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News - Mass Effect: Klarstellungen zum Kopierschutz bei Mass Effect und Spore

cryer am 10.05.2008 13:27 schrieb:
Wenn ich dich also richtig verstehe, sollte man den unverschämten Gefallen auf jeden Fall annehmen, denn einen Kompromiss herausholen nutzt nichts, da der Anbieter ohnehin bereit ist, auf den Kompromiss einzugehen.
Kompromis. Und nein, es geht darum, dass man nicht jeden Kompromis als altruistisch ansehen darf.

cryer am 10.05.2008 13:27 schrieb:
Womit EA nichts gewonnen hat, sondern den Status quo bestätigt. Und heutzutage ist dies für mich eher ein Gewinn, als ein Verlust...
DRM ist ein Gewinn?

cryer am 10.05.2008 13:27 schrieb:
Ich interessiere mich nur dafür, weil ich den Status quo eigentlich akzeptabel finde, aber auf eine Verschärfung keine Lust hab :-)
Vor einigen Jahren war der Status quo nur ein CD-Check, davor war es die Abfrage von Wörtern aus dem Handbuch. Es passierte immer eine Verschärfung, und mit dieser Sache jetzt ist wieder eine Verschärfung passiert. Letztes Jahr wurde so eine Maßnahme (Bioshock) in den Medien und von den Spielern verrissen und kritisiert, heute sehen es viele als Verbesserung bzw. Nicht-Verschärfung an. Das ist mein Problem.
 
wenn man die news richtig liest, müsste es jedem auffallen, dass dort steht, dass man das spiel nach dem runterladen neuer spielinhalte ebenfalls neu registrieren muss
was is jetzt aber mit spore, wo das spiel ja daruaf ausgelegt ist, dass man sich neue sachen aus dem internet runterlädt um sein eigenes spiel mit mehr tiefgang bzw. neuen kreaturen zu versehen
das müsste dann zur folge haben, dass man das spiel installieren kann, es registriert, und dann noch zweimal neue sachen runterladen kann.........
was dann ziemlich beschissen wäre, da man dann 40-50€ zum fenster rausgeschmissen hat.......
........ich find diesen kopierschutz sehr miserabel durchdacht............
 
Elbart am 10.05.2008 13:34 schrieb:
cryer am 10.05.2008 13:27 schrieb:
Wenn ich dich also richtig verstehe, sollte man den unverschämten Gefallen auf jeden Fall annehmen, denn einen Kompromiss herausholen nutzt nichts, da der Anbieter ohnehin bereit ist, auf den Kompromiss einzugehen.
Kompromis. Und nein, es geht darum, dass man nicht jeden Kompromis als altruistisch ansehen darf.

cryer am 10.05.2008 13:27 schrieb:
Womit EA nichts gewonnen hat, sondern den Status quo bestätigt. Und heutzutage ist dies für mich eher ein Gewinn, als ein Verlust...
DRM ist ein Gewinn?

cryer am 10.05.2008 13:27 schrieb:
Ich interessiere mich nur dafür, weil ich den Status quo eigentlich akzeptabel finde, aber auf eine Verschärfung keine Lust hab :-)
Vor einigen Jahren war der Status quo nur ein CD-Check, davor war es die Abfrage von Wörtern aus dem Handbuch. Es passierte immer eine Verschärfung, und mit dieser Sache jetzt ist wieder eine Verschärfung passiert. Letztes Jahr wurde so eine Maßnahme (Bioshock) in den Medien und von den Spielern verrissen und kritisiert, heute sehen es viele als Verbesserung bzw. Nicht-Verschärfung an. Das ist mein Problem.

Ich bin sicherlich nicht der Meinung, dass sich EA oder sonstwer für uns Spieler aufopfert... Gleichwohl betrachte ich den Kompromis (denn ob er uns 100% gefällt oder nicht, es ist einer, verglichen mit den ersten Forderungen) als Gewinn. Nicht DRM... Ein solches Management System kann wohl nur jemand für einen Gewinn halten, der damit Geld verdient bzw. seine Verluste versucht zu minimieren.
Aber machen wir uns nichts vor: Die Möglichkeiten heutzutage mit Spielen Geld zu verdienen werden immer geringer. A weil Spiele in der Entwicklung mehr kosten, B weil mittlerweile beinahe jeder Honk in der Lage ist, eine Seite mit illegalen Spiele-Downloads aufzubauen, C weil durch das Internet der Datenaustausch problemloser geht. Vor 10 Jahren war der Raubkopierer derjenige, der einen Brenner hatte und die CD kopierte. Heute ist das eine Industrie.

