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News - Passwort-Klau, Steam-Hacks, Phishing bei Steam, Battle.Net & Co.: Wurden Sie schon einmal Opfer?

Noch über zwei Jahrzehnten im Netz, muss ich gestehen, dass "nur" mein wow-Account vor knapp zwei Monaten gehackt wurde.
Zu jener Zeit gabs auf der Startseite von WOW extra eine News zu jenem Thema. Und ich war damit bei weitem nicht der Einzige, bei dem das passiert ist.
Das "lustige" daran ist, dass ich sehr lange gar nicht gespielt habe.
Immerhin wieder alles bekommen und dank dem Typen, der ein wenig gefarmt hat, hatte ich schlussendlich mehr auf der Bank als zuvor :/

Anscheinend ist das Hacken von B-Net-Accounts vermehrt aufgetreten, seit der Account-Loginname auch eine Emailadresse ist. Find ich persönlich immer noch suboptimal.

Naja. Jetzt haben wir nen Authenticator.
 
Nein ich war noch nie Opfer von Accountklau etc. pp.
Weder bei STEAM, noch bei einem anderen Spiel oder MMO, um die Frage der News zu beantworten.

Gerade die kleinen Kinderlein sind die meisten Opfer in sachen Daten / Benutzerdatenklau. Wer blauäugig mit seinen Daten umgeht und nicht für sicherheit sorgt, der hat selber Schuld.

Auch eure angeblich 2000 Euro teuren Steam Accounts sind weit weniger Wert. Dieses Analyse-Seite-Tool was es im netz gibt, gibt keinen Realen Wert des Accounts da, sondern verwendet spezielle Variablen die irrelevant sind. Alleine der AKTUELLE WERT DER SPIELE ist Ausschlaggebend, und nicht für wieviel man es gekauft hat. Dazu kann man dann noch ca. 10% zzgl. Rechnen aus der Eigenleistung von Erfolgen / Freischaltbaren etc.
Da du anscheined auf mich anspielst... bitte sehr:
http://steamcommunity.com/profiles/76561197970634943/games?tab=all


Viel spaß beim rechnen. Ich machs nicht.
 
Noch über zwei Jahrzehnten im Netz, muss ich gestehen, dass "nur" mein wow-Account vor knapp zwei Monaten gehackt wurde.
Zu jener Zeit gabs auf der Startseite von WOW extra eine News zu jenem Thema. Und ich war damit bei weitem nicht der Einzige, bei dem das passiert ist.
Das "lustige" daran ist, dass ich sehr lange gar nicht gespielt habe.
Immerhin wieder alles bekommen und dank dem Typen, der ein wenig gefarmt hat, hatte ich schlussendlich mehr auf der Bank als zuvor :/

Anscheinend ist das Hacken von B-Net-Accounts vermehrt aufgetreten, seit der Account-Loginname auch eine Emailadresse ist. Find ich persönlich immer noch suboptimal.

Naja. Jetzt haben wir nen Authenticator.
Ich habe zwei Freunde, einer von ihnen spielte seit knapp einem halben Jahr und der andere über 2 Jahre kein WoW mehr gespielt. Und beide hab ich nach und nach fröhlich im Spiel rumhoppsen sehen. Keiner von beiden hatte ein unsicheres Password, sie haben mir gesagt es sind Buchstaben und Zahlenkombinationen. Beide spielten lange kein WoW, beide hatten kein Authentifikator. Trotzdem kam jemand an die Daten.

