2. Levelkopien, triste Außenwelt und ein Bruch mit dem Rollenspielsystem von DAO bewirken, dass DA 2 bei der Wahl zum CRPG 2011 wohl außen vor bleiben muss. Es ist aber sicher immer noch ein überdurchschnittliches, teilweise gutes CRPG.
Die Wertungen von PCG und GSt. sind zudem immer noch seltsam hoch.
Ein Niedergang von Bioware ist damit definitiv ab 2010 feststellbar. Ich sehe eine Verbindung dieses Niedergangs zu EA und deren Produktpolitik.

Ausgezeichneter Text und Zusammenfassung. Genauso sehe ich das auch. :top:

Gott sei dank kam jetzt mal wieder ein gutes rollenspiel auf den markt- eben der hexer. Diese ganzen weichgespülten rollenspiele... gnaaaaaa :-S

BG2 und Morrowind... und dann? Da gibts überhaupt nicht mehr viel. Heutzutage wird einfach soviel geopfert, damit noch jedes kleinkind und jeder pfosten das spiel auch noch spielen kann. Ich wünsch mir die guten alten zeiten zurück... und das mit 24 :ugly:
 
Stimme Lord Crash tendentiell zu: Biowares Ruhm (und wohl auch Rum...) basiert auf BG 1998 - 2001. In dieser Zeit erschienen auch die anderen Black Isle Klassiker (+ Icewind Dale 2 in 2002).
2002 kam NWN. Mit dem Editor, dem Mehrspieler - Part hat es das Genre definitiv weiter gebracht, auch wenn es von der Qualität sicher nicht ganz an BG heran kam. Außerdem erschienen 2002 Gothic 2 und Morrowind, die NWN die Schau stehlen konnten.
2003 hieß es aber: Bioware strikes back ! Kotor war der nächste Geniestreich und ein wahrer Höhepunkt der Bioware - CRPG.
2004 - 2006 überließ Bioware jedoch anderen den PC und ansonsten Obsidian die Entwicklung von Kotor 2 und NWN 2.
2007 erschien Jade Empire. Zwar war es bislang das schwächste CRPG von Bioware, aber nur The Witcher konnte 2007 JE den Thron des Genres streitig machen. Denn das Setting, die Atmosphäre, aber auch das für JE passende Kampfsystem waren wirklich gut, neu und exotisch.
2008 erschien Mass Effect. Erstmals traten wirklich ärgerlliche Fehler auf: Ressourcensuche, Steuerung des Fahrzeugs, Abspeckung des Rollenspiel - Parts. Doch das Science - Fiction - Szenario, exzellente Mimik, Story und auch die Charakterinteraktion waren hervorragend, so dass es hinter Fallout 3 immer noch glänzen konnte.
2009 dann sollte nach NWN das nächste BG 3 folgen - Dragon Age: Origins. Leider hat es Bioware aus den bekannten Gründen nicht geschafft, auch mit diesem Spiel an BG - Qualität wirklich anzuknüpfen. Die großen Stärken des Titels haben ihm aber doch den Thron aller CRPG 2009 gebracht.
2010 erschien dann ME 2. Leider sind die klassischen Rollenspielanteile (Inventar, Items etc.) weiter vernachlässigt worden. Viele sehen ME 2 schon nicht mehr als Rollenspiel, sondern schon als Shooter - Mix oder gar Action - Adventure.
2011 dann der vorläufige Tiefpunkt - DA 2. Levelkopien, triste Außenwelt und ein Bruch mit dem Rollenspielsystem von DAO bewirken, dass DA 2 bei der Wahl zum CRPG 2011 wohl außen vor bleiben muss. Es ist aber sicher immer noch ein überdurchschnittliches, teilweise gutes CRPG.
Die Wertungen von PCG und GSt. sind zudem immer noch seltsam hoch.
Ein Niedergang von Bioware ist damit definitiv ab 2010 feststellbar. Ich sehe eine Verbindung dieses Niedergangs zu EA und deren Produktpolitik.

Ausgezeichneter Text und Zusammenfassung. Genauso sehe ich das auch. :top:

Gott sei dank kam jetzt mal wieder ein gutes rollenspiel auf den markt- eben der hexer. Diese ganzen weichgespülten rollenspiele... gnaaaaaa :-S

