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News - PC Games: Kopierschutz in der Kritik: Was würden Sie tun, wenn Sie Publisher wären?

AW:

ich würde auch für das thema; 'innovative spiele zu attraktiven preisen' tendieren.

vor allem wenn ich sehe das spiele wie 'street fighter' oder 'little big planet' als vollpreisspiele (zwischen 60-70€) angeboten werden, interessant auf jeden fall innovativ vor 10 jahren vielleicht, wenn's hochkommt würde ICH für diese spiele gegebenfalls die hälfte auf den tisch kloppen!
 
AW:

Hard-2-Get am 08.11.2008 20:13 schrieb:
Ich würde bei Valve anklopfen und sie ganz lieb fragen, ob man sein Spiel bei Steam einbinden lassen könnte. :-)

Davon abgesehen , dass auch Steam-Spiele knackbar sind halte ich Steam für eine der benutzerfreundlichsten und praktischsten Möglichkeiten Raubkopien zwar nicht komplett aus der Welt zu schaffen , dafür aber in einem gewissen Maße einzuschränken. Wenn man dann auch noch den gebotenen Service zu schätzen gelernt hat , hat man irgendwann keine Lust mehr darauf zu verzichten.
Ansonsten:
Einen Kopierschutz völlig weglassen. Man sieht ja an Spielen wie "Sins of a solar empire" , dass die Scherereien die Spieler und Entwickler mit einer softwarebasierten Lösung haben völlig unnötig sind.
 
AW:

Fubarli am 08.11.2008 19:25 schrieb:
Die Cracker sind inzwischen den Kopierschutzentwicklern weit vorraus.
Alle wichtigen Titel der letzten Monate waren am deutschen Releasetermin schon abends auf einschlägigen Seiten zum Download verfügbar.

Ich denke mit der Brechstange ist da wenig zu machen. Genauso wenig mit Abschreckung ala´: Nur noch drei mal singen bis Papa nach Hause kommt.
Vielmehr sollte das Vertrauen zwischen Zockern und Entwicklern wieder hergestellt werden. Un- oder halbfertige Spiele, restriktive Rücknahmeregelungen und das Desinteresse am eigenen Produkt nach dem Release haben (bei mir jedenfalls) ein gewisses Misstrauen geweckt.
Die Leute sind bereit für (wahrgenommene) Qualität einen angemessenen Preis zu bezahlen.
Diese Qualität muss vermittelt (Marketing) aber auch umgesetzt werden. Warum schaffen es manche Firmen stabile Produkte abzuliefern und andere nicht?

Genau das ist es ja. Die Sache mit den Raubkopierern können wir nur gemeinsam schaffen. Der ehrliche Käufer und der Hersteller, dabei müssen aber beide zusammen arbeiten und das geht nicht, wenn der Hersteller durch Kopierschutz wie DRM den ehrlichen Käufer "vorkriminalsiert" und gängelt. Das schreckt den ehrlichen Käufer ab und sie kaufen die Spiele irgendwann auch nicht mehr. Davon haben wir beide nichts. Der Hersteller nimmt dadurch weniger ein und wir bekommen unsere tollen Spiele nicht mehr für den PC. Was momentan stattfindet ist einfach, dass sich beide Seiten komplett ins eigene Knie schießen.
Vielleicht sollten sich da mal die Spielemagazine und die Hersteller zusammen setzen und darüber diskutieren und überlegen, wie man das Ganze so machen kann ohne das der ehrliche Käufer darunter zu leiden hat.
Denn SO wie momentan kann es echt nicht weitergehen, da machen sie den PC als Spieleplattform kaputt.

Und ich gönne jedem Entwickler ja die 50 Euro für ein Spiel, wenn...
- man nicht durch Kopierschutz gegängelt und vorkriminalisiert wird.
- wenn der Umfang des Spieles stimmt (sowas wie beim neuen James Bond Spiel, 60 Euro für max. 5 Stunden Spielzeit ist einfach eine Frechheit)
- wenn er ordentlichen Support bietet.
 
