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News - PC Games Exklusiv: 11. September: Heute vor sechs Jahren...

Bonkic am 13.09.2007 19:42 schrieb:
oceano am 12.09.2007 22:33 schrieb:
Als Mr. Bush das 1. Mal Präsident wurde, da wurde er dies mit weniger Stimmen als sein Konkurrent!

das ist eigentlich nichts untypisches beim system der mehrheitswahl.
Nein das nicht, aber bei 2 (?) Bundesstaaten hatte sich später herausgestellt das Gore doch mehr Stimmen hatte und somit eigentlich die Wahl gewonnen hätte.
 
Itstoolate am 13.09.2007 19:48 schrieb:
Boesor am 13.09.2007 18:03 schrieb:
Hmmm, ich frage mich ob du wirklich nicht in der Lage bist zu begreifen, das dieser krieg mehr Terroristen schafft, anstatt weniger.
Offensichtlich nicht. Er schafft es ja nicht einmal auf Argumente einzugehen :(

Würde ich wenn man mir mal ein gescheites Argument gegen mich stellt.
Immer nur "kapiers doch endlich" und "du Fanatiker" Sätze!
Pff. . .
 
Lil-K38 am 13.09.2007 18:03 schrieb:
Der Sturz von Saddam, der vielen das Leben wieder einfacher gemacht hat bez noch machen wird.
Man muss eben noch ein bisschen Geduld haben, bis wieder alles so funktioniert wie man es sich wünscht.

klar: saddam war ein arsch - das will keiner bezweifeln. aber seit die amis das land überrannt haben, geht dort alles den bach runter... schiiten und suniten bringen sich gegenseitig um - das land steht am rande eines bürgerkrieges. die einheimischen sicherheitskräfte sind machtlos. auf grund der katastrophalen sicherheitslage finden erst jetzt religiöse fanatiker in diesem land den nötigen nährboden für ihre ideologien und rekrutieren dort fleißig anhänger. und gibt es berichte, dass sich an diesen zuständen etwas ändern wird? nein! im gegenteil: die amis und ihre verbündeten werden sich aus dem land zurückziehen (und damit von ihrer verantwortung) und alles wird noch schlimmer. mal angenommen hinter diesem krieg standen nur die besten absichten - schön und gut. FAKT ist: sie haben es gründlich vermasselt und jetzt ist alles schlimmer denn je... ob die kritiker hier im forum es hätten besser machen können, steht nicht zur debatte, denn das ist nicht ihr job, sondern der von bush und konsorten... und als staatsoberhaupt einer der mächtigsten nationen der welt, muss er sich dieser kritik stellen!

übrigens: afghanistan ist erst nach dem krieg zum weltgrößten opium-anbaugebiet geworden... klingelt da was?
 
Itstoolate am 13.09.2007 19:55 schrieb:
Bonkic am 13.09.2007 19:42 schrieb:
oceano am 12.09.2007 22:33 schrieb:
Als Mr. Bush das 1. Mal Präsident wurde, da wurde er dies mit weniger Stimmen als sein Konkurrent!

das ist eigentlich nichts untypisches beim system der mehrheitswahl.
Nein das nicht, aber bei 2 (?) Bundesstaaten hatte sich später herausgestellt das Gore doch mehr Stimmen hatte und somit eigentlich die Wahl gewonnen hätte.

Ähm nein. Das offizielle Ergebnis ist, dass Bush die Wahl verfassungsgemäß gewonnen hat. Das wurde von mehreren Gerichten überprüft und endgültig entschieden. Hätten sie sich "verzählt" wäre einfach neu ausgezählt worden und der Sieger ggfls. geändert worden.

Gore hatte aber tatsächlich mehr (Bürger-) stimmen erhalten als Bush. Die Sache ist nur, dass es darauf nicht ankommt. Es zählen nämlich die Stimmen der Wahlmänner. Die werden ihrerseits von den Bürgern nach den Wahlgesetzen der Bundesstaaten und der Verfassung gewählt.

aber mal zum Vgl. der Stimmenanteile in Dt. und den USA

Bei der letzten Bundestagswahl gaben 35,2% der Bürger ihre Stimme an Frau Merkel (bzw an ihre Partei), davor bekam Schröder 38,5%, davor 40,9....