Von daher bin ich überzeugt, irgendwo im Battle.net ist ein Sicherheitsproblem, denn wie soll man sonst da rankommen? Als mein Kumpel bei Blizzard angerufen hat, haben die innerhalb von 10 Minuten sein Password zurückgesetzt und ihm seine Sachen per InGame Post zurückgeschickt, die der Dieb verschleudert hat. Das ging so schnell, weil man am Telefon meinte, man würde sehen das was nicht stimmt. Das konnten die sofort sehen, was ja auch schon seltsam ist oO

Vllt sind das ja auch Mitarbeiter die angeheuert werden, damit Leute, die lange nicht spielen, wieder anfangen zu spielen, denn beide haben danach wieder angefangen xD
 
Mir selbst ist es noch nicht passiert, da ich sowas ernst nehme und meine Accounts schütze. Allerdings wurde meinem Kumpel bereits zwei Steamaccounts gehackt, die von VAC anschließend ausgeschlossen wurden. Das passierte aus reiner Dummheit meines Freundes.
 
Da ich nicht bescheuert bin und meine Daten herumposauen, wurde ich natürlich noch kein Opfer.

Brain.exe, die beste Sicherung überhaupt.
 
Ich spiel seid über 10 Jahren angefangen mit CS, noch nie gehackt worden. Keine Software Fire Wall nur die im Router, kein Viren Scaner (Scane nur ab und an mal und lösche dann den Scaner). Und meine Windows instalation ist vom Release von Win7.

Ich versteh es nicht wie andere Leute gehackt werden können, is halt teilweise eigene Dummheit, das einzige was ich mir blöd vorstellen kann wo gegen man sich schlecht schützen kann ist halt Scripte in Web Sites, wie und ob das wirklich funkt ka, ich hab nur in der WoW Community mal sowas gelesen. Gibt wohl Script Blocker aber is halt blöd zum Surfen.
 
Das konnten die sofort sehen, was ja auch schon seltsam ist oO
Naja, gibt ja viele Möglichkeiten zu sehen ob was nicht stimmt. Mein Kumpel hat auch vor drei Jahren aufgehört, mit mir, und wir haben Januar diesen Jahres wieder angefangen. Da hat er gemerkt, dass sein Account gehackt wurde.

Er hatte z.B. immer ELV, wenn jetzt andere Zahlungsmodalitäten hinterlegt sind, die für ihn 'untypisch' sind, wäre das schon einmal ein Indiz.

Sein Char wurde z.B. als "Bergbausklave" missbraucht, Glück im Unglück: die Mats die auf der Bank schlummerten waren einigen Wert & da er eh Ingi ist, konnte er das gleich zum Leveln benutzen.

Ich hab mit den Authentificator wg. dem Kernhundwelpen geholt & weil das Ding für mein iPhone kostenlos ist. Tut keinem Weh & bietet den letzten Tropfen Sicherheit.

Aber nochmal zum Thema Keylogger & Kasper ( oder anderes AV ): warum sollte der Keylogger unbemerkt seine Tätigkeit verrichten dürfen? Solange es kein Hardwarehack ist, also die Signale der Tastatur abgefangen und gespeichert werden, ist so gut wie alles auffindbar. Vorallem generische und weitverbreitete Logger werden eins fix drei gefunden.
 
Vorallem generische und weitverbreitete Logger werden eins fix drei gefunden.
Eine kleine Ausnahme gibt es. Es gibt kommerzielle Keylogger, die von Antivirenprogrammen ignoriert werden, da diese davon ausgehen, dass der Einsatz des Keyloggers legitim ist.

Eine Frage an alle: Bekommt ihr Spam? Wenn ja, wie viel?
 
ohh Ja das Thema hat ich schon n parmal...
Dazu muss man sagen Virenfreier PC.
3x Steam gehackt, einmal Battle.net und einmal EA DownloadManager :/
 
Eine Frage an alle: Bekommt ihr Spam? Wenn ja, wie viel?
Kommt auf die e-Mail Adresse drauf an.

Meine erste e-Mail Adresse bei GMX, die ich immer noch nutze, kommt verhältnismäßig viel Spam an, wobei das zyklisch ist. Es gibt Zeiten da kommen null Spammails an, dann gibt es Zeiten wo ~5 Spammails / Tag ankommen.

