News - Streitgesppräch zum Thema Gewaltspiele: PC-Spieler gegen Mutter eines Amoklauf-Opfers

SebastianThoeing

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News - Streitgesppräch zum Thema Gewaltspiele: PC-Spieler gegen Mutter eines Amoklauf-Opfers

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,700602
 

FMEA

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in computerspielen geübte reflexe ^^ töten durch mausklick will ich in der realität mal sehen :-D

naja, ich wills nicht all zu schlecht reden. schließlich scheinen sie ja zu dem konsens gekommen zu sein, dass es sich wenn überhaupt um ein jugendschutz thema handelt und man nicht die gesamte menschheit entmündigen sollte.
 

filefool

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Einer der wenigen Auseinandersetzungen der allgemeinen Presse die ohne überflüssige Polemik und Berge von Halbwahrheiten auskommen.

Ich finde das wirklich gut. Würden sich die verschiedenen Parteien wirklich mal zusammensetzen und jede Seite auf die andere eingehen, könnte man viele Vorurteile abbauen.
 

Wildchild666

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Es gibt nichtmal einen Ursache-Wirkung zusammenhang... wozu soll man da diskutieren?

Es unterhält sich ja auch kein Pizzabäcker mit der Mutter eines an Krebs gestorbenen Menschen über die Vorteile einer Pizza, auch wenn fahrlässige Menschen sich dadurch zuviel Acrylamid einverleiben...
 

hawkytonk

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Sind das nicht die falschen Kommunikationspartner? Stiftung "Amoklauf" ( :rolleyes: was für ein Name...) ok, aber Computerspieler? Was sollen die sagen? Das die Opfer nicht durch ein Mauskabel, einen Rechner oder Monitor zu schaden gekommen sind? Das Spiele keine Menschen töten? - Wußten wir das nicht eigentlich schon vorher? ...und wissen das die Verbliebenen nicht auch? Diese bräuchten doch wohl eher einen Sehlsorger.

Ein Gespräch zwischen dem Verband (siehe oben) und einem Verband zum Thema "Problem von Jugdendlichen" oder "Warum einen Amoklauf?" wäre wohl angebrachter. Diese ganze Diskussion zwischen den oben genannten Gruppen führt zu nichts, vorallem da an der eigentlichen Problematik vorbeigeredet wird.
 

Rabowke

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Ehrlich gesagt hab ich aufgehört den Artikel zu lesen, als die Frage aufkam, warum man(n) Spiele spielt, wo Menschen an die Wand getackert werden, mit der Kettensäge etc.pp.

Vorher gings um Counter-Strike & dann wird, von wem auch immer, so eine Frage in den Raum geworfen.

Da erspar ich mir die Zeitverschwendung lieber so einen Artikel komplett zu lesen. %)
 

Xenoscout

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Ist wenigstens mal was anderes und vorallem mal was "Vernümpftiges", als nur immer die Standart Streitgespräche.
Dennoch frage ich mich die zusammen einiges antellen wollen?
Ich finds ne coole Sache wenn jemand so eine Stiftung gründet, für die aber so gut wie kein Mensch ein Ohr hat, wenn man sich mal die Geschichte mit den Spiele COntainer erinnert.

Was mich aber stört ist der Satz:,Wenn jemand geistig reif ist".

Heisst das, dass ich zum Psychater gehen muss und mir ein schreib abholen muss um "geistig reif zu sein"?
Das es dann heisst ich wäre kein Amokläufer oder keine Gefahr für den Öffentlichen raum?

Klingt irgentwie für mich wie eine Art Führerschein für Killer oder Gewaltspiele.
 

Panth

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Ich finde genial , dass man bis heute den Grund des Amoklaufens in vielen verschiedenen Bereichen sucht , die nur ansatzweise mit der Psychologie des Amokläufers in Verbindung stehen ... Eigentlich ist der richtige Grund doch offensichtlich : Extremes Mobben (ob nun passiv oder aktiv) gepaart mit Unverständnis bzw. extremen Leistungsdruck der Angehörigen , der Ignoranz der eigenen Umgebung und dem letzten Funken(völlige Depression z.B) der alles zur Explosion bringt.

