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News - PC Games: Kopierschutz in der Kritik: Was würden Sie tun, wenn Sie Publisher wären?

AW:

keinen

sondern ein gutes produkt abliefern wofür der kunde (der könig ist!!) gerne geld ausgibt..

der letzte titel wo ich das getan hab war Sins of the Solar Empire.. und das hat KEINEN kopierschutz..

wenn noch einer die PS3 erwähnt, diese frisst gebrannte BluRays.. und spielt diese ab, die sind aber noch so exobritant teuer das sich das einfach nicht lohnt, da kannste gleich das original kaufen..
 
AW:

Was ich nicht verstehe, ist, warum die Branchen nicht voneinander lernen? Die Spielebranche macht jetzt exakt den gleichen Fehler wie die Musikbranche. Da habens ja auch irgendwann angefangen den Kunden zu gängeln und übertriebenen DRM-Kopierschutz eingesetzt, bis irgendwann die Zahlen total eingebrochen sind und sich fast kein Mensch mehr Musik gekauft hat. Erst jetzt als man wieder auf das DRM verzichtet - oh wunder - verkauft sich die Musik wieder besser.

Und zum Thema Online-Bindung und Plattformen. Sowas ist jetzt gut, so lange es den entsprechenden Firmen gut geht. Was ist aber wenn so eine Firma mal pleite geht? Werden dann einfach die Server heruntergefahren und alle meine teuer erkauften Spiele auf einen Schlag entwertet?Jaja ich weiß, jetzt sagen die Leuten immer, dann kommt ein Patch. Was ist aber, wenn nicht? Wer weiß ob sich in 2-3 Jahren ein Entwickler überhaupt noch um ein Spiel schert, was er jetzt herausgebracht hat. Dann hab ich über die Jahre hinweg hunderte von Euros ausgegeben und auf einen Schlag werden alle Spiele entwertet und aus den tollen Spielen im Regal nur noch Datenmüll. Da kann ich mein Geld ja gleich aus dem Fenster werfen. Da frage ich diese Onlinebefürworter: Ist es das was ihr wollt? Ihr bezahlt den Vollpreis, habt aber nur noch eine Software mit Verfallsdatum? Wollt ihr das wirklich?

Eine Online-Bindung/Plattform/Aktivierung wäre für mich nur in Ordnung, wenn gesetzlich geregelt wäre, dass ein Entwickler sofern er die Unterstützung des Spieles einstellt, dazu verpflichtet wird einen Patch herauszubringen, so dass man das Spiel dann trotzdem noch weiterspielen kann. Zu dem dürfte die Anzahl der Installationen nicht beschränkt sein. Egal ob ich ein Spiel 50 oder 100 mal am Tag installiere und wieder deinstalliere, das hat den Hersteller nichts anzugehen.

Erst wenn das gegeben wäre, könnte ich mich auch mit Plattformen a la Steam anfreunden, weil ich dann mit Sicherheit wüßte, das ich meine Spiele auch noch in ein paar Jahren spielen kann. So lange das nicht gegeben ist, verzichte ich eben komplett auf solche Spiele.

Am besten wäre natürlich ohne den ganzen Mist. Einfach ein Spiel einlegen, installieren und loszocken. So wie's früher auch auf dem PC üblich war. Ich hab schließlich 45 Euro für das Spiel bezahlt, den Entwickler unterstützt... warum werd ich dann mit solchem Kopierschutz dafür bestraft, dass andere Straftaten begehen??? Ist das der Dank für die Unterstützung???
 
AW:

Das eigentliche Problem liegt ja bei der Verbreitungsart des Mediums.

Wer auf vorgegebene Märkte und Strukturen zurückgreift um Geld zu verdienen, muss sich auch im Klaren darüber sein, dass dort ein gewisser Schwund herrscht. Immerhin macht er ja schon einen sehr guten Gewinn, der ohne diese Strukturen nicht vorhanden wäre.

Und wer Angst vor diesem Schwund hat, geht besser auf den Acker, züchtet dort Kartoffeln und verkauft die an der Haustür.

Derjenige könnte aber auch selber ein Spielgerät bauen und ein Spiel programmieren, das nur darauf läuft. Das Spielgerät muss natürlich aus Hardware bestehen, die nur zu sich selber kompatibel ist und der Hersteller muss unbekannt sein.

Dann geht er von Haus zu Haus und vekauft jedes Exemplar einzeln.
Nachdem er dann Millionen Verluste eingefahren hat, weil kein Schwein Interesse hat, geht dieser dann wieder dazu über, die vorhandenen Marktstrukturen zu verwenden, freut sich über die Millionen Gewinne und die Raubkopierer sind ihm fortan egal.
 
