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News - PC Games: Ich wähle keine Spielekiller: PC-Games-Aktion findet immer mehr Unterstützer

AW:

Wunderbar, ich freu mich das es scheinbar erfolg hat und hoffe auch das es mal Auswirkungen hat.

Ich würde mich freuen wenn andere Bundesländer mitziehen würden so dass man als nicht "Bayerischer Einwohner" ebenfalls seine Stimme abgeben könnte. Hier in Sachsen findet sowas leider nicht statt.
 
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Ich find die Aktion auch klasse. Seit ende August darf ich jetzt auch wählen, hehe. :-P
 
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Komme aus Fürth und hab den Artikel gelesen................................wollt ich nur mal erwähnen :-P
 
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GtaSanAndreas am 06.09.2008 14:50 schrieb:
Komme aus Fürth und hab den Artikel gelesen................................wollt ich nur mal erwähnen :-P
Komme nicht aus Fürth und hab den Artikel nicht gelesen .................................. wollte ich nur mal erwähnen :-D
 
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Coole Sache, ich würde natürlich auch mitmachen, aber (zum Glück) wohne ich nicht im "Ausland" sondern in Baden Württemberg ;-)
 
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Mensch seit ihr Helden.
Ist ja schön und gut so ne Aktion zu machen, aber ihr müsst nicht alle 2 Stunden darüber berichten.
Wir sind hier doch nicht bei 4Players.
 
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find ich nicht so toll...
es wird der eindruck erweckt, dass man eine politische partei wählen sollte, weil sie eine bestimmte haltung gegenüber bestimmten spielen einnimmt.
wenn man eine partei samt ihrem gesamten parteiprogramm darauf reduziert, dann gute nacht, du armes deutschland.
es gibt glaub ich wichtigere themen in der politik, in einer partei, als computerspiele.
diese themen sind nur dinge einzelner personen, um sich ein bisschen wichtig zu tun. dennoch sollte man sich bei der wahl der partei nicht unbedingt nur nach dem kriterium "killerspiel oder nicht" orientieren. von manch einem hier klingt das so....
 
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Meine Meinung:
Natürlich ist es für einen Spieler schade, wenn eine Partei als Wahlprogramm sein Hobby verbieten mag.
Jedoch wähle ich lieber "Spielekiller", als Linke/Rechte Parteien.
 
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@BlauesLicht....

...lustiger Name, das blinkt auch auf meinen "Firmenwagen". Es geht nicht darum ob man statt CSU etwas anderes wählen soll. Es geht darum den Rentnerverein CSU zu zeigen, dass man keinen Wahlkampf für das Altersheim oder den Stammtisch machen sollte, indem man JEDEN Spieler JEDEN alters pauschal kriminalisiert oder gar indem man ihn (wie in der Vergangenheit durch CSU Politiker passiert) mit Kinderpornonutzern auf eine Stufe stellt. DAS geht nicht an und deswegen ist eine solche Aktion gar nicht so verkehrt. Es waren eben keine Spiele, die den Überfall in der Münchner U-Bahn zu verantworten haben, der Fall Mehmet wurde nicht durch Spiele hervorgerufen und Jugendkriminalität wird auch nicht durch PC oder Konsolenspiele begünstigt oder verantwortet. Aber eine völlig verkorkste Intergrationspolitik oder ein desolates Schul und Bildungssystem und die Perspektivlosigkeit der Jugend als wahre Gründe anzuführen, würde ja bedeuten eigenen Fehler einzuräumen. Das würde den Herren Beckstein und Huber aber nicht im Traum einfallen. Stattdessen Wahlkampft auf Bild-Niveau. Keine Ahnung haben aber lospoltern....
 
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Jop....wohne auch in Bawü..aber wenn noch mehr so grenzdebile Politiker auf den Zug aufspringen haben wir alle bald ein Problem und die PCGames darf die Formblätter für jedes Bundesland entwerfen :-)

Hab Bekannte in Bayern und werd denen mal son Zettel in die Hand geben!
 
