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News - PC Games: Ich wähle keine Spielekiller: PC-Games-Aktion findet immer mehr Unterstützer

AW:

Ich WILL unbedingt auch hizufügen: cykopaz hat Recht. Wirklich. Jeder sollte sehen wieviele (positive) Meinungen hier geschrieben werden - zu diesem Thema.
 
AW: zu Fluffybaerchen

Fluffybaerchen am 08.09.2008 11:57 schrieb:
Ich WILL unbedingt auch hizufügen: cykopaz hat Recht. Wirklich. Jeder sollte sehen wieviele (positive) Meinungen hier geschrieben werden - zu diesem Thema.

%-) :-D :-$ :top: Danke Dir Fluffybaerchen,das du meine Meinung teilst°°greetz+lol
 
AW

Auf ein Wort:
Grundsätzlich halte ich nichts von Verboten ABER...
Warum müssen in manchen Spielen Köpfe, Körperteile usw. nur so fliegen ?
Geilen sich daran so viele Leute auf ? Sind das Peverse ähnlich irgendwelchen Vergewaltigern, die ihrer "Neigung" nachkommen wollen ?
Das sollte man vielleicht mal überlegen...

Es gibt doch ganz klar einen Kompromiss:
Haltet die Gewalt im Rahmen und gut !

Nachtrag:
Man könnte dieses Thema ebenso mit Pornografischen Filmen vergleichen:
Es gibt gewisse Tabus, die in diesen Filmen nicht gebrochen werden. (Kinderpornografie)
Warum sollte das für Computerspiele nicht auch gelten ?
 
AW

Genauso gut könnte man anführen, warum man Gewalt verharmlosen sollte.
Es ist doch nicht umsonst so, dass viele Jugendliche Krieg "cool" finden, weil nix weiteres passiert, außer das vielleicht ein bisschen Blut spritzt (wenn überhaupt, siehe Medal of Honor Allied Assault). Verharmlosung ist meines Erachtens viel schlimmer als "Verherrlichung" bzw. Darstellung.
Nimmt man sich z.B. den Film "Der Soldat James Ryan" vor. Kennt ihr jemanden, der bei der Anfangsszene nicht langsam in seinem Sofa zusammengesunken ist, weil ihn die Szenen schockiert haben? Und stellt euch jetzt vor, da wäre kein Blut im Spiel, keine Menschen die ertrinken, keine Menschen die von ihrem Gastank verbrannt werden, keine Menschen die ihren Arm verloren haben... hätte der Krieg dann noch einen Schrecken?

Und wenn ein SPIELER Egoshooter mit KINDERPORNOGRAFIE vergleicht, ist ihm wirklich auch nicht mehr zu helfen... Politikern kann man das ja noch irgendwo nachsehen in ihrer Unwissenheit und Effekthascherei...
 
AW: AW

dirkie71 am 09.09.2008 09:23 schrieb:
Auf ein Wort:
Grundsätzlich halte ich nichts von Verboten ABER...
Warum müssen in manchen Spielen Köpfe, Körperteile usw. nur so fliegen ?
Geilen sich daran so viele Leute auf ? Sind das Peverse ähnlich irgendwelchen Vergewaltigern, die ihrer "Neigung" nachkommen wollen ?
Das sollte man vielleicht mal überlegen...
Man kann in Spielen halt alles darstellen OHNE einen zu verletzen, darin liegt ja der Reiz, der Reiz des verbotenen und von der Gesellschaft öffentlich verachteten. Ich persönlich finde Spiele wie Manhunt usw. wo so einige Teile rollen, nicht schlimm oder verachtenswert, sie erzählen eine Story und ziehen dies konsequent durch. Schlimm wäre es, wenn das ganze als Sandkastenmodus spielbar wäre. Quasi 100 Leute spawnen und dann einmal quer durchrennen mit der Kettensäge. Es kommt halt auf den Kontext an, aber das ist für viele nicht verständlich. Manche Menschen wollen vielleicht auch mal was anderes als das normale Leben, eine "was wäre wenn Simulation" sozusagen, ohne auch nur im Entferntesten daran zu denken soetwas nachzustellen.

BTT: Erstaunlich, selbst ne Website aus den USA greift das auf, bleibt nur zu hoffen, dass ein gewisses Wahrheitsverdrehendes Magazin nicht drauf aufmerksam wird.
 
