• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


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  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Modern Warfare 2: Valve und Activision bannen CD-Keys von "rechtswidrigen Händlern"

AW:

Was die übrigen Steam-Keys angeht die bei g2play verkauft werden, bezweifel ich dass sie aus Asien stammen.
Die meisten Keys stammen aus billig-EU-Ländern... zumindest als der Shop noch "Neu" war, die Adresse hiess ursprünglich auch g2play.pl...
Hab zwar selbst noch nichts von denen gekauft aber paar Kumpel z.B. Left 4 Dead und die Keys waren imo aus Polnischen Versionen.

Was ich aber zunehmends mache ist von Retailern aus UK zu bestellen z.B. Amazon.co.uk

CoD:MW2 (würde das Spiel nie kaufen nur mal Beispielsweise) kostet bei Amazon.de 53€
http://www.amazon.de/Call-Duty...
bei Amazon.co.uk kostet das Spiel hingegen 30GBP
http://www.amazon.co.uk/Call-D...

Weil der Euro so gut steht bzw. der Pfund so schlecht ist das schon fast 1:1 e.g. sind knapp über 33€... frag mich wie lange das dauert bis die dann anfangen so ne CDKeys zu bannen weil die nicht für den "hiesigen Markt" gedacht sind o.O
 
AW:

Naja, Handel innerhalb der EU ist nochmal was anderes als Import aus Asien.
 
AW:

Ist zwar eklig so was hinterher zu schreiben, aber :
ICH WUSSTE, dass diese Seifenblase irgendwann mal zerplatzt. Hatte den SHop vor kurzem mal getestet und wurde prompt enttäuscht und ALLES wirklich ALLES an dem Bestellvorgang war unseriös.
Kannste das mal genauer erklären? Wie wurdest du enttäuscht und was war so unseriös?
Ich hab da jetzt bestimmt schon 4.mal was gekauft, direkt nach dem ich den Paypal-Transfer erledigt hatte, war eine email in meinem Postfach mit einem funktionierenden Key. So lang man einen Key bekommt der legal erworben wurde und einwandfrei funktioniert oder für den Fall das der Key nicht funktioniert schnelle und unbürokratische Abhilfe bekommt kann man ja eigentlich nicht meckern.

Einige hier wollen dem Vertreiber seine Kundenfreundlichkeit ja unbedingt ankreiden nach dem Motto "Ein Händler der bei Reklamationen, nicht rumzickt und das Problem schnell behebt ... da MUSS ja was faul sein." :ugly:
SRY ich sag mir immer "Hauptsache es läuft (und man spart dabei)" :-D
 
AW:

Einige hier wollen dem Vertreiber seine Kundenfreundlichkeit ja unbedingt ankreiden nach dem Motto "Ein Händler der bei Reklamationen, nicht rumzickt und das Problem schnell behebt ... da MUSS ja was faul sein." :ugly:
Er behebt das Problem nicht, das ist ja das Suspekte an der Sache.
Entweder schenkt er einem einen Key der eine zeitlang funzt, bei MW reicht das locker um es durchzuspielen, da man sein Geld zurückverlangt oder er gibt einem einen zweiten Key den er ja wohl selber auch wieder kaufen muss und schreibt den ersten ganz unbürokratisch als Verlust ab. Und sofern das alles legal von seiner Seite ist, wäre das unternehmerisch völlig blödsinnig und gefährlich für seine Bilanz wenn es wie nun einen Megaseller wie MW2 betrifft wo gleich einige Keys dran glauben müssen.
Es ergibt einfach keinen Sinn bzw. man kann es sich nicht dauerhaft leisten in dem Fall unbürokratisch zu sein, wenn man legal arbeitet.
 
