AW: News - The Elder Scrolls 5 Skyrim: Erste Details und Bilder mit Monstern verfügbar

oder ein extra schwierigkeitsgrad für casual gamer "idiotensicher"Da du grad Casual und Coregamer ansprichst. Letztes Jahr hatte ich da - glaub es war bei Gameswelt - eine News gesehen, da hatte sich jemand aus der Branche dazu geäußert und da hieß es, dass der Casualspieler im Durchschnitt 1 Spiel pro Jahr kauft und Coregamer 20 und mehr. Mit dem Casualspieler hat man vielleicht kurzfristig mehr Erfolg, aber auf Dauer geht das nur mit Hardcoregamern und einer eingeschworenen Community, weil diese Leute eben alle Spiele kaufen, während der angesprochene Casualspieler vielleicht nur 1 pro Jahr kauft.Also bitte. Du kannst doch nich ernsthaft mit Realismus bei nem Fantasy-Rollenspiel kommen.![]()
Dieses "Argument" hört man häufig. Es ist doch aber so, dass auch eine Fantasywelt eine definierte Realität braucht.
In Fantasyspielen mit dem zumeist mittelalterlichen Setting gelten nahezu die gleichen "Naturgesetze" wie in der realen Welt, der Einfachheit halber. Ja, es gibt natürlich die Komponente Magie - aber in den wenigstens Spielen besteht die Möglichkeit, die Welt völlig willkürlich zu manipulieren.
Wäre das so, wäre vermutlich ein Großteil der Spieler verstört bzw. unzufrieden.![]()
Somit ist eine Forderung nach einem ausgefeilterem Skillsystem keine Forderung nach "mehr Realismus", sondern nach größerer Komplexität.
Ich find es besser, wenn man flexibler ist und für die speziellen Leute gibts dann ja die Mods.
Und ich finde es besser, wenn der Einsatz der richtigen Waffe / der richtigen Skill eine größere Herausforderung darstellt.
Für die speziellen Leute gibts dann ja die Mods.
Merkste was?![]()
Und du wirfst einem Entwicklerstuido vor, dass es Geld verdienen will?![]()
Außerdem ist es gut, dass auch Einsteiger gut spielen können und wie gesagt für die "Hardcore Spieler", zu denen du dich ja zählst, gibts ja noch Mods.
Ich spiele seit über 20 Jahren Computerspiele. Tatsächlich ist es so, dass Spiele immer einfacher werden und die Herausforderung dem schnellen Erfolg weicht. Die Folge davon ist, dass moderne Spiele heute häufig nur schnell konsumiert werden - und danach ebenso schnell in Vergessenheit geraten, logisch, es war ja nichts wirklich "Denkwürdiges" dabei, woran man sich erinnern würde.
Ich glaube nicht, dass sich die Industrie wirklich einen großen Gefallen tut, wenn sie immer leichtere Spiele für den vermeintlich riesigen "Casualmarkt" produziert. Tatsächlich ist es eher so, dass der typische Casualspieler kein Interesse daran hat 40-50 € für ein Spiel auszugeben. Diejenigen, die das tun, sind "Coregamer". Und diese wollen die Herausforderung.
Ich hab nix dagegen, wenn es auch Casualspiele oder Spiele für Gelegenheitsspieler gibt. Nur fehlt in der Spielebranche im Moment die Mischung. Es müsste extra Spiele für Hardcoregamer und extra Spiele für Casualspieler geben, dann wären auch alle zufrieden und wir hätten diese Diskussionen nicht.

) 