AW: AW

dirkie71 am 09.09.2008 09:23 schrieb:
Nachtrag:
Man könnte dieses Thema ebenso mit Pornografischen Filmen vergleichen:
Es gibt gewisse Tabus, die in diesen Filmen nicht gebrochen werden. (Kinderpornografie)
Warum sollte das für Computerspiele nicht auch gelten ?

Nein kann man nicht. Kinderpornografie ist schlicht und einfach verboten, da "bewiesener Maßen" ein Schaden für das betroffene Kind nacchhaltig entsteht. Dies ist jedoch bei Computerspielen nicht bewiesen, bzw. gibt es wiedersprüchliche Aussagen, die aber eher die Tendenz aufweisen, das Computerspiele und die dort herrschende Gewalt, keinen bleibenden Schaden bei Kindernm/ Jugendlichen hinterlassen.
Und wie mein Vorredner schon sagte. Warum sollte man die Auswirkungen eines Krieges in Computerspielen, Bsp, entschärfen, in dem man solch realitätsnahe Sachen, wie abgetrennte Gliedmaßen etc rausschneidet?
Dies würde doch eher dazu führen, dass man Krieg in den Köpfen von Jugendlichen verharmlost, da nicht die unmittelbaren Folgen von Krieg, in der original Form, dargestellt werden, was doch dazu führt, dass man die Einstellung erhält, dass das alles nicht so schlimm ist, da ja niciht viel passiert.

Ich persönlich finde Verharmlosung auch schlimmer, als die Darstellung der Realität, so wie sie nun einmal ist.

MfG
 
AW: AW

DaStash am 09.09.2008 09:47 schrieb:
Dies ist jedoch bei Computerspielen nicht bewiesen, bzw. gibt es wiedersprüchliche Aussagen, die aber eher die Tendenz aufweisen, das Computerspiele und die dort herrschende Gewalt, keinen bleibenden Schaden bei Kindernm/ Jugendlichen hinterlassen.
Wobei hier auch eine Differenzierung nötig ist. Zugang sollten Minderjährige zu Spielen mit entsprechende Gewaltdarstellung nicht haben, darüber besteht weitestgehend ein Konsens. Würden die Kontrollen halbwegs funktionieren, wäre der Umfang des vermeindlichen Problems zu gering, um daraus solch einen Hehl zu machen.
Ein Herstellungs- und Vertriebsverbot betrifft jedoch auch Volljährige und darauf bezogen ist es irrelevant, ob es einen negativen Einfluss auf den Spieler ausübt. Es schadet keiner anderen Person und geht daher, wie beispielsweise der Konsum von Tabak und Alkohol, niemanden etwas an.
 
AW: News - PC Games: Ich wähle keine Spielekiller: PC-Games-Aktion findet immer mehr Unterstützer

erstaunlich, dass es viele us-amerikaner zu interessieren scheint, was in deutschland passiert, wie die vielen beiträge hier beweisen. :-o
 
AW: AW

dirkie71 am 09.09.2008 09:23 schrieb:
Auf ein Wort:
Warum müssen in manchen Spielen Köpfe, Körperteile usw. nur so fliegen ?
Warum denn nicht? Sollen wir ab jetzt nur noch verstümmelte Versionen von brutalen Spielen zu Gesicht bekommen wo aus sterbenden Menschen Geister werden und einfach verschwinden, nur um uns vor den Konsequenzen/Auswirkungen eines Krieges zu "schützen"?
Die Darstellung solcher Gewalt zieht seine Faszination aus dem erschreckenden Bildern, die sie präsentieren und nicht aus der Gewaltverherrlichung, denn viele Spiele, nicht alle, versuchen jene schrecklichen Bilder zu transportieren und den Gamer in vielen Fällen zum Nachdenken zu bewegen. Ist das moralisch vertretbar was ich tue? Heiligt der Zweck die Mittel? Ist Krieg schön? Ist Gewalt schön?
Wie gesagt, es gibt einige schlechte Beispiele, aber da muss man differenzieren und darin liegt die Schwierigkeit: Wenn jemand vorurteilsbedingt nur auf die brutalen Szenen eines Spiels schaut, ohne das Gesamtwerk mal unter die Lupe zu nehmen, hat kein Spiel dieser Gattung auch nur eine Chance, fair bewertet zu werden.

Geilen sich daran so viele Leute auf ? Sind das Peverse ähnlich irgendwelchen Vergewaltigern, die ihrer "Neigung" nachkommen wollen ?
Nö. Einfach nur Menschen, die Spaß an brutalen Spielen haben. Klingt makaber, ist aber so. Ich liebe Hitman. Punkt. Ich kann mit dieser Art von Gewalt sehr gut umgehen, wovon jüngere Individuen im Normalfall die Finger lasse sollten, denn in jungen Jahren sollte man so gut es geht Kinder schützen.