Der CD Key hat sich bedauerlicherweise dank Key Generatoren überlebt. Die Hacker/Cracker/was auch immer haben sich weiter entwickelt. Somit greift die Industrie auf ausgereiftere Mechanismen zurück. Leider sind diese aber meist kein Hindernis für Raubkopierer und Nutzer der Kopien, sondern Quälerei für die Käufer, welche eine nicht unerhebliche Summe entrichten, um ein Spiel spielen zu können. Hier kommt nun das digitale Zeitalter angerauscht und bringt neue Varianten von Kopierschutz-Möglichkeiten.
Dass hier häufig über das Ziel hinausgeschossen wird brauch ich nicht zu betonen, aber ich sehe die Zwickmühle, in der Hersteller befinden. Kein Schutz= niedrige Verkaufszahlen, rigider Schutz= erzürnte Käufer, die sich kriminalisiert sehen. Hier den Mittelweg zu finden ist wohl eine Kunst, die keiner schafft.

Ich persönlich wäre auch dafür, dass es keine Schutzmechanismen braucht oder der Key-Code eine 100% Sicherung ist. Aber leider ist er es nicht.
Der Status quo hat sich in den letzten 1-2 Jahren auf die Begrenzung der Aktivierungszahlen und Online Aktivierungen standardisiert. Damit lebe ich, wenn ich ein Spiel haben will. Mein Konsum ist aber eher rückläufig. Dies hat nur bedingt mit den Schutz-Maßnahmen zu tun, als vielmehr mit gestiegenen Kosten überall... aber das ist eine andere Sache :-)
Ich war schon bei der Bioshock Diskussion der Meinung, dass man nicht alles verteufeln sollte. Immerhin gab es genug super Studios, die tolle Spiele machten, welche sich aber beschissen verkauften, obwohl sie beinahe jeder gespielt hat (zB. Dark Project oder auch System Shock 2)
 
Das mit den Kontrollen bei herunteladbaren Inhalten habe ich gar nicht bedacht. Das kommt davon, wenn man den Text nur überfliegt. Und da Spiele mit vielen Fan-Modifikationen usw öfters neuinstalliert werden müssen (passiert mir andauernd bei Bridge Commander :pissed: ), könnte das zu einem Problem werden. Wobei bei mir die (zum glück) wenigen bisherigen Aktivierungen Probleme gemacht haben, egal ob ich ich eine neue Grafikkarte hatte, ein par neue MBs für den Arbeitsspeicher eingebaut habe und sogar wenn ich meinen PC um 500 Mghz übertaktet habe.
Der Eintrag mit den willkürlichen Überprüfungen ist auch ein Unverschämtheit (hätte man aber auch in die News schreiben können).
Und zu guter Letzt das Support Center von EA kontaktieren? Haben die überhaupt eins? Ach ja.. da habe ich mal eine Mail hingeschickt...
vor drei Jahren.
 
cryer am 10.05.2008 14:04 schrieb:
Der angerauscht und bringt neue Varianten von Kopierschutz-Möglichkeiten.
Dass hier häufig über das Ziel hinausgeschossen wird brauch ich nicht zu betonen, aber ich sehe die Zwickmühle, in der Hersteller befinden. Kein Schutz= niedrige Verkaufszahlen, rigider Schutz= erzürnte Käufer, die sich kriminalisiert sehen. Hier den Mittelweg zu finden ist wohl eine Kunst, die keiner schafft.
So groß ist die Zwickmühle denke ich nicht. Gutes Gegenbeispiel: Sins of a Solar Empire. Das Spiel komplett ohne Kopierschutz aus und hat sich trotzdem sehr gut verkauft.
Ich denke ein Kopierschutze ist heute kein Hinderniss mehr für diejenigen, die sowieso kein Geld für Spiele ausgeben. Ich gehöre zur anderen Gattung, ich geben Geld für qualitativ gute spiele aus um dem Entwickler auch etwas zurück zu geben, getreu dem Motto "für gute Arbeite zahle ich auch gutes Geld". Das die Kopierschutz-Mechanismen immer schärfer werden und man als ehrlicher Käufer teilweise mehr Probleme hat als einer mit einer Raubkopie ist eine Verarschung des Kunden und führt mit sicherheit nicht zu mehr Käufern.
Gerade durch den Erfolg von Sins of a Solar Empire komme ich nur zu einem Schluss: ein Kopierschutz ist heute quasi wirkungslos, da sie wirklich niemanden, der ein Spiel kopieren will, davon abhalten. Ich kenne niemanden, der sich ein Spiel kauft weil seine Raubkopie nicht lief. Wer Spiele kauft tut dies aus Überzeugung - nicht weil der Kopierschutz zu hart ist. Das gleiche Schicksal wird auf Mass Effect und Spore treffen, und wenn das teil alle 10 Sekunden die Gültigkeit überprüft, spätestens nach einigen Tagen wirds entsprechende Programme geben, die das alles umgehen. Wie bei Bioshock oder den ganzen Steam-only Spielen auch. Alles eine Frage der zeit, die meist sehr kurz ist.
 