1. Rechtsschutzversicherung ? 2. Was sagt denn PCGames dazu?

Mit der Rechtsschutzversicherung ist das so eine Sache. Es muss ein Schaden entstanden sein und die Klage muss zumindest einen Teilerfolg erzielen können. Am besten man geht zu einem Anwalt, der frägt bei der Versicherung nach. Er hat ja auch ein Interesse an einem Klienten, deswegen schreibt er in seiner Anfrage bestimmt nicht überflüssiges. Das kostet auch normalerweise bei einem Anwalt nichts, wenn dieser bei der Versicherung nacfrägt.

Traurig finde ich allerdings, dass sich PCGames nicht äußert. OK. Vielleicht sind sie noch am recherchieren, mal schauen. Angebracht wöre jedenfalls mal ein journalistischer Bericht zu diesem Thema.
 
1. Rechtsschutzversicherung ? 2. Was sagt denn PCGames dazu?

@knopfer:
Schaden ist ja entstanden. Jemand (not me) hat für ein Spiel bezahlt, das ihm wieder weg genommen wurde.

Chance auf Teilerfolg seh ich recht hoch, da ich wirklich NIRGENDS Ersehen kann, wo steht, dass Activision das Recht dazu hat, was sie da tun ...
 
1. Rechtsschutzversicherung ? 2. Was sagt denn PCGames dazu?

Meiner wurde auch gebannt von...

onlinekeystore.com

hab dann einfach bei Paypal Problemfall gemeldet und mein Problem beschrieben und am nächsten Tag haben die mein Geld zurücküberwiesen!!!!
 
AW:

Kannste das mal genauer erklären? Wie wurdest du enttäuscht und was war so unseriös?
Enttäuscht, weil ich 3 Tage auf einen Key gewartet habe und nie einen bekam. Nach meiner dritten Mail hab ich zumindest ratzfatz das Geld zurückbekommen.
Unseriös, weil das versprechen innerhalb von 24 Stunden (oder auch 48 Stunden) zu liefern nicht eingehalten wurde und ich nicht einmal benachrichtigt,informiert bzw. aufgeklärt wurde.

ALs ich den Support angeschrieben habe und (freundlichst und in aller Form) angefragt habe wo denn nun mein Key bleibt bekam ich folgende Antwort (und ich habe da jetzt nichts gekürzt oder weggelassen, das wurde wirklich so geschrieben):

ask me about your key today evening
best regards
Ich soll dem Key, den ich gekauft habe hinterherrennen und nachfragen? Da muss man sich ja wie bei einem Drogendealer fühlen. Also seriös ist für mich jedenfalls etwas ganz Anderes.
 
AW:

Einige hier wollen dem Vertreiber seine Kundenfreundlichkeit ja unbedingt ankreiden nach dem Motto "Ein Händler der bei Reklamationen, nicht rumzickt und das Problem schnell behebt ... da MUSS ja was faul sein." :ugly:
Und sofern das alles legal von seiner Seite ist, wäre das unternehmerisch völlig blödsinnig und gefährlich für seine Bilanz wenn es wie nun einen Megaseller wie MW2 betrifft wo gleich einige Keys dran glauben müssen.
Es ergibt einfach keinen Sinn bzw. man kann es sich nicht dauerhaft leisten in dem Fall unbürokratisch zu sein, wenn man legal arbeitet.
Ich denke mal das das Problem mit MW2-Bannaktion nicht vorhersehbar war und wenn man so gute Preise hat gibt es natürlich viele Leute die Zweifel an der Sache haben, wenn man dann noch bei Problemkeys rumzick spricht sich das ganz schnell in Internet rum und die Kundschaft bleibt aus. Bisher hab ich von g2play nur gutes Gehört was den Ersatz von ungültigen Keys angeht, selbst hatte ich nie Probleme mit deren Keys und werde auch weiterhin dort einkaufen.