AW:

also ich würd auf den kopierschutz komplett vezichten nur ne serial für onlinegaming und eher den preis durch die geparten kosten senken.

und natürlich alle auslachen die glauben drm führt zu weniger raubkopien. da glaub ich eher des führt zu mehr raubkopien.

ich mein wenn kopierschutzmaßnahmen wirklich irgendwas bringen außer zusätzlichen kosten warum sind dann 99.9% aller games spätestens zum release gecracked???

der beste kopierschutz is immer noch nen gutes game für das man gerne geld ausgibt.alles andere is nur dummes geschwätz der entwickler!!!
 
AW:

Am besten ziehen definitiv gute Spiele mit starkem Onlinepart für den eine Serial notwendig ist. Dann kaufts sich jeder, der Online zocken will... Unlocks/Achievments wie bei WAR/BF2 fördern zusätzlich den Ergeiz und das "Muss haben und besser sein als die andern" Gefühl :)
 
AW:

RazorX am 08.11.2008 20:56 schrieb:
Am besten ziehen definitiv gute Spiele mit starkem Onlinepart für den eine Serial notwendig ist. Dann kaufts sich jeder, der Online zocken will... Unlocks/Achievments wie bei WAR/BF2 fördern zusätzlich den Ergeiz und das "Muss haben und besser sein als die andern" Gefühl :)

Ja, aber wer möchte in Zukunft nur noch Online Shooter und Online Rollenspiele zocken? Also ich nicht. Ich möchte nicht auf Spiele wie The Witcher, Drakensang, Fallout 3 usw. verzichten. Die machen mir immer noch mehr Spass als diverse Online-Titel.
Zu dem ist es leider auch nicht mehr so, dass solche Online-Titel unknackbar wären. Mehrspielershooter oder gar ganze Online-Rollenspiele werden mittlerweile auch auf illegalen Servern gezockt. Also das ein Online-Part vor Raubkopien schützt, das war auch einmal.
 
AW:

Shadow_Man am 08.11.2008 20:59 schrieb:
RazorX am 08.11.2008 20:56 schrieb:
Am besten ziehen definitiv gute Spiele mit starkem Onlinepart für den eine Serial notwendig ist. Dann kaufts sich jeder, der Online zocken will... Unlocks/Achievments wie bei WAR/BF2 fördern zusätzlich den Ergeiz und das "Muss haben und besser sein als die andern" Gefühl :)

Ja, aber wer möchte in Zukunft nur noch Online Shooter und Online Rollenspiele zocken? Also ich nicht. Ich möchte nicht auf Spiele wie The Witcher, Drakensang, Fallout 3 usw. verzichten.

seh ich ähnlich, was mich aber richtig stört ist die tatsache das bei eigendlichen offline spielen der mehrspieler part zeitintensiver ist als der einzelspieler part, und das obwohl der offlinemodus eigendlich im mittelpunkt stehen "sollte", bestes beispiel dafür ist wohl der neue james bond. :-S


und dafür 60€ obwohl mich der onlinepart null interessiert, niemals. :hop:
 
Joke?

Diese Sache mit dem Kopierschutz ist doch totaler Schwachsinnig!

Für JEDES Game ist auf game****world.com ein Crack zu finden, JEDES Game gibt es zum Download, egal ob DRM, Steam, Securom oder was es sonst noch gibt und das auch schon teilweise Wochen vor dem offiziellen Release.


Und das ist nicht erst die letzen Monate so, sondern das war und ist IMMER schon so gewesen.

Wenn ich da an Spore und RA3 mit DRM denke, muss ich doch glatt lachen das der DRM-Crack schon vor dem Spiel selber drausen war.

Und das muss doch bitte mal einem Publisher auffallen oder? Ich mein das GELD und die ZEIT die für den Mist VERSCHWENDET werden sollten lieber in das Spiel fließen.

Wenn ich da an Sins of a Solar Empire denke muss man doch sehen das es auch OHNE Kopierschutz spitze funktioniert.

Ich sag mal die ca. 30% Raubkopierer kopieren IMMER egal ob mit oder ohne Kopierschutz.