Zum anderen ist das ewige Rumhacken auf den Comuterspielen langsam eine lahme Debatte ... Wieso nicht auch mal Filme ins Vesier nehmen? Oh , nein! Mann kann ja im öffentlichen Fernsehen sich nicht selber kritisieren (Ironie) ... Hat sich den einer der profilierungsgeilen Politiker mal einer der Saw Teile angeschaut? Ne in Saw praktiziert mann es ja nicht selber ... es ist etwas völlig anderes wenn mann sich entweder einen perfiden , menschenverachtenden sowie perversen Verstümmlungsstreifen anschaut , als einen pixelartigen Kopf innerhalb von einem Spiel zu treffen. Wer Amokläufe verhindern will sollte mit der Prevention an Schulen beginnen ... Fragt man sich in Bezug dazu , ob das überhaupt gewollt ist ... 3 Wochen ist ein Amoklauf in den Medien ... X Politiker melden sich (besonders wenn sie vor Wahlen stehen).
Was ist danach ? Nichts ... es gründen sich Gruppen die für die Thematik weiter kämpfen ... aber gilt dieses Interesse für jene die wirklich am Heben sitzen? Ihr kennt die Antwort selber .
Gruß Panth . Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten :)
 

Rapidz

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Die ganze Scheiße "Oh du spielst Counter Strike. Wirst du mich jetzt töten?" geht mir mega aufn Sack. Die Masse will einen Sündenbock und die Regierung gibt ihr den.
 

Bl4ckburn

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Echt eine Gute Sache das sich zwei Seiten mal zusammen setzen und das ganze Ansprechen. Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass mal jemand von der Gegenpartei nicht nur die Seite der Jungentlichen/Kinder sieht ala "Alle Spiele verbieten", Sonndern auch sagt, dass bei Erwachsenen sich nicht die Frage eines vebotes stellt.
Das ganze führt doch dazu, dass man sich nicht die Frage stellen muss "Wie verbiete ich die Spiele?" sonndern "Wie erreiche ich es, dass die Altersfreigabe auch eingehalten wird?" Denn die Spiele die hier so verteufel werden/wurden sind doch Spiele die so erst garnicht hätten erworben werden dürfen durch diese Jugentlichen Amokläufer.
Das Problem liegt also weniger bist garnicht bei den Spielen, es liegt eher bei der nicht einhaltung der Jungedfreigabe.
 

DJDice1983

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AW: News - Streitgesppräch zum Thema Gewaltspiele: PC-Spieler gegen Mutter eines Amoklauf-Opfers

Zitat: "Schönfeldt entgegnet, dass man schon früher Ähnliches gespielt habe. Es nennt sich Cowboy und Indianer."


Find ich sehr gut. Ich verweise an dieser Stelle auf meinen Blog, den ich vor einiger Zeit verfasst habe.

:)

Gruß,
Dice
 

Fiffi1984

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Ehrlich gesagt hab ich aufgehört den Artikel zu lesen, als die Frage aufkam, warum man(n) Spiele spielt, wo Menschen an die Wand getackert werden, mit der Kettensäge etc.pp.

Vorher gings um Counter-Strike & dann wird, von wem auch immer, so eine Frage in den Raum geworfen.

Da erspar ich mir die Zeitverschwendung lieber so einen Artikel komplett zu lesen. %)
Hättest du aber machen sollen. :) Das lag an der blöden Fragestellung. Die zwei Diskutierenden an sich waren vernünftig, finde ich.
 

Rabowke

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Fiffi1984 am 02.12.2009 14:50 schrieb:
Das lag an der blöden Fragestellung. Die zwei Diskutierenden an sich waren vernünftig, finde ich.
Ich hätte jetzt auch garnicht vermutet, dass sich die Mutter und der Gamer angiften bzw. an die Kehle springen.

