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News - Mass Effect 2: Mass Effect 2-Enthüllung: Im März will Bioware das Rollenspiel der Welt zeigen

AW:

Shadow_Man am 09.01.2009 11:10 schrieb:
Ganz besonders sieht man das auch bei Firmen wie Nintendo. Was war das früher für eine tolle Firma und was hat die früher für tolle Spiele veröffentlicht. Hatte damals sogar das NES, was meine einzige Konsole bisher war. Wenn ich aber heute die Wii sehe und was die da heutzutage veröffentlichen, das ist zum Großteil einfach nur noch Schrott. Daher ist Casual für mich fast schon ein Schimpfwort geworden.
Wenn du die Spiele der Third Party Entwickler meinst, dann solltest du das auch genauer zum Ausdruck bringen, denn Nintendo selbst hat für die Wii ganz normal durch die Bank qualitativ hochwertige Titel produziert.
Wenn ich in mein Regal blicke und so Perlen wie die bereits genannten Mario Galaxy und Metroid Prime 3 sehe, oder aber auch Zelda, Smash Bros, Mario Kart, Paper Mario etc. dann kannst du Big N selbst eigentlich nicht meinen. :-D
Der ganze Casual-Schrott kommt doch zu 98% von den externen Entwicklern, die mit dem überraschenden Erfolg der Wii nur das schnelle Geld mit zügig dahingeschludertem Dreck machen wollen.
 
AW:

Shadow_Man am 09.01.2009 10:40 schrieb:
oceano am 09.01.2009 10:33 schrieb:
GameZocker92 am 09.01.2009 09:57 schrieb:
Ja man dieses Jahr is einfach nur voller geiles Spiele.
MfG

Nein. Peter Molyneux hat gesagt: dieses Jahr Spiele nix gut. Und was der sagt stimmt. %-)

Er kritisierte ja auch vor kurzem Rollenspiele a la Oblivion wegen der Länge der Spielzeit. Meinte, niemand würde so lange Spiele haben wollen. %-) :-S
In meinen Augen ist der Kerl einfach nur ein großer Dummschwätzer und in seinen Spielen ist oft mehr Schein als sein

Und zu Mass Effect: Denke auch mal, dass es zuerst auf Konsole kommt und dann ein paar Monate später erst auf PC.


Also dem Peter muss ich irgendwie ja schon recht geben. Ich hab mir damals noch Daggerfall gekauft, weil ich mich von der unglaublichen Größe hab blenden lassen - irgendwie fand ich´s aber schnell langweilig. Man irrt planlos herum, findet´s zwar cool das man soviel kann aber wirklich Spaß macht es nicht.

Das Open-World-Prinzip zieht meiner Meinung nach Spielerlebnisse nur in die Länge macht sie aber nicht unbedingt spannender dadurch. Um es wirklich durchgehend spannend zu gestalten, müsste man sehr sehr viel Arbeit reinstecken. Das ist bei Morrowind sowie Oblivion meiner Meinung nach nicht gelungen. Sicher waren die Spiele nicht schlecht aber richtig gefesselt (sodaß ich Jahre später noch ins Schwärmen komme) haben sie mich nicht.

Damit sag ich nicht, ich möchte mehr Casual Games sondern eher Spiele wie die Nordlandtrilogie des schwarzen Auges. Fordernd, mit komplexen Kampf-und Talentesystem aber nur ein Hauptstorystrang der gut inszeniert ist, mit da und dort ein paar optionalen Quests.

Überhaupt warte ich auf ein Spiel, das sich nur eine kleine Insel vornimmt (wie z.B. Pagan in Ultima 8), auf der wirklich alles per Hand idyllisch und fantastisch gestaltet ist und eine epische Geschichte darauf stattfindet, die man einmal durchspielt und gut ist.
Ich muss Rollenspiele nicht auf 10 verschiedene, aber dafür langweilige Arten durchspielen -von mir aus könnten sich die Entwickler gerne an einer dichten Atmosphäre wie in (guten) Ego-Shootern orientieren, auch gerne mit geskripteten Events.
 
