News - "Killerspiele": SPD gegen ein Verbot

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,572018
 

Dario90

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Gut so - jetzt ist wenigstens nur noch eine "Partei" für ein Verbot :B
 

Titamyva

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Unsere Politiker sind doch echt zum schießen! Jede Wette, wenn die SPD für ein Verbot wäre, wäre die CDU / CSU dagegen.

Es ist doch echt traurig...
 

cab2006

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Titamyva am 20.03.2007 13:34 schrieb:
Unsere Politiker sind doch echt zum schießen! Jede Wette, wenn die SPD für ein Verbot wäre, wäre die CDU / CSU dagegen.

Es ist doch echt traurig...

so ein schmarn. du hast echt keine ahnung ...
 

radinger

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Titamyva am 20.03.2007 13:34 schrieb:
Unsere Politiker sind doch echt zum schießen! Jede Wette, wenn die SPD für ein Verbot wäre, wäre die CDU / CSU dagegen.

Es ist doch echt traurig...

ich glaub du hast da zwei buchstaben verwechselt :B :-D
 

Thordy

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cab2006 am 20.03.2007 13:43 schrieb:
Titamyva am 20.03.2007 13:34 schrieb:
Unsere Politiker sind doch echt zum schießen! Jede Wette, wenn die SPD für ein Verbot wäre, wäre die CDU / CSU dagegen.

Es ist doch echt traurig...

so ein schmarn. du hast echt keine ahnung ...

Doch das glaube ich auch, irgend ne partei polt immer automatisch anders herum.
 

AgeLer

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Titamyva am 20.03.2007 13:34 schrieb:
Unsere Politiker sind doch echt zum schießen! Jede Wette, wenn die SPD für ein Verbot wäre, wäre die CDU / CSU dagegen.

Dafür sind die Parteien ja da, sonst würde die Politik keinen Sinn machen, wenn alle Parteien einer meinung sind. Da würd sich keiner mehr einigermaßen fürs Volk einsetzen (in diesem Fall die SPD).

@ Topic: Für uns kanns eigentlich nur gut sein, wenn eine große Partei wie die SPD gegen ein Killerspielverbot ist.
 

ichmusssagen

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Wenn man die Debatte etwas genauer verfolgt hat, dann war schnell zu erkennen , dass die spd nicht wirklich für ein verbot war.
und die cdu/csu gab zwar in interviews stets zu protokoll man wolle "killerspiele" verbieten, doch eine definition dieser wurde nicht geliefert.
in dem von der csu eingereichten gesetzesentwurf ist von keinem verbot die rede. man will "killerspiele" verbieten, laut § 131a (StGB) welche grausame oder unmenschliche gewalttaten gegen menschen oder menschenähnliche wesen darstellen. dieser zusatz zum schon bestehenden § 131 (StGB) ist im grunde unnötig. der neue paragraf § 131a ist nur neu, weil er das wort killerspiele verwendet, inhaltlich gibt es keine neuerung. es würde beim thema verbot also lles beim alten bleiben. freilich will man rigoroser auf indizierungen achten, die strafen bei missbrauch ehöhen usw.
woher das ganze gerede ums verbot kommt ist also fraglich, scheinbar wissen beckstein und co selbst nicht, was sie wollen, oder die medien geben es falsch wieder.
ein verbot wäre aufgrund der weltweiten internetdownloadmöglichkeiten sowieso nicht möglich..
die debatte um killerspiele hat allerdings eventuell den effekt das einige eltern auf das medium computer bewusster wargenommen wird, was vielleicht die zahl an 12 jährigen doom 3 spielern reduzieren könnte..auch wenn ich diese nicht allzuhoch einschätze.
 

Quaker

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Thordy am 20.03.2007 14:08 schrieb:
cab2006 am 20.03.2007 13:43 schrieb:
Titamyva am 20.03.2007 13:34 schrieb:
Unsere Politiker sind doch echt zum schießen! Jede Wette, wenn die SPD für ein Verbot wäre, wäre die CDU / CSU dagegen.

Es ist doch echt traurig...

so ein schmarn. du hast echt keine ahnung ...

Doch das glaube ich auch, irgend ne partei polt immer automatisch anders herum.

Das stimmt zwar, aber im diesem Fall stimmt es nicht, da die SPD mit der Rot-Grünen Regierung die Gesetze zu useren gunsten verbessert hat, auch ohne die CDU. Annsonste würde Spiele wie Doom 3 heute nicht im Laden stehen!!
Überhaupt werd ihr zufrieden wenn die SPD auch für ein solches Verbot wäre, na dann gute nacht! :$
 

xotoxic242

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AgeLer am 20.03.2007 14:12 schrieb:
Titamyva am 20.03.2007 13:34 schrieb:
Unsere Politiker sind doch echt zum schießen! Jede Wette, wenn die SPD für ein Verbot wäre, wäre die CDU / CSU dagegen.