Nur wenn ein Medium X, hier eine Zeitung, ein ernsthaftes Gespräch bzw. Dialog etablieren will, dann haben solche Aussagen / Fragen da nichts zu suchen. Natürlich kann man auf den Gewaltgrad ansprechen, natürlich kann man indizierte Spiele hinterfragen ... aber im gleichen Atemzug erwarte ich, von so einer Zeitung ( oder dem Moderator ), dass dann auch die andere Seite gezeigt wird. Wieviele Spiele werden pro Jahr von der USK geprüft, wieviele davon erhalten ein 18+ Siegel bzw. werden von der BPjM indiziert?

Das könnt ich jetzt ewig und drei Tage fortführen ... aber das sollte nicht unsere Aufgabe hier in einem Forum für Spieler sein, sondern bei den Medien im Allgemeinen anfangen.
 

Throgon

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Die ganze Scheiße "Oh du spielst Counter Strike. Wirst du mich jetzt töten?" geht mir mega aufn Sack. Die Masse will einen Sündenbock und die Regierung gibt ihr den.

Hast du schon mal überlegt, das solche Reaktionen wie du sie hier zeigst, erst recht aussagen, das Menschen die Ego-Shooter spielen sich nicht beherschen können? Denkt doch erstmal nach bevor ihr sowas schreibt.

Das Thema ist meiner Meinung nach sehr wichtig(ich spiele selber Ego-Shooter).

Ich finde das Gespräch zwischen den beiden Parteien sehr gut. Es zeigt, das beide am Ende auf den gleichen Nenner kommen. Ego-Shooter sollten für Jugendliche verboten werden. Da stimme ich vollkommen zu. Besonders gut finde ich, das sie vorschlägt man solle den Kindern im Unterricht zeigen was Ego-Shooter sind und das sie nicht realität sind. Wie oft habe ich schon von irgendwelchen 12-14 Jährigen gehört: Jo, man ich knall dich ab, so wie in diesem Game oder diesem Game. In diesem Alter ist man einfach noch nicht soweit, um das zu verarbeiten(verstehen).
 

thurius

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wat für ein lustiges gespräch
Mayer: Wir haben bei Indianerspielen niemanden abgeschossen – und es gab Regeln und Grenzen.
und was ist mit “peng” du bis tod?das ist kein abschiessen oder wie?
Aber: in dem Moment, in dem ich unter Druck gerate, setze ich den Reflex ein, den ich geübt habe. Dieser Bahneneffekt ist von H nachgewiesen
mh hat das nicht der kölner aufruf gesagt?es gib andere studien von Hirnforschern beweisen das gegenteil
Aber ich halte die Gewalt in den Computerspielen nicht für eine Nebensächlichkeit. Sonst könnte man ja alle Spiele so abändern, dass getroffene Personen nur noch einen Farbfleck auf der Brust haben. Ich gehe jede Wette ein, dass die Umsatzzahlen rapide absacken würden.
noch sone lüge vom kölner aufruf

Mit Hilfe eines Fragebogens der Forscher Douglas Gentile und Craig Anderson können Eltern ganz einfach abklären, ob ein Spiel im Jugendzimmer zulässig ist. Die Kriterien lauten: wird Gewalt aktiv ausgeübt, gibt es Wiederholungen, gibt es ein Belohnungssystem für Gewalt? Sind diese Bedingungen erfüllt, ist es nicht zulässig.
und noch mehr vom kölner aufruf

ein Sperrsystem einzuführen. Das halte ich für sinnvoll. Ein Spieler muss sich über Personalausweis oder Code erst anmelden.
Daneben gibt es die Möglichkeit, Spiele extrem teuer zu machen, damit die Jugendlichen sie sich nicht mehr leisten können.
also wie bei den alkopopsdingern trozdem saufen sich jungendliche ins koma
wobei mal wieder als erwachsenen bevormundet werde

Da ist es eher eine Frage des guten Geschmacks.
toll mir soll vorgeschrieben werden was guten Geschmacks ist und was nicht?
 