Wobei Bei Stardock / Sins of a Solar Empire die Ausgangssituation eine ganz andere ist.

Stardock bedient als eher "Independent"-Hersteller seit Jahren kleine, aber treue Zielgruppen und zielt gar nicht auf den Massenmarkt, ergo sind sie gar nicht einmal unmittelbar im Fokus der Warez-Gruppen und können sich eine "NoCopyProtection"-Politik erlauben.

EA jedoch veröffentlicht in erster Linie millionenteure, massiv beworbene, häufig kostenintensiv lizenzierte Multiplattformtitel, bei denen zwingend Absätze im 5-6stelligen Bereich erfolgen müssen, um die horrenden Kosten wieder hereinzuholen. Logisch, dass man in diesem Fall als Hersteller alles dran setzen muss (!), um das Produkt vor Piraterie zu schützen...

Ich kann in beiden Fällen die jeweilige Motivation jedenfalls gut nachvollziehen.
 
Faszinierend, selbst bei der Limitierung der Aktivierung auf verschiedenen Rechnern wurde nachgegeben, wobei allerdings immer noch fraglich ist, wie das mit den Support von EA laufen soll, Reaktivierung über kostenpflichtige Hotline oder einfach mal eine E-Mail über einen registrierten Account bei EA, so oder so unnötige Gängelei. Anstatt den Käufer zu ärgern sollen die lieber ihr Geld in die Piratenjagd investieren und keine Kopierschutzfirmen am Leben erhalten, die davon Leben, daß man lieber den Kunden gängelt, als den Piraten ins Kitchen zu stecken.

Ganz ohne Kopierschutz ist auch Stardock nicht, die Installation von Patches setzte zumindest bei Galactic Civilizations 2 eine Registrierung voraus, im Vergleich zu EA aber immer noch recht harmlos.

Tja, ohne den Protest säh die ganze Sache ja wohl noch schlimmer aus, also fleißig weitermachen ...
 
Die Taktik die hier angewandt und bereits oben beschrieben wurde, ist auch Selbige die unser alles geliebter Schäuble immer wieder anwendet. Zuletzt auch bei der Verschärfung der Gesetze im Bezug auf Onlinedurchsuchungen etc.

Ich finde das was EA hier macht nicht in Ordnung. Als ehrlicher Käufer will ich das Spiel einlegen, installieren und loslegen. Das war ein Grund, warum ich mir Bioshock nicht zugelegt habe. Das ist einfach unsinnig sowas. Ich frage mich, was noch angestellt wird, um mir den PC endgültig zu vermiesen.
 
Spassbremse am 10.05.2008 15:12 schrieb:
Wobei Bei Stardock / Sins of a Solar Empire die Ausgangssituation eine ganz andere ist.

Stardock bedient als eher "Independent"-Hersteller seit Jahren kleine, aber treue Zielgruppen und zielt gar nicht auf den Massenmarkt, ergo sind sie gar nicht einmal unmittelbar im Fokus der Warez-Gruppen und können sich eine "NoCopyProtection"-Politik erlauben.

EA jedoch veröffentlicht in erster Linie millionenteure, massiv beworbene, häufig kostenintensiv lizenzierte Multiplattformtitel, bei denen zwingend Absätze im 5-6stelligen Bereich erfolgen müssen, um die horrenden Kosten wieder hereinzuholen. Logisch, dass man in diesem Fall als Hersteller alles dran setzen muss (!), um das Produkt vor Piraterie zu schützen...

Ich kann in beiden Fällen die jeweilige Motivation jedenfalls gut nachvollziehen.
Aber bei den Verkaufzahlen von Sins würde ich jetzt nicht unbedingt von einer kleinen Zielgruppe ausgehen, auch wenn das Spielprinzip doch recht ungewöhnlich ist. Aber die Frage ist, ob das so einen Kopierschutz rechtfertigt - wenn man das Spiel überhaupt bis zum Realease schützen kann.

btw: Aber vielleicht ist das nur Teil eines größeren Plans. EA könnte ja Verträge mit Schäuble haben, also das man sofort die gefährlichen Killerspiel-Konsumenten aussortieren kann und sone Schwarze Liste ins Rathaus hängt ("halten sie sich von diesen Läten fern"), dazu noch ein par Scharfschützen vor die Haustür und alle Probleme Deutschlands sind mit einem mal Geschichte. :ugly:
 
Ich möchte daran errinnern, das Bioshock auch auf einen derartigen Kopierschutz gesetzt hat.

Diese Maßnahme wurde 3-4 Wochen durchgezogen und dann per Patch abgeschaltet, nachdem das Hauptgeschäft gelaufen war.

Ich glauben nicht, dass EA das großartig anders Handhabt.
 