AW:

Was ich im Übrigen gut finde ist, dass so endlich mal Spieler und/oder Sympathisanten sich aktiv an Politik beteiligen. Wenn wir nämlich weiterhin zu passiv blieben, so würden irgendwann diejenigen, die gegen uns sind, tatsächlich ihre unhaltbaren Argumente durchsetzen können und uns endgültig unsere Spiele vorschreiben und die künstlerische Freiheit mit ihren Verboten torpedieren. Wer weiß, wo das enden würde...
 
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gnubbl am 06.09.2008 16:16 schrieb:
find ich nicht so toll...
es wird der eindruck erweckt, dass man eine politische partei wählen sollte, weil sie eine bestimmte haltung gegenüber bestimmten spielen einnimmt.
wenn man eine partei samt ihrem gesamten parteiprogramm darauf reduziert, dann gute nacht, du armes deutschland.
es gibt glaub ich wichtigere themen in der politik, in einer partei, als computerspiele.
diese themen sind nur dinge einzelner personen, um sich ein bisschen wichtig zu tun. dennoch sollte man sich bei der wahl der partei nicht unbedingt nur nach dem kriterium "killerspiel oder nicht" orientieren. von manch einem hier klingt das so....

Es ist doch nur natürlich, dass Wähler, deren Hobby (mitunter) das Spielen von Ego-Shootern ist, eine Partei, die ihnen eben dieses Hobby per Gesetz verbieten möchte, nicht wählen. Das wäre so als würden z.B. Homosexuelle eine Partei wählen, welche ihnen die Möglichkeit einer gleichgeschlechtlichen Ehe verbieten will. Auch wenn es sonst keine oder keine größeren Kritikpunkte gibt, reicht es doch aus, dass diese Partei einer bestimmten Bevölkerungsschicht soz. ihre Vorlieben, ihre Persönlichkeit, gar Identität verbieten möchte.

Edit: Dann fragt man sich nämlich: wenn die erstmal an der Macht sind, was verbieten die mir dann noch? Welche persönlichen Freiheiten muss ich fürchten aberkannt zu bekommen, welche meine Persönlichkeit diskriminierende Parolen und letztenendes Einschränkungen muss ich mir noch bieten lassen?
 
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Endlich gäbe es doch mal eine möglichkeit das alle spieler sich sozusagen "vereinen".
Ich finde die Idee sehr gut.
 
AW:

Danke PC-Games für diese Aktion, ich find die Klasse. Auch wenn ich nicht aus Bayern bin mach ich gern mit.
 
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Loki2643 am 06.09.2008 18:57 schrieb:
Was ich im Übrigen gut finde ist, dass so endlich mal Spieler und/oder Sympathisanten sich aktiv an Politik beteiligen.

Was ich aber im übrigen bedenklich finde, ist, dass gewisse Leute erst dann mal einen Blick auf Politik werfen, wenn sie Panik kriegen, Dead Space in DE vielleicht nicht kaufen zu können. Was sonst noch so und vielleicht Wichtigeres passiert - egal. Hauptsache Spiele. :rolleyes:

Mal ganz davon abgesehen, dass Hefte wie die PCG das ohnehin machen, um:

1) mal ohne Crysis-News Klicks zu generieren

2) zukünftig selbst noch über Spiele berichten zu können - sonst ist der Laden nämlich bald dicht, und alle lesen englische Seiten... :ugly:

Dass sie sich dabei aufn FDP-/Bild-Niveau herablassen, belegt die Verzweiflung deutlich. :-)
 
AW:

Das Team von Game-Universum.de ist der gleichen Meinung!