Es gibt doch ganz klar einen Kompromiss:
Haltet die Gewalt im Rahmen und gut !
Nein. Ich hasse Zensur.
 
AW:

RamboIV am 06.09.2008 20:51 schrieb:
Was ich aber im übrigen bedenklich finde, ist, dass gewisse Leute erst dann mal einen Blick auf Politik werfen, wenn sie Panik kriegen, Dead Space in DE vielleicht nicht kaufen zu können. Was sonst noch so und vielleicht Wichtigeres passiert - egal. Hauptsache Spiele. :rolleyes:

Besser sie kommen dadurch zu einem gewissen Interesse an Poitik als gar nicht. Sobald man sich einmal mit Politik beschäftigt, kommt man nicht mehr davon los ;-) Ein Kumpel von mir hat sich erst mit Politik beschäftigt, als ich ihm erzählt habe, dass die Grünen Kiffen legalisieren wollen. Jetzt ist er sogar aktiv beteiligt.
 
AW:

Jaramo am 09.09.2008 10:14 schrieb:
RamboIV am 06.09.2008 20:51 schrieb:
Was ich aber im übrigen bedenklich finde, ist, dass gewisse Leute erst dann mal einen Blick auf Politik werfen, wenn sie Panik kriegen, Dead Space in DE vielleicht nicht kaufen zu können. Was sonst noch so und vielleicht Wichtigeres passiert - egal. Hauptsache Spiele. :rolleyes:

Besser sie kommen dadurch zu einem gewissen Interesse an Poitik als gar nicht. Sobald man sich einmal mit Politik beschäftigt, kommt man nicht mehr davon los ;-) Ein Kumpel von mir hat sich erst mit Politik beschäftigt, als ich ihm erzählt habe, dass die Grünen Kiffen legalisieren wollen. Jetzt ist er sogar aktiv beteiligt.

Aktiv beteiligt ?
Woran, an der Politik oder am kiffen? :-)
 
AW: AW

nikiburstr8x am 09.09.2008 10:12 schrieb:
Es gibt doch ganz klar einen Kompromiss:
Haltet die Gewalt im Rahmen und gut !
Nein. Ich hasse Zensur.
ich glaub er meinte damit die spieleentwickler, wenn die nicht so übertriebene gewalteffekte einbauen würden würde es doch niemand mehr interessieren, sowohl politiker als auch die spieler. es gibt viele spiele die einfach komplett international auf eine übermäßige gewaltdarstellung verzichten. da beschwert sich dann keiner :-P
 
AW: AW

Ich hab jetzt n paar Comments hier gelesen von leuten die über den Sinn von übermäßiger Brutalität diskutieren. Mein Persönliches Beispiel und jetzt auch wieder bald aktuell: Die Fallout-Reihe...da möchte ich ungern auf fliegende Körperteile verzichten. Es gehört einfach zu Fallout dazu..wenn ich aus nächster Nähe mit ner Laser-Gatling auf nen Ghul draufhalt, dann is da hal tnunmal nix mehr übrig ^^
Bei Fallout ist es meiner Meinung nach nicht einfach nur Brutalität, inzwischen ist es Kult und gehört dort zur Atmosphäre dazu.

just my two cents..
 
AW: AW

LowriderRoxx am 09.09.2008 10:02 schrieb:
DaStash am 09.09.2008 09:47 schrieb:
Dies ist jedoch bei Computerspielen nicht bewiesen, bzw. gibt es wiedersprüchliche Aussagen, die aber eher die Tendenz aufweisen, das Computerspiele und die dort herrschende Gewalt, keinen bleibenden Schaden bei Kindernm/ Jugendlichen hinterlassen.
Wobei hier auch eine Differenzierung nötig ist. Zugang sollten Minderjährige zu Spielen mit entsprechende Gewaltdarstellung nicht haben, darüber besteht weitestgehend ein Konsens.
Selbstverständlich.
Würden die Kontrollen halbwegs funktionieren, wäre der Umfang des vermeindlichen Problems zu gering, um daraus solch einen Hehl zu machen.
Ich glaube schon das die Kontrollen gut sind. Das Problem sind die illegalen Downloads. Und das ist ja das heuchlerische, da suggeriert wird, mit einem Verbot könne man das Problem beseitigen aber das stimmt nicht. Im Gegenteil. Man beseitigt nicht nur NICHT das Problem sondern man fördert zusätzlich noch ein Zweiteres:
Nämlich das illegale Runterladen von Software!!
Ein Herstellungs- und Vertriebsverbot betrifft jedoch auch Volljährige und darauf bezogen ist es irrelevant, ob es einen negativen Einfluss auf den Spieler ausübt.
Es ist eben nicht irrelevant. Denn wenn bewiesener Maßen und die Tendenzen gehen klar in eine Richtung, keinen Schaden, besonders nicht nachhaltig, auf Jugendliche ausübt, wie fälschlicher Weise von den betreffenden Politikern immer wieder polemisch behauptet wird, kann man solch ein Spiel nicht verbieten, weil es keine Rahmenbedingungen dafür gibt.