An meine Geschäftsmail kommt kein Spam an, außer Newsletter von Partnern etc., die man aber abbestellen könnte. Meine zweite private Adresse, Googlemail, ist so gut wie Spam frei, wenn ich in einer Woche eine Spammail bekomme ist das schon viel.
 
Wie gesagt, auf meine primäre MailAdresse kommt quasi null Spam, und das meine ich auch so. Übrigens ist auf dieser Adresse auch mein Facebook Account registriert (auf dem aber keine Apps oder sowas installiert sind).


Zur Sicherheit... es kann schon genug sein wenn man irgendwie die gleiche Email und das gleiche PW benutzt wie beim WoW/Steam Account. Oder den PC nur ein paar Minuten unbeaufsichtigt und ungesperrt stehen lassen (wenn zB gerade ne Party im Haus stattfindet).

Ob die Passworteingabe über Bildschirmtastatur hilft bezweifle ich mal ganz stark. Ich kenne zumindest einen Keylogger der auch den Inhalt des Clipboards nochmal extra protokolliert und dann nochmal extra jeden eingegebenen String. Ich denke die Bildschirmtastatur macht da keine Ausnahme.

Also "unhackbar" halte ich für unmöglich
aber "quasi unhackbar" ist ne andere Geschichte.
 
Bisher wurde noch kein Account von mir gehackt. Für Battle.net habe ich seit einiger Zeit den Authenticator. Der liegt immer bei mir im Regal, auf dem Handy wollte ich das nicht haben, kann doch mal auf dem einen oder anderen Weg abhanden kommen.

Spam bekomme ich genug, aber da gibts extra eine Adresse für, die ist für Anmeldungen bei irgendwelchen Foren oder sonstwo. Seiten wo ich mir unsicher bin, melde ich mich mit einer Trashmailadresse an. Da ich aber auf der Spammailadresse regelmässig Post von einer Pseudoblizzardsupportabteilung bekomme, welche grundsätzlich auf englisch schreibt, habe ich wohl doch mal eine unseriöse Seite erwischt, macht aber nix, denn mein Battle.net-Account läuft auf einer anderen Emailadresse und die ist nur dafür allein.

Dann noch je eine Mailadresse für Familie, Freunde und Beruf. Da kommt auch nichts an ausser Newslettern die vom Provider kommen und die landen via Filter im Papierkorb.

Und trotz Antivirus und Firewall fühlt man sich trotzdem nicht zu 100 % sicher. Ein wenig gesunde Paranoia gehört heutzutage schon dazu...
 
Apropos Spam, noch ein kleiner Tipp von mir:

de.trashmail.net ... dort kann man sich "Wegwerfadressen" anlegen, und die Zahl der Weiterleitungen genau festlegen. Im Normalfall benötigt man ja nur eine oder max. zwei für die Bestätigungsmail, wenn man sich irgendwo registriert.

Der Dienst ist kostenlos, schnell & funktioniert super. :top:
 
Vor kurzem bin ich nicht mehr in mein Freemail Postfach gekommen. Das ist mir in ca 10 Jahren nicht einmal passiert. Ich hab gleich gemerkt, das was nicht stimmt. Nach einigem hin und her habe ich die Supporthotline angerufen, die haben mich dann um Papiere gebeten etc.. Schlussendlich habe ich meinen EmailAcc nach zirka 24 Stunden wieder gehabt.

Ich hab natürlich gleich alles nachgeprüft. Gelöscht wurde soweit erstmal nichts. Nur die neuesten Mails waren geöffnet. Dann habe ich im Spam Ordner zirka 10-15 Mails von Steam entdeckt. Dabei wurde im ersten Schritt versucht, alle Steamaccounts die auf diese Email zutrafen, zu lokalisieren und im nächsten Schritt das Passwort zurückzusetzen. Wenn man das sieht, denkt man erstmal drüber nach was schief gelaufen ist. PC von oben bis unten untersucht, tausend mal gescannt, dabei aber nichts wirklich bedrohliches gefunden.