Enttäuscht, weil ich 3 Tage auf einen Key gewartet habe und nie einen bekam. Nach meiner dritten Mail hab ich zumindest ratzfatz das Geld zurückbekommen.
Unseriös, weil das versprechen innerhalb von 24 Stunden (oder auch 48 Stunden) zu liefern nicht eingehalten wurde und ich nicht einmal benachrichtigt,informiert bzw. aufgeklärt wurde.
Scheint aber die Ausnahme zu sein ... wie gesagt ich habe 4.mal da eingekauft und immer waren die Keys direkt nach dem Paypal-Transfer per email bei mir.
 
AW:

Hab mal versucht mich ein wenig zu informieren (Oberflächlich nur), erstmal mehr zum Thema und dem genannten Shop gibt es hier zu lesen: http://www.golem.de/0911/71350.html

Was das rechtliche steht, gibt es hier mehr zu lesen (mitunter einzelne Urteile) darunter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gebraucht-Software

Pro-Urteil:
Im Urteil vom 6. Juli 2000 entschied der Bundesgerichtshof (BGH), dass der
Erschöpfungsgrundsatz nicht durch Lizenzbestimmungen der Hersteller ausgehebelt
werden kann (Az. I ZR 244/97). Damals klagte Microsoft gegen die Weiterveräußerung sogenannter OEM-Software, die beim Verkauf
vertraglich an neue Hardware
gebunden, vom Zwischenhändler aber dennoch isoliert in Handel gebracht worden
war. Die Klage wurde abgewiesen. Der BGH stellte in seinem Urteil fest, dass die
„Weiterverbreitung aufgrund der eingetretenen Erschöpfung des urheberrechtlichen
Verbreitungsrechts frei ist“. Bereits mit der ersten Veräußerung gäbe der
Berechtigte demnach die „Herrschaft über das Werksexemplar auf“. Das Werkstück
würde damit „für jede Weiterverbreitung frei“. Diese Freigabe liegt laut BGH
nicht nur im Interesse des Verwerters, sondern käme darüber hinaus auch der
Allgemeinheit zugute. In der Urteilsbegründung heißt es weiter: „Könnte der
Rechtsinhaber, wenn er das Werkstück verkauft oder seine Zustimmung zur
Veräußerung gegeben hat, noch in den weiteren Vertrieb des Werkstücks eingreifen, ihn untersagen
oder von Bedingungen abhängig machen, so wäre dadurch der freie Warenverkehr in
unerträglicher Weise behindert.“

Soweit ich das verstehe sagt das, dass der Software-Hersteller nach dem ersten Verkauf der Hardware/Software das "Herrschaftsrecht" darüber aufgibt und nichts mehr zu melden hat wer/wie/was weiterverkauft.

Contra-Urteil:
Das OLG München
bestätigte am 3. August 2006 eine einstweilige Verfügung, wonach der
Handel mit gebrauchter Oracle-Software
nicht zulässig ist, wenn diese per Online-Übertragung erworben wurde, d. h. ohne
Original-Datenträger (CD, DVD, Tape, etc.) des Herstellers (Az. 6 U 1818/06).
Während das Gericht die grundsätzliche Rechtmäßigkeit des Handels mit
gebrauchter Software nicht in Frage stellte, folgte es in dem vorliegenden Fall
der Argumentation Oracles. Demnach träte die Erschöpfungswirkung bei online
übertragenen Lizenzen nicht ein, da kein Vervielfältigungsstück in Handel
gebracht worden sei. Diese wortwörtliche Auslegung des Erschöpfungsgrundsatzes
wurde von zahlreichen Urheberrechtsexperten (Prof. Sosnitza, Prof. Hoeren,
Grützmacher) als realitätsfremd kritisiert. Kunden von Oracle, die sich das
Recht am Weiterverkauf ihrer Software sichern wollen, können zudem beim Kauf auf
die Aushändigung eines Original-Datenträgers bestehen bzw. diesen nachträglich
anfordern. Dann ist der Weiterverkauf auch nach dieser Rechtsauffassung legal.
Was die Rechtmäßigkeit der Keys angeht, kann Sie nicht wirklich in
Frage gestellt werden (auf Grund des Systems wie Steam, das Battle.Net
etc. mit Keys umgeht). Keys werden nach einem bestimmten Algorithmus
erzeugt (den ein Keygen nachbilden kann), allerdings sind auch nur Keys
gültig bzw. können bei den Diensten aktiviert werden die vom Hersteller
selbst freigegeben wurden. (Alle Keys die für den Onlinehandel
freigegeben wurden und alle Keys die in einer Spielepackung abgebildet
wurden und KEINE mehr).