Dafür sind die Parteien ja da, sonst würde die Politik keinen Sinn machen, wenn alle Parteien einer meinung sind. Da würd sich keiner mehr einigermaßen fürs Volk einsetzen (in diesem Fall die SPD).

@ Topic: Für uns kanns eigentlich nur gut sein, wenn eine große Partei wie die SPD gegen ein Killerspielverbot ist.


Genau so isses.Hier gehts um Wählerfang.
Vielmehr sollten die Hintergründe für Amokläufe analysiert, und nicht der einfachheit halber ein schuldiges Medium gesucht und verurteilt werden.
Ich weiß auch nicht wo das Problem ist ein sehr Gewaltintensives Spiel erst ab 21 Jahren zu verkaufen.Da sollte die Moral über dem Komerz stehen und einschlägige Verkaufstellen sollten dies beherzigen.Mit 10 Minuten Mitarbeiterschulung "Inhouse" sollte es selbst für Verkäuferin XYZ danach machbar sein zu kontrollieren wer welche Spiele kaufen will.
 

TBrain

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Schön, nur wieso hat die SPD die Planung eines Killerspielverbotes im aktuellen Koalitionsvertrag mit verabschiedet? Nur weil ein SPD-Hansel sich gegenteilig äußert heißt das nicht, dass das für die ganze Partei gilt. Zumal auch die Talkshow-Äußerungen von "wichtigen" SPDlern noch vor kurzem etwas anderes verlauten ließen.
 
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Cr4zYd0nG

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"Vielmehr sollte darüber nachgedacht werden, ob die Alterskennzeichnungen von Computerspielen strikter geregelt sein sollten."

Noch strikter??? :confused: :haeh: Gibts bald Spiele für über 25-jährige? :B

Das ist doch alles ignorante Unwissenheit! Ich finde selbst diese sinnlos gewaltverherlichenden Spiele wie Manhunt etc. sind für realitätsbewusste über 18 Jährige keineswegs gemütsschädigend, wenn sie nicht in der Absicht die Aggressivität zu verstärken gespielt werden, sondern evtl. lediglich zum Abbau des emotionalen Frustes/Ärgers oder einfach wenn man sich auf makabere Weise abreagieren möchte (Jedem von uns ist es sicherlich schon so ergangen) und da finde ich es besser all die aufgestaute Aggression entweder gegen Polygone los zu werden oder selbige bspw. in einem Sportverein fachmännisch gezielt zu bewältigen, als auf die Straße zu gehen und die Wut an mit der Aggression nichts zutun habenden Unschuldigen auszulassen.

Außerdem halte ich diesen ganzen über-18-Quatsch sowieso für bekloppt. Manche Jugendliche sind mit 14 schon bei weitem in ihrer psychischen Entwicklung fortgeschrittener als so manch 21-Jähriger. Diese Grenze wurde vom Gesetzgeber lediglich zur Vereinfachung festgelegt und wird seither als Maß aller Dinge von der breiten Bevölkerung akzeptiert.

Ich finde wir sind in einem Zeitalter, in dem man sich nichtmehr nur auf die körperlichen Gebrechen beschränken sollte. Wenn man mit einer Behinderung geboren wird, gibt es unzählige Ärzte zu denen man gehen kann. Wenn sich jemand mit einer sich leicht ausbreitenden Krankheit infiziert (im Ausland z.B.) wird sofort der nationale Krisenzustand ausgerufen, doch wenn zu erkennen ist, dass jemand dazu tendiert seinen Aggressivitäten freinen Lauf zu lassen, wird demjenigen meist garnicht oder nur unzureichende Maßnahmen zur Bewältigung der labilen, emotionalen Situation angeboten. Vielmehr werden dann lediglich strafrechtliche Maßnahmen eingeleitet, die in keinster Weise die Ursache beseitigen.
Der Psyche des Menschen sollte nicht minder Aufmerksamkeit zuteil werden als der Physis. Heutzutage werden Psychologen als etwas negatives empfunden, was mich in keinster Weise wundert, denn wie mit diesem Thema umgegangen wird ist im höchsten Maße beunruhigend.

mfg Prof. Dr. Cr4zYd0nG :-D
 

Tut_Ench

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Cr4zYd0nG am 20.03.2007 15:37 schrieb:
"Vielmehr sollte darüber nachgedacht werden, ob die Alterskennzeichnungen von Computerspielen strikter geregelt sein sollten."