AW:

Bioware hat ja seit Neverwinter Nights eigentlich keine wirklich überragenden Rollenspiele mehr geliefert. Sicher Kotor macht Spaß, aber lebt mehr vom Star Wars - Mythos als von guten Ideen
und großem Rollenspiel. Jade Empire ist ein Action-RPG mit einer netten Geschichte und einem netten Universum, aber ohne große
spielerische Elemente und Langezeitspaß durch das Spiel. Und Mass Effect scheint auch nicht besser zu sein.
Storyspaßt statt Spielspaß ist der falsche Weg für Rollenspiele, auch wenn dank großem Hype die Verkaufszahlen anderes besagen mögen. Dank Securom+DRM und EA-Übernahme inklusive Konsolenfaible darf man von Bioware nichts mehr großes er- warten. Dragon Age wird da keine Ausnahme werden und Mass Effect 2 wird mehr vom Gleichen.
 
AW:

Aithir, dem kann ich nicht zustimmen. BW hat sich mit der Zeit und mit den Spielern mitentwickelt. Dass Spiele wie NWN nicht mehr in der Form entstehen liegt unter Anderem daran, dass sich die Praesentation von Spielen und Geschichten veraendert (und IMO verbessert) hat. Ich stimme zwar zu, dass zB Jade Empire sehr actionlastig war, aber nur weil ein Spiel eine andere Zielgruppe als die alte NWN Garde ansprechen soll, heisst es nicht, dass die Qualitaet der Produktion nachgelassen hat. Ich stimme dir auch zu, dass DA:O nicht so werden wird wie NWN oder sogar wie BG (auch wenn es der geistige Vater sein soll). Aber wieso auch, die heutige Zeit bietet so viele neue Moeglichkeiten, es waere dumm sie nicht auszuschoepfen. Und ob DA:O nicht an die "alte Spieltiefe" herankommt, das wollen wir erst mal abwarten. JE und auch Mass Effect waren gar nicht auf das alte Konzept ausgelegt und ich fuer meinen Teil, hoffe, dass ME2 sich - natuerlich in verschiedenen Details verbessert - genauso "anfuehlt" wie der erste Teil.
 
AW:

Äh... :confused:
Was soll der Mist irgendwelche Spiele die kurz sind mit guter Story gegen Spiele die lang sind mit mieser Story zu vergleichen? Ist ja wohl klar dass lange Spiele mit schrott Story schnell langweilig werden.
Aber genau das ist ja das Problem. Früher gab es lange Spiele mit super Story.
Wenn ich mir anschaue dass man Mass Effect in 10 Stunden durchmachen kann, dann bekomme ich Ausschlag, und das obwohl die Story sehr gut ist.
Übrigens, Bethesda Spiele hatten noch nie wirklich tolle Storys bzw. waren auch nie wirklich fesselnd.

Und das Argument dass man nicht genug Zeit hat ist ja wohl mal der letzte minderbemittelte Schwachsinn überhaupt.
Seit wann wird man gezwungen ein Spiel in der und der Zeit durchzuspielen? Selbst wenn man nur an Wochenenden Zeit hat, hat man für lange Zeit was für sein Geld und freut sich auch auf jedes Wochenende, weil man wissen will wie die Story weiter geht.
Das einzige warum die die kürzer machen ist um Geld zu sparen. Bei EA wird Kreativität nunmal mit der Axt behandelt. Außerdem, wenn man ein Spiel schnell durch hat, kann man sich früher das nächste kaufen...........

So eine Politik macht wirklich Spiele kaputt. Vor allem PC Spiele, da die bisher immer dafür bekannt waren komplexer und größer zu sein. Mittlerweile kommt da aber fast nur noch Konsolenschrott für den PC raus. :(
Das schlimmste sind aber die Kiddies die das auch noch gut finden und so eine Politik unterstützen - wie man hier gut an einigen Beiträgen sehen kann. :finger2:

jedenfalls @Topic:

Mass Effect war leider nur ne Konsolenumsetzung. Story super, Atmosphäre noch besser, aber die kein bisschen mit der Hauptstory verknüpfte Side Quests waren der Witz überhaupt. Immer die gleichen Räume, die gleichen Gegner, man wusste genau in welchem Raum die Gegner auftauchen, ab nem bestimmten Level war man unaufhaltbar und die KI war sowas von dämlich dass es schon weh getan hat.
Dazu kam dann noch die wirklich kurze Spielzeit für ein RPG. Äh, eher Action Spiel mit RPG Elementen.

Wirklich sehr schade, denn das Mass Effect Universum hat soooo viel Potenzial. Naja, vielleicht wirds in ME2 besser, glaube ich aber nicht wirklich.
 