Das lustige an der Sache ist doch .... wenn ich am Morgen mit den Öffentlichen zur Arbeit fahre und die "Kinder" mal wieder über ihre neuesten Downloads sprechen, dann kann dieses veraltete "System" einfach NICHT funktionieren.

Und die DUMMEN sind und bleiben die Ehrlichen Käufer und die Entwickler, die den Mist Zahlen.

Umsatz kommt hald nicht vom Kopierschutz, sondern von der Qualität des Spiel´s.

Ich freu mich schon auf Diablo3/Starcraft2, und die Meldungen der Verkaufscharts wenn mal wieder ein paar Millionen Läute ein Spiel KAUFEN weil man weiß, ein FERTIGES, RUNDES und SEHR GUTES Produkt zu Kaufen.

Wenn ein Spiel gut ist, dann wird auch gekauft!
 
AW: Joke?

ThunderGOD am 08.11.2008 21:19 schrieb:
Diese Sache mit dem Kopierschutz ist doch totaler Schwachsinnig!

Für JEDES Game ist auf game****world.com ein Crack zu finden,

NEIN

DRM geschützte spiel cracks wirst du dort nicht finden!
 
AW: Joke?

patsche am 08.11.2008 21:21 schrieb:
ThunderGOD am 08.11.2008 21:19 schrieb:
Diese Sache mit dem Kopierschutz ist doch totaler Schwachsinnig!

Für JEDES Game ist auf game****world.com ein Crack zu finden,

NEIN

DRM geschützte spiel cracks wirst du dort nicht finden!


Ok, stimmt. DRM Cracks gibts bei gcw nicht. Aber dort wo man das Spiel bekommt ist der Crack nicht weit.

Aber das ist auch egal wo man was findet, es geht darum das der Kopierschutz versagt, und das IMMER früher oder später.

Jeder der im Monat mehr als 20GB runterlädt wird das wissen.
 
AW:

1. Ich würde ne Lobby in den wichtigsten Absatzländern USA EU und Japan gründen und die Poltiker dahingehend beeinflussen im Internet für chinesische Verhältnisse zu sorgen. Das kann man auch schön mit Terrorismus begründen oder so, da muss man etwas kreativ sein.
Es muss möglich sein betreffende Server einfach zu blockieren. User dürfen auch nicht mehr annonym sein. Man braucht eine Art Internetpolizei etc.

2. Die Presswerke besser überwachen. Am besten so wie bei den Diamtenschleifer. Mit Analuntersuchung vor und nach der Arbeit. :finger:

3. Mir Marktsegmente suchen wo billig produziert werden kann und genügend Leute trotzdem kaufen und niemand auf die Idee kommt das raub-zu-kopieren zb Spiele wie Fritz, Baggersimulator, Galciv, Sins of a Solar Empire oder HoI und so ziemlich jedes Adventure, Simulator bzw für nicht raubkopierende Zielgruppen wie Frauen, Rentner zb Spiele wie Sims, Singels, Verliebt in Berlin, Gehirnjogging, Einkaufssimulator, Schuhsimulator oder American-Express-Gold-Kreditkarten-Simulator :ugly: :ugly:

....Rückwärts-Einparken-Simulator....

:finger:
 
AW:

Onlinaktivierung bei jedem Start ist die beste Wahl! (Für Publisher). Siehe aktuell Sacred2, glaub da wird immer noch kein crack für "angeboten" oder AR3, mit crack bis mission 6 bzw. 3 und 3 spielbar, dann ctd.
Mit onlinaktivierung läuft das Spiel super!
Bei Sacred 2 hat sich das meiner meinung nach auch stark auf die Verkaufzahlen ausgewirkt(im positiven Sinne) und das wird auch bei AR3 noch so sein!
 
AW:

Asdio am 08.11.2008 21:31 schrieb:
Onlinaktivierung bei jedem Start ist die beste Wahl! (Für Publisher).

da sind wir wieder bei der frage, was passiert wenn der publisher pleite geht?!
 
