Also erstens:
Das Internet und Datenklau sind auch das "richtige Leben". Das Internet ist ein Teil des Alltags, ohne den nicht mehr viel laufen würde.
Oma Gertrude geht abends nicht mehr allein U-Bahn fahren, weil es Gewalttäter gibt. Gäbe es keine Gewalttäter, müsste sie keine Angst haben und könnte alleine U-Bahn fahren. Wäre also wesentlich besser dran.
Ein User muss sich heutzutage extrem absichern, damit man ihm nicht seine Daten klaut. Das muss er aber nur, weil es Leute gibt, die ihm seine Daten klauen wollen.
Also ist es doch sinnlos Hacker als "Helden" zu sehen, da sie ja nur auf eine selbst verursachte Wirkung "hinweisen".
Und ein so groß angelegeret Hack geht über "normalen, kleinen" Datenklau hinaus. Das ist schon Wirtschaftskriminalität mit ECHTEM REALEM Schaden.
Das sind sicherlich keine Samariter, die uns helfen wollen. Das sind keine Robin Hood mit Laptop.
Da stehen wirtschaftliche Interessen dahinter.
Es gibt auch "White-Hacker", die im Dienste der Firmen stehen um die Sicherheit zu verbessern.
So geht es schließlich auch.
Und ganz nebenbei:
Das es nachts gefährlich draußen ist, wissen wir seit der Steinzeit. Das mussten wir nicht lernen. Und wir brauchen auch keinen, der uns darauf hinweist, indem er uns Schaden zufügt.
Übertrage das einfach auf die Hacker-Problemmatik.