Noch strikter??? :confused: :haeh: Gibts bald Spiele für über 25-jährige? :B

Ich denke mal die meinen eher, dass die Abgabe von Spielen mit einer "Ab 18"-Kennzeichnung an unter 18jährige härter bestraft werden sollte und man auch kontrolliert, ob die Freigaben eingehalten werden.
 
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Konrad1985

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Tut_Ench am 20.03.2007 16:03 schrieb:
Cr4zYd0nG am 20.03.2007 15:37 schrieb:
"Vielmehr sollte darüber nachgedacht werden, ob die Alterskennzeichnungen von Computerspielen strikter geregelt sein sollten."

Noch strikter??? :confused: :haeh: Gibts bald Spiele für über 25-jährige? :B

Ich denke mal die meinen eher, dass die Abgabe von Spielen mit einer "Ab 18"-Kennzeichnung an unter 18jährige härter bestraft werden sollte und man auch kontrolliert, ob die Freigaben eingehalten werden.

und das finde ich voll in ordnung. verkäufer sollten mehr verantwortung übernehmen und ein manhunt nicht an 16 jährige verkaufen ;)
 

Lordghost

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xotoxic242 am 20.03.2007 15:10 schrieb:
AgeLer am 20.03.2007 14:12 schrieb:
Titamyva am 20.03.2007 13:34 schrieb:
Unsere Politiker sind doch echt zum schießen! Jede Wette, wenn die SPD für ein Verbot wäre, wäre die CDU / CSU dagegen.

Dafür sind die Parteien ja da, sonst würde die Politik keinen Sinn machen, wenn alle Parteien einer meinung sind. Da würd sich keiner mehr einigermaßen fürs Volk einsetzen (in diesem Fall die SPD).

@ Topic: Für uns kanns eigentlich nur gut sein, wenn eine große Partei wie die SPD gegen ein Killerspielverbot ist.


Genau so isses.Hier gehts um Wählerfang.
Vielmehr sollten die Hintergründe für Amokläufe analysiert, und nicht der einfachheit halber ein schuldiges Medium gesucht und verurteilt werden.
Ich weiß auch nicht wo das Problem ist ein sehr Gewaltintensives Spiel erst ab 21 Jahren zu verkaufen.Da sollte die Moral über dem Komerz stehen und einschlägige Verkaufstellen sollten dies beherzigen.Mit 10 Minuten Mitarbeiterschulung "Inhouse" sollte es selbst für Verkäuferin XYZ danach machbar sein zu kontrollieren wer welche Spiele kaufen will.

Stimmt.

Bis auf: "wer welche Spiele kaufen will." <-- DARF :)

Also mir war von Anfang an klar das das alles bla bla ist, vielleicht machense ja Verschärfungen *gähn xD*, aber Verbote und/oder Strafen in der Knastgrößenordung ist/war einfach nur Hitzköpfig.

Blub
 

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Alles sinnlose Diskussionen! Da wo es wirklich brennt wird am Wasser gespart. Bei dem wichtigsten Thema werden bislang immernoch Scheuklappen getragen, der Erziehung in unserem Land. Dort werden meiner Meinung nach die Weichen für die Entwicklung unserer Kinder gestellt. Leider sind viele Eltern in unserem Land unfähig Kinder zu erziehen oder bekommen nicht genügend Unterstützung vom Staat, wobei eher letzteres zutrifft! Kinder aus Hartz IV Familien bekommen zu wenig Unterstützung für Bildung, um später nicht auch in diesem Teufelskreis zu landen. Die Eltern leben es vor. Das kostet den Staat in Zukunft richtig Geld, doch was juckt den Staat das? Scheinbar überhaupt nicht, Armes Deutschland!
Die Schutzmaßnahmen in Deutschland gehören, wie so oft gepredigt, zu den umfangreichsten der Welt. In Italien sind Spiele wie z.B. Doom3 frei erhältlich, für jeden... Ich kann mir nicht helfen, dort haben die nicht unsere geheuchelten Probleme. :schnarch:
 

anfaenger83

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Egal wer wofür ist!!! Das sind alle unverbesserliche Gutmenschen...
 

BigBubby

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Cr4zYd0nG am 20.03.2007 15:37 schrieb:
Außerdem halte ich diesen ganzen über-18-Quatsch sowieso für bekloppt. Manche Jugendliche sind mit 14 schon bei weitem in ihrer psychischen Entwicklung fortgeschrittener als so manch 21-Jähriger. Diese Grenze wurde vom Gesetzgeber lediglich zur Vereinfachung festgelegt und wird seither als Maß aller Dinge von der breiten Bevölkerung akzeptiert.