AW:

Xcevion am 10.05.2008 13:43 schrieb:
wenn man die news richtig liest, müsste es jedem auffallen, dass dort steht, dass man das spiel nach dem runterladen neuer spielinhalte ebenfalls neu registrieren muss
was is jetzt aber mit spore, wo das spiel ja daruaf ausgelegt ist, dass man sich neue sachen aus dem internet runterlädt um sein eigenes spiel mit mehr tiefgang bzw. neuen kreaturen zu versehen
das müsste dann zur folge haben, dass man das spiel installieren kann, es registriert, und dann noch zweimal neue sachen runterladen kann.........
was dann ziemlich beschissen wäre, da man dann 40-50€ zum fenster rausgeschmissen hat.......
........ich find diesen kopierschutz sehr miserabel durchdacht............

Bei Spore bist du Automatisch immer mit anderen Spielern verbunden neue Kreaturen ond Objekte werden automatisch heruntergeladen wenn du online bist und spore spielst. Das habe ich mal in so einem interview gehoert.
 
DarkForce11 am 10.05.2008 19:58 schrieb:
Diese Maßnahme wurde 3-4 Wochen durchgezogen und dann per Patch abgeschaltet, nachdem das Hauptgeschäft gelaufen war.
Was wurde abgeschaltet? Die Registrierung? Die Limitierung der Installationen?
 
AW:

Xcevion am 10.05.2008 13:43 schrieb:
wenn man die news richtig liest, müsste es jedem auffallen, dass dort steht, dass man das spiel nach dem runterladen neuer spielinhalte ebenfalls neu registrieren muss
Das ist so nicht ganz richtig. Wenn neue Inhalte zum Download bereit gestellt werden wird überprüft, ob du im Besitz des Originals bist. Diese Überprüfung findet statt sobald du Online gehst um die Zusatz-Inhalte herunter zu laden.
was is jetzt aber mit spore, wo das spiel ja daruaf ausgelegt ist, dass man sich neue sachen aus dem internet runterlädt um sein eigenes spiel mit mehr tiefgang bzw. neuen kreaturen zu versehen
das müsste dann zur folge haben, dass man das spiel installieren kann, es registriert, und dann noch zweimal neue sachen runterladen kann.........
was dann ziemlich beschissen wäre, da man dann 40-50€ zum fenster rausgeschmissen hat.......
........ich find diesen kopierschutz sehr miserabel durchdacht............
Ich denke du verwechselst da eine Kleinigkeit. ;-) Du kannst das Spiel nur 3 mal aktivieren, bei jedem weiteren mal müsstest du EA kontaktieren, und die überprüfen dann von Fall zu Fall ob dem statt gegeben wird. Das herunterladen von Zusatz-Inhalten hat damit aber überhaupt nichts zu tun. Du kannst alle möglichen Zusatz-Inhalte herunterladen, so lange du dich nur im Besitz des Original Spiels befindest ohne dass das Spiel erneut aktiviert werden müsste. ;-)
 
Elbart am 10.05.2008 22:06 schrieb:
DarkForce11 am 10.05.2008 19:58 schrieb:
Diese Maßnahme wurde 3-4 Wochen durchgezogen und dann per Patch abgeschaltet, nachdem das Hauptgeschäft gelaufen war.
Was wurde abgeschaltet? Die Registrierung? Die Limitierung der Installationen?
Die Online-Überprüfung, die alle 10 Tage durchgeführt werden müsste, wurde entfernt. In allen anderen Punkten hat sich bisher nichts geändert. Allerdings denke ich, das Bioware und EA sicher noch einige weitere Kompromisse eingehen werden, und den Kopierschutz noch ein wenig weiter mildern. Ich warte jetzt erst einmal ab, wie weit Bioware und EA noch gehen werden. Ich breche wegen der Entfernung der 10 Tage Überprüfung noch nicht in Jubel aus, und ich werde mich weiterhin abwartend verhalten. Mein Geld hat EA noch nicht, und die Zeit wird zeigen, ob sie es noch bekommen werden. ;-)
 
System am 10.05.2008 09:34 schrieb:
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Wäre das alles nicht mit Steam ein für alle Mal gelöst?
 
Wenn der ganze Aktivierungskram wenigstens was nutzen würde.
Das ist nur Gängelung des ehrlichen Kunden. Der Raubkopierer freut sich wiedermal schon tage vor VÖ über ein Release, ohne Aktivierung.
Ich glaube auch nicht das man der Szene die Updates wird vorenthalten können.
 
Damals hat man sich noch wegen Online-Aktivierung aufgeregt und heute sind wir schon bei Immer-Online-Sachen. Ich möchte jetzt ehrlich gesagt noch nicht wissen, wo wir in 10 Jahren dann sind. :ugly:
 
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