AW:

Auf der einen Seite kann ich die Publisher verstehen, die ihre Produkte vor Raubkopierern schützen wollen. Wenn man allerdings sieht dass man ein Spiel, egal mit welchem Kopierschutz es geschützt wird, bereits ein oder zwei Tage nach Release auf einschlägigen Seiten runterladen kann und zwar mit Crack, dann muss man auch die Menschen verstehen, die das Produkt auf ehrliche Art und Weise erworben haben und sich über die Schikane der Online-Aktivierung und die Beschneidung ihrer Möglichkeit auf Mehrfachinstallation aufregen.

Im Endeffekt bring ein Kopierschutz keinem was. Ehrliche Käufer müssen eventuell mit Einschränkungen lebene und Raubkopierer müssen nur ein oder zwei Tage auf einen passenden Crack warten.

Der beste Schutz gegen Raubkopierer ist meiner Meinung nach ein qualitativ hochwertiges Produkt zu einem fairen Preis abzuliefern. Dann gibt es garantiert auch genügend ehrliche Käufer und ein Kopierschutz wird somit überflüssig!
 
AW:

der beste kopierschutz ist immernoch n guter online multiplayer. z.b bei Warcraft 3 is es so das für ne lan mit einer version in und einem key alle zocken können nur später zuhaus online halt nicht. bei mir wars so das ich das spiel erst auf lan gezockt hab und anschließend hab ichs mir gekauft damit ichs online spielen kann.
 
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ich muss mein problem mal hier posten:

ich habe gestern mein system neu aufgesetzt und neue hardware verbaut,so nun hab ich gerade versucht farcry2 und crysiswarhead zu installieren.mein problem,keines der beiden lässt sich mehr aktivieren.fehlermeldung:prüfung des erscheinungsdatums fehlgeschlagen,,was kann das sein hab beide vorher deinstalliert und auch nur einmal installiert :confused:
 
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Ich würde den Kopierschutz bei Securom und ähnlichen belassen, die sind nicht wirklich schlimm für die User, aber ausreichend, um die Piraterie zu verringern. Sachen wie Starforce 3 würde ich nicht benutzen, da das fast kriminell ist, egal wie gut der kopierschutz ist, es ist trotzdem kein Problem, die Sachen gratis zu bekommen, nen Crack erscheint meistens Zeitgleich mit dem Entsprechenden Spiel. Durch einen Kopierschutz kann man höchstens minimal eindämmen, und da nützen die neuen Mechanismen kaum mehr als Securom und Ähnliche, jedoch vergraulen diese nicht die Kunden
 
AW:

Angenommen, Sie wären der Chef eines großen Publishers und müssten entscheiden, wie ihre PC-Spiele im Jahr 2009 vor Raubkopierern geschützt werden sollen. Was würden Sie tun?
Ich würde den marktwirtschaftlich sinnvollsten Weg gehen und primär für Plattformen veröffentlichen, wo gewisse Abverkäufe garantiert sind, die Raubkopienproblematik noch kein relevantes Gewicht hat und man mit Anbietern der jeweiligen Plattformen eng zusammenarbeiten kann, um regelmäßig Sicherheitslücken in der Firmware zu stopfen. Von Onlineaktivierungen halte ich nichts, und insgesamt teile die extrem negative deutsche und amerikanische Grundstimmung zur Problematik völlig - weshalb ich auch kein Spiel mit Aktivierung kaufen werde. Das System hat weder Hand noch und Fuß, und auf lapidare Versprechungen wie „Bevor wir pleite gehen, entfernen wir die DRM-Komponenten per Patch! Ehrlich!“ kann man einfach nicht setzen. Von überkomplexen Verschlüsselungssystemen und externen Verifikationskomponenten (Hardlock etc.) sollte man ebenfalls Abstand nehmen - schließlich müssen diese Mechanismen auch alltagstauglich und kostengünstig zu realisieren sein. Der beste Kopierschutz ist noch immer ein statisches System (Firmware) das regelmäßig mit neuen Updates versehen wird, die sich auf den Raubkopiermarkt einstellen. Jedes neue Spiel erhält auf dem Datenträger ein entsprechendes Sicherheitsupdate, welches zum Spielen benötigt wird, und die Konfiguration der Plattform auf Fremdkörper (Modding-Chip) oder „Fusch“ (geflashte / unzulässig modifizierte Firmware) kontrolliert. Kluge Köpfe werden sicherlich Wege finden, dies ebenfalls zu umgehen, nur ist das Risiko Schaden mit diesen Methoden anzurichten für den normalen und nicht versierten Kunden sicherlich zu hoch. Raubkopien auf dem PC kann wirklich jeder schnell und problemlos zum Laufen bringen, und es ist faktisch mit keinem nennenswerten Risiko verbunden.