Mich würde mal interessieren, wie alt du bist?

Ich glaube nicht, das die abgabe an 14Jährige richtig wäre.
Viele sind mit 18 nicht mal sowei, natürlich gibt es welche, die mit 14 so weit sind, aber das ist nicht der größte teil. Eher eine kleine Minderheit.

Zur Vereinfachung auch nicht. man man man ist ja schlimm, was du hier verzapfst, natürlich ist 18 willkürlich, weil es auch 21 oder 16 sein könnte, aber schon in einem sinnvollen ramen. Ich würde noch eher die grenze auf 21, als auf 16 setzen. 18 hat nichts mit der vereinfachung zu tun, sondern mit einer Einrahmng der hauptgruppe, die es betrifft.
Maß aller Dinge nicht, sonst würden Eltern nicht mit ihren Kindern ins Kino gehen, wo ab 16 oder 18 draufsteht, wo die kidner noch nicht so alt sind. argh ich hör auf zu schrieben. sowas regt mich nur auf.
 

SeelenJaegerTee

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Cr4zYd0nG am 20.03.2007 15:37 schrieb:
"Außerdem halte ich diesen ganzen über-18-Quatsch sowieso für bekloppt. Manche Jugendliche sind mit 14 schon bei weitem in ihrer psychischen Entwicklung fortgeschrittener als so manch 21-Jähriger. Diese Grenze wurde vom Gesetzgeber lediglich zur Vereinfachung festgelegt und wird seither als Maß aller Dinge von der breiten Bevölkerung akzeptiert.
mfg Prof. Dr. Cr4zYd0nG :-D

Nur mal so zur Info, ab 18 ist NICHT willkürlich festgelegt, schon mal auf die Idee gekommen, dass man ab 18 Volljährig ist und in der BRD als Erwachsen gilt?
Früher war man erst mit 24 volljährig und wenn ich mir manche Zeitgenossen so ansehe frage ich mich manchmal ob das nicht besser so war (zur Info ich dürfte dann auch noch nicht wählen).

Aber man kann eben NICHT davon ausgehen, dass 14 Jährige Killer-Games zocken ohne davon beeinflusst zu werden.
Alles was ein Mensch sieht prägt ihn, so hinterlassen auch Gemetzel, Horror und Thriller ihre Spuren im menschlichen Gehirn, das gilt für jeden von 1-100.
Nur dass die Persönlichkeiten von minderjährigen noch nicht vollständig entwickelt sind.
Sicher hinterlässt das Zocken oder brutale Filme auch bei einem 25 Jährigen spuren in seiner Einstellung zur Gewalt, allerdings weit weniger als bei einem 14 Jährigen.
Außerdem kann man davon ausgehen, dass ein Erwachsener in der Lage ist dargestellte Gewalt kritisch zu beurteilen ein 14 Jähriger kann das nicht.

Und wenn ich mich an mein ABI-Jahr erinnere fallen mir so spontan die 6. und 7. Klässler ein die alle Waffen bei CS auswendig kannten und über die tollen Gewaltdarstellungen von weiß-der-Geier einem Game geredet haben - die ganze Pause.
Da hab ich eigentlich erst so richtig geblickt, warum es Altersbeschränkungen gibt, bis dahin hab ich das auch für harmlos gehalten.
Wenn du mich mit 16 gefragt hättest hätte ich auch gesagt: "Altersbeschränkungen sind Überflüssig MIR macht das nichts, ich kann das kritisch beurteilen."
Aber so im Nachhinein denke ich, dass es wohl gut war, dass ich so Zeug nich in dem Alter in die Pfoten bekommen habe.

Deswegen: Spiele ab 25 warum nicht?
 

Zubunapy

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Dario90 am 20.03.2007 13:33 schrieb:
Gut so - jetzt ist wenigstens nur noch eine "Partei" für ein Verbot :B
Passende Schlagzeile:

Skandal!! Immer mehr Politiker fangen an zu denken!
 

Boesor

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TBrain am 20.03.2007 15:21 schrieb:
Schön, nur wieso hat die SPD die Planung eines Killerspielverbotes im aktuellen Koalitionsvertrag mit verabschiedet? Nur weil ein SPD-Hansel sich gegenteilig äußert heißt das nicht, dass das für die ganze Partei gilt. Zumal auch die Talkshow-Äußerungen von "wichtigen" SPDlern noch vor kurzem etwas anderes verlauten ließen.