Xenoscout

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So ganz teile ich diese Mwat für ein lustiges gespräch
Mayer: Wir haben bei Indianerspielen niemanden abgeschossen – und es gab Regeln und Grenzen.
und was ist mit “peng” du bis tod?das ist kein abschiessen oder wie?
Aber: in dem Moment, in dem ich unter Druck gerate, setze ich den Reflex ein, den ich geübt habe. Dieser Bahneneffekt ist von H nachgewiesen
mh hat das nicht der kölner aufruf gesagt?es gib andere studien von Hirnforschern beweisen das gegenteil
Aber ich halte die Gewalt in den Computerspielen nicht für eine Nebensächlichkeit. Sonst könnte man ja alle Spiele so abändern, dass getroffene Personen nur noch einen Farbfleck auf der Brust haben. Ich gehe jede Wette ein, dass die Umsatzzahlen rapide absacken würden.
noch sone lüge vom kölner aufruf

Mit Hilfe eines Fragebogens der Forscher Douglas Gentile und Craig Anderson können Eltern ganz einfach abklären, ob ein Spiel im Jugendzimmer zulässig ist. Die Kriterien lauten: wird Gewalt aktiv ausgeübt, gibt es Wiederholungen, gibt es ein Belohnungssystem für Gewalt? Sind diese Bedingungen erfüllt, ist es nicht zulässig.
und noch mehr vom kölner aufruf

ein Sperrsystem einzuführen. Das halte ich für sinnvoll. Ein Spieler muss sich über Personalausweis oder Code erst anmelden.
Daneben gibt es die Möglichkeit, Spiele extrem teuer zu machen, damit die Jugendlichen sie sich nicht mehr leisten können.
also wie bei den alkopopsdingern trozdem saufen sich jungendliche ins koma
wobei mal wieder als erwachsenen bevormundet werde

Da ist es eher eine Frage des guten Geschmacks.
toll mir soll vorgeschrieben werden was guten Geschmacks ist und was nicht?
So ganz teile ich die Meinung nicht. Das mit dem Personalausweis ist ja ok und durch aus Aktzeptabel.
Die Sache mit dem teurer machen ,könnte aber auch nach hinten losgehen. Könnte ja auch sein das Jugentliche die noch keine 18 sind, über Gewalt an das Geld kommen um Gewaltspiele spielen zu können.

Bevor die Frage kommt:Wie soll das denn gehen wenn ich keine 18 bin, kriege ich auch kein Spiel das ab 18 ist."
Einfach mal Mama, Papa, Oma oder einen Freund vorschicken der schon volljährig ist und sich dann das Spiel besorgen lassen.
 
P

PapstBenediktder16te

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Dieser Patrick Schönfeld argumentiert richtig schlecht!

Das ganze Gespräch wurde von der Moderation voreingenommen und spielefeindlich gelenkt und die Diskussion ging irgendwie komplett am Thema vorbei!

Schönfeld hat meist nur über Teamshooter wie Counter Strike gesprochen, das Spiele auch künstlerische Aspekte haben, etwa das in einem Action-Spiel Gewalt zum Stilmittel gehört, hat er komplett vergessen, stattdessen kam nur sowas wie es ist ja nur ein Spiel und alle wollen nur einen Wettkampf. Beide haben zudem nicht mit einem Wort erwähnt das es Spiele für Erwachsene sind und nicht für Kinder, man kann nicht im Namen des Jugendschutzes Medien für Erwachsene verbieten oder anprangern. Stattdessen labert sie darüber was Kinder alles lernen und nicht lernen sollten wenn sie spielen und von Ihm kommt nur Spiele bleiben Spiele, toll!


Ich finde es allgemein schade das bei Diskussionen die Gegnerseite immer geübte hochgeschulte Akademiker haben die schon zigmal diskutiert haben, während die Gamer-Seite sich mit irgendeinem jungen ungeübten Nerd zufrieden geben muss, der natürlich keine Chance gegen einen Doktor oder was auch immer hat, schon gar nicht wenn die Moderation auch noch unterschwellig gegen ihn ist, siehe diese Diskussion!!!
 