Gänzlich wird man Raubkopien niemals neutralisieren können, aber wenn man große und faire Steine in den Weg wirft, die eine Großzahl Kunden zum Kauf oder ehrlichen Verzicht animieren, dann wäre immerhin ein Anfang gemacht. Das Kritische beim PC ist ja: Der größte Vorteil ist gleichzeitig der größte Nachteil - er ist eine offene Plattform. Da einen annehmbaren, effektiven und von den ehrlichen Kunden als „okay“ eingestuften Schutz zu etablieren dürfte ein Ding der Unmöglichkeit sein.

Daher würde ich als Publisher ganz klar sagen: Spiele nur noch für Plattformen, die überblickbar und aufgrund ihrer Konzipierung besser zu schützen sind. Da fällt der PC eben aus dem Raster, ebenso wie beispielsweise die PSP von Sony. Warum so viele Hersteller trotzdem munter - trotz der oftmals sehr geringen Verkaufszahlen - ihr Lineup auch für den PC aufstellen (nur um später über die Kopien zu meckern), geht mir absolut nicht in den Kopf.

Regards, eX!
 
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Sinnvoll als "Kopierschutz" ist es auch, dem Spiel etwas besonderes beizulegen. Bei den meisten Spielen, die heutzutage erscheinen ist ja nur das Spiel sowie eine dünne Anleitung (oder manchmal auch nur ein Blatt) dabei. Der ehrliche Käufer hat gegenüber dem "bösen" Spielekopierer also kaum einen Vorteil.

Ich erinnere mich z.B. noch an Grand Prix 2, wo dem Spiel ein dickes Handbuch mit hochwertigem Papier beigelegt wurde, in dem es neben einer ausführlichen Anleitung auch viele Berichte über die Formel 1 gab. Oder auch bei Deus Ex 1, wo ein Schlüsselanhänger beigelegt wurde.

Solche Beilagen müssten auch wieder eingeführt werden, damit der Käufer gegenüber dem unehrlichen Spieler einen Vorteil hat.
Ein einfacher Kopierschutz auf der CD halte ich für ausreichend. Da ich auf meinem Spielerechner ausschließlich Solospiele mache, sehe ich es auch nicht ein, warum ich dafür eine Internetverbindung haben sollte, nur weil ein Spielehersteller meint, dieser Kopierschutz sei nötig.
 
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Der Kopierschutz bringt den Kunden doch meist nur Nachteile und Raubkopierer haben ihre Cracks womit sie diese meist locker umgehen. Am Ende ist der Käufer der Bestohlene.

Ich wäre dafür das man einfach den Kopierschutz weglässt (oder nen simplen) und die Spiele billiger macht, so 25-30€ damit mehr Leute dazu angeregt werden. 50€ sind einfach zu viel für die meisten Spiele und Leute, schließlich hat heutzutage nicht jeder einfach so 50€ locker...

Das Pproblem liegt also einfach an den Geldgeilen Herstellern die immer weniger Spiel für viel Geld verticken wollen und sich am Ende über schlechte Verkaufszahlen beklagen.
 
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Ich bin auch einer von denen , der sich über diese Kopierschutzmaßnahmen aufregt .
Die ehrlichen Käufer werden abgezockt und die Raubkopierer störts nicht .
Ich würde überhaupt nichts sagen , wenn der Kopierschutz wirken würde , aber die meisten Spiele sind ja schon vor dem offieziellen Release gehackt .

Meiner Meinung nach fördert gerade diese Kopierschutzmaßnahme die Raubkopien , denn viele sagen sich :

Warum soll ich 50€ zahlen für ein Spiel , das ich nur 3x auf verschiedenen Systemen installieren kann oder das ne Onlineaktivierung braucht , obwohl manche PCs gar nicht mit dem Internet verbunden sind , wenn ich es auch umsonst mit weniger Problemen spielen kann .
 
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eigentlich ist diese diskussion komplett sinnlos. denn solange es möglich ist, sich komplette images von spielen und modifizierte exe-dateien und was weiß ich noch alles einfach aus dem netz zu saugen, solange wird es raubkopierer und raibkopien geben. erst wenn weltweit stengstens gegen das verbreiten solcher dateien vorgegangen wird, wird auch die zahl der raubkopien zurckgehen. denn wenn ich etwas unbedingt haben will,es aber nirgends finde, dann bleibt nur der kauf ;)

gruß
 
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Also ich finde ja, dass die Angst vor dem RRoD bei der 360 viele davon abhält, ihre laufwerksfirmware zu flshen, da dann die garantie weg is und ein neukauf ansteht:)
 