AW:

frage mich immer warum EA da ständig miteinbezogen wird?
Grade bei Mass Effect das spiel war lange vor der übernahme in entwicklung war und lange davor war bekannt das es ne trilogie wird...

und innerhalb von 2 montaen wird man bestimmt nicht wegen Geldgier das spiel zusammenkürzen da der Release von Mass Effect auch lang vorher bekannt war
 
AW:

Weil EA sich durch solche "Maßnahmen" in der Vergangenheit so einen Ruf gebildet hat?
 
AW:

Shadow_Man am 09.01.2009 11:10 schrieb:
Dieser Casualtrend ist das Schlimmste überhaupt, weil der unsere Spiele und unser Hobby kaputt macht […]
Glaubst du wirklich allein nur mit den Hardcoregamern könnten die Firmen die Gelder aufbringen, um die heutigen Games zu entwickeln?

Da wäre die Auswahl aber sehr viel bescheidener und ob die Qualität gut wäre, wäre auch so eine Frage. Sicherlich gibt es Extreme, wie etwa die Softwareauswahl für Wii, wobei man da – wie dir ja auch schon andere hier im Thread gesagt haben – schon ein wenig unterscheiden muss und die Games von Nintendo durchaus auch oftmals qualitativ hochwertig sind. Trotzdem ist ein mehr Casual nun nicht automatisch schlecht. Nein, es ist IMO sogar schön, wenn neben den Core/Hardcoregamern auch ein wenig der Massenmarkt bedacht wird. Nur weil ein Spiel über 50 Tastenkommandos, verschachtelte Menüs und einem Gameplay für Freaks besteht, ist der Titel noch lange nicht gut. Das Beste aus „beiden Welten“ wäre eigentlich das Optimum.

Auch ein Hardcoretitel darf beispielsweise intuitiv und eingängig zu steuern sein, so dass man sich etwa auf Strategien und Taktiken konzentrieren kann und nicht der siegreich ist, der am schnellsten Hotkeys drücken kann.


CHMB am 09.01.2009 13:04 schrieb:
Weil EA sich durch solche "Maßnahmen" in der Vergangenheit so einen Ruf gebildet hat?
Nur sollte man schon differenzieren können. ;)
 
AW:

Nali_WarCow am 09.01.2009 13:09 schrieb:
Shadow_Man am 09.01.2009 11:10 schrieb:
Dieser Casualtrend ist das Schlimmste überhaupt, weil der unsere Spiele und unser Hobby kaputt macht […]
Glaubst du wirklich allein nur mit den Hardcoregamern könnten die Firmen die Gelder aufbringen, um die heutigen Games zu entwickeln?

Allerdings machen sie dann den Fehler und setzen fast nur noch auf Casual. Die Leute die sie dadurch hinzugewinnen, verlieren sie aber an anderer Stelle wieder. Es muss eben die Mischung aus beidem stimmen.

Da wäre die Auswahl aber sehr viel bescheidener und ob die Qualität gut wäre, wäre auch so eine Frage. Sicherlich gibt es Extreme, wie etwa die Softwareauswahl für Wii, wobei man da – wie dir ja auch schon andere hier im Thread gesagt haben – schon ein wenig unterscheiden muss und die Games von Nintendo durchaus auch oftmals qualitativ hochwertig sind. Trotzdem ist ein mehr Casual nun nicht automatisch schlecht. Nein, es ist IMO sogar schön, wenn neben den Core/Hardcoregamern auch ein wenig der Massenmarkt bedacht wird. Nur weil ein Spiel über 50 Tastenkommandos, verschachtelte Menüs und einem Gameplay für Freaks besteht, ist der Titel noch lange nicht gut. Das Beste aus „beiden Welten“ wäre eigentlich das Optimum.

Auch ein Hardcoretitel darf beispielsweise intuitiv und eingängig zu steuern sein, so dass man sich etwa auf Strategien und Taktiken konzentrieren kann und nicht der siegreich ist, der am schnellsten Hotkeys drücken kann.

Wie gesagt, wenn die Mischung stimmt, sagt niemand was dagegen. Nur leider geht der Trend zu sehr auf Casual. Sieht man ja auch das ganze Genre, wie z.B. Taktik-Shooter oder Simulationen quasi am aussterben sind und die Spieler dieser Genre fast gar nicht mehr bedient werden, weil die Entwickler meinen, dass es für die Masse zu schwierig sei.