Insofern KÖNNEN die Keys nur vom
Hersteller stammen und die Möglichkeit, dass Sie 2x benutzt werden oder
ähnliches gibt es nicht, da Sie neuerdings Accountspezifisch sind und
an diesen gebunden werden.



Rein auf ner Moralischen
Ebene kann ich dem ganzen allerdings nichts abgewinnen, die Versuchen
doch eh nur wieder das Größtmögliche Geld damit zu machen obwohl Sie
selbst die größten Verbrecher sind und Kosten sparen wo es geht solang
es "legal" ist... wenn Kinder in Afrika oder in Indien DVDs manuell
pressen könnten, wären Sie wie Nike die ersten die dabei sind um den
Bruchteil eines Cents pro gepresster DVD zu sparen...


Weiterhin versuchen Sie es (Ähnlich wie die Musikindustrie) zu
verhindern, dass man Software ALLGEMEIN gebraucht weiterverkaufen kann
durch die ganzen Bindungen an spezifischen Accounts oder Neuerdings
"DLC Content" den es nur beim Neukauf eines Produkts einmal gibt
(EA-Bioware mit Dragon Age) und ähnlichem und übersetzen Preise 1:1
zwischen $ und € ohne irgendwelche Skrupel oder erhöhen die
Spielepreise (60€ MW2).

Klar geht es denen dann gegen den
Senkel, dass jemand in Europa das Spiel zu nem Preis aus Asien erwirbt
(obwohl Sie selbst Produktionen, Fabriken, QA, Support usw. zunehmends
dahin verfrachten weils billiger is xD)
 
AW:

Soweit ich das verstehe sagt das, dass der Software-Hersteller nach dem ersten Verkauf der Hardware/Software das "Herrschaftsrecht" darüber aufgibt und nichts mehr zu melden hat wer/wie/was weiterverkauft.
Soweit ich weiß verkauft Steam aber keine Software. Sie vergeben Abonnements, das Nutzungsrecht oder so ähnlich, deshalb können die ja bei irgendeiner Missachtung des Steam Subscriber Agreements das Abo kündigen.
so oder so ähnlich^^
 
AW:

@SCUX: definiere "illegale Version".
falsche Frage, es geht nun mal nicht um persönliche Ansichten oder um rechtlich graue Zonen...

stell dir doch einfach mal vor du schreibst ein Programm, und für jede CD legst du einen Code bei......
und noch bevor dein Programm auf dem Markt angekommen ist, ist der Schlüssel geknackt und tausende Menschen nutzen dein Programm ohne dafür (quasi) "an dich" zu zahlen.....

es macht durchaus einen Unterschied ob du dir im Ausland ein komplettes Spiel bestellst für das du einen bestimmten Betrag zahlst,
ODER
ob ein Drittanbieter die Möglichkeit der Freischaltung verkauft ;-)

daher stellt sich die einzigste Frage: woher stammen die Keys, zu welchem Zweck wurden sie "gemacht", und werden sie ZWECKENTFREMDET......
 