Bush bekam bei seiner ersten Wahl locker über 40% bei seiner zweiten ebenfalls.
 
TBrain am 13.09.2007 20:57 schrieb:
Ähm nein. Das offizielle Ergebnis ist, dass Bush die Wahl verfassungsgemäß gewonnen hat. Das wurde von mehreren Gerichten überprüft und endgültig entschieden. Hätten sie sich "verzählt" wäre einfach neu ausgezählt worden und der Sieger ggfls. geändert worden.

Naja, speziell in Florida ist das unter gütiger Mithilfe von Georges Bruder ja doch etwas dubios gelaufen.



aber mal zum Vgl. der Stimmenanteile in Dt. und den USA

Bei der letzten Bundestagswahl gaben 35,2% der Bürger ihre Stimme an Frau Merkel (bzw an ihre Partei), davor bekam Schröder 38,5%, davor 40,9....

Bush bekam bei seiner ersten Wahl locker über 40% bei seiner zweiten ebenfalls.

Sorry, aber was ist denn das für ein Vergleich?
 
Lil-K38 am 13.09.2007 19:56 schrieb:
Itstoolate am 13.09.2007 19:48 schrieb:
Boesor am 13.09.2007 18:03 schrieb:
Hmmm, ich frage mich ob du wirklich nicht in der Lage bist zu begreifen, das dieser krieg mehr Terroristen schafft, anstatt weniger.
Offensichtlich nicht. Er schafft es ja nicht einmal auf Argumente einzugehen :(

Würde ich wenn man mir mal ein gescheites Argument gegen mich stellt.
Immer nur "kapiers doch endlich" und "du Fanatiker" Sätze!
Pff. . .

Hast du in den letzten Jahren vielleicht mal irgendwann einen zeitungsartikel oder gar Fernsehbericht zum Thema Irak gesehen?
Falls ja, was ist dir daran aufgefallen?
 
BlaBlam am 13.09.2007 20:01 schrieb:
übrigens: afghanistan ist erst nach dem krieg zum weltgrößten opium-anbaugebiet geworden... klingelt da was?

Kommt darauf an welchen Zeitraum man betrachtet. Afganistan war traditionell ganz groß beim Opiumanbau, schon seit Jahrhunderten. Auch während der Talibanzeit kam ein Großteil den Opiums weltweit aus Afganistan. Dann entschlossen sich die Taliban rigoros gegen das Opium vorzugehen, sie brannten Felder nieder und töteten Bauern womit der Opiumanbau im Land stark zurückging (für ein Jahr). Als das totalitäre Regime gestürzt wurde, kehrten die Bauern wieder zu dem zurück, von dem sie seit Jahrhunderten lebten.
 
Boesor am 13.09.2007 21:08 schrieb:
TBrain am 13.09.2007 20:57 schrieb:
Ähm nein. Das offizielle Ergebnis ist, dass Bush die Wahl verfassungsgemäß gewonnen hat. Das wurde von mehreren Gerichten überprüft und endgültig entschieden. Hätten sie sich "verzählt" wäre einfach neu ausgezählt worden und der Sieger ggfls. geändert worden.

Naja, speziell in Florida ist das unter gütiger Mithilfe von Georges Bruder ja doch etwas dubios gelaufen.

Das Ergebnis steht fest und ist Verfassungsgemäß :-o


aber mal zum Vgl. der Stimmenanteile in Dt. und den USA

Bei der letzten Bundestagswahl gaben 35,2% der Bürger ihre Stimme an Frau Merkel (bzw an ihre Partei), davor bekam Schröder 38,5%, davor 40,9....

Bush bekam bei seiner ersten Wahl locker über 40% bei seiner zweiten ebenfalls.

Sorry, aber was ist denn das für ein Vergleich?
[/quote]

Das soll nur zeigen, dass Bush (trotz aller möglicher Zweifel) von einem größeren Anteil seiner Bevölkerung gewählt wurde, als Merkel, Schröder oder Kohl in Deutschland.
 