Bauer87

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Dieser Patrick Schönfeld argumentiert richtig schlecht!
Warst du schon mal in einem mehrstündigen Interview, dass dann auf eine Druckseite zusammengekürzt wurde? Für viele Argumente ist in einer Zeitung einfach kein Platz, da bleiben nur die wichtigsten erhalten.

Insgesamt finde ich das Interview relativ fair.
 
P

PapstBenediktder16te

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Dieser Patrick Schönfeld argumentiert richtig schlecht!
Warst du schon mal in einem mehrstündigen Interview, dass dann auf eine Druckseite zusammengekürzt wurde? Für viele Argumente ist in einer Zeitung einfach kein Platz, da bleiben nur die wichtigsten erhalten.

Insgesamt finde ich das Interview relativ fair.
Spricht nur für die Voreingenommenheit der Zeitung.

Schönfeld kontert zu oft mit Einzeilern bzw. kurzen Sätzen während sie Blockweise pseudowissenschaftlichen Mist rauslässt. Stell dir vor jemand neutrales liest diesen Artikel und bildet sich eine Meinung, welcher Seite wird er sich wohl anschließen!

Abgesehen davon halte ich einfach diese Ethiklehrerin für argumentativ kompetenter als diesen Schönfeld, siehe meinen ersten Post. So viel wurde da nicht weggekürzt!
 

Bauer87

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Schönfeld kontert zu oft mit Einzeilern bzw. kurzen Sätzen während sie Blockweise pseudowissenschaftlichen Mist rauslässt. Stell dir vor jemand neutrales liest diesen Artikel und bildet sich eine Meinung, welcher Seite wird er sich wohl anschließen!

Abgesehen davon halte ich einfach diese Ethiklehrerin für argumentativ kompetenter als diesen Schönfeld, siehe meinen ersten Post. So viel wurde da nicht weggekürzt!
Damit, dass sie als Ethiklehrerin kompetenter sein mag, magst du recht haben. Allerdings ging das Interview tatsächlich über mehrere Stunden, die Gesprächsanteile waren etwa gleich, bin im VDVC und weiß das daher. Ich finde schon bemerkenswert, dass das K-Wort gar nicht benutzt wird. Das ist einer der ersten Berichte in traditionellen Medien, der ohne auskommt.

PS: Selber auch schon Mitglied? Wenn du so gut argumentieren kannst, wäre das sicher gut für alle Spieler, wenn du dich da einbringst.
 

SethWinterstein

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""Da bin ich einverstanden. Bei Erwachsenen ist es keine Frage des Verbotes, das sind selbstbestimmte Menschen. Da ist es eher eine Frage des guten Geschmacks."

Ich weiss nicht, warum muss man sich immer rausnehmen über den Geschmack urteilen zu können? Wer Rammstein gerne hört, hat doch keinen schlechten Geschmack sondern einfach einen anderen.

Und ich halte die Verbindung zwischen Amoklauf und Videospielen immer noch verachtenswert. Die Spiele haben einfach nichts damit zutun und auch nicht diskutiert zu werden. In der Literatur darf ich mir ohne wenn und aber alles von Horror über Schmachtfetzen bis zu Fantasy und Action suchen. Das gleiche bei Filmen aber in Videospielen muss diskutiert werden, warum? Kritiker der Videospiele wollen nur eines: Eine Verschärfung. Egal in welcher Hinsicht und sei sie noch so klein, eine Verschärfung muss sein. Warum eigentlich diksutieren und miteinander reden?

Meiner Meinung nach, braucht es ein komplettes und absolutes nein.