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Ja einen Kopierschutz würd ich auch weglassen, weil wie gesagt Raubkopierer finden immer einen Weg das Spiel doch kopieren/spielen zu können. Valve ist Idee ist zwar in Ansetzen ganz gut, aber es soll ja noch immer hier und da Leute geben die kein Internet haben, dagegn ist aber die Prozedur von Spore zum Beispiele, eher ein Schlag ins Gesicht. Weil ja man ist so ehrlich, seine verdienten 50€ in ein Spiel zu investieren, das man nicht so oft installieren darf wie man will, is ja so als würde man nur einmal Legosteine benutzen, weil sie danach zerfallen.
Ne ein Kopierschutz bringt irgendwie nichts, Raubkopierer finden immer einen Weg. Leider.
 
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Es würde einfach reichen Spiele von guter Qualität mit fairem Kopierschutz zu veröffentlichen. Im Gegensatz zu Far Cry 2 und Dead Space werde ich mir Fallout 3 auf jeden Fall zum Vollpreis zulegen. Auch wenn (oder gerade weil?) es keinen Online-Aktivierungs-Kopierschutz gibt, wird sich dieses Spiel bestimmt nicht schlecht verkaufen. Zumal die Kopierschutzversionen der anderen erschienenen Spiele diese offenbar nicht vor Cracks und Raubkopien geschützt haben.

Eine sinnvolle Maßnahme gegen Raubkopien wäre dagegen, wie auch schon Rob Pardo von Blizzard sagte, ein guter Multiplayer-Modus, für den ein Originalkey benötigt wird.
 
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Ich kann nicht verstehen, was alle gegen eine Online-Aktivierung haben. Eine Internetverbindung hat heutzutage fast jeder (ich kenne zwar keine Leute die kein Internet haben, aber sowas solls ja geben).
Die Variante von Valve find ich echt am besten. Sehr komfortabel. Müssten alle Spiele bei Steam aktiviert werden, gäbe es bestimmt nicht so viele Raubkopien. Valves Spiele verkaufen sich wie frisches Brot, wo es aber einerseits auch an der guten Qualität der Spiele liegt. Wenn mehr Publisher so viel Wert auf die Qualität legen würden, wie Valve es tut, dann bräuchte man garkeinen Kopierschutz mehr.
 
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Was würde ich tun:

Ganz klar mit harter Ware auftrumpfen. Mag sein das man sich das Spiel über die einschlägig bekannten P2P Programme runterladen kann aber (Beispiel Fallout 3) eine Wackelkopffigur, ein Artbook oder eine Lunchbox aus Metall kann man sich nicht runterladen.
 
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Ich würde eine Onlineaktivierung mit Seriennummer einbauen und diese bei jedem Softwareupdate (patch) oder im Online-multiplayermodus überprüfen.

Gibts dieselbe Seriennummer unverhältnismässig oft (<10x), Benutzer nachverfolgen und verklagen.

Dann das Game mit Extensions und Inhaltpatches aufwerten und natürlich den Multiplayerpart pflegen.

Damit ist es für Raubkopierer zwar noch möglich das Originalspiel illegal zu zocken, aber die Installation eines Patches oder Multiplayer spielen ist nicht möglich.
 
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Wenn ich Publisher wäre, würde ich meine Pforten schließen und versuchen ein andere Branche einzuschlagen.

Das asselige Spiel "Kopierschutz erfinden, cracker cracken das Spiel wiedereinmal" ist mir zu blöd. Geht schon so seitdem es Spiele gibt.
 
AW:

Darth-Somebody am 09.11.2008 14:00 schrieb:
Ich kann nicht verstehen, was alle gegen eine Online-Aktivierung haben. Eine Internetverbindung hat heutzutage fast jeder (ich kenne zwar keine Leute die kein Internet haben, aber sowas solls ja geben).
Die Variante von Valve find ich echt am besten. Sehr komfortabel. Müssten alle Spiele bei Steam aktiviert werden, gäbe es bestimmt nicht so viele Raubkopien. Valves Spiele verkaufen sich wie frisches Brot, wo es aber einerseits auch an der guten Qualität der Spiele liegt. Wenn mehr Publisher so viel Wert auf die Qualität legen würden, wie Valve es tut, dann bräuchte man garkeinen Kopierschutz mehr.
Ich erwähne es immer wieder gerne: Mein Spielerechner hat zu Hause keinen Netzwerkzugang in irgendeiner Form.
Steam ist auch nicht sicher. Die Orange Box gibts zum Beispiel auch gecrackt. Installieren und losspielen wie jedes andere Spiel. Wenn überhaupt haben die relativ hohen Verkaufszahlen was mit der Qualität des Spieles zu tun, mit Sicherheit nicht mit der des Kopierschutzes.
 
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