Wieso hat die CDu den Atomausstieg mitgetragen, bzw trägt ihn (noch) mit?
Immerhin vergeht kein Tag ohne das sich einer der Damen und Herren dazu äußert und das Gesetz in Frage stellt.
in einer Koalition kann man halt nicht immer seine Interessen durchsetzen, aber d.h. ja nicht, dass die SPD auch für ein Verbot ist.
 

Rot5

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AW: News - CDU und Staatsanwalt!!

SYSTEM am 20.03.2007 13:33 schrieb:
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:hop: :hop: :hop: Also die CDU mal wieder!
Da deckt ein Arsch den anderen! :X
Die aus der Politik und Staatsanwaltschaft! Hilfst du mir helfe ich Dir!
So ist es eben, die gehen bestimmt mal essen zusammen und decken sich gegenseitig den Arsch dicht. :-D Da kann man machen was man will.An solchen IDIOTEN kommt man nicht ran. :finger2:
 

TBrain

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Boesor am 20.03.2007 21:34 schrieb:
TBrain am 20.03.2007 15:21 schrieb:
Schön, nur wieso hat die SPD die Planung eines Killerspielverbotes im aktuellen Koalitionsvertrag mit verabschiedet? Nur weil ein SPD-Hansel sich gegenteilig äußert heißt das nicht, dass das für die ganze Partei gilt. Zumal auch die Talkshow-Äußerungen von "wichtigen" SPDlern noch vor kurzem etwas anderes verlauten ließen.

Wieso hat die CDu den Atomausstieg mitgetragen, bzw trägt ihn (noch) mit?
Immerhin vergeht kein Tag ohne das sich einer der Damen und Herren dazu äußert und das Gesetz in Frage stellt.
in einer Koalition kann man halt nicht immer seine Interessen durchsetzen, aber d.h. ja nicht, dass die SPD auch für ein Verbot ist.

Jetzt tu nicht so als wäre die SPD schon immer gegen das Killerspielverbot gewesen. Damit machst du dich nur lächerlich :rolleyes:

Ich bin sicher, es erinnert sich noch jeder an Schröder und seine Äußerungen über "solche Spiele" damals nach dem Erfurt-Amoklauf. Und auch in der aktuellen Debatte haben oft genug SPD-Leute die gleiche Linie verfolgt

Wenn man eine Partei sucht, die schon immer gegen ein Verbot war, dann ist man bei der FDP richtig.
 
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Cr4zYd0nG

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BigBubby am 20.03.2007 19:37 schrieb:
Mich würde mal interessieren, wie alt du bist?

Einige Jährchen über 21 ;)

BigBubby am 20.03.2007 19:37 schrieb:
Ich glaube nicht, das die abgabe an 14Jährige richtig wäre.

Das habe ich auch nicht behauptet. Nur wenn man hier einige Kommentare liest, stößt man immerwieder auf das Argument die USK-Einhaltung (ka wie ich das sonst nennen soll) sei nicht streng genug gehandhabt ... alsob dies die "Probleme" lösen würde. Wie unser namenloses Mitglied schon richtigerweise erwähnte:

MitgliedohneName am 20.03.2007 18:10 schrieb:
Die Schutzmaßnahmen in Deutschland gehören, wie so oft gepredigt, zu den umfangreichsten der Welt. In Italien sind Spiele wie z.B. Doom3 frei erhältlich, für jeden... Ich kann mir nicht helfen, dort haben die nicht unsere geheuchelten Probleme. :schnarch:

Die Lösung ist nicht Jugendlichen den Zugang zu "Ballerspielen" unmöglich zu machen. Wenn ein Jugendlicher (behaupte ich mal) sich für solche Spiele (sagen wir mal Manhunt) interessiert, ist er in den meisten Fällen mental auch bereits soweit diese Erlebnise zu verarbeiten. Verlangen entsteht aus Bereitschaft. Falsch wäre es das Thema Gewalt zu tabuisieren, richtig hingegen dieses Thema gemeinsam mit dem Jugendlichen (sei es mit Eltern oder älteren Freunden etc.) in einer behutsamen Weise zu behandeln. Ein Verbot erweckt nur noch mehr Interesse und ein Tabu bewirkt nur, dass man gezwungen wird es auf sich allein gestellt zu entdecken (oder in einem falschen Umfeld). Die Gewalt steckt im Menschen drin. Vor einpaar Tausend Jahren war dies auch gut so, sonst gäbe es uns sicherlich nicht. Aber zu glauben durch noch mehr und mehr und noch mehr Verbote diese durch Jahrtausende hinweg entstandenen Urinstinkte in einigen Jahr(zehnt)en zu beseitigen halte ich für mehr als nur naiv. Nämlich ignorant!. Das Problem in Deutschland sind ganz bestimmt nicht zu wenige Verbote/Gesetze. Eher im Gegenteil. Das Problem ist, dass alle zu sehr darauf aus sind noch härtere Strafen und noch strengere Gesetze einzuführen und dabei zu beschäftigt sind um Alternativen zu schaffen die das Problem nicht bekämpfen sondern da wo es entsteht schon im Vorfeld verhindern. Und dazu trägt ganz bestimmt ein Verbot von sog. "Killerspielen" nicht bei.