CHMB am 09.01.2009 13:04 schrieb:
Weil EA sich durch solche "Maßnahmen" in der Vergangenheit so einen Ruf gebildet hat?
Nur sollte man schon differenzieren können. ;)

Nur muss man hier knallhart sagen, dass EA die PC Version von Mass Effect zerstört hat. Schon bevor das Spiel erschien, gab es soviel negative Meldungen wegen des übertriebenen Kopierschutzes, dass kaum jemand letztendlich zur PC Version gegriffen hat.
 
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CHMB am 09.01.2009 12:34 schrieb:
Wirklich sehr schade, denn das Mass Effect Universum hat soooo viel Potenzial. Naja, vielleicht wirds in ME2 besser, glaube ich aber nicht wirklich.
Ich denke schon dass es besser wird. Vor allem was die Nebenmissionen betrifft bin ich recht zuversichtlich dass im zweiten Teil nachgebessert wird. Auch weil man jetzt bereits auf vieles aufbauen kann was in Teil 1 erst von Grund auf geschaffen werden mußte (z.B. Designs, Kampfsystem, Grafikengine,...) und damit auch Arbeit wegfallen, bzw. leichter werden sollte.
Ich bin aber gespannt ob Bioware es schafft die Story packend weiter zu erzählen, denn nach diesem Ende ist die Erwartungshaltung natürlich ziemlich groß. Es gibt in Foren massenhaft interessante und kreative Spekulationen darüber wie es weitergehen könnte, wie oder wann das Böse wieder zurückkehren wird, und ich glaube es wird schwer werden diese Erwartungen zu erfüllen. Noch dazu weil es wohl erst in einem dritten Teil zum großen Finale kommen wird.

Und zu Molyneux' Aussage:
Ich habe durchaus Respekt vor dem Mann, aber in diesem Fall kann ich seine Analyse auch nicht nachvollziehen. Zum einen weil er so tut als müßte man 70 h in Oblivion investieren um die Geschichte durchzuspielen, was einfach unsinnig ist, und andererseits weil die soweit ich weiß recht guten Verkaufszahlen von Oblivion eigentlich für sich sprechen. Da macht es einfach nicht sehr viel Sinn zu sagen, dass die Spieler so etwas umfangreiches (ein Buch mit 20.000 Seiten, wie er es ausgedrückt hat) nicht wollen. Wenn man ihnen einen roten Faden gibt, dem sie ihm zielstrebig folgen können um nach 10-15 Stunden das Ende zu sehen, zusätzlich aber die Möglichkeit bietet den Haupthandlungsstrang jederzeit zu verlassen um eine Welt zu erkunden, dann wollen das viele Spieler durchaus.
 
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CHMB am 09.01.2009 13:04 schrieb:
Weil EA sich durch solche "Maßnahmen" in der Vergangenheit so einen Ruf gebildet hat?
Nur sollte man schon differenzieren können. ;)

Weißt du genau was EA gemacht hat? Wer weiß, vielleicht wäre ME1 erst dieses Jahr released worden weil sie viel mehr Content geplant haben aber EA einen Riegel davor geschoben hat. Das wäre auf keinen Fall das erste mal.
Ich muss auch ganz ehrlich sagen, für ein Bioware Spiel war der Content extrem mager und es ist sehr komisch dass die Sidequests komplett optional waren nd kein bisschen in die Story einflossen, was sonst der Fall ist. Ergo: Sieht unfertig aus.

Deswegen sagte ich dass EA so einen Ruf hat, dass man ihnen sowas zutraut. Das ist ja das traurige.
 
AW:

Nur leider wurde ME released, noch bevor EA ueberhaupt etwas mit BW zu tun hatte. Insofern ist das Argument in diesem Fall etwas unlogisch.
 
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fobbolino am 09.01.2009 13:46 schrieb:
Nur leider wurde ME released, noch bevor EA ueberhaupt etwas mit BW zu tun hatte. Insofern ist das Argument in diesem Fall etwas unlogisch.

Aus Wikipedia:
Am 11. Oktober 2007 wurde bekannt, dass Bioware zusammen mit den Pandemic Studios von EA aufgekauft wurde.
Release Date Mass Effect (XBox360): 20. November 2007

Tatsache. :ugly:
 
AW:

CHMB am 09.01.2009 13:42 schrieb:
Weißt du genau was EA gemacht hat? Wer weiß, vielleicht wäre ME1 erst dieses Jahr released worden weil sie viel mehr Content geplant haben aber EA einen Riegel davor geschoben hat. Das wäre auf keinen Fall das erste mal.
Ich muss auch ganz ehrlich sagen, für ein Bioware Spiel war der Content extrem mager und es ist sehr komisch dass die Sidequests komplett optional waren nd kein bisschen in die Story einflossen, was sonst der Fall ist. Ergo: Sieht unfertig aus.