Und ein Spiel ernsthaft, komplett, also auch für Erwachsene, zu verbieten geht mMn nur ,wenn es verfassungsfeindliche Inhalte darstellt oder vermittelt

Ich denke sowieso, dass, wie immer mal, heißer gekocht als gegessen wird und wenn die Wahlen erst einmal vorbei sind, wird dieses Thema auch von der Bildfläche verschwinden.
Es ist nur traurig mit anzusehen, wie dreist in der Öffentlichkeit Falschaussagen propagiert werden, nur um auf Stimmenfang, der Leichtgläubigen gehen zu können.

Wie ist es denn erst bei Themen, mit denen sich vieleweniger gut auskennen???

MfG
 
AW: AW

nikiburstr8x am 09.09.2008 10:12 schrieb:
Die Darstellung solcher Gewalt zieht seine Faszination aus dem erschreckenden Bildern, die sie präsentieren und nicht aus der Gewaltverherrlichung, denn viele Spiele, nicht alle, versuchen jene schrecklichen Bilder zu transportieren und den Gamer in vielen Fällen zum Nachdenken zu bewegen. Ist das moralisch vertretbar was ich tue? Heiligt der Zweck die Mittel? Ist Krieg schön? Ist Gewalt schön?

sei mir nicht bös`, aber das glaubst du ja wohl selber nicht.
durch das spielen von manhunt, hitman, gta und so ziemlich jedem anderen titel, wurde vermutlich noch kein mensch zum "nachdenken" über die gräuel in der welt angeregt.
genausowenig taugt ein wk2- shooter der vermittlung von historischen zusammenhängen.

computerspiele sind in aller regel reine unterhaltung, nichts weiter.
sie wollen keine message transportieren, sondern wollen nur verkauft werden.

deswegen sind die argumentationen von treyarch, bzgl cod5, bspw nicht nur lächerlich, sondern geradezu heuchlerich.
die behaupten nämlich auch, dass sie den "krieg" nur so zeigen wollen, "wie er war".
was meinst du, wie der nächste cod- teil aussieht, wenn sich cod 5 wegen übertriebener gewaltdarstellung nicht verkauft?
 
AW: AW

Bonkic am 09.09.2008 10:35 schrieb:
deswegen sind die argumentationen von treyarch, bzgl cod5, bspw nicht nur lächerlich, sondern geradezu heuchlerich.
die behaupten nämlich auch, dass sie den "krieg" nur so zeigen wollen, "wie er war".
was meinst du, wie der nächste cod- teil aussieht, wenn sich cod 5 wegen übertriebener gewaltdarstellung nicht verkauft?

Vielleicht sollte man sich bei Kriegsspielen oder auch generell darauf einigen, dass auch nur die Sachen im Spiel zu sehen sind, die man auch der Medienberichterstattung und in Filmen, im Fernsehen und im Kino betrachten kann. ;-)

MfG
 
AW: AW

ING am 09.09.2008 10:26 schrieb:
nikiburstr8x am 09.09.2008 10:12 schrieb:
Es gibt doch ganz klar einen Kompromiss:
Haltet die Gewalt im Rahmen und gut !
Nein. Ich hasse Zensur.
ich glaub er meinte damit die spieleentwickler, wenn die nicht so übertriebene gewalteffekte einbauen würden würde es doch niemand mehr interessieren, sowohl politiker als auch die spieler. es gibt viele spiele die einfach komplett international auf eine übermäßige gewaltdarstellung verzichten. da beschwert sich dann keiner :-P
Guter Punkt. Geb ich dir Recht - aber: Es sollte trotzdem jeder mit seinem Gewissen vereinbaren dürfen, wieviel Gewalt er sich letzentendlich zumutet.
 