MitgliedohneName am 20.03.2007 18:10 schrieb:
(...)
Leider sind viele Eltern in unserem Land unfähig Kinder zu erziehen oder bekommen nicht genügend Unterstützung vom Staat, wobei eher letzteres zutrifft! Kinder aus Hartz IV Familien bekommen zu wenig Unterstützung für Bildung, um später nicht auch in diesem Teufelskreis zu landen. Die Eltern leben es vor. Das kostet den Staat in Zukunft richtig Geld, doch was juckt den Staat das? Scheinbar überhaupt nicht, Armes Deutschland!

Nein, den schwarzen Peter der Politik bzw. dem Staat unterzuschieben ist ganz bestimmt auch nicht der Ausweg. Genau das ist es doch, warum Deutschland solangsam vor die Hunde geht. Die Menschen zu entmündigen indem man sie vom Boden aufhebt, sich auf die Schultern packt und zum Ziel schleppt sobald sie aus eigenem (oder selbst fremdem) Verschulden hingefallen sind kann (zumindest auf Dauer) nicht funktionieren. Das Hauptproblem ist falschverstandene Tolleranz meiner Meinung nach- sowohl politisch als auch zwischenmenschlich. (aber dieses Thema weiter aufzuführen würde die 10.000 Zeichen Begrenzung sprengen ^^)

Ganz einfach auf den Punkt gebracht:
Wir müssen weg vom Paragraphendschungel hin zum eigenverantwortlichem Denken und Handeln. Vllt. ist es noch zu früh für die nächsten Generationen, aber irgendwann - bin ich der Auffassung - wird es keinen Staat mehr geben, der darauf achtet, dass die Individuen sich nicht allzusehr Steine in den Weg werfen und sich gegenseitig bis in den Tod kloppen, weil die Menscheit endlich begriffen haben wird, dass ein Miteinander doch viel angenehmer ist als ein Gegeneinander ;)

in diesem Sinne, Peace & Love :X
 

BigBubby

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Cr4zYd0nG am 20.03.2007 23:33 schrieb:
Ich glaube nicht, das die abgabe an 14Jährige richtig wäre.
Dann bin ich ja erstmal froh. Hörte sich zuerst nach son preteeny gewäsch an.
Cr4zYd0nG am 20.03.2007 23:33 schrieb:
Nur wenn man hier einige Kommentare liest, stößt man immerwieder auf das Argument die USK-Einhaltung (ka wie ich das sonst nennen soll) sei nicht streng genug gehandhabt ... alsob dies die "Probleme" lösen würde. Wie unser namenloses Mitglied schon richtigerweise erwähnte:

MitgliedohneName am 20.03.2007 18:10 schrieb:
Die Schutzmaßnahmen in Deutschland gehören, wie so oft gepredigt, zu den umfangreichsten der Welt. In Italien sind Spiele wie z.B. Doom3 frei erhältlich, für jeden... Ich kann mir nicht helfen, dort haben die nicht unsere geheuchelten Probleme. :schnarch:

Ich denke, dass die USK momentan ein passendes Mittelmaß ist. Nicht zu lasch, so dass Vater staat auch eingreifen könnte, aber lasch genug, dass erziehung doch dazu kommt

Cr4zYd0nG am 20.03.2007 23:33 schrieb:
Die Lösung ist nicht Jugendlichen den Zugang zu "Ballerspielen" unmöglich zu machen. Wenn ein Jugendlicher (behaupte ich mal) sich für solche Spiele (sagen wir mal Manhunt) interessiert, ist er in den meisten Fällen mental auch bereits soweit diese Erlebnise zu verarbeiten. Verlangen entsteht aus Bereitschaft.
Hier bin ich ganz anderer Meinung. Ok es gibt diesen Teil, das sind dann "die reifen 14 jährigen etc", aber die erzählen dann überall wie geil das ist und andere wollen dann mitreden oder auch beim größeren bruder oder bekannten und fangen es deshalb an, nicht wiel sie mental bereit dafür sind, sondern weil sie mitreden wollen und auch "cool" sein wollen. Verlangen entsteth heutzutage nur selten aus Bereitschaft.

