Nali_WarCow
Spiele-Professor/in
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AW: News - Prey: Online-Aktivierung soll Raubkopierer abschrecken
Es hat im Bezug auf „alte Games spielen wollen“ sicherlich keiner verlangt seine Games in Zukunft ohne Probleme spielen zu können. Alles entwickelt sich weiter, Technik, OS, Treiber, etc. Dazu braucht man dann schon Tricks und Kniffe. ABER es geht und vieles sogar recht problemlos. Von DOS bis WinXP kann man alles auf dem Rechner haben. Mit Tools wie Dosbox, Scummvm oder VDMSO oder gar einem Virtuellen PC bringt man nahezu jedes Spiel zum laufen. Manches ist sicherlich nicht so ganz einfach. Einige Games machen durchaus erhebliche Probleme. Nur wenn ich so nachdenke, dann fällt mir kein Spiel ein welches, ich nicht mehr spielen könnte. Aber all diese Möglichkeiten hat man dank onlinevertrieb, etc. nicht.
Also das Argument selbst ist garantiert kein Schwachsinn. Dazu muss man weder Hellseher sein noch eine besondere Kristallkugel haben. Egal ob nun mit Onlinevertrieb oder als reine Ladenversion. Bei Entwicklern und Publishern gab es und wird es immer wieder Firmenpleiten, Aufkäufe, etc. geben. Inzwischen ist ja für manche Hersteller schon nach 1-2 Monaten die Supportzeit zu Ende, weil der nächste Teil in die Läden kommen soll. Somit wird früher oder später jedes (oder fast jedes) Spiel aus der Supportliste genommen. Sicherlich mag das bei vielen „wirklich schlechten“ Spielen einen Großteil der Käufer kaum stören, aber jeder hat so seine Lieblinge. Auch sind manche Spiele ja sehr schön, aber kommerziell alles andere als erfolgreich. Wie lange da ein Support anhalten wird und man das Spiel über die Onlineplattform nutzen kann, bleibt abzuwarten. Das ist ja auch das Hauptproblem. Noch sind die ganzen Dienste wie Steam oder Onlineaktivierung sehr neu und es gibt keinerlei „Erfahrungen“, welche in der Hinsicht gemacht werden konnten.eX2tremiousU am 16.06.2006 21:35 schrieb:Das "Argument", dass man in 5 Jahren solche Spiele nicht mehr spielen könne (weil z.B. die jeweilige Plattform weg ist), ist generell ganz großer Schwachsinn. Erstens hat PC-Software generell eine eher kurze "Halbwertzeit", und zweitens ist man heutzutage ohne Internet generell aufgeschmissen. Ohne Patches und Fixes bekommt man 90% der älteren Titel generell nicht mehr zum Starten, also macht es kaum noch einen Unterschied ob ich jetzt eine HD-Version auf der Platte habe, die das Internet braucht (ob nun zum Spielstart, oder für Updates). Oder eine Original-CD in der Schublade liegen habe, die ohne Crack den Start verweigern (FAKK2). Pauschal könnte ich rund 50% meiner Spiele, die vor 2000 gekauft wurden, wegschmeißen, da ich die meisten davon nur noch mit Cracks, Fixes, Emulatoren oder der Simulation eines alten Betriebsystems zum Spielstart bewegen kann. Also der "Nostalgiemodus" ist einfach überholt, und es wird deutlich gezeigt, dass ohne das Internet NICHTS mehr läuft.
Es hat im Bezug auf „alte Games spielen wollen“ sicherlich keiner verlangt seine Games in Zukunft ohne Probleme spielen zu können. Alles entwickelt sich weiter, Technik, OS, Treiber, etc. Dazu braucht man dann schon Tricks und Kniffe. ABER es geht und vieles sogar recht problemlos. Von DOS bis WinXP kann man alles auf dem Rechner haben. Mit Tools wie Dosbox, Scummvm oder VDMSO oder gar einem Virtuellen PC bringt man nahezu jedes Spiel zum laufen. Manches ist sicherlich nicht so ganz einfach. Einige Games machen durchaus erhebliche Probleme. Nur wenn ich so nachdenke, dann fällt mir kein Spiel ein welches, ich nicht mehr spielen könnte. Aber all diese Möglichkeiten hat man dank onlinevertrieb, etc. nicht.


) wo das heutige nichtmal in einem atemzug genannt werden darf, wie beispielsweise system shock, deus ex, thief und und und, bis ich das alles durch habe dauerts wohl 1-2 jährchen ^^
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