Währenddessen natürlich Steam angeschrieben, um den Acc zurückzukriegen. Ein Beweisfoto mit einer Spielepackung und Serial haben gereicht, auch wenn es 1-2 Tage gedauert hat. Am Ende war alles noch gut gelaufen, ich hatte die Accs unbeschadet wieder.

Aber mich hat es andauernd beschäftigt, wie das passiert ist. Besser gesagt, welcher ***** mich gehackt hat.Irgendwann bemerkte ich auch, das meine Steamfriendslist gelöscht war. Allerdings war ein neuer Kontakt in der Liste. Diesen versuchte ich anzuschreiben. Er antwortete zwar, tat aber so als wüsste er nicht, wer ich sei, warum ich ihn geaddet habe. Kurz darauf schrieb mich ein anderer an, der den gleichen Nick hatte, wie ihn mein Account jetzt trug. Das kam mir gleich verdächtig vor. Er bat mich den Namen zu ändern, da es "sein" Nick war. Also musste der Typ, der mich gehackt hatte, ihn zumindest kennen, wenn er seinen speziellen Nick kopierte. Ich fragte etwas rum und quetschte letztendlich aus ihm raus, dass er meine Daten von einer Website hatte, bei der Steamaccountdaten verschenkt werden. D.h. ich schrieb gerade mit der Person, die vor ein paar Stunden in meinem Accounts rumwühlte. Die Tatsache, dass er mir bisher keinen echten Schaden zugefügt hatte, rettete ihn vor schlimmeren Konsequenzen, schließlich hatte ich bereits seinen Namen, sein Alter und seine Stadt bisher durch Recherche in Erfahrung gebracht. Allerdings ließ ich es mir nicht nehmen, ihn über jedes Detail der Transaktion auszuhorchen.

Schlussendlich recherchierte ich auf der besagten Hackerwebsite und suchte den besagten Thread, in dem angeblich speziell meine Daten weitergegeben worden sind. Ich fand stattdessen etwas ähnliches: Einen "Verschenke Emails" Thread. In diesem treffen sich halbstarke Hacker und prahlen mit ihren Hackerfolgen, indem sie gehackte Emailadressen verschenken. Dabei werden meistens tausende Emailadressen im Format "Name@email.de : passwort" gepostet. In einer der Listen fand ich dann natürlich auch meine Adresse. Dabei hatte ich objektiv betrachtet, noch eines der längsten Passwörter aber das war kein Schutz. Der kleine Wicht, der das geschafft hatte, prahlte nämlich im gleichen Post noch über Methode und vorgehensweise und gab mir so genau die Informationen die ich die ganze Zeit haben wollte.

Genaugenommen wird mit MD5 Hashes und/Oder RainbowTabellen gearbeitet. Um es kurz zu machen: Jedes Passwort kann in einen 20 stelligen Code umgewandelt werden, welcher nicht zurückgerechnet werden kann. Dieser Code wird auf den Servern gespeichert und wenn der User sich anmelden will, wird seine Passwortangabe umgewandelt und mit diesem Code verglichen. Das hat den Vorteil, dass das Passwort nicht im Klartext auf dem Server liegt und somit im Grunde genommen kein Mensch es einsehen kann. Weder Administrator noch Hacker. Nun ist der MD5 Code aber immer gleich. D.h. das Passwort Banane hat immer den gleichen MD5 Code. So kann man zwar den Code nicht zurückrechnen, doch kann man ihn mit bereits bekannten MD5 Werten vergleichen. So gibt es riesige Archive im Internet, die als Datanbanken dienen, um Millionen von MD5 Code vergleichen zu können und sie somit indirekt zu Entschlüsseln.

Alles was der Hackende nun benötigt (ich sage bewusst nicht Hacker, denn dieser ist nicht 15 Jahre alt und postet in Foren über sein Vorgehen), ist die Liste von Emailadressen + zugehörigen MD5 Codes. Diese jagt er dann über eine Suchmaschiene und zack hat er, was er benötigt.