Cr4zYd0nG am 20.03.2007 23:33 schrieb:
Falsch wäre es das Thema Gewalt zu tabuisieren, richtig hingegen dieses Thema gemeinsam mit dem Jugendlichen (sei es mit Eltern oder älteren Freunden etc.) in einer behutsamen Weise zu behandeln. Ein Verbot erweckt nur noch mehr Interesse und ein Tabu bewirkt nur, dass man gezwungen wird es auf sich allein gestellt zu entdecken (oder in einem falschen Umfeld).

Ich denke trotzdem, dass bestimme Sachen verboten gehören.
Ok nicht so übertreiben jedes Harkenkreutz raus und nur noch mit wattebäuschchen schiessen, aber z.B. ManHunt ist nicht gerade das Spiel, was ich unter 18 anbieten würde, ok ab 18 kann ich es aktzeptieren, aber das spiel (Ich habe es selber angetestet (Ca 2-3 stunden, weiß also wo von ich spreche)), naja, ist eifnach, weiß nicht. schwer zu beschreiben. Auf jeden fall kann ich es verstehen, dass solche spiele verboten werden. Genau wie die KZ simulation. Sowas braucht man nicht wirklich.

Cr4zYd0nG am 20.03.2007 23:33 schrieb:
Die Gewalt steckt im Menschen drin. Vor einpaar Tausend Jahren war dies auch gut so, sonst gäbe es uns sicherlich nicht. Aber zu glauben durch noch mehr und mehr und noch mehr Verbote diese durch Jahrtausende hinweg entstandenen Urinstinkte in einigen Jahr(zehnt)en zu beseitigen halte ich für mehr als nur naiv. Nämlich ignorant!. Das Problem in Deutschland sind ganz bestimmt nicht zu wenige Verbote/Gesetze. Eher im Gegenteil. Das Problem ist, dass alle zu sehr darauf aus sind noch härtere Strafen und noch strengere Gesetze einzuführen und dabei zu beschäftigt sind um Alternativen zu schaffen die das Problem nicht bekämpfen sondern da wo es entsteht schon im Vorfeld verhindern. Und dazu trägt ganz bestimmt ein Verbot von sog. "Killerspielen" nicht bei.

MitgliedohneName am 20.03.2007 18:10 schrieb:
(...)
Leider sind viele Eltern in unserem Land unfähig Kinder zu erziehen oder bekommen nicht genügend Unterstützung vom Staat, wobei eher letzteres zutrifft! Kinder aus Hartz IV Familien bekommen zu wenig Unterstützung für Bildung, um später nicht auch in diesem Teufelskreis zu landen. Die Eltern leben es vor. Das kostet den Staat in Zukunft richtig Geld, doch was juckt den Staat das? Scheinbar überhaupt nicht, Armes Deutschland!
Nein, den schwarzen Peter der Politik bzw. dem Staat unterzuschieben ist ganz bestimmt auch nicht der Ausweg. Genau das ist es doch, warum Deutschland solangsam vor die Hunde geht. Die Menschen zu entmündigen indem man sie vom Boden aufhebt, sich auf die Schultern packt und zum Ziel schleppt sobald sie aus eigenem (oder selbst fremdem) Verschulden hingefallen sind kann (zumindest auf Dauer) nicht funktionieren. Das Hauptproblem ist falschverstandene Tolleranz meiner Meinung nach- sowohl politisch als auch zwischenmenschlich. (aber dieses Thema weiter aufzuführen würde die 10.000 Zeichen Begrenzung sprengen ^^)

Da muß ich dir wiederum recht geben. es ist nicht so, dass wir zu wenig gesetze haben, aber viel eltern sind heutzutage unmündig und können keine, dürften eigentlich keien kinder groß ziehen. Ic habe das Glück einem guten Elternhau entsprunhen zu sein, aber wenn ich sehe, was da teilweise "woander rauskommt", schaudert es mich. Da wundert mich es kaum, wie es mit Dt momentan vorangeht. Irgendwo, irgendwann scheinen es viele menschen verlernt zu habe, mündig zu erziehen.
Der Staat hat da natürlich auch einen kleine Teil schult, aber nicht den, der ihm heute gegebn wird. Ich wüßte jetzt auch nicht so eifnach, wie man das wieder bessern könnte. Irgendwie habe ich das gefühl, dass es den Menschen heutzutage in Dt einfach zu gut geht. (Jetzt nicht falsch verstehen, ich wünsche es keinem) Man hat schon fast das Gefühl, dass der Krieg in der hinsicht gut war, weil darnach wirklich leute zu mündigen erwachsenen leuten erzogen wurden und diese Generation sagen wir mal geburt 42 und später, bessere eltern sind, als was darnach kam. Vielleicht braucht man wieder etwas Not, damit der mensch zum boden der tatsachen zurückkommt.