BlaBlam am 13.09.2007 20:01 schrieb:
klar: saddam war ein arsch - das will keiner bezweifeln. aber seit die amis das land überrannt haben, geht dort alles den bach runter... schiiten und suniten bringen sich gegenseitig um - das land steht am rande eines bürgerkrieges. die einheimischen sicherheitskräfte sind machtlos. auf grund der katastrophalen sicherheitslage finden erst jetzt religiöse fanatiker in diesem land den nötigen nährboden für ihre ideologien und rekrutieren dort fleißig anhänger. und gibt es berichte, dass sich an diesen zuständen etwas ändern wird? nein! im gegenteil: die amis und ihre verbündeten werden sich aus dem land zurückziehen (und damit von ihrer verantwortung) und alles wird noch schlimmer. mal angenommen hinter diesem krieg standen nur die besten absichten - schön und gut. FAKT ist: sie haben es gründlich vermasselt und jetzt ist alles schlimmer denn je... ob die kritiker hier im forum es hätten besser machen können, steht nicht zur debatte, denn das ist nicht ihr job, sondern der von bush und konsorten... und als staatsoberhaupt einer der mächtigsten nationen der welt, muss er sich dieser kritik stellen!

Hätte man also den Unterdrücker / Mörder / Diktator an der Macht lassen sollen? Warum sind die Amerikaner daran Schuld, wenn die Schiiten und Sunniten nicht in der Lage sind, friedlich zu einer Lösung zu kommen? Woher hätte man das vorher wissen sollen, dass es so kommt? (Hinterher zu kritisieren ist leicht.) Hätte man Hitler damals an der Macht lassen sollen, weil sich hier zum Beispiel Bayern und Preußen sich eventuell ganz vielleicht gegenseitig abmurksen?
 
Yaso_Kuuhl am 13.09.2007 23:10 schrieb:
BlaBlam am 13.09.2007 20:01 schrieb:
klar: saddam war ein arsch - das will keiner bezweifeln. aber seit die amis das land überrannt haben, geht dort alles den bach runter... schiiten und suniten bringen sich gegenseitig um - das land steht am rande eines bürgerkrieges. die einheimischen sicherheitskräfte sind machtlos. auf grund der katastrophalen sicherheitslage finden erst jetzt religiöse fanatiker in diesem land den nötigen nährboden für ihre ideologien und rekrutieren dort fleißig anhänger. und gibt es berichte, dass sich an diesen zuständen etwas ändern wird? nein! im gegenteil: die amis und ihre verbündeten werden sich aus dem land zurückziehen (und damit von ihrer verantwortung) und alles wird noch schlimmer. mal angenommen hinter diesem krieg standen nur die besten absichten - schön und gut. FAKT ist: sie haben es gründlich vermasselt und jetzt ist alles schlimmer denn je... ob die kritiker hier im forum es hätten besser machen können, steht nicht zur debatte, denn das ist nicht ihr job, sondern der von bush und konsorten... und als staatsoberhaupt einer der mächtigsten nationen der welt, muss er sich dieser kritik stellen!

Hätte man also den Unterdrücker / Mörder / Diktator an der Macht lassen sollen? Warum sind die Amerikaner daran Schuld, wenn die Schiiten und Sunniten nicht in der Lage sind, friedlich zu einer Lösung zu kommen? Woher hätte man das vorher wissen sollen, dass es so kommt? (Hinterher zu kritisieren ist leicht.) Hätte man Hitler damals an der Macht lassen sollen, weil sich hier zum Beispiel Bayern und Preußen sich eventuell ganz vielleicht gegenseitig abmurksen?

Genau das mein ich. Erst sagt BlaBlam schlechtes über den Einzug in den Iraq der Amerikaner und generell über die Situation im Mittleren Osten und jetzt sagt er auf einmal USA muss bleiben weil sie eine Verantwortung haben.
:oink: . . . Das ist wirklich das Einzigste was mir dazu noch einfällt.
Bleib bei deiner Meinung und ändere sie nicht immer!
 