Es ist keine Überwachung der Kontrollen notwendig, wozu denn? Videospiele sind einfach keine Drogen, die zu einer physisch und psychischen Gefahr werden können. Wenn ich Alkohol trinke, dann prügel ich mich oder fahr gegen einen Baum, wenn ich Dragon Age Origins spiele, mach ich den PC aus und geh ins Kino ohne zu torkeln, ohne mich mit jemanden anzulegen und ohne Nachwirkungen. Auch Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, ihre Grenzen austesten zu dürfen. Man soll das Hobby nicht kriminalisieren, auch nicht die Eltern die freier damit umgehen.

Die Wissenschaft zeigt, dass Videospiele nicht gefährlich sind. Suchtverhalten, das durchaus existieren kann, gehört natürlich behandelt ist aber im Hinblick auf die Verbreitung sehr, sehr selten. Wenn es dann aber auch noch zu Gewalt oder sogar psychischen Problemen geht, findet sich hier nada! Nichts! Niente! Zero!
 
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PapstBenediktder16te

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""Da bin ich einverstanden. Bei Erwachsenen ist es keine Frage des Verbotes, das sind selbstbestimmte Menschen. Da ist es eher eine Frage des guten Geschmacks."

Ich weiss nicht, warum muss man sich immer rausnehmen über den Geschmack urteilen zu können? Wer Rammstein gerne hört, hat doch keinen schlechten Geschmack sondern einfach einen anderen.

Und ich halte die Verbindung zwischen Amoklauf und Videospielen immer noch verachtenswert. Die Spiele haben einfach nichts damit zutun und auch nicht diskutiert zu werden. In der Literatur darf ich mir ohne wenn und aber alles von Horror über Schmachtfetzen bis zu Fantasy und Action suchen. Das gleiche bei Filmen aber in Videospielen muss diskutiert werden, warum? Kritiker der Videospiele wollen nur eines: Eine Verschärfung. Egal in welcher Hinsicht und sei sie noch so klein, eine Verschärfung muss sein. Warum eigentlich diksutieren und miteinander reden?

Meiner Meinung nach, braucht es ein komplettes und absolutes nein.

Es ist keine Überwachung der Kontrollen notwendig, wozu denn? Videospiele sind einfach keine Drogen, die zu einer physisch und psychischen Gefahr werden können. Wenn ich Alkohol trinke, dann prügel ich mich oder fahr gegen einen Baum, wenn ich Dragon Age Origins spiele, mach ich den PC aus und geh ins Kino ohne zu torkeln, ohne mich mit jemanden anzulegen und ohne Nachwirkungen. Auch Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, ihre Grenzen austesten zu dürfen. Man soll das Hobby nicht kriminalisieren, auch nicht die Eltern die freier damit umgehen.

Die Wissenschaft zeigt, dass Videospiele nicht gefährlich sind. Suchtverhalten, das durchaus existieren kann, gehört natürlich behandelt ist aber im Hinblick auf die Verbreitung sehr, sehr selten. Wenn es dann aber auch noch zu Gewalt oder sogar psychischen Problemen geht, findet sich hier nada! Nichts! Niente! Zero!
Na hör mal, Eltern müssen strafrechtlich verfolgt werden wenn sie Ihrem 16-jährigen Sohn gestatten Bioshock zu spielen!!!!!!!
Außerdem müssen Spiele mindestens 99 Euro kosten damit Jugendliche sich diesen geschmacklosen Schund nicht mehr kaufen können, wo Menschen verbrannt und erdrosselt werden und dies auch noch belohnt wird!!!!

Sehr faire Diskussion, ja! :B
 

davidh77

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Ich sag nur eins. Es gibt wie gesagt 23 Mio zocker in jeder bevölkerungsschicht verteilt. Warum kommen Amokläufer nur bei Schülern vor??? Symptome bekämpfen und nicht die Ursache ist ja In Deutschland eh in weils einfach billiger ist.
 
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Odin333

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...in Spielen würden "Gegner verbrannt, erdrosselt, mit einer Motorsäge zerschnitten und mit Stahlnägeln an der Wand fixiert"

Verbrennen: Avatar, Farcry2, Hl2....
Motorsäge: Das gute alte Doom
Stahlnägel: Fear

Jedes der Spiele ist erlaubt.
 
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