MitgliedohneName am 20.03.2007 18:10 schrieb:
Ganz einfach auf den Punkt gebracht:
Wir müssen weg vom Paragraphendschungel hin zum eigenverantwortlichem Denken und Handeln. Vllt. ist es noch zu früh für die nächsten Generationen, aber irgendwann - bin ich der Auffassung - wird es keinen Staat mehr geben, der darauf achtet, dass die Individuen sich nicht allzusehr Steine in den Weg werfen und sich gegenseitig bis in den Tod kloppen, weil die Menscheit endlich begriffen haben wird, dass ein Miteinander doch viel angenehmer ist als ein Gegeneinander ;)

in diesem Sinne, Peace & Love :X

Keine Statt wird es nie geben, den brauche nwir immer, aber ich stimme dir voll zu, dass man irgendwann wieder eigenverantwortlich Denken und Handeln muß. Armen ;)

P.S.: rechtschreibfehler können behalten werden, genau wie satzbau, buchstabendreher u.ä. Es ist spät und hab zum ende der klausurphase mir ein paar beirchen gegönnt.
 
C

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BigBubby am 21.03.2007 02:46 schrieb:
Cr4zYd0nG am 20.03.2007 23:33 schrieb:
Ich glaube nicht, das die abgabe an 14Jährige richtig wäre.
Dann bin ich ja erstmal froh. Hörte sich zuerst nach son preteeny gewäsch an.

Dein Zitat von mir ist eigentlich von dir ;) Darher schließe ich, es waren doch einpaar Beirchen zu viel :D
 

BigBubby

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Cr4zYd0nG am 21.03.2007 08:19 schrieb:
BigBubby am 21.03.2007 02:46 schrieb:
Cr4zYd0nG am 20.03.2007 23:33 schrieb:
Ich glaube nicht, das die abgabe an 14Jährige richtig wäre.
Dann bin ich ja erstmal froh. Hörte sich zuerst nach son preteeny gewäsch an.

Dein Zitat von mir ist eigentlich von dir ;) Darher schließe ich, es waren doch einpaar Beirchen zu viel :D
oops. ich glaube das lag dadran, dass ich tausend mal die quotes geändert hatte. Wollte iegntlich dein weit über 21 quoten.
Der Rest war aber so schon ernst gemeint. Ich hatte gestern nacht nur recht häufig buchstabendreher drin und wollte das nur vorgreifen.
 

Boesor

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TBrain am 20.03.2007 22:53 schrieb:
Jetzt tu nicht so als wäre die SPD schon immer gegen das Killerspielverbot gewesen. Damit machst du dich nur lächerlich :rolleyes:

Ich bin sicher, es erinnert sich noch jeder an Schröder und seine Äußerungen über "solche Spiele" damals nach dem Erfurt-Amoklauf. Und auch in der aktuellen Debatte haben oft genug SPD-Leute die gleiche Linie verfolgt

Wenn man eine Partei sucht, die schon immer gegen ein Verbot war, dann ist man bei der FDP richtig.

Warum wurde nach Erfurt dann kein Verbot gemacht?
 

BigBubby

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Boesor am 21.03.2007 14:14 schrieb:
TBrain am 20.03.2007 22:53 schrieb:
Jetzt tu nicht so als wäre die SPD schon immer gegen das Killerspielverbot gewesen. Damit machst du dich nur lächerlich :rolleyes:

Ich bin sicher, es erinnert sich noch jeder an Schröder und seine Äußerungen über "solche Spiele" damals nach dem Erfurt-Amoklauf. Und auch in der aktuellen Debatte haben oft genug SPD-Leute die gleiche Linie verfolgt

Wenn man eine Partei sucht, die schon immer gegen ein Verbot war, dann ist man bei der FDP richtig.

Warum wurde nach Erfurt dann kein Verbot gemacht?
Die Politik ist nicht so einfach, dass man mal eben etwas machen kann. Damals wurden bereits gremien und gesprächsrunden gebildet, da muß ich ausnahmsweise mal die grünen loben, da es meißt von denen und bei denen war, was überhaupt Kilelrspiele sind, wie die die menschen beeinflussen mit Fachleuten.

Die Welt ist halt nicht immer so einfach und Komplizierter als Politik ist vermutlich nur die Steuererklärung ;)
 
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