Auch wenn die Page noch nicht ganz fertig gestaltet ist, ;)

Hier unsere News: http://www.game-universum.de/news/Allgemein/Georg_Schmid:_Verbot_von_Killerspielen_dringend_notwendig_((f-))/
 
AW:

Da ich schon des öfteren gelesen habe, dass der Verbot von Spielen als nicht wichtig genug erachtet wird, um die Entscheidung gegen eine bestimmte Partei zu rechtfertigen, gebe ich mal meine Meinung dazu:

Klar gibt es wichtigeres als der Verbot von Spielen. Aber warum versteifen sich die Politiker immer wieder auf dieses Thema, wenn sie doch Sinnvolleres tun könnten, auch gerade beim Thema Jugendschutz? Übrigens haben schon viele Leute eine Partei gewählt, weil sie sich ein paar cent mehr Kilometerpauschale versprechen.

Der Verbot von Konsum und Herstellung von Unterhaltungssoftware IST harter Tobak, der eine Reaktion von der Spielergemeinde unerläßlich macht. Diese Art der Zensur ist unverantwortlich. Wären es nicht Spiele, sondern zum Beispiel Bücher, die hier verboten werden sollten, gäbe es mit Sicherheit wesentlich mehr Widerstand.

Ich weiss, viele werden mich für verrückt halten, aber ich sehe in der allgemeinen politischen Entwicklung in der letzten Zeit eine gefährliche Bewegung hin zu einem Überwachungsstaat, der die Kontrolle auch über die letzten privaten Bereiche des Lebens ausüben will.
Ich brauche keinen Staat, der mir vorschreibt welche Art der Unterhaltung moralisch richtig oder falsch ist. Dennoch sind scheinbar einige Politiker der Meinung, dass genau dieses vonnöten wäre. Wie krank muss eine Gesellschaft sein, um so zu denken?


Danke an PC-Games für diese Protestaktion.
Sicher mögt ihr auch ganz eigennützige Motive für diesen Brief haben, aber notwendig war eine solche Aktion dennoch.
 
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Danke an "xesued"! Mein reden! Du sprichst mir aus der Seele. Die zunehmende Zensur in unserem "Privatleben", sofern man noch davon sprechen kann, finde ich wirklich extremst beängstigend! Davon mal ganz abgesehen, das ich es für eine bodenlose frechheit halte, FPS-Gamer generell zu kriminalisieren, denn wo ist da eine Grenze zwischen "Killerspielen" und jugendfreien Shootern zu ziehen? Wie man virtuell tötet, oder ob man überhaupt als "Pixeltöter" fungieren darf? Außerdem sehe ich es mit meinen mittlerweile 31 Jahren (Bj.1977; was belegt, das es unter den FPS-Gamern nicht nur "vorpubertierende-Zocker-Kiddies" gibt...) zum verrecken nicht ein, mir von "überbezahlten-fettwanstigen-PseudoPolitikern im Vorruhestand" vorwerfen zu lassen, meine Art der Freizeitgestalltung wäre eben so verwerflich wie Vergewaltigung, Mißbrauch v. Schutzbefohlenen (sexuelller Natur), Nötigung etc.! Für wie behämmert halten die uns eigentlich, auf das man uns bevormunden muß, um uns vor Schaden zu bewahren??? Das jegliche Art von sog. Gewalt-verherrlichenden- und auch die sehr realitätsnahen Shooter/Kriegsspiele NICHT in die Hände von 0-17 Jährigen gehören sollte jeder aus Eigenverantwortung der Jugend gegenüber verstehen und vertreten, ich für meinen Teil bin allerdings ERWACHSEN!!! -KLAR???- Was mich allerdings innerlich zum schmunzeln bringt ist die Tatsache, das der Auftraggeber eines der weltweit bekanntesten FPS-Killerspiele sich bestimmt nicht durch Bayrische Politiker die Herstellung/Konsum ihres Produktes auferlegen läßt : Ihr habt sicher erraten wen ich meine,oder? Richtig, das U.S. Department of Defense => America´s ArmyOnline <= ...und das Beste daran ist, da man diesen kostenlos runterladen kann, zieht kein Jugendschutz-ohneShop+ohne Verkäufer der auf das (18+)USK-Etikett auf der Spieleverpackung achtet und sich den Perso zeigen lassen müßte...HAHAHA !!! so genug gesabbel von meinereiner...+Have a nice Day...
 
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