BG2 und Morrowind... und dann? Da gibts überhaupt nicht mehr viel. Heutzutage wird einfach soviel geopfert, damit noch jedes kleinkind und jeder pfosten das spiel auch noch spielen kann. Ich wünsch mir die guten alten zeiten zurück... und das mit 24 :ugly:
Morrowind ist für mich sowieso der Gott der Rollenspiele. Da kommt wirklich nichts ran. Vor allem dieses Gefühl, alleine in einer Welt zu sein, diese mit der Zeit besser kennenzulernen, zu erkunden. Das hat das Spiel so einzigartig gemacht.
Heutzutage geht das einfach nicht mehr, weil man ZU sehr an die Hand genommen wird. Es wird einem ja gleich alles gezeigt, gleich alles irgendwo auf Karten eingezeichnet. Man muss sich das nur mal vorstellen: Man kommt da in eine Rollenspielwelt die man selbst eigentlich noch gar nicht kennen dürfte, aber hat für alles schon Karten in denen alles eingezeichnet ist :ugly: Genauso die Quest-Zielmarkierung. Dadurch wird der Erkundungstrieb eines solchen Spieles komplett getötet. Man nimmt nur noch eine Quest an, rennt zum Ziel, haut den Gegner um und gibt ab. Mechanisches Questabklappern. Dann kommt noch das Filmische dazu. Man macht die Spiele immer linearer, die Welten immer eingeengter, damit man ja überall zigtausend Filmsequenzen einbauen kann, Quick-Time-Events oder sonst noch was.
Filmsequenzen sind ja schön und gut, aber es darf nicht soweit gehen, dass ein Spiel zu einem interaktiven Film wird. Man braucht doch überspitzt gesagt nicht bei jedem NPC einen 5-minütigen Einleitungsfilm. Das stört nicht nur den Spielfluss, sondern lässt einem mit der Zeit das Gefühl, als würde man eher einen Film gucken, als ein Spiel spielen. Filmsequenzen sollten nur bei wichtigen Ereignissen eingespielt werden, bei bestimmten Bossen, das reicht doch vollkommen. Heutzutage wird da so dermaßen übertrieben, weil jeder Hersteller meint, ein Spiel müsse "filmreif" sein. Dabei ist das vollkommener Blödsinn. Ein Spiel hat sich immer gewaltig von einem Film unterschieden, das war das Alleinstellungsmerkmal. Film sollte Film bleiben und ein Spiel Spiel.
Was ich mir also allgemein von Rollenspielen wünsche würde: Weniger interaktiver Film, dafür mehr Gameplay, mehr den "Erkundungstrieb" stärken, weniger an die Hand genommen werden, mehr selbst rausfinden.
Man ist ja schließlich kein 5jähriges Kind, dem man den Weg zur Toilette zeigen muss. So fühl ich mich aber bei einigen Spielen heutzutage.
 
Damit sind wir schon vier: Lord Crash, Shadow Man, stockduck und ich. Sicher finden sich noch viele mehr, die das ähnlich sehen. QTE, filmische Inszenierung, den Helden permanent zur Hand gehen, das muss es wirklich nicht in jedem CRPG bzw. besser sollte es in den wenigsten CRPG geben.

Bioware hatte noch nie eine Open World, aber in BG konnte sich der Spieler noch selber entscheiden, welches Waldstück er entdecken wollte und durfte auch später wieder zurück (bis zu einem späten zeitpunkt im Spiel).
TW 2 ist als Solo - CRPG ohne offene Welt, mit Questmarkierung, mit QTE und teilweise filmischer Inszenierung ein Sonderfall. Aber trotz QTE immer noch sehr gut (habe allerdings erst den Prolog gespielt - warte noch auf Patch 1.2).
 
Was ich mir also allgemein von Rollenspielen wünsche würde: Weniger interaktiver Film, dafür mehr Gameplay, mehr den "Erkundungstrieb" stärken, weniger an die Hand genommen werden, mehr selbst rausfinden.
Man ist ja schließlich kein 5jähriges Kind, dem man den Weg zur Toilette zeigen muss. So fühl ich mich aber bei einigen Spielen heutzutage.
Siehst du und ich spiele auch seit BG1 so ziemlich jedes RPG und genau die USPs von Morrowwind und Oblivion sprechen mich gar nicht an. Große, tote und vollkommen lieblos Spielwelt, die einen mehr oder minder alleine lässt.

RPGs leben von der Geschichte oder den Geschichten, die sie erzählen und genau das ist die riesige Schwäche von den Bethesda-Titeln.

TW 2 gaukelt eine große, offene Welt vor und so solls sein. Es wiederholt sich nichts und wirkt malerisch, mehr Freiheit brauche ich nicht. Da kann ich nen MMO spielen, da kann ich mir die hacken Wund laufen.
 
Siehst du und ich spiele auch seit BG1 so ziemlich jedes RPG und genau die USPs von Morrowwind und Oblivion sprechen mich gar nicht an. Große, tote und vollkommen lieblos Spielwelt, die einen mehr oder minder alleine lässt.

RPGs leben von der Geschichte oder den Geschichten, die sie erzählen und genau das ist die riesige Schwäche von den Bethesda-Titeln.

Danke, genau meine Meinung. Verstehe mich nciht falsch, ich liebe große offene Spielwelten, nur leider finde ich die Spiele in denen sie vorkommen (Bethesda, TES & Fallout) absolut schlecht.

Dann habe ich lieber so Spielwelten wie Gothic 1-2 oder The Witcher 1 aber dafür eine spannend inszinierte Geschichte (Bin gerade TW 1 Kapitel 3 und was da an Geschichte und Stimmung geboten wird ist sensationell).
 
Das tolle bei The Witcher 2 ist ja außerdem, dass man die beknackten QTEs abschalten kann. ;)

Ich denke mal ganz bescheiden CD Project ist für die alten Computersäcke der Phoenix aus der Asche. Einfach mal EA & Co. den Mittelfinger zeigen und demonstrieren wie man ein gutes PC Spiel macht!
 
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