Deswegen sagte ich dass EA so einen Ruf hat, dass man ihnen sowas zutraut. Das ist ja das traurige.

also um dir den wind zu nehmen
Das es ne Trilogie werdenm soll war schon 2005 bekannt
Mass Effect soll dabei der erste Teil einer Trilogie sein, in der es sich um den epischen Konflikt zwischen organischen Lebensformen, also Menschen, und den ersten künstlichen Intelligenzen drehen wird.
quelle: http://www.gamestar.de/news/pc/rollenspiel/1456845/mass_effect.html

Der Releastermin von Mass effect wurde ende august bekannt gegeben
Seitens Microsoft wurde heute der offizielle Erscheinungstermin des Rollenspiels Mass Effect für die XBox 360 bekannt gegeben. Demnach erscheint das bereits im Vorfeld mehrfach ausgezeichnet Spiel in Europa am 23. November 2007.
http://www.spieleflut.de/news/20520/

und Mitte Oktober also 2 monate später hat EA Bioware übernommen
Electronic Arts gab heute den Kauf der beiden Studios BioWare und Pandemic bekannt. BioWare ist eine der renomiertesten RPG-Schmieden und hat Titel wie Baldurs Gate erschaffen.
http://www.exp.de/shownews.php?id=25200


jaja böses böses EA
:rolleyes:
 
AW:

Hm, du hast mich überzeugt. Leider ändert das nichts an der Tatsache dass es unter EA nur schlimmer werden kann.
Wenn es aber schon alleine von Bioware so einen Mist gab, hab ich für den 2. Teil wirklich keinerlei Hoffnung mehr. :(
 
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CHMB am 09.01.2009 13:42 schrieb:
Ich muss auch ganz ehrlich sagen, für ein Bioware Spiel war der Content extrem mager und es ist sehr komisch dass die Sidequests komplett optional waren nd kein bisschen in die Story einflossen, was sonst der Fall ist. Ergo: Sieht unfertig aus.
Es ist ja schießlich auch als Dreiteiler geplant, was ich eigentlich auch schade finde. Wenn im 2. und 3. Teil die Hauptstory wieder auf voller Linie überzeugen kann und demgegenüber die Sidequests total enttäuschen, sieht's einfach nach Abzocke aus. :ugly:
Dann hätte man die Hauptstory auch wunderbar in einem Spiel unterbringen können.
Wir werden sehen.
 
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Es ist ja schießlich auch als Dreiteiler geplant, was ich eigentlich auch schade finde.
Dann müsste ja jede Trilogie kürzer sein als 3 einzelne Spiele/Filme.
Die wollen wohl also ähnlich wie z.B. bei HL2 Episoden machen? Sicherlich keine schlechte Idee (abgesehen davon dass die Sidequests trotzdem komplett überflüssig wirken), das ganze dann aber jeweils zum Preis eines vollwertigen Spiels zu verkaufen, ist wirklich dreist.
 
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nikiburstr8x am 09.01.2009 14:06 schrieb:
Dann hätte man die Hauptstory auch wunderbar in einem Spiel unterbringen können.
Wir werden sehen.

Das stimmt allerdings das is auch ne befürchtung die ich bei DragonAge habe soll ja nun auch ne Trilogie werden bin ich auch gespannt wie der umfang wird....
 
AW:

Wenn die dieses Mal die Nebenquests weglassen oder vernünftige und abwechslungsreiche Quests machen dann wird das Spiel mit Sicherheit ein Knaller.
Der erste Teil hat mich von der Story her wie bei einer Serie gepackt und dann noch die Romanze mit der geilen Rassistin Ashley Williams (einfach nur geil).
 
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ich hoff blos, dass teil 2 nicht das selbe schicksal wie so viele nachfolger erleiden: Gute spielinhalte streichen und neue undurchdachte schlechte Features einzufügen und (was am schlimmsten währe!) die story mit einer langweilige 08/15 Story fortzustetzen wie bei crysis oder gothic 3 leider geschehen
 
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