Dabei sind die Email Anbieter sowie Steam noch relativ gut geschützt (serverseitig). Worauf man sich konzentriert sind also Websites bei denen die User sich idealerweise mit ihrer vollen Emailadresse als Nick registrieren. Meistens nehmen die Leute dann natürlich dasselbe PW wie auch bei der Email und so kommt eins zum andern. Der Hackende knackt die weniger gut geschützte Website, kommt mit den Daten an die richtige Email, kommt über diese an Steam und alle Türen stehen meilenweit offen.

Der einzige Schutz sind kryptische Passwörter die lang genug sind und keinerlei System beinhalten und somit in keiner Datenbank vorkommen können. Noch wichtiger ist es aber, bei jeder Website ein anderes Passwort zu benutzen. Dabei muss nicht immer komplett anders sein, aber den eigenen Strick dreht man sich bei Null Varianz in keiner Stelle. Da reicht eine einzige Sicherheitslücke bei den gefühlt drei tausend Websites, bei denen man angemeldet ist und alles ist vorbei.

In meinem Falle war es übrigens Brands4Friends, wie ich durch weiteres Nachforschen herausgefunden habe. Bei denen hatte ich mich 3 Tage vor dem Hack angemeldet...
 
ohh Ja das Thema hat ich schon n parmal...
Dazu muss man sagen Virenfreier PC.
3x Steam gehackt, einmal Battle.net und einmal EA DownloadManager :/
Also mir ist das noch NIE passiert. habe
battle.net: wow + starcraft2
steam: css, cs, orangebox....

als ob bei irgenjemandem aus dem battle.net schonmal das passwort GEHACKT wurde.
Dafür sind die Blizzard Server viel zu sicher.
Wenn man zu dumm ist darauf zu achten was man auf seiner Festplatte instaliert ist man selbst schuld!
 
Bescheidene Frage: Warum hast du diese Person, wenn du alle Daten hattest, nicht angezeigt. Zumindest Valve hätte sich sicher für dieses Sicherheitsproblem mit den offengelegten Steam Accounts interessiert.

Was ich mich auch frage, du redest die ganze Zeit von Accounts. Meines erachtens kann man nur einen Account pro Email erstellen. Warum hat der Typ sich in deinem Account als Freund eingetragen? Das ist doch völlig unsinnig. Wenn man Steamfreunde haben will, muss man nicht erst in andere Accounts einbrechen.
 
Auch eure angeblich 2000 Euro teuren Steam Accounts sind weit weniger Wert. Dieses Analyse-Seite-Tool was es im netz gibt, gibt keinen Realen Wert des Accounts da, sondern verwendet spezielle Variablen die irrelevant sind. Alleine der AKTUELLE WERT DER SPIELE ist Ausschlaggebend, und nicht für wieviel man es gekauft hat. Dazu kann man dann noch ca. 10% zzgl. Rechnen aus der Eigenleistung von Erfolgen / Freischaltbaren etc.
Wenn ich mir meine fast 200 Spiele so ansehe - und da sind einige Top-Titel dabei - kommt das schon hin mit dem Wert. Mir ist es wurscht, wieviel die Spiele jetzt noch wert sind. Relevant ist für mich der Kaufpreis und mich fuckt es ab, dass irgendwelche dubiosen osteuropäischen oder asiatischen Gauner meinen Account "hacken". Solche Leute haben keinerlei Respekt vor geistigem Eigentum.
 
Ich bekomme ständig Mails von noreply@blizzard.com in denen mir (auf englisch) mitgeteilt wird das sämtliche Daten meines Battlenet-Accounts geändert wurden. Falls ich es nicht selbst gewesen sei der die Daten verändert hat soll ich mich unter dem angegebenen Link einloggen und das rückgängig machen. :D
 
Ja würde ich auch mal, war aber selber schuld... mein steam account war damals weg, hab ich aber wiederbekommen. die geschichte ist zu peinlich, um das zu erzählen x)
 
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