AW:

patsche am 08.11.2008 21:36 schrieb:
Asdio am 08.11.2008 21:31 schrieb:
Onlinaktivierung bei jedem Start ist die beste Wahl! (Für Publisher).

da sind wir wieder bei der frage, was passiert wenn der publisher pleite geht?!


>>Eine Gesetzliche Regelung das dann das Spiel komplett freigeschaltet wird! ;) (wäre ne möglichkeit)
 
AW:

Look am 08.11.2008 18:47 schrieb:
In die gleiche unsinnige Kerbe schlägt der verschlüsselte USB Stick Vorschlag von INU ID - erstens heutige Spiele liegen schon bei 10+ GB, so ein Medium kostet, dann schaut man sich die ach so toll agierenden, verschlüsselbaren USB Sticks an und was findet man im Netz, einfachste Möglichkeiten diese ohne Authentifizierung auszulesen.
Ich hab mich vielleicht nicht für jeden verständlich ausgedrückt. Ich rede nicht von einem normalen USB-Stick mit "Popel-Software-Verschlüsselung" wie man ihn in jedem Laden kaufen kann (zumal diese Software mit jedem Stick funktioniert). Ich rede von einem speziellen Stück HW was außer der Form und dem Steckplatz (wobei ich ja schon angemerkt habe das USB eh zu langsam ist, 1GB-LAN wäre da deutlich effektiver) nichts mit einem normalen USB-Stick gemein hat (also ggf. auch xtra Chips zu Ver-/Entschlüsselung) Man muß da schon etwas weiter denken als du es getan hast. Schließlich ist es kein Problem Daten so zu verschlüsseln das man ohne PW selbst mit Hochleistungscomputern/Clustern Jahre bräuchte um sie zu knacken (Stichwort Quantencomputer)

Mal von den ganzen technischen Problemen abgesehen, z.B. Auslagerungsdatei verschlüsseln, RAM verschlüsseln, alles sinnlos, hinzu kommt wie willst Du patchen? Wie Mods laden? wo sind die Configs und INIs, wie stellst Du sicher, dass das System sicher ist, selbst TPMs nx Bits und Co. helfen da nicht.
Wie gesagt, etwas weiter denken...
Eine Auslagerungsdatei ist eine Erweiterung des Arbeitspeichers, gespeichert auf einer Festplatte o.ä. Bei einem Modul mit entsprechender Anbindung ans System ist es nicht nötig Daten auf der der Festplatte auszulagern. Mods/Patches usw könnten nachträglich geladen werden, sofern eine installation auf besagtem Modul aus welchen Gründen auch immer (wüsste keinen!) nachträglich nicht möglich wäre. Einfach Config-Dateien u.ä. könnten für jeden problemlos einsehbar (also unverschlüsselt) auf einem separaten Teil des Moduls gespeichert werden. Und selbst der RAM sollte das kleinere Problem sein, auch wenn die Daten dort nicht verschlüsselt wären (warum sollte das nicht möglich sein?), da immer nur ein kleiner Teil des Spiels in selbigem abgelegt würde. Man müßte also das Spiel Stück für Stück (komplett mit allem durchspielen?) in den RAM laden, es dabei gleichzeitig korrekt wieder auslesen, es auf Platte speichern, es zu einem Datenpaket schnüren und dann auch noch lauffähig machen um es verbreiten zu können. Also einen "No-Modul-Crack", eine ggf. vorhandene Internetabfrage entfernen usw. Mit ausreichendem Wissen und entsprechender HW wäre vermutlich auch das kein Problem, aber wie lange würde so etwas dauern? Und mit jedem neuen Spiel bzw Modul könnte man die Verschlüsselung usw wieder ändern, der Aufwand würde sich von Spiel zu Spiel also nicht veringern. Wie gesagt, ich habe keinen "Plan" für ein solches Projekt auf meinem Schreibtisch liegen, aber ich denke das ein rein auf Software basierender Kopierschutz wesentlich ineffektiver ist als es mit einem Stück Hardware zu versuchen.