AW:

Soweit ich weiß verkauft Steam aber keine Software. Sie vergeben Abonnements, das Nutzungsrecht oder so ähnlich, deshalb können die ja bei irgendeiner Missachtung des Steam Subscriber Agreements das Abo kündigen.
so oder so ähnlich^^
Es gibt keine "Abonnements" auf Software, höchstens auf Onlinedienste ähnlich WoW oder anderen MMORPGs und was die in ihre EULA oder "Code of Conduct" etc. hineinpacken ist Grundsätzlich erstmal egal, da Sie es zum größten Teil eh nicht geltend machen können, so ne "EULAs" gleichen oft eher Weihnachtswunschzetteln als rechtlichen Richtlinien...
Zudem verkaufen Sie sehr wohl Software, ich hab die Orange Box, Left4Dead, CS:S etc. alles im Handel gekauft, da es grundsätzlich oft billiger ist als Steam und man etwas in der Hand hat.
Es ist davon auszugehen, dass die meisten dieser "Kopien" auch in Asien/Polen etc. im Handel erworben wird und nicht über Steam selbst (da zu teuer xD)

@SCUX: definiere "illegale Version".
falsche Frage, es geht nun mal nicht um persönliche Ansichten oder um rechtlich graue Zonen...

stell dir doch einfach mal vor du schreibst ein Programm, und für jede CD legst du einen Code bei......
und noch bevor dein Programm auf dem Markt angekommen ist, ist der Schlüssel geknackt und tausende Menschen nutzen dein Programm ohne dafür (quasi) "an dich" zu zahlen.....

es macht durchaus einen Unterschied ob du dir im Ausland ein komplettes Spiel bestellst für das du einen bestimmten Betrag zahlst,
ODER
ob ein Drittanbieter die Möglichkeit der Freischaltung verkauft ;-)

daher stellt sich die einzigste Frage: woher stammen die Keys, zu welchem Zweck wurden sie "gemacht", und werden sie ZWECKENTFREMDET......
Ich dachte darüber wären wir jetzt hinaus... es gibt keinen Keygen der Keys erzeugen kann mit denen man sich Online (beim Herstellerdienst) anmelden kann und den wird es auch nicht geben... alle Keys die überhaupt aktiviert (und benutzt) werden können sind vom Hersteller freigegeben worden.
Es handelt sich hier nicht um nen Singleplayerspiel, das man mit beliebigen Keys spielen kann sondern einen kontrollierten Onlinedienst...
Die Keys und der Spieledownload findet meistens auch über Steam/den EA Downloader und ähnliches statt... insofern fliesst das meiste an Geld schon an Sie zurück, da nur Sie die Keys verwalten können und die Downloads absegnen...

Es geht eigentlich noch darum ob das Weiterverkaufen von Lizenzen bzw. Keys aus anderen Gebieten ohne Datenträger gesetzlich rechtens ist und ob Sie die nach jenem bannen dürfen oder nicht und man was dagegen unternehmen könnte.

Denen passt es einfach nur nicht, dass Leute sich ihre Spiele über Umwege um die Hälfte des Preises oder ähnliches aus dem Ausland holen...
(Activision vor allem, Valve selbst hat bisher noch nix gegen unternommen, Left4Dead, Orange Box, Team Fortress 2 etc. funktionieren bei Kumpeln von der Seite gekauft seit Jahren/Monaten problemlos).

Find Leute immer geil die Profitorientierten Firmen nachhecheln und dann sowas wie fehlende Dedicated Server oder DLCs jeden Monat, erhöhte Preise, kein Modding etc. auch noch für Problemlos halten weil es ist ja "Brand-oder-Spielname-Hier" o.O
 
AW:

Also der Händler g2play ist rechtswiedrig?
Inwiefern denn? Mach ich mich strafbar wenn ich Keys von dort kaufe?
Hm, hab mein Key auch von dort und bisher läufts immernoch.
Activision hat ja sicherlich mehrere Anwälte die das Vorgehen vorher
abgesegnet haben. Ein Rechtsstreit ist für eine solche Firma sicherlich
ein viel zu großes Risiko. Ich bezweifle das man da was machen kann...
Immerhin hat man mit dem Händler g2play Glück und erhält sein Geld oder nen neuen Key.