Boesor am 13.09.2007 21:09 schrieb:
Lil-K38 am 13.09.2007 19:56 schrieb:
Itstoolate am 13.09.2007 19:48 schrieb:
Boesor am 13.09.2007 18:03 schrieb:
Hmmm, ich frage mich ob du wirklich nicht in der Lage bist zu begreifen, das dieser krieg mehr Terroristen schafft, anstatt weniger.
Offensichtlich nicht. Er schafft es ja nicht einmal auf Argumente einzugehen :(

Würde ich wenn man mir mal ein gescheites Argument gegen mich stellt.
Immer nur "kapiers doch endlich" und "du Fanatiker" Sätze!
Pff. . .

Hast du in den letzten Jahren vielleicht mal irgendwann einen zeitungsartikel oder gar Fernsehbericht zum Thema Irak gesehen?
Falls ja, was ist dir daran aufgefallen?

Schon wieder nicht gescheites.
Was soll ich deiner Meinung nach mit diesem Post anfangen.
Wenn du der Außenpolitikspezialist bist, warum beantwortest du sie mir dann nicht? :finger:
 
Lil-K38 am 13.09.2007 18:03 schrieb:
Wenn man schon versucht irgendwelchen Leuten zu helfen, indem man den Terror aus ihrem Land vertreibt, wird gemotzt, wenn man das nicht täte, würden Leute wie ihr auch schreinen warum man diesen armen Leuten nicht helfe.
das ist halt ein dilemma gewesen. saddam hat staatsterror ausgeübt, dafür die al quaeda aus seinem land rausgehalten. jetzt ist saddam weg, die usa haben das land nicht ansatzweise im griff und die al quaeda ist einmarschiert.
schwer zu sagen, was jetzt besser ist. vorher war die situation bscheiden und jetzt ist sie es ebenso.
und die bevölkerung leidet nach wie vor darunter.
 
bis jetzt habe ich mir in keinster weise widersprochen und auch meine meinung nicht geändert (schon gar nicht immer - man beweise mir stichhaltig das gegenteil). ich habe zuletzt lediglich die situation beschrieben und man mag es ironie nennen, dass der irak durch diesen krieg quasi vom regen in die traufe kam. und ich denke, dass es nicht nur meine meinung ist, wenn ich es als vermessen bezeichne, dass man sich auf die fahnen schreibt, ein land befreit haben zu wollen und es jetzt ohne politische perspektive und in trümmern zurück zu lassen. ich fordere von den usa und den verbündeten staaten, verantwortung für den wiederaufbau eines landes zu übernehmen, dessen zustand (nämlich der, dass sich die menschen dort selbst nicht helfen können) auf die auswirkungen des von ihnen geführten krieges zurückzuführen ist. nicht mehr, nicht weniger... wenn ihr das für verwerflich haltet - bitte sehr
 
Lil-K38 am 13.09.2007 23:41 schrieb:
Schon wieder nicht gescheites.
Was soll ich deiner Meinung nach mit diesem Post anfangen.
Wenn du der Außenpolitikspezialist bist, warum beantwortest du sie mir dann nicht? :finger:

Naja, ich dachte selbst einem wie dir müssten da ohne großes nachdenken die vielen Anschläge mit zig Toten einfallen.
Werde aber gerne noch ein paar Belege raussuchen, wenn du dich so gar nicht erinnern kannst.
 
Boesor am 14.09.2007 05:11 schrieb:
Lil-K38 am 13.09.2007 23:41 schrieb:
Schon wieder nicht gescheites.
Was soll ich deiner Meinung nach mit diesem Post anfangen.
Wenn du der Außenpolitikspezialist bist, warum beantwortest du sie mir dann nicht? :finger:

Naja, ich dachte selbst einem wie dir müssten da ohne großes nachdenken die vielen Anschläge mit zig Toten einfallen.
Werde aber gerne noch ein paar Belege raussuchen, wenn du dich so gar nicht erinnern kannst.

An den Anschlägen sind die Amerikaner aber nicht schuld. Das ist ein Konflikt zwischen den Bürgern und Geisteskranken, die denken, wenn man sich in die Luft sprengt, kommt man ins Paradies.
Man kann nicht erwarten das die Soldaten gleich alles unter Kontrolle haben.
Wie gesagt, das braucht Zeit!
 