Und was hat man damit gewonnen, belegte USB Steckplätze, ständiges rumjonglieren mit leicht verlierbaren Medien usw., neee Du, das werden die kunden nicht mitmachen.
Wieviele Spiele-DVDs kannst du gleichzeitig in deinen Computer einlegen? Also wieviele optische Laufwerke hast du? Und wieviele USB-Anschlüße? Was kosten weitere optische Laufwerke? Und was kostet ein USB-Hub oder ein Switch? Der "Kunde" würde das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit problemlos mitmachen - warum auch nicht. Wie gesagt, schließlich fing auch alles mit (wesentlich unhandlicheren) Modulen an. Von weiteren Vorteilen (keine Installation nötig usw) mal ganz abgesehen. (((man könnte die Ver-/Entschlüsselungs HW auch in eine Art Kartenleser bauen, so das die Spiele auf noch kleineren (speziellen!) Speicherkarten gespeichert sein könnten - möglichkeiten gäbe es reichlich, ist ja nicht so das ich mich mit dem thema schon jahrelang beschäfftige)))

Man kann das Schwarzkopieren vielleicht nicht 100%ig verhindern (mit Software alleine jedenfalls nicht), aber man kann es so schwierig machen das es aufgrund der dafür benötigten Zeit und ggf. finanziellen Mittel äußerst unatraktiv wird. Sicher würde ein solches Modul mehr als eine gepresste DVD kosten, aber wenn man es damit nur schaffen würde das die ersten Schwarzkopien erst 2-3 Monate nach Release erscheinen, hätte man die Unkosten vermutlich mehr als nur wieder reingeholt...

Außerdem, es war ja auch nur so eine fixe Idee von mir. ;-)
 
AW:

patsche am 08.11.2008 20:37 schrieb:
ich würde auch für das thema; 'innovative spiele zu attraktiven preisen' tendieren.

vor allem wenn ich sehe das spiele wie 'street fighter' oder 'little big planet' als vollpreisspiele (zwischen 60-70€) angeboten werden, interessant auf jeden fall innovativ vor 10 jahren vielleicht, wenn's hochkommt würde ICH für diese spiele gegebenfalls die hälfte auf den tisch kloppen!

Schon verrückt, die Konsolen, wo das Raubkopieren fast kein Problem darstellt, und der Support ebenfalls eine geringe Rolle spielt mehr Geld für die Spiele nehmen.
Könnte man meinen, das 40-50 Euro für ein PC-Spiel schon der oft geforderte Kampfpreis sind.

Ich könnte mir vorstellen, das die Publisher die Spiele online für weniger Geld zum Download anbieten, dafür mit Verfallsdatum, bei dem nachgezahlt werden muss. Der Raubkopierer an sich hat ja wahrscheinlich Internet, und zieht dort Raubkopien kostenlos.

Vielleicht ist der Wechsel zu Steam einfacher, wenn es ein Spiel mit Wochenaccount für 9,99 € gibt, und die endgültige Freischaltung dann nochmal 29,99 kostet.
Oder 7 Tage nach dem Kauf nochmal 9,99€ zahlen um weitere 7 Tage spielen zu können. Das einmalige Durchspielen und dann zum nächsten Spiel überzugehn kostet dann eben nur 9,99.

Zusätzlich steht eine Version für 50 Euro im Laden, mit Karton, Handbuch, Artwork, Goodies für 50€ für die Leute, die einen PC ohne Internet haben (und dennoch keine Konsole?)


Schon der Zwang die DVD einzulegen ist zu viel für mich... das führt auf meinem Schreibtisch zu heillosem Durcheinander und zu ewiger Suche, wenn ich ein Spiel nach Monaten wieder spielen will.
Ist nicht jeder so diszipliniert vor,zwischen und nach dem Spielen seine Datenträgersammlung wieder zu ordnen.