Muss man eigentlich völlig neu anfangen wenn man mit einem neuen Key COD MW2 spielt? Also auf den MP Part bezogen.. :)
 
AW:

mich würde ja interessieren woher der Verkäufer seine Keys bezieht.
Woher die ihre Keys bekommen, kann ich dir nicht sagen, aber du bekommst dort als Kunde einen Key per Mail zugeschickt, den du dann in Steam über "CD Key aktivieren" oä. zu deinem Steam Account hinzufügen kannst.
selber gesucht und gefunden
http://www.g2play.net/store/About-G2PLAY.html
Geniune CD Keys: All picked up from major game distributors from their original retail boxes and scanned up into our database. No risk now, no risk later!
Macht's ja irgendwie noch seltsamer. Wenn das völlig legale Keys sind, wie kommt man dann auf die Idee bei Reklamationen einfach einen neuen zu schicken. :confused:

Diese Frage, ist die beste die hier gestellt wurde! :top:
 
AW:

@SCUX: definiere "illegale Version".
falsche Frage, es geht nun mal nicht um persönliche Ansichten oder um rechtlich graue Zonen...

stell dir doch einfach mal vor du schreibst ein Programm, und für jede CD legst du einen Code bei......
und noch bevor dein Programm auf dem Markt angekommen ist, ist der Schlüssel geknackt und tausende Menschen nutzen dein Programm ohne dafür (quasi) "an dich" zu zahlen.....

es macht durchaus einen Unterschied ob du dir im Ausland ein komplettes Spiel bestellst für das du einen bestimmten Betrag zahlst,
ODER
ob ein Drittanbieter die Möglichkeit der Freischaltung verkauft ;-)

daher stellt sich die einzigste Frage: woher stammen die Keys, zu welchem Zweck wurden sie "gemacht", und werden sie ZWECKENTFREMDET......
Du hast das leider KOMPLETT falsch verstanden. diese Key-Stores verkaufen KEINE illegalen Keys. Und das auch nicht VOR dem offz. Verkaufsstart. Daher ist dein Vergleich völlig daneben.

Es ist nämlich hier genau, was du sagst. Man hat im Ausland ein komplettes Spiel gekauft (nur eben ohne phys. Datenträger, was aber in Zeiten von Steam, direct2drive und dem EADM nix neues, rechtlich graues o.ä. ist!

Woher stammen die Keys? Nochmal: Lies diesen Thread, da steht das genau drin. Kurz: Es werden günstig in Asien/Osteuropa Spiele gekauft und dann mit Gewinn, aber dennoch günstig in US- und/oder EU-Staaten verkauft.
Es wird nichts zweckentfremdet (und selbst dann hat eine Zweckentfremdung noch immer nichts mit Illegalität zu tun!), sondern lediglich an einem anderen Ort eingesetzt. Wie gesagt, das ist ein Globalisierungseffekt und ich frage mich, warum nicht auch mal die Verbraucher von solchen Effekten profitieren sollten....

Aber ich denke, über den Begriff Globalisierung haben sich von der Seite noch nicht so viele Unternehmen Gedanken gemacht ... Daher solche unüberlegten Aktionen ...



// edit:
Zum Thema Steam EULA: Ich hab mir die Nutzungsbedingungen von Steam (allgem.) mal durchgelesen. Ich glaube, dass quasi nichts davon vor Gericht Bestand hätte. das ist ein sehr einseitiger "Vertrag", den man da gezwungen wird, ein zu gehen. Laut der EULA dürfte Valve sogar nach Gutdünken ganze Accs löschen:

"Valve kann Ihr Benutzerkonto oder ein bestimmtes Abonnement aufgrund
jedes Verhaltens oder jeder Aktivität, die nach Wertung von Valve
illegal ist
, einen Cheat darstellt oder die anderweitig das
Spielvergnügen anderer Nutzer auf Steam beeinträchtigt, beenden. Sie
bestätigen, dass Valve berechtigt, aber nicht verpflichtet ist, Sie vor
einer derartigen Kündigung Ihres Abonnements oder Benutzerkontos zu
benachrichtigen."