Lil-K38 am 14.09.2007 12:39 schrieb:
An den Anschlägen sind die Amerikaner aber nicht schuld. Das ist ein Konflikt zwischen den Bürgern und Geisteskranken, die denken, wenn man sich in die Luft sprengt, kommt man ins Paradies.
das ist ein weit verbreiteter irrglaube.
das paradies ist nicht der grund für ein selbstmordattentat. islamistische terroristen gibt es schon lange, selbstmordattentäter nicht. nein, das paradies ist nur ein nachträglicher trost.
der eigentliche grund ist der wille, aufgrund totaler ohnmacht noch ein letztes mal macht auszuüben.
und schuld sind in der tat wieder einmal mehr die USA. 1982/83 haben sich fünf hisbollah-anhänger mit fünf lieferwagen voller sprengstoff gegen das US-marinekorps gestellt und die amerikaner sind abgezogen. fazit: fünf männer können eine supermacht vertreiben. wen wundert's, dass diese anschläge sich seither etabliert haben.
 
HanFred am 14.09.2007 12:54 schrieb:
Lil-K38 am 14.09.2007 12:39 schrieb:
An den Anschlägen sind die Amerikaner aber nicht schuld. Das ist ein Konflikt zwischen den Bürgern und Geisteskranken, die denken, wenn man sich in die Luft sprengt, kommt man ins Paradies.

das ist ein weit verbreiteter irrglaube.
das paradies ist nicht der grund für ein selbstmordattentat. islamistische terroristen gibt es schon lange, selbstmordattentäter nicht. nein, das paradies ist nur ein nachträglicher trost. der eigentliche grund ist der wille, aufgrund totaler ohnmacht noch ein letztes mal macht auszuüben.

Ja das kann sein, ich weiß nicht genau.
War auch nur ein Beispiel, warum Selbstmordattentäter ihre Taten vollüben.

und schuld sind in der tat wieder einmal mehr die USA. 1982/83 haben sich fünf hisbollah-anhänger mit fünf lieferwagen voller sprengstoff gegen das US-marinekorps gestellt und die amerikaner sind abgezogen. fazit: fünf männer können eine supermacht vertreiben. wen wundert's, dass diese anschläge sich seither etabliert haben.

Das ist 25 Jahre her und meineserachtes ein bisschen weit hergeholt, das wieder die Amerikaner an den Anschlägen schuld sind. Hauptsche den Amerikaner wieder alles in die Schuhe schieben, was? :-|
Außerdem ist seit Jahren bekannt, dass die Amerikaner und andere Staaten nicht (mehr) mit Terroristen verhandeln.
 
Lil-K38 am 14.09.2007 12:39 schrieb:
An den Anschlägen sind die Amerikaner aber nicht schuld. Das ist ein Konflikt zwischen den Bürgern und Geisteskranken, die denken, wenn man sich in die Luft sprengt, kommt man ins Paradies.
Man kann nicht erwarten das die Soldaten gleich alles unter Kontrolle haben.
Wie gesagt, das braucht Zeit!

Wieviel Zeit ist dafür wohl realistisch zu veranschlagen?
Und wie erlärst du dir, dass es nach dem Irakkrieg immer noch Attentate in Europa gibt, obwohl die Terroristen doch jetzt effektiv bekämpft werden?

Mit anderen Worten: Was hat der Irakkrieg bislang gebracht?
 
Lil-K38 am 14.09.2007 13:33 schrieb:
Das ist 25 Jahre her und meineserachtes ein bisschen weit hergeholt, das wieder die Amerikaner an den Anschlägen schuld sind. Hauptsche den Amerikaner wieder alles in die Schuhe schieben, was? :-|
naja, selbstmordattentate gab's schon weitaus früher, aber diese popularität haben sie erst nach diesem ereignis erreicht, welches die hisbollah sehr effizient zu "vermarkten" wusste.
Außerdem ist seit Jahren bekannt, dass die Amerikaner und andere Staaten nicht (mehr) mit Terroristen verhandeln.
du würdest dich wundern, wie schlecht leute aus anderen ländern über das weltgeschehen informiert sind.
den amerikanern werden immer noch uralte klischees nachgesagt. wer sich frei informieren kann, der weiss es vielleicht besser. aber menschen in nicht wirklich freien staaten, die nicht gerade in der hauptstadt wohnen... nicht.
 
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