AW: AW

Bonkic am 09.09.2008 10:35 schrieb:
nikiburstr8x am 09.09.2008 10:12 schrieb:
Die Darstellung solcher Gewalt zieht seine Faszination aus dem erschreckenden Bildern, die sie präsentieren und nicht aus der Gewaltverherrlichung, denn viele Spiele, nicht alle, versuchen jene schrecklichen Bilder zu transportieren und den Gamer in vielen Fällen zum Nachdenken zu bewegen. Ist das moralisch vertretbar was ich tue? Heiligt der Zweck die Mittel? Ist Krieg schön? Ist Gewalt schön?

sei mir nicht bös`, aber das glaubst du ja wohl selber nicht.
durch das spielen von manhunt, hitman, gta und so ziemlich jedem anderen titel, wurde vermutlich noch kein mensch zum "nachdenken" über die gräuel in der welt angeregt.
genausowenig taugt ein wk2- shooter der vermittlung von historischen zusammenhängen.
Doch, das glaube ich schon und nein, ich bin dir deswegen nicht böse :-) . Jeder nimmt Spiele anders war, das ist sein gutes Recht.
Wer redet denn hier von historischen Zusammenhängen in W2K-Shootern? Deine Argumentation lässt zu wünschen übrig :-D .

Edit: Wer redet denn von Greuel in der Welt? Es geht um Gewalt in Games! ;-)
 
AW: AW

DaStash am 09.09.2008 10:32 schrieb:
Ich glaube schon das die Kontrollen gut sind. Das Problem sind die illegalen Downloads. Und das ist ja das heuchlerische, da suggeriert wird, mit einem Verbot könne man das Problem beseitigen aber das stimmt nicht. Im Gegenteil. Man beseitigt nicht nur NICHT das Problem sondern man fördert zusätzlich noch ein Zweiteres:
Nämlich das illegale Runterladen von Software!!
Darauf baut teilweise das Problem der (non-existenten) Praktikabilität auf, welches ich hier nicht nochmal aufgegriffen hab, da ich es in einem der unzähligen Threads hierzu bereits erwähnt hab. Firesharing ist ein alternatives Geschäftsmodell, auch wenn es die meisten nicht wahrhaben wollen. Apple hat mit iTunes als Resultat von Napster/Audiogalaxy als eine der wenigen Firmen den Wettbewerb akzeptiert und daraus massive Profite gezogen.
Hierauf bezogen bedeutet ein Verbot der klassischen Vertriebswege nur, dass für die "neuen" Vertriebswege keine Konkurrenz mehr existiert. Wenn dem noch eine Kriminalisierung inhand geht, wirds erst richtig schizophren. Aber sowas ist man heutzutage ja gewohnt ...

Es ist eben nicht irrelevant. Denn wenn bewiesener Maßen und die Tendenzen gehen klar in eine Richtung, keinen Schaden, besonders nicht nachhaltig, auf Jugendliche ausübt, wie fälschlicher Weise von den betreffenden Politikern immer wieder polemisch behauptet wird, kann man solch ein Spiel nicht verbieten, weil es keine Rahmenbedingungen dafür gibt.
Für die Diskussion ist es nicht irrelevant, da stimmt ich zu. Bereits gegen die Annahme, dass es einen negativen Einfluss hätte, muss argumentiert werden und dazu bedarf es einer Unterscheidung, keine Frage.

Meine Aussage war eher auf die generelle Problematik bezogen. Es sollte vollkommen irrelevant sein, da meiner Ansicht nach, unabhängig vom Ausgang der Betrachtung, keinerlei Konsequenzen in Form von Verboten getroffen werden dürften. Es ist eine Privatangelegenheit, die niemandem direkt schadet und daher die Entscheidung einzig dem Betroffenen obliegt. Es gibt keinen Grund, dass der Staat sich noch weiter in die Privatsphäre einmischt, als dies eh schon der Fall ist.
 
AW: AW

nikiburstr8x am 09.09.2008 10:12 schrieb:
Sollen wir ab jetzt nur noch verstümmelte Versionen von brutalen Spielen zu Gesicht bekommen wo aus sterbenden Menschen Geister werden und einfach verschwinden, nur um uns vor den Konsequenzen/Auswirkungen eines Krieges zu "schützen"?

@Bonkic
Wenn du diese Passage in deiner Argumentation meintest, setz für "Krieg" einfach "Gewalttat" ein :-) . Mein Fehler :-D
 
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