nach Wertung von Valve illegal ... also nicht nach nationalen, sondern nach IHREN Gesetzen! Und das, liebe Valve-Anwälte ist nun mal nicht rechtens :D

Steht drin, ist aber so sicher nicht rechtens! quelle: http://store.steampowered.com/subscriber_agreement/german/
 
AW:

Grownz am 24.11.2009 08:35 schrieb:
Du hast das leider KOMPLETT falsch verstanden. diese Key-Stores verkaufen KEINE illegalen Keys. Und das auch nicht VOR dem offz. Verkaufsstart. Daher ist dein Vergleich völlig daneben.
Also über illegal können wir hier wohl alle nur spekulieren. Niemand weiß, unter welcher Voraussetzung diese Keys 'herausgegeben' wurden. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Keys in Regionen mit schwachen Haushalten ( Asien ) günstiger verkauft werden ( müssen ), dafür aber ggf. die Auflage besteht, diese Keys auch nur in diesem Raum zu verkaufen.

Hält sich jetzt ein Händler nicht daran, werden diese Keys eben gesperrt.

Übrigens find ich es lustig wie hier der Vergleich gebracht wird "man kauft ja auch im Ausland ein Spiel". Gibts ernsthafte und vorallem glaubhafte Berichte von Spielern, die sich das Spiel mit Datenträger etc. im Ausland gekauft haben und wirklich gesperrt wurden?

Davon hab ich hier noch nichts gelesen, d.h. es werden Key-Pools gesperrt & Activision wird schon wissen, welcher Händler / Reseller welche Keys bekommen hat. ;-)

Es ist nämlich hier genau, was du sagst. Man hat im Ausland ein komplettes Spiel gekauft (nur eben ohne phys. Datenträger, was aber in Zeiten von Steam, direct2drive und dem EADM nix neues, rechtlich graues o.ä. ist!
Das Beispiel ist falsch, du als Endverbraucher kannst doch garnicht wissen unter welcher Voraussetzung diese Keys auf den Markt geworfen wurden. Wenn jetzt ein Händler trotz Auflagen die Keys weltweit verkauft ... wer hat deiner Meinung nach schuld? Activision oder der Händler?

Wobei ich die Antwort schon weiß ... ;-)
 
AW: News - Modern Warfare 2: Valve und Activision bannen CD-Keys von

Rechtens hin oder her, es spricht doch schon für sich, dass gewisse Leute ihren Hals einfach nicht mehr vollkriegen. Ich mein, da legt man nen Verkausrekord hin, macht in den ersten 2 Wochen eine Umsatz von 500 Millionen Dollar, steigend, aber hat nix besseres zu tun, als 2 Wochen nach Verkausstart erst einmal die CD Keys zu bannen, von denen man der Meinung ist, dass deren Besitzer nicht das bezahlt haben, was sie hätten bezahlen sollen. Bei IW sind alle führenden Köpfe spätestens mit MW2 stink reich geworden und Actvivison bekommt bestimmt auch ein fettes Stück vom Kuchen ab, aber wenn einem die Geldgier einmal erfasst hat....
 
AW:

Soweit ich weiß verkauft Steam aber keine Software. Sie vergeben Abonnements, das Nutzungsrecht oder so ähnlich, deshalb können die ja bei irgendeiner Missachtung des Steam Subscriber Agreements das Abo kündigen.
so oder so ähnlich^^
Deswegen würde ich mir niemals ein Steam-Spiel kaufen. Denn man
erwirbt keine Software sondern nur ein sehr eingeschränktes
Nutzungsrecht. Abhängig vom Wohlwollen von Valve.

Ich finde das genauso unmöglich wie damals die starken DRM-Maßnahmen der Musikindustrie. Dort hat der Boykott und die Aufklärung geholfen, daß die DRM-geschützten CDs kaum noch Verbreitung finden.

Aber es gibt leider zu viele Steam-Fanboys, weil es ja so "bequem" ist.. :hop:
 
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