Mehr Qualität ist ebenfalls wichtig, wer ein verbuggtes Jahresupdate von EA gekauft hat wird ja quasi gezwungen vom Kauf des nächstjährigen abzusehn.
Wenn ein Nachfolger ein paar Jahre braucht kauf ich den ohne mit der Wimper zu zucken, Fallout3, Diablo3, World of Starcraft - wenn die Qualität stimmt muss der Kunde so überzeugt sein, das er auch als freiwillige Spende bezahlen würde.

Onlinespiele wie WoW oder Addon-Monster wie die Sims funktionieren ja heute schon nach dem Prinzip "zahle soviel wie du meinst dass das Spiel wert ist". Und wer das ein paar Jahre begeistert spielt hat am Ende eine deutlich dreistellige Summe gezahlt.

Wenn irgendwann jeder Internet und paypal (o.ä.) hat würde mich mal interessieren wieviel Geld ein Gratisspiel einspielt, das in regelmäßigen Abständen fragt "war die Quest gut? Ja- 1€ an EA, Nein - 0€ an EA"
 
AW: News - PC Games: Kopierschutz in der Kritik: Was würden Sie tun, wenn Sie Publisher wären?

Da heutzutage wohl 99,99% aller Gamer auch Internet besitzen wäre eine Online-Account zum spielen aus meiner Sicht das einfachste und beste. So wie es im Battle.net bei WC3 im Multiplayer ist so sollte es auch im Singleplayer sein. Wer, egal ob im Sinlge- oder Multiplayer Modus, spielen möchte muss sich Online in seinen Account einlogen, vorher muss einmalig die Serial dem Account zugeordnet werden. Wenn nun ein anderer spielen möchte muss dieser sich auch Online anmelden aber solange noch ein anderer mit dem Key spielt kann kein weiterer mit dem selben Key zocken.
 
AW:

In meinen Augen ist es ein Kopierschutz rausgeworfenes Geld.

Wer ein Game kopieren will wird das auch tun, egal wie....
Es sollte natürlich nicht jeder Dorftrottel nen Kopie erstellen können, aber alles
darüber hinaus ist völlig Sinnbefreit.

Wer sein Hobby liebt, kauft sich die Spiele.
Das Denken, das sich die Kopierer die Spiele kaufen würden wenn sie nicht
so schnell geknackt werden könnten, halte ich für Wunschdenken....
Ich würde sagen, das ein Bewährter CD/DVD Check sollte ausreichen um die
Gelegenheitskopierer davon abzuhalten kopien zu erstellen.
Wie schon gesagt, die Pro's hält eh nix auf...

Der ehrliche Kunde sollte belohnt werden, nicht weiter mit immer neuen Gängelungen
verschreckt werden. Ich wünsche mir die guten alten Zeiten zurück, wo man eine schöne
Box mit Handbuch und vieleicht noch irgendwelche Gimmiks bekommen hat.
 
AW:

INU-ID am 08.11.2008 22:01 schrieb:
Ich rede nicht von einem normalen USB-Stick mit "Popel-Software-Verschlüsselung" wie man ihn in jedem Laden kaufen kann (zumal diese Software mit jedem Stick funktioniert). Ich rede von einem speziellen Stück HW was außer der Form und dem Steckplatz (wobei ich ja schon angemerkt habe das USB eh zu langsam ist, 1GB-LAN wäre da deutlich effektiver) nichts mit einem normalen USB-Stick gemein hat (also ggf. auch xtra Chips zu Ver-/Entschlüsselung)


Dann kann man ja quasi auch eine PS3 an den Computermonitor anschließen.
Wo sich mittlerweile eh schon die Publisher fragen wieso sie ihre Spiele noch für den PC veröffentlichen sollen. Nur Stress.

Irgendwie muss man an die Leute ran, denen es nicht reich 5 Spiele im Jahr zu zocken, und normalerweise kann es sich die Zielgruppe auch nicht leisten mehr als 5 Spiele im Jahr zu kaufen. Was will man denn einem 14jährigen, der zwei Spiele in der Woche durchspielt für ein Angebot machen?
Man kann ihn durch eine Konsolenlösung ausgrenzen (oder in die Videothek treiben) oder mit einer Software-leihweise-Lösung an seine 50 € Taschengeld ran.
 
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